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  Neue Bücher: Vermisste Teenager, Prothesen tragende Gangster, tote Zeugen
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In den folgenden Zeilen werdet ihr erfahren, welche der gestern in unserem System eingetroffenen neuen Bücher wir für die erwähnenswertesten erachten. Sie führen ihre Leser an eine tödliche Autobahn-Raststätte, in ein düsteres zukünftiges Berlin und an ein Landgericht.

Eine neue Thrillerreihe hat im Droemer Verlag ihren Anfang genommen. In »Amissa: Die Verlorenen« schickt Andreas Winkelmann unter seinem Alter Ego Frank Kodiak die Privatdetektive Rica und Jan Kantzius in ihren ersten Einsatz. Die beiden befinden sich gerade an einer Raststätte, als ein Mädchen panisch auf die Autobahn stürmt und überfahren wird. Auf dem Gelände befindet sich obendrein die Leiche eines Mannes, der allem Anschein nach das Mädchen entführt hatte und sich nun selbst erschossen hat. Die Detektive nehmen sich der Sache an und stellen fest, dass weitere Jugendliche verschwunden sind ... auffälligerweise unmittelbar nach einem Umzug. Ihre weiteren Recherchen führen sie zu der Hilfsorganisation »Amissa«, die nach verschwundenen Menschen sucht ... und die Rica bestens kennt, denn sie arbeitet für sie. »Amissa: Die Verlorenen« kostet als E-Book 9,99 Euro und ist umgerechnet 400 Seiten lang. Die Printversion wird am 2. November erscheinen und einen Euro mehr kosten. Charles Rettinghaus war für eine knapp elf Stunden lange Hörbuchversion im Einsatz. Seine Stimme kennt man unter anderem durch seine Synchronarbeit für Jean-Claude van Damme, Robert Downey Jr. und Jamie Foxx.

Der Knaur Verlag hat den Startschuss in eine Reihe von Techno-Thrillern abgefeuert, die man in Zukunft unter dem Titel »Utopia Gardens« kennen wird. »Sodom« nennt sich der Auftakt der von Eva Siegmund zu Papier gebrachten Buchserie. Die Autorin nimmit ihre Leser mit in ein Berlin der Zukunft, in dem sich als »Cheater« bezeichnete Kriminelle mit Hilfe von Prothesen optimieren und die Straßen der Stadt in einen blutigen Ort verwandeln. Der Vater von Protagonist Birol wurde von einem der Cheater ermordet, was ihn dazu gebracht hat, eine Polizeikarriere einzuschlagen. Im Hauptquartier der Truppe geht es jedoch ganz und gar nicht zu wie erwartet: Die Kollegen sind faul und korrupt, und die engsten Mitarbeiterinnen sind eine schüchterne Polizeischülerin und eine zum Strafdienst verurteilte Frau. Ihr erster Einsatz - ein ermordeter Cheater - führt die Ermittler in den größten Club der Welt, der gleichzeitig im Kern eines gewaltigen Sturms steht, der über Berlin aufzieht. »Sodom« ist umgerechnet 368 Seiten lang und kann für 9,99 Euro als E-Book erworben werden. Die drei Euro teurere Taschenbuch-Ausgabe folgt am 2. November. Dann wird es auch ein zwölfstündiges Hörbuch geben, für das Richard Barenberg im Einsatz war.

Die einen Reihen beginnen, die anderen feiern Jubiläum: Mit »Zahltag« hat Stephan Ludwig schon den zehnten Kriminalroman über den Hauptkommissar Claudius Zorn und den dicken Schröder geschrieben. Zorn und Schröder werden ans Landgericht gerufen, wo Zorns Freundin und Oberstaatsanwältin Frieda an einem heiklen Fall arbeiten. Eine wichtige Zeugin ihres Prozesses wurde ermordet und lag drei Tage lang in einer Toilettenkabine, ohne dass es jemand merkte. Nach und nach zeigt sich, dass die Frau keines natürlichen Todes starb. Ehe Zorn mehr erfahren kann, bekommt er einen Krampfanfall, gerät in Lebensgefahr und landet im Krankenhaus. Der »Zahltag« ist im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen und kostet 10,99 Euro. Für die digitale Variante des 384 Seiten starken Werks ist ein Euro weniger zu bezahlen.

Zum Abschluss noch drei weitere erwähnenswerte Neuerscheinungen im Schnelldurchlauf: Historienroman-Expertin Sabine Ebert hat im Knaur Verlag mit »Preis der Macht« den Schlusspunkt unter ihre fünfbändige Barbarossa-Reihe »Schwert und Krone« gesetzt, die in den vergangenen dreieinhalb Jahren nach und nach erschienen war. Im gleichen Verlagshaus wurde Mhairi McFarlanes humorvoller Liebesroman »Aller guten Dinge sind zwei« herausgegeben, in dem die in einer Anwaltskanzlei arbeitende Laurie kurz nach der Trennung von ihrer großen Liebe (und Kollegen) ausgerechnet mit dem größten Weiberhelden der Kanzlei im Fahrstuhl steckenbleibt. Last but not least nimmt Patricia Koelle ihre Leser im Fischer Verlag mit auf die Insel Hiddensee, denn sie hat mit »Das Lächeln der Libellen« ihre »Inselgärten-Reihe« in die zweite Runde geführt.

Diese und weitere Neuerscheinungen findet ihr, wenn ihr diesem Link zur Gesamtliste folgt. Wir sind all denjenigen Besuchern unserer Seite zu großem Dank verpflichtet, die so nett waren, uns auf die neuen Bücher hinzuweisen!


Auf welches Buch freut ihr euch am meisten?
1
 
 132 (26,6%)
Rica und Jan Kantzius 1 - Amissa: Die Verlorenen von Frank Kodiak
2
 
 125 (25,2%)
Zorn 10 - Zahltag von Stephan Ludwig
3
 
 104 (21,0%)
Schwert und Krone 5 - Preis der Macht von Sabine Ebert
4
 
 98 (19,8%)
Utopia Gardens 1 - Sodom von Eva Siegmund
5
 
 23 (4,6%)
Die Inselgärten-Reihe 2 - Das Lächeln der Libellen von Patricia Koelle
6
 
 14 (2,8%)
Aller guten Dinge sind zwei von Mhairi McFarlane
An der Umfrage haben 496 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Aller guten Dinge sind zwei vom 02.02.2021 18:19:
» Schöner Liebesroman Von einem Tag auf den anderen steht die 36-jährige Laurie vor den Scherben ihres ganzen Glücks: Ihre große Liebe Dan trennt sich von ihr. Um sich selbst neu zu finden, wie er sagt – eine Neue hat er allerdings auch schon gefunden. Als wäre das nicht schlimm genug, ist die Neue bald darauf schwanger von Dan, der Lauries Kinderwunsch seit Jahren abgeschmettert hat … Dass Dan und Laurie in derselben Anwaltskanzlei arbeiten und ihre Kollegen bald kein anderes Thema mehr kennen als das Liebes-Aus des einstigen Vorzeige-Pärchens, macht es für Laurie nicht leichter. Ausgerechnet mit ihrem als Weiberheld verrufenen Kollegen Jamie bleibt Laurie eines Abends im Fahrstuhl stecken. Gezwungenermaßen kommen die beiden ins Gespräch – und stellen fest, dass sie einander nützlich sein könnten. Es geht ja nur um ein bisschen Schauspielerei. Oder? Das Konzept von Mhairi McFarlanes neuem Buch „Aller guten Dinge sind zwei“ …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Aller guten Dinge sind zwei vom 02.02.2021 0:39:
» Jede Trennung ist zugleich ein Neuanfang Inhalt & Handlung: Nach jahrelanger Beziehung mit ihrer großen Liebe Dan, zerplatzt der Traum der 36jährigen Laurie vom perfekten Familienglück, als Dan ihr plötzlich eröffnet, dass er in dieser Beziehung nicht mehr glücklich ist und sich eingeengt fühlt. Das Ganze trifft Laurie umso härter, da Dan, der immer gegen Kinder war, sich bald in Beziehung mit seiner neuen Flamme befindet, die zu allem Überfluss auch alsbald von ihm schwanger wird. Noch dazu arbeiten sie und Dan nach wie vor in derselben Anwaltskanzlei. Als Laurie kurze Zeit später ausgerechnet mit dem Womanizer Jamie, welcher ebenfalls in jener Anwaltskanzlei arbeitet, in einem Aufzug steckenbleibt, muss sie durch ein Gespräch, das sich aufgrund dieser misslichen Lage zwangsläufig ergibt, feststellen, dass Jamie trotz seines Rufes als Weiberheld ein sehr netter Typ ist. Die beiden verstehen sich so gut, dass sie, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Sheena01
Kommentar zu Rica und Jan Kantzius 1 - Amissa: Die Verlorenen vom 02.02.2021 0:14:
» Spannender Auftakt Zufällig beobachten die Privatdetektive Rica und Jan Kantzius, wie ein junges Mädchen panisch auf die Autobahn rennt und von einem Auto erfasst wird. Jede Hilfe kommt zu spät. An der Raststätte geht kurz danach ein Auto in Flammen auf. Nachforschungen lassen die Privatdetektive herausfinden, dass es weitere Teenager gibt, die kurz nach einem Umzug verschwunden sind. Andreas Winkelmann schreibt als Frank Kodiak und stellt mit diesem Buch den ersten Band der Trilogie um das Ehepaar Kantzius vor. Jan war früher Polizist, er kennt die Arbeitsweise der Polizei sehr genau. Seine Ehefrau hat er bei einem Einsatz kennen gelernt. Die beiden ergänzen sich sehr gut und kennen sich so genau, dass sie sich blind vertrauen können. Sie sind sehr sympathisch beschrieben. Rica arbeitet für Amissa, die nach verschwundenen Personen sucht. Spannend ist die Geschichte angelegt, sie bietet immer wieder überraschende Wendungen, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Rica und Jan Kantzius 1 - Amissa: Die Verlorenen vom 25.01.2021 14:39:
» Ein Mädchen flüchtet vor einem Verfolger und läuft an einer Raststätte vor ein Auto. Das Ehepaar Jan und Rica Kantzius wird Zeuge des Unfalls. Sie sollen noch helfen, doch es ist zu spät. Das sterbende Mädchen hat einen Zettel in der Hand mit einer rätselhaften Zeichnung. Die Kantzius sind Privatdetektive und wollen nun herausfinden, warum das Mädchen geflohen ist und sterben musste. Was sie dabei herausfinden, hätte sie lieber nie erfahren. Es ist ein sehr spannender Thriller, der einen von Anfang an packt. Es ist aber auch ein Thriller, der nicht leicht zu ertragen ist. Wenn man selber Kinder hat, mag man sich gar nicht vorstellen, wie es einem ergeht, wenn das eigenen Kind verschwindet. Die Charaktere sind gut beschrieben. Der ehemalige Polizist Jan arbeitet nur als Detektiv und wird dabei von seiner Frau Rica unterstützt, die als Informatikerin computermäßig topfit ist. Die Regeln, die der Polizeidienst mit sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Rica und Jan Kantzius 1 - Amissa: Die Verlorenen vom 15.01.2021 12:45:
» Das riesige A ist ein absoluter Eyecatcher. Die Bäume in der Dämmerung wirken dahinter doch etwas bedrohlich. Solche Bücher muß ich einfach in die Hand nehmen. Inhalt: In einer regnerischen Herbstnacht werden die Privatdetektive Rica und Jan Kantzius Zeugen eines grauenhaften Zwischenfalls an einer Autobahn-Raststätte: Ein panisches Mädchen rennt direkt auf die Fahrbahn und wird von einem Auto erfasst, jede Hilfe kommt zu spät. An der Raststätte findet sich die Leiche eines Mannes, der das Mädchen offenbar entführt und sich dann erschossen hat. Die Privatdetektive stellen Nachforschungen an und finden heraus, dass es weitere Teenager gibt, die auf ähnliche Weise kurz nach einem Umzug verschwunden sind. Eine Spur führt zu "Amissa", einer Hilfsorganisation, die weltweit nach vermissten Personen sucht und für die Rica arbeitet. Plötzlich ist nichts mehr wie es war, und Rica und Jan kommen Dingen auf …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dartmaus
Kommentar zu Rica und Jan Kantzius 1 - Amissa: Die Verlorenen vom 05.01.2021 21:13:
» Äußerst spannender Start einer neuen Thriller-Reihe! Ein Thriller, der durch ein tolles Ermittlergespann, einen fesselnden Schreibstil und eine gut konstruierte Geschichte zu glänzen weiß! Zum Leidwesen ihrer Tochter Leila ziehen die Erdingers berufsbedingt von Frankfurt aus in die kleine Provinzstadt Taubenheim, wo ein neuer Job in einer Zeitungsagentur auf den Familienvater wartet. Ihr fehlen die Freunde, ihre gewohnte Umgebung und nach einem heftigen Streit rennt sie kopflos aus der gemeinsamen Wohnung. Martins verzweifelte Suche nach ihr bleibt erfolglos. Ist sie das junge Mädchen, dass kurze Zeit später auf der Autobahn überfahren wird? Rica Kantzius und ihr Ehemann mussten diesen furchtbaren Unfall mit ansehen und Jan leistet sofort erste Hilfe, hört ihre letzten geflüsterten Worte und steckt sich unbewusst einen Zettel ein, den das Mädchen krampfhaft in der Hand hält. Als plötzlich auch noch auf einem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gina1627
Kommentar zu Aller guten Dinge sind zwei vom 23.12.2020 22:50:
» Sehr seicht Laurie ist seit 18 Jahren mit Dan zusammen. Plötzlich eines Abends beendet Dan die Beziehung. Laurie kann es nicht verstehen. Es ist auch kompliziert, weil beide in derselben Anwaltskanzlei arbeiten. Eines Abends bleibt Laurie mit Jamie im Fahrstuhl stecken. Dabei kommmt sie auf die Idee, mit Jamie eine Fake-Beziehung vorzuspielen, um Dan eifersüchtig zu machen. In dieses Buch bin ich am Anfang gar nicht gut reingekommen. Es war zuerst sehr zäh. Für mich wird das Aus der Beziehung von Laurie und Dan zu lange und zu ausführlich thematisiert. Ab der Fahrstuhlszene wird es etwas besser. Aber ich finde, dass die Handlung noch immer sehr schleppend erzählt wird. Leider ist sie auch sehr vorhersehbar. Ich konnte keine richtige Beziehung zu den einzelnen Charakteren aufbauen. Ernste Themen werden ohne viel Tiefgang nur kurz angesprochen. Weniger wäre da mehr gewesen. Leider konnte mich das Buch nicht erreichen.«
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Aller guten Dinge sind zwei vom 19.12.2020 11:41:
» Stell dir vor, du wirst nach 18 Jahren abserviert, aus heiterem Himmel und mit irgendwelchen fadenscheinigen Ausreden. Ja, mir fiel es auch schwer, umso neugieriger war ich auf die Story. Und was soll ich sagen, ich habe sie verschlungen. Trotz der Dramatik, die diese Geschichte unweigerlich mit sich bringt, hat mich der humorvolle Schreibstil mit seinen lustigen Umschreibungen und den vielen kreativen Wortschöpfungen des Öfteren zum Schmunzeln gebracht. Man fühlt mit Laurie, möchte sie trösten, kann aber auch mit ihr lachen. Mir gefällt, wie uns Mhairi McFarlane hinter die Kulissen blicken lässt und immer wieder aufzeigt, das Dinge oft anders sind, als sie im ersten Moment erscheinen. All ihre Figuren haben Stärken, aber auch Schwächen, was sie enorm vielschichtig macht und lebendig erscheinen lässt. Mich hat der typisch britische Charme dieses Buches komplett eingenommen und ich habe das Buch direkt an meine Freundinnen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr
Kommentar zu Rica und Jan Kantzius 1 - Amissa: Die Verlorenen vom 17.12.2020 11:00:
» Fesselnd und Spannung pur Während das Privatermittlerehepaar Rica und Jan Kantzius auf dem Heimweg sind, läuft plötzlich ein Mädchen auf der Flucht auf die Fahrbahn und verursacht dadurch einen Unfall. Jan versucht dem Mädchen noch zu helfen, doch sie liegt schon im Sterben. Sie flüstert "die Grube" als ihre letzten Worte und Jan hält ihre Hand und bekommt dabei einen Zettel mit einer mysteriösen Zeichnung. Zur gleichen Zeit, passieren Schüsse und ein Wohnmobil steht auf der Autobahnraststätte in Brand. Kurze Zeit ist Leila wutenbrannt nach einem Streit mit ihren Eltern von zu Hause weg. Wer ist das überfahrene Mädchen und was haben der Zettel und ihre letzten Worte zu bedeuten? Jan und Rica nehmen ihre Ermittlungen auf... Andreas Winkelmann schreibt hier unter seinem Pseudonym Frank Kodiak. "Amissa - Die Verlorenen" ist der Auftakt in eine neue Reihe. Ich habe bereits schon einige Bücher von …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Aller guten Dinge sind zwei vom 06.12.2020 18:41:
» Laurie fällt aus allen Wolken, als sich ihr Freund Dan, nach fast 20 Jahren, überraschend von ihr trennt. Doch Laurie gibt die Hoffnung nicht auf, dass Dan bald erkennt, dass die Trennung ein Irrtum war und zu ihr zurückkehrt. Plötzlich gibt es allerdings eine neue Frau an Dans Seite - und die ist auch noch schwanger! Da Laurie und Dan gemeinsam in einer Kanzlei arbeiten, wird das Liebes-Aus des einstigen Traumpaares sicher für Tratsch und Gerede sorgen. Laurie graut davor. Doch dann bleibt sie eines Tages mit ihrem Kollegen Jamie im Aufzug stecken. Jamie hat den Ruf, dass keine Frau vor ihm sicher ist. Dieser Ruf steht seinem Aufstieg in der Kanzlei im Weg. Und deshalb kommen Laurie und Jamie auf den Gedanken, eine Scheinbeziehung zu führen. Denn dann wäre Laurie nicht dem vermeintlich mitleidsvollem Tratsch der Kollegen ausgesetzt und Jamie könnte durch die Beziehung zu Laurie seinen Ruf aufpolieren... Der Einstieg in die Handlung …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi

 
Autorentags: Eva Siegmund, Frank Kodiak, Mhairi McFarlane, Patricia Koelle, Sabine Ebert, Stephan Ludwig
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
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Geschrieben von: Mhairi McFarlane (28. Oktober 2020)
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Geschrieben von: Stephan Ludwig (28. Oktober 2020)
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