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  Spiegel-Bestseller vom 21.08. mit Robert Seethaler, Nele Neuhaus und Karsten Dusse
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Heute möchten wir euch von sechs Neueinsteigern berichten, die es in dieser Woche auf die Bestsellerlisten des Spiegels geschafft haben. Wenn ihr euch indessen anschauen möchtet, welche anderen Werke die namhaftesten deutschsprachigen Büchercharts dieses Mal besetzt haben, werdet ihr an dieser Stelle fündig.

Die Regentschaft von Stephenie Meyers neuem »Twilight«-Roman »Bis(s) zur Mitternachtssonne« an der Spitze der Hardcover-Bestsellerliste währte nur kurz, denn Robert Seethaler ist an der Urban-Fantasy-Autorin vorbeigezogen. Sein Buch »Der letzte Satz« ist die neue Nummer Eins, während die Liebesgeschichte von Edward und Bella nur noch auf dem Silberrang erzählt wird. Bernhard Schlink verteidigte mit seiner Kurzgeschichtensammlung »Abschiedsfarben« die dritte Position.

Die höchste Neueinsteigerin der Woche landete auf dem siebten Platz, wenngleich sie vom Spiegel nicht als Neuzugang gekennzeichnet wurde, da sich ihr Buch in der Vorwoche bereits auf einem der protokollierten, jedoch nicht veröffentlichten Ränge jenseits der obersten zwanzig befunden hatte. Die Rede ist von Ursula Poznanski, die sich dort mit ihrem neuesten Streich namens »Cryptos« einfand. Darin begegnet man einer »Weltendesignerin« namens Jana, die virtuelle Orte gestaltet, an denen sich es die Menschen gutgehen lassen können. Im beschaulichsten der von ihr gestalteten Orte kommt es zu einem außergewöhnlichen Verbrechen. Da dies eigentlich unmöglich hätte passieren können, beginnt Jana Nachforschungen anzustellen. »Cryptos« ist eine Veröffentlichung des Loewe Verlages, hat einen Umfang von 449 Seiten und kostet 19,95 Euro. Wir haben uns mit dem Einstieg in das Buch im Rahmen unserer Kolumne »Projekt 10« beschäftigt.

Auf dem elften Platz schaffte Wladimir Kaminer mit seinem aktuellen Buch »Rotkäppchen raucht auf dem Balkon« aus dem Goldmann Verlag den Neueinstieg. Darin beschäftigt er sich mit Familien und den darin vertretenen unterschiedlichen Generationen sowie deren komplizierten Verhältnis - insbesondere unter Berücksichtigung der Zeiterscheinung, dass viele junge Leute lieber daheim Selbstfindung betreiben und billigem Alkohol abschwören, während Ältere die Welt neu erobern und in ungeahnte Gefilde des Lebens vorstoßen. Das 208 Seiten starke Buch des Familienmenschen Kaminer kostet zwanzig Euro.

Auf dem Siegertreppchen des Paperback-Bereichs hat sich nichts getan: Nele Neuhaus verteidigte mit ihrem Roman »Zeiten des Sturms« den Spitzenplatz vor Jean-Luc Bannalecs Frankreich-Krimi »Bretonische Spezialitäten« und vor dem isländischen Autor Ragnar Jónasson mit dessen Roman »Dunkel«, dem Auftakt zur »Hulda-Trilogie«. Direkt dahinter kam dann aber auch schon der höchste Neueinsteiger dieser Woche ins Ziel, nämlich Max Bentow mit seinem neuen Psychothriller »Der Mondscheinmann« aus der Reihe über seinen Kommissar Nils Trojan. Darin wird in einer Berliner Wohnung die kunstvoll inszenierte Leiche einer Frau gefunden, die wie ein morbides Stillleben wirkt. Ein zweites wie in einem Andachtsraum in Szene gesetztes Opfer wird in einem Wald gefunden. Trojan und seine Leute versuchen den Fall zu lösen und merken dabei viel zu spät, dass ein perfides Siel mit ihnen getrieben wird. »Der Mondscheinmann« ist eine Veröffentlichung des Goldmann Verlages. Für das 416 Seiten starke Werk sind fünfzehn Euro zu zahlen.

Den zwölften Rang sicherte sich Laura Baldini mit ihrem Roman »Lehrerin einer neuen Zeit«, der den Auftakt zu einer neuen Reihe des Piper Verlages über »Bedeutende Frauen, die die Welt verändern« bildet und sich mit Maria Montessori beschäftigt, der Begründerin der nach ihr benannten Monteressori-Pädagogik. Die Autorin, hinter deren Pseudonym sich Beate Maly verbirgt, berichtet darin von einer lebensverändernden Begegnung der Protagonistin mit Kindern, die bis dahin als »schwachsinnig« bezeichnet wurden. Daraus erwächst eine erstaunliche pädagogische Karriere, die später jedoch durch ihr Gefühlsleben auf eine schwere Probe gestellt wird. »Lehrerin einer neuen Zeit« kostet 12,99 Euro und hat einen Umfang von 368 Seiten.

Auf dem zwanzigsten und letzten Platz stolperten auch noch Bernhard Hennen und Robert Corvus haarscharf auf die Paperback-Rangliste. Dies gelang ihnen mit dem Fantasyroman »Echsengötter«, dem neuesten Band ihrer »Phileasson-Saga«. In dem Buch aus dem Heyne Verlag setzt sich die Wettfahrt fort, welche die Kapitäne Kapitäne Asleif Phileasson und Beorn der Blender rund um den Kontinent Aventurien führt. Dieses Mal geht es für die beiden in ein abgeschiedenes Tal, in dem Wesen leben, die einst über ganz Aventurien herrschten und unter denen sich einige befinden, die von der Rückkehr an die Macht träumen. »Echsengötter« ist satte 864 Seiten lang und kostet 15,99 Euro.

Bei den Taschenbüchern eroberte sich Karsten Dusse einmal mehr den ersten Platz zurück. Sein Buch »Achtsam morden« rückte nach ganz vorn, John Ironmonger schob sich mit seinem Buch »Der Wal und das Ende der Welt« auf den zweiten Platz. Der Vorwochenerste Chris Carter rutschte mit seinem Thriller »Bluthölle« auf die Bronzeposition ab. Die einzige Neueinsteigerin holte sich derweilen den fünften Rang. »Schattenhimmel« von Nora Roberts hatte sich in der vergangenen Woche noch auf einem Platz jenseits der Top Zwanzig befunden, war vom Spiegel dennoch bereits mitgezählt worden. In dem Finale der »Schatten-Trilogie« kommt es zum entscheidenden Aufeinandertreffen von Gut und Böse, als Fallon mit ihrer Armee gen Washington vorrückt, um dort gegen die schwarze Magie ins Feld zu ziehen. Dabei wird sie von vielen Seiten bedroht, und mit ihrem Gefühlsleben muss sie auch noch klar kommen. Das 592 Seiten dicke Buch kostet 9,99 Euro und wurde vom Heyne Verlag herausgegeben.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Der letzte Satz vom 19.10.2020 15:09:
» Gustav Mahler ist auf seiner letzten Reise unterwegs. Es ist die Überfahrt von New York nach Europa zurück. Er hat große Erfolge gehabt und ist berühmt, aber sein Leben war nicht einfach. Als Erwachsener hat er immer wieder mit Krankheiten zu kämpfen gehabt und von seinen vielen Kindern sind eine Reihe verstorben. Besonders der Tod seiner geliebten kleinen Tochter hat ihm zugesetzt. Nun ist er an Deck des Schiffes, erträgt die Schmerzen und hängt seinen Erinnerungen nach. Dieser Roman ist mein erstes Buch von Robert Seethaler. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, doch mich konnte die Geschichte nicht so richtig packen. Die Zeiten wechseln ständig und ich wusste manchmal nicht, in welcher Zeit sich Mahler mit seinen Gedanken gerade befand, zumal er manchmal glaubt, etwas zu sehen, was er gar nicht sehen kann wie seine verstorbene Tochter. Mahler setzte bei seiner Arbeit hohe Maßstäbe an und machte es Orchestern und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 27.09.2020 21:42:
» Zum elften mal einfach genial! "Bluthölle"ist ein Thriller rund um den Ermittler, Profiler und Leiter der UV-Einheit des LAPD Robert Hunter und seinem Partner Carlos Garcia von Chris Carter und dem Verlag Ullstein. Auch der elfte Band hat mich wieder komplett in den Bann gezogen,der ungeschönte und detailierte Schreibstil des Autors hat mich wieder in eine alptraumhafte Geschichte entführt,ich war Zeugin eines rasanten Katz und Maus Spiels. Der Thriller ist nicht nur extrem spannend,sondern auch brisant,rasant und vor allem die Erfahrungen des Autors als Kriminalpsychologe sind hier sehr gut eingearbeitet. Der Hunter-Garcia-Thriller ist nichts für Zartbesaitete,denn auch hier ist ein brutaler Serienkiller am Werk der mir als Leserin oft eine extreme Gänsehaut beschert hat. Mit extremen Morden hält er nicht nur Hunter auf Trab,auch mich haben brutale und teilweise blutige Ausschnitte auf positive Art geschockt. Seine Protagonisten sind …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Der letzte Satz vom 23.09.2020 11:44:
» Robert Seethaler schreibt über die Erinnerungen und Gedanken des Komponisten, Dirigenten und Musikdirektors Gustav Mahler. Zu dem Zweck platziert ihn auf ein Schiff und zwar oben am Deck. Der Blick aufs Meer gibt ihm Ruhe, so meint er. Umsorgt wird er von einem Jungen, der immer dann erscheint, wenn Mahler einen Wunsch hat. Unten sitzt seine Frau Anna mit Tochter Alma. Die zweite Tochter starb. Nein, das war kein Buch für mich. Es stand ja auf der Longlist zum „Deutschen Buchpreis 2020“ und der Autor wird immer wieder sehr gelobt. Es war das erste Werk von ihm, welches ich las. Es soll ja ein Roman sein, jedoch ist es eine Aneinanderreihung von teil zusammenhanglosen Sätzen. Immer wieder schweifen die Gedanken des Musikers ab. Die Fäden werden nicht zu einem Zopf zusammengefügt. Dann wiederum gibt es ausführliche Dialoge zwischen Mahler und seiner Frau, die aber nichts vom Ende und den Auswirkungen der Diskussion verraten. Herr Seethaler ist ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 19.09.2020 20:18:
» Brutaler Tagebuch-Mörder Die Taschendiebin Angela Woods gönnt sich nach einem erfolgreichen Tag einen Cocktail. In der Bar fällt ihr ein Gast auf, der sich rüpelhaft benimmt. Sie beschließt ihm seine Tasche mitgehen zulassen. Ein folgenschwerer Fehler für sie, denn die Tasche enthielt ein Notitbuch mit Skizzen und Fotos von 16 Foltermethoden. Angela gerät in Panik und schickt das Buch an das LAPD. Eine rasante Jagd nach dem Täter beginnt und Robert Hunter bekommt ein Ultimatum vom Mörder gestellt... Bei "Bluthölle" handelt es sich um den 11. Teil der Robert Hunter & Carlos Garcia Reihe. Für mich war es das erste Buch der Reihe und ich habe es überhaupt nicht gemerkt. Man kann es also sehr gut unabhängig von den Vorgängerbänden lesen. Teilweise ist das Buch echt nichts für schwache Nerven. Es gibt sehr blutrünstige Szenen, was mir aber super gefallen hat. Die Handlung ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Sheridan Grant 3 - Zeiten des Sturms vom 14.09.2020 14:32:
» Das große Finale der Sheridan Grant-Trilogie Zunächst glaubt Sheridan, nun endlich die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben: Paul. Die baldige Hochzeit soll das Glück vollenden. Doch es kommen Zweifel in ihr auf. Ist Paul wirklich der Richtige für sie? Als sich eine unverhoffte Möglichkeit bietet, dass sie ihre Träume verwirklichen kann, ergreift sie die Chance. Doch je weiter sie auch von Nebraska flieht, ihre Vergangenheit wird immer ein Teil von ihr bleiben. Im dritten Band trifft man viele der bekannten Charaktere wieder, lernt aber auch viele neue interessante Personen kennen. Besonders spannend war für mich, in das Musikbusiness einzutauchen. Der dritte Band gefällt mir mit Abstand am besten. Auch wenn der zweite Band (Straße nach Nirgendwo) bereits weit spannender als der erste Teil (Sommer der Wahrheit) war, ist das Finale großartig gelungen. Nele Neuhaus hat wieder einmal bewiesen, dass sie eine sehr talentierte Autorin ist. Gerne mehr Romane von ihr!«
– geschrieben von Schlaflos
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 13.09.2020 21:02:
» Wieder super spannend Für Angela Wood ist die Weihnachtszeit in Los Angeles die Haupteinnahmequelle. Zu dieser Zeit haben die Menschen noch Bargeld und nicht nur Kreditkarten in der Tasche. Angela ist Taschendiebin und sogar so erfolgreich, dass sie davon leben kann. Und sie klaut im Schnitt nur 3 Brieftaschen. Die Papiere aus den Brieftaschen sendet sie sogar meist an die Bestohlenen zurück. Dass sie an diesem Tag die Aktentasche des Mannes stielt, ist nur der Situation geschuldet und sie hatte sich eindeutig eine bessere Beute versprochen. Beim Anblick des Fotos im Notizbuch, welches sie in der Tasche findet, weiß sie, dass sie ein riesiges Problem hat und sich in größter Gefahr befindet. Anonym sendet sie das Buch an eine Ermittlerin des LAPD. So gelangen auch Robert Hunter und sein Partner an die Informationen aus dem Buch. In diesem Buch wird über grausame Foltermorde berichtet und diese sind auch noch durch Fotos dokumentiert. Auf der Suche …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 13.09.2020 15:04:
» DER MORDENDE DRECKSACK Entgegen den meisten aktionsreichen Straftaten, die Hunter und Garcia so in ihrem Polizistenleben zu bewältigen und zu lösen haben, kommt Fall 11 nur indirekt blutrünstig und grausam daher. „Bluthöllle“ verläuft etwas anders als die sonstigen Thriller Carters. Durch Zufall kommt die professionelle Taschendiebin Angela Wood an ein Notizbuch mit brisanten und entsetzlichen Einträgen über realistische Mordfälle. Sie übergibt es der Polizei. Daraufhin stellt der Täter Hunter ein Ultimatum wegen der Rückgabe, droht ihm mit Angelas und seiner Tötung. Es beginnt ein Rennen gegen die Zeit. Die Jagd nach dem Killer steht im Vordergrund. Seine entsetzlichen Taten, die schon geschehen und im Notizbuch detailreich mit Polaroids beschrieben und dargestellt sind, geschahen vor geraumer Zeit. Den Opfern ist nicht mehr zu helfen. Für mich als Thrillerfan war „Bluthölle“ sehr spannend zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 10.09.2020 15:01:
» Taschendiebin Angela Wood ist wohl an den Falschen geraten. Als sie mitbekommt, wie unmöglich sich ein Gast in der Bar benimmt, entwendet sie ihm seine Ledertasche. Es ist nichts Wertvolles enthalten, aber das Notizbuch macht ihr Angst. So landet es bei der LAPD und wird somit zum Fall für Hunter und Garcia, die gleich erkennen, dass sie es mit einem sadistischen Täter zu tun haben. Dies ist der elfte Fall des Ermittler-Duos Robert Hunter und Carlos Garcia und mein sechstes Buch aus der Reihe. Christ Carters Schreibstil ist flüssig zu lesen und sehr fesselnd. Dabei geht es immer grausam und sehr brutal zu. Also Vorsicht, wenn man das nicht ertragen kann. Die Charaktere sind gut und vielschichtig beschrieben. Robert Hunter ist ein intelligenter Detective mit einem fotografischen Gedächtnis, der sich in Täter gut hineinversetzen kann. Er ist ein sympathischer Mensch, der sehr perfekt rüberkommt. Sein Kollege und Freund Carlos Garcia ist ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Der letzte Satz vom 04.09.2020 23:12:
» Als ich "Der letzte Satz" zum ersten mal in der Hand gehalten habe, habe ich befürchtet, dass Robert Seethaler es nicht schaffen wird, in so einem kurzen Buch wirklich viel von Mahlers Leben darzustellen. Leider haben sich diese Befürchtungen teilweise bewahrheitet. Seethaler berichtet in "Der letzte Satz" nur von einem eher kurzen Ausschnitt aus Mahlers Leben, mit einigen wenigen Rückblicken dabei. Wenn man sich also nicht schon ein wenig mit Gustav Mahlers Biografie auskennt, wird man durch das Buch vermutlich verwirrter zurückgelassen als man vorher war. Auch Seethalers Prosa enthält zwar den einen oder anderen zitierungswürdigen Satz, ist grundsätzlich aber eher durchschnittlich. Außerdem hätte er für meinen Geschmack gerne etwas mehr über Mahlers Beziehung zur Musik darstellen können, da dies ja ein bedeutender Punkt in dessen Leben war. Stattdessen bezieht sich Seethaler sehr auf Mahlers …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Der Bücherwald
Kommentar zu Der letzte Satz vom 03.09.2020 16:57:
» „Der Letzte Satz“ von Robert Seethaler erzählt von den letzten Stunden im Leben eines der größten Komponisten und Dirigenten der Spätromantik – Gustav Mahlers. Der Roman zeigt den totkranken Musiker, der sich allmählich von seinem Leben verabschiedet, indem er sich die markantesten Ereignisse durch den Kopf gehen lässt. Es sind Erinnerungen, die ihn als eine private Person, als Komponisten und einen erfolgreichen Dirigenten zeigen, der ständig auf der Suche ist, sein Werk perfektioniert und dabei manche Rückschläge bekommt, vor allem als Vater und Ehemann. Die Idee des Romans fand ich sehr interessant, allerdings habe ich mir davon ein bisschen mehr versprochen. Einzelne Szenen, Erinnerungen, die der Autor aufs Papier legt, sind zum Teil recht spannend, bei anderen habe ich nur durchgelesen, ohne dass sie bei mir einen Eindruck hinterlassen haben. An manchen Stellen haben mir der rote Faden und die emotionale Entwicklung gefehlt. Erst …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Danion

 
Autorentags: Bernhard Hennen, Bernhard Schlink, Chris Carter, Jean-Luc Bannalec, John Ironmonger, Karsten Dusse, Laura Baldini, Max Bentow, Nele Neuhaus, Nora Roberts, Ragnar Jónasson, Robert Corvus, Robert Seethaler, Stephenie Meyer, Ursula Poznanski, Wladimir Kaminer
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Abschiedsfarben
Geschrieben von: Bernhard Schlink (22. Juli 2020)
1,72
[407 User]
Achtsam morden
Geschrieben von: Karsten Dusse (10. Juni 2019)
1,10
[8 Blogs]
1,53
[1984 User]
Cryptos
Geschrieben von: Ursula Poznanski (12. August 2020)
1,60
[4 Blogs]
1,54
[239 User]
Der letzte Satz
Geschrieben von: Robert Seethaler (3. August 2020)
2,50
[2 Blogs]
2,17
[448 User]
Der Wal und das Ende der Welt
Geschrieben von: John Ironmonger (27. März 2019)
1,80
[990 User]
Die Phileasson-Saga 9 - Echsengötter
Geschrieben von: Bernhard Hennen und Robert Corvus (10. August 2020)
1,20
[20 User]
Georges Dupin 9 - Bretonische Spezialitäten
Geschrieben von: Jean-Luc Bannalec (16. Juni 2020)
1,62
[710 User]
Hulda-Trilogie 1 - Dunkel
Geschrieben von: Ragnar Jónasson (1. Mai 2020)
2,15
[7 Blogs]
2,35
[719 User]
Lehrerin einer neuen Zeit
Geschrieben von: Laura Baldini (10. August 2020)
2,00
[1 Blog]
1,79
[217 User]
Nils Trojan 8 - Der Mondscheinmann
Geschrieben von: Max Bentow (10. August 2020)
1,50
[4 Blogs]
1,58
[146 User]
Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle
Geschrieben von: Chris Carter (3. August 2020)
1,00
[5 Blogs]
1,54
[241 User]
Rotkäppchen raucht auf dem Balkon
Geschrieben von: Wladimir Kaminer (10. August 2020)
1,97
[79 User]
Schatten-Trilogie 3 - Schattenhimmel
Geschrieben von: Nora Roberts (10. August 2020)
1,33
[39 User]
Sheridan Grant 3 - Zeiten des Sturms
Geschrieben von: Nele Neuhaus (3. August 2020)
1,00
[1 Blog]
1,95
[511 User]
Twilight-Saga 5 - Bis(s) zur Mitternachtssonne
Geschrieben von: Stephenie Meyer (4. August 2020)
1,00
[1 Blog]
1,64
[291 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz