Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
45.566 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Harry Steinke«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
  Neue Bücher: Patente Putzfrauen, taffe Therapeutinnen, miese Matrosen
Werbung:
Mehr als zwei Wochen sind verstrichen, seitdem wir euch an dieser Stelle auf besonders erwähnenswerte neue Bücher hingewiesen haben. Da nun ein neuer Monat beginnt, wird es in Kürze neuen Lesestoff in Hülle und Fülle geben. Damit die Neuveröffentlichungen der zweiten Maihälfte nicht unter den Tisch fallen, wollen wir deshalb noch rasch auf zehn Werke hinweisen, die wir zuletzt in unser System eingebaut haben und die uns besonders aufgefallen sind.

Loslegen wollen wir mit ein paar Büchern aus dem Bereich der Kriminalliteratur. Den ersten Blick des Tages werfen wir dabei in den Aufbau Verlag, in dem eine neue Reihe ihren Anfang genommen hat. Nach Omas und Punks hat Simone Jöst dieses Mal eine scharfsinnige Putzfrau dem Verbrechen in den Weg gestellt. »Das Geheimnis um die alte Dame« ist der erste Roman, in dem »Klara Golder« zur Tat schreitet. Diese tritt eine neue Putzstelle bei einer kauzigen alten Dame an, die von anderen als »die Queen« bezeichnet word, da sie sich von einem Chauffeur durch die Gegend kutschieren lässt und alles sammelt, was man über das britische Königshaus in Erfahrung bringen kann. Nachdem ihr mehrmals wertvolle Gegenstände und Geld gestohlen werden und von der Polizei keine Unterstützung kommt, bittet die »Queen« Klara um Hilfe. Die engagierte Putzkraft stößt alsbald tatsächlich auf Spuren. Richtiges Chaos bricht los, als der Chauffeur ums Leben kommt. »Das Geheimnis um die alte Dame« ist nur in digitaler Form erhältlich und kostet 7,99 Euro. Es ist umgerechnet 372 Seiten lang.

Der blanvalet Verlag hat einen Psychothriller veröffentlicht, der von der in Bournemouth an der Südküste Englands lebenden Schriftstellerin Heidi Perks zu Papier gebracht wurde. »Die Tote« hieß im Original »Come Back For Me«, landete auf der Bestsellerliste der Sunday Times und sammelte beim englischsprachigen Amazon seit der Erstveröffentlichung mehr als 1.200 (fast ausschließlich positive) Rezensionen. Ein Vierteljahrhundert ist in dem Werk vergangen, seitdem die Familientherapeutin Stella ihre Heimatinsel Evergreen überstürzt verließ. Nun wird im Garten ihres Elternhauses eine Leiche ausgebuddelt, weswegen sie beschließt, die Insel erstmals wieder zu besuchen und zu recherchieren, was es mit dem Fund auf sich hat. Dort angekommen, stößt sie zunächst auf viele Vorbehalte, und dann gesteht auch noch ihr bis dahin verschollen geglaubter autistischer Bruder, der Mörder zu sein. Stella bezweifelt dies und versucht ihn zu entlasten, was sie in große Gefahr bringt. »Die Tote« ist 384 Seiten stark und kann für zehn Euro erworben werden. Die Digitalversion kostet das gleiche.

Im Deutschen Taschenbuch Verlag hat eine Thrillerreihe ihren Anfang genommen, in der eine Kommissarin namens Nina Portland die Hauptrolle spielen wird. Verfasst wurde »Søg: Dunkel liegt die See« vom dänischen Autor Jens Henrik Jensen, der in der Vergangenheit den Danish Crime Award gewinnen konnte und dank seiner »Oxen«-Romane zu internationaler Bekanntheit gelangte. Jensen erzählt in seinem Thriller von einem Schiff, das im Meer treibt und auf dem sich augenscheinlich nichts rührt. Stattdessen wabert ein süßlicher Geruch über das Deck. Als Ermittler den Kahn betreten, finden sie Blutspuren sowie Haut- und Kleidungsfetzen. Außerdem stoßen sie auf einen Überlebenden, der daraufhin in dringenden Verdacht gerät, die anderen Seebären mit einer Axt aus dem Leben befördert zu haben. Die Beweise reichen jedoch nicht aus, und so wird aus ihm ein freier Mann. Die junge Spürnase Nina Portland heftet sich ihm viel später an die Fersen. Sie findet nicht nur heraus, was auf dem Schiff passierte, sondern auch, dass dies nur ein Teil einer noch viel größeren Sache war. »Dunkel liegt die See« ist 528 Seiten dick, hat einen Preis von 11,95 Euro und gelangte bereits auf die Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels, wie wir euch hier berichteten. Das zugehörige E-Book kostet 9,99 Euro, Britta Steffenhagen hat ein 15:22 Stunden langes Hörbuch eingelesen.

Neuen Lesestoff gibt es auch für die Fans der niederländischen Krimikönigin Mel Wallis de Vries. »Himmel oder Hölle?«, dessen Originalversion schon acht Jahre auf dem Buckel hat, wurde im Imprint »One« der Bastei Lübbe AG herausgegeben. Das im typischen deVries-Thriller-Stil gehaltene Cover werden wir am 9. Juni im Rahmen unserer täglichen Coveranalyse von euch unter die Lupe nehmen lassen. Die Autorin berichtet dieses Mal von einer jungen Frau namens Danielle, die mit einigen Freundinnen in den Skiurlaub reist und dort einen attraktiven Studenten namens Dante kennenlernt. Obgleich sie den Eindruck hat, dass sie niemals seine Kragenweite sein kann, scheint sich der Mann für sie zu interessieren. Als Danielle einige Zeit später zurück in ihrer Heimat ist, begegnet sie Dante wieder. Nun kommen sich die beiden näher ... bis Danielle herausbekommt, dass Dante ein finsteres Geheimnis verbirgt. Wie sich zeigt, wurde seine einstige Freundin ums Leben gebracht, und niemand anders als er selbst galt als der Hauptverdächtige des Mordes, was Danielles Vertrauen in ihn schwer erschüttert. »Himmel oder Hölle?« hat einen Umfang von 256 Seiten und kostet zwölf Euro. Für drei Euro weniger kann man es im E-Book-Format bekommen.

Ein Kriminalroman, der in der Vergangenheit angesiedelt wurde, hat im Goldmann Verlag das Licht der Buchwelt erblickt. »Das Spiel des Verräters« wurde von der ursprünglich aus London stammenden und heutzutage in Schottland lebenden internationalen Bestsellerautorin Anne Perry verfasst. Diese führt ihre Leser zurück ins Jahr 1933. Dort trifft man eine englische Fotografin namens Elena Standish, die gerade an der italienischen Küste verweilt, als sie einen charmanten Mann namens Ian kennenlernt. Nachdem dieser ein seltsames Telegramm erhält, muss er kurzfristig gen Paris abreisen. Elena begleitet ihn kurzerhand. Im Zug wird er ermordet. Mit seinen letzten Worten verrät er ihr, dass er für den britischen Auslandsgeheimdienst MI6 arbeitet und den Auftrag hat, in Berlin ein Attentat zu verhindern. Da dieses eine schwerwiegende Krise von globalem Ausmaße auslösen könnte, soll Elena statt ihm nach Berlin reisen. Sie schafft es jedoch nicht rechtzeitig, und alsbald gilt sie selbst als die potenzielle Täterin. »Das Spiel des Verräters« ist 496 Seiten lang und hat - unabhängig davon, ob man es als E-Book oder in Papierform lesen möchte - einen Preis von zehn Euro.

Da wir schon in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts angelangt sind, wollen wir gleich mit »Die Farben der Frauen« fortfahren, einem von Natasha Lester verfassten Roman, den der Aufbau Taschenbuch Verlag herausgegeben hat. Wer unser Newsboard regelmäßig verfolgt, wird das Werk womöglich bereits gestern bemerkt haben, als wir seinen Buchdeckel im Rahmen unserer Coveranalyse thematisiert haben. Die Autorin macht in ihrem Roman einen Sprung an zwei verschiedene Punkte der Geschichte. Zum einen geht es ins England des Jahres 1918, wo die junge Leonora in der Apotheke ihres Vaters arbeitet und dort heimlich Kosmetika anfertigt. Nachdem ihr Vater der Spanischen Grippe erliegt, siedelt sie in die Vereinigten Staaten über, wo sie nicht nur die Liebe findet (und um sie kämpfen muss), sondern auch eine eigene Kosmetikfirma aufbauen möchte. Im New York des Jahres 1939 möchte indessen eine junge Ballerina namens Alice das Gesicht einer Werbekampagne für Kosmetika werden, und ihre Eltern versuchen alles Mögliche, ihr Steine in den Weg zu legen und zu verhindern, dass es soweit kommt. 480 Seiten umfasst das Buch, das beim englischsprachigen Amazon mehr als 130 Mal bewertet wurde und dort auf einen Schnitt von 4,5 Sternen kommt. 12,99 Euro sind dafür zu zahlen, die E-Book-Version ist drei Euro günstiger. Eine 12:21 Stunden lange Hörbuchausgabe wurde von Elke Appelt eingelesen.

Lesenswerte neue Bücher wurden auch für die Fans von Fantasyromanen veröffentlicht. So zum Beispiel im Verlag Cross Cult, in dem der Startschuss in eine neue Reihe von Jay Kristoff abgefeuert wurde. »Stormdancer« markiert den Auftakt zur Trilogie über den »Lotuskrieg«. Die drei Originalwerke über den »Lotus War« kommen beim englischsprachigen Amazon in der Summe auf über tausend Bewertungen, und diese sind fast alle voll des Lobes. Schauplatz von Kristoffs Reihe ist ein dystopisch angehauchtes Steampunk-Universum, das Elemente eines feudalen Japans aufweist. Hier begegnet man der Jägerstochter Yukiko, die sich auf der Jagd nach Donnertigern befindet, als sie sich plötzlich unmittelbar einer der ausgestorben geglaubten Bestien gegenübersieht. Sie kann die Gedanken des Wesens hören und stellt fest, dass sich diese nur mit ihrem Tod beschäftigen. Damit trotzdem beide weiterleben können, gilt es, mit dem Donnertiger zusammenzuarbeiten. »Stormdancer« ist vierhundert Seiten lang und kostet vierzehn Euro. Für die E-Book-Variante müssen 9,99 Euro hingeblättert werden. Obendrein existiert eine limitierte Edelausgabe mit Hardcover und bedruckten Buchschnitt. Für diese sind 35 Euro zu zahlen.

In der »Hobbit-Presse« des Klett-Cotta Verlages ist ein neues Werk von Schriftseller und Troll-Dompteur Christoph Hardebusch herausgekommen, der vor gut zehn Jahren übrigens der zweite Autor war, der in unserer Datenbank angelegt wurde. »Die Stadt der Seher« führt die Leserschaft in eine Stadtrepublik namens Vastona, vor deren Toren eine riesige Armee lagert und auf den Angriff wartet. Ein gewaltiger Krieg scheint unausweichlich, die Einwohner rüsten sich, doch die Stadt scheint von Anfang an verloren. Im Inneren lebt ein Waisenjunge namens Marco, dessen Ausweg von einem Leben auf der Straße die Aufnahme in den »Orden der Seher« sein könnte. Er stößt auf ein fürchterliches Geheimnis, das noch viel schlimmere Folgen als der Angriff haben könnte. Alsbald obliegt es ihm und seinen Gefährten, die Stadt vor dem Untergang zu bewahren. Ob es ihm gelingt, kann man auf 448 Seiten erfahren. Die gebundene Version des Romans hat einen Preis von 24 Euro, für fünf Euro weniger bekommt man es in digitaler Form.

Vor einem Jahr starb der spanische Autor Carlos Ruiz Zafón in seiner Wahlheimat Los Angeles an Darmkrebs. Nun wurde im S. Fischer Verlag noch ein bisher unveröffentlichtes Werk des meistverkauften zeitgenössischen Schriftstellers von der iberischen Halbinsel herausgegeben. »Der Friedhof der vergessenen Bücher« ist eine Sammlung von sieben Erzählungen. Darin geht es einmal mehr zu der verborgenen Bibliothek tief unter Barcelona, die im Kern von Zafóns Werk stand. In den neuen Geschichten hat Zafón versucht, diesen Ort noch ein Stückchen weiter wachsen zu lassen. Was er zu berichten hatte, kann man auf 224 Seiten erfahren. Das Buch hat einen Preis von zwanzig Euro, drei Euro günstiger ist die E-Book-Ausgabe. Ein 4:14 Stunden langes Hörbuch wurde von Uve Teschner eingelesen.

Last but not least wollen wir ausnahmsweise noch auf ein Sachbuch hinweisen. Im März 2019 hatte es bei unserer Abstimmung zum Buch des Monats ein Novum gegeben, das bis dahin nicht noch einmal wiederholt wurde: Ein nicht-belletristisches Werk hatte von euch die meisten Stimmen bekommen. Autor des Ganzen war der GröVaZ der Partei Die Partei: Martin Sonneborn. Dieser hat sich für ein neues Werk nun mit einer anderen (wenn auch nicht körperlichen) Politgröße zusammengetan, nämlich Gregor Gysi. Das im Aufbau Verlag erschienene Zwei-Personen-Stück »Gysi vs. Sonneborn - Kanzlerduell der Herzen« testet in Form eines Gesprächs, wie weit man gehen muss, um aus dem politischen Rahmen zu fallen. Sonneborn und Gysi spielen sich dazu Geistesblitze hin und her. Was dabei herausgekommen ist, kann man für zwanzig Euro erfahren. Die E-Book-Version des 256 Seiten starken Werks hat einen Preis von 14,99 Euro.

Die Gesamtliste aller kürzlich erfolgten Neueintragungen in der Leserkanone-Datenbank findet man durch einen Klick hier. Wir sind all denjenigen Besuchern unserer Seite zu großem Dank verpflichtet, die so nett waren, uns auf die neuen Bücher hinzuweisen!


Auf welches Buch freut ihr euch am meisten?
1
 
 128 (23,1%)
Gysi vs. Sonneborn - Kanzlerduell der Herzen von Gregor Gysi und Martin Sonneborn
2
 
 120 (21,7%)
Der Friedhof der vergessenen Bücher von Carlos Ruiz Zafón
3
 
 74 (13,4%)
Nina Portland 1 - Søg: Dunkel liegt die See von Jens Henrik Jensen
4
 
 62 (11,2%)
Klara Golder ermittelt 1 - Das Geheimnis um die alte Dame von Simone Jöst
5
 
 45 (8,1%)
Der Lotuskrieg 1 - Stormdancer von Jay Kristoff
6
 
 39 (7,1%)
Die Stadt der Seher von Christoph Hardebusch
7
 
 31 (5,6%)
Die Farben der Frauen von Natasha Lester
8
 
 25 (4,5%)
Die Tote von Heidi Perks
9
 
 22 (4,0%)
Himmel oder Hölle? von Mel Wallis de Vries
10
 
 7 (1,3%)
Das Spiel des Verräters von Anne Perry
An der Umfrage haben 553 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Der Lotuskrieg 1 - Stormdancer vom 21.06.2021 20:07:
» Steampunk in Japan mit gehöriger Portion Mystik Die Stormdancer Trilogie ist in der Originalfassung bereits 2012-2014 als erste Romane von Jay Kristoff erschienen und finden nun hervorragend übersetzt ein Zuhause bei Cross Cult. Es geht um eine dystopische Geschichte in einer Steampunkvariante des feudalen Japans. Kettensägenkatanas, motorunterstützte Rüstungen, Luftschiffe und Donnertiger beleben die Welt und sorgen für ein glaubhaftes, bedrohliches Setting. Inmitten dieses Szenarios befindet sich Yukiko, die eine besondere, verborgene Gabe hat und ihren Vater auf die Jagd nach dem mythischen Donnertiger begleitet und schließlich mit diesem ein besonderes Band eingeht, um mit ihm vielleicht für entscheidende Veränderungen für ihre Welt zu sorgen. Ich liebe es, wenn Geschichten in Japan spielen, ich tauche gerne in Steampunkwelten ein und lasse mich von ihnen faszinieren. Da hier beides zusammenkommt, war es schon eine gute …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von utaechl
Kommentar zu Die Stadt der Seher vom 04.06.2021 23:23:
» Das Cover ist sehr passend, denn es stellt eine Figur aus dem Roman dar. Marco gehört zu den Ärmsten der Stadt Vastona er und seine Freundin Elena kämpfen täglich ums Überleben. Bis der Orden der Seher ihm ein besseres Leben ermöglicht. Trotzdem ist etwas Unheimliches, Schreckliches nicht greifbar Böses in der Stadt. Gleichzeitig wird die Stadt vom Schwarzen Herzog belagert. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Marco und Ombro einem Spion des Herzogs erzählt. Es ist ungeheuer spannend wie sich etwas vermeintlich Gutes plötzlich als schlecht erweist und das was als unumstößlich schlecht galt auf einmal etwas Gutes ist. Die einzige Gewissheit in diesem Buch ist das nichts sicher und wahr ist. Die Mischung aus Mittelalter, die Welt von Mittelerde, da Vincis Fähigkeiten und Wissen zusammen mit Fabelwesen ist grandios. Der Autor kann sehr gut mit Worten umgehen. Er benutzt sie um Bilder zu malen, die bei …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar zu Die Stadt der Seher vom 04.06.2021 17:10:
» Dieses Buch hat mich fasziniert, nicht nur optisch, sondern auch die Kurzbeschreibung, die definitiv Lust auf mehr macht. Der Einstieg war etwas holprig, denn man musste sich erst einmal in der fremden Welt, die nicht immer so einladend beschrieben war, zurechtfinden. Auch Marco, der Protagonist, wirkte eher blass, was aber sicher damit zu tun hatte, dass er durch die Straßen gejagt wurde. Das Spiel mit der Stimmung hat der Autor geschickt umgesetzt und sein angenehmer Stil lässt einen immer tiefer eintauchen. Man lernt nicht nur die Stadt Vastonia kennen, sondern auch das harte leben der Straßenkinder, was Rückschlüsse auf die Gesellschaftsstruktur zulässt. Doch schnell wird klar, irgendetwas geht nicht mit rechten Dingen zu. Gut und Böse, nicht sofort zuzuordnen. Der Autor versteht sich darauf, mit den unterschiedlichen Stimmungen zu spielen und irgendwann weiß man nicht mehr recht, wer welche Ziele verfolgt und wie die Dinge …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr
Kommentar zu Himmel oder Hölle? vom 04.06.2021 13:27:
» ging so Danielle ist mit ihren drei Freundinnen in den Skiurlaub gefahren. Dort trifft sie auf den gut aussehenden Dante und er scheint sich auch noch für sie zu interessieren. Zurück in Amsterdam, läuft sie im Supermarkt Dante über den Weg. Sie kann ihr Glück gar nicht fassen, dass er sie näher kennen lernen möchte. Als sie sich gerade näher kennen lernen, erfährt sie von Dantes letzter Freundin. Diese wurde ermordet und Dante war Hauptverdächtiger. Kann sie ihm vertrauen? Ich habe schon ein paar Bücher von Mel Wallis de Vries gelesen und dieses hat mir leider nicht so gut gefallen. Es war zwar gut und flüssig geschrieben, doch mir hat es an Spannung gefehlt. Wir lesen abwechselnd aus Danielle´s Sicht, wie sich alles zugetragen hat und ihrer Entführung, was hier mit ihr geschieht. Ich wusste zwar ehrlich nicht, wem ich die Entführung zutrauen soll, aber dies war mir dann leider doch nicht spannend genug. 3 von 5*.«
– geschrieben von dru07

 
Autorentags: Anne Perry, Carlos Ruiz Zafón, Christoph Hardebusch, Gregor Gysi, Heidi Perks, Jay Kristoff, Jens Henrik Jensen, Martin Sonneborn, Mel Wallis de Vries, Natasha Lester, Simone Jöst
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Das Spiel des Verräters
Geschrieben von: Anne Perry (17. Mai 2021)
Der Friedhof der vergessenen Bücher
Geschrieben von: Carlos Ruiz Zafón (26. Mai 2021)
Der Lotuskrieg 1 - Stormdancer
Geschrieben von: Jay Kristoff (28. Mai 2021)
1,00
[1 Blog]
1,00
[1 User]
Die Farben der Frauen
Geschrieben von: Natasha Lester (17. Mai 2021)
Die Stadt der Seher
Geschrieben von: Christoph Hardebusch (22. Mai 2021)
3,00
[2 Blogs]
2,50
[2 User]
Die Tote
Geschrieben von: Heidi Perks (17. Mai 2021)
2,00
[1 Blog]
Gysi vs. Sonneborn - Kanzlerduell der Herzen
Geschrieben von: Martin Sonneborn und Gregor Gysi (17. Mai 2021)
Himmel oder Hölle?
Geschrieben von: Mel Wallis de Vries (28. Mai 2021)
3,00
[1 User]
Klara Golder ermittelt 1 - Das Geheimnis um die alte Dame
Geschrieben von: Simone Jöst (18. Mai 2021)
Nina Portland 1 - Søg: Dunkel liegt die See
Geschrieben von: Jens Henrik Jensen (21. Mai 2021)
1,75
[1 Blog]
2,02
[84 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz