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  Neue Bücher: Magische Gefahren, Mütter und Töchter, fatale Intrigen, Dünenmorde
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Unzählige neue Romane sind am Freitag in unserem System gelandet, und hier möchten wir euch die erwähnenswertesten unter ihnen vorstellen. Diese führen ihre Leser ins magische London, sie berichten von einem großen Verlust, sie unternehmen einen Ausflug in die Zeit des französischen Sonnenkönigs und sie machen die Nordseeinsel Juist unsicher.

Im Deutschen Taschenbuch Verlag wurde mit »Ein weißer Schwan in Tabernacle Street« der inzwischen bereits achte Band aus Ben Aaronovitchs Bestsellerreihe über den Londoner Ermittler und Zauberlehrling Peter Grant herausgegeben, die einst mit dem Überraschungserfolg »Die Flüsse von London« ihren Anfang genommen hatte. Grant muss in dem neuen Buch mit allerhand neuen privaten Herausforderungen zurechtkommen, die zu gleichen Teilen Euphorie und Panik auslösen. In seinem Job muss er indessen herausfinden, was es mit der »Serious Cybernetics Corporation« auf sich hat, in deren Tiefen sich eine geheime magische Technologie verbirgt, die ihre Wurzeln in historischen Zeiten hat und zu einer großen Gefahr für die ganze Welt werden könnte. Aaronovitchs Fantasy-Krimi hat einen Umfang von 432 Seiten und kann für fünfzehn Euro erworben werden. Die Digitalausgabe kostet zwei Euro weniger. Dietmar Wunder, der die Serie schon seit dem ersten Band stimmlich begleitet, hat eine Hörbuchausgabe eingelesen.

Da wir schon im Deutschen Taschenbuch Verlag sind: Dort hat mit »All das Ungesagte zwischen uns« auch ein neues Werk von Colleen Hoover das Licht der Buchwelt erblickt. Darin begegnet man einer Frau namens Morgan, deren Dasein durch einen schicksalhaften Unfall von einem Augenblick zum nächsten vollkommen auf den Kopf gestellt wird, und die erkennen muss, dass ihr bisheriges Leben nur auf Lügen aufgebaut war. Zeitgleich bereitet ihr auch noch ihre Tochter Schwierigkeiten, denn diese trifft sich heimlich mit einem Jungen, gegenüber dem Morgan große Vorbehalte hat. Doch wie das Leben so spielt, entpuppt sich in dieser schweren Zeit ausgerechnet ein Mensch als ein Halt und Fixpunkt, von dem man es gar nicht erwartet hätte. »All das Ungesagte zwischen uns« ist 448 Seiten stark und kann für 14,90 Euro erworben werden. Für die E-Book-Ausgabe sind 12,99 Euro zu zahlen.

Im gleichen Verlagshaus sind am gleichen Tag noch unzählige weitere erwähnenswerte neue Bücher erschienen. Stellvertretend wollen wir noch auf den historischen Roman »Verhängnis« hinweisen, der von Janet Lewis verfasst wurde. Er erschien 1959 als »The Ghost of Monsieur Scarron« in englischer Sprache und wurde nun - sechs Jahrzehnte später - erstmals auf Deutsch übersetzt. Darin geht es ins Paris des Jahres 1694, in dem der Sonnenkönig Ludwig XIV. schon mehr als fünfzig Jahre über Frankreich herrscht. Nun wird ein Pamphlet, das ihn diffamiert, in den Straßen der Stadt von einer Hand zur nächsten gereicht. Natürlich reagiert der Herrschert voller Wut und ordnet an, den Urheber zu fassen. Dies bringt einen jungen Buchbinder, der eine Affäre mit der Frau seines Meisters führt, auf eine fiese Idee: Er will die Urheberschaft des Flugblattes jenem Meister in die Schuhe schieben, um ihn aus dem Weg zu räumen. So gerät eine Intrige mit fatalen Folgen ins Rollen. »Verhängnis« ist 448 Seiten stark und kostet 24 Euro, für vier Euro weniger kann man die Geschichte in digitaler Form lesen.

Natürlich wurde auch in anderen Verlagen schwer geschuftet, und viele weitere neue Bücher sind erschienen. So wurde bei den Ostfrieslandkrimi-Spezialisten des Klarant Verlages der Startschuss in eine neue Buchreihe abgefeuert. In »Dünenhausmord«, einem von Hans-Rainer Riekers geschriebenen Werk, müssen ein Hauptkommissar namens Stefan Grote und eine Kriminalanwärterin namens Stine Lessing ihren ersten gemeinsamen Fall lösen. Dazu kommt es, nachdem ein grummeliger Architekt, der als Einzelgänger gilt, auf der Insel Juist ermordet wird. Ein Kriminalbeamter, der in der Sache ermittelt, wird ebenfalls getötet, und alle bis dahin gesammelten Beweismittel werden gestohlen. Grote und Lessing bekommen es hier also mit jemandem ohne Skrupel zu tun ... und der einzige Anhaltspunkt sind das Phantombild einer gut aussehenden jungen Frau und ein schwarzes Haar. Der »Dünenhausmord« wird auf 260 Seiten geschildert. Das Buch kostet 12,99 Euro, die Digitalausgabe ist mit 3,99 Euro deutlich günstiger.

Wer weitere neue Bücher in Listenform sehen möchte, der kann ganz einfach diesem Link folgen. Viele der neuen Bücher konnten wir nur finden, da uns von unseren Usern mit deren Hinweisen geholfen wurde. Allen diesen Helferlein gilt unser Dank!


Auf welches Buch freut ihr euch am meisten?
1
 
 167 (42,1%)
All das Ungesagte zwischen uns von Colleen Hoover
2
 
 103 (25,9%)
Peter Grant 8 - Ein weißer Schwan in Tabernacle Street von Ben Aaronovitch
3
 
 65 (16,4%)
Stefan Grote und Stine Lessing 1 - Dünenhausmord von Hans-Rainer Riekers
4
 
 62 (15,6%)
Verhängnis von Janet Lewis
An der Umfrage haben 397 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu All das Ungesagte zwischen uns vom 01.12.2020 13:45:
» Morgan Grant ist bereits sehr früh Mutter geworden. Nun ist sie 34 Jahre alt und führt mit ihrer Tochter Clara (16) und Ehemann Chris (35) ein Leben als Hausfrau in einer osttexanischen Kleinstadt. Obwohl sie ihre Karriere für die Familie zurückstellen musste, ist sie nicht unglücklich. Doch ein schwerer Unfall verändert für sie alles und sorgt für heftige Konflikte mit Clara, denn sie muss schreckliche Geheimnisse erfahren... „All das Ungesagte zwischen uns“ ist ein Roman von Colleen Hoover. Meine Meinung: Der Roman besteht aus 38 Kapiteln mit einer angenehmen Länge, wobei das erste als eine Art Prolog betrachtet werden kann, weil die Handlung dort 17 Jahre früher spielt. Erzählt wird im Präsens in der Ich-Perspektive - und zwar abwechselnd aus der Sicht von Morgan und Clara. Der Aufbau funktioniert prima. Der Schreibstil ist anschaulich, bildhaft und einfühlsam. Auffallend ist, dass es der Autorin gelingt, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar zu Peter Grant 8 - Ein weißer Schwan in Tabernacle Street vom 29.11.2020 12:21:
» Seit etlichen Jahren verbucht Ben Aaronovitch viel Erfolg mit seiner Serie um mysteriöse (Mord-)Fälle in London und den magisch begabten Polizisten Peter Grant. In seinem neuen Roman greift der Autor die Idee einer „Analytical Engine“ auf, die Ada Lovelace bereits im 19. Jahrhundert entwickelte, und lässt im modernen Computerzeitalter zwielichtige Gestalten damit experimentieren. Grant, diesmal als Undercoveragent bei der Serious Cybernetics Corporation tätig, ermittelt auf seine gewohnt saloppe Art. Aber seine Gegner sind nicht zu unterschätzen… Wie schon in den früheren Büchern kommen wir auch in seinem neuen Kriminalroman in den Genuss von Aaronovitchs trockenem, recht schwarzen Humor, mit dem er seine Geschichten würzt. Der locker geschriebene Mix aus Krimi, Magie und Zeitgeschichte ist nicht so ohne weiteres in eine Schublade einzuordnen; auf der einen Seite erzeugt der Autor viel Spannung, auf der anderen Seite lässt er ebenso …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von solveig
Kommentar zu Peter Grant 8 - Ein weißer Schwan in Tabernacle Street vom 22.11.2020 10:52:
» Sehr enttäuscht Unser Lieblings-Bobby und Zauberlehrling Peter Grant steht vor neuen Herausforderungen. Sie erfüllen ihn mit Panik und Begeisterung. Er bekommt es beruflich mit dem neuesten Projekt von Terrence Skinner, dem Internet Genie und somit mit der Serious Cybernetics Corporation zu tun, Somit holt die Magie ihn wieder ein. In den Tiefen der SCC gibt es eine magische, geheime Technologie, die sehr weit zurückreicht, nämlich bis ins 19. Jahrhundert. Das ist das Zeitalter von Ava Lovelace und Charles Babbage. Und die ist für die Welt brandgefährlich. Meine Meinung Leider hat mich dieses Buch sehr enttäuscht. Ich bin zu keiner Zeit wirklich in die Geschichte reingekommen. Sie holpert so richtig vor sich hin. Es war teilweise ein totales Verwirrspiel. Somit bin ich auch mit den Protagonisten nicht warm geworden, konnte mich nicht in sie hineinversetzen. Das Buch bot nur wenig Spannung, mal hier ein Tröpfchen mal da eines. Etwas …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu All das Ungesagte zwischen uns vom 19.11.2020 10:05:
» Erst ein schwerer Verlust zeigt der Hauptperson Morgan, dass ihr bisheriges Leben auf Lügen gründete. Nicht nur sie selbst, auch Tochter Clara und Freund Jonah müssen damit klar kommen. Das Mädchen lehnt sich gegen die Mutter auf und die kommt mit der Situation ebenfalls kaum klar. Es war mein erstes Buch von der Autorin Colleen Hoover. Nach dem Lesen des Klappentextes hielt es für mich kaum noch Überraschungen bereit. Das war auch nicht tragisch, weil die Autorin es verstand, mich gut zu unterhalten. Schon die Dialoge zwischen Mutter und Tochter, die für Betroffene mit Sicherheit mehr als anstrengend sind, konnten sich sehen (lesen) lassen. Hier zeigt sich, dass Frau Hoover die Gedanken pubertierender Teenager wohl gut kennt. Was mir ebenfalls gefiel, das war die Ansicht, dass der Schein gewahrt werden muss. Hauptsache, die Nachbarn (Bekannte, Freunde) erfahren nicht, was wirklich in den eigenen vier Wänden los ist. Vorurteile …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Peter Grant 8 - Ein weißer Schwan in Tabernacle Street vom 16.11.2020 10:00:
» Ich bin ein großer Fan der Peter Grant-Reihe und war natürlich neugierig, was mich erwartet. Optisch hat mich das Cover absolut überzeugt, es passt perfekt zu den anderen der Reihe, allerdings ist es ein wenig ärgerlich, dass der Verlag beim 8.Teil nun das Format geändert hat – der Buch-Monk weint leise vor sich hin. Die Story hat mir wiederum aber sehr gut gefallen. Actionreich, humorvoll und immer wieder mit skurrilen Noten durchzogen. Trotzdem hatte ich ein paar kleinere Startschwierigkeiten. Vielleicht liegt es an der neuen Übersetzerin oder aber an mir, doch sprachlich war es mir teilweise „zu technisch“. Das betraf einerseits die vielen Details des doch sehr anspruchsvollen Themas. Bei manchen Beschreibungen kam ich einfach nicht so richtig mit und musste es mehrfach lese, das andere waren die Beschreibungen von Personen und Orten. Sie wirkten teilweise sehr nüchtern und irgendwie „reingeklatscht“. Ich persönlich hätte mir …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr
Kommentar zu All das Ungesagte zwischen uns vom 09.11.2020 17:53:
» Mit ihrem neuen Buch "All das Ungesagte zwischen uns" wagt die amerikanische Bestseller-Autorin Colleen Hoover nach ihrem Psychothriller "Verity" ein neues literarisches Experiment. Ein tragischer Unfall macht das Familienleben von Morgan von einer Sekunde auf die andere zunichte: Ihr Mann Chris stirbt – ebenso wie ihre Schwester Jenny. Zur unendlichen Trauer um den Verlust von Mann und Schwester kommt für Morgan eine albtraumhafte Erkenntnis: Ohne es zu wissen, lebte sie seit Jahren in einem Lügengebäude. Morgans einziges Bestreben ist es nun, zumindest für ihre 16-jährige Tochter Clara die Erinnerung an glückliche Zeiten aufrechtzuerhalten. Doch je mehr sie sich um das Wahren der Fassade bemüht, desto mehr entgleitet ihr die Beziehung zu ihrer eigenen Tochter. Was das Cover angeht, ist man kein Risiko eingegangen. Das neue Buch fügt sich harmonisch in die Reihe der bereits erschienenen Werke von Colleen Hoover ein. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Bücherfairy
Kommentar zu Peter Grant 8 - Ein weißer Schwan in Tabernacle Street vom 03.11.2020 19:11:
» Dampf-Orgel-Noten Klappentext: Keine Panik Peter Grant, der Londoner Bobby und Zauber­lehrling, steht vor völlig neuen privaten Heraus­forder­ungen. Welche ihn zu gleichen Teilen mit Panik und Begeis­terung erfüllen. Beruflich bekommt er es mit der Serious Cyber­netics Corpor­ation zu tun, dem neuesten Projekt des Silicon-Valley-Genies Terrence Skinner. Und mit einer geheimen magi­schen – und hoch­gefähr­lichen – Tech­nologie, die bis weit in ver­gangene Jahr­hun­derte zurück­reicht … Rezension: Peters private Flussgöttin Beverley ist schwanger. Es sollen sogar Zwillinge werden – und Peter ist daran nicht ganz unschuldig. Auch beruf­lich stehen Veränder­ungen an. In der Soft­ware­schmiede eines nach London gewech­selten High-Tech-Milliar­därs stellt die Sicher­heits­abteilung gerne einen vom Dienst suspen­dierten Ex-Poli­zisten ein. Der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Frank1
Kommentar zu Peter Grant 1 - Die Flüsse von London vom 14.03.2016 14:11:
» Nach dem Abschluss der Polizeischule geht für Peter und seine Kollegin Lesley, mit der er gut befreundet ist, auch die 2-jährige Probezeit zu ende. In wenigen Tagen werden sie endlich ihre Tätigkeit als vollwertige Polizisten aufnehmen können. Während Lesley jedoch eine Stelle bei der Mordkommission angeboten bekommt, soll Peter einen Schreibtischjob übernehmen. Doch alles kommt anders. Als eines Nachts einem Mann auf offener Straße der Kopf abgeschlagen wird, müssen Peter und Lesley den Tatort absichern. Während Lesley ihnen einen Kaffee besorgt, meldet sich bei Peter ein Zeuge. Doch dieser Zeuge ist ein Geist. Wenig später lernt Peter Detective Chief Inspector Nightingale kennen, Chef und derzeit einziger Mitarbeiter der Abteilung für übersinnliche Vorfälle. Seine Wohnung und Dienststelle in einem ist The Folly, ein großes, altes Anwesen, welches Nightingale alleine mit seiner Haushälterin Molly bewohnt. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Frank1
Kommentar zu Peter Grant 1 - Die Flüsse von London vom 01.11.2014 0:37:
» Ich habe das Buch über mehrere Tage verteilt als Hörbuch beim Joggen gehört. So fantastisch, wie es damals hingestellt wurde, als es gerade auf dem Markt war und durch die Decke ging, fand ich es ja nun nicht unbedingt. Eine nette Story, aber eher gezwungen witzig und von den Charakteren her nicht so fesselnd, dass ich unbedingt noch die Fortsetzungen lesen/hören wollte.«
– geschrieben von bak
Kommentar zu Peter Grant 1 - Die Flüsse von London vom 14.11.2012 20:06:
» Schlecht ist das Buch nicht. Aber nachdem es überall so lautstark als völlig neuartige Kombination aus Fantasybuch und Kriminalroman angepriesen worden ist, hätte ich mir schon ein bißchen mehr erwartet. Es mangelt schlicht und ergreifend an einem richtigen Spannungsbogen. Abgesehen davon findet sich Constaple Grant auch ein bißchen arg schnell mit den magischen/übersinnlichen Dingen ab. Da würde man doch mal ein Stück mehr hinterfragen... ;)«
– geschrieben von luise20

 
Autorentags: Ben Aaronovitch, Colleen Hoover, Hans-Rainer Riekers, Janet Lewis
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
All das Ungesagte zwischen uns
Geschrieben von: Colleen Hoover (23. Oktober 2020)
2,00
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1,37
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Peter Grant 1 - Die Flüsse von London
Geschrieben von: Ben Aaronovitch (1. Januar 2012)
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Peter Grant 8 - Ein weißer Schwan in Tabernacle Street
Geschrieben von: Ben Aaronovitch (23. Oktober 2020)
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Stefan Grote und Stine Lessing 1 - Dünenhausmord
Geschrieben von: Hans-Rainer Riekers (23. Oktober 2020)
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Verhängnis
Geschrieben von: Janet Lewis (23. Oktober 2020)
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz