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  Spiegel-Bestseller vom 02.10. mit Ken Follett, Ragnar Jónasson und Karsten Dusse
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Natürlich wurden auch in dieser Woche wieder neue Bestsellerlisten auf der Internetseite des Spiegels veröffentlicht. Wer sie sich komplett ansehen möchtem, wird durch einen Klick hier fündig. Indessen möchten wir euch hier die zehn Neuzugänge vorstellen, die sich in dieser Woche den Weg auf die Liste gebahnt haben.

Wenig Bewegung gab es an der Spitze der Hardcover-Liste: Hier verteidigte der große Ken Follett mit seinem neuen Kingsbridge-Roman »Der Morgen einer neuen Zeit« vor Joachim Meyerhoffs Buch »Hamster im hinteren Stromgebiet« den Spitzenplatz. Dahinter schob sich Robert Seethaler mit seinem Roman »Der letzte Satz« auf die Bronzeposition. Der höchste Neueinstieg gelang indessen Carmen Korn mit dem Buch »Und die Welt war jung« aus dem Kindler Verlag, mit dem sie ihre zweibändige »Drei-Städte-Saga« eröffnet hat. Darin führt die Autorin ihre Leser an den Neujahrestag des Jahres 1950, an dem man in Köln, Hamburg und San Remo gleichermaßen den Start in das erste Jahrzehnt nach dem Zweiten Weltkrieg feiert. In den drei Städten versucht eine Familie namens Aldenhoven nebst zwei weiterer Familien die Wunden der Vergangenheit heilen zu lassen, neu anzufangen und in die Zukunft zu blicken, getragen von der Hoffnung, dass nach allem Geschehenen etwas Gutes entsteht. »Und die Welt war jung« ist 576 Seiten stark und kostet 22 Euro.

Zwei Plätze dahinter landete Elke Heidenreich mit ihrem Buch »Männer in Kamelhaarmänteln« an, das im Carl Hanser Verlag publiziert wurde, 224 Seiten lang ist und einen Preis von 22 Euro hat. Darin erzählt die Autorin von Menschen und ihren Kleidern und auf diesem Wege von nicht weniger als dem Leben selbst, zum einen aus ihrer eigenen Jugend, von Freundschaften, von Liebe und von Trennung und vor allem von Gegebenheiten aller Couleur, in denen jeder Leser sich selbst wiedererkennen dürfte.

Ein weiterer Neuzugang schaffte es noch auf die Hardcover-Bestsellerliste, nämlich Peter Prange mit seinem historischen Roman »Winter der Hoffnung«, der im Fischer Verlag Scherz das Licht der Buchwelt erblickt hat. Auf 336 Seiten entführt der Autor seine Leser darin in den Hungerwinter des Jahres 1946 und schildert die Vorgeschichte seines Bestsellers »Unsere wunderbaren Jahre«, der für das Erste Deutsche Fernsehen verfilmt wurde. Er berichtet von einer Fabrikantentochter, deren Familie es nicht gut geht. In der Weihnachtszeit veranstaltet ein Mann namens Tommy Weidner Tanzabende gegen Lebensmittelspenden, und die beiden verlieben sich. Es handelt sich um eine Liebe mit ungewisser Zukunft, und ausgerechnet Tommy kommt eine wichtige Rolle zu, als die Firma der Fabrikantenfamilie demontiert werden soll. »Winter der Hofnung« kostet zwanzig Euro.

Bei den Paperback-Aushaben schob sich Ragnar Jónasson mit dem Kriminalroman »Nebel«, dem finalen Band seiner »Hulda-Trilogie«, auf den ersten Rang. Nele Neuhaus rutschte mit ihrem Buch »Zeiten des Sturms« auf Platz Drei ab. Zwischen den beiden Erfolgsromanen kam der höchste Neueinsteiger ins Ziel, nämlich Arno Strobel mit seinem Psychothriller »Die App«. Strobel erzählt von einem Pärchen, das in ein Haus mit Smart Home einzieht, in dem praktisch alles einfach per App steuerbar ist. Linda, der weibliche Part der beiden, verschwindet eines Nachts ohne einen Hinweis auf den Verbleib. Für den verzweifelten Hendrik ist anschließend vor allem unerklärlich, wieso die App bei dem mutmaßlichen Einbruch keinen Alarm geschlagen hat. Zudem fühlt er sich beobachtet ... und zwar mit Recht. »Dei App« wurde vom Fischer Taschenbuch Verlag herausgegeben, kostet 15,99 Euro und ist 368 Seiten stark.

Eine ganze Stafette an Neueinsteigern kam auf den Plätzen Acht bis Zehn durchs Ziel. Am weitesten nach oben ging es dabei für den neuesten (Ex-) Commissaire-Leclerc-Krimi von Pierre Lagrange. In »Eiskalte Provence« steht Weihnachten kurz bevor, doch Albin Leclerc hat keine Lust auf das Fest. So ist es geradezu günstig, dass die ortsansässige Polizei so überlastet ist, dass sie um seine Unterstützung bitten. Er beginnt im Fall einer jungen Frauzu ermitteln, die in einer kleinen Hütte tot aufgefunden wurde und ein Brautkleid trug. Sie gehörte zum Clan der Banater, der einst aus Rumänien in die Gegend eingewandert war. Eine Spur führt den einstigen Kommissar alsband in den Dunstkreis einer Sekte mit gefährlichen Vorhaben. »Eiskalte Provence« ist eine Veröffentlichung des Scherz Verlages, kostet fünfzehn Euro und ist 368 Seiten dick.

Louise Penny landete mit ihrem Kriminalroman »Heimliche Fährten« unmittelbar hinter Lagrange. Das Buch aus dem Kampa Verlag berichtet von einem Kriminalfall rund um den größten Winterkarneval der Welt, der alljährlich in Québec stattfindet. Inspektor Gamache, der eigentlich nur zur Erholung in der Gegend ist, ermittelt hier im Fall eines toten Archäologen, die im Keller einer Bibliothek gefunden wurde. Der Mann hatte vor seinem Tod versucht, die sterblichen Überreste des Gründers von Québec zu finden. Und nicht nur an Gamaches Erholungsort gibt es Arbeit, auch in seiner Heimat Three Pines gilt es einiges zu erledigen, denn einer der Dorfbewohner wurde wegen Mordes ins Gefängnis gesteckt. Für das 528 Seiten lange »Heimliche Fährten« sind 17,90 Euro zu zahlen.

Auf der zehnten Position traf Daniel Silva mit seinem Thriller »Das Vermächtnis« ein, dem sage und schreibe neunzehnten Band seiner langen Gabriel-Allon-Reihe. Der legendäre Agent leitet inzwischen den israelischen Geheimdienst und wird nach der Entführung eines zwölfjährigen Mädchens ausgerechnet vom berüchtigten saudischen Kronprinzen um Mithilfe gebeten. Trotz großer Vorbehalte gegenüber dem als extrem skrupellos geltenden Machthaber beschließt Allon, zu helfen ... was nicht heißt, dass er dem Mann vertraut. So kommt es, dass sich zwei höchst ungleiche Partner den Entführern an die Fersen heften. Der 480 Seiten starke Thriller aus dem Hause HarperCollins hat einen Preis von fünfzehn Euro.

Der neueste Band einer weiteren Buchreihe trudelte auf der fünfzehnten Position ein. »Die Gräber der Verdammten« ist der siebte Band der Serie an historischen Kriminalromanen, die C.J. Sansom über den Rechtsanwalt Matthew Shardlake aus dem sechzehnten Jahrhundert verfasst hat. Dieser wird von der zukünftigen Königin Elizabeth I. nach Norwich entsandt, wo eine Verwandte der Adeligen ermordet wurde. Sein Mandant ist der unter Tatverdacht stehende Ehemann des Opfers. In Norwich angekommen, muss Shardlake nicht nur die Unschuld des Mannes nachweisen, er gerät auch noch in das Chaos eines blutigen Aufstandes. »Die Gräber der Verdammten« wurde vom Fischer Taschenbuch Verlag publiziert, ist nicht weniger als 992 Seiten stark und kostet achtzehn Euro.

Noch eine weitere Neueinsteigerin gilt es zu erwähnen: Marie Sanders holte sich mit ihrem Roman »Schicksalswende« die siebzehnte Position. In dem zweiten Buch, das sie über ihre »Frauen vom Nordstand« verfasst hat und das vom Aufbau Verlag herausgegeben wurde, geht es zurück ins Hamburg des Jahres 1955. Dort hat sich eine junge Frau namens Anni eigentlich ein neues Leben aufgebaut, doch in Folge eines Kompromisses muss sie in ihre Heimat St. Peter an der Nordsee zurückkehren, wo es gilt, gemeinsam mit ihren Freundinnen Edith und Helena ein weiteres Mal um ihre Existenz zu kämpfen. Schon bald ist der Zusammenhalt der drei Freundinnen stärker gefordert denn je. »Schicksalswende« ist für 12,99 Euro zu bekommen und hat einen Umfang von 336 Seiten.

Damit bleibt noch die Bestsellerliste der Taschenbücher übrig. Hier eroberte Karsten Dusse mit seinem Dauerbrenner »Achtsam morden« nach kurzer Pause die Spitzenposition zurück. Direkt hinter ihm landete mit Julia Engelmann eine Neueinsteigerin. Ihr im Goldmann Verlag erschienenes Buch »Keine Ahnung, was für immer ist« ist die neueste Sammlung poetischer Texte aus ihrer Feder. In ihren Gedichten beschäftigt sie sich dieses Mal mit vielen kleinen und großen Fragen, die das Leben ausmachen, etwa was den Menschen glücklich macht, wo er hingehört, welchen Weg er beschreiten sollte, was er loslassen muss und was ihm bleiben wird. Für die 128 Seiten fallen neun Euro an.

Sasa Stanisic verteidigte mit seinem Buch »Herkunft« Rang Drei. Neben Julia Engelmann gab es keinen weiteren Neuzugang, lediglich einen Rückkehrer mit dem Buch »Straße nach Nirgendwo« von Nele Neuhaus, dem zweiten Sheridan-Grant-Roman, der anfangs unter dem Autorinnenamen »Nele Löwenberg« veröffentlicht worden war.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Der letzte Satz vom 19.10.2020 15:09:
» Gustav Mahler ist auf seiner letzten Reise unterwegs. Es ist die Überfahrt von New York nach Europa zurück. Er hat große Erfolge gehabt und ist berühmt, aber sein Leben war nicht einfach. Als Erwachsener hat er immer wieder mit Krankheiten zu kämpfen gehabt und von seinen vielen Kindern sind eine Reihe verstorben. Besonders der Tod seiner geliebten kleinen Tochter hat ihm zugesetzt. Nun ist er an Deck des Schiffes, erträgt die Schmerzen und hängt seinen Erinnerungen nach. Dieser Roman ist mein erstes Buch von Robert Seethaler. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, doch mich konnte die Geschichte nicht so richtig packen. Die Zeiten wechseln ständig und ich wusste manchmal nicht, in welcher Zeit sich Mahler mit seinen Gedanken gerade befand, zumal er manchmal glaubt, etwas zu sehen, was er gar nicht sehen kann wie seine verstorbene Tochter. Mahler setzte bei seiner Arbeit hohe Maßstäbe an und machte es Orchestern und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Die App vom 14.10.2020 17:51:
» Macht mich nachdenklich Das Haus von Hendrik und Lisa ist ein Traum. Alles geht automatisch im Haus. Der Zutritt ins Haus, die Jalousien, das Licht, die Videoüberwachung alles wird von dem neuen System "Adam" mittels einer App gesteuert. Sicherheit wird also ganz groß geschrieben. Und doch ist Lisa eines morgens als Hendrik aus der Klinik vom Noteinsatz kommt, verschwunden. Es gibt keine Spuren von ihr. Hendrik ist sich, im Gegensatz zur Polizei, sicher das sie ihn auf keinen Fall verlassen hat. Die Hochzeit zwischen beiden soll in Kürze stattfinden und es gab auch keinen Streit. Und doch wird ihm nicht geglaubt, im Gegenteil, man nimmt seine Befürchtungen nicht einmal Ernst. Auf der Suche nach Spuren und nach Hilfe findet er auch einige Verbündete. Diese machen ihm relativ schnell klar, dass das Sicherheitssystem "Adam" gefährlich ist. Zu groß ist die Gefahr, mit Hilfe des Systems von außen überwacht zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Drei-Städte-Saga 1 - Und die Welt war jung vom 13.10.2020 14:33:
» Dieser Roman entführt uns in die fünfziger Jahre. Der Krieg ist vorbei und nach schwierigen Zeiten geht es langsam bergauf. Bei den Aldenhovens in Köln gilt es, viele Mäuler zu stopfen, denn neben Gerda und Heinrich mit ihren Kindern leben auch noch Cousinen mit ihm Haus. Dabei bringt Heinrichs Kunstgalerie nicht genug ein, denn wer hat schon das Geld, um Bilder zu kaufen. Ihren Freunden Elisabeth und Kurt Borgfeldt in Hamburg geht es finanziell etwas besser. Aber ihr Schwiegersohn Joachim ist noch nicht aus Russland zurückgekehrt und Nina Sohn hat seinen Vater nie kennengelernt. Darf Nina ein neues Glück finden? Heinrichs Schwester Margarethe lebt mit ihrem Sohn und ihrem Mann Bruno Canna, der aus vermögenden Verhältnissen stammt, in San Remo. Ihr Leben könnte so glücklich sein, wenn da nicht ihre Schwiegermutter Agnese wäre, die sehr bestimmend ist. Der Schreibstil von Carmen Korn lässt sich sehr angenehm lesen. Sie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Die App vom 13.10.2020 7:32:
» Routiniert geschrieben, über weite Strecken durchaus spannend und die Protagonisten sind gut ausgearbeitet. Es fängt auch wirklich toll an, ich habe anfangs gedacht, in einem AI Thriller mit leichten Horror Elementen gelandet zu sein. Leider lässt das Buch dann stark nach, wird von Kapitel zu Kapitel unglaubwürdiger. Immer noch spannend, aber viele Szenen und Dialoge, die stutzig machen oder im schlimmsten Fall sogar zum Haareraufen sind.«
– geschrieben von DorisAnna
Kommentar zu Winter der Hoffnung vom 10.10.2020 23:02:
» Klappentext Wie alles begann - der Roman für alle, die Peter Pranges Bestseller »Unsere wunderbaren Jahre« lieben. Deutschland im Hungerwinter 46. Gelähmt von den Schrecken des verlorenen Krieges und der Angst vor einer ungewissen Zukunft, fehlt es den Menschen an allem, was sie zum Leben brauchen. Selbst Ulla, Tochter eines Fabrikanten, leidet mit ihrer Familie Not. Das baldige Weihnachtsfest erscheint da wie ein Licht in der Finsternis. In dieser Zeit veranstaltet Tommy Weidner, ein „Bastard“, der nicht mal den Namen seines Vaters kennt, Tanzabende gegen Lebensmittelspenden. Dabei lernt er Ulla kennen. Für ihn ist es Liebe auf den ersten Blick, auch sie ist von seinem Charme verzaubert. Doch hat ihre Liebe eine Zukunft? Alles spricht dagegen. Bis der Firma Wolf die Demontage droht, und Ullas Vater ausgerechnet Tommys Hilfe braucht ... […] Meinung Die Vorgeschichte zu " Unsere wunderbaren Jahre" ist stimmig, vor allem der Titel …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar zu Drei-Städte-Saga 1 - Und die Welt war jung vom 08.10.2020 15:22:
» Das ansprechende Cover lässt erahnen wann die Geschichte spielt. Der über 600 Seiten Roman spielt in den 50 Jahren. Er erzählt die Familiengeschichte von drei Familien, die miteinander verbunden sind. Viele verschiedene Schicksale und wie es den Menschen ergeht, die sich langsam vom Schrecken des Krieges erholen und versuchen, wieder in die Normalität zu finden. Gerda und Heinrich Aldenhoven haben eine kleine Galerie in Köln. Kaum einer kauft in dieser Zeit Bilder. Heinrich hat zwei Kinder und seine beiden Cousinen im Haus die es zu ernähren gilt. Heinrichs Schwester Margarethe lebt mit Mann und Sohn in San Remo. Die Familie ist vermögend, steht allerdings unter der Fuchtel der Schwiegermutter Agnese Canna. In Hamburg lebt Gerdas beste Freundin mit ihrem Mann Kurt und Tochter Nina mit Sohn Jan. Dieser hat seinen Vater nie kennengelernt. Nina mag sich nicht neu verlieben, hofft sie immer noch auf die Rückkehr ihres Mannes aus …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von HexeLilli
Kommentar zu Die App vom 07.10.2020 19:16:
» Hendrik und Linda sind sehr verliebt und wollen in der nächsten Woche heiraten. Ihr eigenes Haus haben sie schon bezogen, ein ganz moderner Neubau mit einem Smart-Home-System. Das System steuert einfach alles, hat Überwachungskameras, schaltet Licht ein und aus, öffnet und schließt Rolläden und Türen. Gesteuert wird es über eine App und gesichert ist es mit einem Irisscan. Was soll da passieren? Als Hendrik, der Chirurg in einem Krankenhaus ist, eines Abends spät zu einer Notoperation gerufen wird, ist Linda verschwunden, als er gegen Morgen nach Hause kommt. Die Polizei unternimmt zunächst nichts, da ein Koffer und auch Kleidung von Linda fehlen. Man geht also nicht von einer Entführung aus und vermutet, dass Linda freiwillig weggegangen ist. Hendrik glaubt daran auf keinen Fall und startet einen Suchaufruf im Internet. Daraufhin meldet sich Julia bei ihm, denn auch ihr Mann ist spurlos verschwunden. Aber was haben Julias Mann …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Drei-Städte-Saga 1 - Und die Welt war jung vom 05.10.2020 19:54:
» "Und die Welt war jung" ist der Auftakt der zweibändigen Drei-Städte-Saga von Carmen Korn. Die Handlung trägt sich in den Jahren 1950 bis 1959 zu. Man beobachtet also ein Jahrzehnt über drei Familien, die miteinander verwandt oder befreundet sind, in den Städten Köln, Hamburg und San Remo.  Es gelingt der Autorin von Anfang an, den damaligen Zeitgeist so glaubwürdig zu beschreiben, dass man ihn durchgehend wahrnimmt. Die Protagonisten sind normale Leute, mit denen man sich mühelos identifizieren kann. Sie alle haben den Krieg zwar überlebt, tragen aber noch immer an den Folgen. Am Anfang sollte man aufmerksam lesen, um die Personen kennenzulernen und ihre Beziehungen untereinander zu verstehen. Es gibt allerdings ein Personenregister, das diesen Einstieg erleichtert. Die Handlung trägt sich abwechselnd in den jeweiligen Heimatstädten der Akteure zu und wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Da die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Drei-Städte-Saga 1 - Und die Welt war jung vom 04.10.2020 20:00:
» Die Autorin Carmen Korn hat mit ihrem neuen Buch „Und die Welt war jung“ einen unterhaltsamen historischen Roman vorgelegt, in dem sie das Schicksal eng verbundener Familien von 1950 - 1959 an drei verschiedenen Orten, Hamburg, Köln und San Remo beleuchtet und aufzeigt, wie die Nachkriegszeit diese vor große Herausforderungen stellt und wie die Protagonisten mit ihnen umgehen. In Köln versuchen Heinrich und Gerda Aldenhoven, mit wenigen Mitteln all ihre Lieben satt zu kriegen, denn die Kunstgalerie von Heinrich findet wenig Zulauf, die Menschen benötigen ihr Geld für dringlichere Dinge. Bei ihren Hamburger Freunden Kurt, Elisabeth und Nina Borgfeldt in Hamburg läuft es finanziell zwar besser aufgrund von Kurts Tätigkeit bei der Sparkasse, doch die Sorgen um Ninas Ehemann Joachim sind groß, der immer noch nicht aus dem Krieg heimgekehrt ist. Derweil lebt Heinrich Aldenhovens Schwester Margarethe Canna in San Remo, wo sie gemeinsam mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Luise
Kommentar zu Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit vom 04.10.2020 19:39:
» „Er staunte oft, wie leicht es war, die Menschen zum Narren zu halten. Besonders wenn man einen gewissen Status hatte.“ Als Edgar der Bootsbauer in England im Jahr 997 im Morgengrauen am Horizont Drachenkopfschiffe entdeckt, weiß er, dass die Wikinger kommen. Er muss sofort handeln. Geistesgegenwärtig rennt er in das nahegelegene Kloster und läutet die Kirchturmglocke. So bewahrt er viele Leben, aber eben nicht alle. Nachdem die Wikinger Combe verlassen haben, ist die Stadt nicht mehr vorhanden. So geht Edgar mit seinen Brüdern und seiner Mutter fort. Es verschlägt sie nach Dreng´s Ferry um dort einen Bauernhof zu übernehmen und ihn zu bewirtschaften. Wie wird es Edgar dem Bootsbauer in diesem kleinen Ort und auf dem Bauernhof ergehen? Dann treffen wir die schöne normannische Grafentochter Ragna. Sie besitzt eine ganz besondere Auffassungsgabe. Sie lernt schon früh von ihrem Vater zu regieren, zu urteilen und eine eigene Meinung …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ginnykatze

 
Autorentags: Arno Strobel, Carmen Korn, C.J. Sansom, Daniel Silva, Elke Heidenreich, Joachim Meyerhoff, Julia Engelmann, Karsten Dusse, Ken Follett, Louise Penny, Marie Sanders, Nele Neuhaus, Peter Prange, Pierre Lagrange, Ragnar Jónasson, Robert Seethaler, Sasa Stanisic
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Achtsam morden
Geschrieben von: Karsten Dusse (10. Juni 2019)
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Albin Leclerc 6 - Eiskalte Provence
Geschrieben von: Pierre Lagrange (23. September 2020)
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Alle Toten fliegen hoch 5 - Hamster im hinteren Stromgebiet
Geschrieben von: Joachim Meyerhoff (10. September 2020)
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Der letzte Satz
Geschrieben von: Robert Seethaler (3. August 2020)
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Die App
Geschrieben von: Arno Strobel (23. September 2020)
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Die Frauen vom Nordstrand 2 - Schicksalswende
Geschrieben von: Marie Sanders (22. September 2020)
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Drei-Städte-Saga 1 - Und die Welt war jung
Geschrieben von: Carmen Korn (22. September 2020)
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Gabriel Allon 19 - Das Vermächtnis
Geschrieben von: Daniel Silva (22. September 2020)
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Heimliche Fährten
Geschrieben von: Louise Penny (24. September 2020)
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Herkunft
Geschrieben von: Sasa Stanisic (18. März 2019)
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Hulda-Trilogie 3 - Nebel
Geschrieben von: Ragnar Jónasson (21. September 2020)
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Keine Ahnung, was für immer ist
Geschrieben von: Julia Engelmann (21. September 2020)
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Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit
Geschrieben von: Ken Follett (15. September 2020)
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Männer in Kamelhaarmänteln
Geschrieben von: Elke Heidenreich (21. September 2020)
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Matthew Shardlake 7 - Die Gräber der Verdammten
Geschrieben von: C.J. Sansom (23. September 2020)
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Sheridan Grant 2 - Straße nach Nirgendwo
Geschrieben von: Nele Löwenberg (11. September 2015)
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Sheridan Grant 3 - Zeiten des Sturms
Geschrieben von: Nele Neuhaus (3. August 2020)
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Winter der Hoffnung
Geschrieben von: Peter Prange (23. September 2020)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz