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  Spiegel-Bestseller vom 01.05. mit Martin Walker, Jojo Moyes und Lucinda Riley
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In der dieswöchigen Ausgabe der Bücher-Bestsellerlisten des Spiegels tauchten fünf Neueinsteiger auf, von denen wir euch an dieser Stelle berichten wollen. Wenn ihr euch indessen die vollständigen Bestsellerlisten anschauen möchtet, werdet ihr an dieser Stelle fündig.

Als Martin Walker vor sieben Tagen mit seinem neuen Périgord-Krimi den Neueinstieg geschafft hatte, haben wir bereits erwähnt, dass es sicher noch sehr viel weiter nach oben für das Buch gehen würde, und so ist es dann auch gekommen: »Connaisseur« katapultierte sich vom neunzehnten auf den ersten Platz. Dadurch musste Delia Owens mit ihrem Weltbestseller »Der Gesang der Flusskrebse« die zuletzt erstmals errungene Spitze schon wieder räumen und mit dem zweiten Platz vorlieb nehmen, Lutz Seiler landete mit seinem »Stern 111« auf dem Bronzerang.

Der einzige Neueinstieg bei den Hardcover-Ausgaben gelang dem peruanischen Schriftsteller, Politiker, Journalisten und Literatur-Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa. Sein Buch »Harte Jahre«, das auf den vierzehnten Rang gelangte, ist zwar nicht offiziell als Neuzugang gekennzeichnet, rangierte in der vergangenen Woche jedoch noch in der Region der Liste, die vom Spiegel zwar protokolliert, aber nicht für alle Augen freigegeben wird. Der Autor führt seine Leser in »Harte Zeiten« ins Guatemala des Jahres 1954, in dem mit Unterstützung des CIA die damalige Regierung durch einen Militärputsch zu Fall gebracht wurde, nachdem US-Präsident Eisenhower Lügen über den Landeschef verbreitet hatte. Schlussendlich hatte Eisenhowers Lüge große Auswirkungen auf die kommenden Jahrzehnte der Entwicklung Südamerikas. Mario Vargas Llosa zeigt auf, wer welche Intrigen spann, wer profitierte und wer auf der Strecke blieb. »Harte Jahre« ist eine Veröffentlichung des Suhrkamp Verlages. Für das 411 Seiten lange Werk sind 24 Euro zu zahlen.

Bei den Paperback-Ausgaben hat Jojo Moyes mit ihrem kürzlich noch einmal aufs Neue veröffentlichten Roman »Der Klang des Herzens« die Spitze verteidigt, dahinter verharrte Dora Heldt mit »Mathilda oder Irgendwer stirbt immer« auf dem zweiten Platz. Die einstigen Erstplatzierten Claudio Caiolo und Wolfgang Schorlau rückten mit ihrem Krimi »Der freie Hund« wieder auf den dritten Rang vor.

Jenseits des Siegertreppchens präsentierte sich die Paperback-Liste in dieser Woche als eine Stafette an Rückkehrern. Insgesamt waren neun Bücher als Einsteiger gekennzeichnet, jedoch handelte es sich bei sechs davon um Wiedereinsteiger, die schon in der Vergangenheit in den Büchercharts des Spiegels zu Gast waren. Lediglich drei Romane waren »richtige« Neueinsteiger. Von den Letztgenannten schaffte es Romy Hausmann mit ihrem Thriller »Marta schläft« am weitesten nach oben, denn das Werk aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag schaffte es bis auf Platz Vier. Darin begegnet man einer Frau namens Nadja, die wegen eines grausamen Verbrechens jahrelang im Gefängnis saß und nun - nach ihrer Entlassung - ein normales Leben führen möchte. Dann aber kommt es zu einem Mord, und Nadja wird in ein perfides Spiel hineingesogen, in dem sie angesichts ihrer Vergangenheit sowohl das perfekte Opfer als auch die perfekte Mörderin darstellt. »Marta schläft« ist 400 Seiten lang und kostet 16,90 Euro.

Auf dem elften Platz kam Tess Gerritsen mit ihrem Buch »Das Schattenhaus« aus dem Limes Verlag ins Ziel. In dem Einzelband berichtet die Schöpferin der Thriller-Reihe um das Ermittlerduo Rizzoli und Isles von einer Frau namens Ava, die nach einem tragischen Zwischenfall auf eine Halbinsel an der Küste von Maine flüchtet und sich dort in ein altes Herrenhaus einmietet. Dort hört sie alsbald seltsame Geräusche, und es scheint, als würde eine schattenhafte Gestalt in ihrem Schlafzimmer stehen. Auch die Dorfbewohner berichten von mysteriösen Vorfällen rund um ihr Haus. Als Ava intensiver nachforscht, stößt sie auf ein finsteres Geheimnis, das eigentlich nicht offenbart werden soll. »Das Schattenhaus« hat einen Umfang von 385 Seiten und kann für fünfzehn Euro erworben werden.

Neue Sechzehnte wurde Eva Völler, die mit ihrem Roman »Ein Traum vom Glück« ihre neue »Ruhrpott-Saga« eröffnet hat. In dem Werk aus dem Lübbe Verlag führt die Autorin ihre Leser in das Essen der Nachkriegszeit, wo eine junge Frau nach ihrer Flucht aus Berlin bei der Familie ihres verschollenen Mannes unterkommt. Das Umfeld ist ärmlich und insbesondere die barsche Schwiegermutter setzt ihr zu, doch sie versucht ihren Weg entschlossen zu gehen. Alles ändert sich, als sie dann einem traumatisierten Kriegsheimkehrer begegnet. »Ein Traum vom Glück« ist für 14,90 Euro zu bekommen und hat eine Länge von 465 Seiten.

Damit bleibt noch die Sektion der Taschenbücher übrig. Hier stürzte die Vorwochenerste Hera Lind auf den siebten Platz ab, während Lucinda Riley mit ihrem Roman »Die Mondschwester« auf den Platz an der Sonne zurückkehrte. Wolfgang Herrndorfs Longseller »Tschick« kletterte auf die zweite Position, während sich John Ironmonger mit seinem Roman »Der Wal und das Ende der Welt« auf den dritten Rang vorarbeitete. Neueinsteiger gab es indessen nur einen, und man muss auch noch recht lange suchen, ehe man auf ihn stößt: Der Roman »Orangenträume« von Manuela Inusa landete auf dem zwanzigsten und damit letzten Platz. Bei dem Buch aus dem blanvalet Verlag handelt es sich um den zweiten Band aus der Reihe »Kalifornische Träume«. Darin begleitet man eine Frau namens Lucinda und ihre besten Freundinnen auf eine Orangenfarm an der Westküste der Vereinigten Staaten, einen Platz, den die Damen innig lieben. Die Farm geht finanziell allerdings am Stock, und da alles darauf hindeutet, dass es in Zukunft keinen weiteren »Orangensommer« für die Freundinnen geben wird, fassen sie einen Plan, um die Farm zu retten. Manuela Inusas Buch ist 432 Seiten stark und kostet zehn Euro.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Das Schattenhaus vom 22.09.2021 11:07:
» Ein schauriger Spannungsroman mit dichter Atmosphäre und paranormalen Handlungen! Ich mag die Thriller und Krimis von Tess Gerritsen unheimlich gerne und ich lese schon seit Jahren ihre Bücher. Ich wurde bis jetzt noch nie enttäuscht, auch wenn mich zwischendurch mal die ein oder andere Geschichte nicht zu hundert Prozent in den Bann gezogen hat. Lesenswert finde ich all ihre Werke aber allemal, so auch "Das Schattenhaus", ein Mystery-Romance-Thriller, der am 12. Juli 2021 im ‎Blanvalet-Verlag erschienen ist. Ein Spannungsroman, der mir unheimlich gut gefallen hat. Diese unheimliche und spannende Geschichte war mal was anderes und ich finde es toll, dass die Autorin diesen Mix auf Papier gebracht hat. Sie hat mir hiermit bewiesen, dass sie ihre vielfältige Fantasie nicht nur in Thriller oder Krimis hervorragend einsetzen kann. Mir hat dieser Roman mit mutmaßlichen Gespenstersichtungen und paranormalen Aktivitäten sehr gut gefallen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Tschick vom 11.12.2020 8:00:
» Kurzmeinung: Ein interessanter Raodtrip zweier unterschiedlicher Jugendlicher. Unterhaltsam geschrieben. Rezension: In dem Jugendbuch „Tschick“ geht es um die 14-jährigen Teenager Maik und Tschick. Der eine ist ein Langweiler aus reichem Hause und der andere ein ärmlicher Aussiedler, der schon mal betrunken zur Schule kommt. Gemeinsam brechen sie zu einem rasanten Roadtrip auf und erleben allerlei Abenteuer. Während des Buches entwickeln sich beide Charaktere weiter, besonders Maik – aus dessen Ich-Perspektive das Buch geschrieben ist – kommt aus seinem Schneckenhaus heraus. Die sich entwickelnde Freundschaft ist schön beschrieben, ohne plakativ zu sein, genauso wie das Gefühl von Freiheit. Beide gehen richtig dumme Risiken ein und es ist ein Wunder, dass sie am Ende überleben. Also ich würde mich freuen, bei allem Spaß, den die beiden haben, dass mein Sohn nicht auf solche Ideen kommt. Was mir insgesamt an dem Buch am besten …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dekanda
Kommentar zu Kalifornische Träume 2 - Orangenträume vom 28.09.2020 18:48:
» Meine Meinung: Cover: Dieses Cover war einer der Gründe warum ich mir das Buch genauer angeschaut habe und auch der Titel klingt einfach so schön, sommerlich, leicht und romantisch, sodass ich mir dieses Buch holen musste. Auch der Klappentext ist super formuliert, man bekommt direkt Lust aufs Lesen… P.S.: Ich habe mir auch die anderen Cover der Reihe angeschaut, alle wunderschön, aber dieses hier ist doch mein absoluter Favorit, dicht gefolgt von Wintervanille, da ich Wintermotive einfach liebe 😀 Schreibstil: Es handelt sich hier im den zweiten Band der Kalifornische- Träume Reihe, aber er ist ohne Probleme ohne Vorwissen lesbar, denn auch ich habe hiermit gestartet. Jedes Buch steht unabhängig, natürlich macht es wie immer mehr Spaß chronologisch zu lesen, um alt bekannte Gesichter wieder zu treffen.. Von der Autorin hab ich bereits ein anderes Buch gelesen und mochte auch hier ihren Schreibstil wieder sehr gerne, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mexis_leseparadies
Kommentar zu Antonio Morello 1 - Der freie Hund vom 14.07.2020 8:20:
» Die Mafia ist nicht gut auf Commissario Antonio Morello zu sprechen, nachdem er ihr auf Sizilien in die Suppe gespuckt hat. Da er nun auf der Todesliste steht, wurde er nach Venedig versetzt. Morello hasst Venedig vom ersten Moment an, aber auch die neuen Kollegen sind nicht erbaut. Dann wird ein junger Mann ermordet, der sich gegen die Kreuzfahrtschiffe engagiert hat. Er stammt aus einer angesehenen und reichen venezianischen Familie. Bei seinen Ermittlungen stößt Morello allerdings auf Widerstände. Dieser Krimi, den Wolfgang Schorlau zusammen mit dem Schauspieler Claudio Caiolo geschrieben hat, lässt sich schön flüssig lesen. Die Atmosphäre von Venedig ist gut dargestellt. Man erlebt nicht nur die idyllischen Ecken, sondern erfährt auch, was der Massentourismus – vor allem mit den Kreuzfahrtschiffen – für Venedig bedeutet. Aber auch der Klimawandel macht der Stadt zu schaffen. Das M.O.S.E-Projekt soll die Stadt schützen, aber es …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Marta schläft vom 12.07.2020 11:10:
» verwirrender Anfang Vor vielen Jahren wurde die damals junge Nadja für die Ermordung ihrer Mutter verurteilt. Nach ihrer Haftentlassung, wünscht sie sich ein normales Leben. Doch dann bittet eine ehemalige Freundin sie um Hilfe. Diese hat „aus versehen“ ihren Geliebten umgebracht und Nadja soll ihr helfen, die Leiche verschwinden zu lassen. Ein abgelegenes Haus wird zum bizarren Schauplatz, denn Nadjas Vergangenheit macht sie zum perfekten Opfer und zur perfekten Mörderin. Ich bin nicht so recht warm geworden mit dem Buch. Der Einstieg in die Geschichte ist mir schwer gefallen. Den Zusammenhang der verschiedenen Blickwinkel konnte ich am Anfang nicht so recht folgen und habe etwas gebraucht um die Zusammenhänge zu verstehen. Als ich bei der Stelle angekommen bin, wo so langsam klar war, wie alles Zusammenhängt, fand ich es sehr spannend und wollte unbedingt wissen wie es ausgehen wird. Aufgrund des Anfanges kann ich leider nur 3 von 5* vergeben.«
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Kalifornische Träume 2 - Orangenträume vom 17.06.2020 16:44:
» Mit „Orangenträume“ legt Manuela Inusa den 2. Teil ihrer Reihe „Kalifornische Träume“ vor. Diesmal sind wir zu Gast auf der Orangenfarm von Lucinda, die ihre besten Freundinnen Rosemary, Jennifer und Michelle zu ihrem jährlichen Treffen, den „Orangentagen“ erwartet. Diese Tage genießen die Freundinnen üblicherweise mit Orangen pflücken, lecker essen und trinken, die Sonne genießen und über Erinnerungen, das Leben und die Liebe sprechen. Was keine der vier Freundinnen weiß, dass jede von ihnen ein Problem bzw. Sorgen mitbringt und dieses Wochenende so ganz anders enden soll als sonst… Ich war von dieser Geschichte sehr überrascht, denn sie ist mehr als nur ein leichter Sommerroman. Sie berührt viele Themen, die Manuela Inusa einfühlsam verarbeitet hat und die dem Roman ein gewisse Tiefe geben. Die Gastgeberin Lucinda hat große finanzielle Probleme, denn die Farm wirft nur noch wenig Gewinn ab und Lucinda …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Der Wal und das Ende der Welt vom 05.06.2020 17:51:
» Ein nackter Mann wird an einem einsamen Strand gefunden, wenig später strandet an der gleichen Stelle ein Wal. Was diese beiden Ereignisse miteinander zu tun haben und warum das Ende der Menschheit sehr nahe sein könnte, erzählt dieser Roman auf spannende und beeindruckende Art. Die pittoreske Szenerie des verschlafenen Küstendorfs in Cornwall mitsamt seiner urigen und liebenswerten Bewohner, haben mich von Anfang an begeistert. Fernab von der Hektik des modernen Lebens scheint die Zeit dort still zu stehen, während sich in London ein Wirtschafts- und Börsendesaster zu entwickeln beginnt. Dieser krasse Gegensatz ist komplett realitätsnah und absolut vorstellbar. Unsere Welt, in der alles und jeder vernetzt ist, kann durch unvorhersehbare Entwicklungen empfindlich gestört werden und bis zum Zusammenbruch führen. Ist die heutige Zivilisation etwa auf dem besten Weg die gleichen Fehler zu begehen, wie das untergegangene Volk der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Shannas Books
Kommentar zu Antonio Morello 1 - Der freie Hund vom 04.06.2020 23:57:
» Ein sizilianischer Commissario in Venedig Commissario Morello wird von Sizilien nach Venedig versetzt – zu seinem Schutz, weil er auf der Todesliste der Mafia steht. Venedig gefällt ihm überhaupt nicht: zu viele Menschen, trübes Wasser, riesengroße Kreuzfahrtschiffe. Während er so langsam in die Stadt hineinfindet, muss er den Mord an dem jungen Anführer einer Bürgerinitiative gegen die Kreuzfahrtschiffe aufklären. Mit diesem Buch startet Wolfgang Schorlau zusammen mit Claudio Caiolo die Reihe um Commissario Antonio Morello, überzeugter Sizilianer, der gegen seinen Willen nach Venedig versetzt wird. In seiner Heimat wird er „der freie Hund“ genannt, und wie ein Hund kann sich in einen Fall verbeißen. Dabei bleibt er stur am Thema, auch wenn seine Vorgesetzten das nicht gerne sehen. Während das Thema „Nord gegen Süd“ mit einem Augenzwinkern bearbeitet wird – hier gelingt es dem Commissario gegen jeden Widerstand zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Marta schläft vom 02.06.2020 0:59:
» Zum Inhalt: Nadja musste für ein Verbrechen aus ihrer Kindheit für eine lange Zeit hinter Gittern. Nachdem sie ihre Haftstrafe abgesessen hat, versucht sie nun ein neues Leben zu beginnen und den Alltag wie jeder normale Mensch zu meistern, was ihr allerdings mehr oder weniger nur mit Hilfe von Therapiestunden gelingt. Sie findet einen Job in einer Anwaltskanzlei und alles scheint in Ordnung zu sein, bis ihre ehemalige Kollegin und jetzt Ehefrau ihres Chefs vor ihr steht und ihre Hilfe braucht. Ein Mord ist geschehen und Nadja weiß instinktiv, was zu tun ist. Dabei ahnt sie nicht, in welch ein böses Spiel sie verwickelt wird... Meine Leseerfahrung: Nachdem ihr Debüt "Liebes Kind" bei den Lesern so gut angekommen war, wurde ich auf Romy Hausmann neugierig und habe mir zunächst einmal ihren zweiten Psychothriller vorgenommen, ohne ihren Debütroman gelesen zu haben. Ich kann daher keinerlei Vergleiche ziehen und beschränke mich bei …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hilou1
Kommentar zu Marta schläft vom 31.05.2020 14:48:
» "Hab ich dich.. und jetzt spielen wir Gericht!" Vor einigen Jahren wurde Nadja als fünzehnjährige für einen Mord verurteilt. Nachdem sie ihre Haftstrafe abgesessen hat, wünscht sie sich nichts Weiteres als ein normales Leben führen zu können. Doch dann geschieht ein Mord und Nadja wird mit reingezogen. Die eigentliche Mörderin will nicht verurteilt werden und wer eignet sich nicht besser als jemand, der schonmal für einen Mord verurteilt wurde. Ein ausgeklüngelter Plan wird Nadja zum Verhängnis... Nachdem ich letztes Jahr "Liebes Kind" von Romy Hausmann gelesen habe, habe ich eigentlich mehr von "Marta schläft" erwartet. Irgendwie fehlte mir hier die Spannung und die Action. Mir war es auch ein bisschen zu wenig Thrill. Das hätte meiner Meinung nach ruhig mehr sein können. Anfangs wird man in die Geschichte mit voller Verwirrungen und einem Durcheinander hineingeschmissen und man …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95

 
Autorentags: Claudio Caiolo, Delia Owens, Dora Heldt, Eva Völler, Hera Lind, John Ironmonger, Jojo Moyes, Lucinda Riley, Lutz Seiler, Manuela Inusa, Mario Vargas Llosa, Martin Walker, Romy Hausmann, Tess Gerritsen, Wolfgang Herrndorf, Wolfgang Schorlau
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Antonio Morello 1 - Der freie Hund
Geschrieben von: Wolfgang Schorlau und Claudio Caiolo (13. Februar 2020)
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Bruno, Chef de police 12 - Connaisseur
Geschrieben von: Martin Walker (22. April 2020)
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Das Schattenhaus
Geschrieben von: Tess Gerritsen (27. April 2020)
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Der Gesang der Flusskrebse
Geschrieben von: Delia Owens (22. Juli 2019)
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Der Klang des Herzens
Geschrieben von: Jojo Moyes (16. August 2010)
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Der Wal und das Ende der Welt
Geschrieben von: John Ironmonger (27. März 2019)
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Die Ruhrpott-Saga 1 - Ein Traum vom Glück
Geschrieben von: Eva Völler (27. März 2020)
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Die sieben Schwestern 5 - Die Mondschwester
Geschrieben von: Lucinda Riley (12. November 2018)
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Harte Jahre
Geschrieben von: Mario Vargas Llosa (23. März 2020)
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Kalifornische Träume 2 - Orangenträume
Geschrieben von: Manuela Inusa (21. April 2020)
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Marta schläft
Geschrieben von: Romy Hausmann (17. April 2020)
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Mathilda oder Irgendwer stirbt immer
Geschrieben von: Dora Heldt (12. März 2020)
1,50
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Stern 111
Geschrieben von: Lutz Seiler (2. März 2020)
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Tschick
Geschrieben von: Wolfgang Herrndorf (17. September 2010)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz