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  Neue Bücher: Schneidige Kapitäne, Deutscher Herbst, Stasi vs. CIA
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In den vergangenen beiden Wochen haben wir jede Menge neuen Lesestoff in unser System eingebaut, ohne dass wir die erwähnenswertesten neuen Bücher in gewohnter Manier auf unserem Newsboard vorgestellt haben. Das möchten wir nun nachholen. Da so viele lesenswerte neue Werke hinzugekommen sind, werden wir euch die Bücher in mehreren Blöcken vorstellen. Beginnen werden wir mit zehn Romanen, die - mal etwas mehr, mal etwas weniger - einen historischen Bezug haben.

Kaum ein Autorenduo gilt hierzulande als so sehr mit dem Genre des historischen Romans verflochten wie Iny Lorentz, und da ein neues Werk der beiden erschienen ist, ist es nur passend, damit zu beginnen. »Rivalen« ist im Knaur Verlag erschienen und bildet den Startschuss in eine Buchreihe, die man alsbald als »Die Perlenprinzessin« kennen wird. Die Autoren entführen ihre Leser ins Hamburg des Jahres 1771, in dem sich zwei junge Kapitäne auf einen Wettstreit einlassen, um die Hand einer schönen Frau für sich zu gewinnen. Deren Vater ist bereit, sie demjenigen der beiden anzuvertrauen, der mit einer wertvolleren Ladung aus der Karibik zurückkehrt. Einer der beiden ist erfolgreich, der andere erleidet Schiffbruch, schiebt diesen jedoch dem Erfolgreichen in die Schuhe. Die Lüge findet Gehör, und so heiratet die schöne Mina einen Blender, und eine Generationen überspannende Feindschaft nimmt ihren Lauf. »Rivalen« ist 528 Seiten lang und kostet als E-Book 9,99 Euro. Für die Taschenbuchversion, die am 1. April erscheinen wird, werden drei Euro mehr zu zahlen sein. Für das auf sieben Stunden gekürzte Hörbuch war Anne Moll zuständig. Der zweite Band der Saga, der den Titel »Kannibalen« tragen wird, wurde bereits für den 1. Juni vorangekündigt.

Da wir schon im Knaur Verlag sind: Dort ist auch eine andere neue Buchreihe gestartet worden, nämlich eine, die sich mit einem Kaffeegarten auf Sylt beschäftigen wird. Geschrieben wurde sie von der mit mehreren Alter Egos erfolgreichen Anke Petersen, der Auftaktroman trägt den Titel »Salz im Wind«. Frau Petersen berichtet von den Schwestern Matei und Elin, die ihre Eltern durch eine Sturmflut verlieren und anschließend auf Sylt bei einem Kapitäns-Ehepaar aufwachsen. Nach dem überraschenden Tod von Kapitän Hansen zeigt sich, dass es um die Finanzen des Hauses sehr schlecht bestellt ist. Deshalb wird die Idee geboren, ihr altehrwürdiges Herrenhaus in einen Kaffeegarten zu verwandeln. Mit großer Mühe wird der Traum verwirklicht, doch kaum ist es soweit, droht der Erste Weltkrieg alle Hoffnungen und Wünsche zu zerstören. »Salz im Wind« ist umgerechnet 496 Seiten lang und kostet als E-Book vorerst nur 4,99 Euro. Später wird der E-Book-Preis auf 9,99 Euro steigen. Die Taschenbuchausgabe wird am 1. April folgen und 10,99 Euro kosten. Der Nachfolgeband wird »Die Farbe des Meeres« heißen und am 1. Juni als E-Book, einen Monat später dann als Printversion erscheinen.

Nicht ganz so weit zurück in die Vergangenheit geht es bei Stephan R. Meier, dessen Buch »44 Tage« im Penguin Verlag erschienen ist. Bei ihm unternimmt man eine Reise in die Zeit des Deutschen Herbsts, genauer gesagt zum 5. September des Jahres 1977, als der damalige Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer in Köln auf offener Straße überfallen und verschleppt wurde. Nachdem die RAF im Austausch gegen ihre Gesel fordert, das inhaftierte Mitglieder der Terrororganisation freigelassen werden, setzt Verfassungsschutz-Chef Roland Manthey alle Hebel in Bewegung, um Schleyer zu finden und zu befreien. Als schließlich die Ereignisse noch viel weiter eskalieren, wird er zu einer äußerst schwerwiegenden Entscheidung gezwungen. Tatsächlich war zu jener Zeit Richard Meier der Präsident des Verfassungsschutzes, der Vater von Stephan R. Meier, so dass hier ein Autor am Werke war, der wirklich weiß, wovon er spricht bzw. schreibt. Sein Politthriller ist 464 Seiten stark und kostet sechzehn Euro. Für die Digitalausgabe sind drei Euro weniger zu zahlen.

Deutlich optimistischer ist die Zeit, von der Polly Samson in ihrem Roman »Sommer der Träumer« erzählt, der im Ullstein Verlag das Licht der Buchwelt erblickt hat. Dabei geht es eigentlich ziemlich traurig los, denn die achtzehnjährige Erica verliert im Jahre 1960 ihre Mutter. Deren Freundin Charimian lädt sie daraufhin auf eine griechische Insel ein. Mit ihrer großen Liebe reist Erica dorthin, und sie wird Teil einer Künstlergemeinschaft. Zu dieser zählen unter anderem Axel Buchardt Jensen und dessen Frau sowie der große Leonard Cohen. Hier genießt Erica das Gefühl der Freiheit und sie lernt die Gemeinschaft zu schätzen, bis es zu einem großen Streit kommt. Schlussendlich scheint sich der Sommer in eine ganz andere Richtung zu wenden. In welche, das kann man auf 384 Seiten lesen. Das Buch hat einen Preis von zwanzig Euro, für vier Euro weniger bekommt man es als E-Book. Dem 11:48 Stunden langen Hörbuch hat Schauspielerin Maria Hartmann ihre Stimme geliehen.

In der Zeit unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg spielt Ines Thorns neues Werk, das den Titel »Die Buchhändlerin« trägt und vom Rowohlt Verlag Polaris herausgegeben wurde. Protagonistin Christa bricht in Frankfurt ihr Studium ab, da sie sich als Frau an der Universität nicht respektiert fühlt. Stattdessen hilft sie im Buchladen ihres Onkels aus, den dieser zurückbekommen hat, nachdem er zwischenzeitlich von den Nationalsozialisten enteignet worden war. Die Buchhandlung wird für Christa zu einer regelrechten Passion und zu einem Ort der Träume. Da der Krieg jedoch noch lange nachwirkt, gilt es jede Menge Anstrengungen aufzuwenden, um sowohl die Buchhandlung als auch das eigene Glück nicht untergehen zu lassen. Ines Thorns Roman wurde auf Ullas Bücherseite als ein »sehr gutes und unterhaltsames Buch über eine schwierige Zeit« eingestuft, und auch bei nichtohnebuch wurde es sehr gelobt. Es hat einen Umfang von 336 Seiten und kostet sechzehn Euro. Die Digitalausgabe hat einen Preis von 9,99 Euro, Verena Wolfien hat eine 9:14 Stunden lange Hörbuchvariante beigesteuert.

Nicht viele Jahre entfernt trägt sich die Story aus Dan Wells' neuem Roman »Ghost Station« zu, der vom Verlagshaus Rütten & Loening auf den deutschsprachigen Buchmarkt losgelassen wurde. Wells unternimmt mit seinen Lesern einen Ausflug in das geteilte Berlin des Oktobers 1961, also in die Zeit unmittelbar nach der Errichtung der Berliner Mauer. Hier leitet Kryptograph Wallace Reed für die CIA in Berlin eine Abhörstation. Seine Aufgabe ist es, die Botschaften zu decodieren, die ihnen ihr wichtigster Doppelagent zukommen lässt. Eines Tages erhält er sehr mysteriöse Nachricht, die darauf hindeutet, dass es der Staatssicherheit gelungen sein könnte, einen Agenten innerhalb des amerikanischen Geheimdienstes zu platzieren. Für Reed gilt es daraufhin, der Sache nachzugehen, und dabei droht ihm jede Menge Gefahr ... vor allem von Menschen, die ihm eigentlich sehr nahe stehen. »Ghost Station« ist 424 Seiten dick und kann für 16,99 Euro erworben werden. Die digitale Version kostet vier Euro weniger. Schauspieler, Sprecher und Theaterregisseur Josef Vossenkuhl war für die Hörbuchausgabe im Einsatz, diese ist knapp zehn Stunden lang.

Wir bleiben in den sechziger Jahren und kommen zu James McBrides Roman »Der heilige King Kong«, dessen Originalversion »Deacon King Kong« zu Barack Obamas Lieblingsbüchern des vergangenen Jahres zählte und es im Juni auf die Bestsellerliste der New York Times schaffte, wie wir euch schon damals berichteten. Dank des btb Verlages gibt es das Buch nun endlich auf Deutsch. Hierin geht es in den September des Jahres 1969, in dem der alte Diakon Cuffy Lampkin, der von allen nur »King Kong« genannt wird, im Süden Brooklyns auf den zentralen Platz eines Sozialbauviertels tritt, eine Waffe zieht, sie einem Drogendealer ins Gesicht hält und abdrückt. Eigentlich war der Diakon dafür bekannt, niemandem etwas zuleide tun zu können. Erst der weitere Verlauf zeigt, dass die Schicksale der örtlichen Afroamerikaner, Latinos, Mafiosi und korrupten Polizisten gleichsam mit der Tat in Verbindung stehen. »Der heilige King Kong« ist 448 Seiten lang und kann für 22 Euro bezogen werden. Der Preis der E-Book-Ausgabe liegt bei 17,99 Euro.

Und nun machen wir noch einmal mit jedem weiteren Buch ein paar Schritte zurück in der Zeit. Zunächst bis ins Jahr 1913, in dem sich die Geschichte aus Jenny Ashcrofts Roman »Wo der Himmel leuchtet« zuträgt, der vom Goldmann Verlag herausgegeben wurde. Die junge Protagonistin Madeline verbringt in jenem Jahr ihr erstes Silvesterfest in der damaligen britischen Kolonialstadt Bombay, wo sie nach einem Ehemann suchen soll. Während die Feuerwerke erstrahlen, begegnet sie einem charismatischen Offizier, der ihr fortan das Land näher bringt und dem sie selbst näher kommt. Ihre Mutter hat jedoch bereits einen Chirurgen als Heiratskandidaten für sie ausgesucht. Und dies ist nicht das einzige Problem für die junge Liebe, denn der Erste Weltkrieg könnte Maddy und Luke auseinanderreißen. Ob es wirklich dazu kommt, wird auf 592 Seiten geschildert. Jenny Ashcrofts Roman kann für elf Euro im Taschenbuchformat gelesen werden, die digitale Version wandert für einen Euro weniger auf den heimischen E-Reader.

In der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhundert spielt Fiona McIntoshs Roman »Die Diamantenerbin«, der vom blanvalet Verlag veröffentlicht wurde. Protagonistin Clementine verliert zunächst ihre Mutter, woraufhin sie in Südafrika bei ihrem Vater aufwächst. Der ist auf der Suche nach Diamanten erfolgreich, kommt kurz darauf jedoch ebenfalls ums Leben. Zwanzig Jahre später ist aus Clem eine selbstbewusste Frau geworden, die in London eine neue Heimat gefunden hat. Durch ihren Onkel wird sie mit dem Sohn von einem seiner Geschäftspartner zusammengebracht. Der Onkel erhofft sich, den eigenen Bankrott aufzuschieben oder zu verhindern, sollte es zu einer Beziehung der beiden jungen Leute kommen. Tatsächlich scheint dies zu geschehen, doch als der junge Will beginnt, Fragen zu stellen, wird Clem auf eine Spur zurück in ihre südafrikanische Vergangenheit geführt, was einiges in Bewegung setzt. »Die Diamantenerbin« hat einen Umfang von 528 Seiten und einen Preis von zehn Euro. Die E-Book-Ausgabe des historischen Romans ist für 8,99 Euro zu bekommen.

Last but not least möchten wir an dieser Stelle auch noch auf einen Roman aus dem Piper Verlag hinweisen, der von Christian Schnalke zu Papier gebracht wurde und den Titel »Die Fälscherin von Venedig« trägt. Bei Schnalke geht es zurück in das Jahr 1818 in das damals österreichische Venedig. Hier soll Protagonist Franz Wercker einem Kunstraub auf die Spur kommen: Meisterwerke, die von Napoléon Bonapartes Leuten geraubt worden waren, sind bei ihrer Rückführung verschwunden. Wercker soll sich deshalb als angeblicher Kunsthändler in den öftlichen Kunstmarkt einschleichen und sich umhören, was große Gefahren mit sich bringt. Skurrilerweise haben wir erst vor wenigen Wochen einen Micky-Maus-Comic rezensiert, in dem es um einen Kunstraub im österreichischen Venedig des Jahres 1817 ging. Der Verdacht liegt nahe, dass die beiden Geschichten die gleiche historische Vorlage haben, wissen tun wir dies aber nicht. »Die Fälscherin von Venedig« ist 496 Seiten stark und hat einen Preis von 22 Euro. 16,99 Euro sind für die E-Book-Version zu zahlen.

Weitere neu veröffentliche Bücher, die wir in den vergangenen Tagen ins System eingebaut haben, könnt ihr in Listenform finden, wenn ihr hierhin klickt. Alle eingetragenen Bücher sind wie üblich größtenteils durch Vorschläge unserer Bücher hier gelandet. Herzlichen Dank an die nimmermüden Unterstützer!


Auf welches Buch freut ihr euch am meisten?
1
 
 194 (34,5%)
Die Perlenprinzessin 1 - Rivalen von Iny Lorentz [Elmar Wolrath] und Iny Lorentz [Iny Klocke]
2
 
 81 (14,4%)
44 Tage von Stephan R. Meier
3
 
 60 (10,7%)
Die Fälscherin von Venedig von Christian Schnalke
4
 
 56 (9,9%)
Der heilige King Kong von James McBride
5
 
 39 (6,9%)
Sommer der Träumer von Polly Samson
6
 
 36 (6,4%)
Die Buchhändlerin von Ines Thorn
7
 
 30 (5,3%)
Ghost Station von Dan Wells
8
 
 24 (4,3%)
Der Kaffeegarten 1 - Salz im Wind von Anke Petersen
9
 
 22 (3,9%)
Die Diamantenerbin von Fiona McIntosh
10
 
 21 (3,7%)
Wo der Himmel leuchtet von Jenny Ashcroft
An der Umfrage haben 563 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Perlenprinzessin 2 - Kannibalen vom 06.08.2021 11:34:
» Der zweite Teil der Südsee-Saga spielt Anfang des 19.Jahrhunderts. Ich war schon sehr gespannt wie es mit Ruth und Hinrich weitergeht, wenn sie auf der Insel ankommen. Ruth folgt ihrem Ehemann Hinrich Mensing auf die Insel Hiva Oa. Er ist Missionar und möchte den Stamm der Hanatea zum Christentum bekehren. Auf dem Weg dort hin, gibt es immer wieder Berichte das es auf der Insel Kannibalen gibt. Hinrich glaubt nicht daran und hält unbeirrt an seinem Plan fest. Die beiden werden freundlich aufgenommen. Dies bestärkt Ihn in seiner Meinung. Ruth schließt schnell Freundschaft mit den Frauen auf der Insel, lernt die Sprache und die Bräuche. Nicht so Hinrich er ist nicht begeistert davon, und hält das für unnötig. Für ihn gibt sich Ruth zu sehr mit den Wilden ab. Bis er merkt wie wertvoll es für ihn ist, das Ruth sich so mit den Einheimischen beschäftigt. Ich war sofort wieder in der Geschichte, und der damaligen Zeit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Danis kleine Bücherwelt
Kommentar zu Der Kaffeegarten 2 - Die Farbe des Meeres vom 02.08.2021 11:41:
» Handlung Sylt 1921 Nach einigen kritischen Jahren können Elin und Matei wieder aufatmen. Der Kaffeegarten ist allseits beliebt und die Schwestern freuen sich über regen Andrang und viele zufriedene Gäste. Allerdings merkt Matei mit der Zeit, dass der Kaffeegarten sie nicht richtig glücklich macht. Sie wendet sich wieder mehr der Malerei zu, die viel Anklang findet, weshalb der Künstler Hannes von Bransbeck den Kontakt zu einem Galeristen aus Hamburg vermittelt. Er lässt Matei von einer großen Karriere träumen und schließlich entscheidet sich die junge Frau, mit Hannes nach Hamburg zu gehen. Allerdings hat Elin einige Bedenken bezüglich des Mannes und die Schwestern trennen sich im Streit. Können sie auch ohne die Unterstützung der jeweils anderen glücklich werden? Meinung Mir gefällt das Cover gut. Es ist nicht nur hübsch, sondern auch stimmungsvoll gestaltet und ich finde, dass es die Aufmerksamkeit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Die Perlenprinzessin 1 - Rivalen vom 04.07.2021 11:27:
» Die Geschichte spielt 1771 in Hamburg. Die beiden Kapitäne Simon Simonsen und Jörg Mensing halten um die Hand von Mina Thadde an. Minas Vater ein reicher Handelsherr schickt die beiden in die Karibik. Demjenigen der mit der wertvolleren Fracht zurückkommt, will er die Hand seiner Tochter geben. Dies endet in einer erbitterten Feindschaft mit ungeahnten Folgen, die noch Generationen andauern wird. Diese Geschichte hat mich sofort gefangengenommen, durch den leichten, flüssigen, bildgewaltigen Schreibstil hatte ich das Gefühl vor Ort zu sein und alles hautnah mitzuerleben. Die Charaktere sind sehr facettenreich beschrieben, so konnte ich sie mir gut vorstellen, und auch mit ihnen fühlen. Schnell hat sich gezeigt mit welcher der beiden Familien ich mich verbunden fühle. Ich habe mit ihnen gehofft, gelitten und gebangt. Die Geschichte gibt einen guten Einblick wie es zur damaligen Zeit am Hafen zuging. Wer das sagen hatte, wie es unter den …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Danis kleine Bücherwelt
Kommentar zu Sommer der Träumer vom 20.05.2021 14:47:
» Inhalt: London 1960: Als ihre Mutter stirbt, verliert die achtzehnjährige Erica Hart den Boden unter den Füßen. Da bekommt sie einen Brief von Charmian Clift, einer Freundin ihrer Mutter, die sie auf die griechische Insel Hydra einlädt. Erica zögert nicht lange und reist mit ihrer großen Liebe Jimmy in den Süden. Auf Hydra werden sie Teil einer Künstlergemeinschaft – darunter der norwegische Schriftsteller Axel Jensen, seine Frau Marianne Ihlen und der kanadische Musiker Leonard Cohen. Sie genießen die lauten Abendessen, die nächtlichen Spaziergänge und das Baden bei Mondlicht. Erica lernt das Gefühl der Freiheit lieben und bewundert die eingeschworene Gemeinschaft für ihre mutige Suche nach einem anderen Leben. Vor allem Charmian, die mit den Launen ihres schreibenden Mannes fertig wird, ihr Kind mitten in diesem Durcheinander großzieht und die auch selbst schreibt. Bis es zu einem großen Streit kommt, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dartmaus
Kommentar zu Die Buchhändlerin vom 13.05.2021 18:09:
» Die Buchhandlung Schwertfeger in Frankfurt ist seit Generationen ein Familienbetrieb. Christa hat schon als Kind gerne in der Buchhandlung gestöbert und geht ihrem Onkel Martin, der die Buchhandlung führt gerne zur Hand. Im Jahr 1941 wird Martin wegen verbotener Bücher von den Nationalsozialisten verhaftet und die Buchhandlung wird enteignet. Aber Martin und auch Christas Familie überleben den Krieg und die amerikanischen Besatzer geben der Familie den Buchladen zurück. Christa träumt von einem Studium und erkämpft sich auch einen Studienplatz. Aber in den frühen Nachkriegsjahren sind Frauen an der Universität nicht gerne gesehen und sie verliert den Platz wieder. Gemeinsam mit Martin baut sie die Buchhandlung wieder auf und bekommt sogar die Möglichkeit, ihr Studium wieder aufzunehmen. Doch dann gerät Martin erneut in Schwierigkeiten und Christa muss ihr Studium wiederum aufgeben, um die Buchhandlung zu retten. Obwohl sie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Sommer der Träumer vom 10.05.2021 21:03:
» Sommer auf Hydra 1960 Ericas Mutter ist gestorben und sie wird von ihrer Tante auf die Insel Hydra eingeladen. Hydra - die Insel für Aussteiger, eine Künstlerkolonie, mit Freiheitsdrang und Partystimmung, das Hippileben der sechziger Jahre. Die achtzehnjährige Erica lernt dort unter anderem den norwegischen Schriftsteller Axel Jensen, den kanadischen Musiker Leonard Cohen und andere kennen. Ein Sommer, der so ganz anders ist. Sie erliegt dem Reiz dieser zauberhaften Insel und genießt die illustre Gesellschaft. Fiktion oder Realität, wer weiß das schon. Ein unterhaltsamer Roman, der auch seine Schwächen hat. Viele Personen bleiben oberflächlich und könnten mich nicht wirklich berühren. Spannung fehlt eigentlich gänzlich. Die Beschreibung der Insel, der Umgebung dagegen ist wunderbar! Man möchte am liebsten sofort hinfliegen.«
– geschrieben von NikoLaus
Kommentar zu Die Perlenprinzessin 1 - Rivalen vom 16.04.2021 19:38:
» Mein erstes Buch von Iny Lorentz. "Die Perlenprinzessin" ist der erste Band einer neuen Reihe der Autoren. Erzählt wird die Familienfehde zwischen den Familien Jörgen Mensing & Simon Simonsen. Es sind zwei Kapitäne die um eine Frau, um Mina Thadde. Beide Männer müssen sich beweisen um, um Mina's Hand anhalten zu dürfen. Die beiden Kapitäne Mensing & Simonsen sollen kostbare Fracht aus der Karibik nach Hamburg holen. Für Mensing endet die Schifffahrt mit viel Pech & er verliert viele seiner Besatzung. Simonsen hingegen hat Glück & kommt als erster wieder in Hamburg an. Als auch Mensing wieder in Hamburg ist schiebt er Simonsen sein Unglück durch Lügen glaubhaft in die Schuhe. Simonsen Ruf ist damit komplett ruiniert & nicht nur das. Er ist auch noch Mina los. Diese für Simonsen schiefgelaufen Wette, hat weitreichende Folgen. Die bis zu den Enkeln reicht. Der Schreibstil des …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Zimtstern's Bücherregenbogen
Kommentar zu Der Kaffeegarten 1 - Salz im Wind vom 16.04.2021 15:57:
» Handlung Sylt 1914 Elin und Matei sind Waisen, aber trotzdem voller Liebe und Aufmerksamkeit aufgewachsen. Sie haben ein neues Zuhause beim Kapitäns-Ehepaar Hansen in Keitum gefunden, wo sie zu jungen Damen herangewachsen sind. Diese Idylle ändert sich schnell, als Paul Hansen überraschend stirbt und sich herausstellt, dass sein Vermögen arg zusammengeschrumpft ist. Um ein Auskommen zu finden entscheiden die Schwestern zusammen mit ihrer Ziehmutter Anna, dass sie Zimmer an Künstler vermieten wollen. Und schließlich kommt noch eine Idee auf, von der schnell alle begeistert sind: Ein Kaffeegarten soll eröffnet werden. Schon nach kurzer Zeit können sich die Damen über zahlreiche Gäste freuen und auch das Haus wirkt durch die Gäste wieder belebter, fröhlicher. Doch gerade, als alles rund läuft und es für die Hansens immer mehr Lichtblicke gibt, beginnt sich der Erste Weltkrieg anzukündigen... Meinung Ich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Sommer der Träumer vom 15.04.2021 21:00:
» Sehnsuchtsort Eine Einladung auf die Insel Hydra verändert das Leben der 18jährigen Erica. Sie geniesst diesen Aufenthalt, muss sich aber bald der Frage stellen, wie groß ist ihre Liebe zu Jimmy wirklich? Eine illustre Gesellschaft tummelt sich auf der griechischen Insel, einem Paradies in der Ägäis. Es ist ein Kommen und Gehen, unbekannte und bekannte Personen, wie Leonard Cohen, Axel Jensen, Charmian Clift und anderen. Die Insel scheint geradezu perfekt für die Aussteiger. Eine Hippiekolonie der Sechziger fernab vom kalten Krieg, dem täglichen Einerlei und den Zwängen der Gesellschaft. Das Leben genießen, feiern, leben. Durch die Anzahl der Figuren, bleibt leider oft ein tieferer Einblick in ihre Charaktere auf der Strecke. Vielleicht wären ein paar weniger mehr gewesen, zumal sie nicht unmittelbar im Zusammenhang mit Ericas Geschichte stehen. So blieben mir die meisten eher fremd. Sehr gelungen fand ich die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von wildehilde
Kommentar zu Die Perlenprinzessin 1 - Rivalen vom 15.04.2021 13:02:
» Wieder ein toller historischer Roman Es geht in diesem Buch um die erbitterte Feindschaft zweier Reeder-Familien in Hamburg. Man schreibt das Jahr 1771 Die beiden jungen Kapitäne Simon Simonsen und Jörgen Mensing tragen einen Wettstreit aus um die Hand der Reedertochter Mina zu gewinnen. Nur der, der die wertvollere Ladung zuerst aus der Karibik zurückbringt, soll sie bekommen. Simons Fahrt verläuft gut, doch Jörgen erleidet Schiffbruchder Vielen Menschen das Leben kostet und er schiebt Simon die Schuld daran zu. Und da er das in Hamburg publik macht noch bevor Simon zurückgekehrt ist, ist dessen Ruf ruiniert. Er bekommt Mina als Ehefrau und die Feindschaft der beiden Familien beginnt. Sie wird noch das Schicksal ihrer Enkel bestimmen. Meine Meinung Zunächst möchte ich sagen, dass sich mir der Titel ’Die Perlenprinzessin‘ – noch – nicht erschließt. Das mag vielleicht im Folgeband möglich sein. Ansonsten ließ sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie

 
Autorentags: Anke Petersen, Barack Obama, Christian Schnalke, Dan Wells, Fiona McIntosh, Ines Thorn, Iny Lorentz, James McBride, Jenny Ashcroft, Polly Samson, Stephan R. Meier
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
44 Tage
Geschrieben von: Stephan R. Meier (8. März 2021)
2,00
[1 Blog]
Der heilige King Kong
Geschrieben von: James McBride (15. März 2021)
Der Kaffeegarten 1 - Salz im Wind
Geschrieben von: Anke Petersen (20. März 2021)
1,50
[2 User]
Der Kaffeegarten 2 - Die Farbe des Meeres
Geschrieben von: Anke Petersen (1. Juni 2021)
2,00
[1 User]
Die Buchhändlerin
Geschrieben von: Ines Thorn (23. März 2021)
1,50
[4 Blogs]
1,50
[2 User]
Die Diamantenerbin
Geschrieben von: Fiona McIntosh (15. März 2021)
1,00
[1 Blog]
Die Fälscherin von Venedig
Geschrieben von: Christian Schnalke (15. März 2021)
Die Perlenprinzessin 1 - Rivalen
Geschrieben von: Iny Lorentz [Elmar Wolrath] und Iny Lorentz [Iny Klocke] (20. März 2021)
1,00
[1 Blog]
2,13
[31 User]
Die Perlenprinzessin 2 - Kannibalen
Geschrieben von: Iny Lorentz [Elmar Wolrath] und Iny Lorentz [Iny Klocke] (1. Juni 2021)
1,00
[1 Blog]
2,01
[73 User]
Ghost Station
Geschrieben von: Dan Wells (15. März 2021)
Sommer der Träumer
Geschrieben von: Polly Samson (1. März 2021)
3,00
[1 Blog]
2,50
[8 User]
Wo der Himmel leuchtet
Geschrieben von: Jenny Ashcroft (15. März 2021)
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz