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  Neue Bücher: Schlimme Schicksale, mysteriöse Ereignisse, Schokoladiges
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Auch am Wochenende ist unser System wieder um eine ganze Menge neuer Bücher angewachsen. Die erwähnenswertesten Neuerscheinungen führen ihre Leser in die finstersten Zeiten des vergangenen Jahrhunderts, rund um die Welt kommt es zu mysteriösen Ereignissen, und im Leben einer Expertin für Schokolade tragen sich schwerwiegende Dinge zu.

Loslegen wollen wir dieses Mal mit einem historischen Roman, dessen deutsche Version im Amazon-Verlag »Tinte & Feder« das Licht der Welt erblickt hat. Die Rede ist von »Der lange Schatten der Nacht«, dessen Original der britische Autor Ray Kingfisher im Frühjahr vorgelegt hatte. Seitdem ist gerade einmal etwas mehr als ein halbes Jahr vergangen, und Kingfisher hat für die englischsprachige Ausgabe schon fast 500 (nahezu ausschließlich positive) Bewertungen gesammelt. Er führt seine Leser zunächst zurück in die Ukraine des Jahres 1923, wo zwei Jungen auf einem kleinen Bauernhof geboren werden und anschließend wie Brüder aufwachsen. Der Zweite Weltkrieg trennt die beiden: Während Asher nach Warschau flüchtet und dort Fürchterliches erlebt, schließt sich Mikhail - gezwungenermaßen - der Roten Armee an und erlebt ganz andere Greuel. Jahrzehnte vergehen, ehe die beiden sich wiedersehen ... und dann gerät ein schlimmes Geheimnis ans Tageslicht. »Der lange Schatten der Nacht« hat einen Umfang von 443 Seiten und kostet 7,99 Euro. Im E-Book-Format kann man die Geschichte für 2,49 Euro lesen, Abonnenten von »Kindle Unlimited« können kostenfrei an sie gelangen.

Ohne einen traditionellen Verlag hat Martin Krist seinen neuen Thriller »Wer Unheil sät« veröffentlicht, in dem er sich laut einer ersten Besprechung im Blog Magische Momente »in Höchstform« präsentiert, und in dem er »enorm spannend und hochbrisant, dabei auch sehr ehrlich und brutal« erzählt. Dabei kommt es an völlig unterschiedlichen Orten zu einer Reihe von seltsamen Ereignissen: In Berlin geschieht ein Mord, der eigentlich gar keiner ist, in London stirbt eine Frau und lebt trotzdem, in Rom erwacht ein alter Mann nach Jahrzehnten aus dem Koma und in Peru kommt es zu einer vermeintlichen Wunderheilung. Bald wird sich zeigen, dass all diese mysteriösen Vorgänge eigentlich untrennbar miteinander verbunden sind. »Wer Unheil sät« hat einen Umfang von 528 Seiten und kostet 14,99 Euro. Für die E-Book-Ausgabe sind zur Einführung vorübergehend nur 99 über die digitale Büchertheke zu schieben, Abonnenten von »Kindle Unlimited« müssen auch hierfür nichts zahlen.

Wer es gerne ein Stück friedlicher hat, der ist derweilen womöglich mit Gabriele Diechlers Buch »Schokoladentage« besser beraten, das im Insel Verlag erschienen ist. Darin berichtet die ursprünglich aus Köln stammende, nun aber im Salzkammergut lebende Autorin von einer Frau namens Alwy, die in einen smarten Anwalt verliebt ist und bei der beruflich auch alles ganz gut ausschaut. Dann aber wird das Haus, in dem sich ihr Tortenatelier befindet, an einen Bauinvestor verkauft. Dieser will das Gebäude runderneuern und die Mieter dazu loswerden, was die Arbeit der Patissière in große Gefahr bringt. Da ihre berufliche Mitstreiterin Bettina gerade schwanger ist und Ärger mit dem Vater ihres Kindes hat, muss Alwy ganz allein um ihr Geschäft kämpfen ... und das hat ungeahnte Folgen, die weit über das Berufliche hinausgehen. »Schokoladentage« ist 478 Seiten stark und kostet 10,95 Euro. Für die Digitalversion müssen 4,99 Euro gezahlt werden.

Zum Abschluss noch drei weitere erwähnenswerte Bücher, die ohne Verlag erschienen sind, im Schnelldurchlauf: Ivo Pala hat seine Ermittler Fuchs und Haas in ihren achten Einsatz geschickt. In »Blut in der Ostsee« wird der einstige beste Freund von Kommissar Bodo Fuchs ermordet. Freya Miles und Nadine Kapp haben mit »Marry me - now!« ein weiteres gemeinschaftlich verfasstes Buchprojekt vorgelegt. Last but not least hat Hannah Siebern mit »Das Heartbreaker-Syndrom« ein modernes Wintermärchen erschaffen, das den dritten Band ihrer Schneezauber-Reihe markiert. Mit ihrem Roman konnte sie sich der Bloggerin von Rinas Bücherblog »ins Herz schreiben«, und auch auf Ullas Bücherseite gab es warme Worte für die Geschichte.

Über diesen Link gelangt ihr zu all den anderen neuen Büchern, die wir gestern in die Datenbank eingetragen haben. Für die freundlichen Hinweise der Userschaft auf die Neuerscheinungen möchten wir uns - wie an jedem Tag - auch heute wieder bedanken.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Schokoladentage vom 28.03.2021 9:34:
» Ende gut, alles gut Alwy hat mit ihrem Freund und beruflichen Partner gebrochen und flieht nach Salzburg, um mit ihrer Freundin Tina, deren Pattiserie wieder auf Vordermann zu bringen, bevor sie in einem Sumpf von Schulden erstickt. Ich mag die Bücher von Gabriele Diechler, weil sie nicht wirklich vorhersehbar sind und die Geschichten immer wieder positive Wendungen bekommen. Und weil die Liebesromane nicht so flach sind und wirklich mit viel Liebe geschrieben sind, wie die ganzen Romane, die die Autorin schreibt. Sehr interessante und im Prinzip alles sehr sympathische Charaktere, die sich auch wandeln, falls sie nicht so nett sind, am Anfang. Aus Geld regiert die Welt wird bei Gabriele Diechler: Die Liebe siegt. Das gefällt mir total. Es ist so anders als das reale Leben. Man entflieht gerne in die Welt von Schokoladentage und nimmt sich welche mit für die Realität. Mein Lesezeichenfees Fazit: Die Bücher von Gabriele Diechler sind so …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lesezeichenfee
Kommentar zu Schokoladentage vom 27.11.2020 23:32:
» Meine Meinung: Der Roman ist sehr gut aufgebaut und auch der Schreibstil ist angenehm zum Lesen. Am Anfang gibt es immer einen kurzen Rückblick, was geschehen ist. In der Geschichte erfahren wir, wie Alwy und Leon sich kennengelernt haben und was es mit Leon's Vergangenheit auf sich hat. Auch viele Protagonisten bekommen ihre eigene Geschichte. Das macht den Roman sehr spannend und lebhaft. Alwy's Tante Helene ist im gesamten Roman sehr präsent und hilft Alwy in vielen Situationen mit ihren Weisheiten. Der Roman hat viel Freude gemacht zu lesen und ich gebe sehr gerne 5 Sterne dafür.«
– geschrieben von leseHuhn
Kommentar zu Schokoladentage vom 15.04.2020 19:23:
» Nach ihrer Trennung von Harald beginnt Alwy einen Neuanfang in Salzburg. Ihre Freundin Tina bietet ihr eine Teilhaberschaft in ihrer Patisserie Cake Couture an. Sie überlegt nicht lange und gemeinsam erarbeiten sie ein Konzept um aus den roten Zahlen zu kommen. Pralinen mit persönlichen Botschaften müssen her. Bei einer Joggingrunde kommt Alwy in eine missliche Lage und sie lernt ihren Retter Leon immer mehr kennen und verliebt sich in ihn. Getrübt wird der Erfolg der Patisserie durch einen Immobilienhai, der Häuser aufkauft und teuer wieder vermietet. Nach einem wundervollen Wochenende mit Leon stürzt für Alwy die Welt ein. Tina ist ihr im Moment auch keine wirkliche Hilfe, denn sie hat gerade selber große Probleme. Wird sich alles zum Guten wenden? Was für einen wundervollen Roman hat Gabriele Diechler hier verfasst. Der Schreibstil ist äußerst gefühlvoll und lässt sich leicht lesen. Sie hat die Charaktere …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies

 
Autorentags: Freya Miles, Gabriele Diechler, Hannah Siebern, Ivo Pala, Martin Krist, Nadine Kapp, Ray Kingfisher
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Der lange Schatten der Nacht
Geschrieben von: Ray Kingfisher (8. Oktober 2019)
1,70
[74 User]
Ein Fall für Fuchs & Haas 08 - Blut in der Ostsee
Geschrieben von: Ivo Pala (6. Oktober 2019)
1,94
[320 User]
Marry me - now!
Geschrieben von: Nadine Kapp und Freya Miles (9. Oktober 2019)
2,08
[119 User]
Schneezauber 3 - Das Heartbreaker-Syndrom
Geschrieben von: Hannah Siebern (12. Oktober 2019)
1,35
[6 Blogs]
2,03
[119 User]
Schokoladentage
Geschrieben von: Gabriele Diechler (13. Oktober 2019)
1,00
[1 Blog]
1,00
[3 User]
Wer Unheil sät
Geschrieben von: Martin Krist (7. Oktober 2019)
1,00
[1 Blog]
2,11
[63 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz