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  Spiegel-Bestseller vom 20.3. mit Wolf Haas, David Safier und Klaus-Peter Wolf
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In der vergangenen Woche war es in den drei Spiegel-Bestsellerlisten, die wir hier regelmäßig unter die Lupe nehmen, vergleichsweise ruhig zugegangen: Nur sieben Neuzugänge hatte es gegeben, wir hatten sie an dieser Stelle thematisiert. In dieser Woche möchten wir euch nun zwölf Neueinsteiger kurz vorstellen. Die kompletten Listen findet ihr derweilen (wie immer) auf der Webseite der Zeitschrift.

Neuzugänge bei den Hardcover-Ausgaben

Wolf Haas verteidigte mit seinem Simon-Brenner-Krimi »Müll« bei den Hardcover-Ausgaben den Spitzenplatz. Laetitia Colombani rückte mit »Das Mädchen mit dem Drachen« auf die Zwei vor, Bernhard Schlink vervollständigte mit »Die Enkelin« das Siegertreppchen.

Zur höchsten Neueinsteigerin dieser Woche wurde Tracy Wolff mit ihrem Romantasy-Werk »Crush« aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag. Das Buch ist der zweite Band der »Katmere-Academy-Chroniken«, deren Auftakt wir an dieser Stelle rezensiert hatten. Protagonistin Grace, welche die titelgebende Akademie besucht, hat sich darin in Jaxon verliebt, den Sohn der herrschenden Vampirfamilie. Diese Liebe und das Leben ihrer Freunde gerät nun in große Gefahr, und Grace ist dazu gezwungen, ein großes Opfer zu erbringen, um beide zu retten.

Emmanuel Carrère stieg mit »Yoga« auf der Zehn ein. Der Spiegel kennzeichnete das Buch nicht als Neueinsteiger, da auch die Plätze unterhalb der obersten zwanzig mitprotokolliert werden, die den Besuchern der Spiegel-Webseite nicht angezeigt werden. Da wir uns hier auf die Top Zwanzig konzentrieren, betrachten wir es als Neuzugang. Selbiges gilt für das gleich noch folgende Buch. »Yoga« wurde vom Verlag Matthes & Seitz veröffentlicht und ist eine Mischung aus Autobiografie, Essay und journalistischer Chronik, in der sich der Autor selbst analysiert und der Frage nachgeht, ein Mensch zu sein, der mitten in den Wahnsinn der Welt hineingeworfen wurde.

Christina Henry landete mit ihrem Horror-Fantasy-Roman »Die Chroniken von Rotkäppchen - Allein im tiefen, tiefen Wald« auf dem elften Platz. In dem Buch aus dem Penhaligon Verlag begibt sich die junge Red in einen tiefen Wald, nachdem das Land von einer schweren Krise überzogen wurde. Sie hat inzwischen keine andere Wahl mehr, als sich zu ihrer Großmutter durchzukämpfen. Das größte Problem sind dabei Männer in Uniform, die ihr auf den Fersen sind. Eigentlich ist es nicht in Reds Interesse, jemanden ums Leben bringen zu müssen, ihr bleibt in ihrer Situation jedoch keine andere Möglichkeit, als sich mit allem zu verteidigen, das sie ihr geblieben ist.

Aus dem Ullstein Verlag stammt der Roman »Diese eine Liebe wird nie zu Ende gehn«, den Susanne Matthiessen verfasst hat. Dieses Buch landete auf der Achtzehn. Es geht darin nach Sylt, das nach dem Ende der siebziger Jahre zu Deutschlands obersten Traumziel avanciert. Die Insulaner müssen jedoch mit einer schweren Flut, zahlreichen Immobilienhaien und einer drohenden Umweltkatastrophe zurechtkommen. Obendrein rückt die Insel durch den Song »Westerland« in den Fokus der Punkerszene. Als sich die Sylter 2020 auf einer menschenleeren Insel wiederfinden, werden die Gefühle jener Zeit wieder herbeigerufen.

Neuzugänge bei den Paperback-Ausgaben

David Safiers Altkanzlerinnen-Krimi »Mord auf dem Friedhof« aus seiner Reihe über »Miss Merkel« verblieb bei den Paperback-Ausgaben auf dem ersten Platz. Jennifer L. Armentrout schob sich »Flesh and Fire« auf die Zwei vor, und direkt dahinter kam der höchste Neuzugang der Woche durchs Ziel. »Die Macht des Täters« ist der zweite Band der Reihe »Mörderfinder« von Thrillerspezialist Arno Strobel. Darin wird der begnadete Fallanalytiker Max Bischoff gebeten, sich mit einem Selbstmord zu beschäftigen. Der 22jährige Neffe einer früheren Kollegin hat sich umgebracht, nachdem ihm ein Mord zur Last gelegt wurde. Bischoff soll untersuchen, ob dies wirklich ein Schuldeingeständnis war, oder ob es ein Akte der Verzweiflung war. »Die Macht des Täters« wurde vom Fischer Verlag veröffentlicht.

«Finsterhaus« ist ebenfalls der zweite Band einer Krimireihe. Das im Heyne Verlag erschienene Werk stammt von Johanna Mo und schnappte sich den vierten Platz. Ermittlerin Hanna Duncker versucht sich darin eigentlich gerade mit der Ermittlungsakte ihres Vaters zu beschäftigen, als sie einen verzweifelten Anruf erhält. Eine Frau sucht ihren Ehemann und ihr vierzehn Monate altes Kind. Schon bald beteiligt sich halb Öland an der Suche, und das Ganze gerät zu einem Wettlauf gegen die Zeit.

Von einer Insel zur anderen: »Fräulein Wunder« ist der Auftakt zur »Sylt-Saga« von Erfolgsautorin Gisa Pauly. Das ebenfalls vom Heyne Verlag herausgegebene Buch landete in dieser Woche neu auf der Sechs. Es geht darin zurück ins Jahr 1959, in dem die junge Brit durch eine Klassenfahrt nach Sylt gelangt. Dort verliebt sie sich unsterblich in einen Hotelpagen. Es vergehen anschließend jedoch drei Jahre, ehe Brit wieder auf die Insel zurückkehren kann. Dort begibt sie sich auf die Suche nach ihm ... ohne zu wissen, dass ihr Arne gar nicht der Mann ist, für den sie ihn hält.

Das im LYX Verlag herausgegebene Buch »High Hopes« von Ava Reed stieg auf der Nummer Achtzehn neu ein. Protagonstin Laura nimmt darin einen Job als Assitenzärztin im »Whitestone Hospital« an. Hier wird sie nicht nur mit jeder Menge Arbeit, schwerwiegenden Entscheidungen und hoffnungslosen Patienten konfrontiert, sondern auch mit einem ziemlich attrktiven Stationsarzt. Dieser ist für sie jedoch eigentlich ein großes Tabu.

Direkt hinter Ava Reed landete Ali Hazelwood mit dem Buch »Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe«. Dass das Buch an dieser Stelle landete, ist ein wenig verwirrend, denn vor drei Wochen hatte es sich auf dem siebzehnten Platz der Hardcover-Bestsellerliste befunden, wir wir an dieser Stelle berichtet hatten. Womöglich hatte man es damals falsch einkategorisiert? Laut dem Buch Versum ist das Buch »pure Magie, perfekt und zum seufzen schön«, und auch bei nichtohnebuch und in Corinna's Bücherwelt wurde es sehr gelobt.

Neuzugänge bei den Taschenbuch-Ausgaben

Hier hat sich auf dem Siegertreppchen gar nichts getan: Klaus-Peter Wolf verteigte mit seinem Krimi »Ostfriesensturm« die Eins vor Delia Owens' unverwüstlichem Longseller »Der Gesang der Flusskrebse« und dem Thriller »Der Heimweg« von Sebastian Fitzek.

Anette Hinrichs wurde in diesem Bereich zur höchsten Neueinsteigerin der Woche. Ihr neuer »Nordlicht«-Krimi »Die Toten im Nebel« aus dem blanvalet Verlag sicherte sich Platz Sechs. Darin werden sowohl Dänemark als auch Deutschlands Norden von einer Mordserie überzogen. Zunächst wird eine gefesselte Leiche mit zertrennter Kehle am Hafen von Esbjerg gefunden, dann taucht eine gleichsam verstümmelte Leiche in einer Kleinstadt Norddeutschlands auf. Da das nächste Opfer keine Unbekannte ist, nimmt das Ganze alsbald eine Wende ins richtig Dramatische. Kurzum: Vibeke Boisen von der Flensburger Mordkommission und dem dänischen Polizisten Rasmus Nyborg steht jede Menge Arbeit ins Haus.

Der von Ragnar Jónasson geschriebene Krimi »Schneeblind (Neubearbeitung von "Schneebraut")« ist eigentlich nicht mehr ganz taufrisch, denn er wurde unter dem Titel »Schneebraut« schon vor einem Jahrzehnt erstmals veröffentlicht. Nachdem der isländische Autor in den vergangenen ein, zwei Jahren hierzulande einen gewaltigen Popularitätssprung gemacht hat, veröffentlichte der btb Verlag den Auftakt der Reihe »Dark Iceland« unter geändertem namen neu. Dies führte in dieser Woche zu einem Neueinstieg auf der Nummer Vierzehn.

Zuguterletzt können wir heute auch noch J.R. Ward erwähnen. Der Urban-Romantasy-Roman »Schakal« ist im Heyne Verlag erschienen und zählt zum Black-Dagger-Universum der Erfolgsautorin. Genauer gesagt handelt es sich um den ersten Band ihrer Reihe über das »Black Dagger Prison Camp«. Auf der Suche nach ihrer inhaftierten Schwester begibt sich die schöne Vampirin Nyx darin in ein berühmt-berüchtigtes Gefängnis, das sich tief unter der Erde befindet. Dort trifft sie auf einen charismatischen Gefangenen, der »Schakal« genannt wird. Er bietet ihr an, sie bei ihrer Suche zu unterstützen, und schon bald rutschen die beiden gemeinsam in ein gefahrvolles Abenteuer.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Katmere-Academy-Chroniken 2 - Crush vom 17.05.2022 9:52:
» Die Bewertung dieses Buchs in Sterne auszudrücken, ist ein wenig schwer für mich, da es einige Stärken, aber auch Schwächen hat. Doch vorneweg sei gesagt, ich werde die Geschichte von Grace definitiv weiterverfolgen, denn sie hat Suchtpotenzial. Beginnen wir mit den Highlights. Ganz klar hervorheben muss man den Stil. Er ist frech und bringt mich mit kreativen Wortneuschöpfungen immer wieder zum Schmunzeln. Dadurch gleitet man nur so durch die Story. Eine weitere Stärke sind die Figuren. Sie sind alle ungemein authentisch, haben zwar Eigenarten, aber genau diese kleinen Schwächen machen sie nahbar und sympathisch. Okay, vielleicht nicht alle, aber hey, jede spannende Story braucht ihre Schurken. Ein weiteres Plus sind die überraschenden Wendungen, die ich teilweise nicht einmal ansatzweise erahnt habe. Bei all dem Positiven muss ich aber auch gestehen, dass ich eine kurze Lesepause einlegen musste, denn auch wenn der Stil frech und quirlig …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr
Kommentar zu Miss Merkel 2 - Mord auf dem Friedhof vom 20.04.2022 10:32:
» Meine Meinung Explosiv und urkomisch Wenn ich es Euch sage, werdet Ihr es mir nicht glauben. Unsere Mutti hat mich total schockiert. Sie hatte doch tatsächlich bei einem anderen Mann Kribbeln im Bauch. Unsere bodenständige Angela!!! Bin immer noch dabei das zu verdauen. Armer, armer Achim. Ich hatte wirklich Angst, er könnte sauer werden! Aber jetzt mal der Reihe nach. Auch im 2. Teil hat unserere Mutti wieder viel zu tun. So, und nun der nächste Schock, den mir die Ex-Bundeskanzlerin verpasst hat. Ihr war langweilig. Sie hat sich einen Mord gewünscht! Ich bin ehrlich gesagt froh, dass ich immer im Liegen lese. Ansonsten hätte es mich umgehauen. Ich schweife schon wiederm vom Thema ab. Also, die Angela hat einen Bestatter kennengelernt, der wie ein französischer Schauspieler aussieht. Der ältere Herr ist sehr kultiviert. Hat, (wie Mutti auch), ein Faibel für Shakespeare. Da wundert es Angela schon, wie ein solcher …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Giselas Lesehimmel
Kommentar zu Sylt-Saga 1 - Fräulein Wunder vom 16.04.2022 16:50:
» Dies ist der Auftakt zur „Sylt-Saga“ von Gisa Pauly. Es beginnt im Jahr 1959 in dem kleinen Ort Riekenbüren. Hier lebt die 16 jährige Brit als wohlbehütete Tochter mit ihrem Bruder und den Eltern, die die Schreinerei Wunder betreiben. Mit Mühe gelingt es Brit, ihren konservativen Vater davon zu überzeugen, an der Klassenfahrt der Handelsschule nach Sylt teilnehmen zu dürfen. Auf Sylt begegnet sie dem Hotelpagen Arne und die beiden verlieben sich auf den ersten Blick. Sie verbringen einige schöne Tage miteinander, die ihrer beiden Leben verändern werden. Auch nachdem Brit zurück ist in Riekenbüren halten die beiden telefonisch Kontakt und schmieden Pläne für ihre Zukunft. Als Brit feststellt, dass sie schwanger ist, verspricht Arne ihr, dass er sie heiraten wird und für sie und das Kind sorgen will. Doch Arne verschwindet plötzlich spurlos und Brits Eltern sprechen nur noch von der „Schande“, die Brit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Dark Iceland 1 - Schneeblind (Neubearbeitung von "Schneebraut") vom 15.04.2022 16:46:
» In einem Fischerdorf im Norden Islands kennt jeder jeden. Ein alter Schriftsteller kommt nach einem Sturz von der Treppe im Theater ums Leben und eine Frau liegt blutend und bewusstlos vor ihrem Haus im Schnee. Ari ist der neue Polizist im Dorf und muss sich erst noch beweisen. Er erkennt schnell, dass ein Verbrechen dahintersteckt, doch niemand will ihm wirklich helfen und trauen kann er auch keinem. Er muss erst die Fälle der Vergangenheit aufklären um hinter das Rätsel der Gegenwart zu kommen. "Schneeblind" ist der Auftakt in die neue Dark-Ice-Reihe mit dem jungen Polizisten Ari. Durch seine Art war Ari mir direkt sympathisch, aber charakterlich ist er doch noch ein wenig blass geblieben. So ganz einen bleibenden Eindruck hat er jetzt noch nicht hinterlassen. Aber das kommt vielleicht noch. Allgemein hatte die Handlung auch noch Luft nach oben. Die Ermittlungen & der Kriminalfall nehmen erst sehr spät Fahrt auf, erst so nach der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Whitestone Hospital 1 - High Hopes vom 15.04.2022 9:40:
» In " Whitestone Hospital - High Hopes " ist Laura über die Zusage ihrer Traumanstellung als Assistentärztin im Whitestone Hospital überglücklich. Dafür nimmt sie vieles in Kauf, vom Umzug in das ferne Phoenix und dem damit verbundenen trockenen und heißem Klima, über die vielfältigen Arbeitsleistungen und Entscheidungen. Nur darauf, in ihrem Vorgesetzen und betreuenden Stationsarzt Dr. Nash Brooks, einen Mann zu finden, der ihr und ihrem Herzen gefährlich werden könnte war Laura nicht vorbereitet. Kann Laura trotz der Anziehung zu Nash ihre volle Aufmerksamkeit auf ihren Beruf als junge Assistentärztin legen, oder bringen sie die Gefühle in Preduollie? Und wie steht Dr. Brooks zu Laura, ist er ebenso an ihr interessiert? Die Story lässt sich leicht und flüssig lesen, bleibt dabei abwechslungsreich sowie spannungsgeladen. Man darf mit Laura und Nash mitfiebern und die verschiedesten Emotionen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Nisowa
Kommentar zu Mörderfinder 2 - Die Macht des Täters vom 08.04.2022 18:22:
» Max Bischoff, ehemaliger Polizist und Fallanalytiker, ist jetzt Dozent an der Hochschule, steht seinen ehemaligen Kollegen aber immer noch mit seinen brillanten analytischen Fähigkeiten zur Verfügung. Unerwartet erhält er den Anruf einer ehemaligen Kollegin, die ihn um Hilfe bittet. Deren Neffe hat sich das Leben genommen, weil er beschuldigt wurde, einen Mord begangen zu haben. Bischoffs ehemalige Kollegin bezweifelt, dass der Suizid ein Schuldeingeständnis war und bittet Max, sich des Falls anzunehmen. Die Fakten und Indizien sprechen gegen den jungen Mann aber es ist kein Motiv für die mutmaßliche Tat zu erkennen. Als wieder ein Mord geschieht, wird bei der Leiche eine Nachricht gefunden, wie sie auch beim ersten Opfer gefunden wurde. Die Vermutung, dass es einen Zusammenhang zwischen beiden Fällen gibt, liegt nahe, doch der mutmaßliche Täter lebt ja nicht mehr. Max arbeitet erneut mit seinem ehemaligen Partner Böhmer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Mörderfinder 2 - Die Macht des Täters vom 06.04.2022 22:45:
» Ein spannender und fesselnder Thriller mit mysteriösen Gedankengängen! ,,Mörderfinder-Die Macht des Täters" von Thriller-Autor Arno Strobel ist der neue und zweite Band seiner Max Bischoff-Reihe, der am 9. März 2022 im Fischer-Verlag erschienen ist. Dieser aufregende Thriller hat mir wieder sehr gut gefallen, da eine rasante und spannende Handlung für ordentlich Verwirrung gesorgt hat. Von Anfang an war eine beklemmende Atmosphäre zu spüren, die sich im Laufe der Zeit immer mehr verdichtet hat. Max Bischoff, der mittlerweile als Fallanalytiker und Dozent an der Polizeihochschule in Köln ausbildet und sein Ex-Kollege und Freund Horst Böhmer jagen einen skrupellosen Mörder, dessen Motiv lange ein großes Rätsel bleibt. Bis zum Ende hin deutete nichts darauf hin, was im Endeffekt tatsächlich geschehen ist. Das Warum hat mich sehr überrascht, denn der Autor hat regelmäßig versucht, mich auf …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Miss Merkel 2 - Mord auf dem Friedhof vom 05.04.2022 11:16:
» Miss Merkels zweiter Fall Die Rentnerin Angela findet eine Leiche auf dem Friedhof, und schwupps! ist sie wieder am Ermitteln. Der Friedhofsgärtner wurde ermordet. Doch wer hatte ein Motiv dazu? Angela muss diesmal zunächst ohne ihren Ehemann ermitteln, denn der ist gerade anderweitig unterwegs. Dafür trifft sie auf einen kultivierten Steinmetz, mit dem sie endlich ihre Liebe zu Shakespeare teilen kann. Die Verdächtigen findet sie in zwei verfeindeten Bestatter-Familien. Die Ex-Kanzlerin und frischgebackene Angela Merkel hat bereits in einem vorhergehenden Band ihre Neigung zum Schnüffeln entdeckt. Nun darf sie erneut ermitteln, und auch diesmal gibt es einige Verwicklungen, falsche Verdächtigungen und gefährliche Momente. Der Leser bzw. Hörer trifft all die bereits bekannten Figuren aus dem ersten Band wieder, da geht es gerne auch mal chaotisch zu. Doch Miss Merkel behält immer den Überblick und kann mit einer starken Hand …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Mörderfinder 2 - Die Macht des Täters vom 23.03.2022 23:38:
» Der zweite Fall für Max Bischof zeigt wieder einmal die ganze Genialität des Ermittlers. Wie bei Strobel üblich, sind es die kleinen Momente, die einem die Gänsehaut die Arme hochkriechen lässt, die Momente, in denen man sich als Leser nur fragen, kann“ Wie ist sowas möglich? Wer macht sowas? und warum ?" Die ganze Geschichte ist gut und spannend beschrieben und Max ist als Protagonist zwar schwer fassbar, dafür menschlich und sympathisch. Sein Freund Horst ist da eher kein konträrer Gegenpart, sondern ihm zugewandt. So kommen die unsympathischen Charaktere aus der zweiten Reihe, was kleine dezente Ruhephasen in die Thrillerhandlung bringt, aber dennoch die Spannung hält. Der Schreibstil ist klar und charakteristisch und hat für mich einen hohen Wiedererkennungswert. Klare Einführung aller Charaktere, eine tolle Umgebungsbeschreibung und eben diese kleinen subtilen Hinweise und Fragezeichen, die sprachlich in die Story …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Mörderfinder 2 - Die Macht des Täters vom 16.03.2022 15:59:
» Bei so einem etablierten Autor wie Arno Strobel kann man sich getrost die Beschreibung über seinen Schreibstil etc. sparen. Nicht umsonst ist er so erfolgreich. Ich mag Max, den Ex-Bullen, der eigentlich die Nase voll hat und an der Hochschule unterrichtet. Aber er kann es nicht lassen und löst Fälle als „Hobby“, sobald er Unrecht wittert. Die ursprüngliche Serie hieß „Im Kopf des Mörders“ und das ist Max‘s Spezialität. Sich in die Gedanken der Bösen zu versetzen und ihnen auf diese Weise auf die Spur zu kommen. Im ersten Buch hatte es Max mit einem Cold Case zu tun und er musste mit einem angeblichen Ar….., einem ehemaligen Kollege, zusammenarbeiten. Im zweiten Teil beschäftigt ihn ein aktueller Fall und er bekommt wieder Gegenwind, diesmal von der neuen Chefin seines Ex-Partners. Wird Max es schaffen, die Neue auf seine Seite zu ziehen? Denn auch, wenn er privat ermittelt und sich nicht an die strengen Regeln eines Polizisten …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von knappenpower

 
Autorentags: Ali Hazelwood, Anette Hinrichs, Arno Strobel, Ava Reed, Bernhard Schlink, Christina Henry, David Safier, Delia Owens, Emmanuel Carrère, Gisa Pauly, Jennifer L. Armentrout, Johanna Mo, J.R. Ward, Klaus-Peter Wolf, Laetitia Colombani, Ragnar Jónasson, Sebastian Fitzek, Susanne Matthiessen, Tracy Wolff, Wolf Haas
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Ann Kathrin Klaasen 16 - Ostfriesensturm
Geschrieben von: Klaus-Peter Wolf (9. Februar 2022)
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Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz