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  Spiegel-Bestseller vom 24.07. mit Delia Owens, Jean-Luc Bannalec und Karsten Dusse
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Woche für Woche berichten wir euch, welche Neueinsteiger den Weg auf drei vom Spiegel veröffentliche Bücher-Bestsellerlisten geschafft haben. Dabei thematisieren wir stets die drei dortigen Belletristik-Printversionen-Charts. Einen Fall wie den, der sich in dieser Woche ergeben hat, hatten wir dabei noch nie ... zumindest können wir uns nicht an einen solchen erinnern. Wenn ihr euch die vollständigen Listen ansehen möchtet, dann werdet ihr auf der Webseite des Spiegels fündig.

Von den Hardcover-Ausgaben gibt es in dieser Woche nur wenig zu berichten: Delia Owens konnte mit ihrem Weltbestseller »Der Gesang der Flusskrebse« ein weiteres Mal die Spitzenposition behaupten. Susanne Matthiessen schob sich mit ihrem Buch »Ozelot und Friesennerz« auf den zweiten Rang vor, wodurch Online-Omi Renate Bergmann zurückweichen musste und mit ihrem Buch »Dann bleiben wir eben zu Hause!« nur noch auf dem Bronzerang durchs Ziel kam. Neuzugänge gab es dieses Mal nicht.

Bei den Paperback-Versionen sah es nicht anders aus, auch hier verlief die Woche ziemlich ruhig. Jean-Luc Bannalec behauptete mit seinem neunten Georges-Dupin-Krimi »Bretonische Spezialitäten« ein weiteres Mal die Spitzenposition. Ragnar Jónassons Auftaktroman zur »Hulda-Trilogie«, der den Titel »Dunkel« trägt, arbeitete sich auf den zweiten Rang vor, dahinter komplettierte Gil Ribeiros Portugal-Krimi »Schwarzer August« das Siegertreppchen. Auch auf der Paperback-Liste gab es keinen Neueinsteiger, sondern lediglich eine Rückkehrerin (Brittainy C. Cherry, deren erster »Chances«-Roman »Wie die Ruhe vor dem Sturm«) wieder auf Platz Achtzehn vorbeischaute.

Tatsächlich ließen sich auch bei den Taschenbüchern keine Neueinsteiger blicken. Hier holte sich Karsten Dusse mit seinem Buch »Achtsam morden« die zuletzt verlorene Spitzenposition zurück. Klaus-Peter Wolfs Krimi »Ostfriesische Mission«, mit dem die Reihe »Rupert undercover« ihren Anfang genommen hat, rutschte auf den zweiten Rang ab. Die Bronzeposition verteidigte Renate Bergmann mit dem Urlaubsbuch »Ans Vorzelt kommen Geranien dran«.

Kurzum: Leider gab es dieses Mal gar keinen Neuzugang, dessen Inhalt wir euch an dieser Stelle näher erläutern könnten. Wenn ihr trotzdem ein paar Inspirationen sucht und es ein möglichst frisch erschienenes Buch sein soll, verweisen wir deshalb an dieser Stelle ausnahmsweise auf unseren heutigen und gestrigen Beitrag über die (unserer Meinung nach) erwähnenswertesten neuen Veröffentlichungen.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Rupert undercover 1 - Ostfriesische Mission vom 02.08.2020 19:24:
» Ostfriesische Undercover-Mission n den Küstenkrimis von Klaus-Peter Wolf geht es in der Regel um die ostfriesische Kommissarin Ann Kathrin Klaaasen und ihren Mann, man könnte auch sagen Adlatus, Frank Weller. Spannend, solide und mit friesisch-herbem Charme, allerdings muss ich zugeben, dass mich persönlich die allgemein anerkannte Perfektion der Kommissarin (keiner fasste so viele Serienmörder wie sie) ein wenig nervt. Der Spannung tut es obendrein Abbruch, wenn klar ist: Ann Kathrin Klaasen wird auch diese Herausforderung wuppen, am Ende gepriesen von ihrem persönlichen Hofberichterstatter bei der örtlichen Presse (die personenkultartige Verehrung durch den Lokaljournalisten, der im Auftrag auch mal Falschinformationen zugunsten der Ermittlungen verbreitet, stört mich schon berufsbedingt. So was geht gar nicht.). Und am Ende essen alle Marzipan und Torte von ten Kate. Die komische, ja Anti-Figur bei so viel Perfektion ist Rupert. Es gibt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von evaczyk
Kommentar zu Ozelot und Friesennerz vom 26.07.2020 14:36:
» Susanne Matthiessen ist gebürtige Sylterin. Mit ihrem Buch „Ozelot und Friesennerz“ lässt sie uns teilhaben an ihrer Kindheit auf der Insel in den siebziger Jahren. Ihre Eltern sind Kürschner und haben ein Pelzgeschäft in Westerland. Sylt ist angesagt und immer mehr Prominente, seien es Stars, Wirtschaftsbosse oder Politiker, tummeln sich auf der Insel, um ihren Alltag hinter sich zu lassen. Die Sylter freuten sich einerseits, dass dadurch Wohlstand auf die Insel kam, aber es veränderte sich auch das Leben der Inselbewohner. Die Touristen nahmen immer mehr Raum ein, manchmal sogar im Schlafzimmer der Familie. Man wollte es ihnen angenehm machen und die Einkünfte waren ja auch nicht zu verachten. So kam die Autorin schon früh mit vielen Prominenten in Kontakt. Ich habe keine Beziehung zu Sylt, aber mir hat dieses Buch doch einen guten Einblick in das Leben auf der Insel in jener Zeit verschafft. Dieser Roman ist eine Aneinanderreihung von …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Chances 1 - Wie die Ruhe vor dem Sturm vom 23.07.2020 15:57:
» Inhalt: Ellie bekommt eine neue Stellung als Nanny in einer reichen Familie. Als sie die Stelle antritt, ahnt sie jedoch nicht, dass ihr neuer Arbeitgeber Greyson East ist. Diesen kennt sie von ihrer Jugend, da hatten die beiden eine (Liebes)Beziehung. Doch nun ist er ein eiskalter, einsamer und unnahbarer Mann. Der Schmerz und die Trauer über den Verlust seiner Frau sind seine ständigen Begleiter. Und doch erkennt Ellie ab und zu noch den Jungen, den sie liebte, in ihm und beschließt, um ihn zu kämpfen. Meinung: Das war mein erstes Buch der Autorin. Schon lange wollte ich ein Buch von ihr lesen, weil ich schon so viel Gutes über sie gehört habe. Nun habe ich Wie die Ruhe vor dem Sturm gelesen bzw das Hörbuch gehört. Und es wird definitiv nicht das letzte Buch gewesen sein. Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt. Im ersten Teil erfahren wir, wie Ellie und Greyson sich kennen lernen und sich ineinander verlieben. Doch mit der Zeit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von cbee
Kommentar zu Rupert undercover 1 - Ostfriesische Mission vom 20.07.2020 19:22:
» Rupert in der Hauptrolle – leider nicht ganz mein Fall Schon immer wollte Rupert zum BKA. Doch die haben ihn nie genommen. Jetzt aber brauchen sie ihn, denn er sieht einem internationalen Drogenboss zum Verwechseln ähnlich. Für Rupert ist das die Chance seines Lebens: Endlich kann er beweisen, was in ihm steckt. Eine gefährliche Undercover-Mission beginnt. Ganz auf sich allein gestellt merkt er schnell, dass nichts so ist, wie es scheint und die Sache gefährlicher als gedacht. Kann er ohne seine ostfriesischen Kollegen überhaupt überleben? „Rupert Undercover – Ostfriesische Mission“ ist der erste Band einer eigenständigen Krimi-Reihe von Klaus-Peter Wolf. Wer die Bücher um Ann Kathrin Klaasen kennt, der kennt auch Rupert. Nun spielt er die Hauptrolle und muss direkt noch undercover ermitteln. Rupert ist keine einfache Figur. Er ist nicht super sympathisch und auch nicht unbedingt der Hellste. Aber er bekommt die Dinge trotzdem irgendwie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Rupert undercover 1 - Ostfriesische Mission vom 19.07.2020 20:24:
» Rupert Undercover ist der erste Kriminalroman um den Kollegen von Ann Kathrin Klaasen. Rupert wollte schon immer zum BKA. Doch er wurde immer abgelehnt. Nun bekommt er seine große Chance sich zu beweisen. Das BKA braucht ihn. Er sieht einem internationalen Drogenboss zum Verwechseln ähnlich. Nun kann er endlich beweisen was in ihm steckt und begibt sich auf eine gefährliche Mission. Doch er ist auf sich allein gestellt und es wird ziemlich gefährlich. Schafft er es aus der Mission heile wieder raus zu kommen? Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen und muss sagen, dass ich etwas zwiegespalten bin. Auf der einen Seite war es witzig, wie Rupert sich so auf seiner Undercovermission schlägt. Es war auch allgemein sehr humorvoll. Der Schreibstil war auch schön locker und flüssig. Man hatte das Gefühl, dass es von leichter Hand geschrieben worden ist. Doch auf der anderen Seite fand ich diesen Rollentausch recht dämlich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 15.07.2020 14:45:
» Leander Lost hat sich inzwischen gut an der Algarve eingelebt, was auch an Soraia liegt. Doch dann wird die traute Zweisamkeit jäh unterbrochen, denn es hat einen Bombenanschlag auf eine Filiale der Crédito Agrícola gegeben. Seltsam ist allerdings, dass der Anschlag an einem Sonntag geschehen ist. Einen weiteren Anschlag gibt es zwei Tage später auf die Thunfisch-Trawler der Firma Tuna Sun im Hafen von Olhão. Dann meldet sich der Bombenleger und stellt Forderungen. Kommissarin Graciano Rosado und ihr Team stehen nun unter Zeitdruck, denn es dürfen keine Menschen in Gefahr geraten und außerdem besteht die Gefahr, dass man ihnen den Fall entzieht. Der Schreibstil ist einfach und gut zu lesen. Mir gefällt diese Reihe um das ungewöhnliche Team der Polícia Judicária in Faro. Zum Team von Graciano Rosado gehört natürlich ihr alter Freund, der immer hungrige Carlos Esteves, Miguel Duarte mit seinem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Ans Vorzelt kommen Geranien dran vom 12.07.2020 9:29:
» Oma an die Macht Die rüstige Rentnerin, Renate Bergmann, ist mit ihren 82 Jahren noch sehr unternehmungslustig und fühlt sich noch nicht zum Alten Eisen gehörig. Somit plant sie einen Campingurlaub in einem Wohnmobil mit einem ebenfalls betagten, befreundeten Ehepaar. Der wesentlich jüngere Autor, Thorsten Rohde, verfasst unter dem Pseudonym Renate Bergmann Geschichten die, in einem lockeren, umgangssprachlichen Sprachstil, zum Schmunzeln anregen sollen. Irgendwie hat mich das Ganze an „Frühstück mit Stefanie“ denken lassen. Wir haben eine Protagonistin, die zwanghaft an den Wertvorstellungen der Wilhelminischen Zeit festhält, obwohl sie sich für modern und aufgeschlossen hält. Diverse englischsprachige Termini hat der Autor für sie verdeutscht, damit sie authentisch wirkt. In vielerlei Hinsicht erinnert mich Renate auch an ältere Nachbarinnen, die sehr genau aufpassen, was ihre Mitmenschen so tun. Folglich werden in diesem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ute54
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 09.07.2020 22:42:
» Schwarzer August, Kriminalroman aus der Lost in Fuseta-Reihe von Gil Ribeiro, ebook, Kiepenheuer & Witsch. Bombenstimmung an der Algarve, Leander Lost ist in Fuseta angekommen. Leander Lost, Asperger und Austauschkommissar aus Deutschland hat es geschafft, seine Kollegen bei der Policia Judicária und auch die Bewohner von Fuseta sind von dem ungewöhnlichen wie auch liebenswerten Menschen begeistert. Soraia, die Schwester seiner Kollegin Graciana hat es ganz besonders erwischt. Sie folgt ihrem Herzen und zieht zu Lost in die Villa Elias. Doch schon bald wird die sommerliche Idylle gestört. Im Hinterland der Algarve explodiert eine Autobombe, zwei Tage später explodieren drei Thunfisch Trawler im Hafen von Olhao. Ist der islamistische Terror nun auch in Portugal angekommen? Graciana Rosado, Carlos Esteves, und Leander Lost stehen vor einem Rätsel. Wer ist der raffinierte Bombenleger der Katz und Maus mit den Ermittlern spielt? Mit portugiesischer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 05.07.2020 17:34:
» Lost ist angekommen Sein Name ist Programm - Leander Lost wirkt immer etwas verloren in der normalen Welt. Er als Asperger versteht weder Ironie noch Zwischentöne, wodurch er zu Beginn seines Austauschaufenthalts bei der portugiesischen Polícia Judicária in Faro ziemlich angeeckt ist und was auch jetzt noch zu teils aberwitzigen Dialogen führt. Inzwischen haben sich die Kollegen aber an seine Merkwürdigkeiten gewöhnt und ihn als brillanten Ermittler schätzen gelernt. Dazu hat auch Soraia, die Schwester von Losts Kollegin Graciana Rosado entscheidend beigetragen. Sie hat sich unsterblich in den seltsamen Deutschen verliebt und kann sein Verhalten akzeptieren und verstehen. Aus diesem Grund ist sie zu Beginn des nunmehr 4. Bandes in Losts Villa eingezogen und die beiden Verliebten genießen ausgiebig ihre Zweisamkeit. Doch da explodiert im Hinterland der Algarve eine Autobombe, was es in der Region noch nie zuvor gab. Eine kleine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von amena25
Kommentar zu Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August vom 05.07.2020 16:17:
» Leander Lost die Vierte: Verliebt und Bomben Fee zum Buchinhalt: Leander Lost ist endgültig in Fuseta angekommen. Soraia und er erleben den Traum des „Verliebtseins“. Was mit jemand der ein Asperger Syndrom hat, doch etwas anders ist und doch irgendwie gleich und ähnlich. Es könnte so schön sein, wenn da nicht plötzlich Auto- und Briefbomben explodieren würden. Leander, Duarte, Soraias Schwester und Carlos ermitteln. Fee´s Meinung: Krimi, Schreibstil: Der Krimi ist wieder sehr spannend und birgt mehrere Highlights. Außerdem ist es ab und an sehr lustig mit Leander Lost. Die vier Krimis sind jeweils abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Charaktere: Leander Lost ist auch in diesem Buch herausragend, witzig, kompetent und er sorgt für manches Highlight, vor allem am Schluss. Er löst den Fall raffiniert und kompetent. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Die anderen Charaktere sind …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lesezeichenfee

 
Autorentags: Brittainy C. Cherry, Delia Owens, Gil Ribeiro, Jean-Luc Bannalec, Karsten Dusse, Klaus-Peter Wolf, Ragnar Jónasson, Renate Bergmann, Susanne Matthiessen
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Achtsam morden
Geschrieben von: Karsten Dusse (10. Juni 2019)
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Geschrieben von: Renate Bergmann (29. Juni 2020)
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Chances 1 - Wie die Ruhe vor dem Sturm
Geschrieben von: Brittainy C. Cherry (29. Juni 2020)
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Dann bleiben wir eben zu Hause!
Geschrieben von: Renate Bergmann (30. April 2020)
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Der Gesang der Flusskrebse
Geschrieben von: Delia Owens (22. Juli 2019)
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Georges Dupin 9 - Bretonische Spezialitäten
Geschrieben von: Jean-Luc Bannalec (16. Juni 2020)
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Hulda-Trilogie 1 - Dunkel
Geschrieben von: Ragnar Jónasson (1. Mai 2020)
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Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August
Geschrieben von: Gil Ribeiro (7. Mai 2020)
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Ozelot und Friesennerz
Geschrieben von: Susanne Matthiessen (15. Juni 2020)
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Rupert undercover 1 - Ostfriesische Mission
Geschrieben von: Klaus-Peter Wolf (18. Juni 2020)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz