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  Spiegel-Bestseller vom 06.11. mit Sebastian Fitzek, Jörg Maurer und Karsten Dusse
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Auf den drei Bestsellerlisten des Spiegels, die wir auf unserer Webseite allwöchentlich unter die Lupe nehmen, gab es dieses Mal acht Neuzugänge sowie zwei »halbe«, womit wir Bücher meinen, die zuvor in einem anderen Format bereits auf einer anderen Spiegel-Bestsellerliste platziert waren. Die neuen Bücher werden wir euch an dieser Stelle vorstellen. Solltet ihr euch indessen für die kompletten Platzierungen interessieren, dann könnt ihr euch auf der Webseite des Spiegels umschauen.

An der Spitze der Hardcover-Bestsellerliste verteidigte Sebastian Fitzek mit seinem Psychothriller »Der Heimweg« erwartungsgemäß die erste Position. Dahinter komplettierten Michael Kobrs und Volker Klüpfels Kluftinger-Krimi »Funkenmord« sowie Ken Folletts historischer Roman »Der Morgen einer neuen Zeit« das Siegertreppchen.

Die höchste Neueinsteigerin gelangte indessen bis auf die sechste Position. Dabei handelte es sich um Charlotte Link, die mit ihrem neuen Werk »Ohne Schuld« auf der Liste auftauchte. In dem Buch schildert sie den dritten Fall ihrer Ermittlerin Kate Linville, die gerade bei der North Yorkshire Police neu anfängt. Dabei wird in einem Zug mit einer Pistole auf eine Frau gezielt, und die Bedrohte entkommt nur knapp. Zwei Tage später wird mit der gleichen Tatwaffe ein Schuss auf eine andere Frau abgegeben, die scheinbar gar keine Verbindung zum ersten Opfer hat. Kate Linville, die die beiden Vorfälle untersucht, entdeckt in der Folge ein grausames Geheimnis und gerät selbst in Gefahr. »Ohne Schuld« ist eine 544 Seiten lange Veröffentlichung des blanvalet Verlages und kann für 24 Euro erworben werden.

Bis auf die sechzehnte Position schaffte es Historienroman-Expertin Sabine Ebert mit ihrem aktuellen Werk »Preis der Macht«, dem fünften und finalen Band ihres großen Barbarossa-Epos »Schwert und Krone«. In dem 528 Seiten starken Buch aus dem Knaur Verlag geht es zurück ins Jahr 1167, in dem hinter Friedrich Barbarossa ein verheerend verlaufener Italienfeldzug liegt, in dem eine Seuche wütet und Heinrich der Löwe in neue heftige Kämpfe mit seinen Feinden verweickelt wird, so dass Friedrich schlichten muss. Der Hochmut Heinrichs wächst, und nach einem Silberfund in der Mark Meißen trifft der dortige Markgraf einschneidende Entscheidungen. Kurzum: Es rumort gehörig im Kaiserreich. Der Preis für den »Preis der Macht« liegt bei 19,99 Euro.

Last but not least rutschte Cornelia Funke auf der zwanzigsten Position auf die Liste. »Auf silberner Fährte« ist der vierte Band ihrer »Reckless«-Reihe. Das neue Abenteuer hinter den Spiegeln weist den Protagonisten Jacob und Fuchs den Weg in den fernen Osten. Dort suchen Jacob und sein Bruder Will nach einem ganz besonderen Spiegel. Will erhofft sich Rache, Jacob möchte Sicherheit für sich und Fuchs. Ganz andere Pläne hat ein Toter, und aus dem gesuchten Spiegel wird eine fürchterliche Jägerin geboren. Was es mit alledem auf sich hat, kann man für 24 Euro erfahren. Das 464 Seiten dicke Buch wurde im Dressler Verlag herausgegeben.

Bei den Paperback-Ausgaben verteidigte Jörg Maurer mit dem neuesten Hubertus-Jennerwein-Krimi »Den letzten Gang serviert der Tod« den ersten Rang, dahinter schob sich Ellen Sandberg mit ihrem Buch »Die Schweigende« auf die zweite Position. Durch Frau Sandbergs Erfolg musste Ben Aaronovitch einen Platz abgeben, wodurch für seinen Fantasy-Krimi »Ein weißer Schwan in Tabernacle Street« nur noch der dritte Rang blieb.

Zur höchsten Neueinsteigerin in dieser Sektion avancierte derweilen Fenja Lüders, die sich mit ihrem historischen Roman »Der Glanz der neuen Zeit« Platz Fünf sicherte. Sie hat in dem Buch ihre »Speicherstadt-Saga« fortgesetzt. Darin geht es zurück ins Hamburg der zwanziger Jahre, in dem ddas Kaffeeimport-Unternehmen Kopmann und Deharde sowohl den Ersten Weltkrieg als auch die Hyperinflation hinter sich gebracht hat, was selbstverständlich Spuren hinterlassen hat. Nachdem Frederik Lohmeyer zurückkehrt, muss sich dessen Ehefrau aus dem Geschäft zurückziehen, die das Kontor in der Speicherstadt in seiner Abwesenheit geführt hat. Eine Entwicklung, die Mina ganz und gar nicht gefällt, zumal sich herausstellt, dass Frederik spielt und Schulden verursacht, weswegen sie heimlich versucht, das Heft wieder in die Hand zu bekommen. Das 384 Seiten starke Werk aus dem Lübbe Verlag kostet 14,90 Euro.

Mit dem Thriller »Todesnächte«, dem aktuellsten Band ihrer Baltimore-Reihe, schnappte sich Karen Rose die siebzehnte Position. Dessen Protagonistin Gwyn Weaver ist seit einem Mordanschlag zu einer toughen Frau geworden, dennoch möchte sie ihrem Freund und Kollegen Thomas nun die Gefühle offenlegen, die sie für ihn empfindet. Ausgerechnet in diesem Moment wird direkt neben ihm eine Frauenleiche gefunden und er trägt ihr Blut an seinen Händen, ohne sich aber erinnern zu können, wie es dazu kam. Bald zeigt sich, dass jemand auf der Bildfläche aufgetaucht ist, der Thomas alles nehmen möchte ... und das schließt diejenigen ein, die er liebt. Das 16,99 Euro teure Buch aus dem Knaur Verlag ist satte 704 Seiten lang.

Damit bleiben noch die Taschenbücher übrig. Hier zeigte sich ganz oben das alte Lied: Karsten Dusse verharrte mit seinem Buch »Achtsam morden« eine weitere Woche auf dem ersten Platz. Der Vorwochenzweite Ewald Arenz landete mit seinem Buch »Alte Sorten« hingegen nur noch auf dem Bronzerang, da sich eine Neueinsteigerin auf Anhieb auf die zweite Position katapultieren konnte. Dabei handelt es sich um eines der beiden eingangs erwähnten Bücher, die zuvor auf einer anderen Spiegel-Bestsellerliste platziert waren. »Ein Sohn ist uns gegeben«, der 28. Band der erfolgreichen Commissario-Brunetti-Reihe der großen Donna Leon, hatte es im Mai und Juni des letzten Jahres vier Wochen lang bis ganz an die Spitze der Hardcover-Bestsellerliste geschafft, wie wir euch (unter anderem) hier berichtet hatten. Inzwischen hat der Diogenes Verlag eine Taschenbuch-Ausgabe publiziert, die nur noch dreizehn Euro statt der damals 24 Euro teuren gebundenen Ausgabe kostet, wodurch es zu dem neuen Chartserfolg kam. Das gleiche Kunststück vollbrachte Joy Fielding, deren Thriller »Blind Date« auf Platz Elf landete. Sie hatte es im vergangenen Juli auf die Hardcover-Bestsellerliste geschafft (hier nachlesbar). Die Taschenbuch-Ausgabe, die der Goldmann Verlag nun herausgegeben hat, ist mit ihren 9,99 Euro nur halb so teuer wie die damalige Hardcover-Version.

Neben den beiden »halben« Neueinsteigerinnen gab es auch drei »ganze«. Am weitesten nach vorn ging es dabei für Stephan Ludwig. Sein Thriller »Zahltag«, in dem er den zehnten Fall für Hauptkommissar Claudius Zorn und den dicken Schröder schildert, schnappte sich den vierten Platz. Zorn ist darin mit seiner Freundin - Oberstaatsanwältin Frieda Borck - zusammengezogen. Zorn und Schröder müssen sich in ihrem neuesten Fall mit einer toten Frau beschäftigen, die drei Tage lang unbemerkt in eine Toilettenkabine lag. Jene Frau hätte eigentlich eine wichtige Zeugin in Friedas aktuellem Prozess werden sollen. Ehe Zorn ermitteln kann, was es damit auf sich hat, erleidet er einen Krampfanfall und landet im Krankenhaus. Der »Zahltag« wird auf 384 Seiten erzählt. Das 384 Seiten starke Werk aus dem Fischer Taschenbuch Verlag kostet 10,99 Euro, für die E-Book-Version ist ein Euro weniger fällig.

Mit »Das Lächeln der Libellen«, dem zweiten Roman aus ihrer »Inselgärten-Reihe«, sicherte sich Patricia Koelle den sechsten Rang. Sie erzählt darin von der Freundschaft der Frauen Juna, deren Mann gestorben ist, und Linnea, die eine Trennung und Turbulenzen im Job hinter sich hat. Die beiden reisen durch den Osten Deutschlands und landen auf der Insel Hiddensee, wo sie hinter das Geheimnis eines Libellenanhängers kommen möchten. Ein vergessener Inselgarten, auf den sie dabei stoßen, wird anschließend zu einem gemeinsamen Projekt, das ihnen einen neuen Platz im Leben beschert. »Das Lächeln der Libellen« wurde vom Fischer Taschenbuch Verlag herausgegeben, ist 528 Seiten stark und kostet 10,99 Euro.

Der letzte Neueinsteiger, den wir in dieser Woche nennen können, wurde vom Spiegel nicht als solcher gekennzeichnet, da er sich eine Woche zuvor schon auf einem jener Ränge jenseits der Top Zwanzig befunden hatte, die von dem Magazin zwar protokolliert, aber nicht veröffentlicht werden. Norbert Scheuer landete mit seinem Werk »Winterbienen« auf dem sechzehnten Platz. In dem Roman aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag geht es zurück ins Jahr 1944, wo der entlassene Lehrer Egidius Arimond in großer Gefahr schwebt ... insbesondere wegen seiner Versuche, Juden mit Hilfe präparierter Bienenkästen ins Ausland zu schaffen. Während britische und amerikanische Bomvber über der Eifel kreisen, wird seine Situation von Tag zu Tag immer kritischer. »Winterbienen« ist schon ein Jahr alt, aber erst seit Kurzem als Taschenbuch-Ausgabe zu haben, die mit ihren 11,90 Euro deutlich günstiger als die Hardcover-Ausgabe ist. Die Letztgenannte hatte es damals nicht auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Schweigende vom 27.11.2020 7:40:
» traurige Vergangenheit Karin bekommt seit dem Tot ihres Mannes nichts mehr auf die Reihe und dann fängt ihre mittlere Tochter Imke auch noch an nach Peter zu fragen. Ihr verstorbener Mann, hat Imke auf seinem Sterbebett aufgetragen nach Peter zu suchen. Dabei möchte Karin die Vergangenheit vergessen. Sie wuchs in Deutschland im Nachkriegsjahr auf und hatte viele Pläne. Eigentlich wollte sie Ärztin werden, doch eines Tages veränderte sich für sie alles. Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Es handelt von den drei Schwestern, Geli Imke und Anna, und ihrer Mutter Karin. Sie verarbeiten den Verlust des Vaters/Mannes auf unterschiedliche Weise. Der letzte Wunsch des Vaters war, dass Imke sich auf die Suche nach Peter macht. Doch wer ist Peter? Mit den Fragen über Peter stöß Imke bei ihrer Mutter auf eine Mauer des Schweigens, denn diese möchte ihre Vergangenheit im Kinderheim vergessen und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Schwert und Krone 5 - Preis der Macht vom 22.11.2020 10:57:
» Handlung 1167 Der Italien-Feldzug von Friedrich Barbarossa verläuft alles andere als glücklich. Er muss nicht nur mit ständigen Angriffen rechnen, sondern im Feldlager macht sich eine Seuche breit, die gnadenlos ist. Nur mit Mühe und Glück kann Barbarossa zusammen mit seiner Frau, Kaiserin Beatrix, und den gemeinsamen Kindern fliehen. Und auch in seinem Reich steht der Kaiser vor neuen Problemen. Zwischen Heinrich dem Löwen und dessen Feinden herrschen erbitterte Kämpfe, keiner möchte nachgeben. Friedrich muss schlichten, dabei will die Entscheidung gut überlegt sein. Bleibt er auf der Seite seines Vetters, hat in diesem einen starken Verbündeten oder gibt er zahlreichen Fürsten des Landes recht und zieht Konsequenzen für das Verhalten von Heinrich? Schließlich wird dieser immer hochmütiger, nimmt sich zahlreiche Rechte heraus und dies wird durch die Hochzeit mit der englischen Königstochter Mathilde noch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Peter Grant 8 - Ein weißer Schwan in Tabernacle Street vom 22.11.2020 10:52:
» Sehr enttäuscht Unser Lieblings-Bobby und Zauberlehrling Peter Grant steht vor neuen Herausforderungen. Sie erfüllen ihn mit Panik und Begeisterung. Er bekommt es beruflich mit dem neuesten Projekt von Terrence Skinner, dem Internet Genie und somit mit der Serious Cybernetics Corporation zu tun, Somit holt die Magie ihn wieder ein. In den Tiefen der SCC gibt es eine magische, geheime Technologie, die sehr weit zurückreicht, nämlich bis ins 19. Jahrhundert. Das ist das Zeitalter von Ava Lovelace und Charles Babbage. Und die ist für die Welt brandgefährlich. Meine Meinung Leider hat mich dieses Buch sehr enttäuscht. Ich bin zu keiner Zeit wirklich in die Geschichte reingekommen. Sie holpert so richtig vor sich hin. Es war teilweise ein totales Verwirrspiel. Somit bin ich auch mit den Protagonisten nicht warm geworden, konnte mich nicht in sie hineinversetzen. Das Buch bot nur wenig Spannung, mal hier ein Tröpfchen mal da eines. Etwas …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Der Heimweg vom 21.11.2020 22:12:
» Raffiniert geschrieben Der Anruf beim Heimwegtelefon in der Nacht soll den Frauen die Angst und Sorgen vor dem alleinigen Weg in der Dunkelheit nehmen. Jules Tannberg hat an diesem Abend Klara am Telefon. Diese will aber eigentlich gar nicht mit ihm sprechen, sie ist in einer viel größeren Zwickmühle. Sie fühlt sich verfolgt, sie hat Angst und große Sorgen um sich und ihre Tochter, aber auch dass ihrem Telefonpartner Jules durch das Gespräch mit ihr etwas geschehen könnte. Klara ist hin- und hergerissen, will das Telefongespräch mit Jules immer wieder abbrechen. Mit viel Einfühlungsvermögen gelingt es Jules das Gespräch mit Klara weiterzuführen. Durch das Gespräch zwischen Klara und Jules erfährt man viel Persönliches und Tragisches aus ihrer beider Leben. Dabei kann ich als Leser behaupten, dass das Gespräch zwischen beiden nicht nur so hin und her plätschert. Sondern unterschwellig ist da eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Reckless 4 - Auf silberner Fährte vom 21.11.2020 16:02:
» In der Gewalt des Erlelfen Klappentext: Cornelia Funke, international erfolgreichste deutsche Kinder- und Jugend­buch­autorin, ist von der Spiegel-Best­seller­liste nicht mehr wegzu­denken. Mit ihrer Fort­setzung der Reck­less-Reihe müssen Fuchs und Jacob mit­reißende Aben­teuer auf ihrer Reise durch Japan bestehen und um ihre Liebe kämpfen. Das vierte Aben­teuer hinter den Spiegeln führt Jacob und Fuchs in den fernen Osten. Jacob sucht gemein­sam mit seinem Bruder Will nach einem Spiegel, von dem Sech­zehn, das Mäd­chen aus Glas und Silber, erzählt hat. Will sinnt nach Rache, Jacob sucht nach Sicher­heit für sich und Fuchs, denn der Handel, den er einst mit Spieler geschlos­sen hat, ist noch nicht ver­gessen. Aber ein Toter hat andere Pläne, und der Spiegel, nach dem sie suchen, gebiert eine furcht­bare Jägerin. Rezension: Auf der Suche nach einem Spiegel …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Frank1
Kommentar zu Die Schweigende vom 20.11.2020 14:28:
» "Eine Seele ohne Schweigen ist wie eine Stadt ohne Schutz, und wer das Schweigen pflegt, bewahrt seine Seele." (Thérèse von Lisieux) München 2019: Karin Remy fällt nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes in eine tiefe Depression. Ihre drei Töchter Geli, Imke und Anne sind fassungslos, wie ihre Mutter sich immer mehr gehen lässt. Doch keine der drei Schwestern kommt gut mit ihrer bis dahin herzlosen, kalten Mutter klar. Alle hingen sie am Vater, der ihnen so viel Liebe und Wärme vermittelt hatte und nun tot ist. Allen voran Imke, die ihrem Vater am Sterbebett noch versprechen musste, nach Peter zu suchen. Doch wer ist dieser Peter und wo soll Imke suchen, wenn die eigene Mutter nichts über die Vergangenheit preisgibt? Erst als sie bei ihrer Suche der Vergangenheit auf den Grund geht, kann sie die eigene Mutter immer besser verstehen. 1956: Karin ist ein unbeschwerter Teenager, der gerne mit den Freunden feiert, Jeanshosen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von claudi-1963
Kommentar zu Speicherstadt-Saga 2 - Der Glanz der neuen Zeit vom 19.11.2020 16:00:
» Handlung Hamburg in den 1920er Jahren Der Erste Weltkrieg ist vorbei und mit kleinen Schritten erholt sich die Wirtschaft und der Handel wird langsam wieder aufgenommen. Mina hat es geschafft, die Kaffeeimportfirma Kopmann und Deharde zu erhalten und hofft auf neue Geschäfte, die auch aus finanziellen Gründen dringend benötigt werden. Dazu hat sie eine besondere Idee, die ihrem Gemahl Frederik aber gar nicht gefällt. Und als dieser schließlich endgültig wieder nach Hamburg zurückkehrt, möchte er, dass sich Mina aus dem Geschäft zurückzieht. Eine Forderung, über die Mina gar nicht nachdenkt. Schließlich sieht sie, dass Frederik allerhand Schulden macht und der Firma nur schadet. Zusammen mit guten Freunden und der Unterstützung ihrer Familie nimmt Mina in aller Heimlichkeit die Zügel in die Hand und lernt dabei, wie wichtig Loyalität ist. Meinung Das Cover hat eindeutig Ähnlichkeiten mit dem des …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Hubertus Jennerwein 13 - Den letzten Gang serviert der Tod vom 17.11.2020 9:32:
» lustiger krimi Kommissar Jennerwein wird zu einem neuen Tatort gerufen. In der Restaurantküche des „Hubschmidt´s“ liegen drei Leichen und der Chef des Restaurants sitzt tot im Büro. Die drei Opfer aus der Küche stammen von einem exklusiven Hobby-Kochclub, der sich immer mal wieder im „Hubschmidt´s“ zum kochen treffen darf. Warum mussten die drei Hobbyköche sterben? War der Chefkoch jemanden ein Dorn im Auge? Jennerwein und seine Kollegen haben genügend Mordmotive gefunden, doch welches Motiv ist das wahre? Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war mein zweiter Jennerwein. Glaube nicht, dass mir was Bestimmtes abgegangen ist, das einzige war, dass auf einen Vorfall vor zwei Jahren immer wieder angespielt wurde (und den kenne ich noch nicht). Aber das fand ich jetzt nicht so schlimm, denn ich bin trotzdem gut zu Recht gekommen. Ich kann mir gut vorstellen, dass nicht jeder mit Jennerwein klarkommt, der eine mag ihn der andere nicht. Ich finde …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Die Schweigende vom 16.11.2020 20:46:
» Erschütternd Der überraschende Tod von Jens Remy wirft Karin völlig aus der Bahn. Sie ist kaum in der Lage für sich selbst zu sorgen, geschweige denn für das riesige Haus und den Garten. Ihre drei Töchter Imke, Geli und Anne sind besorgt, haben aber auch selbst genug mit ihren eigenen Familien zu tun. Lediglich Imke erinnert sich an das Versprechen, dass sie ihrem Vater gab. Sie soll Pelle suchen. Das waren seine letzten Worte, bevor er starb. Imke fragt ihre Mutter Karin, die sofort abblockt und sagt sie kennt keinen Pelle. Erst die Rücksprache mit Tante Gitta offenbart, dass Pelle Karins Bruder ist, der Ende der fünfziger Jahre spurlos verschwand. Imke beginnt zu hinterfragen und Pelle zu suchen. Aber auch in Karin passiert etwas. Die Erinnerungen kommen wieder. Die Erinnerungen an eine Zeit, als sie jung war und in der ihr und ihrem Bruder Schlimmes angetan wurde. Abwechselnd erfahren wir, was damals mit Karin und ihrem Bruder …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Peter Grant 8 - Ein weißer Schwan in Tabernacle Street vom 16.11.2020 10:00:
» Ich bin ein großer Fan der Peter Grant-Reihe und war natürlich neugierig, was mich erwartet. Optisch hat mich das Cover absolut überzeugt, es passt perfekt zu den anderen der Reihe, allerdings ist es ein wenig ärgerlich, dass der Verlag beim 8.Teil nun das Format geändert hat – der Buch-Monk weint leise vor sich hin. Die Story hat mir wiederum aber sehr gut gefallen. Actionreich, humorvoll und immer wieder mit skurrilen Noten durchzogen. Trotzdem hatte ich ein paar kleinere Startschwierigkeiten. Vielleicht liegt es an der neuen Übersetzerin oder aber an mir, doch sprachlich war es mir teilweise „zu technisch“. Das betraf einerseits die vielen Details des doch sehr anspruchsvollen Themas. Bei manchen Beschreibungen kam ich einfach nicht so richtig mit und musste es mehrfach lese, das andere waren die Beschreibungen von Personen und Orten. Sie wirkten teilweise sehr nüchtern und irgendwie „reingeklatscht“. Ich persönlich hätte mir …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr

 
Autorentags: Ben Aaronovitch, Charlotte Link, Cornelia Funke, Donna Leon, Ellen Sandberg, Ewald Arenz, Fenja Lüders, Jörg Maurer, Joy Fielding, Karen Rose, Karsten Dusse, Ken Follett, Michael Kobr, Norbert Scheuer, Patricia Koelle, Sabine Ebert, Sebastian Fitzek, Stephan Ludwig, Volker Klüpfel
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Achtsam morden
Geschrieben von: Karsten Dusse (10. Juni 2019)
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A.I. Kluftinger 11 - Funkenmord
Geschrieben von: Volker Klüpfel und Michael Kobr (29. September 2020)
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Alte Sorten
Geschrieben von: Ewald Arenz (18. März 2019)
1,00
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[551 User]
Blind Date
Geschrieben von: Joy Fielding (22. Juli 2019)
2,39
[118 User]
Commissario Brunetti 28 - Ein Sohn ist uns gegeben
Geschrieben von: Donna Leon (22. Mai 2019)
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Der Heimweg
Geschrieben von: Sebastian Fitzek (21. Oktober 2020)
1,30
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1,58
[243 User]
Die Baltimore-Reihe 6 - Todesnächte
Geschrieben von: Karen Rose (1. Oktober 2020)
1,63
[98 User]
Die Inselgärten-Reihe 2 - Das Lächeln der Libellen
Geschrieben von: Patricia Koelle (28. Oktober 2020)
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Die Schweigende
Geschrieben von: Ellen Sandberg (26. Oktober 2020)
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1,59
[150 User]
Hubertus Jennerwein 13 - Den letzten Gang serviert der Tod
Geschrieben von: Jörg Maurer (14. Oktober 2020)
1,69
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Kate Linville 3 - Ohne Schuld
Geschrieben von: Charlotte Link (2. November 2020)
1,15
[3 Blogs]
1,73
[102 User]
Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit
Geschrieben von: Ken Follett (15. September 2020)
1,35
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[346 User]
Peter Grant 8 - Ein weißer Schwan in Tabernacle Street
Geschrieben von: Ben Aaronovitch (23. Oktober 2020)
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Reckless 4 - Auf silberner Fährte
Geschrieben von: Cornelia Funke (29. Oktober 2020)
2,00
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1,35
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Schwert und Krone 5 - Preis der Macht
Geschrieben von: Sabine Ebert (28. Oktober 2020)
1,00
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1,62
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Speicherstadt-Saga 2 - Der Glanz der neuen Zeit
Geschrieben von: Fenja Lüders (30. Oktober 2020)
2,00
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Winterbienen
Geschrieben von: Norbert Scheuer (18. Juli 2019)
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Zorn 10 - Zahltag
Geschrieben von: Stephan Ludwig (28. Oktober 2020)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz