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  Spiegel-Bestseller vom 23.10. mit Klüpfel und Kobr, Jörg Maurer und Karsten Dusse
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In dieser Woche wurden die drei von uns im Wochentakt betrachteten Bestsellerlisten des Spiegels kräftig durchgeschüttelt: Gleich vierzehn Neuzugänge schafften es in die Charts, und diese Bücher werden wir euch nun vorstellen. Da es derart viele sind, werden wir uns dieses Mal ausnahmsweise pro Buch ein wenig kürzer fassen als üblich. Wenn wir es richtig in Erinnerung haben, waren es noch nie so viele Neueinsteiger, die wir an dieser Stelle thematisieren konnten. Falls ihr derweilen sämtliche Ränge ansehen möchtet, dann werdet ihr durch einen Klick zur Webseite des Spiegels fündig.

Wie gewohnt, so beginnen wir auch dieses Mal im Hardcover-Bereich. Dort konnten Michael Kobr und Volker Klüpfel den Platz an der Sonne mit ihrem Kluftinger-Krimi »Funkenmord« vor Ken Folletts historischem Roman »Der Morgen einer neuen Zeit« verteidigen. Zu Letzterem findet ihr hier unsere hauseigene Rezension. Multitalent Marc-Uwe Kling kletterte mit seinem zweiten QualityLand-Band »QualityLand 2.0 - Kikis Geheimnis« hoch auf den dritten Rang.

Die höchste Neueinsteigerin der Woche schaffte es bis auf den siebten Rang. Dabei handelt es sich um Anne Weber, und das ist kein großes Wunder: Ihr Roman »Annette, ein Heldinnenepos« hat dieser Tage den Deutschen Buchpreis 2020 gewonnen. Frau Webers Werk zeichnet das Leben der in der Bretagne geborenen französischen Neurophysiologin Anne Beaumanoir als einen biografischen Heldinnenepos nach. In dessen Kern geht es um die deutsch-französische Geschichte als Basis des Europas der Jetztzeit. Das Buch aus dem Verlag Matthes & Seitz hat einen Umfang von 177 Seiten und kostet 22 Euro.

Den sechzehnten Platz sicherte sich Simon Beckett mit seiner Kurzgeschichtensammlung »Versteckt«, die im Wunderlich Verlag herausgegeben wurde und für zehn Euro zu haben ist. Ausnahmsweise wird hierin nicht die Thrillerreihe um den forensischen Anthropologen David Hunter fortgesetzt, vielmehr wurden drei exklusiv auf dem deutschsprachigen Buchmarkt erhältliche Storys über das Geheimnis eines Sommers, über einen Banküberfall mit katastrophalen Folgen und über einen Jungen, der einen wahren Albtraum erlebt, zusammengefasst. Das Buch ist 144 Seiten lang.

Direkt hinter Beckett trudelte mit Ilja Leonard Pfeijffer ein weiterer Neueinsteiger ein. Sein »Grand Hotel Europa« ist im Piper Verlag erschienen. In dem 560 Seiten starken Werk, das man für 25 Euro bekommen kann, kommen ein Page und ein Schriftsteller beim Rauchen am Eingang des titelgebenden Hotel ins Gespräch. Der Schriftsteller erzählt von Venedig und seiner großen Liebe, mit der er nicht mehr zusammen ist. In dem Hotel lernt er schließlich elegante Gäste kennen und brütet darüber, wie er seine Clio zurückgewinnen kann.

Auf dem achtzehnten Platz tauchte Deniz Ohdes Werk »Streulicht« auf und wurde nicht als Neueinsteiger gekennzeichnet, sondern als Buch, das schon seit fünf Wochen dabei ist. Es rangierte jedoch nie in den Top Zwanzig, sondern stets nur auf den darunterliegenden Positionen, die vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen sind. Die Autorin war mit dem 284 Seiten langen und 22 Euro teuren Buch aus dem Suhrkamp Verlag auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises platziert, hatte sich jedoch Anne Weber geschlagen geben müssen.

Last but not least gelang Hans Rosenfeldt mit seinem neuesten Streich »Wolfssommer« der Neueinstieg auf Platz Zwanzig. Der Thriller-Spezialist, der gemeinsam mit Michael Hjorth die überaus erfolgreiche Sebastian-Bergman-Reihe verfasst hatte, hat mit dem Buch eine neue Reihe eingeläutet. Darin geht es in die schwedische Stadt Haparanda, wo im Bauch eines tot aufgefundenen Wolfes menschliche Überreste entdeckt werden. Das Ganze steht im Zusammenhang mit einem Drogendeal, der in Finnland eskaliert ist und bei dem es mehrere Tote gab. Nun tauchen mehrere Kriminelle plötzlich in der schwedischen Kleinstadt auf, unter anderem eine Profimörderin, die Drogen und Geld wiederbeschaffen soll. All das bedeutet viel Arbeit für Polizistin Hanna Wester, dabei hätte diese eigentlich allerhand wichtige private Dinge zu erledigen. Das 480 Seiten starke Werk aus dem Wunderlich Verlag kostet 22 Euro.

Bei den Paperback-Ausgaben katapultierte sich ein Neueinsteiger sofort auf Rang Eins: Jörg Maurer landete dort mit dem neuesten Regionalkrimi über seinen Kommissar Jennerwein. In »Den letzten Gang serviert der Tod« wird eine Leiche in der Restaurantküche des abgelegenen Gasthofs »Hubschmidt's« gefunden, das bis dahin von einem Hobby-Kochklub regelmäßig als Treffpunkt genutzt wurde. Jennerwein und sein Team stoßen schnell auf unzählige Mordmotive, denn viele Personen kommen in Frage, dem Feinschmecker den Garaus gemacht zu haben. Das 16,99 Euro teure Werk aus dem Hause Scherz hat einen Umfang von 416 Seiten.

Der Vorwochenerste Arno Strobel musste sich dieses Mal mit seinem Thriller »Die App« mit Platz Zwei zufrieden geben, dahinter verteidigte Ragnar Jónasson mit seinem Buch »Dunkel«, dem Auftakt zur inzwischen vollständig auf Deutsch erschienenen »Hulda-Trilogie«, den Bronzerang. Der zweithöchste Neuzugang schaffte es indessen bis auf Platz Vier. Dabei handelt es sich um Luca Di Fulvio, der dort mit dem Roman »Es war einmal in Italien« aus dem Lübbe Verlag landete. Er erzählt die Geschichte eines Waisenjungen, der mit seiner Kamera die Welt ändern möchte, eines an Politik interessierten Zirkunsmädchens sowie einer Gräfin mit hehren Zielen, die im Rom des Jahres 1870 zusammentreffen und dort vor ungeahnte Herausforderungen gestellt werden. Insbesondere ein dramatisches Ereignis überschattet ihren Lebensweg. Das satte 720 Seiten lange Buch kostet sechzehn Euro.

Platz Sechs ging an Ellen Berg, die sich dort mit ihrem Buch »Willst du Blumen, kauf dir welche - (K)ein Romantik-Roman« frisch einfand. Darin erfährt man die Geschichte einer Buchhändlerin, die an Liebe auf den ersten Blick glaubt, und eines Erfolgsautors, der den ultimativen Liebes-Algorithmus auf Basis von Online-Dating gefunden zu haben glaubt. Lena, so der Name des weiblichen Parts, lässt sich in Folge einer Wette auf ein Dating-Experiment ein. Wie dieses ausgeht, kann man für 12,99 Euro erfahren. Der Roman aus dem Aufbau Taschenbuch Verlag ist 480 Seiten stark.

Der Reigen an Neueinsteigerinnen und Neueinsteigern ging auf dem achten Platz weiter, auf dem Laura Kneidl mit ihrem Buch »Someone to Stay« ankam. Das 12,90 Euro kostende Buch aus dem LYX Verlag ist der dritte Band der »Someone«-Reihe der Autorin. Er schildert die Liebesgeschichte einer Jurastudentin namens Aliza, die eigentlich aufgrund ihres Instagram-Accounts und der anstehenden Veröffentlichung ihres ersten Kochbuchs schon genug zu tun hat, und des jungen Lucien, der in ihr Leben platzt. »Someone to Stay« hat einen Umfang von 432 Seiten.

Platz Elf ging an Anne Stern, die in ihrem historischen Roman »Scheunenkinder« die Hebamme Hulda Gold in ihren zweiten Kriminalfall stößt. Im Berliner Scheunenviertel des Jahres 1923 wird ein neues Kind in eine jüdische Familie hineingeboren und verschwindet nach wenigen Tagen. Obwohl die Gemeinschaft sehr eng zusammenlebt, will niemand etwas darüber wissen. Zur gleichen Zeit fahndet die Polizei nach Kinderhändlern, und die Hebamme befürchtet einen Zusammenhang. Das sechzehn Euro teure Werk aus dem Rowohlt Verlag ist 448 Seiten dick.

Kira Mohn konnte sich am Freitag aus dem Stand auf den ersten Platz unserer hauseigenen Blogger- und Besuchercharts befördern, und auf der Paperback-Bestsellerliste des Spiegels traf sie mit ihrem Roman »Wild like a River« nahezu zeitgleich auf dem dreizehnten Rang ein. Die Autorin erzählt von einer Ranger-Tochter aus Kanada, die sich in der Natur wohlfühlt und von Menschen verunsichert wird, und von einem Studenten aus der großen Stadt, der sie darum bittet, ihm die Wildnis zu zeigen. Der Auftaktband zu Kira Mohns Kanada-Reihe kostet 12,99 Euro und ist 400 Seiten lang. Der Nachfolgeband des Buchs aus dem Label »Kyss« des Rowohlt Verlags wird im Januar erscheinen.

Den zwanzigsten Platz konnte Lena Kiefer mit ihrem Buch »Don't love me« für sich gewinnen. Das 12,90 Euro teure Buch aus dem cbj Verlag bildet den Auftakt zu einer Trilogie, die innerhalb eines halben Jahres komplett veröffentlicht werden wird. Der Auftakt erzählt von der Begegnung einer Designstudentin namens Kenzie und eines Erben einer Luxushotelkette namens Lyall. Da er ein dunkles Geheimnis hat und sie für ihn ein Tabu darstellt, scheint es zunächst schwierig, dass die beiden eine gemeinsame Zukunft haben könnten. Ob sie trotzdem eine haben, erfährt man auf 432 Seiten.

Damit wären wir bei den Taschenbüchern angelangt. Hier verteidigte Karsten Dusse mit seinem Longseller »Achtsam morden« einmal mehr den ersten Platz. Dahinter schob sich Maria Nikolai mit dem Roman »Zeit des Schicksals« aus ihrer Saga über die »Schokoladenvilla« auf den Silberrang, Sasa Stanisic verharrte mit seinem Buch »Herkunft« auf Position Drei.

Der höchste Neuzugang dieser Woche führt seine Leser in die römische Antike. »Kaiser von Rom« ist der neunte Band, den Robert Fabbri über den Feldherren und späteren Imperator Vespasian verfasst hat. Dieses Mal geht es ins Jahr 68 nach Christus, in dem sich der wahnsinnige Kaiser Nero selbst tötet, woraufhin ein Rennen um seine Nachfolge entbrennt, das für Vespasian den endgültigen Weg zu großer Macht bedeuten könnte. Für den 528 Seiten starken historischen Roman aus dem Rowohlt Verlag sind zwölf Euro zu zahlen.

Womit wir am Ende des Tsunamis an Neuzugängen angelangt wären. Den Abschluss bildet Sabine Thiesler, deren Thriller »Der Keller« auf dem zwanzigsten Rang eintraf. Das Buch wurde in der Vorwoche schon auf einem jener Ränge mitprotokolliert, die der Öffentlichkeit vorenthalten bleiben, weswegen es nicht offiziell als Neuzugang gekennzeichnet wurde. In dem Buch aus dem Heyne Verlag reist eine schwangere Frau nach Italien, nachdem sie hört, dass ihre dort lebende Mutter depressiv und suizidgefährdet sei. Nach einer Begegnung im Flugzeug verschwindet sie, und sie ist nicht die Einzige, von der es kein Lebenszeichen mehr gibt. »Der Keller« ist 480 Seiten stark und wechselt für 10,99 Euro den Besitzer.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Wolfssommer vom 23.11.2020 21:33:
» HÖRBUCH-Rezension! Viele Morde in Haparanda Aus einer missglückten Drogengeschäft mit mehreren Toten entsteht eine Geschichte riesigen Ausmaßes, eine Folge von ungeahnten Ereignissen. Auf der Suche nach dem verschwunden Geld und der Drogen gerät alles ausser Kontrolle. In diesen Strudel geraten verschiedene Personen, die mehr oder weniger miteinander in Verbindung stehen. Durch diesen Fall entstehen immer wieder neue Verbrechen. Eins zieht das andere nach sich... Eine Profikillerin, Kleinkriminelle, kleine Dealer, eine junge Frau...sie alle haben plötzlich ihre Hände im Spiel. Es werden kriminelle Energien freigesetzt bei einigen Personen, die wahrscheinlich nicht mal gedacht hätten, dass sie dazu fähig wären. Und dann ist da noch die ganz persönliche Geschichte der Polizistin Hannah Wester... Es gibt einige Handlungsstränge die alle ineinandergreifen und nach und nach zusammenlaufen und Geheimnise …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lorixx
Kommentar zu Hubertus Jennerwein 13 - Den letzten Gang serviert der Tod vom 17.11.2020 9:32:
» lustiger krimi Kommissar Jennerwein wird zu einem neuen Tatort gerufen. In der Restaurantküche des „Hubschmidt´s“ liegen drei Leichen und der Chef des Restaurants sitzt tot im Büro. Die drei Opfer aus der Küche stammen von einem exklusiven Hobby-Kochclub, der sich immer mal wieder im „Hubschmidt´s“ zum kochen treffen darf. Warum mussten die drei Hobbyköche sterben? War der Chefkoch jemanden ein Dorn im Auge? Jennerwein und seine Kollegen haben genügend Mordmotive gefunden, doch welches Motiv ist das wahre? Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war mein zweiter Jennerwein. Glaube nicht, dass mir was Bestimmtes abgegangen ist, das einzige war, dass auf einen Vorfall vor zwei Jahren immer wieder angespielt wurde (und den kenne ich noch nicht). Aber das fand ich jetzt nicht so schlimm, denn ich bin trotzdem gut zu Recht gekommen. Ich kann mir gut vorstellen, dass nicht jeder mit Jennerwein klarkommt, der eine mag ihn der andere nicht. Ich finde …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Wolfssommer vom 15.11.2020 17:03:
» Nahe der kleinen Stadt Haparanda im schwedisch-finnischen Grenzgebiet wird eine tote Fähe nebst Jungtier gefunden. Das allein ist schon ungewöhnlich, seltsamer wird es jedoch, als man in ihrem Magen menschliche Überreste findet. Diese gehören zu einem Opfer eines jenseits der Grenze eskaliertem Drogendeals, der sich nun nach Schweden verlagert und der ansonsten so beschaulichen Stadt nicht nur zahlreiche Tote, sondern auch eine ganze Reihe unangenehmer Zeitgenossen einbringt, die nur die vorher gegebene Ordnung wieder herstellen und sowohl die Drogen wie das auch das dazugehörige Geld zurück zu seinem Besitzer bringen wollen. Hans Rosenfeldt zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten schwedischen Thriller Autoren, mit Michael Hjorth hatte er die Reihe um den Profiler Sebastian Bergman erschaffen. „Wolfssommer“ ist sein erster Roman in Eigenregie, der als Auftakt zu einer Serie um die Polizistin Hannah Wester angekündigt ist. Diese …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von miss.mesmerized
Kommentar zu Es war einmal in Italien vom 15.11.2020 2:01:
» Für den Waisenjungen Pietro ändern sich sein Leben schlagartig, als er von einer wohlhabenden Contessa adoptiert wird. Kurz darauf passiert etwas Schreckliches und die beiden verschlägt es in den Kirchenstaat Rom und die Contessa nimmt den Namen Nella an. Dort kreuzen sich ihre Wege mit Marta, die im Zirkus von Melo aufgezogen wurde. Wir schreiben das Jahr 1870 und in Italien beginnt bald eine neue Zeit... Ich liebe die Romane von Luca Di Fulvio, denn er erschafft authentische und beeindruckende Charaktere, die man sofort ins Herz schließt und mit denen man auf jeder Seite mitbangt und die eine besondere und beeindruckende Geschichte erleben. Und das ist auch in diesem Roman wieder der Fall. In der Hauptrolle hat man den Waisenjungen Pietro, der durch seine Adoptivmutter Nella eine neue Chance im Leben bekommt. Ich habe Nella für ihren Mut und ihre Stärke bewundert. Und Pietro findet eine Leidenschaft, für die er sogar sterben würde. Und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von SummseBee
Kommentar zu A.I. Kluftinger 11 - Funkenmord vom 14.11.2020 15:02:
» Enttäuschend In seinem elften Fall rollt Kluftinger einen „Cold Case“ auf. Bei dem lang zurückliegenden Fall ist Kluftinger der Meinung, dass damals der falsche Täter verurteilt wurde und möchte nun den Fall um die Ermordung von Karin Kruse lösen. Auch erhält seine Abteilung Zuwachs mit der jungen Kommissarin Lucy. Die Protagonisten werden mir zu farblos charakterisiert. Gerade Kluftinger wird als eher minderbemittelt dargestellt und die Ermittlungen sind wenig glaubwürdig. Die Handlung plätschert vor sich hin, es ist kaum Spannung vorhanden und das wenigste hat mit dem Fall zu tun. Es werden etliche Klischees bedient und dann wird auch noch eine Thermomix-Verkaufsveranstaltung eingebunden. Der einfache Schreibstil liest sich phasenweise abgehackt und nicht immer flüssig, auch fehlt der Humor, der in den früheren Bänden noch vorhanden war. Wer Band elf lesen möchte, sollte meiner Meinung nach, erst den vorherigen gelesen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von isa21
Kommentar zu QualityLand 2.0 - Kikis Geheimnis vom 10.11.2020 11:25:
» Gesellschaftskritik und Zukunfts-Dystopie vom Feinsten > Handlung und Charaktere Wir treffen alle bekannten Charaktere aus dem ersten Band wieder: Peter Arbeitsloser, der nun als Maschinentherapeut arbeitet, Kiki, die uns einen Einblick in ihre skurrile Familie gewährt und auch Martyn Vorstand ist wieder von der Partie. Ein paar neue Protagonisten dürfen aber natürlich auch nicht fehlen und dass diese nach Kikis Leben trachten, macht die Handlung nicht weniger spannend. > Leseerfahrung Nachdem ich vom ersten Band absolut begeistert war, lag die Messlatte bei Quality Land 2.0 sehr hoch – und ich wurde nicht enttäuscht. Marc-Uwe Kling versteht es einfach wunderbar, Gesellschaftskritik auf eine sehr humorige Art und Weise zu äußern und gleichzeitig den Leser zum Nachdenken anzuregen. Ich bin immer wieder überrascht, wie treffend der Autor bestimmte Themen adressiert und damit absolut den Puls der Zeit trifft. > Fazit DAS Buch des Jahres 2020 – unbedingt lesen!«
– geschrieben von Schlaflos
Kommentar zu Die Schokoladenvilla 3 - Zeit des Schicksals vom 09.11.2020 16:58:
» Das Cover ist toll und das Buch hat sich schön lesen lassen. Die Prptagonisten waren authentisch und ich kann es weiterempfehlen.«
– geschrieben von MandyPerkins
Kommentar zu Wolfssommer vom 07.11.2020 23:32:
» Klappentext In der schwedischen Stadt Haparanda, dicht an der Grenze zu Finnland, wird eine tote Wölfin gefunden. Als die Behörden das Tier untersuchen, finden sie in dessen Magen menschliche Überreste. Nachforschungen führen die Ermittler auf eine heiße Spur: Zwischen Russland, Finnland und Schweden scheint ein Drogendeal aus dem Ruder gelaufen zu sein, es gab mehrere Tote, und gleich mehrere Kriminelle sind auf dem Weg nach Haparanda. Allen voran: Profi-Killerin Katja, die für ihren russischen Auftraggeber Drogen und Geld zurückholen soll. Auch die erfahrene Polizistin Hannah Wester setzt alles daran, sie Lage aufzuklären. Doch sie ringt mit ihren privaten Problemen. Sie hat Angst, ihr Mann könne sie verlassen. Zugleich hat sie eine Affäre mit ihrem Chef. Dazu plagt sie ein altes Trauma. Doch Hanna steht ihre Frau und muss das auch, um den brisanten Fall zu lösen. Meinung Vorweg: eine tolle Sprecherin, sie hält …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar zu Fräulein Gold 2 - Scheunenkinder vom 05.11.2020 11:24:
» Fast so gut wie Band eins Hulda Gold lebt in 1923 als Hebamme in Berlin. Im Scheunenviertel wird sie bei einer Geburt gebraucht. Und obwohl es eine jüdische Familie ist die nach ganz eigenen, strengen Regeln lebt wird Hulda mit der jungen Mutter vertraut. Doch das Neugeborene ist nach wenigen Tagen verschwunden und Hulda verstrickt sich in den Fall. Ein Kind kann doch in so einer Gemeinschaft nicht verloren gehen? Doch je hartnäckiger Hulda ermittelt, desto mehr stößt sie auf Widerstand, denn die Bewohne haben ihre gut gehüteten Geheimnisse. Auch die Berliner Polizei fahndet zur gleichen Zeit nach Kinderhändlern. Hulda sieht hier einen Zusammenhang. Kann und wird Kommissar Karl North ihr helfen, den Säugling zu finden? Und dann entlädt sich im Scheunenviertel der Judenhass. Es gibt ein Pogrom, und Hulda selbst kommt in höchste Gefahr. Meine Meinung Auch dieser zweite Band um Fräulein Hulda Gold, die Hebamme von Berlin von …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Kanada 1 - Wild like a River vom 03.11.2020 21:29:
» Romantische Liebesgeschichte Haven lebt abgeschieden mit ihrem Vater in einem Nationalpark von Kanada. Ihr Vater ist Ranger. Sie liebt die Natur und fühlt sich nirgends so wohl wie dort. Bei Menschen allerdings ist sie verunsichert und weiss nie, was sie sagen und sich verhalten soll. Doch dann begegnet sie Jackson, einem Studenten aus der Stadt. Sein Freund ist bei der Wanderung im Nationalpark mit dem Fuss umgeknickt. Haven und ihr Vater kommen, um zu helfen. So nimmt die Liebesgeschichte ihren Anfang. Kira Mohn ist ein ergreifendes Buch geglückt. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Das hat mich in die Geschichte sehr schnell reingebracht. Besonders gefallen hat mir, dass die Kapitel abwechselnd aus der Ich-Perpektive von Haven und Jackson geschrieben sind. Ausserdem fand ich süß, was der eine jeweils über den anderen gedacht hat. Haven ist authentisch und glaubhaft dargestellt. Die Liebesgeschichte zwischen Jackson und Haven ist einfach nur …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19

 
Autorentags: Anne Stern, Anne Weber, Arno Strobel, Deniz Ohde, Ellen Berg, Hans Rosenfeldt, Ilja Leonard Pfeijffer, Jörg Maurer, Karsten Dusse, Ken Follett, Kira Mohn, Laura Kneidl, Lena Kiefer, Luca Di Fulvio, Marc-Uwe Kling, Maria Nikolai, Michael Hjorth, Michael Kobr, Ragnar Jónasson, Robert Fabbri, Sabine Thiesler, Sasa Stanisic, Simon Beckett, Volker Klüpfel
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Achtsam morden
Geschrieben von: Karsten Dusse (10. Juni 2019)
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A.I. Kluftinger 11 - Funkenmord
Geschrieben von: Volker Klüpfel und Michael Kobr (29. September 2020)
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Annette, ein Heldinnenepos
Geschrieben von: Anne Weber (31. August 2020)
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Der Keller
Geschrieben von: Sabine Thiesler (23. September 2019)
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Die App
Geschrieben von: Arno Strobel (23. September 2020)
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Die Schokoladenvilla 3 - Zeit des Schicksals
Geschrieben von: Maria Nikolai (12. Oktober 2020)
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Don't love me 1 - Don't love me
Geschrieben von: Lena Kiefer (1. Oktober 2020)
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Es war einmal in Italien
Geschrieben von: Luca Di Fulvio (12. Oktober 2020)
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Fräulein Gold 2 - Scheunenkinder
Geschrieben von: Anne Stern (13. Oktober 2020)
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Grand Hotel Europa
Geschrieben von: Ilja Leonard Pfeijffer (5. Oktober 2020)
6,00
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Herkunft
Geschrieben von: Sasa Stanisic (18. März 2019)
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Hubertus Jennerwein 13 - Den letzten Gang serviert der Tod
Geschrieben von: Jörg Maurer (14. Oktober 2020)
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Hulda-Trilogie 1 - Dunkel
Geschrieben von: Ragnar Jónasson (1. Mai 2020)
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Kanada 1 - Wild like a River
Geschrieben von: Kira Mohn (13. Oktober 2020)
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Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit
Geschrieben von: Ken Follett (15. September 2020)
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QualityLand 2.0 - Kikis Geheimnis
Geschrieben von: Marc-Uwe Kling (7. Oktober 2020)
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Someone to Stay
Geschrieben von: Laura Kneidl (16. Oktober 2020)
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Streulicht
Geschrieben von: Deniz Ohde (17. August 2020)
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Versteckt
Geschrieben von: Simon Beckett (13. Oktober 2020)
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Vespasian 9 - Kaiser von Rom
Geschrieben von: Robert Fabbri (13. Oktober 2020)
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Willst du Blumen, kauf dir welche - (K)ein Romantik-Roman
Geschrieben von: Ellen Berg (13. Oktober 2020)
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Wolfssommer
Geschrieben von: Hans Rosenfeldt (13. Oktober 2020)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz