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  Spiegel-Bestseller vom 20.03. mit Lutz Seiler, Dora Heldt und Klaus-Peter Wolf
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Am heutigen internationalen Tag des Glücks veröffentlichte der Spiegel in seiner Onlineversion eine neue Ausgabe seiner allwöchentlichen Bücher-Bestsellerlisten. Nachdem die beiden vergangenen Wochen recht chaotisch verlaufen waren und es Neueinsteiger in Hülle und Fülle gegeben hatte, ging es dieses Mal ein Stück beschaulicher zu. Ihr könnt die Komplettversion der wie immer sehr lesenswerten Büchercharts durch einen Klick hier finden.

Während der letztwöchige Erstplatzierte der Hardcover-Bestsellerliste Pascal Mercier mit seinem Roman »Das Gewicht der Worte« in dieser Woche auf den fünften Rang abstürzte, beschritt ein anderes Buch genau den umgekehrten Weg: Lutz Seilers »Stern 111« erstrahlte nach der fünften Position der Vorwoche dieses Mal ganz oben. Seinen Erfolg dürfte Seiler insbesondere dem medialen Echo zu verdanken haben, das der Gewinn des Preises der Leipziger Buchmesse nach sich zog. Delia Owens landete mit ihrem Weltbestseller »Der Gesang der Flusskrebse« auf Rang Zwei, Ingo Schulze sicherte sich mit seinem Buch »Die rechtschaffenen Mörder« die dritte Position.

Zwei Neueinsteiger fanden in dieser Woche den Weg auf die Hardcover-Bestsellerliste. Das erste der beiden kann noch mehr Ehrungen vorweisen als Lutz Seilers Roman: Anna Burns räumte für ihren »Milchmann« unter anderem den Man Booker Prize ab. Sie wurde 2018 beim fünfzigjährigen Jubiläum des britischen Literaturpreises geehrt. In ihrem Roman führt die Autorin ihre Leser in einen nicht genau spezifizierten Ort (mutmaßlich das vom Nordirland-Konflikt geprägte Belfast der siebziger Jahre), wo ein paramilitärischer Anführer einer Achtzehnjährigen nachstellt, ohne dass er dabei jedoch handgreiflich wird. Insbesondere beschäftigt sich die Autorin dabei mit den Reaktionen, mit denen das Mädchen aus ihrem eigenen Umfeld konfrontiert wird. Der stilistisch außergewöhnliche Roman wurde im Februar im Tropen Verlag in deutscher Sprache veröffentlicht und ist 452 Seiten stark. Man kann ihn für 25 Euro erwerben, die Digitalausgabe ist mit 9,99 Euro deutlich günstiger.

Der zweite Neueinsteiger robbte sich auf dem zwanzigsten und damit letzten Platz durchs Ziel. Hierbei handelt es sich um eines jener Bücher, die vom Spiegel nicht konkret als Neueinsteiger gekennzeichnet wurden, da es schon vor einer Woche auf dem Teil der Hardcover-Bestsellerliste geführt wurde, der für Otto Normaluser nicht zu sehen ist (also irgendwo jenseits des zwanzigsten Ranges). Der zweimal für den Oscar nominierte Nick Hornby berichtet in »Keiner hat gesagt, dass du ausziehen sollst« von einer Paartherapie. Die Protagonisten Tom und Louise befinden sich mit ihrer Ehe in einer Sackgasse und treffen sich beim Warten auf die jeweils nächste (eigentliche) Therapiesitzung wiederholt in einem Pub, wo sie über ihren Status Quo sprechen. Auf diese Weise blickt Hornby tief hinein in ein eigentlich ganz normales Eheleben und auf die skurrilen Seiten einer ehelichen Krise. »Keiner hat gesagt, dass du ausziehen sollst« wurde vom Verlag Kiepenheuer & Witsch veröffentlicht, ist 160 Seiten stark und kostet achtzehn Euro. Die Digitalausgabe ist einen Euro billiger.

Auf der Paperback-Bestsellerliste rutschten die Erstplatzierten der Vorwoche - Claudio Caiolo und Wolfgang Schorlau mit »Der freie Hund« und Caroline Bernard mit »Frida Kahlo und die Farben des Lebens« - jeweils einen Platz nach unten. Der Grund dafür ist, dass sich eine Neueinsteigerin auf Anhieb auf den ersten Platz katapultieren konnte. Die Rede ist von Dora Heldt, der dieses Kunststück mit ihrem neuen Werk »Mathilda oder Irgendwer stirbt immer« gelang. In dem Roman aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag geht es ins nordfriesische Dorf Dettebüll, wo Protagonistin Mathilda schon seit vier Jahrzehnten darum ringt, dass es in ihrer Familie harmonisch zugeht. Nachdem merkwürdige Männer in dunklen Anzügen auftauchen und sich für Flächen auf dem Dorfgebiet interessieren, kommt Unruhe in die Dorfgemeinschaft, und wenig später kommt Mathildas Mutter ums Leben. Ein Todesfall, der nicht der einzige bleiben wird. Dora Heldts Buch ist 464 Seiten lang und kostet 16,90 Euro. Die E-Book-Variante hat einen Preis von 14,99 Euro, zudem gibt es eine auf 5:20 Stunden gekürzte Hörbuchausgabe, die von Schauspielerin Katja Danowski eingelesen wurde.

Auf dem vierten Platz fand sich David Safier mit seinem neuen Roman »Aufgetaut« aus dem Kindle Verlag ein. Bei ihm werden die Steinzeitfrau Urga und ein Baby-Mammut in einem Eisblock eingefroren. 33.000 Jahre später - nämlich in der Gegenwart - tauen die beiden wieder auf. Fortan versucht die kämpferische Urga ihren Platz in der modernen Menschheit zu finden und begibt sich dazu auf eine Irrfahrt, die sie von der Arktis über Indien bis nach Italien führt ... was angesichts der neuen Reisebeschränkungen inzwischen ähnlich utoptisch klingt wie die Sache mit dem Einfrieren. »Aufgetaut« ist 336 Seiten lang und kostet sechzehn Euro. Das zugehörige E-Book ist einen Euro preiswerter, Schauspielerin und Sprecherin Nana Spier hat ein ungekürztes Hörbuch mit einer Spielzeit von 8:46 Stunden eingelesen. Deren Stimme kennt man unter anderem durch ihre Synchronarbeit für Drew Barrymore, Liv Tyler und Sarah Michelle Gellar.

Im Deutschen Taschenbuch Verlag ist Colleen Hoovers Roman »Verity« erschienen, und dieser schaffte den Neueinstieg auf dem zehnten Platz. Darin berichtet Frau Hoover von einer jungen Autorin, die den neuen Psychothriller einer Starautorin zu Ende schreiben soll, nachdem diese aufgrund eines Unfalls im Koma liegt. Durch die Arbeit an dem Buch begegnet die Protagonistin dem Ehemann der komatösen Frau und fühlt sich rasch zu ihm hingezogen. Alles ändert sich, nachdem sie das Tagebuch der Autorin findet und dadurch Schreckliches erfährt. »Verity« ist 368 Seiten lang und kostet 14,90 Euro. Der Preis der E-Book-Ausgabe liegt bei 12,99 Euro, für das 9:26 Stunden lange ungekürzte Hörbuch waren Marlene Rauch und Lisa Stark zuständig.

Auf Rang Fünfzehn gelang Bernhard Hennen und Robert Corvus der Neueinstieg. Ihr Fantasyroman »Elfenkrieg« ist der achte Band ihrer gemeinsam ersonnenen »Phileasson«-Saga. Darin führt Entdecker Asleif Phileasson einen Zug von Bettlern einer neuen Heimat entgegen, die neue Hoffnung bietet, aber auch mir einer Menge Gefahren aufwartet. Zur gleichen Zeit ergibt sich dem größten aller Plünderfahrer - Beorn dem Blender - die Chance auf unwahrscheinlich große Schätze. »Elfenkrieg« ist eine Veröffentlichung des Heyne Verlages und hat einen Umfang von satten 752 Seiten. Das Buch kostet 16,99 Euro, als digitale Version ist es drei Euro billiger.

Mit Benjamin Cors krabbelte noch ein fünfter Neueinsteiger in die Paperback-Bestsellerliste hinein. Sein Kriminalroman »Sturmwand« aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag erzählt den neuesten Fall für Nicolas Guerlain, der als Personenschützer der französischen Regierung im Einsatz ist. Auf einer Insel vor der Küste der Normandie wird eine Flaschenpost angeschwemmt, in der eine fünf Namen umfassende Todesliste steckt. Der Finder der Flasche steht selbst darauf, und er kommt wenig später ums Leben. Für Guerlain gilt es nun, die anderen Personen auf der Liste zu schützen ... und er selbst ist einer davon. »Sturmwand« ist 400 Seiten lang und hat einen Preis von 15,90 Euro. Für die E-Book-Ausgabe sind 12,99 Euro zu zahlen.

Bei den Taschenbüchern ging es deutlich ruhiger zu als bei den Paperback-Ausgaben. Klaus-Peter Wolf verteidigte hier mit seinem Kriminalroman »Ostfriesenhölle« einmal mehr den ersten Platz. Juli Zeh sicherte sich anlässlich der Verfilmung ihres Romanstoffs »Unterleuten« den dritten Platz. Zwischen die beiden hat sich die einzige Neueinsteigerin der Woche geschoben: Lucinda Riley holte sich auf Anhieb den Silberrang. Dies gelang ihr jedoch nicht mit einem nagelneuen Werk, sondern mit ihrem Roman »Die Mondschwester«, der im Herbst 2018 an der Spitze der Hardcover-Bestsellerliste gestanden hatte (wir berichteten). Am Montag ist im Goldmann Verlag eine Taschenbuch-Ausgabe der Geschichte veröffentlicht worden, die mit 10,99 Euro deutlich günstiger als die bisher erhältliche gebundene Version ist, wodurch nun eine Menge Leser endlich zugreifen konnten, die bisher noch gewartet hatten.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Milchmann vom 27.03.2020 14:42:
» Die achtzehnjährige Frau zieht die Aufmerksamkeit eines mächtigen und wesentlich älteren Mannes auf sich, dem Milchmann. Sie will diese Aufmerksamkeit nicht und schon gar nicht möchte sie, dass andere Interesse an ihr zeigen. Sie behält das alles für sich. Doch schon bald brodelt in der Namenlosen Stadt die Gerüchteküche. Sie ist ungewollt interessant, genau das, was sie vermeiden wollte, denn es ist gefährlich. Das Buch hat ein anziehendes Cover. Ich hatte meine Probleme in die Geschichte hineinzufinden, denn die Personen haben keine Namen, die Stadt, in der sie leben, auch nicht. Alles wird umschrieben, was es schwer macht, dem Verlauf zu folgen. Erzählt wird aus der Sicht der jungen Frau, die keine Aufmerksamkeit haben will. Erzählt wird das Ganze etwas langatmig und wiederholend. Auch das trug dazu bei, dass ich nicht wirklich bei der Stange gehalten wurde. Darüber hinaus gibt es eine düstere und bedrohliche …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Aufgetaut vom 22.03.2020 20:33:
» Aufgetaut war das erste Buch, welches ich vom Autor David Safier las. Hier geht es um eine Frau, die in der Steinzeit lebte. Das unglückliche Zusammentreffen einiger „Zufälle“ führte dazu, dass sie für eine unvorstellbare Zeit (33.000 Jahre) in einem Eisblock eingeschlossen war. Zum Glück hatte sie Gesellschaft, sie hielt ein Baby-Mammut auf dem Arm. Ein junger Selbstständiger namens Felix Sommer ist vom Pech verfolgt. Er will einfach mal abschalten und bucht mit seiner Tochter eine Seereise. Dabei wird ein großer Eisklotz entdeckt und wer sich darin befindet, das wissen Sie bereits. Der junge Mann und seine Tochter sind dabei, als Urga, die Steinzeitfrau und ihr kleiner Begleiter aus der Erstarrung befreit werden. Urga möchte am liebsten gleich ins Meer springen und der kleine Mammut hinterher. Zum Glück gelingt ihnen das nicht und die Leser begleiten Urga samt Freund ins Leben nach der Steinzeit. Aufgetaut wurde in zwei Zeiten …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Aufgetaut vom 19.03.2020 8:49:
» Nachdem Urga aus Enttäuschung und der Suche nach mehr ihren Stamm verlässt und auf ein Mini Mammut trifft wird sie von einem Eissturm erfasst und eingefroren. Nun, über dreiunddreißigtausend Jahre später wird sie geborgen und aufgetaut. Doch sind die Menschen der Neuzeit ihr gut gesinnt und wird sie hier das Glück finden können?.... Cover: Man erkennt sofort von wem das Buch ist, denn seine Reihe hat immer ein orange-gelbes Cover. Gefällt mir sehr gut. Meine Meinung zum Buch: Der Schreibstil ist wie von David Safier gewohnt sehr flüssig und sehr gut zu lesen. Das Ganze hat nur einen Fehler - Mit Mieses Karma hat der Autor so eine Steilvorlage geliefert dass er daran kaum anschließen kann. Die Handlung ist sehr schön und sinnhaft - die Suche nach dem Glück. Und das nicht nur für Urga und ihr Mammut sondern auch für einen alten grießgrämigen Kapitän und einen Vater mit Tochter und ein paar …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von SaintGermain
Kommentar zu Der freie Hund vom 18.03.2020 21:35:
» Inhalt Commissario Antonio Morello wurde nach Venedig versetzt, weil er in Sizilien auf der Todesliste der Mafia steht. Er mag aber Venedig so gar nicht, selbst sein geliebter Espresso doppio schmeckt in Sizilien besser. Sein erster Mordfall führt ihn in den Kampf gegen die Kreuzfahrtschiffe die Venedig zerstören. Meine Meinung Das Cover passt gut zum Buch. Ich mochte den Schreibstil, das Buch war flüssig zu lesen. Morello ist ein moralisch, aufrechter Polizist, er gefiel mir als Charakter. In einigen Rückblicken erfährt man über seine Arbeit gegen die Mafia und nun dadurch sein Leben bedroht. Es wurden eine Themen in der Story verarbeitet wie die Gefahr der Kreuzfahrtschiff für Venedig und der Kampf gegen die Mafia. Ich fand es spannend geschrieben, hat aber ssicher noch ein wenig Luft nach oben. Mein Fazit Alles in allem ein lesenswertes Buch und ich vergebe 4 von 5 Sternen.«
– geschrieben von Cowgirlie Tina
Kommentar zu Aufgetaut vom 18.03.2020 9:48:
» Der liebenswerte Visionär Felix Sommer hat bereits zwei Start-ups, mit denen er die Welt verbessern wollte, in Grund und Boden gemanagt. Nun hält er sich als Vortragsredner, zum Thema "Scheitern führt zum Erfolg", auf einem Kreuzfahrtschiff knapp über Wasser. Obwohl Felix sich im Innersten eingesteht, dass die Vorträge eigentlich in "Scheitern führt zum überzogenen Dispo" umbenannt werden müssten. Felix hat seinen Traum, die Welt fundamental mit seinen Ideen zu verändern, noch nicht aufgegeben. Auf der Kreuzfahrt kommt ihm der Gedanke, dass er die Menschen glücklich machen möchte. Eine App, die sie dazu anleitet, ist Felix neueste Idee, die er unbedingt entwickeln möchte. Als dann ein Eisblock gefunden wird, in dem die Steinzeitfrau Urga und ein Baby-Mammut namens Trö, dreiunddreißigtausend Jahre eingefroren waren, ergreift Felix die Chance, Urga bei der Suche, ihr ganz persönliches …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 07.03.2020 18:51:
» Berührend Das Mädchen Kya ist erst sechs Jahre alt, als sie von ihrer Mutter verlassen wird. Sie lebt in einer kargen Hütte in der Marsch, einer Sumpflandschaft. Ihr Vater ist immer mal wieder ein paar Tage verschwunden, er trinkt und ist bis auf wenige Ausnahmen unzuverlässig und unberechenbar. Die Geschwister von Kya sind bereits vor der Mutter gegangen und als dann ihr Vater auch immer wieder länger untertaucht, ist Kya ganz allein auf sich gestellt. Ich musste mir immer wieder in Erinnerung rufen, dass Kya erst sechs Jahre ist, dieses Warten darauf, dass ihre Mutter doch ganz bestimmt zurückkommt, obwohl sie ihre besten Schuhe und ihren Koffer dabei hatte, ist mir sehr nah gegangen. Gleichzeitig versucht die 6jährige sich an Sachen zu erinnern, die sie von ihren Geschwistern oder auch der Mutter gelernt hat, versucht sich im Kochen, im Wäsche waschen, später dann auch am eigenen Garten, um Gemüse anzubauen…Besonders bewegt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lissy31
Kommentar zu Der freie Hund vom 25.02.2020 10:37:
» Der Commissario Morello wird zu seiner eigenen Sicherheit strafversetzt, denn er hat sich selbst auf die Abschussliste der Mafia gesetzt. Er der auf seiner Heimat Insel Sizilien stetig gegen die Mafia gekämpft hatte ,steht nun auf der Todesliste von der Mafia und das könnte böse für ihn Enden. Deswegen kommt er ja auch nach Venedig, auch als Commissario. Und was soll ich sagen, es gefällt ihm so gar nicht in Venedig, denn dort herrschen andere Kulturen und Sitten als bei Ihm in Sizilien. Kaum angekommen macht sich das größte Problem, der Massentourismus bemerkbar und zwar in Form von den unbeliebten Kreuzfahrtschiffen. Die natürlich in seinem ersten Fall eine große bedeutende Rolle spielen. Commissario Morello erweist sich als einer mit allen Wassern gewaschenen Commissario, der sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt, schließlich hat er ja Mafia Erfahrungen. Es ist so schön beschrieben die Schönheit von der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Schlafmurmel
Kommentar zu Der freie Hund vom 18.02.2020 14:28:
» Zum Inhalt: Kommissar Morello, bekannt als "der freie Hund" wurde nach Venedig versetzt, weil er nach Verhaftung von korrupten Politikern auf der Todesliste der Mafia steht. Und er mag Venedig nicht, zu voll, zu dreckig, selbst der Kaffee schmeckt ihm nicht. Aber ihm bleibt nichts übrig, er muss bleiben und hat gleich den ersten Fall zu lösen. Meine Meinung: Ich kannte schon Bücher von Herrn Schorlau und sie haben mir gefallen, obwohl sie extrem kühl erzählt werden. Dieser Roman ist deutlich lebhafter und wenig kühl und extrem packend erzählt. Ein wenig habe ich anfangs mit den vielen italienischen Begriffen gefremdelt, aber das gab sich doch relativ schnell und das Buch entwickelte einen richtigen Sog. Der Schreibstil ist mitreißend und liest sich nach Eingewöhnung dann auch richtig gut. Fazit: Packend erzählt«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 02.02.2020 13:29:
» LEBEN IM EINKLANG MIT DER NATUR “Ein schmerzlich schönes Debüt, das eine Kriminalgeschichte mit der Erzählung eines Erwachsenwerdens verbindet und die Natur feiert.” The New York Times Dieser Aussage möchte ich mich anschließen. Delia Owens erzählt in ihrem Debüt eine berührende, eindrucksvolle Geschichte vom besonderen Schicksal des "Marschmädchens“. Catherine Danielle Clark, genannt Kya, das Marschmädchen, lebt im Marschland (daher auch der Name) an der Küste von North Carolina. Ihr Lebensraum ist voller seltener Tier- und Pflanzenarten, die sie ein Leben lang begleiten und beschäftigen werden. Bereits mit 6 Jahren wird sie nach und nach von allen verlassen, von der Mutter und ihren vier älteren Geschwistern. Nur der gewalttätige, heruntergekommene Vater bleibt zurück, der allerdings ein verwahrlostes Alkoholikerleben führt. So ist die Kleine auf sich allein gestellt, mit 10 Jahren …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Das Gewicht der Worte vom 02.02.2020 10:26:
» Und plötzlich ist nicht nur der Körper gelähmt, sondern auch die Stimme ist weg. Er kann die Worte nicht mehr sagen, die doch sein Leben bedeuten. Der Engländer Simon Leyland kommt in Triest in die Klinik, doch die Hoffnung, dass der Anfall nur eine Migraine accompagnée sei, wird durch den untrüglichen Blick des Arztes zunichtegemacht. Da ist etwas in seinem Kopf, dass da nicht hingehört und mehr als ein paar Monate werden dem Verleger und Übersetzer nicht mehr bleiben. Er erinnert sich zurück an die Zeit mit seiner Frau Livia, als sie mit den Kindern in London wohnten, dann nach dem Tod von Livias Vater und der Übernahme seines Verlages nach Triest kamen, einer seiner Sehnsuchtsstädte, denn als Junge schon stand Simon vor einer Karte und beschloss, alle Sprachen zu lernen, die rund um das Mittelmeer gesprochen werden und nun sollte er direkt an dieses ziehen. Mit der Diagnose jedoch geht das Leben, wie er es kannte zu Ende. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von miss.mesmerized

 
Autorentags: Anna Burns, Benjamin Cors, Bernhard Hennen, Caroline Bernard, Claudio Caiolo, Colleen Hoover, David Safier, Delia Owens, Dora Heldt, Ingo Schulze, Juli Zeh, Klaus-Peter Wolf, Lucinda Riley, Lutz Seiler, Nick Hornby, Pascal Mercier, Robert Corvus, Wolfgang Schorlau
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz