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  Neue Bücher: Mörder, Götter, Rächer, Verschwörer und Bill Kaulitz
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Heute möchten wir euch mal wieder gesondert auf zehn neue Bücher hinweisen, die in den vergangenen Tagen in unserem System gelandet sind. Dabei wird die erste Hälfte dem Thrillergenre entstammen, anschließend folgen noch einige besonders erwähnenswerte Neuveröffentlichungen aus anderen Bereichen.

Loslegen möchten wir heute im Penguin Verlag, denn in diesem wurde Lucy Foleys Thriller »Sommernacht« herausgegeben. In dem Buch geht es auf eine kleine abgelegene Insel vor der irischen Küste, auf der die Protagonisten Julia und Will ihre Hochzeit feiern möchten. Zunächst entwickelt sich das geplante rauschende Fest, dann aber zieht ein Stum auf, und die Insel wird von der Außenwelt abgeschnitten. In den Folgestunden machen finstere Gerüchte die Runde, die über die Insel erzählt werden, und auch zwischen den Festgästen keimen alte Animositäten wieder auf. Schließlich wird einer der Gäste tot im Sumpf gefunden, und das blanke Chaos bricht aus. Wie all dies ausgeht, kann man auf 448 Seiten erfahren. Der Thriller ist zunächst als E-Book für nur 4,49 Euro erhältlich, die Printversion wird am 1. März zum Preis von fünfzehn Euro folgen. Für das knapp elf Stunden lange Hörbuch waren Lisa Hrdina, Maja Maneiro, Max Urlacher, Nina Reithmeier, Steffen Groth und Tanja Fornaro gemeinschaftlich im Einsatz, es handelt sich offenbar also um eine etwas aufwändigere Produktion als üblich. Beim englischsprachigen Amazon hat die Originalvorlage »The Guest List« im Übrigen mehr als unfassbare 29.000 (!) Bewertungen gesammelt und kommt dabei auf hochanständige 4,2 von fünf Sternen.

Kleine Anmerkung dazu: Nachdem wir diesen Absatz fertiggeschrieben haben, wurde uns via Google Ads Werbung für einen Urlaub auf einer irischen Insel angezeigt. Wie gut man von den Werbeanalysen überwacht wird, ist ohnehin schon Besorgnis erregend, dass Google einen aber auch noch auf eine Insel schicken will, auf der man womöglich um die Ecke gebracht wird, ist geradezu beängstigend. ;)

Weiter geht es mit einem Thriller, der von Lee Child in einem Kurzkommentar in die Nähe von Dan Browns Weltbestseller »Sakrileg« gerückt wurde. Die Rede ist von Peter James' Werk »Der absolute Beweis«, das im Scherz Verlag veröffentlicht wurde. Auf 592 Seiten erzählt James darin von einem Investigativreporter, der von einem gehetzten Wissenschaftler angerufen wird, der behauptet, er habe den ultimativen Beweis für die Existenz Gottes entdeckt. Nun soll Ross Hunter - so der Name des Reporters - seine Erkenntnisse der Weltöffentlichkeit mitteilen. Dies würde natürlich gewaltige Auswirkungen auf die Welt der Christen, der Angehörigen sämtlicher anderen Religionen und natürlich auch auf die der Atheisten haben. Ross Hunter recherchiert daher erst einmal weiter, und dabei sticht er in ein Wespennest, in dem sich Personen verstecken, die alles dafür tun würden, dass die Existenz Gottes nicht bewiesen wird. »Der absolute Beweis« kostet als E-Book derzeit 4,99 Euro. Für die Printversion, die am 26. Februar erscheinen wird, ist ein Preis von 16,99 Euro vorgesehen. Dann wird auch das E-Book um zehn Euro verteuert werden.

Der Knaur Verlag hat Lisa Jacksons Thriller »Paranoid« herausgegeben. Darin glaubt die siebzehnjährige Rachel während des Spielens mit Platzpatronen auf ihren Halbbruder zu schießen, doch dieser geht von einer tödlichen Kugel im Kopf getroffen zu Boden. Zwanzig Jahre lang wird nicht aufgeklärt, was sich an dieser Stelle wirklich zugetragen hat. Auch als diese Zeit vergangen ist, wird Rachel noch von einem Trauma geplagt, und dieses sorgt sogar für das Scheitern ihrer Ehe. Dann trägt es sich zu, dass die Zeuginnen, die Rachel einst entlastet haben, nacheinander ermordet werden, und sie selbst wird bedroht. Schlussendlich wird auch noch ihre Tochter entführt. Wie sich zeigt, versucht sich hier also jemand für den Tod von Rachels Halbbruder zu rächen. Wie die Sache ausgeht, kann man auf 576 Seiten erfahren. Der Thriller ist für 12,99 Euro in digitaler Form zu bekommen, die Printversion wird am 1. März folgen und dann 14,99 Euro kosten.

Klimathriller sind derzeit groß in Mode: Dirk Roßmanns Thriller »Der neunte Arm des Oktopus« stürmte bis an die Spitze der Spiegel-Bestsellerliste, hier bei Leserkanone.de haben wir erst dieser Tage Tom Roths »CO2 - Welt ohne Morgen« näher unter die Lupe genommen. In eine ähnliche Kerbe schlägt »2,5 Grad - Morgen stirbt die Welt«, ein Thriller von Noah Richter, der in den Ullstein Buchverlagen das Licht der Welt erblickt hat. Darin bricht in der Antarktis in Folge der Erderwärmung ein Gletscher ab, der mehrere Milliarden Tonnen schwer ist. Eine deutsche Forschungsstation versinkt im Meer, einer der darauf untergehenden Wissenschaftler sendet jedoch rechtzeitig vor seinem Tod Dokumente an seine Freundin, die den absoluten Beweis (da haben wir schon wieder einen!) erbringt, wie das ganze Klimaübel von großen Konzernen befeuert wird. Leela, so der Name der jungen Dame, muss sich daraufhin in dem Kampf gegen den Klimawandel sowie gegen fürchterliche und machtvolle Verschwörer behaupten und jeder Menge Gefahren trotzen. »2,5 Grad - Morgen stirbt die Welt« ist 464 Seiten lang und kostet 10,99 Euro. Für zwei Euro weniger kann man den Thriller in digitaler Form lesen, einem zwölfstündigen Hörbuch haben Oliver E. Schönfeld und Vanida Karun ihre Stimmen geliehen.

Auch der Deutsche Taschenbuch Verlag hat einen Thriller parat, den wir an dieser Stelle erwähnen möchten. »Broken Things - Alles nur (k)ein Spiel« wurde von der in New York lebenden Schrifstellerin Lauren Oliver verfasst. Darin sind fünf Jahre vergangen, seitdem Mia und Brynn als Mörderinnen ihrer Freundin Summer entlarvt wurden ... und das, obwohl die beiden Mädchen damals gerade einmal dreizehn Jahre alt waren. »Ertappt« wurden sie, weil sie den detaillierten Tathergang als Fanfiction zu einem Buch niedergeschrieben hatten. Tatsächlich waren die beiden aber nie die Schuldigen. Seit dem Vorfall haben die beiden nichts mehr miteinander zu tun, nun müssen sie aber gemeinsame Sache machen und herausbekommen, was damals geschehen ist ... und welches düstere Geheimnis Summer mit sich herumtrug. »Broken Things« richtet sich an tendenziell etwas jüngere Thrillerfans ab einem Alter von etwa vierzehn Jahren und hat einen Umfang von umgerechnet 400 Seiten. Es ist derzeit nur im E-Book-Format zu bekommen und kostet als solches 4,99 Euro. Eine Printausgabe wird ab dem 19. Februar für 14,95 Euro erhältlich sein, der E-Book-Preis wird dann auf 12,99 Euro klettern.

Für Fantasyfans hat der Piper Verlag neues Material zur Hand, nämlich den Startschuss in eine neue Reihe aus der Feder des russischen Weltenschmiedes Alexey Pehov. »Der Gebannte« ist das erste Buch, in dem der Autor seine Leser in das »Reich der blauen Flamme« führen wird. Darin ist einige Zeit seit einem Krieg vergangen, an dessen Ende die Magie aus der Welt verbannt wurde. Die Gerüchte, dass sie nach wie vor irgendwo im Untergrund verborgen sein könnte, sind seitdem jedoch nicht abgerissen. In diesem Szenario begegnet man einem Mann namens Theo, der auf dem Schwarzmarkt Artefakte verkauft. Beim Versuch, eine Statue zu verscherbeln, geht einiges schief. Zu allem Überfluss entzündet sich die titelgebende magische blaue Flamme, und die Statue wird lebendig. Theo muss anschließend flüchten, und er trifft auf eine Frau aus der Assassinengilde, die ebenfalls verfolgt wird und ähnliche Feinde zu haben scheint wie er selbst ... nämlich diejenigen, die hinter der quicklebendigen Statue her sind. Was es mit alledem auf sich hat, wird auf 597 Seiten geschildert. Pehovs Buch kostet siebzehn Euro, die E-Book-Variante zwei Euro weniger.

In seinem neuen Werk, das in den Ullstein Buchverlagen herausgegeben wurde, versprüht Journalist und Schriftsteller Harald Martenstein jede Menge »Wut« und zeigt dabei auf, welch komplexes Problem es ist, Narben aus Kindheitstagen zu überwinden. Man begegnet in seinem Buch dem jungen Frank, welcher der titelgebenden Wut seiner Mutter ausgeliefert ist, die ihn ständig verprügelt und die den Eindruck hat, er würde ihrem Wunsch nach der Erfüllung ihrer Träume endgültig im Wege stehen, nachdem der Krieg und die Nachkriegszeit sie schon sehr viel gekostet hatten. Nach einem besonders heftigen Streit springt Frank aus dem Fenster und kehrt nie wieder zu seiner Mutter zurück, doch ihre Wut begleitet ihn auch weiterhin. Martensteins Werk wurde im Blog Lesendes Federvieh als »brillant geschrieben« eingestuft und dafür gelobt, dass es außergewöhnlich »lebendig und authentisch« sein soll. Das 272 Seiten umfassende Buch kostet 22 Euro, für drei Euro weniger kann man es in digitaler Form bekommen. Der Autor selbst hat eine 7:39 Stunden lange Hörbuchversion eingelesen.

Mit zweiten Chancen beschäftigt sich indessen Gaby Hauptmann in ihrem neuen Roman »Unsere allerbeste Zeit«, der im Piper Verlag frisch vom Band gelaufen ist. Die Moderation, Journalistin und Schriftstellerin (und vieles andere auch noch) erzählt von einer in Hamburg lebenden Dame namens Katja, die eigentlich nahezu alles hat, was das Leben schön machen könnte. Dennoch bricht sie ihre Zelte ab und kehrt in ihre Heimat zurück, als ihr sie durch einen Anruf einer Freundin erfährt, dass sie daheim benötigt wird. Die Demenz ihrer Mutter lässt sich nicht mehr verschleiern, und so gilt es fortan, nahe bei ihr zu sein. Durch ihre Rückkehr wird Katja nicht nur mit ihrer Mutter, sondern auch vielen anderen Elementen ihres früheren Ichs konfrontiert - mit alten Freundinnen, aber auch mit alter Liebe. »Unsere allerbeste Zeit« spielt sich auf 416 Seiten ab und kostet fünfzehn Euro. Für 12,99 Euro kann man sich allerbeste Zeit in digitaler Form kaufen ... marketingtechnisch übrigens wirklich ein geschickt gewählter Buchtitel. Für das 12:45 Stunden lange Hörbuch war Tanja Fornaro zuständig.

Zum Doppelschlag ausgeholt hat Stefanie Hasse. Der Ravensburger Buchverlag hat mit »Küsst du den Feind?« nicht nur den Auftakt ihrer neuen Dilogie »Matching Night« veröffentlicht, er hat mit »Liebst du den Verräter?« am selben Tag auch noch den zweiten und finalen Band nachgelegt. Es geht darin ans »St. Joseph's College«, an dem zwei Studentenverbindungen - die »Ravens« und die »Lions« - schon seit Langem existieren, und um beide gibt es wilde Gerüchte und Legenden. Von den luxuriösen Späßen der Verbindungsstudenten ist Cara weit entfernt, denn sie hat kaum Geld. Dennoch erhält sie von den »Ravens« das Angebot einer kostenfreien Unterkunft. Dazu ist es jedoch nötig, mit einem fremden Mann für drei Partys ein Paar zu spielen und an einem Wettbewerb teilzunehmen. Laut der Bücherwelt von CorniHolmes handelte es sich um einen »wahren Pageturner«, mit welchem die Autorin die Bloggerin »auf ganzer Linie überzeugen konnte«, und auch im Blog Buchlieblinge zeigte man sich ganz schön begeistert. Die beiden Bände der Reihe sind jeweils 352 Seiten lang und kosten jeweils 16,99 Euro. Die E-Book-Ausgabe des ersten Teils wird mit 4,99 Euro besonders günstig angeboten, die digitale Version von Band Zwei kostet 12,99 Euro. Chantal Busse war für die beiden Hörbuchausgaben zuständig, insgesamt haben diese eine Spielzeit von 17:39 Stunden.

Last but not least sei noch auf ein neues Buch hingewiesen, das zu den ganzen hier aufgezählten Romanen eigentlich nicht so recht passt, aber das trotzdem nicht unerwähnt bleiben sollte, da es sich um eines der derzeit am häufigsten in den Medien erwähnte Buch dieser Tage handelt: Bill Kaulitz hat seine Biografie geschrieben. Oder um es vielleicht besser auszudrücken: Seine erste Biografie, denn so jung wie er nach wie vor immer noch ist, können ja noch einige folgen. In »Career Suicide« blickt er zurück auf die ersten dreißig Jahre seines außergewöhnlichen Lebens. Ein Vorwort zur Lebensgeschichte des Schwagers von Heidi Klum hat Benjamin von Stuckrad-Barre beigesteuert. Das Buch wurde im Ullstein Verlag herausgegeben und hat einen Umfang von 384 Seiten. Man kann es für 22 Euro erwerben, die Digitalfassung ist drei Euro günstiger.

Dieser Link führt euch zur kompletten Liste der Bücher, die wir in den vergangenen Tagen eingetragen haben. Herzlichen Dank an all diejenigen Besucher von Leserkanone.de, die so nett waren, uns auf die neuesten Bücher hinzuweisen.


Auf welches Buch freut ihr euch am meisten?
1
 
 108 (20,8%)
Career Suicide von Bill Kaulitz
2
 
 83 (16,0%)
Der absolute Beweis von Peter James
3
 
 76 (14,6%)
Sommernacht von Lucy Foley
4
 
 69 (13,3%)
Paranoid von Lisa Jackson
5
 
 49 (9,4%)
Matching Night 1 - Küsst du den Feind? von Stefanie Hasse
6
 
 42 (8,1%)
Unsere allerbeste Zeit von Gaby Hauptmann
7
 
 27 (5,2%)
Broken Things - Alles nur (k)ein Spiel von Lauren Oliver
8
 
 25 (4,8%)
Wut von Harald Martenstein
9
 
 21 (4,0%)
2,5 Grad - Morgen stirbt die Welt von Noah Richter
10
 
 19 (3,7%)
Das Reich der blauen Flamme 1 - Der Gebannte von Alexey Pehov
An der Umfrage haben 519 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Unsere allerbeste Zeit vom 03.03.2021 18:59:
» Katja ist mit Mitte 40 nach einer Enttäuschung wieder Single aber mit ihrem Leben in Hamburg eigentlich rundum zufrieden. Als ihre Freundin Doris aus ihrer Heimatstadt Stuttgart anruft und ihr mitteilt, dass Katjas Mutter offenbar Hilfe benötigt, trifft Katja eine Entscheidung. Sie verlässt Hamburg, lässt sich von ihrem Arbeitgeber, einer Marketingfirma, in dessen Niederlassung nach Stuttgart versetzen und zieht um. Sie möchte sich um ihre Mutter kümmern und für diese da sein, denn diese wird zunehmend dement. Doch der Neuanfang in Stuttgart gestaltet sich gar nicht so einfach, wie Katja sich das gedacht hat. Die Geschichte beginnt sofort mit Katjas Umzug und ihrer Ankunft in der neuen Wohnung in Stuttgart. Sie trifft auf ihren Vermieter, der einen etwas merkwürdigen Eindruck auf sie macht und ihr gleich die Hausordnung und die Regeln nahe bringt. Ihre Mutter freut sich zwar sehr, dass Katja nun da ist, will aber nicht einsehen, dass sie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Der neunte Arm des Oktopus vom 28.02.2021 19:32:
» Hat leider meine Erwartungen an einen Thriller nicht erfüllt! Zitat S. 99 „Der Mensch ist eingebunden in die Natur und er kann ohne sie nicht überleben“ Klappentext: Der Klimawandel - eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes steht uns bevor. Verändert unsere Erde. Verändert unser aller Leben. Das Fiasko scheint unaufhaltsam. Bis die drei Supermächte China, Russland und die USA einen radikalen Weg einschlagen. Doch wird diese starke Klima-Allianz das Ruder noch herumreißen? Die Maßnahmen der Allianz greifen gravierend in das Leben der Menschen ein, und nicht jeder will diese neue Wirklichkeit kampflos akzeptieren. Alle Mittel sind den Gegnern recht, um ihre ökonomischen und machtpolitischen Interessen zu verteidigen. Die Situation spitzt sich dramatisch zu, und plötzlich liegt das Schicksal der Erde in den Händen eines schüchternen Kochs und einer unscheinbaren Geheimagentin. Ich lese sehr gerne auch spannende …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gina1627
Kommentar zu Unsere allerbeste Zeit vom 28.02.2021 17:54:
» neustart Eigentlich ist Katja mit ihrem Leben völlig zufrieden, sie hat tolle Freunde, ein gemütliches Apartment mitten in Hamburg und einen tollen Job. Doch dann ruft ihre Freundin Doris an und teilt ihr mit, dass ihre Mutter sie zu Hause braucht. Kurzerhand zieht Katja zurück in ihre alte Heimat um ihrer Mutter, die an Demenz leidet, unter die Arme zu greifen. Das neue Leben in der alten Heimat gestaltet sich für Katja abenteuerlicher als sie es sich vorgestellt hatte. Ich kenne schon einige Bücher von Gaby Hauptmann. Mir hat das Buch auch gut gefallen, doch andere fand ich besser. Es war gut, doch mir hat etwas gefehlt, die früheren Bücher fand ich spritziger. Dieses Buch hat zum Nachdenken angeregt und war ein schöner Roman für „zwischendurch“. Er hat mich gut unterhalten und ich habe für Katja gehofft, dass in ihrer neuen Firma sich noch alles zum Guten wendet. Es war ja klar, dass Katja in ihrer alten Heimat auf eine alte …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Der neunte Arm des Oktopus vom 26.02.2021 22:44:
» Die Fernsehauftritte des Autors, Dirk Rossmann, selbst haben mich auf dieses Buch aufmerksam und neugierig gemacht. Ich muss definitiv zugeben, dass dies Herr Rossmann sehr geschickt angestellt hat, sein Werk in den Medien anzupreisen und letztendlich wohl auch so viele Leser dafür zu finden. Der Autor lockt mit einem unheimlich präsenten Thema, dem Klimawandel und dessen enormen Auswirkungen. In fast schon utopisch undenkbar anmutender Art, schließen sich die drei Supermächte, nämlich China, Russland und die USA, zusammen um unsere Erde vor uns und der tagtäglichen Ausbeutung zu schützen. Eine wahnwitzige Vorstellung! Dass solch eine weltweite Bevormundung einfach so hingenommen wird, ist natürlich undenkbar und so kommt es zu dramatischen Auseinandersetzungen und Verstrickungen. In letzter Zeit habe ich mich thematisch sehr oft Büchern mit dem Bezug zum Klimawechsel gelesen und mich somit immer mehr in die Thematik eingearbeitet. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von San1
Kommentar zu Career Suicide vom 25.02.2021 9:28:
» Wie bewertet man ein Leben in Sternen? Ich habe es versucht und möchte direkt im Vorfeld schon sagen, dass diese Bewertung mein persönliches Leseempfinden widerspiegelt – nicht mehr, nicht weniger. Bill Kaulitz ist eine schillernde Gestalt und dieses Image lebt er. Auch wenn ich nie Fan der Band war, muss ich dennoch gestehen, dass mich die Aussage, Bill rechnet schonungslos ab, gereizt hat. Allerdings muss ich gestehen, dass diese angepriesene Schonungslosigkeit eher enttäuschend ausfiel. Im ersten Teil des Buches beschreibt Bill seine Kindheit. Spannend, werden viele denken, war auch mein erster Gedanke, doch danach wollte ich das Buch eigentlich weglegen. Zum einen berichtet er von vielen Erlebnissen, die er nur aus Erzählungen kennen kann, zum anderen hatte ich das Gefühl, alles durch einen Filter zu betrachten. Seine Familie wird in den Himmel gelobt, während andere schonungslos ihr Fett wegbekommen. Scheinbar ist es normal, wenn auf dem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr
Kommentar zu Der absolute Beweis vom 24.02.2021 8:52:
» An einem ganz normalen Tag bekommt der Journalist Ross Hunter einen Telefonanruf, der sein Leben auf den Kopf stellt. Dr. Harry F. Cook klingt gehetzt und das ist kein Wunder. Behauptet er doch, dass er Beweise zur tatsächlichen Existenz Gottes vorlegen kann. Ross Hunter lässt sich auf weitere Recherchen ein und muss Verfolgung und Morddrohungen ertragen. Denn es sind nicht nur die Herrscher im Vatikan, denen die Enthüllungen nicht behagen. „Der absolute Beweis“ ist ein spannender Thriller, der neben etlichen frei erfunden Passagen auch ein hohes Maß von Fakten bereithält. Hier werden Prediger beleuchtet, die alleine durch ihre Gabe Gläubige mitreißen zu können, zu unermesslichen Reichtum kamen. Aber auch Vatikan, Muslime und Evangelikale kommen nicht allzu gut weg. Viele Schauplätze und noch mehr Handelnde machen das Lesen schwierig. Die Reise geht unter anderem nach Ägypten und in die USA. Überall wird Herr Hunter …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Career Suicide vom 12.02.2021 21:30:
» Interessant Bill Kaulitz bringt mit 30 Jahren seine Autobiographie heraus. Er erzählt sein bisheriges Leben, angefangen bei seiner Geburt. Er erzählt, wie er mit seinem Bruder Tom die Band Tokio Hotel gegründet hat und er damit mit 15 Jahren bekannt geworden ist. Er berichtet vom Leben auf der Tour und wie er mit seinem Bruder 2010 nach Los Angeles gezogen ist, um dem Rummel zu entgehen. Die Geschichte von Bill Kaulitz war mir völlig unbekannt. Ich habe durch das Buch viel Neues erfahren. Ich empfand es als sehr berührend und einnehmend, wie offen Bill seine Geschichte geschildert hat. Der Schreibstil ist einfach bis vulgär. Das hat mir nicht so gefallen. Das Vorwort hat Benjamin von Stuckrad-Barre geschrieben. Das fand ich weniger interessant, denn ich wollte lieber von Bill persönlich seine Geschichte erfahren. Nette Bilder aus dem Familienalbum sind am Kapitelanfang zu sehen. Ich fand das eine nette Aufheiterung. Das Buch selber hat ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu 2,5 Grad - Morgen stirbt die Welt vom 12.02.2021 19:25:
» Darum geht's: Leela ist am Boden zerstört, als sie erfährt, dass ihr Freund Jakob beim Einsturz der Antarktis-Station Neumayer III ums Leben gekommen ist. Kurz vor seinem Tod hat er ihr Dateien geschickt, die sie an seine Exfreundin Mackenzie weitergeben soll. Der Inhalt ist brisant, denn Jakob hat Beweise, dass die weltweite Klimakatastrophe aus Geldgier nicht verhindert wurde und von wem. Leela beschließt, Jakobs Kampf zusammen mit Mackenzie weiterzuführen. So fand ich's: Ein paar wenige Jahre in der Zukunft hat sich das Klima so verändert, dass Überschwemmungen, Dürren und gigantische Stürme große Teile des Globus unbewohnbar machen. Flüchtlingstrecks ziehen nach und durch Deutschland und die Folgen des Extremwetters sind überall zu sehen und zu spüren. Dies bildet den Hintergrund der Story und die Motivation für die Umweltschützer, immer radikaler zu werden. Ein ausgearbeitetes Szenario mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gabis Laberladen
Kommentar zu 2,5 Grad - Morgen stirbt die Welt vom 09.02.2021 8:06:
» Das Cover ist der Hammer. Es hat wirklich den Eindruck eines Weltuntergangs. Inhalt: Die Welt steht in Flammen. Wer kann sie retten? Es ist wärmer als je zuvor. In der Antarktis bricht ein Milliarden Tonnen schwerer Gletscher ab. Die deutsche Forschungsstation Neumayer III versinkt im Meer und mit ihr der Glaziologe Jakob Richter. Doch vor seinem Tod konnte er seiner Freundin Leela noch Dokumente schicken, die beweisen, wie große Konzerne die Klimakatastrophe befördern. Leela nimmt den Kampf gegen die Mächtigen auf, erleidet Niederlage um Niederlage, und weiß am Ende nur noch einen Ausweg … Jahrtausendhochwasser, wochenlang mörderische Hitze, Monsterstürme - eine junge Frau im Kampf gegen die Klimakatastrophe, gegen übermächtige Verschwörer und ums nackte Überleben. Meine Meinung: Tolle Thematik, die mich mega interessiert hat. Anfangs hat mich das Buch wirklich angesprochen, doch ab etwa der Hälfte des Buches …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dartmaus
Kommentar zu Matching Night 2 - Liebst du den Verräter? vom 05.02.2021 10:29:
» Trau, schau, wem! Spoilerwarnung für alle, die den 1. Teil nicht gelesen haben. Darauf habe ich so gewartet: Es geht weiter mit der tollen Dilogie und ich kann nach dem gemeinen Cliffhanger endlich meine Neugierde befriedigen. Es braucht nur wenige Sätze und ich stecke wieder knietief in der Story. Ich bin direkt an Caras Seite und leide tüchtig mit ihr mit. Sie fühlt sich berechtigterweise von Joshua und Tyler hintergangen und benutzt. Das schmerzt. Dominierten im ersten Band die Geheimnisse hinter den einflussreichen Studentenverbindungen der Ravens und Lions, zieht in diesem Buch die Spannung beträchtlich an. Hasse vermittelt mir glaubhaft Caras Gefühlswelt und der Funkenflug saust mir nur so um die Ohren. Ich lausche ergriffen seinem sinnlichen Knistern. Diesmal erhalte ich den ersehnten Einblick in das Zuhause der Lions. Das hatte ich im ersten Band vermisst. Was mich mit den ersten Seiten einfängt: Das gelungene Setting schenkt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lesehungrig

 
Autorentags: Alexey Pehov, Benjamin von Stuckrad-Barre, Bill Kaulitz, Dan Brown, Dirk Roßmann, Gaby Hauptmann, Harald Martenstein, Lauren Oliver, Lee Child, Lisa Jackson, Lucy Foley, Noah Richter, Peter James, Stefanie Hasse, Tom Roth
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
2,5 Grad - Morgen stirbt die Welt
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Der absolute Beweis
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Geschrieben von: Stefanie Hasse (29. Januar 2021)
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Robert Langdon 2 - Sakrileg
Geschrieben von: Dan Brown (24. Februar 2004)
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Unsere allerbeste Zeit
Geschrieben von: Gaby Hauptmann (1. Februar 2021)
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Wut
Geschrieben von: Harald Martenstein (1. Februar 2021)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz