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  Neue Bücher: The Mandalorian, Schläferinnen, arktische Morde, die Fugger
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Bereits gestern haben wir euch einen Zehnerpack an besonders erwähnenswerten Büchern vorgestellt, die in den vergangenen Tagen in unserem System eingetrudelt sind. Hier findet ihr den zugehörigen Beitrag, falls ihr ihn bisher noch nicht gelesen haben solltet. Nun wollen wir euch zehn weitere Werke vorstellen, die in den vergangenen Tagen herausgekommen sind und einen Blick wert sein dürften. Dabei werden wir uns in der ersten Hälfte insbesondere Romanen aus den Bereichen der Science Fiction und Fantasy widmen, anschließend gehen wir dann ein paar Schritte in der Zeit zurück.

Loslegen wollen wir mit einem Buch zu einer Disney-Serie ... um nicht zu sagen zu »der« Disney-Serie überhaupt, denn keine hat deren Streamingdienst bisher ähnlich viel Aufmerksamkeit eingebracht. Nicht zuletzt hat die Reihe die Seele der verärgerten Star-Wars-Fan nach der unsäglichen letzten Filmtrilogie ein wenig gestreichelt. Die Rede ist von Joe Schreibers Roman »Star Wars - The Mandalorian«, dessen deutschsprachige Ausgabe dieser Tage vom Panini Verlag herausgegeben wurde. Wie in den bewegten Bildern, so folgt man auch hier den Abenteuern des einsamen Kopfgeldjägers, der die finstersten Ecken der weit entfernten Star-Wars-Galaxis durchstreift und während eines seiner Aufträge auf ein kleines Kind stößt, das er fortan in seine Obhut nimmt und es um jeden Preis beschützt. Schreibers Buch hat einen Umfang von 208 Seiten und kann für dreizehn Euro erworben werden. Es enthält neben der eigentlichen Story farbige Fotoseiten mit Screenshots aus der Serie. Für die E-Book-Ausgabe fallen 9,99 Euro an.

Aus der Feder der in Long Island geborenen Schriftstellerin Erika Swyler stammt das Buch »Der Tag, an dem mein Vater die Zeit anhielt«, und dieses wurde vom Limes Verlag herausgegeben. Darin wird auf 448 Seiten die Geschichte der elfjährigen Nedda Pappas erzählt, die möglichst schnell erwachsen werden möchte. Ihr Vater, seines Zeichens ein genialer - aber vom Leben übermannter - Wissenschaftler, will genau dies verhindern, da er schon einmal ein Kind verloren hat und deshalb Neddas Kindheit gerne dauerhaft erhalten möchte. Zu diesem Zweck bastelt er jahrelang an einer Maschine. Statt Neddas Alter wie gewünscht zu fixieren, löst er eine wahre Katastrophe aus. Um den Wissenschaftler (und ihren ganzen Heimatort) zu retten, muss Nedda anschließend zum ersten Mal überhaupt ihrer Mutter vertrauen und mit ihr gemeinsame Sache machen. »Der Tag, an dem mein Vater die Zeit anhielt« kostet zwanzig Euro, für die digitale Variante fallen vier Euro weniger an.

Im Sauerländer Verlag ist ein Gemeinschaftswerk erschienen, das von Amie Kaufman und Jay Kristoff zu Papier gebracht wurde und den Auftrag einer Reihe markiert, die »Aurora Rising« heißen wird. In »Aurora erwacht« begegnet man einem außergewöhnlichen Team: der sarkastischen Diplomatin Scarlett, der soziophatischen Wissenschaftlerin Zila, dem besserwisserischen Techniker Finian, dem aggressiven Kämpfer Kaliis, der Pilotin Cat sowie dem Protagonisten Tyler, einem Musterschüler der besten Space Academy der ganzen Galaxie. Letzterer hat eigentlich erwartet, Teil einer hervorragenden Gruppe zu werden, ist nun aber mit dem Quintett an Verlierern und Außenseitern konfrontiert. Ausgerechnet dieses Team ist nun gefordert, einen Krieg zu verhindern, nachdem Tyler ein verschollenes Siedlerschiff mit tausend Toten und einem schlafenden Mädchen - der titelgebenden Aurora - aufspürt. »Aurora erwacht« hat einen Umfang von 496 Seiten und kostet fünfzehn Euro. Für die E-Book-Variante müssen zwei Euro weniger hingeblättert werden. Im Blog cbee talks about books wurde der Roman als »eine großartige Geschichte, spannend, abwechslungsreich« gelobt, und auch in Corinna's Bücherwelt wurde das Werk sehr gelobt.

Unter einem anderen Label der Fischer Verlage, nämlich TOR, wurde Lisa-Marie Reuters neuer Roman »Exit this City« herausgegeben. In diesem geht es in das Deutschland in der Mitte des 22. Jahrhunderts, das inzwischen ein verarmter Agrarstaat ist, in dem sich eine Rebellion zusammenbraut. Die Felderträge sollen mit Hilfe von genmanipulierten Bienen gesteigert werden, doch da deren Stich tödlich endet, sterben tausende Menschen. Überlebt hat nur die charismatische Veeru, woraufhin sich die Plantagenarbeiter ihrem Feldzug gegen die Obrigkeit angeschlossen haben. Welche Pläne sie verfolgt, bleibt jedoch undurchsichtig. Auf der anderen Seite des Erdballs rast ein radioaktiver Staubsturm auf Delhi zu, und während die Einwohner flüchten, versucht der erinnerungslose Marti herauszubekommen, was mit ihm geschehen ist und wer es auf ihn abgesehen hat. Er stößt auf Verbindungen zu einem Konzern, der auch in Deutschland allerhand auf dem Kerbholz hat. »Exit this City« ist 432 Seiten lang und kann für 16,99 Euro erworben werden, für zwei Euro weniger gibt es die dystopische Klima-Fiction-Story in digitaler Form.

Nicht ganz so weit in die Zukunft, aber immerhin bis ins Jahr 2047, geht es bei Rainer Wekwerth. In seinem Roman »Ghostwalker«, der vom Planet! Verlag veröffentlicht wurde und von Verlagsseite einer Leserschaft ab einem Alter von dreizehn Jahren empfohlen wird, besucht man das zukünftige Hamburg. Hier werden die titelgebenden »Ghostwalker« in der virtuellen Welt eingesetzt, um Nachrichten zu übermitteln, ohne dass die Gefahr von Datendiebstahl besteht. Der jugendliche Jonas ist ein solcher »Ghostwalker«, und während er im richtigen Leben vor sich hin darbt, gilt er im Netz als eine Art Legende. Bei seinem neuesten Auftrag heftet sich ihm jedoch eine geheimnisvolle Person an seine Fersen und will ihn stoppen. Weitere Feinde richten sich wenig später gegen ihn und seinen Verfolger gleichzeitig, und sie bringen die ganze Welt in Gefahr, weswegen die beiden Konkurrenten gemeinsame Sache müssen, um zu retten, was zu retten ist. Wekwerths Science-Fiction-Roman ist 368 Seiten stark und hat einen Preis von siebzehn Euro. Die E-Book-Ausgabe kostet 12,99 Euro, zudem gibt es ein 8:27 Stunden langes ungekürztes Hörbuch. Dieses wurde von Mark Bremer eingelesen.

Aus der Feder der 2012er Trägerin des Deutschen Krimipreises, nämlich Elisabeth Herrmann, stammt der Roman »Ravna - Tod in der Arktis«, in dem es nach Vardø geht, eine kleine Stadt am Nordostzipfel Norwegens, zu der das Leserkanonen-Team aus persönlichen Gründen jede Menge Verbindungen hat und von der wir nicht erwartet hätten, dass sie mal im Buch einer deutschen Autorin eine Rolle spielen würde. Dort kommt es bei Elisabeth Herrmann zum Tod eines Waldbesitzers (was irritierend ist, denn in Vardø gab es lange Zeit nur einen einzigen Baum, der dafür bekannt war, dass er alljährlich winterfest verpackt werden musste, damit er überlebt, und der 2002 dann schließlich doch dem Wetter zum Opfer fiel). Mit dem Mord an dem Mann muss sich die Sámi Ravna Persen beschäftigen, die gerade als Praktikantin bei der örtlichen Polizeidienststelle angefangen hat. Ein Strich in der Erde deutet auf einen Zusammenhang der Tat zu einem Ritual der Sámi hin, und so könnte Ravna genau die richtige sein, um mehr über den Fall herauszubekommen. Der umstrittene Kommissar, der eigentlich auf die Sache angesetzt wird, macht alles jedoch nicht einfacher. »Ravna - Tod in der Arktis« ist 464 Seiten stark und kostet 22 Euro. Die E-Book-Ausgabe ist mit 11,99 Euro deutlich günstiger. Eine elfstündige Hörbuchversion wurde von Vanida Karun eingelesen.

Im Diogenes Verlag ist Benedict Wells' neues Buch »Hard Land« herausgegeben worden, und wenn wir nachher unseren dieswöchigen Blick in die Bestsellerlisten veröffentlichen werden, wird es dort eine prominente Rolle einnehmen. Wells führt seine Leser in den amerikanischen Bundesstaat Missouri, in dem ein Jugendlicher namens Sam anno 1985 einen Ferienjob in einem alten Kino aufnimmt. Der Sommer, der damit für ihn beginnt, wird sein ganzes Leben auf den Kopf stellen, ihm Freunde bringen, eine erste Liebe, und er wird Dinge über seine Heimatstadt erfahren, die er bis dahin nicht kannte. Kurzum: Zum ersten Mal überhaupt ist er nun kein Außenseiter mehr. Dann aber geschieht etwas, das dazu führt, dass er schneller erwachsen werden muss, als er es jemals für möglich gehalten hätte. Was, das kann man auf 352 Seiten erfahren. »Hard Land« hat einen Preis von 24 Euro, als E-Book ist es offenbar (bisher?) nicht erhältlich. Eine Hörbuchausgabe, die im April herauskommen wird, wurde von Schauspieler Robert Stadlober eingelesen. Viele warme Worte für den Roman gab es in einer ersten Blogbesprechung durch Miss Mesmerized.

Einen noch viel größeren Sprung zurück in der Zeit, nämlich bis in das Augsburg des sechzehnten Jahrhunderts, kann der Leser in Peter Dempfs historischem Roman »Das Haus der Fugger« unternehmen, der vom Lübbe Verlag veröffentlicht worden ist. In diesem geht es (unter anderem) um die Fuggerei, die älteste Sozialsiedlung er Welt. Die Protagonisten Eva und Joss erfüllen zu Beginn der Geschichte den letzten Wunsch eines Scharfrichters, wodurch sie sich jede Menge Feinde machen und ihrer ganzen Familie arge Probleme bereiten. Um nicht auf der Straße zu landen, begeben sie sich in die neue Siedlung, die von den Fuggern erschaffen wurde. Für ihr Bleiberecht ist es fortan nötig, täglich dreimal für das Seelenheil von Jakob Fugger zu beten. Die beiden erhalten zudem die Aufgabe, Heilmittel aus Guajak herzustellen und auszugeben. Als Eva feststellt, dass das Wundermittel gar nicht funktioniert, brechen neue Nöte für sie und ihre Familie an. Dempfs Ausflug in die Fuggerzeit hat eine Länge von 496 Seiten und kann für elf Euro als Taschenbuch erworben werden. Die E-Book-Version ist einen Euro günstiger.

Noch einige weitere Jahrhunderte zurück in die Vergangenheit geht es bei Doris Röckle. In ihrem neuen Kriminalroman »Die Wehmutter vom Bodensee« besucht man das Konstanz des Jahres 1323. Die junge Protagonistin Hanna beginnt sich dort gerade für das Hebammenamt zu begeistern, als es in der Stadt zum einem Mord kommt, bei dem Gift eingesetzt wurde. Eine Edelfrau wird als Schuldige ausgemacht, und man geht davon aus, dass sie aus Missgunst handelte. Hanna zweifet jedoch an der Schuld der Frau, und so beginnt sie eigene Recherchen anzustellen. Sie entdeckt, dass es in den verwinkelten Gassen der Reichsstadt jede Menge Intrigen gibt, die gesponnen werden. Und sie stößt in ein Wespennest, denn da die wahren Mörder bemerken, was vor sich geht, gerät auch Hanna selbst bald in Gefahr. »Die Wehmutter vom Bodensee« ist eine Veröffentlichung des Kölner Emons Verlages und 352 Seiten stark. Das Buch kostet dreizehn Euro, für 9,49 Euro kann man es sich in digitaler Form auf den hauseigenen E-Reader laden.

Last but not least möchten wir auch noch auf das neueste Werk von Takis Würger hinweisen. Dieser hat sich in »Noah - Von einem, der überlebte« mit dem Leben von Noah Klieger (1925 bis 2018) auseinandergesetzt. Die herausragende Figur des israelischen Journalismus war im Laufe seines Lebens ein Verfolgter, ein Schmuggler, ein Häftling, ein Dieb, ein Matrose, ein Kämpfer und Retter, und all dies hat Würger in seinen Bericht einfließen lassen. Er schildert das Leben des großen Mannes von seiner Kindheit im Frankreich der späten zwanziger Jahre über seine Gefangenschaft in den Konzentrationslagern während des Nationalsozialismus bis hin zu seinem Engagement in Israel. »Noah - Von einem, der überlebte« hat einen Umfang von 188 Seiten und ist im Penguin Verlag erschienen. Man kann es für zwanzig Euro bekommen, zwei Euro weniger kostet die digitale Ausgabe. Auch ein Hörbuch existiert, dieses ist 3:23 Stunden lang und wurde von Aaron Altaras, Adriana Altaras, Anna Thalbach, Jannik Schümann und Sabin Tambrea eingelesen.

Wer diesem Link folgt, der gelangt zur Liste aller neu eingetragenen Bücher. Die in den vergangenen Tagen eingetragenen Bücher sind wie üblich größtenteils durch Vorschläge unserer Bücher hier gelandet. Herzlichen Dank an die nimmermüden Unterstützer!


Auf welches Buch freut ihr euch am meisten?
1
 
 213 (38,1%)
Hard Land von Benedict Wells
2
 
 103 (18,4%)
Aurora erwacht von Amie Kaufman und Jay Kristoff
3
 
 60 (10,7%)
Exit this City von Lisa-Marie Reuter
4
 
 43 (7,7%)
Der Tag, an dem mein Vater die Zeit anhielt von Erika Swyler
5
 
 33 (5,9%)
Star Wars - The Mandalorian von Joe Schreiber
6
 
 30 (5,4%)
Das Haus der Fugger von Peter Dempf
7
 
 28 (5,0%)
Ghostwalker von Rainer Wekwerth
8
 
 24 (4,3%)
Ravna - Tod in der Arktis von Elisabeth Herrmann
9
 
 14 (2,5%)
Noah - Von einem, der überlebte von Takis Würger
10
 
 11 (2,0%)
Die Wehmutter vom Bodensee von Doris Röckle
An der Umfrage haben 559 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Ghostwalker vom 08.04.2021 21:58:
» Ein fantastisches Abenteuer der Superlative! Vollgestopft mit Kreativität und verblüffenden Wendungen, die jeden erstaunen und fesseln werden. Inhalt: Seit Jonas Vater auf mysteriöse Weise gestorben ist und seine Mutter ihr Leben nicht mehr unter Kontrolle hatte und deshalb abgehauen ist, muss Jonas als „Ghostwalker“ Botschaften in der virtuellen Welt überbringen, um Miete und Essen zu bezahlen. Keiner darf wissen, dass er als Minderjähriger für sich selbst sorgen muss! Ansonsten würden ihn die Behörden in ein Kinderheim stecken, was er auf jeden Fall verhindern möchte! Plötzlich bekommt er einen lukrativen Auftrag, der seine ganzen Sorgen lösen könnte. Doch schon bald erfährt er, dass es etwas mit dem Tod seines Vaters zu tun hat. Als er in die virtuelle Stadt Golem City eintaucht, stellt sich alles als großer Fehler heraus, denn unter anderem wird er nun sowohl in der virtuellen als auch in der realen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lesekaiser
Kommentar zu Noah - Von einem, der überlebte vom 29.03.2021 14:47:
» "So lange noch im Herzen eine jüdische Seele wohnt, so lange ist unsere Hoffnung nicht verloren, die uralte Hoffnung, ins Land unserer Väter zurückzukehren." (Buchauszug) Noah Klieger ist 16 Jahre alt, als er vom Sammellager Mechelen ins KZ Auschwitz III Monowitz kommt. Hier versucht sich der intelligente, schmächtige Junge so gut es geht durchzuschlagen. Schnell spricht sich herum, dass man auf sich achtgeben muss, um hier zu überleben. Deshalb versucht Noah bei den Boxern unterzukommen, um eine zusätzliche Essensration zu bekommen. Mit 20 wird er dann von den Alliierten befreit, nachdem er drei Todesmärsche überlebt hat. Nur gut, dass er einige Helfer hatte, die ihm immer wieder geholfen haben zu überleben. Als 23-Jähriger führt ihn sein weiterer Weg mit der Exodus nach Palästina, doch selbst dieser wird für Noah kein einfacher sein. Meine Meinung: Ein unscheinbares blaues Cover, bei dem ich auf eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von claudi-1963
Kommentar zu Hard Land vom 27.03.2021 19:29:
» Der schwierige Weg ins Erwachsenenleben Der Roman spielt zwar in Missouri, könnte meiner Meinung nach aber ebenso in einer deutschen Kleinstadt spielen. Im Sommer 1985 nimmt der fünfzehnjährige Sam einen Ferienjob in einem alten Kino an. Für ihn, der ein unscheinbarer Außenseiter ist, wird dieser Job zum Glücksfall. Er findet in Kirstie, der Tochter des Kinobesitzers und deren Kumpels, allmählich richtige Freunde, verliebt sich und wird zunehmend selbstbewusster. Durch die Zeit mit seinen Freunden, die ihn zu Alkohol und gefährlichen Mutproben verleiten, ihn aber auch dazu bringen, Probleme auszusprechen und sich ihnen zu stellen, wird es ein ganz besonderer Sommer für Sam. So vergisst Sam auch hin und wieder die unheilbare Krankheit seiner Mutter und das Schweigen seines Vaters. Die Geschichte ist an sich eine mehr oder weniger typische Geschichte des Erwachsenwerdens, die sowohl Erwachsene als auch ältere Jugendliche lesen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von amena25
Kommentar zu Hard Land vom 25.03.2021 20:20:
» "Kind sein ist wie einen Ball hochwerfen, Erwachsenwerden ist, wenn er wieder herunterfällt." (Buchauszug) Missouri 1985: Der 15-jährige Sam versucht in seinen Sommerferien vor den Problemen zu Hause zu entfliehen. Durch die angespannte Stimmung sich sein Vater immer mehr in sein Schneckenhaus zurück, sodass Sam nicht mehr zu ihm durchdringt. Trotzdem er sich Sorgen um seine kranke Mutter macht, versucht er neue Freunde zu finden. Bei seinem Ferienjob im Kino trifft er auf eine Clique, die aus dem wortgewandten Cameron, dem nachdenklichen Hightower und der tapferen Kirstie besteht, in die er sich sofort verliebt. Alle drei haben erst kürzlich ihren Abschluss gemacht und nun genießen sie ihren letzten Sommer, ehe es aufs College geht. Für Außenseiter Sam bleibt also nur eine kurze Zeit, um sich mit seinen neuen Freunden zu vergnügen. In dieser Zeit jedoch lernt er nicht nur die Geheimnisse Gradys kennen, sondern vor allem sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von claudi-1963
Kommentar zu Hard Land vom 20.03.2021 12:18:
» Sommer 1985 in der Kleinstadt Grady im US-Bundesstaat Missouri: Samuel Turner (15) ist ein schüchterner Außenseiter, der von seinen Mitschülern gemieden wird. Sein Kumpel Stevie ist gerade weggezogen, seine Schwester Jean ist schon länger aus dem Haus. Der Vater, Joseph, ist seit Längerem arbeitslos. Zudem hat Sam damit zu kämpfen, dass seine Mutter Annie unter einem Hirntumor leidet. Wie soll er bloß die langen Ferien rumbringen? Da kommt es ihm gerade recht, dass das örtliche Kino eine Aushilfe sucht. Sam findet dort nicht nur einen Job, sondern auch drei Freunde. Es beginnt ein unvergesslicher Sommer... „Hard Land“ ist ein Coming-of-Age-Roman von Benedict Wells. Meine Meinung: Die Struktur ist wohl durchdacht. Der Roman besteht aus fünf Teilen - ebenso wie das gleichnamige, aber fiktive Werk, das in der Geschichte behandelt wird. In dem Gedichtband dreht es sich unter anderem um die angeblich 49 Geheimnisse von Grady. Genau so …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar zu Der Tag, an dem mein Vater die Zeit anhielt vom 09.03.2021 13:10:
» »Der Tag, an dem mein Vater die zeit anhielt« ist eine äußerst sympathische Rückblende der Raumfahrerin Nedda Pappas, die in der Mitte der 1980er Jahre nicht nur die Explosion der Raumfähre auf Cape Canaveral miterlebt, sondern deren Kindheit auch durch eine von ihrem Vater herbeigeführte Außerkraftsetzung von Naturgesetzen zerbricht. Starke Bilder, eine zum Alter der Elfjähigen passende Sprach- und Gedankenwelt und die liebenswert geschilderten Klischees in einer amerkianischen Durchschnittsfamilie auf dem Lande machen das Buch lesenswert. Meine Rezension findet Ihr unter "Lesetipps" auf meiner Autoren-Homepage.«
– geschrieben von Michael Kothe
Kommentar zu Hard Land vom 07.03.2021 18:28:
» Sehr berührend Die Handlung spielt in Missouri im Jahre 1985. Sam ist 15 Jahre alt. Seine Mutter ist schwer krank. Um den Problemen zu Hause zu entkommen, nimmt er einen Ferienjob in einem Kino an. Bis jetzt war er immer ein Außenseiter. Aber nun findet er Freunde und erlebt dabei einen magischen Sommer. Der Autor Benedict Wells hat mich sehr begeistert und berührt mit seinem neuen Roman. Sein Schreibstil hat mich mitgerissen. Der Roman ist in der Ich-Perpektive von Sam geschrieben. Man begleitet Sam, wie er erwachsen wird, wobei er sich verliebt und einen großen Verlust verkraften muss. Ich habe mit Sam seine Freuden und seine Trauer geteilt. Ich fand es erstaunlich, wie detailliert der Autor die verschiedenen Stimmungen von Sam vermitteln konnte so, dass ich als Leser immer genau diese Stimmung übernommen habe. Der Autor läßt gekonnt die 80er Jahre beim Leser wieder auf leben. Er versetzt ihn zurück zu Marty McFly in …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Aurora erwacht vom 07.03.2021 12:09:
» Tyler hat jahrelang hart dafür gearbeitet, der beste Schüler der Space Academy zu werden. Dem Tag der Auslese, an dem er sich sein Team zusammenstellen kann, fiebert er entgegen. Denn er hat vor, nur die Besten zu wählen, um ein herausragendes Team zu leiten. Doch alles kommt ganz anders. Denn Tyler entdeckt ein etwa 200 Jahre verschollenes Siedlerschiff, mit 1000 Toten an Bord. Ein Mädchen hat allerdings schlafend überlebt. Es ist Aurora. Tyler zögert nicht eine Sekunde und rettet sie. Doch durch diese Entscheidung verändert sich sein Leben. Denn Tyler verpasst die Auslese und muss in seinem Team die Leute unterbringen, die keiner wollte. Und als Aurora erwacht und Teil des ersten Einsatzes für seine Crew aus Losern und Außenseitern wird, stellt sich plötzlich die gesamte Galaxie gegen das außergewöhnliche Team... "Aurora erwacht" ist der Auftakt zur Aurora-Rising-Reihe. Ein Sci-Fi-Abenteuer, das für …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Aurora erwacht vom 07.03.2021 11:46:
» Es ist, was es ist - vor allem Young Adult. Erwachsene Leser mit entsprechender SF-Erfahrung werden mit diesem Buch vielleicht nicht so viel Freude haben, dafür ist es zu sehr im coming-of-age Gedanken verwurzelt. Aber es ist erstklassig geschrieben und solide übersetzt, insgesamt durchaus empfehlenswert.«
– geschrieben von KaraCHo
Kommentar zu Aurora erwacht vom 26.02.2021 11:46:
» Inhalt: Tyler ist ein frisch ausgebildeter Musterschüler der besten Space-Akademie der Galaxie. Als "Alpha" dürfte er sich als erster sein Team auswählen und er will sich nur mit den besten zufrieden geben. Doch die Realität sieht anders aus. Er verpasst die Auswahl, da er bei einem Übungsflug ein seit 200 Jahren verschollenes Siedlerschiff findet, auf dem sich 1000 Tote und ein schlafendes Mädchen befindet - Aurora. Nun muss er sich mit den übriggebliebenen Loosern und Außenseitern für sein Team begnügen. Aber zumindest seine Schwester und seine beste Freundin stehen ihm zur Seite. Und Aurora? Vielleicht wäre es besser gewesen, sie nicht zu wecken.... Meinung: Schon lange hörte ich auf Booktube immer wieder von diesem Buch. Die englischen YoutuberInnen feiern es seit es auf Englisch (Aurora Rising) erschienen ist. Genauso lange steht das Buch schon auf meiner Wunschliste. Nun habe ich die Gunst der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von cbee

 
Autorentags: Amie Kaufman, Benedict Wells, Doris Röckle, Elisabeth Herrmann, Erika Swyler, Jay Kristoff, Joe Schreiber, Lisa-Marie Reuter, Peter Dempf, Rainer Wekwerth, Takis Würger
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Aurora erwacht
Geschrieben von: Amie Kaufman und Jay Kristoff (24. Februar 2021)
1,15
[6 Blogs]
1,23
[26 User]
Das Haus der Fugger
Geschrieben von: Peter Dempf (26. Februar 2021)
Der Tag, an dem mein Vater die Zeit anhielt
Geschrieben von: Erika Swyler (22. Februar 2021)
1,00
[1 Blog]
2,00
[1 User]
Die Wehmutter vom Bodensee
Geschrieben von: Doris Röckle (25. Februar 2021)
Exit this City
Geschrieben von: Lisa-Marie Reuter (24. Februar 2021)
4,00
[1 Blog]
Ghostwalker
Geschrieben von: Rainer Wekwerth (23. Februar 2021)
1,50
[6 Blogs]
1,00
[1 User]
Hard Land
Geschrieben von: Benedict Wells (24. Februar 2021)
1,00
[2 Blogs]
1,54
[268 User]
Noah - Von einem, der überlebte
Geschrieben von: Takis Würger (1. März 2021)
2,50
[2 Blogs]
1,77
[13 User]
Ravna - Tod in der Arktis
Geschrieben von: Elisabeth Herrmann (1. März 2021)
Star Wars - The Mandalorian
Geschrieben von: Joe Schreiber (23. Februar 2021)
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz