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  Spiegel-Bestseller vom 04.09. mit Robert Seethaler, Nele Neuhaus und Karsten Dusse
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Auch in dieser Woche gab es neue Bestsellerlisten beim Spiegel, und hier möchten wir euch acht Neueinsteiger vorstellen, die es dorthin geschafft haben. Die vollständigen Spiegel-Bestseller findet ihr indessen durch einen Klick hier.

Das Siegertreppchen des Hardcover-Bereichs sah in dieser Woche genauso aus wie schon zuletzt: Robert Seethaler verteidigte mit seinem Buch »Der letzte Satz« den ersten Platz vor Stephenie Meyers Urban-Fantasy-Roman«Bis(s) zur Mitternachtssonne« aus ihrer »Twilight«-Reihe, und Delia Owens holte sich mit ihrem Longseller »Der Gesang der Flusskrebse« mal wieder den Bronzerang. Die höchste Neueinsteigerin dieser Woche landete indessen auf dem siebzehnten Platz, wenngleich der Spiegel sie nicht als Neuzugang kennzeichnete, da sich ihr Buch in der vergangenen Woche bereits auf einem der nicht öffentlich erkennbaren Plätze jenseits der oberen zwanzig befunden hatte und protokolliert worden war. Die Rede ist von Cassandra Clare, die mit dem Buch »Chain of Gold« im Goldmann Verlag eine neue Reihe über »Die letzten Stunden« eröffnet hat. In ihrem Werk berichtet die Autorin von einer Schattenjägerin aus edlen Londoner Kreisen namens Cordelia Carstair, die eigentlich heiraten sollte, jedoch eine Zukunft als Dämonenjägerin plant. Passenderweise wird London von scheinbar unbesiegbaren Dämonen überrannt, und Cordelia muss einen hohen Preis für ihr erhofftes Heldentum zahlen. »Chain of Gold« ist satte 704 Seiten lang und kostet zwanzig Euro.

Auf dem neunzehnten Rang landete Kinderbuchautor Paul Maar mit seinem Buch »Wie alles kam« aus dem S. Fischer Verlag. Darin erzählt der 1937 geborene Vater des »Sams« von seiner Kindheit, dem frühen Tod seiner Mutter und dem über viele Jahre im Zweiten Weltkrieg verschwundenen Vater. Auch berichtet er von der Nachkriegszeit und der Phase des Wirtschaftswunders. Er hat seine Erinnerungen auf 304 Seiten festgehalten, und diese kann man für 22 Euro erwerben.

Obwohl ihr Buch »Das lügenhafte Leben der Erwachsenen« erst wenige Tage alt ist, konnte sich Elena Ferrante den zwanzigsten Platz sichern. In dem Werk über heuchelnde Eltern, verwirrende Jugendjahre und den Weg vom Mädchen zur Frau führt die Autorin ihre Leser ins Neapel der neunziger Jahre, wo man der dreizehnjährigen Giovanna aus gutem Hause begegnet. Diese tritt in eine Phase ein, in der sich für sie alles ändert, ihre Noten schlechter werden und es immer wieder Ärger mit ihren Eltern gibt. In dieser Zeit kommt sie hinter das Geheimnis ihres Vaters, der aus einem ganz anderen Neapel stammt als dem, das sie kennt. Nach und nach verliert sie die Fassung und kann kaum noch erkennen, wem sie überhaupt Vertrauen schenken kann und was ihr noch Halt geben soll. Elena Ferrantes Buch ist 415 Seiten stark und hat einen Preis von 24 Euro.

Bei den Paperback-Ausgaben verteidigte Nele Neuhaus mit ihrem Buch »Zeiten des Sturms« den Spitzenplatz vor Jean-Luc Bannalecs Krimi »Bretonische Spezialitäten«, dahinter schob sich Harlan Coben mit seinem Thriller »Der Junge aus dem Wald« hoch auf den dritten Rang. Die höchste Neueinsteigerin muss man indessen nicht lange suchen, denn Eva Völler schaffte es auf Anhieb bis auf die fünfte Position. »Ein Gefühl von Hoffnung« ist der zweite Band ihrer »Ruhrpott-Saga« aus dem Lübbe Verlag. Darin geht es zurück ins Ruhrgebiet der ausgehenden fünfziger Jahre, wo die Bergleute aufgrund des drohenden Zechensterbens unruhig werden. In dieser Zeit verfolgt man den Weg von Johannes, der sich nach einem Unfall als Gewerkschaftler für die Kumpels einsetzt, sowie den zweier Frauen, die ihren Platz im Leben suchen. »Ein Gefühl von Hoffnung« ist 448 Seiten stark und kann für 14,90 Euro erworben werden.

A propos zweite Bände von Buchreihen: Anne Pätzold landete mit »When we fall«, dem zweiten Teil von »Love NXT«, auf Platz Elf. In dem Buch aus dem LYX Verlag sorgt ein Foto von Studentin Ella und K-Pop-Star Jae-yong, das im Internet auftaucht, dafür, dass die beiden nicht zusammen sein können. Zu sehr widerspricht es dem Wunsch von Millionen Fans und den Vorstellungen des Managements Jae-yongs, dass dieser eine Beziehung führt. Vergessen kann Ella den Musiker trotzdem nicht. »When we fall« ist zum Preis von 12,90 Euro zu bekommen und ist 464 Seiten dick.

Eine Gemeinschaftsproduktion sicherte sich die vierzehnte Position, nämlich das Buch »Schattenblick«, in dem die beiden Erfolgsautorinnen Bianca Iosivoni und Laura Kneidl ihre »Midnight Chronicles« eröffnet haben. Das ebenfalls im Hause LYX erschienene Werk berichtet von 449 entflohenen Seelen, die innerhalb von 449 Tagen in die Unterwelt zurückgeschickt werden müssen sowie von Protagonistin Roxy, der klar ist, dass die Mission praktisch nicht zu realisieren ist. Obendrein muss sie dabei auch noch den mysteriösen Shaw im Auge behalten, der über keine Erinnerungen mehr verfügt, seitdem er von einem Geist besessen war, und zu dem sie eine große Anziehung verspürt ... mit gefährlichen Folgen. »Schattenblick« ist 449 Seiten stark und kann für 14,90 Euro erworben werden. Der Nachfolgeroman wurde bereits für den Februar angekündigt, komplett wird die Reihe im August 2022 mit sechs Büchern sein.

Der Aufbau Taschenbuch Verlag lieferte mit Beate Rygiert und ihrem Roman »Die Pianistin« über die Virtuosin Clara Schumann den nächsten Neuzugang. Das Buch aus der Reihe über »außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe« landete auf der siebzehnten Position. Auf 453 Seiten schildert die Autorin darin, wie die Dame vom 100-DM-Schein schon als Jugendliche vor ausverkauften Häusern spielte und mit ihrem Vater tourte, es hinter der Fassade jedoch schwer kriselte. Insbesondere Claras Liebe zu dem hochbegabten, aber ansonsten ziemlich fragwürdig lebenden Robert Schumann bereitete dem Vater große Sorgen. Clara jedoch kämpfte entschlossen für ihre Liebe. »Die Pianistin« kostet 12,99 Euro.

Noch einen weiteren Neuzugang gab es im Paperback-Bereich, nämlich den von James Patterson ersonnenen und von seiner Co-Autorin Maxine Paetro zu Papier gebrachten Thriller »Der 16. Betrug« aus der Reihe »Women's Murder Club« über die Ermittlerin Lindsay Boxer. Darin steht ein Bombenleger, den Lindsay einst mit Hilfe ihres Mannes hinter schwedische Gardinen bringen konnte, vor Gericht, und es werden verheerende Fragen zur Beteiligung des Ehemannes an den Ermittlungen laut. Es dauert nicht lange, bis die Ermittlerin nicht mehr weiß, wem sie eigentlich noch vertrauen soll. Zu allem Überfluss kommt es in San Francisco zu einer Mordserie, und diese könnte etwas mit dem Prozess zu tun haben. »Der 16. Betrug« ist 400 Seiten lang, kostet fünfzehn Euro und wurde vom Limes Verlag veröffentlicht.

Bei den Taschenbüchern eroberte sich Karsten Dusse mit seinem Buch »Achtsam morden« den Spitzenplatz zurück, dahinter verteidigte Daniel Holbe mit seinem Krimi »Der Flüsterer« den Silberrang. Die Vorwochenerste Ulrike Renk landete mit ihrem Roman »Träume aus Samt« aus ihrer Reihe über das »Schicksal einer Familie« dieses Mal nur noch auf dem dritten Platz. Neueinsteiger gab es nicht.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Das Schicksal einer Familie 4 - Träume aus Samt vom 14.12.2020 14:06:
» Ein Abschluss der zu Herzen geht Das Cover: Das Cover ist sehr einladend und an die drei Bände zuvor angepasst, was zu einem hohen Wiedererkennungswert beiträgt. Zusammen mit dem Klappentext ist es eine beeindruckende Buchpräsentation. Die Geschichte: Ruth hat es geschafft. Sie ist mit ihrer Familie auf einem Schiff unterwegs nach Amerika. Mit ihnen Leute, die falsche Versprechungen machen und ihnen das Geld aus der Tasche ziehen. In Chicago finden sie Hilfe, Unterstützung und eine kleine Wohnung. Die ganze Familie muss sich einem nicht so leichten Neuanfang stellen und sich Stück für Stück nach vorne kämpfen. Der Kontakt, zu den Familienmitgliedern, die in Deutschland zurückbleiben mussten, bricht ab. Ruth lernt einen jungen Mann kennen und lieben, der nicht gerade den Vorstellungen ihrer Eltern entspricht, auch als Soldat in den Krieg ziehen muss. Werden Sie irgendwann ihr Glück finden? Meine Meinung: Zufällig …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von friederickesbücherblog
Kommentar zu Das lügenhafte Leben der Erwachsenen vom 26.11.2020 23:53:
» Anstrengender Weg ins Erwachsenenleben Neapel in den Neunziger Jahren. Giovanna ist 13 Jahre alt und lebt harmonisch mit ihren Eltern zusammen. Doch die Idylle erhält einen Riss, als das Mädchen hört, wie ihr Vater zur Mutter sagt, Giovanna werde immer hässlicher. Das verunsichert Giovanna so sehr, dass sie sich auf die Suche nach der Herkunft ihres Vaters macht. Damit erlebt sie ein Neapel, wie sie es bisher noch nicht kennt, leidenschaftlich und vor allem vulgär. Und stößt so die Tür auf zum Leben der Erwachsenen, erkennt deren Lügen und muss sich selbst einen Weg in dieser Welt finden. Es ist kein einfacher Weg, den Giovanna gehen muss, um aus der behüteten Kinderwelt über die Jugend in die Welt der Erwachsenen vorzudringen. Alles, was ihr bisher Halt gab im Leben, scheint wegzubrechen. Die Autorin Elena Ferrante berichtet aus der Mittel- und Unterschicht Neapels, und das ganz aus der Sicht der Jugendlichen, deren Welt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Sheridan Grant 3 - Zeiten des Sturms vom 03.11.2020 0:11:
» Abschluss der Trilogie Sheridan Grant steht kurz vor der Heirat mit Paul Sutton, doch kurz vor der Hochzeit spürt sie Zweifel. Sie kehrt zurück nach Nebraska, und völlig überraschend erhält sie die Möglichkeit, ihren Lebenstraum zu erfüllen. Doch da ist immer noch das dunkle Geheimnis aus ihrer Vergangenheit… Das Buch ist der dritte Band der Reihe um Sheridan Grant, kann aber auch sehr gut für sich allein gelesen werden. Dennoch ist es sehr zu empfehlen, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Sheridans Schicksal birgt einiges an Schwere, doch nun bietet sich ihr an, eine erfolgreiche Karriere als Sängerin zu beginnen. Für mich war der Fokus zu sehr auf ihre Karriere und ihrer Partnerschaft, während das dunkle Geheimnis aus ihrer Vergangenheit zu kurz kam in diesem Buch, hier hätte ich mir etwas mehr erwartet. Dabei gerät die Erzählung streckenweise etwas langatmig. Insgesamt ist aber eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Der letzte Satz vom 19.10.2020 15:09:
» Gustav Mahler ist auf seiner letzten Reise unterwegs. Es ist die Überfahrt von New York nach Europa zurück. Er hat große Erfolge gehabt und ist berühmt, aber sein Leben war nicht einfach. Als Erwachsener hat er immer wieder mit Krankheiten zu kämpfen gehabt und von seinen vielen Kindern sind eine Reihe verstorben. Besonders der Tod seiner geliebten kleinen Tochter hat ihm zugesetzt. Nun ist er an Deck des Schiffes, erträgt die Schmerzen und hängt seinen Erinnerungen nach. Dieser Roman ist mein erstes Buch von Robert Seethaler. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, doch mich konnte die Geschichte nicht so richtig packen. Die Zeiten wechseln ständig und ich wusste manchmal nicht, in welcher Zeit sich Mahler mit seinen Gedanken gerade befand, zumal er manchmal glaubt, etwas zu sehen, was er gar nicht sehen kann wie seine verstorbene Tochter. Mahler setzte bei seiner Arbeit hohe Maßstäbe an und machte es Orchestern und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Wie alles kam vom 09.10.2020 11:21:
» Vom Kleinkind bis zum Erwachsenen Paul Maar erinnert sich an den im Krieg verschwundenen Vater, den frühen #Tod seiner Muttern an die neue Mutter und die schöne Zeit bei seinen Großeltern. Er hatte bei seinem Vater eine strenge Erziehung genossen. Diese Erinnerungen sind zugleich Freundschaft- und Abenteuergeschichten. Es ist ein Vater- Sohn-Roman und eine Liebeserklärung an seine Frau Nele. Er beschreibt darin das, womit er sich auskennt. Eine innere Insel, wohin sich Kinder zurückziehen. Wer in diesem Buch liest weiß, warum Paul Maar das Sams erfinden musste. Meine Meinung Das Buch beinhaltet Erinnerungen Paul Maars an seine Jugend, Kindheit bis zum Erwachsenen. Es war interessant zu erfahren, wie der Autor aufgewachsen ist und zeitweise hat es mich an die eigene Kindheit erinnert. Was mich jedoch durch das ganze Buch durch immer wieder gestört hat, ist der laufende Wechsel des Alters: Vom jugendlichen Paul Maar zum Kind, wieder …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Der Junge aus dem Wald vom 03.10.2020 18:13:
» Die neue Harlan Coben Reihe beginnt mit dem " Der Junge aus dem Wald". Es ist wichtig sich zu Beginn im Hinterkopf zu behalten, dass es hier um den Einstieg in eine Buchreihe geht. Daraus ergibt sich dann, dass im Inhalt des Buches, viele Fragen über Wildes (Hauptprotagonist der neuen Reihe) Herkunft auch im Verlauf nicht aufgeklärt werden. Ich hatte aufgrund des Klappentextes angenommen, dass sich die Story um Wilde dreht und über seinen Lebenslauf ab der Auffinde-Situation bis zur Übernahme einer Sicherheitsagentur. Wie er als Kind im Wald "gelandet ist- ein weiteres ungeklärtes Mysterium. Im Eigentlichem beginnt die aktuelle Erzählung mit einem Mann (Wilde), der eine mehr als geheimnisvolle Vergangenheit & Werdegang hat. Seine mütterliche Vertraute, die Rechtsanwältin Hester, engagiert ihn, aufgrund seiner militärischen & persönlichen Expertise, in einem geheimnisumwobenen Entführungsfall. Die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von JoanStef
Kommentar zu Das lügenhafte Leben der Erwachsenen vom 01.10.2020 17:19:
» Ich war sehr gespannt auf „Das lügenhafte Leben der Erwachsenen“, mein erster Roman von Elena Ferrante. Giovanna wächst in einer wohlhabenden Gegend von Neapel auf. Ihre Eltern gehören der kultivierten Mittelschicht an. Sie legen großen Wert auf Bildung und Giovanna ist eine fleißige Schülerin mit guten Noten. Bis sie eines Tages unfreiwillig ihren Vater einen für sie folgenschweren Satz sagen hört: Sie sieht bald aus wie ihre Tante Vittoria. Die Schwester ihres Vaters wird niemals besucht und kaum erwähnt und ist für sie der Inbegriff von Hässlichkeit. Giovanna ist erst dreizehn Jahre alt und dieser Satz wirft sie aus der Bahn. Giovanna hört auf, ein Kind zu sein. Sie fühlt sich hässlich, dumm und ihren Eltern unwürdig. Verunsichert macht sich Giovanna auf die Suche nach der Herkunft ihres Vaters. Ist sie wirklich wie so wie die schreckliche Tante Vittoria? Sie will diese Tante und das fremde, einfache …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von givemeabook
Kommentar zu Das lügenhafte Leben der Erwachsenen vom 27.09.2020 14:39:
» Giovanna ist dreizehn als ihre friedliche Welt sich als eine andere entpuppt. Ihr Vater ist nicht immer der unbeschwerte und sonnenbeschienene Mann, den sie als kleines Mädchen kennengelernt hat und auch ihre Mutter sieht sie plötzlich mit ganz anderen Augen. Doch schlimmer noch ist die Schwester ihres Vaters, ihre Tante Vittoria. Sie gilt nicht nur als schwarzes Schaf der Familie, sie muss auch noch für allerlei Verfehlungen herhalten und auch sonst wird kein gutes Haar an ihr gelassen. Um zu ergründen, ob ihre Tante wohl wirklich so ein schrecklicher Mensch ist, wie von Mutter und Vater geschildert, sucht Giovanna den Kontakt zu ihr. Mit selbigem macht sich jedoch schnell die Erkenntnis breit, dass niemand perfekt ist und auch ihre Tante jedoch eine Menge heller Momente und kluger Lebensweisen aufweist. Die Begegnung mit ihrer Tante ist zugleich Grundstein von Giovannas eigener Entwicklung, welche sich nun auf die verschlungenen Pfade des Erwachsenwerdens begibt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lese-katze1992
Kommentar zu Der letzte Satz vom 23.09.2020 11:44:
» Robert Seethaler schreibt über die Erinnerungen und Gedanken des Komponisten, Dirigenten und Musikdirektors Gustav Mahler. Zu dem Zweck platziert ihn auf ein Schiff und zwar oben am Deck. Der Blick aufs Meer gibt ihm Ruhe, so meint er. Umsorgt wird er von einem Jungen, der immer dann erscheint, wenn Mahler einen Wunsch hat. Unten sitzt seine Frau Anna mit Tochter Alma. Die zweite Tochter starb. Nein, das war kein Buch für mich. Es stand ja auf der Longlist zum „Deutschen Buchpreis 2020“ und der Autor wird immer wieder sehr gelobt. Es war das erste Werk von ihm, welches ich las. Es soll ja ein Roman sein, jedoch ist es eine Aneinanderreihung von teil zusammenhanglosen Sätzen. Immer wieder schweifen die Gedanken des Musikers ab. Die Fäden werden nicht zu einem Zopf zusammengefügt. Dann wiederum gibt es ausführliche Dialoge zwischen Mahler und seiner Frau, die aber nichts vom Ende und den Auswirkungen der Diskussion verraten. Herr Seethaler ist ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Das Schicksal einer Familie 4 - Träume aus Samt vom 19.09.2020 11:59:
» Als die Lage in Deutschland für die jüdischen Familien immer schlimmer wurde, haben die Meyers so darauf gehofft, dass sie nach Amerika reisen dürfen. Aber Karl hatte zu lange gezögert und dann hing alles von Ruth ab. Nach einem kurzen Aufenthalt in England, sind die Meyers nun auf dem Weg nach Amerika. Die Hoffnung, dass sie dort zur Ruhe kommen können, war groß, doch schon bald stellt sich Ernüchterung ein. Auf der Überfahrt hat sich Karl übers Ohr hauen lassen und es ist auch nicht leicht, in Chicago Fuß zu fassen, obwohl die Freunde der Meyers alles vorbereitet haben. Aber Ruth und Karl finden sehr schnell eine Arbeit, trotzdem müssen sie den Gürtel enger schnallen. Außerdem machen sie sich Sorgen um die Zurückgebliebenen in Deutschland. Zudem kommt auch in Amerika der Krieg wieder näher. Ruth lernt Eddie kennen, der Soldat ist und schon bald eingezogen wird. Werden Ruth und Eddie eine gemeinsame …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310

 
Autorentags: Anne Pätzold, Beate Rygiert, Bianca Iosivoni, Cassandra Clare, Daniel Holbe, Delia Owens, Elena Ferrante, Eva Völler, Harlan Coben, James Patterson, Jean-Luc Bannalec, Karsten Dusse, Laura Kneidl, Maxine Paetro, Nele Neuhaus, Paul Maar, Robert Seethaler, Stephenie Meyer, Ulrike Renk
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz