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  Spiegel-Bestseller vom 11.2. mit Michel Houellebecq, Sarah Sprinz und Delia Owens
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Die letzten beiden Wochen hätten bei den von uns betrachteten Spiegel-Bestsellern nicht unterschiedlicher verlaufen können: Zu Beginn des Monats hatte es satte siebzehn Neueinsteiger gegeben, wie wir euch an dieser Stelle berichtet hatten, dieses Mal nur vier. Diese stellen wir euch an hier vor, die vollständigen Listen findet ihr auf der Webseite der Zeitschrift.

Neuzugänge bei den Hardcover-Ausgaben

Michel Houellebecq eroberte mit seinem Buch »Vernichten« in dieser Woche die Spitze zurück und verwies Martin Suters Biografie »Einer von euch - Bastian Schweinsteiger« zurück auf die Zwei. Yasmina Reza vervollständigte mit »Serge« das Siegertreppchen. Die einzige Neueinsteigerin wurde nicht als solche gekennzeichnet, da sie sich mit ihrem Buch in der Vorwoche bereits auf einem der Ränge befunden hatte, die protokolliert, aber nicht auf der Spiegel-Webseite veröffentlicht werden. Dieses Mal positionierte sich Susanne Fröhlich mit ihrem Buch »Heimvorteil« aus dem Knaur Verlag auf der Fünfzehn. Darin soll eine 68jährige verwitwete Dame von ihren drei erwachsenen Kindern aus dem eigenen Hause befördert werden, da diese es selber beziehen möchten. Die Mutter begibt sich daraufhin auf eine Reise durchs Land, auf der sie sich Alterswohnsitze anschaut, neue Freunde und eine großartige Idee für ihr angeblich zu großes Haus findet.

Neuzugänge bei den Paperback-Ausgaben

Sarah Sprinz behauptete bei den Paperback-Versionen mit ihrem Buch »Anywhere«, dem Auftaktband der Reihe über die »Dunbridge Academy«, die Eins. Der Rest des Siegestreppchens wurde derweilen von Neueinsteigern belegt. Der im Kampa Verlag veröffentlichte Kriminalroman »Totes Laub« von Louise Penny gelangte bis auf die Nummer Zwei. In dem Buch muss Armand Gamache, der einst Chief Inspector in Québec war, einen weiteren Fall lösen. Zunächst wird ihm aus dem Ruhestand heraus der Posten des Chief Superintendents angeboten, den Gamache eigentlich gar nicht möchte. Als wenig später ein neunjähriger Junge tot aufgefunden wird, der zuvor eine aberwitzige Geschichte erzählt hatte, macht er sich dann aber doch wieder ans Ermitteln. Gemeinsam mit seinem engen Vertrauten Jean-Guy Beauvoir macht Gamache wenig später einen erschreckenden Fund.

Dank TikTok waren diverse ältere Bücher aus der Feder von Colleen Hoover zuletzt wieder in die internationalen Bestsellerlisten zurückgekehrt. In Deutschland hatten sich sogar englischsprachige Ausgaben ihrer Werke wie heiße Semmeln verkauft. Kein Wunder also, dass es bei ihrem neuesten Werk - »Reminders of him« - kein Zögern gab, es direkt ins Deutsche zu übersetzen. Als »Für immer ein Teil von dir« stieg das Werk aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag in dieser Woche auf der Drei bei den Paperback-Ausgaben neu ein. In dem Buch hat Protagonistin Kenna ihre große Liebe durch einen Unfall verloren. Ein halbes Jahrzehnt später kehrt sie an den Ort zurück, an dem alles geschah, um dort ihre kleine Tochter zu sehen, die bei den Eltern des Verstorbenen lebt. Sie begegnet erstmals wieder einem Mann, von dem sie sich angezogen wird. Der stellt sich als der beste Freund ihres verstorbenen Partner heraus ... und er hält sie für die Schuldige an seinem Tod. Corinna's Bücherwelt bezeichnete das Buch als »bewegende und emotionale Geschichte«, und die Bloggerin von Kaho 72 liest zeigte sich nach der Lektüre »immer noch total begeistert«.

Zuguterletzt können wir hier auch noch Gaby Hauptmann erwähnen, die mit ihrem Buch »Unser ganz besonderer Moment« aus dem Piper Verlag auf der Zwölf durchs Ziel kam. Protagonistin Doris hat darin gerade den Bruch mit ihrem Mann hinter sich und genießt nun die Zeit mit ihrer besten Freundin Katja auf einem alten Weingut. Die beiden treffen den Entschluss, der alten Weinstube neues Leben einzuhauchen. Keine Leichte Aufgabe, denn dummerweise steht die Winzerei wenig später unter Wasser, und Doris verliebt sich auch noch in den Lieblingskollegen ihrer besten Freundin.

Neuzugänge bei den Taschenbuch-Ausgaben

Von den Taschenbüchern gibt es in dieser Woche kaum etwas zu berichten: Delia Owens verteidigte auch in ihrer 55. Woche auf der Liste mit dem Buch »Der Gesang der Flusskrebse« die Nummer Eins. Sebastian Fitzeks Thriller »Der Heimweg« und Karsten Dusses Dauerbrenner »Achtsam morden« vervollständigten das Siegerpodest. Deutschsprachige Neueinsteiger gab es nicht, allerdings tauchte mit »The Love Hypothesis« von Ali Hazelwood ein englischsprachiges Werk auf der Siebzehn neu ein. Englische Bücher führen wir in unserer Datenbank nicht.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Dunbridge Academy 1 - Anywhere vom 23.05.2022 15:56:
» Anywhere ist der Titel des ersten Bandes der Dunbridge Academy Trilogie der Autorin Sarah Sprinz. Die Geschichte rund um Emma und Henry ist typisch aufgebaut, wie die bereits sattsam bekannten Geschichten rund um ein junges Paar das sich kennen lernt, gute und schlechte Freunde hat und bei der es Drama und Liebe gibt. Die Geschichte ist also nichts Neues, ich finde sie dennoch nett erzählt mit einer ordentlichen Handlung. Sie ist gut und flüssig lesbar, wobei den Charakteren ein wenig mehr Tiefe gut getan hätte. Nicht alle Szenarien sind für mich nachvollziehbar, sie dienen aber der Dramatik und dem Lauf der Handlung. Die Nebencharaktere runden die Geschichte gut ab und lassen schon mal durchblitzen welches Paar als nächstes dran ist. Insgesamt eine nett erzählte Liebesgeschichte, die Liebhaberinnen des Genre sicherlich gefallen wird. Man darf aber nicht zu viel Neues und noch nicht Dagewesenes erwarten.«
– geschrieben von manu63
Kommentar zu Unser ganz besonderer Moment vom 16.03.2022 17:06:
» Mit diesem Roman setzt Gaby Hauptmann die Geschichte der beiden Freundinnen Doris und Katja aus „Unsere allerbeste Zeit“ fort. Man kann das Buch aber auch ohne diese Vorkenntnisse lesen. Während im ersten Teil der Fokus mehr auf Katja lag, steht hier Doris etwas mehr im Mittelpunkt. Die Freundinnen Kaja und Doris betreiben zusammen ein Café, in dem sich Doris um den gastronomischen Teil und Katja um die Finanzen und das Marketing kümmert. Über dem Café haben sie Büroräume angemietet, so dass Katja nebenbei auch noch ihre eigene kleine Marketingagentur betreiben kann. Auch Schulfreund Heiko hat sich in den Büroräumen mit seiner Coachingpraxis eingemietet. Bei einem Besuch auf dem Weingut, dessen drei junge Winzer Katja im Marketing betreut, entdecken sie eine alte Winzerstube, die es Doris auf Anhieb angetan hat. Diese möchte sie gerne wieder zum Leben erwecken und dort wieder eine Gastronomie eröffnen. Eine Neuigkeit, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe vom 14.03.2022 16:23:
» Viel Romantik und ein bisschen Chaos Olive ist überzeugte Wissenschaftlerin, sie hat sich fest vorgenommen, ihre wissenschaftliche Karriere weiter zu verfolgen. Die Liebe ist ihr hingegen viel zu wenig kontrollierbar. Ihrer Freundin Anh zuliebe täuscht Olive eine Fake-Beziehung vor und küsst den erstbesten Mann, der ihr über den Weg läuft – den größten Labortyrann der Uni, Adam Carlsen. Überraschend lässt der sich auf das Vorspielen einer Beziehung ein – es dauert ein bisschen, bis Olive den Grund dazu versteht… Eine Liebesgeschichte zwischen Wissenschaftlern, nicht mehr und nicht weniger schwebte der Autorin Ali Hazelwood vor, als sie dieses Buch schrieb. So bewegt sich auch die gesamte Erzählung im Dunstkreis der Universität und deren Angestellten wie auch der Studierenden. Sicher ist die Geschichte ein bisschen vorhersehbar, das muss ja sein bei einem gelungenen Liebesroman. Man darf sich auch nicht daran stören, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe vom 01.03.2022 14:22:
» An der biologischen Fakultät in Stanford geht Olive Smith völlig in ihrem Studium auf. Sie ist mit Leib und Seele Wissenschaftlerin und mit Beziehungen oder gar der Liebe hat sie es nicht so. Wer könnte denn auch eine graue Labormaus wie sie mögen? Um ihrer besten Freundin Anh zu einem Date mit deren Traummann zu verhelfen, küsst Olive den erstbesten Mann und das ist ausgerechnet der von allen Studenten gefürchtete Dozent Adam Carlsen. Die beiden gehen eine Zweckbeziehung ein und spielen dem ganzen Campus die grosse Liebe vor. Was für eine witzige, romantische und tolle Geschichte. Als Leser spürt man von Beginn weg die Verbindung zwischen Olive und Adam und es knistert ganz schön zwischen den Buchseiten. Klar ist, dass die beiden sich mögen und anziehend finden. Doch keiner will es wahrhaben und auch zugeben. Das ergibt immer wieder mal sehr romantische Situationen, die die Autorin stimmungsvoll und ohne Kitsch beschrieben hat. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Heimvorteil vom 15.02.2022 20:05:
» Mit der charmanten Reihe um Andrea Schnidt hat die Journalistin Susanne Fröhlich sich in die Herzen von Millionen Lesern geschrieben. Mit einem Lächeln auf den Lippen haben wir den turbulenten Weg der Protagonistin von der Geburt ihres ersten Kindes über die Hochzeit bis hin zur Trennung von ihrem ersten Mann und dem neuen Glück im zweiten Anlauf verfolgt. In ihrem neuen Roman "Heimvorteil" stellt Susanne Fröhlich eine ältere Generation in den Mittelpunkt, die noch viel zu sagen hat - mit Herz, Humor und Heimvorteil: Geht's eigentlich noch? Drei erwachsene Kinder wollen ihre verwitwete 68-jährige Mutter ganz charmant aus dem Eigenheim komplimentieren – weil sie das Haus lieber selbst nutzen möchten. Ob Mama nicht auch finde, dass so viel Platz für eine allein nur unnötig Arbeit macht? Mama findet, dass sie jetzt erst mal ganz in Ruhe durchs Land reist und sich die unterschiedlichsten Alterswohnsitze anschaut. Da tun …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Bücherfairy
Kommentar zu Der Heimweg vom 26.08.2021 13:14:
» Jules Tannberg arbeitet aushilfsweise für einen Freund beim Begleittelefon der Notrufzentrale. Menschen, die nachts auf dem Heimweg sind und Angst haben, können sich via Begleittelefon nach Hause führen lassen. Klara Vernet ist nicht auf dem Heimweg, hat aber trotzdem grosse Angst vor ihrem Ehemann Martin. Zudem wird sie von einem Serientäter verfolgt. Das eher zufällig entstandene Telefongespräch zwischen Jules und Klara verbindet zwei Schicksale. Klara, die von ihrem Mann Martin misshandelt, gedemütigt und gequält wird und Jules, der nach einer familiären Tragödie versucht, wieder am Leben teilzunehmen. Beide Geschichten sind voller Brutalität und Entsetzen und geprägt von Trauer, Hass und ekelhaften Szenen. Ab und zu musste ich schlucken, wie abscheulich und leider zu bildlich Sebastian Fitzek gewisse Szenen beschreibt. Sie triefen vor Blut, Ausscheidungen und obszönen Handlungen. Ich hatte oft das …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Der Heimweg vom 08.01.2021 22:52:
» Dieser Thriller geht unter die Haut. Ich liebe es, wenn die Handlung im Laufe des Geschehens andere Seiten aufzeigt. Genau dieses geschieht hier pausenlos. Wie böse der Mensch sein kann, kaum vorstellbar. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen und ist am Ende dann wirklich traurig, weil man das Buch nun kennt . Spannung pur.«
– geschrieben von NicG
Kommentar zu Der Heimweg vom 05.01.2021 14:51:
» Ich habe alle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen. Ich muss ehrlich sagen,das mir seine ersten Bücher viel bessr gefallen haben. Das Buch "Heimweg" hat sich endlos in die Länge gezogen,das ich die Lust am lesen verloren habe.Ich war froh,wie es zu Ende war.«
– geschrieben von Anthoula
Kommentar zu Der Heimweg vom 21.11.2020 22:12:
» Raffiniert geschrieben Der Anruf beim Heimwegtelefon in der Nacht soll den Frauen die Angst und Sorgen vor dem alleinigen Weg in der Dunkelheit nehmen. Jules Tannberg hat an diesem Abend Klara am Telefon. Diese will aber eigentlich gar nicht mit ihm sprechen, sie ist in einer viel größeren Zwickmühle. Sie fühlt sich verfolgt, sie hat Angst und große Sorgen um sich und ihre Tochter, aber auch dass ihrem Telefonpartner Jules durch das Gespräch mit ihr etwas geschehen könnte. Klara ist hin- und hergerissen, will das Telefongespräch mit Jules immer wieder abbrechen. Mit viel Einfühlungsvermögen gelingt es Jules das Gespräch mit Klara weiterzuführen. Durch das Gespräch zwischen Klara und Jules erfährt man viel Persönliches und Tragisches aus ihrer beider Leben. Dabei kann ich als Leser behaupten, dass das Gespräch zwischen beiden nicht nur so hin und her plätschert. Sondern unterschwellig ist da eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Der Heimweg vom 13.11.2020 18:49:
» Jules übernimmt an einem Samstagabend den ehrenamtlichen Dienst am Heimweg-Telefon, einem Service für Menschen, die sich nachts auf ihrem Heimweg alleine unwohl fühlen. Seine erste Anruferin ist Klara, die glaubt, von einem Mann verfolgt zu werden, der der Kalender-Killer sein könnte. Er hat mit Blut das Datum ihres Todestags an die Wand im Schlafzimmer gemalt und dieser Tag beginnt in Kürze. Ist jetzt auch Jules in Gefahr, weil sich Klara ihm anvertraut hat? Oder ist alles doch ganz anders? Gleich mit dem Prolog zu diesem Psychothriller ist man innerhalb weniger Seiten von Null auf Hundert und bekommt einen Eindruck, was den Leser im Verlauf der Story noch erwarten könnte. Im Verlauf des Gesprächs erfährt Jules eine Menge über Klara. Sie erzählt ihm immer wieder, was sie in ihrem Leben schon alles erleiden musste. Und da wird es gleich sehr nervenaufreibend, denn das Thema ist hier häusliche und sexuelle Gewalt sowie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412

 
Autorentags: Ali Hazelwood, Colleen Hoover, Delia Owens, Gaby Hauptmann, Karsten Dusse, Louise Penny, Martin Suter, Michel Houellebecq, Sarah Sprinz, Sebastian Fitzek, Susanne Fröhlich, Yasmina Reza
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Achtsam morden
Geschrieben von: Karsten Dusse (10. Juni 2019)
1,25
[11 Blogs]
1,60
[4758 User]
Armand Gamache 11 - Totes Laub
Geschrieben von: Louise Penny (27. Januar 2022)
1,57
[114 User]
Der Gesang der Flusskrebse
Geschrieben von: Delia Owens (22. Juli 2019)
1,25
[4 Blogs]
1,51
[5447 User]
Der Heimweg
Geschrieben von: Sebastian Fitzek (21. Oktober 2020)
1,50
[23 Blogs]
1,64
[1926 User]
Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe
Geschrieben von: Ali Hazelwood (12. Februar 2022)
1,50
[4 Blogs]
1,63
[81 User]
Dunbridge Academy 1 - Anywhere
Geschrieben von: Sarah Sprinz (26. Januar 2022)
1,70
[5 Blogs]
1,75
[508 User]
Einer von euch - Bastian Schweinsteiger
Geschrieben von: Martin Suter (26. Januar 2022)
1,00
[1 Blog]
2,40
[194 User]
Für immer ein Teil von dir
Geschrieben von: Colleen Hoover (1. Februar 2022)
1,15
[7 Blogs]
1,37
[378 User]
Heimvorteil
Geschrieben von: Susanne Fröhlich (25. Januar 2022)
1,00
[1 Blog]
2,20
[30 User]
Serge
Geschrieben von: Yasmina Reza (24. Januar 2022)
2,81
[436 User]
Unser ganz besonderer Moment
Geschrieben von: Gaby Hauptmann (27. Januar 2022)
2,00
[1 Blog]
2,28
[92 User]
Vernichten
Geschrieben von: Michel Houellebecq (11. Januar 2022)
2,13
[444 User]
 
Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz