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  Spiegel-Bestseller vom 19.12. mit Nele Neuhaus, David Safier und Delia Owens
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In der vergangenen Woche hatten wir erwähnt, dass auf den Spiegel-Bestsellerlisten nur wenig los war, da es nur vier Neueinsteiger gegeben hatte. Den zugehörigen Artikel findet ihr an dieser Stelle. Was sich dieses Mal getan hat, rückt die damalige Aussage in ein ganz neues Licht, denn es hat gerade einmal zwei Neueinsteiger gegeben. Dennoch werden wir nicht darauf verzichten, auch diese vorzustellen. Die kompletten Listen findet ihr wie stets auf der Webseite der Zeitung.

Neuzugänge bei den Hardcover-Ausgaben

Das Siegertreppchen hat sich bei den Hardcover-Ausgaben nur sehr wenig verändert: Nele Neuhaus verblieb mit ihrem Krimi »In ewiger Freundschaft« auf der Eins vor Sebastian Fitzeks Thriller »Playlist«, Dirk Roßmann und Ralf Hoppe rückten einen Rang auf und landeten mit ihrem Gemeinschaftswerk »Der Zorn des Oktopus« auf der Drei.

Der einzige Neueinsteiger dieser Woche stammt aus der Feder des amtierenden Literatur-Nobelpreisträgers. Fünf Bücher von Abdulrazak Gurnah waren einst in die deutsche Sprache übersetzt worden, doch als der tansanische Schriftsteller ausgezeichnet wurde, war keines davon mehr im Handel erhältlich. »Das verlorene Paradies« erschien erstmals im Jahre 1996 im Krüger Verlag. Nachdem bekanntgegeben wurde, dass Gurnah den Nobelpreis erhielt, wurde vom Penguin Verlag eine durchgesehene Neuauflage veröffentlicht. Diese stieg in dieser Woche auf der Nummer Dreizehn in der Hardcover-Bestsellerliste ein. Der Autor erzählt darin die Geschichte eines jungen Mannes namens Yusuf. Als Knabe wird dieser an einen arabischen Händler weitergereicht, da seine Eltern verschuldet waren. Yusuf muss lange für den Händler schuften, erst mit dem Beginn des Ersten Weltkrieges gelingt es ihm, zu entkommen. Dies vollbringt er, indem er Teil der Kolonialarmee wird.

Neuzugänge bei den Paperback-Ausgaben

Bei den Hardcover-Ausgaben hatte sich auf dem Siegerpodest nur wenig getan, bei den Paperback-Versionen gleich gar nichts. David Safier blieb mit seiner »Miss Merkel« weiter auf der Eins, was wenig verwundern dürfte, da die wahre Miss Merkel kürzlich die Kanzlerschuhe an den Nagel gehangen hat und es genau um dieses Thema in seinem humoristischen Krimi geht. Rita Falk blieb mit ihrem »Rehragout-Rendezvous« auf der Zwei, Lisa Graf verteidigte mit »Der Traum vom schönen Leben« die Drei.

Auch in dieser Liste gab es einen einzigen Neuzugang, nämlich Allison Pataki mit dem historischen Roman »Sisi: Kaiserin wider Willen«. Das Buch ist Teil der Reihe »Außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe«, die vom Aufbau Verlag herausgegeben wurd und von verschiedenen Autorinnen verfasst wurde. Wie es der Titel schon verrät, geht es in dem Buch um Elisabeth von Österreich-Ungarn. Das Timing der Veröffentlichung des Buchs hätte nicht besser sein können, da dieser Tage auch eine Streamingserie über die Kaiserin von Österreich erschienen ist. Die Autorin entführt ihre Leser ins Jahr 1853, in dem die damalige bayerische Prinzessin zur Herrscherin avancierte und damit in das Wespennest aus intrigenreicher Politik und unlauteren feudalen Machenschaften gestoßen wurde.

Neuzugänge bei den Taschenbuch-Ausgaben

Was für die Paperback-Versionen galt, das traf in dieser Woche auch auf die Taschenbücher zu: Das Siegerpodest war ein Abziehbild des Siegertreppchens der Vorwoche. Delia Owens machte es sich mit ihrem Weltbestseller »Der Gesang der Flusskrebse« eine weitere Woche auf der Eins gemütlich, dahinter verteidigte Charlotte Link mit ihrem Krimi »Ohne Schuld« die Nummer Zwei vor Karsten Dusses Buch »Achtsam morden«. Neueinsteiger ließen sich gar nicht blicken, mit Sebastian Fitzeks Thriller »Das Geschenk« und dem Roman »Vom Ende der Einsamkeit« von Benedict Wells kehrten auf der Achtzehn und Neunzehn lediglich zwei Werke zurück, die sich zuletzt nicht mehr unter den obersten zwanzig Plätzen befunden hatten.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft vom 17.01.2022 11:18:
» Es ist bereits das vierte Buch von Nele Neuhaus, welches ich gelesen habe und es liest sich wieder sehr zügig und ist spannend geschrieben. Ich konnte mich gut in die beschriebenen Situationen, Beschreibungen und Charaktere einfinden. Der Schreibstil ist genauso wie ich ihn mag. Die beiden Ermittler Oliver und Pia wirken sehr vertraut auf mich und ich kann sehr gut mit ihnen fühlen, wie mit alten Freunden. Cosimas Erkrankung hatte Bodenstein vor Augen geführt, dass das Leben zu kurz war, um es mit Dingen zu vergeuden, die man eigentlich gar nicht tun wollte, oder mit Menschen, die einem nicht guttaten. Von einem Tag auf den anderen konnte es vorbei sein... wohl wahr. Das Cover ist in dunklen-bedeckten Farben gehalten und ähnelt den ersten Bücher der Autorin und hat somit Wiedererkennungswert. Es ist sehr ausdrucksstark, auf das Wesentliche beschränkt und hat bei mir spannende Vorfreude ausgelöst. Ich warte begierig auf das …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Herzchentante
Kommentar zu Außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe 8 - Sisi: Kaiserin wider Willen vom 15.01.2022 20:21:
» Allison Pataki nimmt uns mit , in ihrem Buch Sisi - Kaiserin wieder Willen , ins Jahr 1853. Wir lernen die junge Elisabeth kennen und erfahren wie sie ihrem Franz das erste Mal begegnet. Das Cover lässt gleich erkennen das es sich um das historische Genre handelt. Wir erfahren beim lesen viel über die Zeit und wie es damals war zu leben und welche Etikette zu beachten war. Das ganze ist so wunderbar geschrieben das es nicht trocken sondern sehr unterhaltsam ist . Ich fand es wunderbar . Besonders Sisi hat mir sehr gefallen. Beim lesen hatte ich das Gefühl mittendrin zu sein.«
– geschrieben von Minzeminze
Kommentar zu Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft vom 11.01.2022 14:31:
» Diesmal ist Nele Neuhaus das Buch irgendwie anders angegangen als die Vorgänger in der Serie. Ruhiger. Tiefer. Ergreifender. Das, was ich beim letzten Buch Muttertag bemängelt hatte, nämlich der „filmreife Showdown“, ist ausgeblieben. Stattdessen wird die Geschichte einer Clique erzählt, die sich in der Jugendzeit gebildet hat und die Personen immer noch schicksalhaft miteinander verbunden sind. Die Ermittlungen wirken, zumindest bis auf das letzte Viertel, in dem es wieder viele Verdächtige, viele Vernehmungen, viel Knobelei und noch mehr Raterei gibt, eher wie eine Randerscheinung. Bis dahin aber ist das Buch eher ein Roman als ein Krimi, was überhaupt nicht abwertend gemeint ist. Die Geschichte der Clique (und somit auch der/des potentiellen Täter/s?) sowie Pias und vor allem Olivers Privatleben und die Situation im Verlag nehmen einen Großteil der Erzählungen ein. Und das mit einer Tiefe, die man von Krimis eigentlich nicht …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von knappenpower
Kommentar zu Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft vom 10.01.2022 13:39:
» Die Lektorin Heike Wersch ist verschwunden, kurze Zeit später wird sie tot gefunden. Im Verlagswesen, allem voran in dem Verlag, in dem sie angestellt war, hatte sie sich nicht nur Freunde gemacht. Nicht nur, dass sie als alteingesessene Lektorin mit ihrem neuen Chef Carl Winterscheid nicht zurechtkam. Sie hat zudem Plagiatsvorwürfe gegen einen ihrer unter Vertrag gestellten Autoren erhoben und liegt mit den Nachbarn in einem lange dauernden Nachbarschaftsstreit. Kriminalhauptkommissarin Pia Sander und ihr Chef Oliver von Bodenstein von der Kripo in Hofheim sind doppelt gefordert, als ein weiterer Toter gefunden wird. Auch er war in dem Winterscheid Verlag angestellt. Die Handlung spielt größtenteils im Verlagswesen und / oder in seinem Umkreis. Die Autorin kennt ja diese Welt sehr gut und so bekommt man als Leser einen sehr guten Einblick vom Weg eines Buches als Manuskript bis zu seinem Verkauf in einer Buchhandlung. Weiter haben wir es als Leser auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft vom 09.01.2022 11:43:
» Im Taunus wird wieder gemordet Der 10. Band um das Ermittlerduo Pia Sander und Oliver von Bodenstein vermittelt dem Leser einen Einblick in das Verlagswesen, welches die Jugendclique um Götz Winterscheid bereits vor über 30 Jahren fasziniert hat. Götz hat 1983 seine ganzen Freunde zu einem Urlaub auf eine franz. Atlantikküste eingeladen. Dort besitzt die Verleger-Familie ein Feriendomizil. Leider kommt Götz, die große Hoffnung der Familie, in diesem Sommer ums Leben. Seine Freunde finden später alle einen Beruf, der im Winterscheid Verlag angesiedelt ist, oder eng damit verbunden ist. 35 Jahre später überschlagen sich die Ereignisse. Carl, der jüngere Cousin von Götz übernimmt die Leitung des fast bankrotten Verlages und strukturiert einiges um. Das wird nicht von allen gut geheißen und plötzlich gibt es Drohungen und sogar zwei Morde zu beklagen. Die alten Freundschaften werden auf die Probe gestellt. Pia …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu Dallmayr 1 - Der Traum vom schönen Leben vom 03.01.2022 19:56:
» Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben ist der Auftakt zu einer Saga. Es geht um den Feinkostladen Dallmayr in München. Der Laden wird von Therese & Anton Randlhofer geführt. Als Anton stirbt übernimmt seine Frau zusammen mit seiner unehelichen Tochter das Geschäft. Als dann auch noch Max der Schwager von Therese kommt, nimmt das alles seinen Lauf. Dieser steht Therese absolut nicht gut gegenüber. Die einzelnen Personen sind total gut beschrieben & authentisch. Lisa Graf hat einen tollen, angenehmen, flüssigen & fesselnden Schreibstil. Freue mich schon jetzt auf den 2. Band.«
– geschrieben von Zimtstern's Bücherregenbogen
Kommentar zu Dallmayr 1 - Der Traum vom schönen Leben vom 28.12.2021 19:05:
» Der Aufstieg eines Feinkostgeschäftes oder wie die Banane nach Bayern kam „Dallmayr. Der Traum vom schönen Leben“ von Lisa Graf, erschienen 2021 beim Penguin Verlag, ist der erste Teil einer Saga um die Familie Randlkofer, die das Unternehmen Dallmayr führt. Der erste Band um fasst die Zeit vom Winter 1897 bis zum Dezember 1899. In 6 Abschnitten wird bewegende Familien- und Zeitgeschichte mitreißend erzählt. Als Kind war Lisa Graf mit ihrer Oma oft bei Dallmayr in München. Als sie später in einen Zeitungsartikel las, dass eine Frau für den Erfolg des Geschäfts verantwortlich war, wurde ihre Neugier geweckt und Recherchen in Archiven inspirierten sie zum Roman. Geschickt verknüpft sie die wenigen bekannten Fakten mit fiktiven Personen und Geschichten und lässt so eine Epoche vor den Augen des Lesers lebendig werden. Tatsächlich führte Therese nach dem Anton Randlkofers 1897 das Geschäft alleine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von eiger
Kommentar zu Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft vom 18.12.2021 21:25:
» der Titel ist sehr passend, dreht sich doch ein Großteil der Handlung um Freunde und was sie zusammen erlebt haben. Und natürlich, was aus ihnen geworden ist. Dieses Buch ist sehr vielschichtig durch mehrere parallel laufende Handlungsstränge. Die Freunde früher, die Freunde in der Gegenwart, die neuen Mitglieder des Verlages, die eine nicht unerhebliche Rolle spielen und natürlich das Privatleben der Ermittler. Man muss schon ein wenig Ruhe zum Lesen haben, um dieses Buch richtig genießen zu können. Zu Beginn wurde ich ein wenig erschlagen von den ganzen Figuren und parallelen Handlungssträngen, allerdings findet man sehr schnell hinein. Das ganze Buch hat einen sehr straffen Handlungsablauf von einer Woche und die Irrungen und Wendungen sind phänomenal ausgedacht. Man wird als Leser ganz schön in die Irre geführt. Auch Pia und Bodenstein liefern nicht nur wie gewohnt gute ermittlungstechnische Ergebnisse, sondern haben …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Franz Eberhofer 11 - Rehragout-Rendezvous vom 11.12.2021 17:52:
» Diesmal dreht die Oma ab Endlich ist er da, der 11. Fall für Franz Eberhofer aus Niederkaltenkirchen. Natürlich darf auch sein bester Spezl der Birkenberger Rudi nicht fehlen. Denn ohne den läuft ja nix. Aber von vorn: Die ganze Familie Eberhofer sitzt am Heiligen Abend neben dem Christbaum und singt Weihnachtslieder, mehr schlecht als recht. Trotzdem sehr idyllisch, könnte man meinen. Aber ganz so ist es dann doch nicht. Die Panida, die die Frau vom Leopold ist und seine beiden Kinder weilen bei der Familie in Bangkok, was den Leopold ganz traurig macht. Dann kommt eins zum anderen: der Herr Bürgermeister bricht sich im Skiurlaub die Hüfte und dem Franz seine Susi, die Gmeinwieserin, soll die Stellung halten. Aber Susi hat größeres vor mit der Gemeinde und pudelt sich als Frau Bürgermeisterin ganz schön auf. Die Oma hat vom jahrelangen kochen, backen, putzen und Wäsche machen die Nase voll und will nicht mehr. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von gaby2707
Kommentar zu Dallmayr 1 - Der Traum vom schönen Leben vom 11.12.2021 17:37:
» Der Beginn einer interessanten Familien-Saga Wie oft gehe ich, wenn ich eine besondere Delikatesse oder Spezialität suche, in der Münchner Innenstadt in die Dienerstraße zu Dallmayr. Nun hat sich die Autorin Lisa Graf den Eigentümern des Traditionshauses, der Familie Anton und Therese Randlkofer angenommen und über sie, ihre Kinder und ihre Bediensteten dieses Buch geschrieben. Im Jahr 1897, da ist Anton Randlkofer 57 Jahre und seine Frau Therese 49 Jahre alt, lerne ich sie, die ganze Familie und viele der Angestellten aus dem Delikatessengeschäft an der Dienerstraße kennen. Anton ist da schon schwer herzkrank und verstirbt am Faschingssamstag, den 27. Februar 1897. In einem Brief hinterlässt er Therese ein streng gehütetes Geheimnis und ein schweres Erbe. Ich habe es so genossen mit Therese, den Kindern Hermann, Elsa und Paul oder Lilly und Ludwig Loibl durch das München der letzten Jahre des 19. Jahrhunderts zu streifen. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von gaby2707

 
Autorentags: Abdulrazak Gurnah, Allison Pataki, Benedict Wells, Charlotte Link, David Safier, Delia Owens, Dirk Roßmann, Karsten Dusse, Lisa Graf, Nele Neuhaus, Ralf Hoppe, Rita Falk, Sebastian Fitzek
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Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz