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  Spiegel-Bestseller vom 22.05. mit Renate Bergmann, Jojo Moyes und Karsten Dusse
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Auch in dieser Woche möchten wir mit euch einen Blick auf die neuen Bestsellerlisten des Spiegels werfen. In dieser Woche gab es in den Teillisten, die wir hier Woche für Woche unter die Lupe nehmen, zwei neue Erstplatzierte und viele Neueinsteiger. Wenn ihr euch die vollständigen Listen anschauen möchtet, könnt ihr euch hier umsehen.

Bei den Hardcover-Ausgaben mussten die beiden Bestplatzierten der Vorwoche Platz machen: Delia Owens' Welterfolg »Der Gesang der Flusskrebse« und Martin Walkers Krimi »Connaisseur« landeten nur noch auf den Rängen Zwei und Drei. Dies lag daran, dass eine Neueinsteigerin auf Anhieb direkt auf den ersten Platz geschossen ist. Dabei handelt es sich um Online-Omi Renate Bergmann, die mit ihrem neuesten Streich »Dann bleiben wir eben zu Hause!« einen noch viel durchschlagenderen Erfolg auf die Beine stellte als mit ihren vielen anderen Büchern der vergangenen Jahre. In dem Werk aus dem Ullstein Verlag widmet sich die rüstige Rentnerin den brennendsten Themen der heutigen Zeit: Ausgangssperren, Quarantäne & Co., die von ihr auf die leichte Schulter genommen werden. Denn schließlich gibt es auch allerhand Dinge, die man daheim erledigen kann oder muss, und auch einst nach dem Krieg musste man erfinderisch sein, um die Tage über die Runden zu bekommen. »Dann bleiben wir eben zu Hause« ist achtzig Seiten lang und zum kleinen Preis von acht Euro zu bekommen.

Karen M. McManus landete mit ihrem Buch »One of us is next« auf dem neunten Rang. Ihr Werk wurde vom Spiegel nicht als Neueinsteiger gekennzeichnet, war aber bis dato noch nicht unter den öffentlich zugänglichen zwanzig Toprängen platziert, sondern in dem unsichtbaren (und doch protokollierten) Bereich dahinter. Bei dem Roman aus dem Hause cbj handelt es sich um die Fortsetzung des Bestsellers »One of us is lying«. Darin geht es zurück an die Bayview High, wo inzwischen ein Jahr seit dem Tod von Simon Kelleher vergangen ist. Nun wird die Schule von einem seltsamen Wahrheit-oder-Pflicht-Spiel auf Trab gehalten, denn jeder, der nicht mitmacht, wird bloßgestellt. Und bald gibt es wieder einen Toten, so dass die Schaulustigen, die Reporter und die Polizei wieder an der Bayview High aufschlagen. »One of us is next« ist 448 Seiten stark und kann für zwanzig Euro erworben werden.

Auf dem Siegertreppchen der Paperback-Bestsellerliste blieb alles beim alten: Der Roman »Der Klang des Herzens« von Jojo Moyes verharrte weiter vor Dora Heldts Buch »Mathilda oder Irgendwer stirbt immer« und dem Thriller »Marta schläft« von Romy Hausmann an der Spitze. Drei Bücher schafften indessen den Neueinstieg, und skurrilerweise stammen sie alle von Autorinnen, deren Vorname Sophie lautet. Am weitesten nach vorn ging es für Sophie Bonnet, die mit ihrem Krimi »Provenzalischer Stolz« auf Platz Fünf ins Ziel kam. Das Buch aus dem blanvalet Verlag erzählt den siebten Fall ihres Ermittlers Pierre Durand. Dieses Mal verbreitet sich ein Kettenbrief in der Carmague. Darin wird der Tod dreier Sünder prophezeit, und tatsächlich findet man bald eine Leiche mit geschwärztem Gesicht. Ein Zeuge der Tat versteckt sich auf Pierres Hausboot, behauptet aber, sein Gedächtnis verloren zu haben. Der zweite Mord lässt nicht lange auf sich warten, und Pierre muss sich sputen, um den Rest der Weissagung zu verhindern. »Provenzalischer Stolz« ist 368 Seiten stark und kostet fünfzehn Euro.

Der zweite Band der von Sophie Bichon ersonnenen »Redstone«-Reihe holte sich den achtzehnten Platz. Das im Heyne Verlag erschienene »Wir sind der Sturm« komplettiert die Liebesgeschichte von Louisa und Paul, die man aus »Wir sind das Feuer« kennt. Nachdem die beiden gemeinsam glücklich waren, will Paul nun plötzlich nichts mehr mit Louisa zu tun haben, obwohl in seinen Augen immer noch Sehnsucht zu erkennen ist. Paul jedoch kann es nicht ertragen, für den größten Schmerz in ihrem Leben die Verantwortung zu tragen, und so braucht es großen Einsatz, um an der Beziehung festzuhalten. »Wir sind der Sturm« hat (genau wie der Vorgänger) einen Umfang von 432 Seiten und kostet 12,99 Euro.

Bis auf den neunzehnten Platz schaffte es Journalistin, Kolumnistin und Autorin Sophie Hénaff mit ihrem Werk »Mission Blindgänger«, das den dritten Band über ihr »Kommando Abstellgleis« markiert. In der Krimikomödie aus dem C. Bertelsmann Verlag geht es nach dem Mord an einem Regisseur an ein Filmset. Eine Drehbuchautorin, die geschworen hatte, ihn zu töten, steht unter schwerem Tatverdacht, doch eigentlich hatte am Drehort nahezu jeder ein Motiv für den Mord. Anne Capestan, ihr »Kommando Abstellgleis« und ihr Baby machen sich daraufhin an die Ermittlungsarbeit. Die »Mission Blindgänger« erstreckt sich auf 320 Seiten und kostet fünfzehn Euro.

Bei den Taschenbüchern katapultierte sich Karsten Dusse von einem der Ränge, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind, ganz nach oben auf den ersten Platz. In »Das Kind in mir will achtsam morden«, das im Heyne Verlag das Licht der Welt erblickt hat, kehrt der aus »Achtsam morden« bekannte Björn Diemel zurück, der inzwischen nach den Prinzipien der Achtsamkeit lebt, nebenher zwei Mafiaclans leitet und inzwischen dazu übergegangen ist, noch viel ganzheitlicher zu morden als je zuvor. Sein Therapeut erläutert ihn in dem neuen Buch, warum Björn das alles nicht genießen kann und er immer wieder die Beherrschung verliert. »Das Kind in mir will achtsam morden« ist 480 Seiten stark und kann für 10,99 Euro erworben werden.

Der Vorwochenerste Vincent Kliesch musste mit seinem Thriller »Die Frequenz des Todes« in dieser Woche mit Rang Zwei Vorlieb nehmen, dahinter landete John Ironmongers Roman »Der Wal und das Ende der Welt« auf der Bronzeposition. Francesca Melandris Roman »Alle, außer mir« ist offiziell eigentlich schon in der zweiten Woche dabei, war jedoch - wie Karsten Dusses Roman - zuvor auf einem unsichtbaren Platz gelistet. Um ein ganz neues Buch handelt es sich bei ihrem Werk allerdings nicht, denn »Alle, außer mir« erschien schon vor zwei Jahren als gebundene Ausgabe im Wagenbach Verlag. Nun hat der btb Verlag eine Taschenbuch-Ausgabe nachgeschoben, die mit zwölf Euro nicht einmal halb so teuer ist wie die damalige Version, so dass sich viele neue Leser fanden. Ebenfalls alles andere als neu ist der Thriller »Die Augen der Finsternis (Neubearbeitung von "Die Augen der Dunkelheit")« von Dean Koontz. Das Buch erlebte zuletzt einen zweiten Frühling, weil Koontz darin vor mehr als dreißig Jahren die Corona-Pandemie vorausgesagt haben soll. Nun holte sich das Buch den vierzehnten Rang. Direkt dahinter landete mit Elizabeth Strout und ihrem Buch »Mit Blick aufs Meer« eine weitere Einsteigerin, und auch hierbei handelt es sich nicht um ein neues Werk. Vielmehr kehrte es in die Büchercharts zurück, weil der Nachfolger des guten Stückes derzeit für Furore sorgt.

Einen »richtigen« Neueinsteiger können wir nach dieser Stafette der »alten« Bücher dann aber doch noch präsentieren. Oliver Pötzsch sicherte sich mit seinem historischen Roman »Die Henkerstochter und der Fluch der Pest« die achte Position. Dabei handelt es sich um den bereits achten Band seiner sehr erfolgreichen Henkerstochter-Saga. Es geht darin ins Bayern des Jahres 1679, das von der Pest heimgesucht wird, die zuvor in Österreich gewütet hatte. Ein Pestkranker schleppt sich in dieser Zeit zu Scharfrichter Jakob Kuisl aus dem Schongau und bittet ihn, Kaufbeuren zu retten, das angeblich von einem schwarzen Reiter in Schach gehalten wird. Kuisl macht sich daraufhin mit seiner Tochter auf den Weg dorthin. Es gilt zu ermitteln, ob die Seuche oder ein wahrhaftiger Mörder hinter den in Kaufbeuren aufgetretenen Todesfällen steckt. »Die Henkerstochter und der Fluch der Pest« ist satte 736 Seiten lang, wurde im Ullstein Verlag herausgegeben und kostet 10,99 Euro.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Henkerstochter-Saga 8 - Die Henkerstochter und der Fluch der Pest vom 10.08.2020 19:48:
» "Die Henkerstochter und der Fluch der Pest" ist bereits der achte Band dieser Reihe. Zwanzig Jahre sind seit dem ersten Teil vergangen. Magdalena Kuisl ist inzwischen eine reifere Frau und ihre Söhne groß. Sie treten jetzt mehr in den Mittelpunkt der Handlung. Peter möchte Arzt werden, Paul in die Fußstapfen des Großvaters treten und Henker werden. Dadurch wird die Geschichte in drei Erzählstränge aufgeteilt, um allen gleichzeitig folgen zu können. In diesem Buch spielt die *Pest* eine Hauptrolle, aber ist es die Krankheit die die Menschen dahinrafft oder ist es Mord? Der Autor erzählt spannend wie immer, mit historischen Fakten, Wissenswertes über Orte und interessanten Protagonisten. Erstaunlich die Parallelen zur heutigen "Corona-Zeit".«
– geschrieben von Scorpio
Kommentar zu Marta schläft vom 12.07.2020 11:10:
» verwirrender Anfang Vor vielen Jahren wurde die damals junge Nadja für die Ermordung ihrer Mutter verurteilt. Nach ihrer Haftentlassung, wünscht sie sich ein normales Leben. Doch dann bittet eine ehemalige Freundin sie um Hilfe. Diese hat „aus versehen“ ihren Geliebten umgebracht und Nadja soll ihr helfen, die Leiche verschwinden zu lassen. Ein abgelegenes Haus wird zum bizarren Schauplatz, denn Nadjas Vergangenheit macht sie zum perfekten Opfer und zur perfekten Mörderin. Ich bin nicht so recht warm geworden mit dem Buch. Der Einstieg in die Geschichte ist mir schwer gefallen. Den Zusammenhang der verschiedenen Blickwinkel konnte ich am Anfang nicht so recht folgen und habe etwas gebraucht um die Zusammenhänge zu verstehen. Als ich bei der Stelle angekommen bin, wo so langsam klar war, wie alles Zusammenhängt, fand ich es sehr spannend und wollte unbedingt wissen wie es ausgehen wird. Aufgrund des Anfanges kann ich leider nur 3 von 5* vergeben.«
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Die Augen der Finsternis (Neubearbeitung von "Die Augen der Dunkelheit") vom 28.06.2020 19:42:
» Tina Evans lebt und arbeitet in Las Vegas. Vor über einem Jahr ist ihr Sohn Danny bei einem Pfadfinderausflug verunglückt und gestorben. Jetzt fühlt sich Tina von Geistern verfolgt bzw. nur einem Geist - Danny. In seinem ehemaligen Kinderzimmer und überall dort wo Tina gerade ist passieren komische Dinge. Als sie dann eines Morgens sein Kinderzimmer betritt steht auf einer Kreidetafel die Nachricht: "NICHT TOT". Ist das einfach nur ein Scherz oder hat es was mit Danny zu tun und er lebt doch noch? Gemeinsam mit Elliot Stryker macht sie sich auf eine nicht ungefährliche Suche durch die Straßen Las Vegas, durch staubige Wüsten bis hin zu schneebedeckten Bergen. Bei "Die Augen der Finsternis" handelt es sich um eine Neuauflage des 1988 erschienen Thriller "Die Augen der Dunkelheit", den Dean Koontz unter Pseudonym "Leigh Nichols" veröffentlicht hat. Auf dem Cover ist das Werbeversprechen "Hat …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Die Henkerstochter-Saga 8 - Die Henkerstochter und der Fluch der Pest vom 19.06.2020 10:37:
» super Es ist Sommer 1679 und in Wien wütet die Pest. Langsam kommt sie auch nach Bayern. Als der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl von seinem Kaufbeurer Kollegen besucht wird, bricht dieser zusammen. Dieser ist an der Pest erkrankt und seine letzten Worte sind sehr rätselhaft. Er spricht von einem schwarzen Reiter der in Kaufbeuren mit der Pfeife zum Tanze spielt und der Mörder hätte zwei Gesichter. Gemeinsam mit seiner Tochter und dessen Ehemann begibt er sich nach Kaufbeuren. In der Zwischenzeit gibt es mehrere Tote doch für einen Pestausbruch sind es zu wenige. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war gut und flüssig geschrieben. Die Spannung hat natürlich auch nicht gefehlt. Eigentlich sollte es ja ein Familienfest in Schongau geben, doch Magdalenas ältester Sohn Peter soll mit dem Kurzfürsten nach Wien reisen, obwohl dort schon die Pest ausgebrochen ist. Als Peter nicht in Kaufbeuren auftaucht, macht sie sich natürlich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Dann bleiben wir eben zu Hause! vom 11.06.2020 0:11:
» Das bisschen Quarantäne Renate Bergmann, die Online-Omi, darf wegen Conora nicht aus dem Haus. Der monatliche Geburtstagskaffee im Rentnerverein, die Seniorengymnastik, der Besuch von Beerdigungen (mit anschließender Kuchenversorgung für zu Hause) – alles das gibt es vorübergehend nicht. Stattdessen Skeipen und Solidarität von Menschen, die man neu kennenlernt. - Die Online-Omi erzählt aus ihrem Alltag in der Krise. Renate Bergmann, die Online-Omi, befindet sich in Quarantäne. Denn mit ihren 82 Jahren gehört sie zur Risiko-Gruppe. Sie macht ja auch mit. Und mit ihrer Lebenserfahrung kann sie gut Ratschläge geben für alle, die mit ihr durch die Krise durchmüssen. Lebensnah sind ihre Ausführungen, sie weiß sehr genau, was man so braucht, um mal zwei Wochen zu Hause zu verbringen. Oder wie man Hefe selbst herstellt. Es ist ja nicht ihre erste Krise, die sie durchstehen muss. Mit gewohnter Schnodderschnauze …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Die Henkerstochter-Saga 8 - Die Henkerstochter und der Fluch der Pest vom 05.06.2020 20:42:
» Die Henkerstochter und der Fluch der Pest, Historischer Kriminalroman von Oliver Pötzsch, 736 Seiten, erschienen im Ullstein Verlag. Wieder befindet sich die Henkersfamilie Kuisl mitten drin in einem aufregenden Kriminalfall, erschreckende Parallelen zur aktuellen Corona-Krise. Im Sommer 1679 breitet sich die Pest von Wien in Richtung Bayern aus. Der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl wird von einem offensichtlich Pestkranken, dem Kaufbeurer Henker aufgesucht, der kurz darauf zusammenbricht. Bevor er stirbt, flüstert er Jakob Kuisl noch ein paar rätselhafte Worte ins Ohr. Zusammen mit seiner Tochter Magdalena und seinem Schwiegersohn, Simon dem Medicus macht sich der Henker auf nach Kaufbeuren um der Sache auf den Grund zu gehen. Wieder einmal begibt sich die Familie dabei in höchste Gefahr. Das Buch besteht aus 25 längeren Kapiteln, die aber in überschaubare Leseabschnitte aufgeteilt sind. Die einzelnen Kapitel sind mit genauer Orts- und Zeitangabe …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu Der Wal und das Ende der Welt vom 05.06.2020 17:51:
» Ein nackter Mann wird an einem einsamen Strand gefunden, wenig später strandet an der gleichen Stelle ein Wal. Was diese beiden Ereignisse miteinander zu tun haben und warum das Ende der Menschheit sehr nahe sein könnte, erzählt dieser Roman auf spannende und beeindruckende Art. Die pittoreske Szenerie des verschlafenen Küstendorfs in Cornwall mitsamt seiner urigen und liebenswerten Bewohner, haben mich von Anfang an begeistert. Fernab von der Hektik des modernen Lebens scheint die Zeit dort still zu stehen, während sich in London ein Wirtschafts- und Börsendesaster zu entwickeln beginnt. Dieser krasse Gegensatz ist komplett realitätsnah und absolut vorstellbar. Unsere Welt, in der alles und jeder vernetzt ist, kann durch unvorhersehbare Entwicklungen empfindlich gestört werden und bis zum Zusammenbruch führen. Ist die heutige Zivilisation etwa auf dem besten Weg die gleichen Fehler zu begehen, wie das untergegangene Volk der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Shannas Books
Kommentar zu Die Henkerstochter-Saga 8 - Die Henkerstochter und der Fluch der Pest vom 02.06.2020 18:56:
» „Die Henkerstochter und der Fluch der Pest“ von Oliver Pötzsch, Verlag Ullstein, habe ich als Taschenbuch mit 725 Seiten gelesen, diese sind in 25 Kapitel eingeteilt. Es ist der 8. Band der Reihe. Zu Beginn gibt es noch eine Karte von Kaufbeuren von 1679 und ein Personenverzeichnis. Am Ende findet man einen kleinen Reiseführer für Kaufbeuren und Umgebung, was auch sehr interessant ist. Im Sommer 1679 wollen Magdalena, ihr Mann Simon und die Kinder Peter, Paul und Sophia sowie Magdalenas Schwester Barbara und ihr Mann Valentin nach Schongau fahren, um den Vater Jakob Kuisl zu besuchen. Sie leben alle schon seit einigen Jahren in München. Der schwierige Paul soll in Schongau eine Henkerslehre aufnehmen. Alle freuen sich darauf. Aber so einfach wird es dann doch nicht. Peter wird von seinem Freund Max, dem künftigen bayrischen Kurfürsten, gebeten bzw. befohlen, ihn zur Unterhaltung nach Wien zu begleiten. Dort wütet die Pest. Alsbald bekommt Peter …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Anett Heincke
Kommentar zu Marta schläft vom 02.06.2020 0:59:
» Zum Inhalt: Nadja musste für ein Verbrechen aus ihrer Kindheit für eine lange Zeit hinter Gittern. Nachdem sie ihre Haftstrafe abgesessen hat, versucht sie nun ein neues Leben zu beginnen und den Alltag wie jeder normale Mensch zu meistern, was ihr allerdings mehr oder weniger nur mit Hilfe von Therapiestunden gelingt. Sie findet einen Job in einer Anwaltskanzlei und alles scheint in Ordnung zu sein, bis ihre ehemalige Kollegin und jetzt Ehefrau ihres Chefs vor ihr steht und ihre Hilfe braucht. Ein Mord ist geschehen und Nadja weiß instinktiv, was zu tun ist. Dabei ahnt sie nicht, in welch ein böses Spiel sie verwickelt wird... Meine Leseerfahrung: Nachdem ihr Debüt "Liebes Kind" bei den Lesern so gut angekommen war, wurde ich auf Romy Hausmann neugierig und habe mir zunächst einmal ihren zweiten Psychothriller vorgenommen, ohne ihren Debütroman gelesen zu haben. Ich kann daher keinerlei Vergleiche ziehen und beschränke mich bei …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hilou1
Kommentar zu Pierre Durand 7 - Provenzalischer Stolz vom 01.06.2020 19:20:
» Der neue Bürgermeister von Sainte Valérie hat dafür gesorgt, dass Pierre Durand suspendiert ist. Weil er sich von seinen Freunden im Stich gelassen fühlt, leckt er seine Wunden und will auch nichts dafür tun, dass die ungerechtfertigte Suspendierung aufgehoben wird. Selbst seine Lebensgefährtin Charlotte dringt nicht zu ihm durch, er fühlt sich bedrängt. Da kommt ihm das Angebot, ein Hausboot von Saint Giles nach Bézièrs zu überführen, gerade recht. Ein sehr kryptischer Kettenbrief verängstigt die Menschen in der Camargue und dann gibt es einen Toten mit einem geschwärzten Gesicht. Es handelt sich um Mateo Espinas, der als verdeckter Ermittler unterwegs war. Auf dem Hausboot taucht ein verstörter junger Mann namens Louis auf, der offensichtlich Angst hat. Er behauptet sein Gedächtnis verloren zu haben. Als Pierre dann vom Präfekten offiziell wiedereingesetzt wird und an dem Fall mitarbeiten …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310

 
Autorentags: Dean Koontz, Delia Owens, Dora Heldt, Elizabeth Strout, Francesca Melandri, John Ironmonger, Jojo Moyes, Karen M. McManus, Karsten Dusse, Martin Walker, Oliver Pötzsch, Renate Bergmann, Romy Hausmann, Sophie Bichon, Sophie Bonnet, Sophie Hénaff, Vincent Kliesch
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz