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  Spiegel-Bestseller vom 06.11. mit Sebastian Fitzek, Jörg Maurer und Karsten Dusse
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Auf den drei Bestsellerlisten des Spiegels, die wir auf unserer Webseite allwöchentlich unter die Lupe nehmen, gab es dieses Mal acht Neuzugänge sowie zwei »halbe«, womit wir Bücher meinen, die zuvor in einem anderen Format bereits auf einer anderen Spiegel-Bestsellerliste platziert waren. Die neuen Bücher werden wir euch an dieser Stelle vorstellen. Solltet ihr euch indessen für die kompletten Platzierungen interessieren, dann könnt ihr euch auf der Webseite des Spiegels umschauen.

An der Spitze der Hardcover-Bestsellerliste verteidigte Sebastian Fitzek mit seinem Psychothriller »Der Heimweg« erwartungsgemäß die erste Position. Dahinter komplettierten Michael Kobrs und Volker Klüpfels Kluftinger-Krimi »Funkenmord« sowie Ken Folletts historischer Roman »Der Morgen einer neuen Zeit« das Siegertreppchen.

Die höchste Neueinsteigerin gelangte indessen bis auf die sechste Position. Dabei handelte es sich um Charlotte Link, die mit ihrem neuen Werk »Ohne Schuld« auf der Liste auftauchte. In dem Buch schildert sie den dritten Fall ihrer Ermittlerin Kate Linville, die gerade bei der North Yorkshire Police neu anfängt. Dabei wird in einem Zug mit einer Pistole auf eine Frau gezielt, und die Bedrohte entkommt nur knapp. Zwei Tage später wird mit der gleichen Tatwaffe ein Schuss auf eine andere Frau abgegeben, die scheinbar gar keine Verbindung zum ersten Opfer hat. Kate Linville, die die beiden Vorfälle untersucht, entdeckt in der Folge ein grausames Geheimnis und gerät selbst in Gefahr. »Ohne Schuld« ist eine 544 Seiten lange Veröffentlichung des blanvalet Verlages und kann für 24 Euro erworben werden.

Bis auf die sechzehnte Position schaffte es Historienroman-Expertin Sabine Ebert mit ihrem aktuellen Werk »Preis der Macht«, dem fünften und finalen Band ihres großen Barbarossa-Epos »Schwert und Krone«. In dem 528 Seiten starken Buch aus dem Knaur Verlag geht es zurück ins Jahr 1167, in dem hinter Friedrich Barbarossa ein verheerend verlaufener Italienfeldzug liegt, in dem eine Seuche wütet und Heinrich der Löwe in neue heftige Kämpfe mit seinen Feinden verweickelt wird, so dass Friedrich schlichten muss. Der Hochmut Heinrichs wächst, und nach einem Silberfund in der Mark Meißen trifft der dortige Markgraf einschneidende Entscheidungen. Kurzum: Es rumort gehörig im Kaiserreich. Der Preis für den »Preis der Macht« liegt bei 19,99 Euro.

Last but not least rutschte Cornelia Funke auf der zwanzigsten Position auf die Liste. »Auf silberner Fährte« ist der vierte Band ihrer »Reckless«-Reihe. Das neue Abenteuer hinter den Spiegeln weist den Protagonisten Jacob und Fuchs den Weg in den fernen Osten. Dort suchen Jacob und sein Bruder Will nach einem ganz besonderen Spiegel. Will erhofft sich Rache, Jacob möchte Sicherheit für sich und Fuchs. Ganz andere Pläne hat ein Toter, und aus dem gesuchten Spiegel wird eine fürchterliche Jägerin geboren. Was es mit alledem auf sich hat, kann man für 24 Euro erfahren. Das 464 Seiten dicke Buch wurde im Dressler Verlag herausgegeben.

Bei den Paperback-Ausgaben verteidigte Jörg Maurer mit dem neuesten Hubertus-Jennerwein-Krimi »Den letzten Gang serviert der Tod« den ersten Rang, dahinter schob sich Ellen Sandberg mit ihrem Buch »Die Schweigende« auf die zweite Position. Durch Frau Sandbergs Erfolg musste Ben Aaronovitch einen Platz abgeben, wodurch für seinen Fantasy-Krimi »Ein weißer Schwan in Tabernacle Street« nur noch der dritte Rang blieb.

Zur höchsten Neueinsteigerin in dieser Sektion avancierte derweilen Fenja Lüders, die sich mit ihrem historischen Roman »Der Glanz der neuen Zeit« Platz Fünf sicherte. Sie hat in dem Buch ihre »Speicherstadt-Saga« fortgesetzt. Darin geht es zurück ins Hamburg der zwanziger Jahre, in dem ddas Kaffeeimport-Unternehmen Kopmann und Deharde sowohl den Ersten Weltkrieg als auch die Hyperinflation hinter sich gebracht hat, was selbstverständlich Spuren hinterlassen hat. Nachdem Frederik Lohmeyer zurückkehrt, muss sich dessen Ehefrau aus dem Geschäft zurückziehen, die das Kontor in der Speicherstadt in seiner Abwesenheit geführt hat. Eine Entwicklung, die Mina ganz und gar nicht gefällt, zumal sich herausstellt, dass Frederik spielt und Schulden verursacht, weswegen sie heimlich versucht, das Heft wieder in die Hand zu bekommen. Das 384 Seiten starke Werk aus dem Lübbe Verlag kostet 14,90 Euro.

Mit dem Thriller »Todesnächte«, dem aktuellsten Band ihrer Baltimore-Reihe, schnappte sich Karen Rose die siebzehnte Position. Dessen Protagonistin Gwyn Weaver ist seit einem Mordanschlag zu einer toughen Frau geworden, dennoch möchte sie ihrem Freund und Kollegen Thomas nun die Gefühle offenlegen, die sie für ihn empfindet. Ausgerechnet in diesem Moment wird direkt neben ihm eine Frauenleiche gefunden und er trägt ihr Blut an seinen Händen, ohne sich aber erinnern zu können, wie es dazu kam. Bald zeigt sich, dass jemand auf der Bildfläche aufgetaucht ist, der Thomas alles nehmen möchte ... und das schließt diejenigen ein, die er liebt. Das 16,99 Euro teure Buch aus dem Knaur Verlag ist satte 704 Seiten lang.

Damit bleiben noch die Taschenbücher übrig. Hier zeigte sich ganz oben das alte Lied: Karsten Dusse verharrte mit seinem Buch »Achtsam morden« eine weitere Woche auf dem ersten Platz. Der Vorwochenzweite Ewald Arenz landete mit seinem Buch »Alte Sorten« hingegen nur noch auf dem Bronzerang, da sich eine Neueinsteigerin auf Anhieb auf die zweite Position katapultieren konnte. Dabei handelt es sich um eines der beiden eingangs erwähnten Bücher, die zuvor auf einer anderen Spiegel-Bestsellerliste platziert waren. »Ein Sohn ist uns gegeben«, der 28. Band der erfolgreichen Commissario-Brunetti-Reihe der großen Donna Leon, hatte es im Mai und Juni des letzten Jahres vier Wochen lang bis ganz an die Spitze der Hardcover-Bestsellerliste geschafft, wie wir euch (unter anderem) hier berichtet hatten. Inzwischen hat der Diogenes Verlag eine Taschenbuch-Ausgabe publiziert, die nur noch dreizehn Euro statt der damals 24 Euro teuren gebundenen Ausgabe kostet, wodurch es zu dem neuen Chartserfolg kam. Das gleiche Kunststück vollbrachte Joy Fielding, deren Thriller »Blind Date« auf Platz Elf landete. Sie hatte es im vergangenen Juli auf die Hardcover-Bestsellerliste geschafft (hier nachlesbar). Die Taschenbuch-Ausgabe, die der Goldmann Verlag nun herausgegeben hat, ist mit ihren 9,99 Euro nur halb so teuer wie die damalige Hardcover-Version.

Neben den beiden »halben« Neueinsteigerinnen gab es auch drei »ganze«. Am weitesten nach vorn ging es dabei für Stephan Ludwig. Sein Thriller »Zahltag«, in dem er den zehnten Fall für Hauptkommissar Claudius Zorn und den dicken Schröder schildert, schnappte sich den vierten Platz. Zorn ist darin mit seiner Freundin - Oberstaatsanwältin Frieda Borck - zusammengezogen. Zorn und Schröder müssen sich in ihrem neuesten Fall mit einer toten Frau beschäftigen, die drei Tage lang unbemerkt in eine Toilettenkabine lag. Jene Frau hätte eigentlich eine wichtige Zeugin in Friedas aktuellem Prozess werden sollen. Ehe Zorn ermitteln kann, was es damit auf sich hat, erleidet er einen Krampfanfall und landet im Krankenhaus. Der »Zahltag« wird auf 384 Seiten erzählt. Das 384 Seiten starke Werk aus dem Fischer Taschenbuch Verlag kostet 10,99 Euro, für die E-Book-Version ist ein Euro weniger fällig.

Mit »Das Lächeln der Libellen«, dem zweiten Roman aus ihrer »Inselgärten-Reihe«, sicherte sich Patricia Koelle den sechsten Rang. Sie erzählt darin von der Freundschaft der Frauen Juna, deren Mann gestorben ist, und Linnea, die eine Trennung und Turbulenzen im Job hinter sich hat. Die beiden reisen durch den Osten Deutschlands und landen auf der Insel Hiddensee, wo sie hinter das Geheimnis eines Libellenanhängers kommen möchten. Ein vergessener Inselgarten, auf den sie dabei stoßen, wird anschließend zu einem gemeinsamen Projekt, das ihnen einen neuen Platz im Leben beschert. »Das Lächeln der Libellen« wurde vom Fischer Taschenbuch Verlag herausgegeben, ist 528 Seiten stark und kostet 10,99 Euro.

Der letzte Neueinsteiger, den wir in dieser Woche nennen können, wurde vom Spiegel nicht als solcher gekennzeichnet, da er sich eine Woche zuvor schon auf einem jener Ränge jenseits der Top Zwanzig befunden hatte, die von dem Magazin zwar protokolliert, aber nicht veröffentlicht werden. Norbert Scheuer landete mit seinem Werk »Winterbienen« auf dem sechzehnten Platz. In dem Roman aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag geht es zurück ins Jahr 1944, wo der entlassene Lehrer Egidius Arimond in großer Gefahr schwebt ... insbesondere wegen seiner Versuche, Juden mit Hilfe präparierter Bienenkästen ins Ausland zu schaffen. Während britische und amerikanische Bomvber über der Eifel kreisen, wird seine Situation von Tag zu Tag immer kritischer. »Winterbienen« ist schon ein Jahr alt, aber erst seit Kurzem als Taschenbuch-Ausgabe zu haben, die mit ihren 11,90 Euro deutlich günstiger als die Hardcover-Ausgabe ist. Die Letztgenannte hatte es damals nicht auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Kate Linville 3 - Ohne Schuld vom 17.11.2021 22:27:
» Schon der Prolog hat es in sich - „er hat ein Kind bei sich… ich habe Todesangst…“ – da sind schon alle Antennen hochgefahren. Was ist da los? Ob diese beklemmende Situation in Zusammenhang steht mit dem, was dann folgt? Lange scheint das nicht der Fall zu sein. Kate sitzt im Zug, sie ist auf dem Weg nach Scarborough zu ihrer neuen Arbeitsstelle und bereits hier ist sie mittendrin - Schüsse fallen. Gerade noch rechtzeitig kann Kate sich mit Xenia, die von einem Unbekannten bedroht wird, retten. Derweilen versucht Caleb verzweifelt, einen anderen, der sich in einer Wohnung verschanzt hat, davon abzuhalten, zum Mörder zu werden. Es sind mehrere Handlungsstränge, die vermeintlich nicht das Geringste miteinander zu tun haben. Charlotte Link versteht es, ihre Leser bei Laune zu halten. Ihre Charaktere wirken voller Leben und dann wieder sind sie total neben der Spur. Beim Lesen werden viele Gefühle freigesetzt, es ist tragisch und dramatisch, dazu sehr traurig …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Magnolia
Kommentar zu Der Heimweg vom 26.08.2021 13:14:
» Jules Tannberg arbeitet aushilfsweise für einen Freund beim Begleittelefon der Notrufzentrale. Menschen, die nachts auf dem Heimweg sind und Angst haben, können sich via Begleittelefon nach Hause führen lassen. Klara Vernet ist nicht auf dem Heimweg, hat aber trotzdem grosse Angst vor ihrem Ehemann Martin. Zudem wird sie von einem Serientäter verfolgt. Das eher zufällig entstandene Telefongespräch zwischen Jules und Klara verbindet zwei Schicksale. Klara, die von ihrem Mann Martin misshandelt, gedemütigt und gequält wird und Jules, der nach einer familiären Tragödie versucht, wieder am Leben teilzunehmen. Beide Geschichten sind voller Brutalität und Entsetzen und geprägt von Trauer, Hass und ekelhaften Szenen. Ab und zu musste ich schlucken, wie abscheulich und leider zu bildlich Sebastian Fitzek gewisse Szenen beschreibt. Sie triefen vor Blut, Ausscheidungen und obszönen Handlungen. Ich hatte oft das …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Kate Linville 3 - Ohne Schuld vom 24.05.2021 12:48:
» Im Zug von London nach York wird eine Frau von einem Unbekannten mit einer Waffe verfolgt. Sie kann in letzter Sekunde entkommen. Nur zwei Tage später stürzt eine junge Frau mit ihrem Fahrrad über ein, über den Weg gespanntes, dünnes Drahtseil. Sie ist sofort bewusstlos und den nachfolgenden Schuss hört sie schon nicht mehr. Die beiden Opfer stehen in keiner Verbindung zueinander und doch soll es dieselbe Tatwaffe gewesen sein. Kate sollte eigentlich erst später bei der North Yorkshire Police anfangen, aber wird schon jetzt in die Ermittlungen hineingezogen. Auch für sie wird es brenzlig. "Ohne Schuld" ist der dritte Band mit Ermittlerin Kate Linville. Es lässt sich auch ohne Vorkenntnisse lesen. Für mich selbst war es das erste Buch von ihr und ich habe es kaum gemerkt, dass es hier schon Vorgänger gibt. Ich mag den Schreibstil. Er lässt sich sehr angenehm und flüssig lesen. Mit nur wenig Spannung und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Die Baltimore-Reihe 6 - Todesnächte vom 25.04.2021 18:07:
» Todesnächte ist der 6. & damit auch der Abschlussband der Baltimore - Reihe. In diesem sechsten Band geht es um Thomas Thorne. Der schon zu seiner Schulzeit mit dem ersten Mord in Berührung kam. Dazu kommt noch Gwyn Weaver die mit Thomas die Hauptprotagonisten sind. Beide kennt man schon aus vorherige Bücher der Autorin. Gwyn & Thomas arbeiten zusammen & führen einen Club. Gwyn ist auch die Person die Thomas neben der Leiche einer Frau findet. Dabei wollte sie ihn doch nur wegen etwas privatem zur Rede stellen. Thorne ist bewusstlos & kann sich an nichts erinnern. Doch weckt es Erinnerungen bei ihm wie die Leiche zugerichtet wurde. Dann gibt es mehrere Anschläge auf Thorne's Freunde. Seine Freunde & auch seine Mitarbeiter aus der Kanzlei wollen herausfinden wer hinter dem Mord an der Frau steckt. Im Buch werden auch noch mal kurz die Einschüchterungs - bzw. Mordversuche an seinen Freunden angerissen. So erfährt man …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Zimtstern's Bücherregenbogen
Kommentar zu Kate Linville 3 - Ohne Schuld vom 21.02.2021 10:44:
» Kate Linville in Höchstform Ein wolkenloser Sommertag, die Hitze drückt aufs Land. Im Zug von London nach York zielt ein Fremder mit einer Pistole auf eine Frau. Sie entkommt in letzter Sekunde. Zwei Tage später: Eine junge Frau stürzt mit ihrem Fahrrad, weil jemand einen dünnen Draht über den Weg gespannt hat. Sie ist sofort bewusstlos. Den folgenden Schuss hört sie schon nicht mehr. Die Frauen stehen in keiner Verbindung zueinander, aber die Tatwaffe ist dieselbe. Kate Linville, neu bei der North Yorkshire Police, wird sofort in die Ermittlungen hineingezogen. Sie kommt einem grausamen Geheimnis auf die Spur und gerät selbst in tödliche Gefahr. Denn der Täter, der eine vermeintliche Schuld rächen will, gibt nicht auf. „Ohne Schuld“ von Charlotte Link, ist der dritte Teil der Reihe um Kate Linville. Die Teile können unabhängig voneinander gelesen werden. Kate arbeitet in diesem Teil endlich offiziell beim CID …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit vom 24.01.2021 9:48:
» Ken Follett ist ein Meister der Erzählkunst! Ich habe seinen Roman „Die Säulen der Erde“ vor Jahren gelesen und geliebt und bin mit seinem Prequel Kingsbridge auch wieder voll abgeholt worden. Ein bildgewaltiger Roman, mit außerordentlich starken und polarisierenden Charakteren! Was für ein Lesegenuss! Combe, England 17. Juni 997. Voller Vorfreude wartet der 18-jährige Bootsbauer Edgar im Morgengrauen am Strand von Combe auf seine große Liebe Sungifu um mit ihr gemeinsam durchzubrennen, als er plötzlich von Weitem eine Armada von Drachenbooten auf sich zukommen sieht. Sein frühzeitiger Alarm rettet viele Menschenleben, doch zu seinem Leidwesen nicht das von seiner Geliebten. Wikinger morden, plündern und zerstören fast die ganze Stadt. Auch seine Familie bleibt nicht verschont. Sein Vater wurde niedergestreckt und die Werft gleicht einem Trümmerfeld. In Drengs Ferry, einem kleinen Dorf im Landesinnerinnen, versucht er sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gina1627
Kommentar zu Kate Linville 3 - Ohne Schuld vom 09.01.2021 22:10:
» Kate Linvilles ist auf dem Weg zu ihrer neuen Arbeitsstelle. Sie sitzt in einem Zug und plötzlich wird sie nicht nur Zeugin eines Mordanschlages. Nein, sie rettet auch das Opfer vor dem sicheren Tod. Dass nur zwei Tage nach diesem Abenteuer eine junge Frau nur sehr knapp einen Mordanschlag überlebt, das bringt die Ermittlerin zunächst nicht in einen Zusammenhang. Beide Frauen kennen sich nicht und auch in ihrer Vergangenheit finden sich keine Schnittpunkte. Eigenartig ist allerdings, dass bei den Mordanschlägen eine identische Pistole benutzt wurde. Es ist das dritte Buch von Frau Link, bei dem Kate die Hauptrolle einnimmt. Aber auch dieser Band kann unabhängig von den ersten Folgen gelesen werden. Schon zu Beginn wird Spannung aufgebaut und das hält sich auch eine Weile. Obwohl bereits viele Seiten vor dem Ende klar wird, wer die Mordanschläge verübte nimmt die Spannung nicht ab. Hier stellt sich die Frage, warum die Hauptpersonen so …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Der Heimweg vom 08.01.2021 22:52:
» Dieser Thriller geht unter die Haut. Ich liebe es, wenn die Handlung im Laufe des Geschehens andere Seiten aufzeigt. Genau dieses geschieht hier pausenlos. Wie böse der Mensch sein kann, kaum vorstellbar. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen und ist am Ende dann wirklich traurig, weil man das Buch nun kennt . Spannung pur.«
– geschrieben von NicG
Kommentar zu Der Heimweg vom 05.01.2021 14:51:
» Ich habe alle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen. Ich muss ehrlich sagen,das mir seine ersten Bücher viel bessr gefallen haben. Das Buch "Heimweg" hat sich endlos in die Länge gezogen,das ich die Lust am lesen verloren habe.Ich war froh,wie es zu Ende war.«
– geschrieben von Anthoula
Kommentar zu A.I. Kluftinger 11 - Funkenmord vom 28.12.2020 23:48:
» Kluftingers Cold Case Ein Cold Case beschäftigt Kommissar Kluftinger, ein Fall, der eigentlich gelöst schien, aber Klufti ist überzeugt, dass ein Unschuldiger dafür im Gefängnis saß. Während seine Kollegen wenig Interesse daran zeigen, den alten Fall nochmal aufzurollen, erhält er Unterstützung von der neuen Mitarbeiterin, Lucy Beer, auf der Suche nach dem wahren Täter. Zu Hause muss sich der Kommissar damit herumschlagen, dass Erika etwas angeschlagen ist und wenig im Haushalt erledigt. Zudem steht die Taufe des Enkelkindes bevor. Kluftinger ist der berühmteste Sohn der Gemeinde Altusried im Allgäu. Er zeigt wie immer einen scharfen Verstand, auch wenn er mal wieder den grantelnden Kauz herauskehrt. So ist das Buch von so viel Situationskomik gespickt, dass der Fall selbst immer wieder etwas in den Hintergrund gerät. Und doch merkt man, wie sehr ihm dieser Cold Case am Herzen liegt und wie wichtig ihm eine gute …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel

 
Autorentags: Ben Aaronovitch, Charlotte Link, Cornelia Funke, Donna Leon, Ellen Sandberg, Ewald Arenz, Fenja Lüders, Jörg Maurer, Joy Fielding, Karen Rose, Karsten Dusse, Ken Follett, Michael Kobr, Norbert Scheuer, Patricia Koelle, Sabine Ebert, Sebastian Fitzek, Stephan Ludwig, Volker Klüpfel
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Achtsam morden
Geschrieben von: Karsten Dusse (10. Juni 2019)
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A.I. Kluftinger 11 - Funkenmord
Geschrieben von: Volker Klüpfel und Michael Kobr (29. September 2020)
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Alte Sorten
Geschrieben von: Ewald Arenz (18. März 2019)
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Blind Date
Geschrieben von: Joy Fielding (22. Juli 2019)
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Commissario Brunetti 28 - Ein Sohn ist uns gegeben
Geschrieben von: Donna Leon (22. Mai 2019)
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Der Heimweg
Geschrieben von: Sebastian Fitzek (21. Oktober 2020)
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Die Baltimore-Reihe 6 - Todesnächte
Geschrieben von: Karen Rose (1. Oktober 2020)
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Die Inselgärten-Reihe 2 - Das Lächeln der Libellen
Geschrieben von: Patricia Koelle (28. Oktober 2020)
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Die Schweigende
Geschrieben von: Ellen Sandberg (26. Oktober 2020)
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Hubertus Jennerwein 13 - Den letzten Gang serviert der Tod
Geschrieben von: Jörg Maurer (14. Oktober 2020)
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Kate Linville 3 - Ohne Schuld
Geschrieben von: Charlotte Link (2. November 2020)
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Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit
Geschrieben von: Ken Follett (15. September 2020)
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Peter Grant 8 - Ein weißer Schwan in Tabernacle Street
Geschrieben von: Ben Aaronovitch (23. Oktober 2020)
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Reckless 4 - Auf silberner Fährte
Geschrieben von: Cornelia Funke (29. Oktober 2020)
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Schwert und Krone 5 - Preis der Macht
Geschrieben von: Sabine Ebert (28. Oktober 2020)
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Speicherstadt-Saga 2 - Der Glanz der neuen Zeit
Geschrieben von: Fenja Lüders (30. Oktober 2020)
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Winterbienen
Geschrieben von: Norbert Scheuer (18. Juli 2019)
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Zorn 10 - Zahltag
Geschrieben von: Stephan Ludwig (28. Oktober 2020)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz