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  Neue Bücher: Leichenfotos, Mädchenfänger, feindselige Babys, Provinzler
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Nachdem eine neue Arbeitswoche begonnen hat (und aufgrund ihrer Kürze schon beinahe bei ihrer Mitte angelangt ist), möchten wir noch einmal einen kleinen Blick zurückwerfen und euch die zehn - unserer Meinung nach - erwähnenswertesten Werke vorstellen, die es in der vergangenen Woche in unser System geschafft haben. Wundert euch nicht: Da es einige davon bereits in die Bestsellerlisten geschafft haben, haben wir die betreffenden Werke schon am Sonntag in unserem zugehörigen Artikel erwähnt. Da es einige Besucher gibt, die nur die Beiträge zu den neuen Büchern verfolgen, wollen wir sie an dieser Stelle trotzdem nicht unter den Tisch kehren und werden sie daher noch einmal aufführen.

Loslegen wollen wir im btb Verlag, in dem ein neuer Kriminalroman von Bernhard Aichner erschienen ist. »Dunkelkammer« markiert den Startschuss in eine Reihe, in der ein Pressefotograf namens David Bronski im Mittelpunkt stehen wird. In Helgas Bücherparadies wurde der Krimi für seine »gut durchdachte Story mit einer tollen Dynamik« und für den »starken Hauptprotagonisten« gelobt. Es geht darin ins winterliche Innsbruck, wo sich ein Obdachloser vor der Kälte in eine leerstehende Wohnung rettet und dort eine Leiche vorfindet, die bereits seit zwanzig Jahren in dem Schlafzimmer liegt. David Bronski, der darauf spezialisiert ist, Unglück zu fotografieren und dort aufzutauchen, wo Menschen sterben, berichtet mit seiner Journalistenkollegin Svenja Spielmann vom Tatort. Er ist dem Tod auch generell näher als allem anderen, denn seit einem schweren Schicksalsschlag lebt er nur noch für seine Arbeit und für das Schaffen von Portraits toter Menschen. Was es damit auf sich hat, kann man auf 352 Seiten erfahren. Das Buch kostet siebzehn Euro, die E-Book-Version ist für vier Euro weniger zu bekommen. Ein etwas mehr als sieben Stunden langes Hörbuch wurde von Anke Reitzenstein, Boris Aljinovic, Cathlen Gawlich, Florian Lukas, Helmut Mooshammer und Steffen Groth gemeinschaftlich eingelesen.

Eine neue Thrillerreihe wurde im Fischer Taschenbuch Verlag in Angriff genommen. Die von Arno Strobel ersonnene Serie wird sich mit einem brillianten Fallanalytiker namens Max Bischoff beschäftigen, der zuvor beim Kriminalkommissariat in Düsseldorf gearbeitet hat und nun an der Kölner Polizeihochschule als Ausbilder neu durchstartet. Der Auftaktband trägt den Titel »Mörderfinder«. Bischoff wird vom Vater eines Mädchens, das seit mehreren Jahren verschwunden ist, um Hilfe gebeten, und er willigt ein, obgleich dies eigentlich nicht mehr seine Aufgabe ist. Just ist der Ranzen der damaligen Grundschülerin wieder aufgetaucht - und zwar im Haus ihrer Eltern, ganz so, als sei nie etwas passiert. Ein mysteriöser Fall also, der obendrein auffällige Parallelen zu einem aktuellen Fall aufweist. Bei Nordlicht liest wurden die »Story und Charaktere« als »extrem spannend« beschrieben, und auch bei Recensio Online wurde das Buch sehr gelobt. Es ist 352 Seiten lang und kostet 15,99 Euro. Für das E-Book fällt ein Euro weniger an, ein 7:35 Stunden langes Hörbuch wurde von Thrillerexperte Dietmar Wunder eingelesen.

Da wir schon im Fischer Verlag sind, können wir an dieser Stelle eines der eingangs angesprochenen Bücher erwähnen, die wir bereits andernorts aufgrund ihres Chartserfolgs thematisiert haben: »Jaffa Road«, das neue Werk von Daniel Speck. Darin begegnet man einer Berliner Archäologin, die sich auf eine Reise gen Sizilien begibt, da ihr Großvater in Palermo verstorben ist und sie sein Erbe antreten soll. Am Grab begegnet sie ihrer jüdischen Tante Joëlle und einem Palästinenser aus Jaffa, der behauptet, der Sohn des Verstorbenen zu sein. Die drei Verwandten, die sich vollkommen fremd sind, rekonstruieren anschließend das Leben des Mannes, um so ihre eigenen Wurzeln besser zu verstehen. Im Haifa des Jahres 1948 erinnern sich die noch kleine Joëlle und ein palästinensisches Mädchen indessen an ihre verlorene Heimat, und sie tragen ein Geheimnis in sich, durch das sie sich verbundener sind, als sie ahnen. »Jaffa Road« kann für 16,99 Euro erworben werden und ist 672 Seiten stark. Für die Digitalversion sind zwei Euro weniger zu zahlen, für das fast 21 Stunden lange Hörbuch waren Luise Helm und Michael Rotschopf im Einsatz.

Der Penguin Verlag hat den Roman »Der Verdacht« herausgegeben, der aus der Feder von Ashley Audrain stammt. Darin freut sich Protagonistin Blythe sehr über die Geburt ihres Wunschkinds. Doch die kleine Violet in den Armen zu halten, fühlt sich falsch an, und je weiter die Zeit fortschreitet, desto feindseliger verhält sich die Kleine ihr gegenüber ... zumindest ist das ihr Eindruck. Nach und nach beobachtet Fox, der Vater des Mädchens, Blythe immer misstrauischer. Dann bricht großes Unheil über die Familie herein, und Blythe muss sich einer furchtbaren Wahrheit stellen. Ashley Audrain erzählt die Geschichte auf insgesamt 320 Seiten. Mann kann sie sich für 22 Euro zu Gemüte führen, für die E-Book-Ausgabe wandern vier Euro weniger über die digitale Büchertheke. Auch zu diesem Buch existiert eine Vertonung, diese ist 10:33 Stunden lang und wurde von Sandra Borgmann eingelesen.

Als nächstes kommen wir zu einem Buch, das wir ebenfalls schon im Rahmen unseres Artikels über die letztwöchigen Bestsellerlisten erwähnt haben. Juli Zehs »Über Menschen« ist dabei außergewöhnlich erfrolgreich und hat in der Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels den ersten Platz erobert. Die Protagonistin des Romans ist eine Dame namens Dora, die aus der Großstadt stammt, jedoch einen Tapetenwechsel benötigt und vor dem Lockdown in die brandenburgische Provinz flüchtet. Dort scheint auf den ersten Blick alles genau den Vorurteilen zu entsprechen, die man von einem Dorf im Nirgendwo Ostdeutschlands hat. Nachdem sie angekommen ist, beginnt sich Dora Gewissensfragen zu stellen. Es geschehen jedoch auch Dinge in ihrer Nähe, die so nicht zu erwarten waren, sie begegnet Menschen jenseits des üblichen Rasters, und vieles von dem, was sie kannte und glaubte, wird herausgefordert und auf den Kopf gestellt. »Über Menschen« ist 416 Seiten stark und wurde vom Luchterhand Literaturverlag herausgegeben. Man kann das Buch für 22 Euro erwerben, für 17,99 Euro bekommt man es als E-Book. Einem zehnstündigen Hörbuch hat Schauspielerin und International-Emmy-Preisträgerin Anna Schudt ihre Stimme geliehen.

Damit erst einmal genug von der Gegenwart, kommen wir nun stattdessen zu drei historischen Romanen. Den Anfang machen wir dabei im Heyne Verlag, der Conn Igguldens Roman »Thron des Blutes« herausgegeben hat. Dieser entführt seine Leserschaft in das raue England des zehnten Jahrhunderts. Wie man es aus den Werken von Autoren wie Bernard Cornwell oder dem »Kingsbridge«-Prequel von Ken Follett kennt, war jene Phase von Uneinigkeit und langwierigen Machtkämpfen geprägt. Einer will dem Ganzen jedoch einen Riegel vorschieben und das Land einen: Æthelstan, der König von Wessex und Enkel von Alfred dem Großen. Dem König steht der streitbare Geistliche und Politiker Dunstan von Canterbury zur Seite. Er dient sieben Königen, um den Traum des Adeligen Realität werden zu lassen, doch dafür ist ein großer Preis zu zahlen. Welcher, das kann man auf 592 Seiten erfahren. Conn Igguldens Werk kann man vorerst nur in digitaler Form für 4,99 Euro bekommen. Die Printversion wird in der kommenden Woche folgen, für sie ist ein Preis von 11,99 Euro vorgesehen.

Ein halbes Jahrtausend gilt es inhaltlich zu überspringen, um bei Kate Mosse anzukommen, deren Roman »Die Stadt der Tränen« vom Lübbe Verlag auf den deutschsprachigen Buchmarkt losgelassen wurde. Das Cover des Buchs wird am Donnerstag bei unserer täglichen Coveranalyse thematisiert werden. Das Werk knüpft an »Die brennenden Kammern« an und beschäftigt sich erneut mit dem Schicksal der Hugenotten, wenngleich einige Jahre Distanz zwischen den beiden Büchern liegen. Da es dieses Mal in den Juni des Jahres 1572 geht, gehen wir davon aus, dass sich der Titel des Buchs auf die Bartholomäusnacht bezieht. Interessanter Zufall: Conn Iguldens Roman spielt in der Zeit und Gegend, in der Ken Folletts »Kingsbridge«-Prequel spielte, und die Bartholomäusnacht wurde im dritten »Kingsbridge«-Roman thematisiert. Für Kate Mosses Werk sind 22 Euro zu zahlen, die E-Book-Version ist mit 14,99 Euro ein ganzes Stück preiswerter. Das Buch hat einen Umfang von 592 Seiten.

Noch einmal hundert Jahre weiter Richtung Gegenwart: Der Verlag HarperCollins hat den Roman »Rembrandts Geliebte« von Simone van der Vlugt veröffentlicht, der Geertje Dircx thematisiert, die zwischenzeitliche Lebensgefährtin des Barock'schen Pinselschwingers Rembrandt Harmenszoon van Rijn. Laut dem Blog Buchmomente handelt es sich dabei um »ein spannendes Portrait von Rembrandts Geliebter«. Die Autorin setzt nach der Liebesbeziehung an, als Geertje Dircx festgenommen wird, da Rembrandt ihr Diebstähle, Betrug und Hurerei unterstellt. Der Maler hatte sie inzwischen für eine Jüngere verlassen, so dass Geertje versuchen musste, neu Fuß zu fassen. Unter kräftiger Mitwirkung Rembrandts wird sie nach einem Schauprozess zu zwölf Jahren Kerkerhaft verturteilt, und es werden Jahrhunderte verstreichen, ehe sie als Mensch rehabilitiert wird. Simone van der Vlugts Buch ist 304 Seiten dick und kostet sechzehn Euro. Für 9,99 Euro kann man es in digitaler Form lesen.

Nach solch schwerer Schicksalslektüre ist es Zeit, etwas Lustigeres anzusprechen: Im Ullstein Verlag ist das Buch »Fertig ist die Laube« erschienen, der neueste Streich der rüstigen Online-Omi Renate Bergmann. Wie es der Titel bereits verrät, geht es dieses Mal in eine Kleingartenkolonie. Dort hat eigentlich Gunter Herbst, der Lebensgefährte von Renates Freundin Gertrud, eine Parzelle, jedoch muss er operiert werden. So kommt es, dass sich Renate und Gertrud um den Schrebergarten kümmern, und dabei gibt es allerhand zu tun. Das erledigen sie so gut, dass es sogar zu einer anständigen Platzierung bei der Wahl zur schönsten Parzelle reicht. Was Renate alles anstellt und was sie beobachtet, kann man zum Preis von 11,99 Euro auf 240 Seiten erfahren. Für die E-Book-Ausgabe muss man einen Euro weniger locker machen, ein 6:44 Stunden langes Hörbuch hat Carmen-Maja Antoni eingelesen. Diese war schon bei vielen anderen Renate-Bergmann-Büchern (wenn auch nicht bei allen) im Einsatz.

Schließen möchten wir mit einem Roman, der in Sachen Genre zu keinem einzigen der hier erwähnten Werke passt. »Ready Player Two« ist - wie es der Name bereits deutlich kennzeichnet - der Nachfolger zu Ernest Clines Weltbestseller »Ready Player One«. Es geht zurück in die Welt um das Oasis, die man aus dem ersten Buch oder dessen millionenschwerer Verfilmung kennt. Durch eine von Oasis-Erschaffer James Halliday versteckte Technologie wird die virtuelle Welt noch besser und macht fortan noch mehr süchtig. In der Folge gilt es für Wade Watts, den man aus dem ersten Band kennt, ein weiteres Abenteuer zu bestehen, bei dem er sich einem Konkurrenten gegenübersieht, der keinerlei Skrupel kennt und der nicht nur Watts' Leben in Gefahr bringt, sondern das Schicksal des ganzen Planeten nachhaltig ins Wanken bringen könnte. »Ready Player Two« ist eine 464 Seiten starke Veröffentlichung des Fischer Verlags TOR. Bekommen kann man sie für 16,99 Euro, für das E-Book sind zwei Euro weniger zu berappen. Ein knapp fünfzehn Stunden langes Hörbuch wurde in David Nathans Stimme gekleidet.

Natürlic war dies nur ein kleiner Ausschnitt der Werke, die wir in der vergangenen Woche in unser System eingebaut haben.. Alle neuen Bücher findet ihr hier. Viele der neuen Bücher konnten wir nur finden, da uns von unseren Usern mit deren Hinweisen geholfen wurde. Allen diesen Helferlein gilt unser Dank!


Auf welches Buch freut ihr euch am meisten?
1
 
 108 (20,0%)
Max Bischoff 1 - Mörderfinder von Arno Strobel
2
 
 92 (17,0%)
Ready Player Two von Ernest Cline
3
 
 86 (15,9%)
Über Menschen von Juli Zeh
4
 
 80 (14,8%)
Jaffa Road von Daniel Speck
5
 
 63 (11,6%)
David Bronski 1 - Dunkelkammer von Bernhard Aichner
6
 
 38 (7,0%)
Fertig ist die Laube von Renate Bergmann
7
 
 23 (4,3%)
Rembrandts Geliebte von Simone van der Vlugt
8
 
 20 (3,7%)
Thron des Blutes von Conn Iggulden
9
 
 18 (3,3%)
Der Verdacht von Ashley Audrain
10
 
 13 (2,4%)
Die Stadt der Tränen von Kate Mosse
An der Umfrage haben 541 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Stadt der Tränen vom 13.04.2021 22:12:
» „Die Stadt der Tränen“ ist Band 2 des farbenprächtigen Epos rund um das Schicksal der Hugenotten. Wir schreiben das Jahr 1572, die Hochzeit des Hugenottenkönigs Heinrich von Navarra mit der Katholikin Margarete von Valois soll den lang ersehnten Frieden bringen, ganz Paris will ausgelassen feiern. Auch Minou und Piet Reydon-Joubert erhalten eine Einladung und bald sind sie mit Familie unterwegs, beziehen in Paris Quartier. Noch ahnen sie nicht, dass es in der Nacht danach zu blutigen Kämpfen kommen wird, die später als die Bartholomäumsnacht in die Annalen eingehen wird. Obwohl ich den ersten Teil „Die brennenden Kammern“ nicht kenne, war ich schnell im Geschehen, wobei mir das Personenverzeichnis sehr gute Dienste leistete. Ebenso hilfreich waren die historischen Anmerkungen gleich zu Anfang. Kate Mosse vereint geschichtliches gekonnt mit ihren fiktiven Charakteren. So bin ich abgetaucht ins 16. Jahrhundert, habe mit Minou und Piet meine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Magnolia
Kommentar zu David Bronski 1 - Dunkelkammer vom 12.04.2021 17:57:
» Absolute Sogwirkung Das Cover: zeigt uns eine Analoge Kamera, gezielte Perspektiven. So vermittelt es das Thema der Schwarz/Weiß Fotographie. Die Betrachter erfassen die Liebe des Hauptprotagonisten David Bronski, zur analogen Fotographie ohne Umschweife. Inhalt: der Pressefotograph David Bronski, wird durch Kurt- einen ehemaligen Kollegen, auf eine mumifizierte Leiche aufmerksam gemacht. Um sich den Auftrag zu sichern, fährt Bronski nach Innsbruck, in die Wohnung des Opfers. Bei der Leiche findet David eine Fotographie, welche düstere Erinnerungen, seines persönlichen, familiären Schicksals, auslöst. Gemeinsam mit seiner Kollegin Svenja & seiner Schwester Anna, wird er bei den Ermittlungen aktiv. Es beginnt eine spannende Jagd nach dem Täter, den Tatmotiven sowie die Suche nach Antworten, auf das "Warum geschehen diese Dinge?" Fazit: Wir erleben einen absolut überzeugenden Schreib-& Erzählstil. In kurzen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von JoanStef
Kommentar zu Die Stadt der Tränen vom 11.04.2021 20:53:
» Die Geschichte um Minou und Piet-Band 2 Minou Reydon und ihre Familie leben zurückgezogen in Puivert. Nach einer Einladung zur großen hoffnungsvollen Hochzeit zwischen dem Hugenottenkönig Heinrich von Navarra und der Katholikin Margarete von Valois machen sie sich mit gemischten Gefühlen auf den Weg nach Paris. Noch ahnen sie nicht, dass das Schicksal kurz nach der Hochzeit grausam zuschlagen wird und ihrer Familie großen Kummer bereiten wird. "Die Stadt der Tränen" ist der zweite Teil der Familiensaga mit großem historischen Hintergrund. Anfangs hatte ich leichte Schwierigkeiten mit den Protagonisten, doch ein Personenverzeichnis zu Beginn des Romans hat mir weitergeholfen. Trotzdem bereue ich ein bisschen, den ersten Band "Die brennenden Kammern" noch nicht zu kennen. Die unterschiedlichen Charaktere wurden von der Autorin bildhaft beschrieben, sodass ich zu jedem Protagonisten ein Bild vor Augen hatte. Der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von gerlisch
Kommentar zu Max Bischoff 1 - Mörderfinder vom 10.04.2021 20:16:
» Nachdem Max Bischoff beim KK11 in Düsseldorf sein Dienst niedergelegt hat und an der Polizeihochschule in Köln angefangen hat, um dort auszubilden, hofft er auf ein ruhigeres Leben. Doch die Fälle finden ihn trotzdem. Der Vater von Leni Benz, die seit 6 Jahren verschwunden ist, bittet ihn um Hilfe. Max will ablehnen, aber irgendwie kann er es doch nicht. Zu viele ungeklärte Fragen. Warum steht Lenis Ranzen auf einmal wieder in der Wohnung? Wie kommt der nach all der Zeit dort hin? Aktuell sind auch wieder Mädchen spurlos verschwunden und es gibt Parallelen zu Lenis Verschwinden. Wie hängt das zusammen? "Mörderfinder" ist der erste Band einer neuen Reihe mit Fallanalytiker Max Bischoff, bekannt aus der "Im Kopf des Mörders"- Trilogie. Die Trilogie kenne ich bislang noch nicht und so habe ich mich anfangs etwas verloren gefühlt, was die Vergangenheit von Max angeht. Doch Arno Strobel hat es ganz gut hinbekommen, dass …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Jaffa Road vom 09.04.2021 16:43:
» Mit seinem Roman "Bella Germania" hat Daniel Speck, ein erfolgreicher deutscher Drehbuchautor und Dozent an an Filmhochschulen in Deutschland und Italien, die Spiegel-Bestseller-Liste gestürmt. Nach dem großen Erfolg von "Piccola Sicilia präsentiert er die lang erwartete Fortsetzung "Jaffa Road", die alle Leser mit auf eine aufregende Reise ins Herz des Mittelmeers mitnimmt. Eine Villa am Meer unter Palmen: Die Berliner Archäologin Nina reist nach Palermo, um das Erbe ihres verschollenen Großvaters Moritz anzutreten. Dort begegnet sie ihrer jüdischen Tante Joëlle - und einem mysteriösen Mann, der behauptet, Moritz’ Sohn zu sein. Elias, ein Palästinenser aus Jaffa. Haifa, 1948: Unter den Bäumen der Jaffa Road findet das jüdische Mädchen Joëlle ein neues Zuhause. Für das palästinensische Mädchen Amal werden die Orangenhaine ihres Vaters zur Erinnerung an eine verlorene Heimat. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Bücherfairy
Kommentar zu Fertig ist die Laube vom 07.04.2021 16:35:
» Endlich gibt es neue Geschichten der kultigen Online-Omi Renate Bergmann. Diesmal erzählt sie vom letzten Sommer, als sie mit ihrer besten Freundin Gertrud unter die Laubenpieper gegangen ist. Gertrud Lebensgefährte Gunter musste operiert werden und anschließend in die Reha. Da hat Gertrud ihrem Gunter versprochen, seinen Kleingarten regelmäßig zu gießen. Sie bittet ihre Freundin Renate um Hilfe, denn die kennt sich ja aus, schließlich gießt sie ja die Gräber ihrer vier verstorbenen Männer. Aber als die beiden Frauen in der Kleingartenkolonie ankommen, trifft sie fast der Schlag. Die Parzelle von Gunter ist in einem schlimmen Zustand, vermüllt und vernachlässigt. Da sehen sich die beiden Frauen vor einer großen Aufgabe, die sie sofort und voller Eifer angehen. Ach es war herrlich wieder etwas Neues von Renate zu lesen. Die beiden schon betagten Frauen machen sich an die Arbeit, um aus dem unansehnlichen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Fertig ist die Laube vom 07.04.2021 7:27:
» In der Laubenkolonie "Abendfrieden" hat Gunter ( 84 ) eine Parzelle . Aber wegen seiner Bandscheibe muss er ins Krankenhaus und das während der Gartenzeit . Also ran an die Rosenschere und Gummistiefel ! Gertrud und Renate ( beide 82 ) wollen sich deshalb um den Garten kümmern . Aber unter uns : Gunter hat seinen Garten nicht im Griff . Auf die zwei Damen kommt so einiges zu denn in vier Wochen muss alles tip top sein sonst gibt es die Kündigung ... Der Schreib - und Erzählstil ist typisch Renate , sehr locker , entspannt , bildhaft und flüssig zu lesen . Die Protagonisten sind äußerst sympathisch und liebenswert . Spannend wird es auch aber der Humor und Witz stehen dabei im Vordergrund . Fazit : Renate Bergmann redet und erzählt mal wieder frei "Schnauze" . Wer sie kennt weiß dass sie kein Blatt vor den Mund nimmt . Und so stolpert sie von einem Thema zum nächsten . Was sie erlebt ist oft zum schreien …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
Kommentar zu Fertig ist die Laube vom 06.04.2021 15:24:
» Die Kultomi beim Gärtnern Renate Bergmann wird von ihrer Freundin Gertrud angeheuert, um einen Laubengarten zu betreuen. Gertruds Lebensgefährte muss nämlich zu einer OP und danach in Reha, und er möchte in dieser Zeit seinen Garten nicht verlieren. Die beiden Frauen nehmen sich des Gartens an und bringen ihn auf Vordermann. Während die beiden in ihrer Aufgabe aufgehen, erzählt Renate so dies und jenes, von der Gartenarbeit wie auch von ihren Lebensweisheiten. Natürlich ist Renate Bergmann Kult (auch wenn dahinter ein Mann steht, der wortgewandt Renate Bergmann entstehen lässt). Die Lebensweisheiten der rüstigen Rentnerin spiegeln die Lebenswelt der alten Menschen mit all ihren Gedanken und Ideen wieder und halten auch mal der Gesellschaft den Spiegel vor – immer mit einem knitzen Lächeln im faltigen Gesicht. Die einzelnen Figuren sind denen bekannt, die Renate bereits durch mehrere Bände begleiten, man freut sich, wieder …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Die Stadt der Tränen vom 05.04.2021 16:08:
» In "Die Stadt der Tränen" wird man um das Jahr 1572 nach Frankreich geführt. Zu der Zeit ist das Land geprägt durch die damaligen Religionskriegen zwischen den Hugenotten und den Katholiken, die viele Tote fordern. Es besteht Hoffnung auf Frieden, denn die anstehende Hochzeit zwischen dem Hugenottenkönig Heinrich von Navarra und der Katholikin Margarete von Valois sollen die Wogen geglättet werden. Fern im Süden, in Puivert bekommt Minou Reydon und ihre Familie eine Einladung zu diesem großen Fest. Sie machen sich auf den Weg nach Paris. Doch sie weiß nicht, dass auch ihr Erzfeind Vidal dort sein wird und sie ahnt auch nicht, dass es in der Bartholomäusnacht zu blutigen Kämpfen und einem tragischen Schicksal kommt, welches ihre Familie brutal auseinader reißen wird... "Die Stadt der Tränen" ist derzweite Band um die Familie Reydon-Joubert. Ich kannte den Vorgängerband "Die brennenden …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu David Bronski 1 - Dunkelkammer vom 05.04.2021 12:55:
» Der Obdachlose Kurt Langer bricht kurz vor dem Erfrieren in eine leerstehende Wohnung ein. Er will sich dort nur aufwärmen und ausschlafen. Dann findet er eine Leiche vor und alles deutet daraufhin, dass sie bereits vor 20 Jahren ermordet wurde. Er setzt sich mit seinem ehemaligen Kollegen, dem Pressefotograf David Bronski in Verbindung. Am Tatort findet Bronski ein Foto und ist geschockt. Wie kommt das Foto zu der Toten? Gemeinsam mit der Journalistin Svenja Spielmann suchen sie eine Spur. Wer auf dem Foto zu sehen ist und wie David Bronski involviert ist, müsst ihr unbedingt selbst lesen. Wer Bernhard Aichner als Autor kennt, weiß, dass er einen außergewöhnlichen Schreibstil hat. Kurze abgehackte Sätze sind seine Vorlieben. Mir persönlich gefällt es sehr. Gleich zu Beginn steigt der Leser in die Handlung ein und von Anfang an herrscht eine Spannung und Beklemmung und man möchte wissen, was es damit auf sich hat. David …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies

 
Autorentags: Arno Strobel, Ashley Audrain, Bernard Cornwell, Bernhard Aichner, Conn Iggulden, Daniel Speck, Ernest Cline, Juli Zeh, Kate Mosse, Ken Follett, Renate Bergmann, Simone van der Vlugt
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
David Bronski 1 - Dunkelkammer
Geschrieben von: Bernhard Aichner (22. März 2021)
1,00
[1 Blog]
1,31
[13 User]
Der Verdacht
Geschrieben von: Ashley Audrain (29. März 2021)
Die brennenden Kammern
Geschrieben von: Kate Mosse (28. Februar 2020)
2,00
[1 User]
Die Stadt der Tränen
Geschrieben von: Kate Mosse (26. März 2021)
1,50
[2 User]
Fertig ist die Laube
Geschrieben von: Renate Bergmann (29. März 2021)
2,00
[1 Blog]
1,69
[88 User]
Jaffa Road
Geschrieben von: Daniel Speck (24. März 2021)
1,41
[82 User]
Max Bischoff 1 - Mörderfinder
Geschrieben von: Arno Strobel (24. März 2021)
1,00
[2 Blogs]
1,62
[78 User]
Ready Player One
Geschrieben von: Ernest Cline (26. März 2012)
1,80
[6 Blogs]
1,67
[3 User]
Ready Player Two
Geschrieben von: Ernest Cline (24. März 2021)
2,00
[28 User]
Rembrandts Geliebte
Geschrieben von: Simone van der Vlugt (23. März 2021)
1,00
[1 Blog]
Thron des Blutes
Geschrieben von: Conn Iggulden (1. April 2021)
Über Menschen
Geschrieben von: Juli Zeh (22. März 2021)
1,77
[148 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz