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  Spiegel-Bestseller vom 07.08. mit Bernhard Schlink, Jean-Luc Bannalec und Karsten Dusse
In dieser Woche gab es in den drei Teilbereichen der Spiegel-Bestsellerliste, die wir hier Woche für Woche betrachten und die ihr an dieser Stelle auf der Webseite des Spiegels ansehen könnt, mit ganzen fünfzehn Neueinsteigern so viele wie schon seit langer Zeit nicht mehr, und diese möchten wir euch an dieser Stelle vorstellen.

Bei den Hardcover-Ausgaben zog Bernhard Schlink mit seiner Kurzgeschichtensammlung »Abschiedsfarben« in dieser Woche an Delia Owens vorbei und sicherte sich den Platz an der Sonne. Der Roman »Der Gesang der Flusskrebse« der Vorwochenersten rutschte indessen auf den zweiten Rang ab. Direkt dahinter fand sich dann auch schon die erste Neueinsteigerin ein, nämlich die Thriller-Königin Karin Slaughter mit ihrem neuesten Streich »Die verstummte Frau«. In dem Buch kommt es zu einer brutalen Attacke auf eine Frau, nach der ein Gefängnisinsasse behauptet, er habe Informationen über die Angelegenheit. Dies rührt daher, dass die Tat dem Verbrechen gleicht, wegen dem er seit acht Jahren - angeblich unschuldig - einsitzt. Will Trent und Sara Linton müssen daher einen neuen Fall lösen, und als Vergangenheit und Gegenwart aufeinanderprallen, wird es für sie höchst gefährlich. »Die verstummte Frau« hat einen Umfang von 574 Seiten und wurde im HarperCollins Verlag veröffentlicht. Das Buch hat einen Preis von 24 Euro.

Bis auf den sechsten Platz schaffte es Robert Seethaler mit seinem neuen Buch »Der letzte Satz« aus dem Hause Hanser Berlin. Er führt seine Leser auf ein Schiff, auf dem der berühmte österreichische Komponist Gustav Mahler von New York nach Europa reist. Es wird die letzte Reise des großen Künstlers sein, und auf dem Weg sinniert er über die letzten Jahre, über den Tod seiner Tochter, über die Liebe seines Lebens, die er zu jenem Zeitpunkt bereits verloren hat, und über vieles andere nach. So gewährt Seethaler einen Einblick ins Innenleben eines Mannes, der müde geworden ist. Das 128 Seiten starke Werk kann für neunzehn Euro erworben werden.

Doppelt freuen konnte sich in dieser Woche Serena Valentino, die es mit gleich zwei Büchern auf die Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels schaffte. »Das verzauberte Haar« und »Das Geheimnis der Schwestern« sind der fünfte und sechste Band ihrer Reihe über die Bösewichte aus dem Disney-Universum. Im ersten der beiden Bücher, die am gleichen Tag im Carlsen Verlag veröffentlicht wurden, wird die Vergangenheit der alten Frau beleuchtet, die Rapunzel bewacht. Im zweiten Werk wird auf die drei verdrehten Hexenschwestern geblickt, die zahlreiche schlimme Bösewichter lenkten und beeinflussten, und deren Opfer nun Gerechtigkeit einfordern. Die beiden Bücher sind 384 bzw. 288 Seiten lang und können für jeweils zwölf Euro gekauft werden. Sie holten sich in dieser Woche die vierzehnte und sechzente Position der Spiegel-Büchercharts.

Eine Neueinsteigerin haben wir noch: Sarah Lark kam mit ihrem historischen Roman »Schicksalssterne« aus dem Lübbe Verlag auf Platz Achtzehn durchs Ziel. Darin verlieben sich im Jahre 1910 eine jüdische Bankierstochter und ein adliger Offizier in Hannover, woraufhin sie gemeinsam mach Neuseeland auswandern und dort eine Pferdezucht aufbauen. Der Erste Weltkrieg trennt die beiden, nachdem sie beschuldigt werden, für Deutschland zu spionieren. Das Gestüt kann unter hohem Einsatz gerettet werden, und nach dem Krieg ist alles ganz anders als vorher. Die »Schicksalssterne« funkeln auf 592 Seiten und wechseln für 19,90 Euro ihren Besitzer.

Wer denkt, fünf Neuzugänge seien schon viel gewesen, der wird bei den Paperback-Ausgaben eines Bessern belehrt, denn hier gab es noch einen mehr. Ganz oben verteidigte Jean-Luc Bannalec mit seinem Georges-Dupin-Krimi »Bretonische Spezialitäten« dennoch die Spitze. Der isländische Krimischöpfer Ragnar Jónasson rutschte indessen mit seinem Hulda-Roman »Dunkel« vom zweiten auf die dritte Position ab, da er der höchsten Neueinsteigerin Platz machen musste. Bei dieser handelt es sich um Nele Neuhaus, die sich mit ihrem neuen Werk »Zeiten des Sturms« auf Anhieb auf die Silberposition katapultieren konnte. Dabei handelt es sich um den dritten Teil ihrer Buchreihe »Sheridan Grant«, deren erste Bände noch unter dem Pseudonym bzw. bürgerlichen Namen der »Nele Löwenberg« veröffentlicht worden waren (wenngleich »Nele Neuhaus« auch auf dem Cover erwähnt worden war). In »Zeiten des Sturms« kehrt die zweifelnde Sheridan Grant kurz vor ihrer Hochzeit noch einmal nach Nebraska zurück, wo sich ihr überraschenderweise die Gelegenheit bietet, ihren größten Lebenstraum in die Tat umzusetzen. Dabei wird sie jedoch von einem finsteren Geheimnis aus früheren Zeiten eingeholt. Die Ullstein-Veröffentlichung »Zeiten des Sturms« ist 486 Seiten lang und hat einen Preis von 15,99 Euro.

Auf Platz Elf traf Stephanie Schuster mit ihrem historischen Roman »Alles, was das Herz begehrt« ein, der im Fischer Taschenbuch Verlag herausgegeben wurde und den Auftakt zur dreiteiligen Reihe über die »Wunderfrauen« markiert, welche den Lebensweg vierer Freundinnen von den Wirtschatfswunderjahren der fünfziger Jahre bis zu den Olympischen Spielen des Jahres 1972 nachzeichnen wird. Im ersten Teil begegnet man der von ihrem eigenen kleinen Geschäft träumenden Luise Dahlmann, einer Arztgattin von nebenan, einer Lernschwester und einer aus Schlesien geflüchteten jungen Frau, die in den Jahren des Aufbruchs und Neubeginns darauf hoffen, endlich wieder glücklich sein zu können. »Alles, was das Herz begehrt« ist 480 Seiten lang und kostet fünfzehn Euro.

Zwei Plätze weiter hinten stieg mit »Die Nanny« von Gilly Macmillan ein Thriller aus dem blanvalet Verlag neu ein. In dem 448 Seiten starken Werk, das man für dreizehn Euro erwerben kann, wuchs die kleine Jo in einem von Vorwürfen und Ablehnung geprägtem Elternhaus auf, in dem ihre Nanny der einzige Anker war. Eines Nachts verschwand das Kindermädchen spurlos. Dreißig Jahre später ist das Verhältnis zwischen Jo und ihrer Mutter immer noch katastrophal, als eine alte Dame auftaucht und behauptet, sie sei die Nanny von damals. Laut der Mutter ist die einstige Nanny jedoch schon seit drei Jahrzehnten tot, weswegen Jo zwischen der möglichen Wahrheit und der Frau, die damals der einzige gute Aspekt ihres Lebens war, hin- und hergerissen wird.

Einem Thriller aus dem Penguin Verlag gelang auf dem fünfzehnten Platz der Neueinstieg. Dabei handelt es sich um das Buch »Das Spiel«, das von dem zuvor unter einem anderen Namen in der Buchwelt bekannten Jan Beck verfasst wurde und den Startschuss in eine Reihe abfeuert, in der zwei Ermittler naamens Inga Björk und Christian Brand zur Tat schreiten werden. In dem Buch wird eine Frau auf ihr im dunklen leuchtendes Tattoo angesprochen und hält dies für einen albernen Scherz, da sie über keine solche Tätowierung verfügt. Als sie dann im Lichtstrahl einer Tanzfläche tatsächlich einen Skorpion auf ihrer Haut erblickt, gerät sie in Panik ... und rückt obendrein ins Fadenkreuz eines perfiden Spiels. Die beiden Ermittler beschäftigen sich indessen mit einer Joggerin, die in einem Wald brutal ermordet wurde, und müssen bald erkennen, dass dies nur der Beginn einer brutalen Mordserie war. »Das Spiel« hat einen Preis von fünfzehn Euro und ist 480 Seiten lang.

Den siebzehnten Rang sicherte sich Frank Goldammer mit seinem Buch »Zwei fremde Leben«. Der Roman aus dem Label »premium« des Deutschen Taschenbuch Verlages setzt im Jahre 1973 ein, als ein junges Dresdner Paar sein erstes Kind erwartet. Nach der Geburt wird ihnen mitgeteilt, das Baby sei tot, doch die Vermutung der Mutter geht eher in Richtung einer staatlich angeordneten Kindesentführung. Ein Polizist, der Zeuge des Ganzen wurde, teilt diesen Verdacht und gerät durch seine anschließenden Ermittlungen in große Gefahr. Erst als die junge Claudia Behling in der Wendezeit nach ihrer Mutter sucht, die sie angeblich direkt nach ihrer Geburt weggegeben haben soll, löst sich der Schleier von den damaligen Geheimnissen. »Zwei fremde Leben« ist 401 Seiten lang und hat einen Preis von 16,90 Euro.

Direkt hinter Goldammer positionierte sich J.D. Barker mit dem Roman »Das Haus der bösen Kinder«, dem dritten Band der Thrillerreihe »The Fourth Monkey« aus dem blanvalet Verlag. Darin tauchen in Chicago Leichen auf, deren Augen, Zungen und Ohren abgenommen und in kleine Schächtelchen verpackt wurden. Die Morde tragen die Handschrift des Four-Monkey-Killers Anson Bishop, der nach wie vor nicht gefasst wurde. Da die Tatorte für einen Einzeltäter zu weit voneinander entfernt liegen, zweifelt Ermittler Sam Porter jedoch an dieser These. Nachdem sich Bishop überraschend stellt und eine Beteiligung an den Verbrechen leugnet, fällt der Verdacht dann plötzlich auf Porter selbst ... und dazu passt, dass er kein Alibi, stattdessen aber ein finsteres Geheimnis hat. »Das Haus der bösen Kinder« ist satte 672 Seiten lang und kostet fünfzehn Euro.

Vier weitere Neuzugänge haben auf der Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels einen Platz gefunden. Allerdings nicht ganz oben: Hier verteidigte Karsten Dusse mit seinem Roman »Achtsam morden« nochmals den ersten Rang. Direkt dahinter fand sich mit Linda Castillo und ihrem neuesten Kate-Burkholder-Thriller »Quälender Hass« dann auch schon die erste Neueinsteigerin ein. Es handelt sich (abgesehen von einigen ergänzenden kurzen Geschichten) um das elfte Buch aus der Reihe. Natürlich geht es hier wieder einmal in die Welt der Amischen. Dieses Mal wird eine alte amische Dame auf einer Farm brutal ermordet, und ihre siebenjährige Enkelin wird entführt. Die Familie der Opfer präsentiert sich der Ermittlerin anschließend als sehr hilfsbereit, dennoch keimt der Verdacht auf, dass ihr die freundlichen Leute etwas verbergen. Tatsächlich entpuppt sich die Wahrheit als so schrecklich, dass Kate Burkholder alsbald an allem zweifelt, was sie bis dahin geglaubt hat. Das 352 Seiten lange »Quälender Hass« kann für 10,99 Euro bezogen werden und wurde vom Fischer Taschenbuch Verlag veröffentlicht.

Während Klaus-Peter Wolf mit seinem Kriminalroman »Ostfriesische Mission« den Bronzerang verteidigen konnte, sorgte Chris Carter direkt dahinter für den nächsten Neueinstieg. Sein Thriller »Bluthölle« aus dem Ullstein Verlag ist der elfte Band seiner erfolgreichen und auch bei unseren Besuchern sehr beliebten Hunter- und Garcia-Reihe. Die beiden Männer vom Los Angeles Police Department müssen zur Tat schreiten, nachdem eine Diebin einem aufgeblasenen Mann in einem Restaurant die Ledertasche entwendet und dann feststellt, dass sich darin Aufzeichnungen und Fotos von sechzehn Foltermorden befinden. Es bricht eine blinde Jagd nach dem Täter aus, bis dieser den Ermittlern ein Ultimatum stellt. »Bluthölle« kostet 10,99 Euro und ist 417 Seiten lang.

Das Finale der Seidenvilla-Saga von Tabea Bach aus dem Lübbe Verlag schaffte auf dem siebten Rang den Neueinstieg. In »Das Vermächtnis der Seidenvilla« läuft es für die venetische Seidenweberei eigentlich rund, doch dann ziehen dunkle Wolken über der Familie auf, der sie gehört. Kurz vor der Hochzeit von Angela und Vittorio kehrt der Sohn des Letztgenannten nach Italien zurück und erhebt schwere Vorwürfe. Dass Angela indessen noch nicht von Lorenzo als Tochter anerkannt wurde, wird ebenfalls zu einem Problem, denn Verwandte seiner ersten Frau wollen die Seidenvilla übernehmen. Tabea Bachs Buch ist 416 Seiten lang und kann für elf Euro erworben werden.

Einen allerletzten Neueinsteiger haben wir noch, auch wenn Dora Heldts Buch nicht als solcher gekennzeichnet wurde, da es sich in der Vorwoche offensichtlich schon auf deinem der Plätze jenseits der obersten zwanzig befunden hatte, die vom Spiegel zwar protokolliert werden, jedoch nicht im Internet veröffentlicht werden. Es handelt sich um ihr neuestes Werk, das den Titel »Alles eine Frage der Perspektive - Von handybedingter Nackenstarre, mutierten Märchenprinzen und anderen erstaunlichen Dingen« trägt und wieder einmal zahlreiche Kolumnen vereint, in welchen die Autorin aus ihrem bunten Alltag berichtet. »Alles eine Frage der Perspektive« wurde vom Deutschen Taschenbuch Verlag herausgegeben und bietet für 10,95 Euro einen Umfang von 224 Seiten.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Achtsam morden vom 21.11.2022 17:16:
» Respektlos sympathisch! Für Eilige: »Achtsamkeit kennt keine Gnade, Achtsamkeit kennt kein Pardon!« Die Verse aus dem Film mit Heinz Schenk und Hape Kerkeling möchte man in leichter Abwandlung anstimmen, wenn man das Buch »Achtsam morden« von Karsten Dusse (sprich: "Düss") zusammenfassen soll. Spätestens aber, wenn man sich entschließt, es zu rezensieren, weil es einem so gut gefallen hat. Kein Pardon kennt Dusse, sobald es um das Zwerchfell oder andere humorgesteuerte Körperteile des Lesers und der Leserin geht. Wobei ich es vorgezogen habe, genussvoll zu schmunzeln und den einen oder anderen Abschnitt mit einem breiten Grinsen noch einmal zu lesen. Als Strafverteidiger weiß der Autor, worüber er schreibt. Nur hoffe ich für ihn, »Achtsam morden« trage keine autobiografischen Züge, wenn der Protagonist zusammen mit seinem Stress sich auch der langfristig aufgebauten oder …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Michael Kothe
Kommentar zu The Fourth Monkey 3 - Das Haus der bösen Kinder vom 11.02.2022 22:24:
» Ein brillianter, gut durchdachter, fesselnder, spannungsgeladener und wendungsreicher Thriller, den man gelesen haben muss! Erneut tauchen Leichen auf, die die Handschrift des Four Monkey Killers tragen. Doch als der Mörder sich stellt und behauptet, keine der Taten begangen zu haben, fällt der Verdacht auf Detective Porter selbst … Eine Obdachlose findet auf dem Friedhof von Chicago die Leiche einer Frau, deren Augen, Zunge und Ohren entfernt und in kleine weiße Schachteln verpackt wurden. Neben der Toten liegt ein Schild mit der Aufschrift »Vater, vergib mir«. Kurz darauf tauchen weitere, ähnlich zugerichtete Opfer auf. Für die Polizei von Chicago und dem FBI ist klar, dass die Morde die Handschrift des immer noch flüchtigen ,,Four Monkey Killers" Anson Bishop tragen. Doch Detective Sam Porter glaubt nicht daran – die Tatorte liegen zu weit entfernt voneinander, als dass nur ein Täter infrage kommen könnte. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Will Trent 10 / Georgia 8 - Die verstummte Frau vom 26.09.2021 15:07:
» "Die verstummte Frau" ist ein ziemliches dickes Buch. Was sicher sehr viele Leser abschreckt. Ich mag es wenn Bücher auch mal was dicker sind. Der Anfang war für mich persönlich etwas langatmig, aber dran bleiben lohnt sich hier wirklich. Zum Glück war es nicht mein erstes Buch von Karin Slaughter. Dadurch kannte ich auch schon den einen oder anderen Charakter. Sara & Will haben mir sehr gut gefallen. Was ich nicht besonders gefallen hat war, das Jeffrey auch wieder dabei war. Wer die Bücher kennt weiß das dieser erschossen wurde. Dadurch & auch so gibt es Zeitsprünge / Rückblenden. Die Autorin hat einen flüssigen, spannenden & fesselnden Schreibstil. Ein mega Buch das ein bisschen braucht, aber wenn man sich am Anfang durchfuchst. Wird man eine tolle & spannende Geschichte bekommen. Eine Story die mich von Seite zu Seite mehr fesseln konnte. Leider sind die Kapitel sehr lang. Dadurch das der Anfang etwas …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Zimtstern's Bücherregenbogen
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 11.08.2021 17:48:
» Als Taschendiebin Angela Wood in einer Bar eine Tasche stiehlt, bereut sie ihre Beute nach der ersten Begutachtung. In der gestohlenen Tasche befindet sich nämlich das Tagebuch eines Serientäters. Sie spielt dieses grausige Buch dem LAPD zu. Detective Robert Hunter und Detective Carlos Garcia übernehmen den Fall. Sehr schnell meldet sich der Killer bei Hunter, denn er will sein Buch zurück. Gleichzeitig kündigt er jedem, der sein Buch in den Händen gehalten hat, den Tod an. Der elfte Fall rund um Garcia und Hunter ist überaus spannend und gewohnt brutal. Für mich sind die Thriller von Chris Carter genau so, wie ich Thriller liebe. Da ist nichts Weichgespültes. Sondern Thriller pur: Spannend, fesselnd, brutal und schonungslos. Deshalb rate ich auch sensiblen Lesern, die Finger davon zu lassen. Chris Carter schreibt so, dass man völlig in der Geschichte versinkt, die Spannung einen mitzieht. Gemeinsam mit Garcia und Hunter …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Inga Björk und Christian Brand 1 - Das Spiel vom 04.08.2021 1:32:
» "Ein Spiel ist erst dann ein Spiel, wenn man merkt, dass hier nicht gespielt wird!" (Arthur Feldmann) Ein perfides, grausames Spiel grassiert momentan europaweit im Darknet. Dabei geht es um ein leuchtendes Tattoo eines Skorpions, das nur unter UV-Licht zu erkennen ist. Die Träger davon werden ohne es zu ahnen zur Beute von Jägern dieses Spiels. Auch die 17-jährige Mavie ist Trägerin eines solchen Tattoos, das sie durch Zufall auf der Party ihres Freundes Silas entdeckt. Doch woher hat sie dieses Tattoo bisher war auf ihrem Rücken nur die Narbe ihrer Brandwunden zu erkennen gewesen! Dass dieses Zeichen sie zur Zielscheibe eines Spiels macht, ahnt sie nicht. Zur selben Zeit wird der Österreicher Christian Brand vom Einsatzkommando Corba zur Europol beordert, um die Ermittlerin Inga Björk zu beschützen. Dabei gerät er in eine grausame Mordreihe, bei dem kurz darauf eine brutal ermordete Joggerin gefunden wird. Dass dies erst der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von claudi-1963
Kommentar zu Inga Björk und Christian Brand 1 - Das Spiel vom 28.07.2021 9:36:
» Eine Frau wird beim Joggen grausam ermordet, nachdem die Täter ihr Mal gefunden haben. Die siebzehnjährige Mavie hat sich aus ihrem Elternhaus geschlichen, um die Geburtstagsparty ihres Freundes Silas zu besuchen. Doch als sie dort ein Skorpion-Tattoo bei sich entdeckt, das im Dunkeln leuchtet, ist sie schockiert. Die Europol-Sonderermittlerin Inga Björk hat bei ihren Ermittlungen gerade die Partnerin verloren. Daher soll Christian Brand vom Einsatzkommando Cobra auf sie aufpassen. Brand ist ärgerlich, dass er nicht erfährt, worum es geht und Björk schweigt sich aus. Dieser Thriller ist leicht und flüssig zu lesen. Die Perspektiven und Handlungsorte wechseln ständig, so dass es ziemlich rasant zugeht. Die Spannung ist von Anfang an hoch. Es ist allerdings ein sehr blutiges und grausames Spiel, dass sich sein Schöpfer hier ausgedacht hat. Um was für eine perfide Geschichte es geht erfahren wir durch den Journalisten Krakauer, der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Kate Burkholder 11 - Quälender Hass vom 21.07.2021 19:43:
» Wow! Ich bin überwältigt. Dies ist mein erster Thriller der Reihe, den ich gelesen habe. Nun muss ich alle lesen. Spannende Charaktere, irrsinnige Hochspannung. Faszinierendes Milieu. Über die Amish-People wusste ich bislang nicht so viel, es ist schön, über die Lebensweisen zu erfahren.«
– geschrieben von AngiF
Kommentar zu Will Trent 10 / Georgia 8 - Die verstummte Frau vom 18.07.2021 10:32:
» Ein spannender und brutaler Thriller, der erst ab der Mitte richtig Fahrt aufnimmt! Zum Inhalt: Atlanta, Georgia: Eine junge Frau wird brutal attackiert und sterbend zurückgelassen. Alle Spuren verlaufen im Sande, bis Will Trent den Fall übernimmt. Die Ermittlungen führen ihn ins Staatsgefängnis. Ein Insasse behauptet, wichtige Informationen geben zu können. Der Angriff gleicht genau der Tat, für die er vor acht Jahren verurteilt worden ist. Bis heute beteuert er seine Unschuld. Will muss den ersten Fall lösen, um die ganze Wahrheit zu erfahren. Doch fast ein Jahrzehnt ist vergangen – Erinnerungen sind verblasst, Zeugen unauffindbar, Beweise verschwunden. Nur eine Person kann Will dabei helfen, den erbarmungslosen Killer zur Strecke zu bringen: seine Partnerin Sara. Aber sobald Vergangenheit und Gegenwart aufeinanderprallen, steht für Will alles, was er liebt, auf dem Spiel … Das Hörbuch "Die verstummte Frau" …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Kate Burkholder 11 - Quälender Hass vom 10.07.2021 14:59:
» Mary Yoder will mit Ihren Enkelinnen auf einer verlassenen Farm Nüsse sammeln. Doch sie wird brutal ermordet und die siebenjährige Elsie wird entführt. Die fünfjährige Annie muss das alles mit ansehen. Kate Burkholder versucht mit allen Mitteln, das Kind zu finden, aber sie stößt bei den Amischen auf Schweigen. Doch sie spürt, dass etwas Wichtiges unausgesprochen bleibt. Ich mag diese Reihe um Kate Burkholder, die einst zu den Amischen gehörte. Dies ist bereits der elfte Band der Reihe. Der Schreibstil von Linda Castillo ist gut und flüssig zu lesen. Die Autorin schafft es, den Leser von Anfang an zu packen. Kate Burkolder hat vor Jahren die Amischen verlassen, weil ihr das Leben mit den strengen Regeln nicht zusagte. Trotzdem vermisst sie ihre Familie oft, denn sie fühlt sich nirgendwo wirklich zugehörig. Aber sie kann sich in die Gedankenwelt und die Regeln dieser Menschen hineinversetzen. Die Suche nach dem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Inga Björk und Christian Brand 1 - Das Spiel vom 15.06.2021 17:35:
» Ein unglaublich gut konstruierter Plot, der mir Gänsehaut und Spannung pur bereitet hat. "Das Spiel – Es geht um Dein Leben (Björk und Brand Reihe 1)" von Jan Beck und dem Penguin-Verlag ist ein Thriller, indem es wie der Titel schon verrät, um ein Spiel geht. Um ein Spiel, wo menschliche Abgründe grausam und detailliert offenbart werden. Mir hat "Das Spiel" sehr gut gefallen und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band mit den Ermittlern Inga Björk und Christian Brand. Sie jagen Dich. Sie töten Dich. Als Mavie während einer Party auf ihr cooles, im Dunkeln leuchtendes Tattoo angesprochen wird, hält sie das für einen Scherz. Doch dann sieht sie es im Lichtstrahl der Tanzfläche mit eigenen Augen und gerät in Panik: Woher kommt der Skorpion auf ihrer Haut? Mavie ahnt nicht, dass das Zeichen sie zur Zielscheibe eines perfiden Spiels macht. Zur gleichen Zeit übernehmen die Ermittler Inga …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86

 
Autorentags: Bernhard Schlink, Chris Carter, Delia Owens, Dora Heldt, Frank Goldammer, Gilly Macmillan, Jan Beck, J.D. Barker, Jean-Luc Bannalec, Karin Slaughter, Karsten Dusse, Klaus-Peter Wolf, Linda Castillo, Nele Neuhaus, Ragnar Jónasson, Robert Seethaler, Sarah Lark, Serena Valentino, Stephanie Schuster, Tabea Bach
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz  •  Cookies