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  Neue Bücher: Junge Medizinerinnen, rüstige alte Damen, mexikanische Brüder
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Auch am gestrigen Tage haben wir zahlreiche neue Bücher in unser System übernommen. Die erwähnenswertesten unter ihnen führen ihre Leser in eine Einrichtung für psychisch kranke Menschen in den zwanziger Jahren, ans Wohnzimmerfenster einer alten Dame und zu einem mexikanischen Familienclan.

Beginnen wollen wir heute mit einer Neuerscheinung aus dem Amazon-Verlag Tinte & Feder. Dort hat BILD-Bestsellerautorin Melanie Metzenthin einen Roman namens »Mehr als die Erinnerung« veröffentlicht. Dieser führt seine Leser ins Jahr 1920 und auf das Gut Mohlenberg, wo sich eine junge Medizinerin namens Friederike in einer Einrichtung um psychisch kranke Patienten kümmert, unter anderem um ihren eigenen Mann Bernhard, der im Krieg eine Hirnverletzung erlitten hat. Nachdem es in der Gegend zu zwei Morden kommt, keimt der Verdacht auf, einer der »Geisteskranken vom Mohlenberg« sei der Täter. Als Friederike davon Wind bekommt, entschließt sie sich, die Zügel in die eigene Hand zu nehmen und Ermittlungen anzustellen. Mit den Fragen, die sie zu diesem Zwecke stellt, bringt sie alsbald sich selbst und die Menschen in ihrer Nähe in gehörige Gefahr. »Mehr als die Erinnerung« ist 379 Seiten stark und hat einen Preis von 7,99 Euro. Für 2,49 Euro kann man die Geschichte im E-Book-Format lesen, Nutzer der Flatrate »Kindle Unlimited« müssen für die digitale Ausgabe nichts zahlen.

Ein anderer Roman, der unter dem Banner von Tinte & Feder das Licht der Buchwelt erblickt hat, trägt den Titel »Solange sie tanzen« und stammt aus der Geschichtenschmiede von Barbara Leciejewski. Daran begegnet man einer rüstigen alten Dame namens Ada Friedberg, die sich von nichts - nicht einmal dem Tod ihres Mannes - unterkriegen lässt und die dank ihres Hundes ein in weitgehend geregelten Bahnen laufendes Leben führt. Allerdings wird sie langsam vergesslich und bringt Dinge immer häufiger durcheiander. Dank eines Fernglases findet sie am Fenster ihres Wohnzimmers einen neuen Zeitvertreib: Sie beobachtet die Nachbarschaft. Eines Abends entdeckt sie ein tanzendes Paar in einem alten Haus und erinnert sich dadurch an die erste Zeit ihrer Liebe zu ihrem verstorbenen Ehemann. Von nun an kehrt sie immer wieder zu den beiden Tänzern zurück, die Vergangenheit erwacht zu neuem Leben und die Gegenwart verschwimmt von Tag zu Tag immer mehr. »Solange sie tanzen« ist 368 Seiten stark und zu den gleichen Konditionen wie das Buch von Melanie Metzenthin zu bekommen.

Ohne Unterstützung eines Verlages hat J.M. Cornerman den Startschuss in eine neue Buchreihe abgefeuert. Die Autorin, die wir schon drei Mal zu Interviews hier bei Leserkanone.de begrüßen durften, veröffentlichte einen Roman namens »Ein Bruder kommt selten allein 1«, der die erste Geschichte über den »Mucho-Clan« erzählt. Die Helden der Reihe werden böse mexikanische Brüder sein. Einer von ihnen - Cruz Mucho - führt ein ausschweifendes Leben und schart reichlich Frauen um sich. Dann aber trifft der attraktive Buchhalter auf Mariah Gonzales (mit portugiesischem S), und seine Glückssträhne endet. Da es seine Brüder amüsiert, ihn abblitzen zu sehen, geht er mit einem von ihnen die Wette ein, dass er ihr Herz trotz allem erobern kann. »Ein Bruder kommt selten allein« ist für 2,99 Euro als E-Book erhältlich und hat als solches schon kurz nach seinem Erscheinen die Top 100 der Bestsellerliste von Amazon gestürmt. Auch hierfür müssen Kindle-Unlimited-Nutzer nichts zahlen.

Einige weitere erwähnenswerte neue Bücher im Schnelldurchlauf: In Ingo Siegners Buch »Der kleine Drache Kokosnuss bei den Römern« aus dem cbj Verlag, dem 27. Band der Erfolgsserie über Kokosnuss, erleben ganz junge Leser ein aufregendes Zeitreise-Abenteuer. In Christine Eders Elaria-Roman »Promised Heaven« versucht der junge Thomas herauszubekommen, warum seine Schwester aus dem Fenster gesprungen ist und sich umgebracht hat. Und aus der Feder von Stella Tack stammt der im Ravensburger Verlag erschienene Bodyguard-Romance-Roman »Kiss me once«, der in einer ersten Besprechung im Blog Aus dem Leben einer Büchersüchtigen die Höchstwertung erhielt.

Alle neuen Bücher in unserer Datenbank findet ihr durch einen Klick hier. Die am 14. Mai eingetragenen Werke konnten einmal mehr nur dank vieler Hinweise unserer Userschaft hierher gelangen. Vielen Dank für diese Zuarbeit!


Auf welches Buch freut ihr euch am meisten?
1
 
 137 (37,0%)
Der Mucho-Clan 1 - Ein Bruder kommt selten allein 1 von J.M. Cornerman
2
 
 104 (28,1%)
Mehr als die Erinnerung von Melanie Metzenthin
3
 
 73 (19,7%)
Solange sie tanzen von Barbara Leciejewski
4
 
 31 (8,4%)
Promised Heaven von Christine Eder
5
 
 15 (4,1%)
Kiss me once von Stella Tack
6
 
 10 (2,7%)
Der kleine Drache Kokosnuss 27 - Der kleine Drache Kokosnuss bei den Römern von Ingo Siegner
An der Umfrage haben 370 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Mehr als die Erinnerung vom 30.06.2019 9:37:
» Spannend und sehr berührend Inhalt: Friederike von Aalen arbeitet auf Gut Mohlenberg, einer Einrichtung für psychisch kranke Menschen. Eigentlich wollte sie ihr Medizinstudium beenden, das hat sie aber abgebrochen, um sich um ihren Mann zu kümmern, der im ersten Weltkrieg schwer verwundet wurde. Eines Tages stellt sich eine neuer Mitarbeiter vor, der sich schnell in das Team integriert. Kurz darauf geschehen zwei grausame Morde. Hat dieser geheimnisvolle „Neue“ etwas damit zu tun? Meine Meinung; Nach "Im Lautlosen" und "Die Stimmlosen" war dies für mich das dritte Buch von Melanie Metzenthin. Wieder war ich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und tief berührt. Zum einen die Morde - die Ermittlungen konzentrieren sich zuerst auf die Patienten von Gut Mohlenberg, die „Irren“ sind die ersten, die in Verdacht geraten. Es ist bis zu letzten Seite spannend, die Auflösung ist überraschend und erschreckend. Neben …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Caren Lü
Kommentar zu Mehr als die Erinnerung vom 18.06.2019 9:53:
» Mehr als die Erinnerung Melanie Metzenthin Dieses Buch erzählt eine unvergessliche Geschichte, die aus charakterstarken, empatisch und mutigen Protagonisten besteht. Friederike arbeitet ist im Jahre 1920 auf Gut Mohlenberg, der Einrichtung ihres Vaters für psychisch kranke Menschen. Sie kümmert sich rührend um ihre Patienten und um ihren Ehemann Bernhard, der es dem Krieg zu verdanken hat, nun nur noch den Verstand eines Kleinkindes zu besitzen. Als in der näheren Umgebung mehrere Morde geschehen, ist für die Anwohner klar, daß der Mörder nur aus Gut Mohlenberg stammen kann. Friederike setzt alles daran, den wahren Mörder zu finden, selbst wenn es sie um ihr eigenes Leben bringen könnte. Die Autorin versteht es glänzend ihren Protagonisten Leben einzuhauchen, jeder einzelne Charakter in der Handlung ist ausgereift und stimmig am Platz. Der Schreibstil ermöglicht es durch die einzelnen Zeilen förmlich zu gleiten …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Emotionbooksworld
Kommentar zu Solange sie tanzen vom 12.06.2019 23:53:
» Vor zwei Tagen habe ich "Solange sie tanzen" ausgelesen. Ich kann mich wirklich nicht erinnern, wann mich ein Buch je so tief bewegt und nachhaltig beschäftigt hat. Zum einen ist da die Geschichte um Ada , eine liebenswerte ältere Dame, die verwitwet, zusammen mit ihrem Hund Hemingway, irgendwo in einem Münchner Mietshaus lebt und so gut wie möglich ihren Alltag bestreitet. Parallel dazu nimmt uns die Autorin mit in das München der Nachkriegszeit, wo sich in einem Kino zwei junge Menschen begegnen und verlieben. Durch sechs Jahrzehnte können wir die beiden begleiten, ihre tiefen Gefühle füreinander, ihre Träume, von denen manche sich nie erfüllen, Enttäuschungen, Entbehrungen, große und kleine Glücksmomente mit ihnen erleben. Leciejewski versteht es unglaublich gut einem selbst die kleinsten Nebenfiguren so nahe zu bringen, dass man sich mitten unter ihnen glaubt. Irgendwie kommen sie einem bekannt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Frida Singer
Kommentar zu Solange sie tanzen vom 04.06.2019 9:39:
» Vor ungefähr einem Jahr hat Ada Friedberg ihren Mann verloren, mit dem sie über fünfzig Jahre verheiratet war. Nun bleibt ihr nur noch der Boxer Hemingway und die Erinnerung. Aber sie spürt auch, dass sie vergesslich wird. Sie versucht ihrem Alltag Struktur zu geben, um dagegen anzukämpfen. Sie beobachtet das Leben um sich herum vom Wohnzimmerfenster aus. Mit dem Fernglas kann sie am Leben der Nachbarn teilhaben. Als sie ein tanzendes Paar beobachtet, erinnert sie sich, wie sie mit ihrem Hans früher getanzt hat. Das Jetzt verschwindet immer mehr und die Vergangenheit wird zunehmend zur Realität. Der einfühlsame Schreibstil lässt sich wundervoll lesen. Wir lernen Adas Leben kennen, können an ihren Erinnerungen teilhaben und ihre Gefühle hautnah miterleben. Sie spürt, dass sie immer vergesslicher wird und das macht ihr Angst. Aber noch kann sie das einigermaßen überspielen, so dass auch ihre Kinder das …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Solange sie tanzen vom 02.06.2019 17:45:
» Eine wunderschöne, berührende Geschichte In diesem Buch geht es um Ada Friedberg, eine alte Dame die sich nicht unterkriegen ließ. Auch nicht vom plötzlichen Tod ihres geliebten Mannes. Sie vermisst ihn sehr, aber sie hat ja noch Hemingway, ihren Boxer um den sie sich kümmern muss. Und sie braucht das auch, denn so langsam wird sie vergesslich und bringt vieles durcheinander. Doch sie hat einen Zeitvertreib. Sie beobachtet mit dem Fernglas die Leute in ihrer Nachbarschaft. Eines Abends entdeckt sie ein tanzendes Paar in einem alten Haus, was sie an die erste Zeit ihrer großen Lieb e zu Hans erinnert. Immer wieder beobachtet sie dieses Paar, doch die Gegenwart verschwimmt, auch wenn es Ada Halt gibt. Meine Meinung Als ich das Buch anfing zu lesen, dachte ich zuerst, es sei langweilig. Aber dann hat es mich immer mehr fasziniert. Zudem ließ es sich sehr gut lesen, es gab keine Unklarheiten und der Lesefluss wurde nicht gestört. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Solange sie tanzen vom 19.05.2019 14:20:
» Ada Friedberg ist seit fast einem Jahr Witwe. Gemeinsam mit ihrem Mann Hans hat sie lange, glückliche Jahre verbracht. Hans fehlt ihr an jedem einzelnen Tag. Doch Ada lässt sich nicht unterkriegen. Sie bewältigt ihren Alltag beinahe allein und wird dabei von ihrem Boxer Hemingway unterstützt. Denn Hemingways Versorgung gibt ihrem Leben Struktur und außerdem sorgen die gemeinsamen Spaziergänge dafür, dass Ada aus dem Haus geht. Langsam beschleicht Ada allerdings das Gefühl, dass sie zunehmend vergesslicher wird. Obwohl sie versucht, sich nichts anmerken zu lassen, ist ihr Erschrecken darüber groß. Als im Haus gegenüber ein junges Paar einzieht, das Ada aus ihrer Wohnung mit dem Fernglas beobachtet, fühlt sie sich an ihre Zeit mit Hans erinnert. Denn die neuen Nachbarn scheinen genauso leidenschaftliche Tänzer zu sein, wie es einst Ada und Hans waren... Barbara Leciejewski beschreibt Adas Geschichte so …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Solange sie tanzen vom 16.05.2019 19:44:
» Ada liebt Hans und Hans liebt Ada. So einfach ist das aber nicht im Jahre 1957. Adas despotischer, ewig gestriger Vater verbietet ihr den Umgang mit dem Sohn eines jüdischen Nazigegners. Wie beide ihr Lebensglück verwirklichen, beschreibt Barbara Leciejewski anrührend in ihrem Roman. In Rückblenden wird Adas Leben erzählt, mit Höhen und Tiefen. Ein im Abendlicht tanzendes Paar, welches in Ada Erinnerungen hervorruft, wird zum Symbol ihrer Liebe. Erinnerungen schwinden, Gedächtnislücken häufen sich. Sehr behutsam wird das Abgleiten in die Demenz geschildert. Trotz aufopferungsvollem Kümmern seitens der Kinder und einiger Nachbarn verabschiedet sich das Bewusstsein. Sanft, sehr sanft geht Ada der Wiedervereinigung mit ihrem geliebten Hans entgegen. Gefühlvoll, aber ohne falsche Sentimentalität wird eine anrührende Lebensgeschichte erzählt. Schön, an Adas Erinnerungen teilzuhaben. Roman aus dem Tinte&Feder Verlag, Amazon media EU.«
– geschrieben von SanneL
Kommentar zu Mehr als die Erinnerung vom 15.05.2019 14:34:
» Wer ist der MÖrder? Gut Mohlenberg, 1920. Dieses Gut war eine Einrichtung für psychisch kranke Menschen. Jedoch kümmerte man sich hier auch intensiv um sie. Es war allerdings auch keine geschlossene Anstalt. Einer dieser Menschen war der Ehemann von Friederike von Aalen. Er hatte im Krieg eine Hirnverletzung erlitten und braucht seither besondere Zuwendung. Seit der Verletzung steht er auf der Stufe eines Kindes. Doch dann geschehen zwei Morde in dieser Gegend kurz hintereinander. Natürlich werden die ‚Geisteskranken‘ der Einrichtung verdächtigt. Doch Friederike ist sich sicher, dass es keiner ihrer Patienten war. Dann gibt es da einen neuen Mitarbeite namens Walter Pietsch. Er hat auch im Krieg schlimme Verbrennungen erlitten. Was weiß er? Außerdem auch noch den Arzt Dr. Weiß, der auch etwas weiß aber nichts darüber verlauten lässt. Friederike stellt Fragen und bringt sich und andere in große Gefahr. Meine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Promised Heaven vom 15.05.2019 8:53:
» wieder einmal hat mich ein Buch von Christine Eder in seinen Bann gezogen… die Rede ist von „Promised Heaven“…ich durfte für die Autorin vorab lesen und danke ihr, für das entgegengebrachte Vertrauen… diese Geschichte ist definitiv nicht ganz einfach…sie geht an das Gemüt und an die eigene Substanz… direkt auf der ersten Seite hat die Autorin auch eine Triggerwarnung gesetzt…nicht zu unrecht, muss ich sagen… hier erstmal der Klappentext: Was hat Luna dazu veranlasst, aus dem Fenster zu springen? War das ein gewöhnlicher Suizid, die Handlung eines unausgeglichenen Teenagers oder war Luna Opfer eines Verbrechens? Thomas kann den Tod seiner Schwester nicht akzeptieren und fühlt sich als älterer Bruder verpflichtet herauszufinden, was ihr gefehlt und was sie zu ihrer Tat bewogen hat. Nach und nach entdeckt er in ihrem Profil bei einem sozialen Netzwerk merkwürdige Beiträge und geht dem nach. Schon bald muss er feststellen, dass er, wenn …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lesenimdunkeln
Kommentar zu Der Mucho-Clan 1 - Ein Bruder kommt selten allein 1 vom 14.05.2019 21:42:
» In " Der Mucho-Clan: Ein Bruder kommt selten allein " ist sich Cruz sicher, jede Frau haben zu können. Er geht sogar mit einem seiner Brüder eine Wette darauf ein, Mariah Gonzales in sich verliebt zu machen. Doch Mariah denkt gar nicht daran, sich zu so einem Frauenaufreissenden, okay sehr gut aussehenden, Macho hin gezogen zu fühlen. Das kann und will er natürlich nicht auf sich sitzen lassen und fährt härtere Geschütze auf. Nur, hat er damit Erfolg oder kann er gleich seine Niederlage eingestehen? Die Story hat mich sofort in ihren Bann gezogen und ich musste sie in einem Rutsch durchlesen. Dabei bleibt sie abwechslungsreich und spannungsgeladen. Man darf mit Mariah und Cruz mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln aber auch die ein oder andere Träne zu vergiessen. Da ich erfahren wollte, ob es Cruz gelungen ist, das Mariah sich nach ihm verzehrte, konnte ich das Buch nicht aus …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Nisowa

 
Autorentags: Barbara Leciejewski, Christine Eder, Ingo Siegner, J.M. Cornerman, Melanie Metzenthin, Stella Tack
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Der kleine Drache Kokosnuss 27 - Der kleine Drache Kokosnuss bei den Römern
Geschrieben von: Ingo Siegner (13. Mai 2019)
100/100
[1 Blogger]
Der Mucho-Clan 1 - Ein Bruder kommt selten allein 1
Geschrieben von: J.M. Cornerman (13. Mai 2019)
Kiss me once
Geschrieben von: Stella Tack (13. Mai 2019)
93/100
[8 Blogger]
Mehr als die Erinnerung
Geschrieben von: Melanie Metzenthin (14. Mai 2019)
88/100
[6 Blogger]
Promised Heaven
Geschrieben von: Christine Eder (13. Mai 2019)
Solange sie tanzen
Geschrieben von: Barbara Leciejewski (14. Mai 2019)
100/100
[2 Blogger]
 
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