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  Neue Bücher: Tödliche Kammern, rollende Köpfe, tote Verkäuferinnen
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Am Montag landeten derart viele erwähnenswerte neue Bücher in unserem System, dass wir uns entschieden haben, nach langer Zeit wieder einmal Kriminalromane und Thriller auszuklammern und separat vorzustellen. Jene Bücher führen ihre Leser in die Elbmarschen im Tiefland Norddeutschlands, auf eine tödliche Alm in der Steiermark und in einen Supermarkt, in dem das Öffnen eines Kartons ein Menschenleben kostet.

Den ersten Blick des Tages wollen wir auf den Verlag Bastei Lübbe richten, in dem eine ganze Menge erwähnenswerter neuer Bücher gleichzeitig vorgelegt wurden. Im ersten davon geht es in den Norden des Landes, denn Autorin Romy Fölck hat mit »Sterbekammer« ihren dritten Elbmarsch-Krimi auf die Buchwelt losgelassen. Darin wird ein alter Mann, den man zuvor als Eigenbrötler und als Starrkopf kannte, in einer abgelegenen Deichmühle tot aufgefunden. Polizistin Frida Paulsen untersucht daraufhin den Fundort der Leiche und entdeckt eine Bodenklappe, unter der sich eine versteckte Kammer befindet, die allem Anschein nach als Gefängnis genutzt wurde. Und nachdem es Jahre zuvor den Fall einer verschwundenen jungen Frau gab, die in der Marsch abhanden kam, deutet vieles darauf hin, dass sie damals in genau diesem Verlies eingekerkert wurde. »Sterbekammer« hat einen Umfang von 432 Seiten und kann zum Preis von zwanzig Euro als gebundenes Buch erworben werden. Die zugehörige E-Book-Version ist vier Euro günstiger. Ein auf 7:17 Stunden Laufzeit gekürztes Hörbuch wurde vom gefragten Charakterdarsteller Michael Mendl eingelesen.

Einige weitere neue Krimis aus dem Hause Bastei Lübbe im Schnelldurchlauf: M.C. Beaton hat ihre Dauerermittlerin Agatha Raisin zum bereits dreizehnten Mal in den Einsatz geschickt. In »Agatha Raisin und der tote Kaplan« wird ein attraktiver Kirchenmann tot im Arbeitszimmers des Vikars der örtlichen Gemeinde aufgefunden. »Der Tod kriegt niemals kalte Füße« ist der siebte Roman, den Susanne Hanika über ihre Heldin Sofia und über die Hirschgrund-Morde verfasst hat. Dieses Mal wird in der Brauerei von Sofias Jugendfreund Alex eine Leiche gefunden, und vieles deutet darauf hin, dass Alex der Täter ist. Eva Almstädt hat indessen Pia Korittki in einen kurzen Urlaub nach Dänemark geschickt, der jedoch durch Verbrecher zunicht gemacht wird. »Ostseelüge« ist dieses Mal nur ein Kurzroman und ausschließlich als E-Book zu bekommen. Fans ausgedruckter Bücher müssen sich bis zum kommenden Jahr gedulden, um es lesen zu können.

Selbstverständlich wurden auch in anderen Verlagshäusern Strolche erschaffen, die literarische Untaten begehen. So zum Beispiel im Luzifer Verlag, in dem Christina Ungers neuestes Werk »Kopflos im Kurhotel« veröffentlicht wurde. Die Autorin, die wir vor drei Jahren zu einem Interview hier bei Leserkanone.de begrüßen durften, lotst ihre Leser darin auf eine Bio-und-Wellness-Alm in der Steiermark. Dort steht ein exklusives Kurhotel ... in dem dummerweise ein Serienmörder umgeht, der die bemitleidenswerten Gäste des Hotels enthauptet. Inmitten des Biotops von Egozentrikern, als das sich das Haus herausstellt, müssen Chefinspektor Arcan Yilmaz und seine junge Kollegin den Täter zur Strecke bringen. Eine schwere Aufgabe, da nach und nach nahezu jeder Bewohner verdächtigt wird. Ausschließlich ein sehr alter Mann scheint noch den kühlen Kopf zu wahren ... und zwar psychisch wie auch physisch. »Kopflos im Kurhotel« ist 300 Seiten stark und kostet 13,95 Euro. Die E-Book-Ausgabe ist mit 4,99 Euro vergleichsweise preisgünstig.

Da wir storytechnisch schön in Österreich sind, passt es, an dieser Stelle auch noch auf den neuesten Roman des österreichischen Bestsellerautors Bernhard Aichner hinzuweisen. Dessen Thriller »Der Fund«, der im btb Verlag veröffentlicht wurde, berichtet von dem Fall einer 53jährigen Supermarktverkäuferin namens Rita, die ums Leben kommt. Da es sich bei ihr um eine vollkommen unbescholtene Frau handelte, die niemandem etwas zu Leide tun konnte, stellt sich die Frage, wieso sie sterben musste. Der Fall wird ohne Ergebnis abgeschlossen, doch ein Polizist bleibt zurück, für den die ganze Sache damit noch nicht zu Ende ist. Wie ein Besessener stellt er immer weiter Fragen, und er weigert sich, die ihm gegebenen Antworten zu akzeptieren. »Der Fund« hat einen Umfang von 352 Seiten und ist zum Preis von zwanzig Euro zu bekommen. Die zugehörige Digitalversion kostet 14,99 Euro. Ein ungekürztes Hörbuch mit einer Laufzeit von 7:29 Stunden wurde vom österreichischen Schauspieler Hans Sigl in Szene gesetzt.

Die restlichen Neuzugänge zur Leserkanone-Datenbank kann man sich auflisten lassen, indem man hier klickt. Egal ob am gestrigen Montag oder an allen anderen Tagen auch: Die Bücher sind dank vieler Uservorschläge in unserem System gelandet, deshalb möchten wir uns bei allen Helfern bedanken!


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Der Fund vom 08.11.2019 17:02:
» Überraschend, erstaunlich, genial Die 53jährige Supermarktverkäuferin Rita Dalek wurde brutal ermordet. Sie hatte in einem Bananenkarton etwas gefunden, das nicht hineingehörte, und es mit nach Hause genommen. Ein glückliches Leben wünschte sie sich damit. Doch was steckt wirklich hinter dieser Geschichte? Offiziell ist der Fall abgeschlossen, doch da gibt es noch einen Polizisten, der scheinbar wie besessen Fragen stellt. Und dabei Erstaunliches zu Tage fördert. In einem Leben, das so wenig Glück brachte bisher – die Eltern bei einem Erdrutsch gestorben, der Sohn bei einem Verkehrsunfall, der Ehemann zum aussichtslosen Alkoholiker mutiert -, da winkt der Supermarktverkäuferin die Chance ihres Lebens. Wer käme da nicht in Versuchung? Die Geschichte, die der Autor Bernhard Aichner daraus spinnt, ist überaus clever angelegt. Wer die ersten Zeilen des Buches liest, kann noch nicht ahnen, welche überraschenden Wendungen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Der Fund vom 07.11.2019 14:29:
» Der Lebensweg der 53-zig jährigen Rita ist traumatisch und beschwerlich, hat sie von einer aussichtsreichen Schauspielkarriere, über eine Tätigkeit als Krankenschwester bis zur Verkäuferin in einem Supermarkt geführt. Verbittert, jedoch mit noch so einigen verborgenen Lebenswünschen im Kopf packt sie Bananenkarton aus und findet Kokain. Der Anfang vom Ende von Ritas Leben? Denn sie behält den Karton mit 12,5 Kilogramm Heroin, wie sie später anhand ihrer Küchenwaage feststellt, und sie will ihn in Geld umwandeln, denn hier ist ihre letzte Chance auf ein bisschen Glück. Daran glaubt sie ganz fest. Eigenwillig in seiner Erzählweise, mehr Kriminalroman als Thriller und doch zieht Bernhard Aichner‘s „Der Fund“ in seinen Bann und lässt nicht mehr los. Geschickte Manipulationen des Autors, die Geschichte einer vom Schicksal gebeutelten Frau, die weder aufgesetzt noch allzu rührselig erzählt wird, machen die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von anyways
Kommentar zu Der Fund vom 02.11.2019 8:51:
» Sie wollte einfach nur glücklich sein. „Der Fund“ war mein erster und bestimmt nicht letzter Roman von Bernhard Aichner. Erschienen ist dieser 352-seitige Thriller im August 2019 bei btb. Die 53-jährige unbescholtene Verkäuferin Rita ist vom Leben gebeutelt: Früh schon verlor sie ihre Eltern, der Traum einer Schauspielkarriere zerplatzte, das einzige Kind starb bei einem Unfall, zurück blieben nur sie und ihr alkoholkranker Mann. Beim Entpacken von Bananenkisten macht sie einen ungewöhnlichen Fund. Sie wittert ihre Chance auf einen Neuanfang … und ahnt anfangs noch nicht, dass sie sich damit in Teufels Küche bringt. Der Roman ist m.E. eher ein Spannungsroman als ein Thriller, nichtsdestotrotz bietet er ein rasantes, skurriles und abwechslungsreiches Lesevergnügen. Nur mit der Realitätsnähe sollte man es nicht allzu ernst nehmen. Obwohl das Grundthema des Buches, in dem u.a. die Mafia eine Rolle spielt, etwas anderes …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ElisabethB.
Kommentar zu Der Fund vom 29.10.2019 10:24:
» Inhalt: Die Verkäuferin und Kassiererin Rita wird verbrannt ihn ihrem Auto gefunden. Und eigentlich sind die Ermittlungen abgeschlossen, der Fall scheint gelöst. Doch ein Polizist gibt sich nicht zufrieden mit dem Ergebnis, er bohrt weiter, er fragt nach und deckt etwas ungeheuerliches auf… Meine Meinung: Was habe ich mich gefreut, ein neuer Aichner! Ein Thriller! Genau meine Kragenweite und ich fand den Klappentext schon sehr neugierigmachend. Was hat der Autor sich da wieder ausgedacht… Das Cover gibt nicht wirklich viel her, man kann nicht wirklich ableiten, wohin die Reise im Buch geht. Einzig der gelbe Schnitt könnte etwas verraten, was genau Rita denn nun gefunden hat. Aber ich verrate es hier jetzt nicht, keine Chance! Sehr raffiniert empfinde ich den Stil. Auf der einen Seite liest man quasi das Gesprächsprotokoll der diversen Beteiligten an der ganzen Geschichte, das der neugierige Polizist geführt hat. Und andererseits erlebt man mit Rita z.B. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von NiliBine70
Kommentar zu Der Fund vom 21.10.2019 13:05:
» Zum Inhalt: Rita ist tot. Förmlich hingerichtet, verbrannt im eigenen Auto. Wer hatte es auf die harmlose Supermarktverkäuferin abgesehen? Oder war sie doch nicht so harmlos? Eigentlich ist der Fall abgeschlossen, doch es gibt da einen Polizisten, der nicht aufhören kann, Fragen zu stellen. Meine Meinung: Am Anfang habe ich mich echt gefragt, was das soll. Scheinbare Interviews mit irgendwelchen Personen und man erkennt nicht, wohin die Reise geht. Nach und nach erfährt man immer mehr von der Geschichte und das Buch wird spannender. Mit dem letztendlichen Ende hatte ich bis kurz vor Schluss so überhaupt gerechnet und kurzfristig hatte ich eine Gänsehaut. Der Schreibstil ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, doch wenn man sich darauf einlässt, ist das Buch wirklich gut. Fazit: Unvorhersehbar«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Der Fund vom 15.10.2019 17:29:
» Rita, eine 53-jährige Supermarktangestellte, entdeckt in der Bananenlieferung fast 13 kg Kokain. Anstatt es zu melden, nimmt sie es an sich. Sie will damit ein neues Leben beginnen. Einige Wochen später ermittelt ein Polizist, um den Tod von Rita aufzuklären. Das Cover des Buches kommt unscheinbar daher, absolut unauffällig und nichtssagend. Gut gemacht hingegen finde ich, dass die Seiten am Rand gelb sind, so fällt das Buch dann doch auf. Der Schreibstil des Autors ist ja mittlerweile bekannt: Sehr kurze, knappe Kapitel und noch kürzere und knappere Sätze sind sein Markenzeichen. Dieser Schreibstil ist für einen Thriller/Krimi doch recht ungewöhnlich und man benötigt seine Zeit sich daran zu gewöhnen. Das Buch erzählt abwechselnd zwischen Ritas Erlebnissen und einem "Verhör" eines namenlosen Polizisten, der die Untersuchungen leitet. Auch dieses Verhör ist wieder in einem sehr …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von SaintGermain
Kommentar zu Elbmarsch-Krimis 3 - Sterbekammer vom 11.10.2019 17:13:
» Unvorstellbar Es gibt einen neuen Chef in der Mordkommission. Und Frida Paulsen hat offensichtlich einen schweren Stand bei ihm. Bereits am ersten Tag hat bekommt sie eine Rüge, da sie sich um Minuten verspätete. Die Ansage, die Wahler ihr macht, ist deutlich. Keine Extrawürste, Arbeit im Team und Pünktlichkeit. Frida ist wild entschlossen alles richtig zu machen, da sie ja noch neu im Team ist. Und doch geht beim ersten gemeinsamen Fall alles schief. Sie wird nicht informiert und ist zum Bürodienst verdonnert. Letztlich hat es dann nur dem Zufall zu verdanken, dass sich an ihrer Situation etwas ändert, als sie den alten Hader tot in seiner Mühle findet. Alles sieht nach einem natürlichen Tod aus. Nur durch Zufall entdeckt sie die Luke in der Küche und findet darunter ein Gefängnis. Es ist leer. Und doch sieht es so aus, als hätte hier vor kurzem noch eine Frau gelebt. Alle sind betroffen, als sich herausstellt, dass es …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Elbmarsch-Krimis 3 - Sterbekammer vom 10.10.2019 8:35:
» In einer abgelegenen Deichmühle wird die Leiche eines alten Mannes gefunden, der als starrköpfiger Eigenbrötler bekannt war. Unter der Küche entdecken die Ermittler eine Kammer, die scheinbar als Gefängnis gedient hat. Fridas älterer Kollege Bjarne Haverkorn erinnert sich an eine junge Frau, die vor Jahren spurlos in der Marsch verschwand. Wurde diese Frau in dem Gefängnis gefangen gehalten? Und war der alte Mann der Entführer? Frida und Bjarne sind back. Und wer die beiden kennt, freut sich auf das Wiedersehen. Aber auch für alle, die bislang Frida nicht kennengelernt haben, die aber spannende Regio-Krimis und authentische Ermittler lieben ist der Krimi ein unbedingtes must-have. Dieses Buch vereint alles, was Regio-Krimi-Fans liegen:
 * ganz viel ländlich-nordische Atmosphäre 
* ganz viel Privatleben der Ermittler und 
* ganz viel Spannung. Es ist nicht zwingend erforderlich, die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von knappenpower
Kommentar zu Elbmarsch-Krimis 3 - Sterbekammer vom 09.10.2019 8:59:
» spannend und grausam In einer abgelegenen Deichmühle wird die Leiche eines alten Mannes gefunden. Im Boden der Mühle findet die Polizistin Frida Paulsen eine versteckte Bodenklappe. Diese führt zu einer unterirdischen Kammer, die wie ein Gefängnis ausgebaut wurde. Ihr Kollege Bjarne Haverkorn erinnert sich an eine junge Frau, die vor einigen Jahren spurlos in der Marsch verschwunden ist. Alles deutet darauf hin, dass diese Frau in der Kammer festgehalten wurde. Ich kenne schon die beiden ersten Teile und war super gespannt, wie es mit Frida und Bjarne weitergehen wird. Daher hätte ich am liebsten dieses Buch an einem Stück durch gelesen, denn es war, wie nicht anders zu erwarten, wieder sehr spannend und flüssig geschrieben. „Leider“ hat mich am durchlesen eine Leserunde mit vorgeschriebenen Absätzen und Lesezeiten daran gehindert. Das war die reinste Folter. Die kurzen Abschnitte aus der Sicht der Entführten haben das Buch noch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Elbmarsch-Krimis 3 - Sterbekammer vom 07.10.2019 20:30:
» Frida kommt einem alten Fall auf die Spur, superspannend und fesselnd *Klappentext* In einer abgelegenen Deichmühle wird die Leiche eines alten Mannes gefunden, der als starrköpfiger Eigenbrötler bekannt war. Als Polizistin Frida Paulsen in der Mühle auf eine verdeckte Bodenklappe stößt, ist sie zutiefst erschüttert, denn die Tür führt zu einer Kammer, die wie ein Gefängnis anmutet. Ihr Kollege Bjarne Haverkorn erinnert sich an eine junge Frau, die vor Jahren spurlos in der Marsch verschwand. Alles deutet darauf hin, dass die Entführte in der Kammer gefangen gehalten wurde ... *Meine Meinung* "Sterbekammer" von Romy Fölck ist bereits der dritte Fall der sympathischen Ermittler Bjarne Haverkorn und Frida Paulsen. Spannend und fesselnd führt uns die Autorin durch die Ermittlungen, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, es fiel mir jedes Mal schwerer, nach einem vorgegebenen Abschnitt zu pausieren. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von janaka

 
Autorentags: Bernhard Aichner, Christina Unger, Eva Almstädt, M.C. Beaton, Romy Fölck, Susanne Hanika
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Agatha Raisin 13 - Agatha Raisin und der tote Kaplan
Geschrieben von: M.C. Beaton (30. September 2019)
Der Fund
Geschrieben von: Bernhard Aichner (30. September 2019)
100/100
[2 Blogger]
Elbmarsch-Krimis 3 - Sterbekammer
Geschrieben von: Romy Fölck (30. September 2019)
98/100
[3 Blogger]
Kopflos im Kurhotel
Geschrieben von: Christina Unger (30. September 2019)
Pia Korittki 14.1 - Ostseelüge
Geschrieben von: Eva Almstädt (30. September 2019)
Sofia und die Hirschgrund-Morde 7 - Der Tod kriegt niemals kalte Füße
Geschrieben von: Susanne Hanika (30. September 2019)
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz