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  Spiegel-Bestseller vom 16.10. mit Klüpfel und Kobr, Arno Strobel und Karsten Dusse
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Dieses Mal gab es auf den drei Bestsellerlisten des Spiegels, die wir hier Woche für Woche betrachten, sechs Neueinsteiger, und diese möchten wir euch hier vorstellen. Wenn ihr euch stattdessen die kompletten Platzierungen ansehen möchtet, dann werdet ihr durch einen Klick hier auf der Spiegel-Webseite fündig.

Auf der Hardcover-Bestsellerliste ist das Siegertreppchen das gleiche wie in der Vorwoche geblieben: Michael Kobr und Volker Klüpfel verteidigten mit ihrem Kluftinger-Krimi »Funkenmord« den ersten Rang vor Ken Folletts historischen Roman »Der Morgen einer neuen Zeit« und vor Joachim Meyerhoffs Buch »Hamster im hinteren Stromgebiet« aus seiner Reihe »Alle Toten fliegen hoch«.

Der höchste Neuzugang schaffte es bis auf den zehnten Rang. Dabei handelt es sich um Marc-Uwe Kling, der mit seinem zweiten QualityLand-Roman »QualityLand 2.0 - Kikis Geheimnis« bis dorthin gelangte. Auf 432 Seiten geht es in der humoristischen Dystopie in eine Zeit, in der es immer heißer wird, in der ein Billionär die politische Landschaft aufmischt, und in der ein Dritter Weltkrieg droht. Hier begegnet man wieder dem Protagonisten des ersten Bandes, dem inzwischen zum Maschinentherapeuten avancierten Peter Arbeitsloser, sowie Kiki Unkenannt, die ihre eigene Vergangenheit unter die Lupe nimmt und dadurch Schwierigkeiten mit einem ferngesteuerten Killer bekommt. Was es mit alledem auf sich hat, kann man für neunzehn Euro erfahren. Das Buch ist im Ullstein Verlag erschienen.

Von einem Multitalent zum nächsten: Schauspieler, Sprecher und Schriftsteller Christian Berkel holte sich mit seinem Roman »Ada« den fünfzehnten Rang. Er erzählt darin die Geschichte einer Frau - der titelgebenden Ada - in den Anfangsjahren der Bundesrepublik. Sie stößt mit ihren Fragen nach der Vergangenheit immer wieder auf eine Wand aus Schweigen und Vergessen, so dass es ihr schwerfällt, sich ihre eigene Identität aus den Fragmenten zusammenzusetzen. Trotzdem hofft sie weiter auf eine Familie, auf ihren Vater ... doch ihr Leben fügt sich in ganz andere Bahnen ein. Das 24 Euro teure Werk aus dem Ullstein Verlag hat einen Umfang von 400 Seiten.

Bas Kast stieg mit seinem Werk »Das Buch eines Sommers« auf der zwanzigsten Position ein, wenngleich der Spiegel seinen Roman nicht als Neuzugang kennzeichnete, da er schon zwei Wochen lang auf den jenseits der Augen der Öffentlichkeit mitprotokollierten Rängen unterhalb der obersten zwanzig auf der Lauer gelegen hatte. In dem 22 Euro kostenden Werk aus dem Diogenes Verlag trifft man auf den jungen Nicolas, der wie sein Onkel Schriftsteller werden möchte, dessen Leben jedoch nicht wie geplant verläuft. Ein besonders harter Treffer ist dabei der Tod jenes Onkels. Ausgerechnet an dem Ort, der dafür am unwahrscheinlichsten wirkt, findet er schlussendlich einen Schlüssel, um zu dem zu werden, der er in seinem Inneren eigentlich ist. »Das Buch eines Sommers« ist 240 Seiten lang.

Bei den Paperback-Ausgaben verteidigte Arno Strobel mit seinem Thriller »Die App« den Platz an der Sonne, Ragnar Jónasson verharrte mit »Nebel« auf der zweiten Position. Das Buch ist der Abschluss von Jónassons »Hulda-Trilogie«. Der Auftakt der Trilogie, der den Titel »Dunkel« trägt, schob sich wieder hoch auf die dritte Position.

Zum höchsten Neueinsteiger im Paperback-Bereich wurde Alexander Oetker, dessen Kriminalroman »Baskische Tragödie« auf dem sechsten Platz auftauchte. Hierbei handelt es sich um den neuesten Band von Oetkers Reihe über Commissaire Luc Verlain, der in Aquitanien ermittelt. In dem Roman aus dem Hause Hoffmann und Campe werden Kokainpakete am Strand angespült, und nachdem ein Kind davon probiert, fällt es ins Koma. Verlain nimmt sich des Falles an und reist aufgrund einer Nachricht ins Baskenland, wo er selbst des Droggenschmuggels - und eventuell sogar eines Mordes - verdächtigt wird. Er flüchtet und muss sich anschließend auf das Spiel eines Psychopathen einlassen, um die Gegend wieder sicher zu machen und seinen eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Die »Baskische Tragödie« erstreckt sich auf 288 Seiten und kostet 16,90 Euro.

A propos Krimireihen: Wolfgang Burger stieg mit seinem Buch »Der sanfte Hauch des Todes« auf der zehnten Position ein. Darin erzählt er den neuesten Fall für seine Spürnase Alexander Gerlach, die sich nun schon seit anderthalb Jahrzehnten Heidelbergs Kriminellen in den Weg stellt. Nachdem die verstümmelte Leiche eines jungen Mannes auf einer Lichtung auftaucht und weitere Opfer gefunden werden, muss der Kommissar in Aktion treten. Bei seinen Ermittlungen in der Gothic-Szene wird er dabei durch seine eigene Tochter unterstützt. Und nachdem diese anfängt, auch eigene Recherchen anzustellen, kommt sie plötzlich nicht mehr nach Hause. Das 400 Seiten umfassende Werk aus dem Piper Verlag kostet sechzehn Euro.

Noch eine Titelverteidigung: Karsten Dusses Dauerbrenner »Achtsam morden« sicherte sich bei den Taschenbüchern eine weitere Woche lang den ersten Platz. Dahinter verharrte Sasa Stanisic mit seinem Buch »Herkunft« auf der zweiten Position, Volker Kutschers Buch »Marlow« kletterte auf den Bronzerang. Für den einzigen Neueinstieg in dieser Kategorie sorgte indessen Maria Nikolai, die sich mit ihrem historischen Roman »Zeit des Schicksals« auf Platz Zehn wiederfand. Bei dem Buch handelt es sich um den dritten und finalen Band ihrer Trilogie über die »Schokoladenvilla«. Das elf Euro teure Werk führt die Leserschaft ins Jahre 1936, wo es für die Schokoladenmanufaktur der Familie Rothmann schlecht läuft, da es Druck gibt, die Leitung des Unternehmens in andere Hände zu geben. Ein Ausweg könnte ein amerikanischer Schokoladenunternehmer sein, der nicht nur die Gefühlswelt der Tochter des Hauses durcheinanderbringt, sondern auch der restlichen Familie helfen könnte. Das Buch aus dem Penguin Verlag umfasst 640 Seiten.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Luc Verlain ermittelt 4 - Baskische Tragödie vom 12.03.2021 12:39:
» Als ein Junge am Strand ein Päckchen mit weißem Pulver findet und kurz danach ins Koma fällt , werden die Strände akribisch nach weiterem Drogen abgesucht . Wenig später bekommt Commissaire Luc Verlain dann einen anonymen Brief und wird wegen Körperverletzung mit Todesfolge , Entführung und gewerbsmäßigen Drogenhandels festgenommen . Er flüchtet und es beginnt ein Spiel mit dem Tod . Schon die ersten sechzig Seiten haben es in sich : Sie sind spannend und bildhaft beschrieben . Der Spannungsbogen steigert sich über das ganze Buch und zum Schluss wird es richtig dramatisch . Die Protagonisten sind glaubwürdig und gerade Luc VeriSign war mir von Anfang an sympathisch . Der Schreib -und Erzählstil ist fließend , der Autor beschreibt alles sehr genau . Fazit : Auf dem Coverbild sieht man einen kleinen Teil von der Gegend in dem die Handlung spielt . Zu Beginn war es für mich genauso verwirrend wie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
Kommentar zu Das Buch eines Sommers vom 23.02.2021 23:19:
» Vom Loslassen und sich neu finden Nie vergaß Nicolas den Sommer nach dem Abitur, als er Liebeskummer hatte und ihn sein Onkel Valentin, ein bekannter Schriftsteller, in seine Villa in den Weinbergen im Süden mitnahm um ihm zu zeigen, wie schön das Leben sein kann. Es ist wieder Sommer, viele Jahre später, als Onkel Valentin stirbt und Nicolas, inzwischen Dr. Weynbach und Leiter des Pharmaunternehmens seines Vaters, zum Alleinerben wird. Mit seiner Frau Valerie und seinem kleinen Sohn Julian begibt er sich in die prachtvolle Villa, um den Nachlass zu regeln. Dort unter der südlichen Sonne hat er Zeit, sein bisheriges Leben zu überdenken und bemerkt, dass er vor lauter Arbeitsstress seine Ehe und sein Kind bisher vernachlässigt hat. Als Jugendlicher träumte er davon Schriftsteller zu werden, wie sein geliebter Onkel – jetzt kommen diese Träume plötzlich wieder. Ob es ihm wohl gelingt, sein Leben zu ändern und seine Träume zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Herbstrose
Kommentar zu Die Schokoladenvilla 3 - Zeit des Schicksals vom 25.01.2021 14:05:
» Ein großartiger Abschluss der Familiensaga Das Cover: Der Einband zeigt eine Villa und eine Frau im Outfit der Zeit. Die Farben sind sehr klug gewählt. Insgesamt passt die Abbildung gut zu den beiden ersten Büchern der Reihe und schaffen einen hohen Wiedererkennungswert. Insgesamt ist die Buchpräsentation sehr gelungen und sehr einladend. Die Geschichte: Viktoria, die jüngste Tochter darf in Frankreich ihre Kenntnisse als Chocolatière erweitern, doch dann muss zurück nach Stuttgart. Sie wird gebraucht. Wir schreiben das Jahr 1936, das Jahr der Olympiade in Berlin. Die Zeiten sind schlecht, fremde Mächte greifen nach der Schokoladenmanufaktur. Außerdem kommt Andrew Miller aus Amerika, der sein Unternehmen retten will, und muss. Für beide könnte eine Zusammenarbeit die Lösung sein. Viktoria entwickelt außerdem zarte Gefühle für ihn. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse rund um die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von friederickesbücherblog
Kommentar zu Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit vom 24.01.2021 9:48:
» Ken Follett ist ein Meister der Erzählkunst! Ich habe seinen Roman „Die Säulen der Erde“ vor Jahren gelesen und geliebt und bin mit seinem Prequel Kingsbridge auch wieder voll abgeholt worden. Ein bildgewaltiger Roman, mit außerordentlich starken und polarisierenden Charakteren! Was für ein Lesegenuss! Combe, England 17. Juni 997. Voller Vorfreude wartet der 18-jährige Bootsbauer Edgar im Morgengrauen am Strand von Combe auf seine große Liebe Sungifu um mit ihr gemeinsam durchzubrennen, als er plötzlich von Weitem eine Armada von Drachenbooten auf sich zukommen sieht. Sein frühzeitiger Alarm rettet viele Menschenleben, doch zu seinem Leidwesen nicht das von seiner Geliebten. Wikinger morden, plündern und zerstören fast die ganze Stadt. Auch seine Familie bleibt nicht verschont. Sein Vater wurde niedergestreckt und die Werft gleicht einem Trümmerfeld. In Drengs Ferry, einem kleinen Dorf im Landesinnerinnen, versucht er sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gina1627
Kommentar zu QualityLand 2.0 - Kikis Geheimnis vom 12.01.2021 0:00:
» Skurril und unterhaltsam Peter Arbeitsloser arbeitet als Maschinentherapeut, er kümmert sich um die Beziehungsprobleme von Haushaltsgeräten. Kiki sucht nach ihren Wurzeln, dabei gerät sie in den Fokus eines Killers. Martyn Vorstand versucht verzweifelt, seinen Level nach oben zu kriegen. Aisha Ärztin fragt sich einerseits, was aus John of Us wurde, andererseits will sie herausfinden, was der Auslöser für den Dritten Weltkrieg war. Marc-Uwe Klings Dystopie setzt unmittelbar an den Vorgänger „QualityLand“ an und schreibt die Geschichte konsequent weiter. Die spitze Feder vom ersten Band führt er weiter, seine Fantasie lässt ein Feuerwerk an Einfällen steigen, gespickt von Gesellschaftskritik und verfeinert mit skurrilen Ideen, die immer wieder zu unerwarteten Wendungen führen. Ich hab immer wieder herzhaft lachen müssen und mich bestens unterhalten gefühlt. Man sollte allerdings unbedingt den ersten Band kennen, um …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Ada vom 11.01.2021 23:49:
» Interessante Familiengeschichte Ada zieht mit ihrer Mutter von Südamerika zurück nach Deutschland, in die noch junge Bundesrepublik. Sie fühlt, dass die Erwachsenen ihr etwas verschweigen – doch genau diese Teile des Unausgesprochenen benötigt sie, um ihre eigene Identität zu finden. Die Geschichte, die Christian Berkel in dem Buch „Der Apfelbaum“ erzählt, wird mit dieser Erzählung weiter vertieft. So ergibt sich eine interessante Familiengeschichte, die jedoch keine Biografie darstellt, wie der Autor zu Beginn des Buches betont. Schon mit dem bereits erschienen Teil der Geschichte war ich neugierig geworden auf Ada und hatte mir insgeheim noch mehr von ihren Erlebnissen gewünscht. Die Sprachlosigkeit der Erwachsenen, die Sehnsucht der jungen Frau nach der Vergangenheit ihrer Familie als Bestandteil ihrer eigenen Identität lässt den Leser zusammen mit Ada immer weitersuchen, so dass man in das Buch versinkt und erst zum Schluss …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu QualityLand 2.0 - Kikis Geheimnis vom 11.01.2021 14:43:
» Das Cover ist wie bereits beim Vorgänger sehr auffallend. Und was mir besonders gefällt, das man den Zusammenhang zum ersten Teil erkennt. Inhalt: Kikis Geheimnis Zurück in die Zukunft! Die große dystopische Erzählung geht weiter. Schwer was los in QualityLand, dem besten aller möglichen Länder. Peter Arbeitsloser darf endlich als Maschinentherapeut arbeiten und schlägt sich jetzt mit den Beziehungsproblemen von Haushaltsgeräten herum. Kiki Unbekannt schnüffelt in ihrer eigenen Vergangenheit und gerät dabei ins Fadenkreuz eines seltsamen Killers. Martyn Vorstand versucht verzweifelt ein Level aufzusteigen, um das Recht auf Vergessen werden nutzen zu dürfen. Und Aisha Ärztin fragt sich, was aus John of Us wurde, wie man die immer noch nervige Klimakrise lösen kann und warum zum Teufel die Verteidigungs-Algorithmen den Dritten Weltkrieg losgetreten haben. Marc-Uwe Klings lustige Dystopie um Menschen und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dartmaus
Kommentar zu Luc Verlain ermittelt 4 - Baskische Tragödie vom 06.01.2021 23:48:
» Jäger und Gejagte An den Stränden der Aquitaine werden große Mengen Pakete mit reinstem Kokain angespült. Commissaire Luc Verlain übernimmt die Ermittlungen in diesem Fall. Doch eine geheimnisvolle Nachricht lässt ihn seine Pläne umstimmen und ins Baskenland reisen. Prompt wird er verhaftet wegen des Verdachts auf Drogenschmuggel und wegen dringendem Mordverdacht. Verlain ahnt recht schnell, wer ihm hier Böses will… Dies ist nun bereits der vierte Fall mit Commissaire Luc Verlain, der sich von Paris in die Aquitaine versetzen hat lassen. Diesmal steckt er in einem Fall, der ihm nicht nur sehr nahe geht, sondern ihn auch in größte Gefahr bringt. Diese Gefahr taucht unterschwellig sehr schnell auf und begleitet den Leser bis hin zum Showdown. Wie im vorhergehenden Band ging es mir auch diesmal so, dass mir einige Wendungen nicht wirklich glaubhaft vorkamen, zudem tat ich mich mit den Zeitsprüngen etwas schwer. Und irgendwie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Luc Verlain ermittelt 4 - Baskische Tragödie vom 05.01.2021 4:16:
» Mittelmäßig, da unglaubwürdig Inhalt & Handlung: An den Stränden des Aquitaine werden plötzlich Unmengen von Paketen reinsten Kokains angespült. Ein kleiner Junge, der davonprobiert, fällt ins Koma. Commissaire Luc Verlain wird mit der Ermittlungsarbeit in diesem Fall betraut, gerät jedoch bald selbst in Verdacht, Teil des hier in großem Stil aufgezogenen Drogenschmuggels zu sein, zudem wird ihm ein Mord unterstellt, Er wird verhaftet, jedoch kurz darauf von einem offenbar korrupten Ermittler namens Schneider wieder freigelassen. Nun beginnt ein Katz und Maus-Spiel, bei dem Luc klar wird, dass jemand an ihm Rache nehmen will, der über sehr viel Einfluss verfügt. Schreibstil: Alexander Oetker vermag die Schönheiten der Region rund um Bordeaux in unnachahmlicher Weise in einem spannenden Kriminalroman zu verpacken – Seine Erzählungen sind geprägt von genauen Beschreibungen der örtlichen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Sheena01
Kommentar zu A.I. Kluftinger 11 - Funkenmord vom 28.12.2020 23:48:
» Kluftingers Cold Case Ein Cold Case beschäftigt Kommissar Kluftinger, ein Fall, der eigentlich gelöst schien, aber Klufti ist überzeugt, dass ein Unschuldiger dafür im Gefängnis saß. Während seine Kollegen wenig Interesse daran zeigen, den alten Fall nochmal aufzurollen, erhält er Unterstützung von der neuen Mitarbeiterin, Lucy Beer, auf der Suche nach dem wahren Täter. Zu Hause muss sich der Kommissar damit herumschlagen, dass Erika etwas angeschlagen ist und wenig im Haushalt erledigt. Zudem steht die Taufe des Enkelkindes bevor. Kluftinger ist der berühmteste Sohn der Gemeinde Altusried im Allgäu. Er zeigt wie immer einen scharfen Verstand, auch wenn er mal wieder den grantelnden Kauz herauskehrt. So ist das Buch von so viel Situationskomik gespickt, dass der Fall selbst immer wieder etwas in den Hintergrund gerät. Und doch merkt man, wie sehr ihm dieser Cold Case am Herzen liegt und wie wichtig ihm eine gute …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel

 
Autorentags: Alexander Oetker, Arno Strobel, Bas Kast, Christian Berkel, Joachim Meyerhoff, Karsten Dusse, Ken Follett, Marc-Uwe Kling, Maria Nikolai, Michael Kobr, Ragnar Jónasson, Sasa Stanisic, Volker Klüpfel, Volker Kutscher, Wolfgang Burger
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Achtsam morden
Geschrieben von: Karsten Dusse (10. Juni 2019)
1,25
[11 Blogs]
1,58
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Ada
Geschrieben von: Christian Berkel (12. Oktober 2020)
2,15
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A.I. Kluftinger 11 - Funkenmord
Geschrieben von: Volker Klüpfel und Michael Kobr (29. September 2020)
1,00
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1,72
[564 User]
Alexander Gerlach 17 - Der sanfte Hauch des Todes
Geschrieben von: Wolfgang Burger (5. Oktober 2020)
2,44
[25 User]
Alle Toten fliegen hoch 5 - Hamster im hinteren Stromgebiet
Geschrieben von: Joachim Meyerhoff (10. September 2020)
1,72
[509 User]
Das Buch eines Sommers
Geschrieben von: Bas Kast (23. September 2020)
2,48
[23 User]
Die App
Geschrieben von: Arno Strobel (23. September 2020)
1,65
[16 Blogs]
1,88
[864 User]
Die Schokoladenvilla 3 - Zeit des Schicksals
Geschrieben von: Maria Nikolai (12. Oktober 2020)
1,40
[5 Blogs]
1,42
[226 User]
Gereon Rath 7 - Marlow
Geschrieben von: Volker Kutscher (30. Oktober 2018)
1,58
[218 User]
Herkunft
Geschrieben von: Sasa Stanisic (18. März 2019)
1,50
[2 Blogs]
1,88
[1703 User]
Hulda-Trilogie 1 - Dunkel
Geschrieben von: Ragnar Jónasson (1. Mai 2020)
2,00
[8 Blogs]
2,40
[1135 User]
Hulda-Trilogie 3 - Nebel
Geschrieben von: Ragnar Jónasson (21. September 2020)
1,00
[4 Blogs]
1,78
[423 User]
Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit
Geschrieben von: Ken Follett (15. September 2020)
1,35
[6 Blogs]
1,62
[742 User]
Luc Verlain ermittelt 4 - Baskische Tragödie
Geschrieben von: Alexander Oetker (7. Oktober 2020)
1,50
[2 Blogs]
1,88
[125 User]
QualityLand 2.0 - Kikis Geheimnis
Geschrieben von: Marc-Uwe Kling (7. Oktober 2020)
1,75
[5 Blogs]
1,40
[329 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz