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Wir grüßen unseren neuesten User »Hans-Jürgen Pilz«!
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  Spiegel-Bestseller vom 14.08. mit Stephenie Meyer, Nele Neuhaus und Chris Carter
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In dieser Woche gab es in den drei Bestsellerlisten des Spiegels, die wir hier Woche für Woche betrachten, nicht nur drei neue Spitzenreiter, sondern auch insgesamt sechs Neueinsteiger, von denen wir euch an dieser Stelle berichten möchten. Wenn ihr euch die kompletten Büchercharts ansehen wollt, dann werdet ihr an dieser Stelle auf der Webseite des Spiegels fündig.

Bei den Hardcover-Ausgaben gab es in dieser Woche zwei Neueinsteiger, und wer die aktuellsten Veröffentlichungen hier in unseren zugehörigen Artikeln verfolgt, der wird sich vermutlich denken können, aus wessen Federn die beiden Bücher stammen. Auf Anhieb bis an die Spitze schaffte es Stephenie Meyer mit ihrem neuen Buch »Bis(s) zur Mitternachtssonne«, dem fünften Band ihrer »Twilight«-Saga. In dem Buch wird keine neue Story erzählt, vielmehr schildert die Autorin darin die altbekannte Liebesgeschichte von Bella und Edward, die vor mehr als zehn Jahren Millionen (zumeist sehr junge) Leser auf ihre Lesesessel klebte und noch mehr Menschen in die Kinosäle strömen ließ, aus der Sicht des männlichen Protagonisten. Dies tut die Autorin nicht etwa im Schnelldurchlauf, sondern sie lässt sich 848 Seiten Zeit dafür. Das Buch aus dem Carlsen Verlag kann für 28 Euro erworben werden.

Robert Seethaler kletterte mit seinem Buch »Der letzte Satz« auf den zweiten Platz, während der Vorwochenerste Bernhard Schlink mit seinen »Abschiedsfarben« in dieser Woche mit dem Bronzerang Vorlieb nehmen musste. Der eingangs erwähnte zweite prominente Neueinsteiger dieser Woche war indessen Stephen King. Der König des Horrors fand sich mit seiner Kurzromansammlung »Blutige Nachrichten« auf der sechzehnten Position wieder. Darin wurden vier Storys aus seiner Feder zusammengefasst: In »Mr. Harrigans Telefon« wird ein Handy zum Kommunikationsmittel eines Toten, in »Chucks Leben« wird ein Leben in drei Akten rückwärts erzählt, »Ratte« berichtet von einem Schriftsteller mit Schreibblockade, und in den titelgebenden »Blutigen Nachrichten« greift King die Story seines Buchs »Der Outsider« noch einmal auf. All das hat einen Umfang von 560 Seiten, wurde vom Heyne Verlag herausgegeben und hat einen Preis von 24 Euro.

Bei den Paperback-Ausgaben übernahm Nele Neuhaus in dieser Woche mit ihrem neuen Sheridan-Grant-Roman »Zeiten des Sturms« die Spitze des Dauerersten Jean-Luc Bannalec. Dessen »Bretonische Spezialitäten« rutschten auf die zweite Position ab. Der isländische Krimiexperte Ragnar Jónasson veteidigte mit seinem Roman »Dunkel«, dem Eröffnungsbuch der »Hulda-Trilogie«, derweilen den dritten Platz.

Der höchste Neueinstieg der Woche gelang einem Duo, nämlich den schon seit Jahrzehnten gemeinsame Sache machenden Thriller-Experten Douglas Preston und Lincoln Child. Ihr Roman »Old Bones: Tote lügen nie« bildet den Auftakt einer neuen Buchreihe, in der eine Archäologin namens Nora Kelly und eine frischgebackene FBI-Agentin namens Corrie Swanson auftreten werden. In »Old Bones« beschäftigt sich die erstgenannte mit der Suche nach dem bisher unentdeckten dritten Lager der »Donner-Gruppe«, einer Reihe von Siedlern, die im 19. Jahrhundert auf unwegsamen Gelände eingeschneit wurde und nur überleben konnte, indem sie die bereits gestorbenen Mitglieder ihres Trecks verzehrten. Die Ermittlerin bekommt es indessen mit Grabschändungen und einem Mordfall zu tun. Wir haben euch den Einstieg in das Buch bereits im Rahmen unserer Rubrik »Projekt 10« vorgestellt, in Kürze wird eine komplette Rezension erfolgen. Der 400 Seiten starke Thriller aus dem Knaur Verlag kostet 14,99 Euro.

Den achtzehnten Platz sicherte sich Alexandra Potter mit ihrem Buch »Je größer der Dachschaden, desto besser die Aussicht« aus dem Piper Verlag. Darin steht die etwas mehr als vierzig Jahre alte Nell in allen Belangen vor den Trümmern ihrer Existenz. Nachdem sie in dieser Phase einen Job als Nachrufschreiberin ergattert, lernt sie eine unkonventionelle Witwe kennen und freundet sich mit ihr an. Gemeinsam helfen sich die beiden Frauen (und ein riesiger Hund), von ihrem alten Leben Abschied zu nehmen. Auf ihrem Weg durch den Neuanfang begegnet Nell obendrein einem erstaunlichen Mann. Alexandra Potters Buch ist 560 Seiten lang und kostet fünfzehn Euro.

Direkt hinter »Je größer der Dachschaden, desto besser die Aussicht« traf die letzte Neueinsteigerin auf der Paperback-Liste dieser Woche ein. Martina Sahler landete dort mit dem Buch »Weißer Jasmin«, dem dritten Band ihrer Reihe über die »englische Gärtnerin«. Der historische Roman aus dem Ullstein Verlag führt seine Leser zurück ins Jahr 1929, in dem die Weltwirtschaftskrise, die Rückkehr eines verschollen geglaubten Mannes und einige Schicksalsschläge dafür sorgen, dass Rosenzüchterin Charlotte mit ihrer Tochter mittellos nach London ziehen muss. Dort setzt sie all ihre Hoffnungen darauf, eine Anstellung in Kew Gardens zu ergattern. Das 432 Seiten lange Buch ist für 12,99 Euro zu bekommen.

Damit bleiben noch die Taschenbücher übrig, und auch hier gab es eine neue Nummer Eins: Der brasilianische Thriller-Fachmann Chris Carter verdrängte mit seiner »Bluthölle« den bisherigen Erstplatzierten Karsten Dusse. Dessen Roman »Achtsam morden« landete in dieser Woche nur noch auf dem zweiten Platz. Komplettiert wurde das Siegertreppchen durch John Ironmongers Buch »Der Wal und das Ende der Welt«.

Neben einer Rückkehrerin - Nele Neuhaus mit ihrem Buch »Sommer der Wahrheit«, dem ersten Sheridan-Grant-Roman - gab es nur eine »richtige« Neueinsteigerin. Diese landete auf der achtzehnten Position. Es handelt sich um Jenny Colgan, die mit ihrem Liebesroman »Wo dich das Leben anlächelt« den zweiten Band ihrer Reihe »Happy Ever After« abgeliefert hat. Das Buch aus dem Piper Verlag berichtet von einer alleinerziehenden Mutter namens Zoe, die in London ein schwieriges Leben führt. Sie erhält das Angebot, in Schottland eine fahrende Buchhandlung zu übernehmen und drei Kinder zu betreuen. So verlockend dies auch klingt, erweisen sich die neuen Aufgaben zunächst auch nicht gerade als das Gelbe vom Ei, doch nach einigen unvorhersehbaren Ereignissen wird aus Schottland doch noch Zoes Lieblingsplatz im Leben. »Wo dich das Leben anlächelt« kostet elf Euro und ist 592 Seiten lang.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Der letzte Satz vom 19.10.2020 15:09:
» Gustav Mahler ist auf seiner letzten Reise unterwegs. Es ist die Überfahrt von New York nach Europa zurück. Er hat große Erfolge gehabt und ist berühmt, aber sein Leben war nicht einfach. Als Erwachsener hat er immer wieder mit Krankheiten zu kämpfen gehabt und von seinen vielen Kindern sind eine Reihe verstorben. Besonders der Tod seiner geliebten kleinen Tochter hat ihm zugesetzt. Nun ist er an Deck des Schiffes, erträgt die Schmerzen und hängt seinen Erinnerungen nach. Dieser Roman ist mein erstes Buch von Robert Seethaler. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, doch mich konnte die Geschichte nicht so richtig packen. Die Zeiten wechseln ständig und ich wusste manchmal nicht, in welcher Zeit sich Mahler mit seinen Gedanken gerade befand, zumal er manchmal glaubt, etwas zu sehen, was er gar nicht sehen kann wie seine verstorbene Tochter. Mahler setzte bei seiner Arbeit hohe Maßstäbe an und machte es Orchestern und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 27.09.2020 21:42:
» Zum elften mal einfach genial! "Bluthölle"ist ein Thriller rund um den Ermittler, Profiler und Leiter der UV-Einheit des LAPD Robert Hunter und seinem Partner Carlos Garcia von Chris Carter und dem Verlag Ullstein. Auch der elfte Band hat mich wieder komplett in den Bann gezogen,der ungeschönte und detailierte Schreibstil des Autors hat mich wieder in eine alptraumhafte Geschichte entführt,ich war Zeugin eines rasanten Katz und Maus Spiels. Der Thriller ist nicht nur extrem spannend,sondern auch brisant,rasant und vor allem die Erfahrungen des Autors als Kriminalpsychologe sind hier sehr gut eingearbeitet. Der Hunter-Garcia-Thriller ist nichts für Zartbesaitete,denn auch hier ist ein brutaler Serienkiller am Werk der mir als Leserin oft eine extreme Gänsehaut beschert hat. Mit extremen Morden hält er nicht nur Hunter auf Trab,auch mich haben brutale und teilweise blutige Ausschnitte auf positive Art geschockt. Seine Protagonisten sind …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Der letzte Satz vom 23.09.2020 11:44:
» Robert Seethaler schreibt über die Erinnerungen und Gedanken des Komponisten, Dirigenten und Musikdirektors Gustav Mahler. Zu dem Zweck platziert ihn auf ein Schiff und zwar oben am Deck. Der Blick aufs Meer gibt ihm Ruhe, so meint er. Umsorgt wird er von einem Jungen, der immer dann erscheint, wenn Mahler einen Wunsch hat. Unten sitzt seine Frau Anna mit Tochter Alma. Die zweite Tochter starb. Nein, das war kein Buch für mich. Es stand ja auf der Longlist zum „Deutschen Buchpreis 2020“ und der Autor wird immer wieder sehr gelobt. Es war das erste Werk von ihm, welches ich las. Es soll ja ein Roman sein, jedoch ist es eine Aneinanderreihung von teil zusammenhanglosen Sätzen. Immer wieder schweifen die Gedanken des Musikers ab. Die Fäden werden nicht zu einem Zopf zusammengefügt. Dann wiederum gibt es ausführliche Dialoge zwischen Mahler und seiner Frau, die aber nichts vom Ende und den Auswirkungen der Diskussion verraten. Herr Seethaler ist ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 19.09.2020 20:18:
» Brutaler Tagebuch-Mörder Die Taschendiebin Angela Woods gönnt sich nach einem erfolgreichen Tag einen Cocktail. In der Bar fällt ihr ein Gast auf, der sich rüpelhaft benimmt. Sie beschließt ihm seine Tasche mitgehen zulassen. Ein folgenschwerer Fehler für sie, denn die Tasche enthielt ein Notitbuch mit Skizzen und Fotos von 16 Foltermethoden. Angela gerät in Panik und schickt das Buch an das LAPD. Eine rasante Jagd nach dem Täter beginnt und Robert Hunter bekommt ein Ultimatum vom Mörder gestellt... Bei "Bluthölle" handelt es sich um den 11. Teil der Robert Hunter & Carlos Garcia Reihe. Für mich war es das erste Buch der Reihe und ich habe es überhaupt nicht gemerkt. Man kann es also sehr gut unabhängig von den Vorgängerbänden lesen. Teilweise ist das Buch echt nichts für schwache Nerven. Es gibt sehr blutrünstige Szenen, was mir aber super gefallen hat. Die Handlung ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Sheridan Grant 3 - Zeiten des Sturms vom 14.09.2020 14:32:
» Das große Finale der Sheridan Grant-Trilogie Zunächst glaubt Sheridan, nun endlich die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben: Paul. Die baldige Hochzeit soll das Glück vollenden. Doch es kommen Zweifel in ihr auf. Ist Paul wirklich der Richtige für sie? Als sich eine unverhoffte Möglichkeit bietet, dass sie ihre Träume verwirklichen kann, ergreift sie die Chance. Doch je weiter sie auch von Nebraska flieht, ihre Vergangenheit wird immer ein Teil von ihr bleiben. Im dritten Band trifft man viele der bekannten Charaktere wieder, lernt aber auch viele neue interessante Personen kennen. Besonders spannend war für mich, in das Musikbusiness einzutauchen. Der dritte Band gefällt mir mit Abstand am besten. Auch wenn der zweite Band (Straße nach Nirgendwo) bereits weit spannender als der erste Teil (Sommer der Wahrheit) war, ist das Finale großartig gelungen. Nele Neuhaus hat wieder einmal bewiesen, dass sie eine sehr talentierte Autorin ist. Gerne mehr Romane von ihr!«
– geschrieben von Schlaflos
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 13.09.2020 21:02:
» Wieder super spannend Für Angela Wood ist die Weihnachtszeit in Los Angeles die Haupteinnahmequelle. Zu dieser Zeit haben die Menschen noch Bargeld und nicht nur Kreditkarten in der Tasche. Angela ist Taschendiebin und sogar so erfolgreich, dass sie davon leben kann. Und sie klaut im Schnitt nur 3 Brieftaschen. Die Papiere aus den Brieftaschen sendet sie sogar meist an die Bestohlenen zurück. Dass sie an diesem Tag die Aktentasche des Mannes stielt, ist nur der Situation geschuldet und sie hatte sich eindeutig eine bessere Beute versprochen. Beim Anblick des Fotos im Notizbuch, welches sie in der Tasche findet, weiß sie, dass sie ein riesiges Problem hat und sich in größter Gefahr befindet. Anonym sendet sie das Buch an eine Ermittlerin des LAPD. So gelangen auch Robert Hunter und sein Partner an die Informationen aus dem Buch. In diesem Buch wird über grausame Foltermorde berichtet und diese sind auch noch durch Fotos dokumentiert. Auf der Suche …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 13.09.2020 15:04:
» DER MORDENDE DRECKSACK Entgegen den meisten aktionsreichen Straftaten, die Hunter und Garcia so in ihrem Polizistenleben zu bewältigen und zu lösen haben, kommt Fall 11 nur indirekt blutrünstig und grausam daher. „Bluthöllle“ verläuft etwas anders als die sonstigen Thriller Carters. Durch Zufall kommt die professionelle Taschendiebin Angela Wood an ein Notizbuch mit brisanten und entsetzlichen Einträgen über realistische Mordfälle. Sie übergibt es der Polizei. Daraufhin stellt der Täter Hunter ein Ultimatum wegen der Rückgabe, droht ihm mit Angelas und seiner Tötung. Es beginnt ein Rennen gegen die Zeit. Die Jagd nach dem Killer steht im Vordergrund. Seine entsetzlichen Taten, die schon geschehen und im Notizbuch detailreich mit Polaroids beschrieben und dargestellt sind, geschahen vor geraumer Zeit. Den Opfern ist nicht mehr zu helfen. Für mich als Thrillerfan war „Bluthölle“ sehr spannend zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 10.09.2020 15:01:
» Taschendiebin Angela Wood ist wohl an den Falschen geraten. Als sie mitbekommt, wie unmöglich sich ein Gast in der Bar benimmt, entwendet sie ihm seine Ledertasche. Es ist nichts Wertvolles enthalten, aber das Notizbuch macht ihr Angst. So landet es bei der LAPD und wird somit zum Fall für Hunter und Garcia, die gleich erkennen, dass sie es mit einem sadistischen Täter zu tun haben. Dies ist der elfte Fall des Ermittler-Duos Robert Hunter und Carlos Garcia und mein sechstes Buch aus der Reihe. Christ Carters Schreibstil ist flüssig zu lesen und sehr fesselnd. Dabei geht es immer grausam und sehr brutal zu. Also Vorsicht, wenn man das nicht ertragen kann. Die Charaktere sind gut und vielschichtig beschrieben. Robert Hunter ist ein intelligenter Detective mit einem fotografischen Gedächtnis, der sich in Täter gut hineinversetzen kann. Er ist ein sympathischer Mensch, der sehr perfekt rüberkommt. Sein Kollege und Freund Carlos Garcia ist ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Der letzte Satz vom 04.09.2020 23:12:
» Als ich "Der letzte Satz" zum ersten mal in der Hand gehalten habe, habe ich befürchtet, dass Robert Seethaler es nicht schaffen wird, in so einem kurzen Buch wirklich viel von Mahlers Leben darzustellen. Leider haben sich diese Befürchtungen teilweise bewahrheitet. Seethaler berichtet in "Der letzte Satz" nur von einem eher kurzen Ausschnitt aus Mahlers Leben, mit einigen wenigen Rückblicken dabei. Wenn man sich also nicht schon ein wenig mit Gustav Mahlers Biografie auskennt, wird man durch das Buch vermutlich verwirrter zurückgelassen als man vorher war. Auch Seethalers Prosa enthält zwar den einen oder anderen zitierungswürdigen Satz, ist grundsätzlich aber eher durchschnittlich. Außerdem hätte er für meinen Geschmack gerne etwas mehr über Mahlers Beziehung zur Musik darstellen können, da dies ja ein bedeutender Punkt in dessen Leben war. Stattdessen bezieht sich Seethaler sehr auf Mahlers …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Der Bücherwald
Kommentar zu Die englische Gärtnerin 3 - Weißer Jasmin vom 04.09.2020 11:50:
» Ein aufregendes Ende einer wunderschönen Trilogie England 1926: Charlotte hat sich als Rosenzüchterin einen Namen gemacht. Der Garten von Summerlight House ist im ganzen Land bekannt und zeitweise auch für die Öffentlichkeit zugängig. Charlotte ist fast am Höhepunkt angekommen, nur eine Auszeichnung als Wissenschaftlerin fehlt ihr noch. Doch die Wirtschaftskriese geht auch an den Brombergs nicht vorbei. Um Victors Papierfabrik steht es schlecht. Dazu taucht plötzlich auch noch der vermeintliche Erbe von Summerlight House auf und erhebt Besitzansprüche. „Die englische Gärtnerin-Weißer Jasmin“ ist der Abschluss der wunderschönen Trilogie von Martina Sahler. Die Autorin entführt den Leser in die Welt der Pflanzen, der englischen Gärten und in die der englischen Gesellschaft. Charlotte ist mit Leib und Seele Botanikerin. Auf ihrem Anwesen Summerlight House hat sie einen Garten geschaffen der seines Gleichen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von cybergirl

 
Autorentags: Alexandra Potter, Bernhard Schlink, Chris Carter, Douglas Preston, Jean-Luc Bannalec, Jenny Colgan, John Ironmonger, Karsten Dusse, Lincoln Child, Martina Sahler, Nele Neuhaus, Ragnar Jónasson, Robert Seethaler, Stephenie Meyer, Stephen King
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Abschiedsfarben
Geschrieben von: Bernhard Schlink (22. Juli 2020)
1,71
[385 User]
Achtsam morden
Geschrieben von: Karsten Dusse (10. Juni 2019)
1,10
[8 Blogs]
1,53
[1951 User]
Blutige Nachrichten
Geschrieben von: Stephen King (10. August 2020)
1,40
[3 Blogs]
1,45
[144 User]
Der letzte Satz
Geschrieben von: Robert Seethaler (3. August 2020)
2,50
[2 Blogs]
2,16
[429 User]
Der Outsider
Geschrieben von: Stephen King (27. August 2018)
1,35
[6 Blogs]
1,98
[58 User]
Der Wal und das Ende der Welt
Geschrieben von: John Ironmonger (27. März 2019)
1,79
[973 User]
Die englische Gärtnerin 3 - Weißer Jasmin
Geschrieben von: Martina Sahler (29. Juni 2020)
1,12
[26 User]
Ein Fall für Nora Kelly und Corrie Swanson 1 - Old Bones: Tote lügen nie
Geschrieben von: Douglas Preston und Lincoln Child (29. Juli 2020)
2,75
[2 Blogs]
2,07
[45 User]
Georges Dupin 9 - Bretonische Spezialitäten
Geschrieben von: Jean-Luc Bannalec (16. Juni 2020)
1,62
[691 User]
Happy Ever After 2 - Wo dich das Leben anlächelt
Geschrieben von: Jenny Colgan (3. August 2020)
2,08
[24 User]
Hulda-Trilogie 1 - Dunkel
Geschrieben von: Ragnar Jónasson (1. Mai 2020)
2,15
[7 Blogs]
2,34
[694 User]
Je größer der Dachschaden, desto besser die Aussicht
Geschrieben von: Alexandra Potter (3. August 2020)
1,00
[1 Blog]
1,94
[80 User]
Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle
Geschrieben von: Chris Carter (3. August 2020)
1,00
[5 Blogs]
1,54
[241 User]
Sheridan Grant 1 - Sommer der Wahrheit
Geschrieben von: Nele Löwenberg (16. Juni 2014)
2,23
[288 User]
Sheridan Grant 3 - Zeiten des Sturms
Geschrieben von: Nele Neuhaus (3. August 2020)
1,00
[1 Blog]
1,95
[491 User]
Twilight-Saga 5 - Bis(s) zur Mitternachtssonne
Geschrieben von: Stephenie Meyer (4. August 2020)
1,00
[1 Blog]
1,64
[289 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz