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  Spiegel-Bestseller vom 07.02. mit Lisa Taddeo, Laura Kneidl und Hjorth & Rosenfeldt
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Am Freitag hat der Spiegel in seiner Onlineausgabe eine neue Ausgabe der allwöchentlichen Bücher-Bestsellerlisten vorgelegt. Nachdem es manchmal wochenlangen Stillstand gibt, können wir dieses Mal davon berichten, dass es in allen drei Listen, die wir hier unter die Lupe nehmen, neue Erstplatzierte gab. Finden könnt ihr die wie gewohnt sehr interessanten Büchercharts, indem ihr hier klickt.

Bei den Hardcover-Ausgaben ist die große Medienaufmerksamkeit endgültig auch in Verkaufszahlen niedergeschlagen: Lisa Taddeos Buch über »Three Women - Drei Frauen« ist in der vierten Woche, die es nun schon dabei ist, auf die Spitzenposition geklettert. Dahinter verharrten »Herkunft« von Sasa Stanisic und Delia Owens' internationaler Erfolg »Der Gesang der Flusskrebse« auf dem zweiten und dritten Rang. Der Vorwochenerste Sebastian Fitzek stürzte mit seinem Thriller »Das Geschenk« bis auf den fünften Rang ab.

Insgesamt gab es bei den Hardcover-Versionen vier Neueinsteiger. Der höchste von ihnen schaffte es bis auf die zwölfte Position. Dabei handelt es sich um »Die Rache«, den dritten und finalen Band in Jay Kristoff Fantasyepos »Nevernight« über die Assassinin Mia Corvere. Darin kommt es bei den »Großen Spielen« zu einem Aufsehen erregenden Mord, bei dem es allerdings den Falschen erwischt. Fortan ist die Macht des Konsuls Julius Scaeva schier übermächtig, und ebenso ist es der Hass, den er gegenüber Mia Corvere empfindet. Diese bricht zu ihrer letzten Reise auf, um einerseits das Geheimnis ihrer Herkunft aufzuklären, und zum anderen um Scaeva zu Fall zu bringen. Für beides bleibt ihr nicht viel Zeit. »Die Rache« hat einen Umfang von 686 Seiten und kostet 24,99 Euro. Erschienen ist das gute Stück im Fischer Verlag TOR.

Auf dem vierzehnten Rang stieg Bov Bjerg mit seinem neuen Werk »Serpentinen« ein, und nachdem in den Medien derzeit laut für das Buch getrommelt wird, dürfte dies erst der Anfang sein. In dem 272 Seiten starken Werk aus dem Hause Claassen berichtet der »Auerhaus«-Autor von einem Mann, der aus einer Familie von Selbstmördern stammt. Seine männlichen Vorfahren haben sich ertränkt, erschossen und erhängt. Nun kehrt er mit seinem Sohn in das Hügelland seiner Heimat zurück, wo er nach und nach erkennen muss, dass er es trotz des Wegzugs aus der Gegegend, trotz seines erreichten Bildungslevels und trotz seines beruflichen Aufstiegs nicht geschafft hat, sich vollständig von sich selbst und seiner Herkunft zu emanzipieren. »Serpentinen« hat einen Preis von 22 Euro.

Bis auf den siebzehnten Platz schaffte es Autorin Susanne Fröhlich mit ihrem neuen Buch »Ausgemustert«. Dessen Protagonistin - Achtung: Es handelt sich dabei nicht um Andrea Schnidt! - wurde nach zwei Jahrzehnten Ehe von ihrem Mann für eine Jüngere verlassen. Nun findet sie sich mit Ende Vierzig plötzlich wieder zurück in einer Single-Rolle. Und da es weder Mitleid von den eigenen Eltern gibt noch Unterstützung von Nachbarn & Co., muss die gute Dame noch einmal allein ganz von vorne anfangen ... inklusive eines Accounts bei Tinder und mit einigen neuen Bekanntschaften. »Ausgemustert« ist 277 Seiten lang und kann für 16,99 Euro erworben werden. Erschienen ist das Buch im Knaur Verlag.

Auf dem allerletzten Drücker, nämlich auf der zwanzigsten Position der zwanzig Werke umfassenden Liste, stieg Jennifer Benkau neu ein. Ihr Fantasyroman »Aus Schatten geschmiedet« ist der zweite Band ihrer Reihe »One True Queen«. Darin wurde Protagonistin Mailin zur Königin gekrönt, was in ihrem Reich Lyaskye einem Todesurteil gleichkommt. Dies bedeutet, dass sie eigentlich keinen Fuß mehr dort hinein setzten sollte. Dummerweise befindet sich Liam, an den sie ihr Herz verloren hat, noch immer dort als Gefangener grausamen Königs. Um das Problem zu lösen, muss sich Mailin an genau den Königskrieger und Weltenspringer wenden, dem sie zuvor das Herz aus der Brust gerissen hat. »Aus Schatten geschmiedet« hat einen Umfang von 544 Seiten. Für das Buch aus dem Ravensburger Verlag sind 18,99 Euro zu zahlen.

Bei den Paperback-Ausgaben sackte das zuletzt auf Platz Eins gelegene Buch »Frida Kahlo und die Farben des Lebens« aus der Feder von Caroline Bernard auf den dritten Rang ab und landete damit sogar noch hinter dem aktuellen Oxen-Krimi »Lupus« von Jens Henrik Jensen, welcher den Silberrang verteidigte. Auf der Spitzenposition kam indessen eine Neueinsteigerin ins Ziel: Laura Kneidl konnte ihren neuen Roman »Someone Else« auf Anhieb direkt ganz oben platzieren. Der Roman aus dem LYX Verlag knüpft an das Erfolgsbuch »Someone New« an. Dieses Mal berichtet die Autorin von den besten Freunden Cassie und Auri, die zusammen wohnen und ihre Lieblingsbeschäftigungen teilen, so dass sie eigentlich das perfekte Paar bilden könnten, und dennoch manchmal Welten voneinander entfernt zu sein scheinen. Je mehr Zeit vergeht, desto größer werden die Gefühle, die Cassie für Auri empfindet, in gleichem Maße wachsen jedoch auch ihre Ängste vor dem, was werden könnte. »Someone Else« ist 432 Seiten lang und kostet 12,90 Euro.

Der Roman der Neueinsteigerin, die auf dem neunten Rang landete, wurde ebenfalls im Hause LYX veröffentlicht. »Light up the Sky« ist der zweite Band des »Beautiful-Hearts-Duetts« von Emma Scott. Wie es der Begriff »Duett« schon andeutet, ist das gute Stück auch der Abschlussband der Reihe. Hier wird also zu Ende erzählt, was mit Autumn, Connor und Weston geschieht. Autumn hat sich darin zunächst geschworen, dafür zu sorgen, dass ihr Herz nie wieder von einem Mann gebrochen wird. Trotz ihrer Befürchtungen gelingt es ihr, noch einmal Gefühle zu entwickeln, mit denen sie nie wieder gerechnet hatte ... doch dann kommt es zu dem Punkt, an dem alle Lügen auf den Tisch kommen. »Light up the Sky« ist 384 Seiten lang und hat einen Preis von 12,90 Euro.

Aus dem Knaur Verlag stammt der True-Crime-Thriller »Abgefackelt« von Michael Tsokos, der auf dem zwölften Rang den Neueinstieg in die Paperback-Bestsellerliste schaffte. In dem Buch erzählt der Autor den zweiten Fall seines Rechtsmediziners Paul Herzfeld. Dieser wird auf eine vermeintlich ruhige Pathologie-Stelle in Itzehoe versetzt, wo es zuvor einen Brand gegeben hat, dem das Klinikumarchiv und Herzfelds Vorgänger zum Opfer gefallen sind. Als Herzfeld nachforscht, was eigentlich geschehen ist, stößt er auf einen Skandal mit erschreckenden Ausmaßen. Wie sich zeigt, ist die Gesundheit der Menschen von ganz Norddeutschland in Gefahr ... und auch Herzfelds eigenes Leben, da er von einer Killerin verfolgt wird, die mit Hilfe einer Drohne für Unheil sorgt. »Abgefackelt« kostet 14,99 Euro und ist 352 Seiten lang.

Die letzte Neueinsteigerin bei den Paperback-Ausgaben war in dieser Woche Kate Penrose, deren Roman »Dunkel leuchten die Klippen« aus dem Fischer Taschenbuch Verlag den zweiten Fall schildert, den der charismatische Ermittler Ben Kitto auf den Scilly-Inseln vor der Küste Cornwalls zu lösen hat. Kitto wird zu einer Höhle vor der rauen Küste gerufen, wo der Leichnam einer erfahrenen Tauchererin im Wasser treibt. Es stellt sich heraus, dass sie ertrank, da sie an den Felden gebunden wurde. Obendrein bemerkt man die Figur einer kleinen Meerjungfrau in ihrem Rachen. All das bildet den Startschuss für eine Ermittlung, die Ben Kitto selbst in Gefahr bringt. Das Buch der Schriftstellerin, die man auch unter dem Namen Kate Rhodes in der Buchwelt kennt, ist 448 Seiten stark und kostet 14,99 Euro.

Bei den Taschenbüchern kletterten Hans Rosenfeldt und Michael Hjorth mit ihrem sechsten Sebastian-Bergman-Krimi »Die Opfer, die man bringt« vom sechsten Rang der Vorwoche dieses Mal nach ganz oben an die Spitze. Die beiden anderen Plätze auf dem Siegertreppchen wurden indessen von Neueinsteigern belegt. Neue Zweite ist Marie Lamballe, die dort mit »Töchter der Hoffnung« aus dem Bastei Lübbe Verlag landete, dem dritten Roman über ihr »Café Engel«. Darin geht es ins Wiesbaden des Jahres 1959, wo sich das Café gegen die Konkurrenz behaupten muss, die schwere Geschütze auffährt. Protagonistin Hilde Koch kann sich dabei nicht auf ihren Ehemann verlassen, da dieser mit seinem Weingut beschäftigt ist. Hildes Bruder Wilhelm beschreitet durch die boomende Filmindustrie indessen gänzlich andere Wege. »Töchter der Hoffnung« ist 496 Seiten lang und kostet zehn Euro.

Den neuen Dritten haben wir heute schon erwähnt: Sebastian Fitzek, der bei den Hardcover-Ausgaben so weit abstürzte, holte sich mit seinem Thriller »Der Insasse« bei denTaschenbüchern auf Anhieb den dritten Rang. Wie auch bei Hjorth und Rosenfeldt handelt es sich dabei um kein neues Buch, vielmehr wurde das Werk schon im Oktober 2018 pünktlich zur damaligen Frankfurter Buchmesse veröffentlicht. Nachdem man mehr als ein Jahr lang für die gebundene Ausgabe 22,99 Euro bezahlen musste, hat der Knaur Verlag dieser Tage eine Taschenbuch-Version herausgegeben, die mit 11,99 Euro deutlich preisgünstiger ist, und so fand die Geschichte wieder viele neue Interessenten.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Paul Herzfeld 2 - Abgefackelt vom 20.02.2020 22:49:
» HERZFELD ERNEUT IN BEDRÄNGNIS Das ist der zweite Band aus einer Reihe um den Rechtsmediziner Paul Herzfeld. „...weit weg von diesen ganzen Irren, die du ja scheinbar anziehst wie ein Kuhfladen die Fliegen,...“ [S. 319] – diese Worte sprach Herzfelds Lebensgefährtin zu ihm, nachdem er den Anschlag auf sein Leben so gerade überstanden hatte. Das waren auch meine Gedanken, die mir beim Lesen dieses Thrillers öfter in den Sinn kamen. Kurz zum Inhalt: Eigentlich sollte sich Paul von den Strapazen des letzten Falles erholen. Deshalb versetzte ihn sein Chef auf den vermeintlich ruhigen Posten in der Pathologie, von Kiel nach Itzehoe. Doch weit gefehlt! Auch da warten auf ihn unerklärliche Vorgänge. Sein Vorgänger verstarb unter sehr mysteriösen Umständen. Er verbrannte im Archivgebäude des Klinikums mit samt den Akten und den Gewebeproben. Herzfeld beginnt mit seinen Nachforschungen, macht sich bei mehreren Leuten …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Paul Herzfeld 2 - Abgefackelt vom 20.02.2020 7:56:
» „Abgefackelt“ von Michael Tsokos habe ich als ebook vom Knaur-Verlag gelesen. Das Buch hat 340 Seiten, die in 95 Kapitel eingeteilt sind. Diese sind mit Datum, Uhrzeit und Ort überschrieben. Es ist der 2. Paul Herzfeld Krimi. Schon mit dem Prolog beginnt das Buch sehr spannend und grausam, obwohl man noch nicht weiß, wer der Mann ist und was er dort tut. Hier bekommt man auch schon den Bezug zum Cover. Paul Herzfeld leidet immer noch unter den kürzlich erlebten Ereignissen. Dadurch hat sich auch das Verhältnis zu seiner Verlobten etwas abgekühlt. Also lässt er sich von seinem Chef überreden, vertretungsweise in der Pathologie im Elbklinikum Itzehoe einzuspringen, um etwas zur Ruhe zu kommen. Der dortige Arzt Dr. Petersen ist plötzlich verstorben. Paul fühlt sich zunächst unterfordert. Auf die Fragen nach seinem Vorgänger weichen alle aus. Da er von seinem Fenster aus auf eine abgebrannte Ruine auf dem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Anett Heincke
Kommentar zu Café Engel 3 - Töchter der Hoffnung vom 12.02.2020 16:23:
» Handlung: Wiesbaden 1959 Hilde Koch hat vollkommen die Leitung des Café Engels übernommen und hat große Pläne für den Familienbetrieb. Diese sollen unter anderem dabei helfen, mehr Gäste anzulocken, um gegen die Konkurrenten bestehen zu können. Privat läuft es bei Hilde nicht ganz rund. Sie und ihr Ehemann Jean-Jacques sind häufig voneinander getrennt, er hält sich oft auf seinem Weingut auf, Hilde verbringt einen großen Teil ihrer Tage im Café. Die Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt und es ist fraglich, wie lange die Ehe überhaupt noch bestehen wird. Auch für Hildes Bruder Wilhelm stehen aufregende Zeiten bevor. Die Filmindustrie feiert immer größere Erfolge und Wilhelm sieht darin eine Chance, sich beruflich weiterzuentwickeln. August währenddessen ist glücklich mit seiner kleinen Familie und auch beruflich läuft es für ihn bestens. Doch seine Frau Swetlana …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Paul Herzfeld 2 - Abgefackelt vom 04.02.2020 22:54:
» Bei 'Abgefackelt' handelt es sich um den zweiten Band mit Paul Herzfeld, den sympathischen Rechtsmediziner aus Kiel. Die Handlung spielt drei Wochen nach dem Ende von 'Abgeschlagen' und Paul Herzfeld hat die Ereignisse noch nicht verarbeitet. Sein Chef bietet ihm eine vorübergehende  Stelle als Pathologe in Itzehoe an. Paul nimmt dieses Angebot gerne an, ist aber erstaunt, wie wenig Auskunft er über seinen Vorgänger dort erfährt. Verstorben, verunfallt. Immer wenn er weiterfragt, stößt er auf Schweigen. Nach und nach erfährt er mehr und umso rätselhafter werden die Umstände um den Tod und das angebliche Verhalten des Pathologen. Woran hat dieser geforscht? Welchem Geheimnis war er auf der Spur? Gehörte er wirklich einem Kinderschänderring an? Hat er sich selbst abgefackelt? Paul Herzfeld hat keinen leichten Stand in Itzehoe. Der Klinikchef mauert und die Polizei ist ihm auch nicht wohlgesonnen, erst …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 02.02.2020 13:29:
» LEBEN IM EINKLANG MIT DER NATUR “Ein schmerzlich schönes Debüt, das eine Kriminalgeschichte mit der Erzählung eines Erwachsenwerdens verbindet und die Natur feiert.” The New York Times Dieser Aussage möchte ich mich anschließen. Delia Owens erzählt in ihrem Debüt eine berührende, eindrucksvolle Geschichte vom besonderen Schicksal des "Marschmädchens“. Catherine Danielle Clark, genannt Kya, das Marschmädchen, lebt im Marschland (daher auch der Name) an der Küste von North Carolina. Ihr Lebensraum ist voller seltener Tier- und Pflanzenarten, die sie ein Leben lang begleiten und beschäftigen werden. Bereits mit 6 Jahren wird sie nach und nach von allen verlassen, von der Mutter und ihren vier älteren Geschwistern. Nur der gewalttätige, heruntergekommene Vater bleibt zurück, der allerdings ein verwahrlostes Alkoholikerleben führt. So ist die Kleine auf sich allein gestellt, mit 10 Jahren …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Someone Else vom 28.01.2020 15:53:
» "Someone Else" ist die lang erwartete Fortsetzung des Bestsellers "Someone New", mit dem die deutsche Schriftstellerin Laura Kneidl wieder die Bestseller-Listen gestürmt hat. Folglich trifft man viele vertraute Figuren wieder, deren Schicksal weiter erzählt wird. Die Lektüre des ersten Bandes der Reihe ist nicht zwingend notwendig, jedes Buch ist in sich abgeschlossen und kann für sich allein gelesen werden. Im Mittelpunkt des zweiten Bandes der "Someone New"-Reihe stehen Cassie und Maurice, genannt Auri. Eigentlich könnten Cassie und Auri das perfekte Paar sein: Sie sind beste Freunde, wohnen zusammen und teilen ihr größtes Hobby - die Fantasyliteratur. Und obwohl Cassie das Gefühl hat, dass niemand auf der Welt sie besser kennt als Auri, scheinen die beiden manchmal Welten zu trennen. Während Auri Football spielt, viele Bekanntschaften hat und gern unter Menschen geht, zieht Cassie sich lieber von der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Bücherfairy
Kommentar zu Three Women - Drei Frauen vom 27.01.2020 19:05:
» Drei Frauen, drei Geschichten, drei Schicksale. Über viele Jahre hinweg hat Lisa Taddeo sie begleitet, immer mehr über sie erfahren, Urteile gelesen und sie letztlich zum Inhalt ihres Buchs gemacht. Maggie ist noch minderjährig als sich ihr Lehrer ihr zuwendet. Zunächst ist es nur die Aufmerksamkeit, die sie bei ihren alkoholsüchtigen Eltern nicht erhält, bald schon glaubt sie in ihn verliebt zu sein und kurz danach verfällt sie ihm völlig und gibt sich in totale Abhängigkeit. Lina wird als junges Mädchen Opfer einer K.O. Tropfen Vergewaltigung, doch statt dass sie Mitleid bekäme, wird sie beschimpft und geächtet. Viele Jahre später findet sie sich in einer toxischen Beziehung wieder, aus der sie aufgrund ihrer emotionalen Abhängigkeit und Blindheit nicht mehr herauskommt und auch nicht heraus will. Auch Sloane trägt seit ihrer Jugend Dämonen in sich, die sie viele Jahrzehnte begleiten werden und die sie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von miss.mesmerized
Kommentar zu Herkunft vom 09.01.2020 14:56:
» Saša Stanišić befasst sich in seinem Roman „Herkunft“ mit seiner eigenen Biografie und er macht es auf eine ungewöhnliche Art, denn es ist ein Sammelsurium von Momentaufnahmen. Ich glaube, wenn man jung ist, denkt man nicht so viel über seine Herkunft nach. Mir ist es jedenfalls so ergangen. In meinen Erinnerungen gibt e auch eine Menge solcher Momentaufnahmen, die ich aber nicht zusammenbringen kann, denn es gibt niemanden mehr, den ich fragen kann. Doch sind diese wirren Erinnerungen ein Teil meiner Biographie. Aber ich könnte das nicht so beschreiben, wie es Saša Stanišić geschafft hat: einfallsreich, wortgewaltig, sogar etwas poetisch. Der Autor schreibt manchmal witzig oder ironisch, ein anderes Mal traurig und melancholisch. Erinnerungen können täuschen und die Wahrheit verschleiern. Allerdings haben mich die Sprünge auch schon mal in meinem Lesefluss gehemmt. Der Autor ist mit seinen Eltern aus Bosnien geflüchtet und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Der Insasse vom 27.11.2019 23:55:
» So sehr ich Bücher mit vielen Wendungen gern habe, finde ich das nach hinten raus einfach viel zu abgedreht und konstruiert. Immer noch eins drauf setzen wollen ist okay, aber ab der "Identitätskrise" war es mir zu viel. Leider nicht das erste Mal bei Fitzeck auch wenn ich seinen Style eigentlich ziemlich mag.«
– geschrieben von Sherlock Homie
Kommentar zu Das Geschenk vom 22.11.2019 21:01:
» Wie das mal wieder an den Haaren herbeigezogen ist ... echt haarsträubend. Und trotzdem ultraspannend und Nerven zersetzend. Wie macht Fitzek das immer nur wieder? :D«
– geschrieben von katia

 
Autorentags: Bov Bjerg, Caroline Bernard, Delia Owens, Emma Scott, Hans Rosenfeldt, Jay Kristoff, Jennifer Benkau, Jens Henrik Jensen, Kate Penrose, Laura Kneidl, Lisa Taddeo, Marie Lamballe, Michael Hjorth, Michael Tsokos, Sasa Stanisic, Sebastian Fitzek, Susanne Fröhlich
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz