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  Spiegel-Bestseller vom 17.07. mit Delia Owens, Jean-Luc Bannalec und Klaus-Peter Wolf
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In dieser Woche ging es bei den Spiegel-Bestsellern recht ruhig zu. Immerhin schafften trotzdem vier Neuzugänge den Einstieg in die drei Teillisten, die wir hier Woche für Woche betrachten, und von diesen Werken möchten wir euch an dieser Stelle berichten. Wenn ihr euch indessen die vollständigen Listen ansehen möchtet, dann werdet ihr hier fündig.

Bei den Hardcover-Ausgaben war es mal wieder Delia Owens, die sich an die Spitze schieben konnte. Ihr Entwicklungsroman »Der Gesang der Flusskrebse« rückte ein Jahr nach seinem ersten Auftauchen in der Spiegel-Bestsellerliste vom zweiten auf den ersten Rang vor. Dadurch musste Renate Bergmann mit ihrem Krisenbuch »Dann bleiben wir eben zu Hause!« auf den zweiten Platz weichen, während Suzanne Collins mit der Hungerspiele-Rückkehr »Die Tribute von Panem X - Das Lied von Vogel und Schlange« auf dem Bronzerang verharrte.

Die einzige Neueinsteigerin dieser Woche wurde nicht als solche gekennzeichnet, da sich »Die Tanzenden« von Victoria Mas in der Vorwoche bereits auf einer der protokollierten, aber nicht veröffentlichten Positionen jenseits der oberen zwanzig Ränge befunden hatte. In dieser Woche reichte es für Platz Siebzehn. Das Buch aus dem Piper Verlag entführt seine Leser ins Paris des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts, genauer gesagt in ein Krankenhaus, in dem Frauen behandelt und/oder festgehalten werden, die als psychisch gestört oder gar gefährlich betrachtet werden. Rund um eine jährlich stattfindende Ballnacht, bei der die angeblich verrückten Damen einen Auftritt haben sollen, erzählt die Autorin eine Geschichte über couragierte Frauen, über deren Schicksale und über Geistererscheinungen. »Die Tanzenden« hat einen Umfang von 240 Seiten und kann für zwanzig Euro erworben werden.

An der Spitze der Paperback-Bestsellerliste konnte Jean-Luc Bannalec mit seinem Frankreich-Krimi »Bretonische Spezialitäten« ein weiteres Mal die Spitze verteidigen. Hinter ihm schoben sich Elizabeth Gilbert mit ihrem Buch »City of Girls« und Ragnar Jónasson mit »Dunkel«, dem Auftaktband seiner »Hulda-Trilogie«, auf die beiden anderen Stufen des Siegertreppchens. Jónasson ist dabei ein gutes Stichwort, denn dieser schaffte auch den höchsten Neueinstieg der Woche: Der zweite »Hulda«-Krimi »Insel« fand auf der elften Position den Weg auf die Bestsellerliste. In dem vom btb Verlag veröffentlichten Thriller wird Kommissarin Hulda Hermannsdóttirauf eine abgelegene isländische Insel geschickt, nachdem vier Freunde dorthin gereist waren, aber nur drei zurückgekehrt sind. Alsbald zeigt sich, dass die Ermittlerin einem Mörder auf dem Spur ist, der womöglich nicht nur ein Leben genommen hat. »Insel« ist 385 Seiten lang und kostet fünfzehn Euro.

Etwas friedlicher geht es bei Stella Tack zu, die zwei Positionen hinter Jónasson den Neueinstieg schaffte. Ihr Liebesroman »Kiss me twice« ist der zweite Band ihrer Reihe »Kiss the Bodyguard«. Darin begegnet man der jungen Silver, die gerade die Bodyguard-Academy in Miami durchlaufen und diese als Beste ihres Jahrgangs abgeschlossen hat. Anschließend wird sie als Begleitschutz eines Prinzen engagiert, dem Thronerben von Nova Scotia. Zunächst hegt Silver große Vorbehalte gegenüber diesem, doch der Adelige erweist sich als charmant, und so muss sie sich alsbald nicht nur mit politischen Feinden und Paparazzi beschäftigen, sondern auch mit den in ihr aufkeimenden Gefühlen. »Kiss me twice« wurde im Ravensburger Verlag veröffentlicht. Für das 448 Seiten starke Werk sind 14,99 Euro zu zahlen.

Einen Neuzugang haben wir noch: Der zweite Charlie-Lager-Thriller von Lina Bengtsdotter, der den Titel »Hagebuttenblut« trägt, sicherte sich die neunzehnte Position. Darin muss die als beste Ermittlerin Stockholms geltende Charlie in ihren Heimatort zurückkehren, obwohl sie sich eigentlich geschworen hatte, nie wieder dorthin zurückzukehren. Nun gilt es dort den Fall einer vor dreißig Jahren verschwundenen Jugendlichen zu lösen, die nie gefunden wurde. Das seitdem leer stehende Herrenhaus der Familie erweist sich als ziemlich düster, und es lässt alte Erinnerungen in Charlie hervorbrechen. So ahnt die Spürnase bald, dass die Wahrheit um das Verschwinden des Mädchens auch ihr eigenes Leben für immer maßgeblich beeinflussen könnte. »Hagebuttenblut« ist eine Veröffentlichung des Penguin Verlags. Der 512 Seiten umfassende Thriller kostet dreizehn Euro.

Übrig bleibt noch die Bestsellerliste der Taschenbücher, und über diese gibt es für uns in dieser Woche nicht viel zu berichten, da es keine Neueinsteiger gab. Auf dem Siegertreppchen eroberte sich Klaus-Peter Wolf mit seinem Kriminalroman »Ostfriesische Mission« den ersten Platz zurück, Pierre Martin verteidigte mit seinem Isabelle-Bonnet-Roman »Madame le Commissaire und die Frau ohne Gedächtnis« den Silberrang, und Online-Omi Renate Bergmann musste mit ihrem Urlaubsbuch »Ans Vorzelt kommen Geranien dran«, das zuletzt noch ganz oben rangiert hatte, den Sturz auf Platz Drei hinnehmen.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Charlie Lager 2 - Hagebuttenblut vom 08.08.2020 11:15:
» Eigentlich wollte Charlie Lager nie wieder in ihren Heimatort Gullspång . Doch dann hört sie dass vor dreißig Jahren ein Mädchen namens Francesca dort spurlos verschwunden ist und der Fall bis heute nicht aufgeklärt worden ist. Charlie bricht ihren Schwur und macht sich auf den Weg. Das Herrenhaus der Familie steht seitdem verlassen. Als Charlie dort ist spürt sie die düstere Atmosphäre und erinnert sich dunkel an ihre Vergangenheit. Sie merkt schnell, dass dieser Fall sie einiges kosten kann. "Hagebuttenblut" ist der zweite Teil in der Reihe um Charlie Lager. Es ist von Vorteil, wenn man den ersten Teil vorher gelesen hat, da teilweise immer wieder mal Bezug drauf genommen wird. Ich kenne den ersten Teil noch nicht und bin teilweise im Dunkeln getappt. Mit Charlie Lager hat die Autorin eine Ermittlerin geschaffen, die sich von anderen abhebt. Sie ist nicht nicht einfach nur eine Ermittlerin, die einen Fall zu lösen hat, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Rupert undercover 1 - Ostfriesische Mission vom 02.08.2020 19:24:
» Ostfriesische Undercover-Mission n den Küstenkrimis von Klaus-Peter Wolf geht es in der Regel um die ostfriesische Kommissarin Ann Kathrin Klaaasen und ihren Mann, man könnte auch sagen Adlatus, Frank Weller. Spannend, solide und mit friesisch-herbem Charme, allerdings muss ich zugeben, dass mich persönlich die allgemein anerkannte Perfektion der Kommissarin (keiner fasste so viele Serienmörder wie sie) ein wenig nervt. Der Spannung tut es obendrein Abbruch, wenn klar ist: Ann Kathrin Klaasen wird auch diese Herausforderung wuppen, am Ende gepriesen von ihrem persönlichen Hofberichterstatter bei der örtlichen Presse (die personenkultartige Verehrung durch den Lokaljournalisten, der im Auftrag auch mal Falschinformationen zugunsten der Ermittlungen verbreitet, stört mich schon berufsbedingt. So was geht gar nicht.). Und am Ende essen alle Marzipan und Torte von ten Kate. Die komische, ja Anti-Figur bei so viel Perfektion ist Rupert. Es gibt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von evaczyk
Kommentar zu Charlie Lager 2 - Hagebuttenblut vom 29.07.2020 8:55:
» Charlie Lagers Chef beobachtet besorgt, dass seine beste Ermittlerin urlaubsreif ist. Doch schon der Gedanke an freie Tage ist für Charlie ein Graus. Doch dann bekommt sie zufällig mit, dass in ihrem Heimatort Gullspång vor dreißig Jahren die damals sechszehnjährige Francesca spurlos verschwand. Der noch immer ungeklärte Fall weckt ihr Interesse. Als dann noch ihre Freundin Susanne, die ebenfalls in Gullspång wohnt, Charlies Unterstützung braucht, nimmt sie Urlaub, um in den kleinen Ort zurückzukehren.... "Hagebuttenblut" ist nach "Löwenzahnkind" der zweite Fall für die Stockholmer Ermittlerin Charlie Lager, der sie zurück in ihren Heimatort Gullspång führt. Obwohl man den aktuellen Ermittlungen sicher auch dann folgen kann, wenn man den ersten Teil nicht gelesen hat, ist das bei dieser Reihe nicht zu empfehlen. Denn es gibt im zweiten Band entscheidende Informationen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Hulda-Trilogie 2 - Insel vom 25.07.2020 20:09:
» "Insel" ist der zweite Teil der außergewönlichen Island-Trilogie von Ragnar Jonasson. Die Handlung spielt einige Jahre vor "Dunkel". Die Kommissarin Hulda Hermannsdottir ist auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und wird an ihrem Wochenenddienst zu einer abgelegenen Insel gerufen. Dort haben sich vier Freunde zu einem besonderen Jahrestag getroffen, doch es kehren nur drei zurück. Was ist dort auf der Insel in dem von der isländischen Bevölkerung bezeichneten isolierteste Haus von Island geschehen? Nachdem ich "Dunkel" richtig klasse fand, war für mich klar, dass ich die komplette Trilogie lesen muss und war schon ganz gespannt auf "Insel". "Insel" fand ich jetzt nicht ganz so packend wie "Dunkel", dem ersten Teil und er wäre vielleicht eher ein Krimi statt einem Thriller, aber das hat mich überhaupt nicht gestört. Es war trotzdem durchweg interessant, spannend und bis …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Rupert undercover 1 - Ostfriesische Mission vom 20.07.2020 19:22:
» Rupert in der Hauptrolle – leider nicht ganz mein Fall Schon immer wollte Rupert zum BKA. Doch die haben ihn nie genommen. Jetzt aber brauchen sie ihn, denn er sieht einem internationalen Drogenboss zum Verwechseln ähnlich. Für Rupert ist das die Chance seines Lebens: Endlich kann er beweisen, was in ihm steckt. Eine gefährliche Undercover-Mission beginnt. Ganz auf sich allein gestellt merkt er schnell, dass nichts so ist, wie es scheint und die Sache gefährlicher als gedacht. Kann er ohne seine ostfriesischen Kollegen überhaupt überleben? „Rupert Undercover – Ostfriesische Mission“ ist der erste Band einer eigenständigen Krimi-Reihe von Klaus-Peter Wolf. Wer die Bücher um Ann Kathrin Klaasen kennt, der kennt auch Rupert. Nun spielt er die Hauptrolle und muss direkt noch undercover ermitteln. Rupert ist keine einfache Figur. Er ist nicht super sympathisch und auch nicht unbedingt der Hellste. Aber er bekommt die Dinge trotzdem irgendwie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Hulda-Trilogie 2 - Insel vom 20.07.2020 13:50:
» Zum Inhalt: Vier Freunde kommen nach 10 Jahren wieder zusammen und verbringen ein Wochenende auf einer abgeschiedenen kleinen Insel, völlig isoliert von der Außenwelt. Plötzlich ist eine von ihnen tot. Was zunächst nach einem Unfall aussieht, entpuppt sich bald darauf als ein Mord. Die Kommissarin Hulda Hermannsdóttir aus Reykjavík wird auf den Fall angesetzt. Eigentlich ein leichtes Spiel, denn der Kreis der Tatverdächtigen ist klein und überschaubar. Doch die Hintergründe des Treffens sind komplizierter und Hulda wird auch noch mit einem 10 Jahre alten Fall konfrontiert, der der Schlüssel zu allem ist. Meine Leseerfahrung: Ich war zunächst sehr skeptisch, als ich von dieser Rückwärts-Trilogie von Ragnar Jónasson hörte. Das ist für mich persönlich auch eine gänzlich neue Erfahrung, die Geschichte einer Protagonistin sozusagen am Ende zu beginnen. Aber nicht nur diese …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hilou1
Kommentar zu Rupert undercover 1 - Ostfriesische Mission vom 19.07.2020 20:24:
» Rupert Undercover ist der erste Kriminalroman um den Kollegen von Ann Kathrin Klaasen. Rupert wollte schon immer zum BKA. Doch er wurde immer abgelehnt. Nun bekommt er seine große Chance sich zu beweisen. Das BKA braucht ihn. Er sieht einem internationalen Drogenboss zum Verwechseln ähnlich. Nun kann er endlich beweisen was in ihm steckt und begibt sich auf eine gefährliche Mission. Doch er ist auf sich allein gestellt und es wird ziemlich gefährlich. Schafft er es aus der Mission heile wieder raus zu kommen? Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen und muss sagen, dass ich etwas zwiegespalten bin. Auf der einen Seite war es witzig, wie Rupert sich so auf seiner Undercovermission schlägt. Es war auch allgemein sehr humorvoll. Der Schreibstil war auch schön locker und flüssig. Man hatte das Gefühl, dass es von leichter Hand geschrieben worden ist. Doch auf der anderen Seite fand ich diesen Rollentausch recht dämlich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu City of Girls vom 13.07.2020 12:33:
» Das Buchcover macht richtig Lust auf das Buch. Die Farben und auch die Abbildung versetzt in die Zeit, um die sich der Inhalt dreht. Ich finde es super gelungen, dass dieses Cover mit so wenig Farben auskommt und genau deshalb das Wichtige gekonnt in Szene setzt. Der Schreibstil konnte mich leider überhaupt nicht fesseln. Zuerst dachte ich noch, dass ich Einlesezeit benötige und habe gehofft, dass ich bald die Faszination erlebe, die mir das Cover und die Beschreibung zum Buch, beschert haben. Aufgrund dessen war meine Erwartungshaltung auch dementsprechend hoch. Aber, auch nach längerem Lesen hat mich das Buch nicht begeistern können. Nein, im Gegenteil, ich musste mich durch die Seiten quälen. Die Charaktere wirken zwar teilweise lebendig, aber, das Bild welches hier, gerade von der Protagonistin, gezeigt wird, spottet jeder Beschreibung. Die vorgestellten Themen an sich hätten sehr viel Potential gehabt. Haben ja auch mein Interesse vorab …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gudrun
Kommentar zu Ans Vorzelt kommen Geranien dran vom 12.07.2020 9:29:
» Oma an die Macht Die rüstige Rentnerin, Renate Bergmann, ist mit ihren 82 Jahren noch sehr unternehmungslustig und fühlt sich noch nicht zum Alten Eisen gehörig. Somit plant sie einen Campingurlaub in einem Wohnmobil mit einem ebenfalls betagten, befreundeten Ehepaar. Der wesentlich jüngere Autor, Thorsten Rohde, verfasst unter dem Pseudonym Renate Bergmann Geschichten die, in einem lockeren, umgangssprachlichen Sprachstil, zum Schmunzeln anregen sollen. Irgendwie hat mich das Ganze an „Frühstück mit Stefanie“ denken lassen. Wir haben eine Protagonistin, die zwanghaft an den Wertvorstellungen der Wilhelminischen Zeit festhält, obwohl sie sich für modern und aufgeschlossen hält. Diverse englischsprachige Termini hat der Autor für sie verdeutscht, damit sie authentisch wirkt. In vielerlei Hinsicht erinnert mich Renate auch an ältere Nachbarinnen, die sehr genau aufpassen, was ihre Mitmenschen so tun. Folglich werden in diesem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ute54
Kommentar zu Die Tanzenden vom 07.07.2020 17:08:
» Aus der Geschichte der Psychiatrie Louise und Eugénie sind Patientinnen im Salpêtrière, dem Pariser Krankenhaus für geisteskranke Frauen. Eugénie wurde erst kürzlich von ihrem Vater ins Krankenhaus gebracht, weil sie ihrer Großmutter erzählte, dass sie Kontakt mit Toten hat. Es ist Ende des 19. Jahrhunderts, viele Frauen dieses Krankenhauses werden als Hysterikerinnen eingestuft und öffentlich in Hypnose versetzt. Die Oberschwester Geneviève hat ein strenges Auge auf die Frauen in diesem Krankenhaus. Der alljährliche Ball des Salpêtrière steht an, ein großes Ereignis, bei dem die „Irren“ vor der Öffentlichkeit auftreten dürfen. Mit großer Leichtigkeit in der Sprache, dafür aber umso mehr Nachdruck in ihrer Geschichte erzählt die Autorin Victoria Mas über die Zustände in diesem Krankenhaus, in dem die Frauen meistens gegen ihren Willen eingeliefert werden, um …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel

 
Autorentags: Delia Owens, Elizabeth Gilbert, Jean-Luc Bannalec, Klaus-Peter Wolf, Lina Bengtsdotter, Pierre Martin, Ragnar Jónasson, Renate Bergmann, Stella Tack, Suzanne Collins, Victoria Mas
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