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  Spiegel-Bestseller vom 15.05. mit Delia Owens, Jojo Moyes und Vincent Kliesch
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In dieser Woche ging es in den Bestsellerlisten des Spiegels, deren Neueinsteiger wir euch Woche für Woche vorstellen, vergleichsweise ruhig zu. Dennoch möchten wir auch in dieser Woche einen Blick darauf werfen, welche Werke den Einstieg in die Büchercharts geschafft haben. Wenn ihr euch sämtliche Platzierungen anschauen möchtet, könnt ihr euch hier umsehen.

Auf dem Siegertreppchen der Hardcover-Ausgaben hat sich gar nichts getan: Delia Owens verteidigte mit ihrem Weltbestseller »Der Gesang der Flusskrebse« die erste Position, dahinter verharrte Martin Walkers mit seinem »Chef de police« Bruno und dem zugehörigen Krimi »Connaisseur« auf dem zweiten Rang. Lutz Seiler wurde mit »Stern 111« einmal mehr Dritter. Die höchste Neueinsteigerin gelangte indessen bis auf die dreizehnte Position. Dabei handelt es sich um »Selection«-Autorin Kiera Cass mit ihrem neuen Roman »Promised«, der bis dato ein wenig zwiespältig betrachtet wird. Unsere eigenen Besucher gaben dem Buch bis hierhin im Schnitt nur die Schulnote 3,0, und auch bei Amazon kommt es bisher nicht über drei von fünf Stene hinaus. In dem Werk aus dem Sauerländer Verlag stolpert die junge Hollis auf einem Ball in die Arme von König Jameson, der sich daraufhin rasant in sie verliebt und sie mit Geschenken überhäuft. Eigentlich müsste sie damit am Ziel ihrer Träume sein, doch ein mysteriöser Fremder, der weder König ist noch über Luxus und Macht verfügt, verdreht ihr den Kopf. »Promised« ist 349 Seiten lang und kann für siebzehn Euro erworben werden.

Die beiden anderen Neueinsteiger auf der Hardcover-Liste wurden vom Spiegel nicht explizit als Neueinsteiger gekennzeichnet, da sie sich bisher zwar nicht in den Top Zwanzig befanden, jedoch auf einem der Ränge mitprotokolliert wurden, die den »normalen« Besuchern der Spiegel-Webseite vorenthalten bleiben. Bis auf den sechzehnten Platz kletterte Benjamin Myers mit seinem Roman »Offene See«, der zuvor schon fünf Wochen lang unter dem Radar mitgezählt wurde. Darin begegnet man einem jungen Mann, der eigentlich Bergarbeiter werden sollte, sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs jedoch seinem Herzen folgend in Richtung der offenen See aufmacht. Auf seinem Weg kommt es zu einer Begegnung mit einer älteren Frau, die ihm einen ganz neuen Blick auf das Leben vermittelt. Anschließend bleibt er in ihrem Cottage, muss dort allerdings erleben, dass die Dame einige sehr seltsame Regeln aufstellt. »Offene See« wurde im Dumont Verlag veröffentlicht, ist 270 Seiten lang und kostet zwanzig Euro.

Neue Neunzehnte wurde Brigitte Riebe, deren historischer Roman »Tage der Hoffnung« ihre Reihe über die »Schwestern vom Ku'damm« fortsetzt und beschließt. Bei ihr geht es in das Berlin des Jahres 1958, wo man der rebellischen Florentine Thalheim begegnet, die nicht im familieneigenen Kaufhaus am Ku'damm arbeiten möchte, sondern ein Studium an der Kunstakademie vorzieht. Dort macht ihr ein herrischer Lehrer das Leben zur Hölle, und die politische Gemengelage im Berlin jener Zeit droht sowohl die Stadt als auch die Familie zu spalten. »Tage der Hoffnung« ist eine 464 Seiten lange Veröffentlichung des Wunderlich Verlags und kann für zwanzig Euro bezogen werden.

An der Spitze der Paperback-Bestsellerliste verteidigte Jojo Moyes mit ihrem Roman »Der Klang des Herzens« die Führung, dahinter blieb Dora Heldt und ihr aktuelles Werk »Mathilda oder Irgendwer stirbt immer« auf dem Silberrang kleben. Romy Hausmann kletterte mit ihrem Thriller »Marta schläft« auf die dritte Position. Mona Kasten schaffte mit ihrem zweiten Maxton-Hall-Roman »Save You« den Wiedereinstieg, die einzige richtige Neueinsteigerin holte sich derweilen den zwanzigsten Platz. Dabei handelt es sich um Lilly Lucas, deren Roman »New Dreams« ihre Reihe »Green Valley Love« aus dem Knaur Verlag fortsetzt, die mit Liebesgeschichten aus den wilden Rocky Mountains aufwartet. In diesem Fall landet die junge Elara nach einem heftigen Streit mit ihrer Mutter in der kleinen Stadt Green Valley und entwickelt dort Gefühle für einen Automechaniker, der den Traum hegt, irgendwann einmal zu den Sternen zu fliegen. Kompliziert wird die Angelegenheit, als sie erfährt, dass dessen Exfreundin seit einem schlimmen Autounfall im Koma liegt. »New Dreams« ist 336 Seiten stark und kostet 12,99 Euro.

Damit bleiben noch die Taschenbücher übrig, bei denen die letztwöchige Erstplatzierte Eva Almstädt mit ihrem Krimi »Ostseegruft« einen herben Rückschlag hinnehmen musste und nur noch auf dem fünften Rang eintrudelte. Neuer Erstplatzierter ist Vincent Kliesch mit seinem Thriller »Die Frequenz des Todes«. Er sicherte sich die Spitze vor Gisa Pauly und deren neuen Mamma-Carlotta-Krimi »Zugvögel« sowie vor der früheren Ersten Lucinda Riley und ihrem Roman »Die Mondschwester«. Neueinsteiger, die wir euch vorstellen könnten, gab es bei den Taschenbüchern in dieser Woche nicht.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Marta schläft vom 20.05.2020 12:03:
» Komplexer Thriller, der unter die Haut geht Vor einigen Jahren wurde Nadja für ein grausames Verbrechen verurteilt und saß für einige Zeit im Gefängnis. Nach ihrer Entlassung hofft sie auf ein normales Leben. Doch kann sie es tatsächlich führen? Ein Mord geschieht und dieser soll verheimlicht werden. Nadjas Vergangenheit holt sie ein, denn sie ist ein perfektes Opfer in einem krankhaften Spiel. Ein Psychothriller, der einem eine Gänsehaut beschert, über Schuld, Vergeltung und Freiheit. Meine Meinung: Nach „Liebes Kind“ von Romy Hausmann, war ich wahnsinnig gespannt auf ihren neuen Thriller. Was soll ich sagen? Das Warten hat sich gelohnt. Die Autorin hat mich erneut begeistert. Das Cover ist schlicht gehalten und dennoch hat es eine gewisse „Ausstrahlung“. Ich mag es auch total gerne, dass man es fühlen kann, wenn man mit den Fingern darüber streicht. Es ist gar nicht so leicht, das Gelesene in Worte zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LoveBambaren
Kommentar zu Marta schläft vom 19.05.2020 13:17:
» Romy Hausmann ist anders .... Romy Hausmann ist gut ... mehr noch, genial. Sie scheint ihren Stil fortzuführen: Kurze, knappe Kapitel, die aus der Sicht verschiedener Personen beschrieben werden. Nicht objektives Erzählen, sondern die subjektive Schilderung der Gedanken und Gefühle der jeweiligen Personen, was es dem Leser schwer macht zu unterscheiden, was Fakt ist und was "nur" Empfindungen sind. Fast jedes Kapitel endet mit einem Cliffhangern, bei denen man als Leser Anfälle bekommt und am liebsten sofort das übernächste Kapitel lesen will. Gemein, aber taktisch klug. Nach "Liebes Kind" waren die Erwartungen natürlich hoch, sehr hoch sogar. Und obwohl ich diesem Mal nicht so "rumgeirrt" bin wie bei "Liebes Kind" und ziemlich schnell meinte, den/die Briefschreiber/in erkannt zu haben, tat das dem Buch keinen Abbruch und das lag nicht nur daran, dass ich bei den Kapiteln aus der Vergangenheit fast …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von knappenpower
Kommentar zu Marta schläft vom 18.05.2020 2:09:
» Marta schläft, Thriller von Romy Hausmann, EBook 331 Seiten, erschienen im dtv-Verlag Ein tief unter die Haut gehender Psychothriller über Schuld, Vergeltung und die Frage, ob ein Täter je wieder frei sein kann. Die 15jährige Nadja wird für ein grausames Verbrechen verurteilt. Nach ihrer Haftentlassung wünscht sie sich nichts sehnlicher, als wieder ein normales Leben zu führen. Eines Tages geschieht ein Mord. Und die wahre Begebenheit soll vertuscht werden. Ein abgelegenes Haus im Spreewald wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels. Macht Nadjas Vergangenheit sie zum perfekten Opfer einer infamen Intrige? Das Buch gliedert sich in mehrere Erzählstränge und Zeitebenen, ein Teil, der mit dem Namen Nadja überschrieben ist und die Geschehnisse, doch leider ziemlich undurchsichtig und verworren, erzählt. Es ist die Geschichte Nadjas teils in der Gegenwart, aber auch in Rückblicken in die Vergangenheit. Ein weiterer Strang …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu Auris 2 - Die Frequenz des Todes vom 16.05.2020 12:03:
» Cecile ist die Ruhe im Haus nicht geheuer, eine ungewöhnliche Stille umgibt sie. Davon alarmiert macht sie sich auf den Weg ins Kinderzimmer. Dort findet sie in der Wiege Blut vor, von Selma ihrem Baby fehlt jede Spur. Sie setzt einen Notruf ab, der aber mittendrin abgebrochen wird. Kriminalhauptkommissar Oswald Holder ist ratlos, woher der Notruf kam und setzt sich mit dem phonetischen Forensiker Matthias Hegel in Verbindung. Dieser sitzt aber wegen Mordverdachts noch im Gefängnis und Holder kann seine Freilassung in die Wege leiten. Hegel überlistet die Podcasterin Jula Ansorge, damit sie mit ihm zusammenarbeitet. Wird das Baby unversehrt gefunden und wird Hegel sein Versprechen gegenüber Jula halten? Dies ist der zweite Teil um Auris, den phonetischen Forensiker Hegel und der Podcasterin Jula Ansorge von Vincent Kliesch nach einer Idee von Sebastian Fitzek. Er knüpft direkt an den ersten Teil an. Von Anfang an herrscht Spannung und nimmt einige …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Marta schläft vom 13.05.2020 20:38:
» Nadjas schwere Kindheit findet durch ein schreckliches Ereignis ein jähes Ende. Jahre später versucht sie ein halbwegs normales Leben zu führen. Das wird allerdings völlig auf den Kopf gestellt, als Laura, eine ehemalige Freundin, erschüttert an Nadjas Arbeitsplatz auftaucht und sie um Hilfe bittet…. Am Anfang sollte man konzentriert lesen, um dem Ganzen folgen zu können. Denn es gibt unterschiedliche Handlungsstränge, die nicht nur sprunghaft wechseln, sondern zunächst nicht miteinander in Verbindung gebracht werden können. Das erschwert den Einstieg zwar etwas, doch es lohnt sich definitiv durchzuhalten. Vom ersten Moment an hat man das Gefühl, dass sich etwas Dunkles und Bedrohliches zusammenbraut. Diese Atmosphäre schwebt in jedem Handlungsstrang beinahe greifbar zwischen den Zeilen. Deshalb verfolgt man angespannt dem Verlauf. Zunächst hat man keine Ahnung, wie die Stränge zusammenhängen könnten und wo …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Die Schwestern vom Ku'damm 3 - Tage der Hoffnung vom 13.05.2020 12:55:
» Krönender Abschluss Flori Thalheim hat sich dem Zeichnen und Malen verschrieben seit sie denken kann. Die jüngste der Thalheim-Töchter war schon immer etwas rebellisch Aber wenn sie zu malen beginnt, dann singen die Farben in ihr. Eigentlich hatte ihr Vater erwartet, dass sie eine Zukunft im Kaufhaus anstrebt. Doch weit gefehlt. Florentine genannt Flori will an der Kunstakademie studieren. Hier darf sie das tun, was sie möchte, sie ist wie im Rausch. Doch bald macht ihr Rufus Lindberg, ihr Kunstlehrer das Leben zur Hölle, und auch die politischen Spannungen tragen nicht zu dem Frieden bei den Thalheims bei. Gibt es trotzdem Hoffnung für die Familie? Und für Berlin? Meine Meinung Dies ist der dritte Band und der krönende Abschluss der Trilogie ‚Die Schwestern vom Ku’damm‘. Wie schon die beiden Vorgängerbände ‚Jahre des Aufbaus‘ und ‚ Wunderbare Zeiten‘ ist auch dieses Buch sehr fesselnd und spannend geschrieben. Man saugt den …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Die Schwestern vom Ku'damm 3 - Tage der Hoffnung vom 12.05.2020 17:56:
» Handlung: Berlin 1958 Florentine Thalheim kehrt aus Paris wieder in die Hauptstadt zurück. Sie hat in Frankreich allerhand Inspirationen sammeln können und fühlt sich in ihrem Wunsch bestärkt, sich ganz der Malerei und dem Zeichnen hinzugeben. Und dabei möchte sie gerne eigene Wege gehen und nicht direkt im berühmten Kaufhaus der Familie Karriere machen. Denn zuerst möchte Flori erste Erfolge in der Kunstbranche sammeln, welche dazu führen sollen, dass die Eltern, aber auch die beiden Schwestern ihr Talent anerkennen. Um dies zu erreichen wagt Florentine den Versuch und schreibt sich an der Berliner Kunstakademie ein... Meinung: Natürlich fällt beim Betrachten des Covers sofort die Ähnlichkeit zu den anderen zwei Bänden auf. Dieses wurde ähnlich gestaltet, wieder gibt es einen beigen Hintergrundton, der einen ruhigen Faktor reinbringt. Dazu gibt es eine Alltagsszene, Menschen, als auch verschiedene Autos sind in …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Marta schläft vom 07.05.2020 20:13:
» Ein Thriller der anders ist Die Geschichte von Nadja ist kompliziert. Sie ist in Polen unter extremen, für sie schlimmen Bedingungen, aufgewachsen. Jetzt als Erwachsene arbeitet sie in einer renommierten Anwaltskanzlei in Berlin. Eigentlich könnte sie ein gutes Leben führen. Aber ganz so ist es dann doch nicht. Sie hat psychische Probleme. Ihre immer wiederkehrenden Panikattacken machen ihr das Leben schwer. Sie nimmt starke Medikamente. Und sie schreibt diese Briefe, bei denen man nicht weiß an wen sie gerichtet sind. Und doch genau diese Briefe, die einen Teil des Buches ausmachen, erzählen die Geschichte von Nadja und auch von Marta. Und es gibt Laura ihre Freundin aus der Kanzlei. Sie ist jetzt mit Gero van Hoven, ihrem Chef, verheiratet. Laura ruft panisch bei Nadja an und benötigt dringend ihre Hilfe, etwas Schlimmes ist passiert und sie kann ihren Mann nicht erreichen. Wenn ihr Wissen wollt, was passiert ist, was das alles mit Nadja und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Marta schläft vom 07.05.2020 15:42:
» Mit ihrem Thrillerdebüt "Liebes Kind" hat Romy Hausmann sich einen festen Platz in den Bestseller-Listen gesichert. Nun muss sie mit ihrem Roman "Marta schläft" nachlegen. Ist sie eine Eintagsfliege? Oder wird sie sich an der Spitze behaupten? Wird sie ihr Erfolgsrezept kopieren? Oder wird sie mit einer völlig anderen Story überraschen? »Hab dich. Und jetzt spielen wir. Wir spielen: Gericht.« Es ist Jahre her, dass man Nadja für ein grausames Verbrechen verurteilt hat. Nach ihrer Haftentlassung wünscht sie sich nichts sehnlicher, als ein normales Leben zu führen. Doch dann geschieht ein Mord. Und der soll ungeschehen gemacht werden. Ein abgelegenes Haus wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels ‒ denn Nadjas Vergangenheit macht sie zum perfekten Opfer. Und zur perfekten Mörderin ... Ein tief unter die Haut gehender Psychothriller über Schuld, Vergeltung und die Frage, ob ein Täter je …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von booklooker
Kommentar zu Auris 2 - Die Frequenz des Todes vom 05.05.2020 16:00:
» Inhalt: In der Berliner Leitstelle der Feuerwehr geht ein Notruf ein, in dem eine Frau völlig panisch daovn spricht, dass ihr Baby verschwunden sei und alles voller Blut ist. Nach zunächst undefinierbaren Geräuschen bricht der Notruf ab. Niemand weiß, wo und wer dahinter steckt. Ein Polizist bittet den nach wie vor wegen Mordes inhaftierten akustischen Forensiker Hegel um Hilfe. Und dieser wiederum ködert Jula Ansorge, die ihm gegenüber nicht gerade freundlich gesonnen ist, mit geheimnisvollen Informationen über ihren Bruder, damit sie ihm bei der Aufklärung hilft. Kann man irgendjemandem überhaupt noch trauen? Meine Meinung: Der zweite Streich! Ich habe mich so sehr gefreut, dass es endlich weitergeht! Ich finde die akustische Forensik so dermaßen spannend (wie das riesige Feld der Forensik generell!), dass ich mir gedacht habe, Mensch, wieso ist da bloß niemand vorher drauf gekommen, daraus einen Thriller …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von NiliBine70

 
Autorentags: Benjamin Myers, Brigitte Riebe, Delia Owens, Dora Heldt, Eva Almstädt, Gisa Pauly, Jojo Moyes, Kiera Cass, Lilly Lucas, Lucinda Riley, Lutz Seiler, Martin Walker, Mona Kasten, Romy Hausmann, Vincent Kliesch
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Auris 2 - Die Frequenz des Todes
Geschrieben von: Vincent Kliesch (28. April 2020)
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Bruno, Chef de police 12 - Connaisseur
Geschrieben von: Martin Walker (22. April 2020)
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Der Gesang der Flusskrebse
Geschrieben von: Delia Owens (22. Juli 2019)
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Der Klang des Herzens
Geschrieben von: Jojo Moyes (16. August 2010)
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Die Schwestern vom Ku'damm 3 - Tage der Hoffnung
Geschrieben von: Brigitte Riebe (21. April 2020)
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Die sieben Schwestern 5 - Die Mondschwester
Geschrieben von: Lucinda Riley (12. November 2018)
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Green Valley Love 3 - New Dreams
Geschrieben von: Lilly Lucas (1. April 2020)
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Mamma Carlotta 14 - Zugvögel
Geschrieben von: Gisa Pauly (4. Mai 2020)
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Marta schläft
Geschrieben von: Romy Hausmann (17. April 2020)
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Mathilda oder Irgendwer stirbt immer
Geschrieben von: Dora Heldt (12. März 2020)
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Maxton Hall 2 - Save You
Geschrieben von: Mona Kasten (25. Mai 2018)
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Offene See
Geschrieben von: Benjamin Myers (20. März 2020)
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Pia Korittki 15 - Ostseegruft
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Promised
Geschrieben von: Kiera Cass (7. Mai 2020)
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Stern 111
Geschrieben von: Lutz Seiler (2. März 2020)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz