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  Neue Bücher: Rasante Road Trips, wunderliche Wandermorde, Schönheitsschwestern
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Ehe die Woche endgültig verstrichen ist, wollen wir einen Blick auf zehn Bücher werfen, die im Laufe der letzten Tage in unser System gelandet sind und unserer Meinung nach besonders erwähnenswert sind. Unter anderem gibt es ein neues Buch von Sebastian Fitzek, und so versteht es sich nahezu von selbst, dass es damit losgehen soll. Eine Sache ist dieses Mal jedoch anders: »Der erste letzte Tag« ist ausnahmsweise kein Thriller geworden ... für manche dürfte das noch verstörender klingen als die Storys aus Fitzeks Thrillern. Fitzek berichtet von einem Mann namens Livius Reimer, der seine Ehe retten möchte und sich dazu von München nach Berlin begeben muss. Da es mit einem Flug nicht klappt, muss er den Weg gezwungenermaßen gemeinsam mit einer jungen Frau in einem Mietwagen antreten - einer Frau, die ihn mit ihrem unkonventionellen Blick auf die Welt restlos überfordert. Dennoch lässt er sich auf ein außergewöhnliches Gedankenexperiment ein. Letztlich führt dies dazu, dass die Fahrt in Richtung Hauptstadt dafür sorgt, dass sein ganzes Leben in eine neue Richtung gelenkt wird. »Der erste letzte Tag« ist eine 272 Seiten starke Veröffentlichung des Droemer Verlages. Man kann das in einer Jojo-Moyes-Optik daherkommende Buch für sechzehn Euro bekommen, die E-Book-Ausgabe kostet drei Euro weniger. Für das knapp fünf Stunden lange Hörbuch war Simon Jäger im Einsatz.

Das zweite Werk, das wir an dieser Stelle erwähnen möchten, haben wir bereits in einem Einblick thematisiert. Da wir es bei den neuen Büchern bisher noch nicht erwähnt haben, möchten wir es an dieser Stelle trotzdem nicht unter den Tisch kehren. Karsten Dusse hat seinen Anwalt und Mafiaclanleiter und liebenden Vater und Kindertagesstättenchef Björn Diemel reaktiviert und zum dritten Mal in ein Abenteuer gestürzt, in dem Menschen ganzheitlich und achtsam aus dem Weg geräumt werden. In »Achtsam morden am Rande der Welt« rutscht Diemel in einem Midlife-Crisis, woraufhin ihm sein psychologischer Beistand dazu rät, sich auf den Jakobsweg zu begeben, um dort vier Wochen zu pilgern und sich über seine Ziele für die zweite Lebenshälfte klar zu werden. Natürlich wäre Diemel nicht Diemel, wenn die anderen Pilger rund um ihn herum nicht plötzlich anfangen würden, wie die Fliegen zu sterben. Was es damit auf sich hat, kann man auf 384 Seiten erfahren. Das Buch aus dem Heyne Verlag kostet zwanzig Euro, für 15,99 Euro bekommt man es in digitaler Form. Die Hörbuchausgabe hat der Autor selbst eingelesen, sie ist 7:26 Stunden lang.

Da wir schon beim Thema Kriminalität sind: Der Emons Verlag aus Köln hat Sabina Nabers historischen Krimi »Leopoldstadt« herausgegeben, in dem es in die sechziger Jahre und in die österreichische Hauptstatd Wien geht. Dort wird ein einstiger Besatzungssoldat tot aufgefunden, und die amerikanische Botschaft behauptet, nicht zu wissen, wer er ist. Während über der Stadt eine brütende Hitze liegt, versucht Chefinspektor Wilhelm Fodor zu ermitteln, was geschehen ist. Womöglich wurde der Mann ums Leben gebracht, weil seine Hautfarbe jemandem mißfiel, womöglich hatten jedoch auch geheimnisvolle Treffen, die sich in einem Hotel abgespielt haben, etwas mit der Sache zu tun. Fodor gräbt tiefer und muss sich alsbald mit einstigen Kämpfern aus dem Spanischen Bürgerkrieg, mit Nazis aus Deutschland, mit Aktivisten aus Südtirol und weiteren Gesellen herumschlagen. Ob es ihm gelingt, Licht ins Dunkel zu bringen, kann man auf 320 Seiten erfahren. Das Buch ist für dreizehn Euro zu bekommen, die digitale Ausgabe hat einen Preis von 9,49 Euro.

Im vergangenen Juni stürmte Nora Roberts mit einem Buch, das den Titel »Hidaway« trug, bis an die Spitze der Bestsellerliste der altehrwürdigen New York Times, wie wir euch damals berichteten. Dank des blanvalet Verlages ist das gute Stück nun auch auf Deutsch erhältlich. Es trägt den Titel«Nach dem Sturm« und erzählt die Geschichte von Caitlyn Sullivan, die einer berühmten Hollywood-Familie entstammt und selbst schon ein Kinderstar ist. Richtig wohl fühlt sie sich aber nur dann, wenn sie sie ein normales Mädchen sein kann. Während eines Versteckspiels wird sie entführt, kann jedoch ihren Peinigern entkommen. Ein Zwischenfall, der noch viele Jahre nachhallt. Eines Tages zeigt sich dann, dass die damalige Nacht nicht das Ende der Angelegenheit war, sondern erst der Beginn - und zwar sowohl der Beginn einer großen Liebe als auch einer fürchterlichen Rache. Ganze 624 Seiten umfasst die Story, die Nora Roberts auf dieser Basis gestrickt hat. Das Buch ist für zwanzig Euro zu bekommen, vier Euro weniger müssen für die E-Book-Version gezahlt werden. Auch eine Hörbuchausgabe existiert, diese ist achtzehn Stunden lang und wurde von Vanida Karun eingelesen.

Der Limes Verlag hat ein neues Buch von Spiegel-Bestsellerautorin Lisa Wingate veröffentlicht, das auf einer wahren Begebenheit basiert. In »Die Glasperlenmädchen« erzählt die Amerikanerin, die einst im rheinischen Landstuhl geboren wurde, eine Geschichte mit zwei Zeitebenen. Einerseits geht es zurück ins Jahr 1875, in dem sich die ehemalige Sklavin Hannie nach dem überstandenen Sezessionskrieg gen Texas begibt, wo sie nach ihrer Familie suchen möchte. Als einzige Erinnerung und Erkennungsmerkmal hat sie drei blaue Glasperlen dabei. Im Louisiana des Jahres 1987 nimmt indessen eine Lehrerin namens Benedetta ihre Arbeit in einer neuen Schule auf und wird mit jeder Menge Vorurteilen konfrontiert. In der Folge startet sie ein Projekt, in dem sie Ahnenforschung betreibt, und sie stößt auf eine bemerkenswerte alte Geschichte. Wie beides zusammenhängt, kann man auf 528 Seiten erfahren. Das Buch hat einen Preis von 22 Euro, die Digitalausgabe wandert für 15,99 Euro über die virtuelle Büchertheke. Einer 14:27 Stunden langen Hörbuchausgabe haben Heike Warmuth und Judith Mauthe ihre Stimmen geliehen.

Im Goldmann Verlag sind gleich zwei Bücher erschienen, die wir an dieser Stelle erwähnen möchten. Wladimir Kaminers Blick auf die Corona-Welt kann man in seinem neuen Buch »Der verlorene Sommer« erfahren. Er blickt auf 192 Seiten mit unerschütterlichem Humor auf das vergangene Jahr zurück. Er versuchte, sich trotz Lockdown, Mundschutz und diversen Verboten neugierig umzuschauen und Geschichten zu finden, die beweisen, dass das Leben trotzdem weiterging ... wenngleich auf eine etwas andere Weise als zuvor. Was er zu der allmählichen Veränderung der Realität zu sagen hat, kann man in siebzehn Episoden nachlesen. Das mit »Deutschland raucht auf dem Balkon« untertitelte Buch hat einen Preis von sechzehn Euro und schnappte sich inzwischen schon einen Platz in den Top Ten der Paperback-Bestsellerliste des Spiegels, woraufhin wir später am Tag noch eingehen werden. Die E-Book-Variante kostet 12,99 Euro, ein 2:37 Stunden langes Hörbuch hat der Autor selbst eingelesen.

Mit »Das Erbe der Schwestern« hat der Goldmann Verlag zudem den Startschuss in eine Reihe abgefeuert, in der sich Nora Elias mit einem Schönheitssalon beschäftigt. Es geht zurück ins Jahr 1925. Man begegnet einer jungen Frau namens Helena Rosenberg, die aus kleinen Verhältnissen stammt, dann aber erfährt, dass sie eine Halbschwester namens Charlotte hat und ihr unbekannter Vater sie zu seiner Erbin gemacht hat. Dies veranlasst sie, die Provinz hinter sich zu lassen und nach Berlin zu gehen, in die Hauptstadt der damaligen Weimarer Republik. Die geerbte Apotheke erweist sich als schwer verschuldet. Helena hat daraufhin die Idee, hier eigene Kosmetika herzustellen und zu verkaufen. Gemeinsam mit Charlotte versucht sie fortan ihren Platz in der großen Stadt zu finden ... was alles andere als einfach wird. »Das Erbe der Schwestern« ist 480 Seiten stark und kostet - sowohl als Taschenbuch als auch als E-Book - zehn Euro. Der zweite Band der Reihe wird am 30. September folgen und dann den Titel »Der Triumph der Schwestern« tragen, was sich nach einem verflixt großen Spoiler anhört.

Noch ein ganzes Stück weiter zurück in der Zeit geht es bei Catherine Aurel, deren Roman »Bella Donna - Die Schöne von Florenz« vom Penguin Verlag auf die Buchwelt losgelassen wurde. Auch hier spielt Kosmetik eine große Rolle. Im Florenz des Jahres 1469 schwindet die Schönheit der langsam in die Jahre kommenden Kurtisane Cosima Bellani langsam dahin, weswegen sie nicht mehr von Männern umschwärmt wird, wie es einst der Fall war. Da der Handel mit Produkten floriert, die der Schönheit dienen, beschließt sie, Kosmetik herzustellen. Sie macht die junge Adelige Simonetta (wir nehmen an, Simonetta Vespucci ist gemeint) zur schönsten Frau der Stadt, woraufhin dieser sowohl Giuliano Medici als auch Sandro Botticelli zu Füßen liegen. Allerdings läuft nicht alles rund, denn Cosima und Simonetta werden in eine große Intrige verwickelt. »Bella Donna - Die Schöne von Florenz« ist umgerechnet 285 Seiten lang und kann vorerst nur in digitaler Form erworben werden. Das E-Book kostet 4,99 Euro, später wird es doppelt so viel kosten. Die Taschenbuch-Ausgabe wird am 10. Mai folgen und dann einen Preis von dreizehn Euro haben.

Zum Abschluss möchten wir noch auf zwei neue Bücher hinweisen, die vom Verlag Kiepenheuer & Witsch veröffentlicht wurden. Aus der Feder von Klaus Modick stammt das Buch »Fahrtwind«, das seine Leser in die Bundesrepublik der siebziger Jahre entführt und sich dort auf die Spuren eines Taugenichtses begibt. Während es an den Universitäten brodelt und die Rote Armee Fraktion das Land in Atem hält, schnappt sich ein junger Mann seine Gitarre, verlässt das angestaubte Elternhaus und geht einfach los. Der selbsternannte Nichtsnutz schlägt sich ohne finanzielle Mittel und ohne genauen Plan immer weiter gen Süden durch. Er reist als Anhalter, begegnet sowohl skurrilen als auch zwielichtigen Gestalten, ebenso Hippies und der großen Liebe, er erfährt, dass einige Pilze nicht nur der Sättigung dienen, er lernt Italien kennen und genießt die Freiheit der Straße. Wie es ihm ergeht, wird auf insgesamt 208 Seiten geschildert. »Fahrtwind« kostet zwanzig Euro, für drei Euro weniger kann man die zugehörige digitale Ausgabe bekommen. Schauspieler Frank Stieren war für die Hörbuchversion zugeständig, diese hat eine Spielzeit von 4:13 Stunden.

Zum Abschluss kommen wir noch zu Frank Schätzing, der ausnahmsweise keinen Thriller geschrieben hat ... oder doch, denn das, was er in seinem Sachbuch »Was, wenn wir einfach die Welt retten?« schildert, ist seiner These nach ein Thriller, der sich im richtigen Leben abspielt - und zwar schon seit langer Zeit. Während es im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts erst den Ersten Weltkrieg gab, dann den Zweiten Weltkrieg, dann den Kalten Krieg, das atomare Wettrüsten, gibt es nun Klimakrise, die Corona-Pandemie, die Schwierigkeiten der Digitalisierung und den nicht ausgestandenen Terrorismus gleichzeitig. Schätzing weist darauf hin, dass trotz all dieser Schrecken der Klimawandel auf längere Sicht die größte Bedrohung darstellt ... womöglich die größte Bedrohung der Geschichte. Und er zeigt auf, dass es trotzdem möglich ist, die Welt noch zu retten, wenn es die Menschheit denn wirklich darauf anlegen sollte. Seine Erkenntnisse zum richtigen Handeln in der Klimakrise wurden auf 336 Seiten abgedruckt. Man kann das Buch für zwanzig Euro erwerben, die E-Book-Version kostet 16,99 Euro. Für die Hörbuchausgabe waren der Autor selbst und Annette Frier im Einsatz, sie ist etwas mehr als neun Stunden lang.

Die übrigen neuen Bücher, die es fortan in unserer Datenbank gibt, findet ihr durch einen Klick hier. Auch die im Laufe dieser Woche eingetragenen Bücher konnten nur dank der Hilfe von Besucher-Vorschlägen in so großer Zahl hierher gelangen. Vielen Dank für die Unterstützung!


Auf welches Buch freut ihr euch am meisten?
1
 
 203 (31,6%)
Der erste letzte Tag von Sebastian Fitzek
2
 
 129 (20,1%)
Achtsam morden 3 - Achtsam morden am Rande der Welt von Karsten Dusse
3
 
 89 (13,9%)
Was, wenn wir einfach die Welt retten? von Frank Schätzing
4
 
 53 (8,3%)
Nach dem Sturm von Nora Roberts
5
 
 45 (7,0%)
Der verlorene Sommer von Wladimir Kaminer
6
 
 42 (6,5%)
Fahrtwind von Klaus Modick
7
 
 26 (4,0%)
Bella Donna - Die Schöne von Florenz von Catherine Aurel
7
 
 26 (4,0%)
Die Glasperlenmädchen von Lisa Wingate
9
 
 17 (2,6%)
Der Schönheitssalon 1 - Das Erbe der Schwestern von Nora Elias
10
 
 12 (1,9%)
Leopoldstadt von Sabina Naber
An der Umfrage haben 642 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Der erste letzte Tag vom 12.05.2021 9:00:
» Zum Inhalt Eine abgedrehte Story mit Herz Ehrlich gesagt wusste ich Anfangs nicht, was ich von dieser Geschichte halten soll. Dass Sebastian Fitzek auch andere Genres gut bedient, wusste ich ja seit seinem Ratgeber „Fische, die auf Bäume klettern.“ Zu Anfang waren mir zu viele Scherze in einem einzigen Satz verpackt. Zu konstruiert. Doch schon bald konnten mich Livius Reimer und Lea von Armin auf einen Roadtrip mitnehmen, der mich mehr wie einmal schallend lachen ließ. Der oftmals auch sehr emotional daher kommt. Livius möchte von München nach Berlin reisen, um seine Ehe zu retten. Flug gestrichen. Nerven liegen blank. So geht er in der Not eine Fahrgemeinschaft mit der flippigen Lea ein. Um den einzigen Mietwagen zu ergattern hat Lea die Papiere und Livius das Geld. Schon bald geht ihm die durchgeknallte Lea auf die Nerven. Dennoch lässt er sich auf ein Experiment ein. Einen Tag so zu verbringen, als ob es der Letzte wäre. Meine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Giselas Lesehimmel
Kommentar zu Der erste letzte Tag vom 07.05.2021 16:18:
» Zum Inhalt: Livius ist auf dem Weg von München nach Berlin um seine Ehe zu retten, doch sein Flug wird gestrichen. Der Andrang auf die Mietwagen ist groß und so muss er sich den letzten verfügbaren Wagen mit Lea teilen und es wird eine denkwürdige Fahrt. Livius lässt sich von Lea zu einem Experiment überreden, dass nicht nur die Fahrt verändern wird. Meine Meinung: Erst einmal muss man sich gedanklich davon lösen, dass Sebastian Fitzek eigentlich Thriller schreibt und man darf das Buch auf keinen Fall mit anderen Büchern vergleichen. Gelingt einem das und man lässt sich darauf ein, bekommt man wirklich einen vergnüglichen Roadtrip, der aber mehr als nur Humor bietet. Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Simon Jäger, den ich als Sprecher sehr mag, hat auch dieses Buch hervorragend gelesen. Er versteht sich darauf, den Spagat zwischen Vorlesen und Interpretation gekonnt zu meistern. Klare Hörempfehlung. Fazit: Toller Roadtrip«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Achtsam morden 3 - Achtsam morden am Rande der Welt vom 06.05.2021 19:15:
» Eine Pilgerreise mit Björn! (Entdecke die Möglichkeiten) Zum Inhalt Prolog. 1. Satz: Jeder Mensch, der geboren wird, stirbt. Vor vielen Jahren, habe ich Hape Kerkeling per Buch auf seiner Pilgerreise auf dem Jacobsweg begleitet. Damals hatte ich den starken Wunsch verspürt, selbst zu pilgern. Längst vergessen , hat mich nun Björn wieder daran erinnert. Björn Diemel feiert seinen 45. Geburtstag mit sehr schrägen Menschen. Natürlich gibt es da wieder Vorkommnisse, die für den achtsamen Björn üblich sind. Bauschaum und ein toter Chinese reichen vollkommen aus, um den Therapeuten Joschka Breitner aufzusuchen. Björn mordet eigentlich nicht mehr. Noch nicht einmal achtsam! Daher ist es für ihn eine ganz neue Erfahrung, dass Menschen sterben, bei denen er nur ein achtsam unschuldiger Zuschauer ist. So auch auf seiner Pilgerreise. Ein Unbekannter trachtet nach seinem Leben. Jedoch erwischt es nicht ihn, sondern …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Giselas Lesehimmel
Kommentar zu Die Glasperlenmädchen vom 26.04.2021 11:34:
» 1875: Jep Loach soll im Auftrag seines Onkels die Sklaven von Goswood Grove nach Westen in Sicherheit bringen, damit sie nicht befreit werden können. Doch Jep verkauft auf dem Weg einen nach dem anderen. So verliert die sechsjährige Hannie Gossett ihre gesamte Familie. Ihre Mutter hat jedem ihrer Kinder noch ein Band mit drei blauen Glasperlen gegeben, die ein Erkennungszeichen sein sollten, wenn sie sich wiedersehen. Nur Hannie kommt zur Plantage zurück. Als Lavinia, die Tochter der Plantagenbesitzer, und ihre Halbschwester Juneau Jane ihren Vater suchen wollen, um das Erbe zu klären, schließt sich Hannie an, denn sie will ihre Familie wiederfinden. Benedetta Silva tritt 1987 eine Stelle an einer Schule in Augustine in Louisiana an. Die Schüler kommen aus armen Verhältnissen und haben kein Interesse am Unterricht und der Rektor Pevoto hat wohl auch resigniert. Doch Benedetta versucht mit allen Mitteln ihre Schüler zum Lernen zu bringen. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310

 
Autorentags: Catherine Aurel, Frank Schätzing, Karsten Dusse, Klaus Modick, Lisa Wingate, Nora Elias, Nora Roberts, Sabina Naber, Sebastian Fitzek, Wladimir Kaminer
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
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Nach dem Sturm
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Geschrieben von: Frank Schätzing (15. April 2021)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz