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  Neue Bücher: Jahresbestseller, Lebenswege, bedrohte Erzähler
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Bekanntlich wird bei uns auch am Wochenende gearbeitet, und so wanderten gestern wieder viele neue Bücher in unsere Datenbank ... inklusive einiger richtiger literarischer Schwergewichte. Die erwähnenswertesten Neuveröffentlichungen führen ihre Leser in unberührtes Marschland, sie begleiten den Lebensweg eines vom Schicksal gebeutelten Arztes, und sie schicken eine Spiegelreisende auf Ermittlungsmission.

Das erste Buch, das wir heute dringend erwähnen müssen, wurde schon mehr als dreißig Mal auf unserer Webseite thematisiert, obwohl es bisher noch gar nicht in deutscher Sprache erhältlich war. Der Grund ist unsere allwöchentliche Berichterstattung über die Bestsellerliste der New York Times, denn der Roman dominierte die Liste schon das ganze Jahr 2019 über und dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit das am häufigsten verkaufte Buch in den Vereinigten Staaten im Jahre 2019 werden, sofern es nicht noch durch einen bisher noch nicht veröffentlichten Sensations-Bestseller überflügelt werden sollte ... was aber wohl eher nicht geschehen wird. Die Rede ist von dem Buch »Where the Crawdads sing« von Delia Owens, das im Imprint Hanser Blau der Hanser Literaturverlage unter dem Titel »Der Gesang der Flusskrebse« endlich auch auf Deutsch veröffentlicht wurde. In dem Werk, das im Übrigen der Debütroman der Autorin war, kommt es zu einem Todesfall, und alle halten das »Marschmädchen« Kya Clark für schuld, die isoliert im Marschland lebt. Der Roman, der davon erzählt, dass Menschen eigentlich immer die Kinder bleiben, die sie einst waren, und dass der Natur nichts entgegengesetzt werden kann, ist 464 Seiten stark und kann für 22 Euro erworben werden. Für fünf Euro weniger ist das Buch in digitaler Form zu bekommen. Eine ungekürzte Hörbuchausgabe mit rund dreizehn Stunden Spielzeit wurde von Schauspielerin Luise Helm eingelesen, deren Stimme man unter anderem durch ihre Synchronarbeit für Scarlett Johansson kennt.

An so ziemlich jedem anderen Tag hätten wir ein neues Buch von Isabel Allende als erstes genannt. Aus ihrer Feder stammt der Roman »Dieser weite Weg«, der das Leben eines Arztes zwischen Bürgerkrieg, Flucht und politischen Umwälzungen nachzeichnet. Bei dem Heiler handelt es sich um den Katalanen Víctor Dalmau. Obendrein geht es um die Beziehung zwischen ihm und seiner Schwägerin, deren Mann - Víctors Bruder - im Krieg fällt, und mit der zusammen er allen Widrigkeiten seines Lebesweges entgegentritt. Besser gesagt: es versucht. Jener Pfad führt dabei vom Spanischen Bürgerkrieg über Frankreich und Winnipeg nach Chile. »Dieser weite Weg« hat einen Umfang von 381 Seiten und wurde im Suhrkamp Verlag veröffentlicht. Das Buch ist für 24 Euro zu bekommen, die E-Book-Version kostet 20,99 Euro. Ein ungekürztes Hörbuch mit einer Spielzeit von 12:10 Stunden wurde von Schauspielerin und Sängerin Wiebke Puls eingelesen.

In die zweite Runde gegangen ist Christelle Dabos' Fantasyreihe über die »Spiegelreisende«. Das vom Insel Verlag veröffentlichte neue Buch trägt den Titel »Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast« und ist 613 Seiten stark. Darin wähnt sich Protagonistin Ophelia zunächst sicher, da sie zur Vize-Erzählerin am Hofe bestimmt wurde. Doch weit gefehlt: Schon nach kurzer Zeit erhält sie Drohbriefe, in denen von ihr verlangt wird, ihre Hochzeit mit Thorn abzusagen. Offenbar haben auch noch andere Menschen Probleme, denn nach und nach verschwinden wichtige Persönlichkeiten der Himmelsburg, woraufhin Ophelia mit der Suche nach ihnen beauftragt wird. Damit hat sie eine Ermittlung vor sich, die allerhand Gefahren für sie bereit hält. »Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast« ist als gebundenes Buch für achtzehn Euro zu bekommen, die Digitalversion ist zwei Euro günstiger. Einer Hörbuchversion mit einer Laufzeit von 16:23 Stunden hat Schauspielerin und Sprecherin Laura Maire ihre Stimme geliehen.

Zwei weitere Neuerscheinungen, die wir nicht unerwähnt lassen wollen, im Schnelldurchlauf: Im Weibsbilder Verlag ist Adora Belles zweiter Roman aus der Reihe »Alte Wunden, neue Morde« erschienen. »Janus« berichtet von einem homosexuellen Ermittler namens Benno, der den Fall eines ermordeten und verscharrten gläubigen Jungens zu lösen hat. Leonie Haubrich entführt ihre Leser in ihrem Psychothriller »Dornenbraut« derweilen an die dunkelsten Orte des Internets, an denen der Hass keine Grenzen kennt.

Am Sonnabend wurden aber auch noch einige andere neue Bücher eingetragen, nämlich diese hier. Auch die am Sonnabend eingetragenen Bücher konnten nur dank der Hilfe von Besucher-Vorschlägen in so großer Zahl hierher gelangen. Vielen Dank für die Unterstützung!


Auf welches Buch freut ihr euch am meisten?
1
 
 306 (69,2%)
Der Gesang der Flusskrebse von Delia Owens
2
 
 83 (18,8%)
Dieser weite Weg von Isabel Allende
3
 
 25 (5,7%)
Die Spiegelreisende 2 - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast von Christelle Dabos
4
 
 17 (3,8%)
Dornenbraut von Leonie Haubrich
5
 
 11 (2,5%)
Alte Wunden, neue Morde 2 - Janus von Adora Belle
An der Umfrage haben 442 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 02.02.2020 13:29:
» LEBEN IM EINKLANG MIT DER NATUR “Ein schmerzlich schönes Debüt, das eine Kriminalgeschichte mit der Erzählung eines Erwachsenwerdens verbindet und die Natur feiert.” The New York Times Dieser Aussage möchte ich mich anschließen. Delia Owens erzählt in ihrem Debüt eine berührende, eindrucksvolle Geschichte vom besonderen Schicksal des "Marschmädchens“. Catherine Danielle Clark, genannt Kya, das Marschmädchen, lebt im Marschland (daher auch der Name) an der Küste von North Carolina. Ihr Lebensraum ist voller seltener Tier- und Pflanzenarten, die sie ein Leben lang begleiten und beschäftigen werden. Bereits mit 6 Jahren wird sie nach und nach von allen verlassen, von der Mutter und ihren vier älteren Geschwistern. Nur der gewalttätige, heruntergekommene Vater bleibt zurück, der allerdings ein verwahrlostes Alkoholikerleben führt. So ist die Kleine auf sich allein gestellt, mit 10 Jahren …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Die Spiegelreisende 2 - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast vom 26.10.2019 22:50:
» Spannende Fortsetzung Ophelia wurde zur Vize-Erzählerin am Hof von Faruk ernannt. Während sie einerseits so Faruks Schutz genießt, erhält sie andererseits Drohbriefe: Jemand möchte verhindern, dass sie Thorn heiratet. Als dann bedeutende Persönlichkeiten verschwinden, die selbst Drohbriefe erhalten haben, macht Ophelia sich ernsthafte Gedanken. Nie kann sie so recht wissen, wem sie wirklich vertrauen kann… Dieses Buch ist der zweite Band um die Spiegelreisende Ophelia, die dazu auserkoren wurde, den ihr unbekannten Thorn zu heiraten. Auch bei ihm weiß sie nicht so recht, woran sie ist. Kann sie ihm vertrauen? Der Mondscheinpalast hält jede Menge Intrigen und Verrat bereit, und Ophelia muss sich einen Weg dort hindurch finden. Die Geschichte setzt unmittelbar an die Geschehnisse im ersten Band an, eine kurze Zusammenfassung des vorangehenden Buches erleichtert den Einstieg in die Fortsetzung. Die Welt um den Mondsteinpalast ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 17.10.2019 9:44:
» Äußerst beeindruckend Als ein angesehener Bewohner der Küstenstadt Barkley Cove stirbt, sind sich dessen Bewohner schnell einig: Das Marschmädchen hat Chase Andrews getötet. Kya Clark lebt sehr isoliert im Marschland, die Bewohner der Stadt wollen mit ihr nichts zu tun haben. Sumpfschlampe nennen sie sie, ohne sie überhaupt näher zu kennen. Doch Kya findet sich in der Natur bestens zurecht. In die Stadt geht sie nur gezielt, um ihre Vorräte aufzustocken. Hat sie etwas mit dem Mord zu tun? Sehr einfühlsam und in einer bildhaften und poetischen Sprache erzählt die Autorin Delia Owens die Geschichte von Kya, die durch die Geschehnisse zu einer Ausgestoßenen der Gesellschaft wurde und völlig allein und einsam aufwuchs, ohne Unterstützung durch die Gemeinschaft. Ihren Kontakt zu den Stadtbewohnern beschränkte sie wegen der Sticheleien der Einwohner auf ein Minimum, bis auf ein farbiges Ehepaar, mit dem sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 15.09.2019 21:25:
» Der Gesang der Flusskrebse, Romandebüt von Delia Owens, 464 Seiten erschienen im Hanser Verlag. Ein Roman über das harte, einsame Leben des Marschmädchens Kya. Die Leiche des angesehenen Bewohners von Barkley Cove, Chase Andrews wurde unterhalb eines Feuerwachturms im Sumpf gefunden. War es ein Unfall, oder könnte jemand nachgeholfen haben? Die Bewohner des Küstenstädtchens sind sich einig. Schuld kann nur Kya, die wilde Bewohnerin des Marschlandes sein. Ihre Geschichte und was wirklich geschah, wird in diesem Buch auf wundervolle Weise erzählt. Dieses Buch könnte mein Lesehighlight 2019 werden, was für ein starkes Debüt! Die Handlung setzt ein als Kyas Mutter die Familie und den brutalen Vater, einen Trinker verlässt. Schon ab dem ersten Kapitel bin ich in dieser bildmalerischen Geschichte voller Poesie versunken. Die Autorin bediente sich der auktorialen Erzählweise, so gelang es mir jederzeit den Überblick …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 12.09.2019 20:42:
» Delia Owens hat einen großen Wurf gestartet mit ihrem Buch "der Gesang der Flusskrebse". Ihr Buch ist sowohl eine Coming of Age-Story, Außenseiterstudie, Justizdrama und poetische Landschafts- und Naturbeschreibungen. Das ist viel. Das könnte ziemlich leicht ziemlich daneben gehen oder sentimental-kitschig geraten. Zum ausgesprochenen Gewinn für die Leser tut es das aber nicht. Statt dessen lässt das Buch nicht nur am Lebensweg einer faszinierenden Frauenfigur teilhaben, die sich in widrigsten Verhältnissen behauptet, bietet spannende Unterhaltung und zugleich faszinierende Einblicke in die Natur des Marschlandes von North Carolina. Möglicherweise gibt es davon noch mehr, als ich mitbekommen hatte denn ich habe den "Gesang der Flusskrebse" in der Hörbuch-Version kennengelernt, wobei die Sprecherin Luise Helm mit ihrer Interpretation des Textes es eindrucksvoll geschafft hat, ein Kopfkino loszutreten und dem Buch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von evaczyk
Kommentar zu Die Spiegelreisende 2 - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast vom 12.09.2019 10:25:
» Eine Fortsetzung, die man nicht aus der Hand legen kann! Warnung: Ungefähr ab Seite 50, kann man diese Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die wundersame Welt auf der Arche Pol nimmt den Leser gefangen und gibt ihn nicht wieder her. Ich musste einfach immer weiter lesen, trotz Müdigkeit oder Hunger, den man durch die Lektüre vergisst. Ophelia lebt sich immer mehr am Pol ein und findet neue Freunde, aber auch Feinde. Faruk, der mächtige und unsterbliche Oberhaupt vom Pol findet Gefallen an Ophelia und ernennt sie zu Fize-Erzählerin, die ihm jeden Tag aufs Neue Geschichten erzählen muss. Auch der sympathische Archibald braucht Hilfe von Ophelia, denn es verschwinden plötzlich Menschen vom Mondscheinpalast und auch Ophelia erhält merkwürdige Drohbriefe! Der zweite Teil der spannenden Spiegelreisenden Saga hat mich auf voller Linie überzeugt. Das Buchcover ist wunderschön und man möchte es einfach nur immer wieder …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Elenovski
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 03.09.2019 11:45:
» Das Cover des Buches hat etwas romantisches, aber auch etwas düsteres. Nachdem man das Buch gelesen hat, passt es aber absolut zum Inhalt. Inhalt: Chase Andrews stirbt, und die Bewohner der ruhigen Küstenstadt Barkley Cove sind sich einig: Schuld ist das Marschmädchen. Kya Clark lebt isoliert im Marschland mit seinen Salzwiesen und Sandbänken. Sie kennt jeden Stein und Seevogel, jede Muschel und Pflanze. Als zwei junge Männer auf die wilde Schöne aufmerksam werden, öffnet Kya sich einem neuen Leben – mit dramatischen Folgen. Delia Owens erzählt intensiv und atmosphärisch davon, dass wir für immer die Kinder bleiben, die wir einmal waren. Und den Geheimnissen und der Gewalt der Natur nichts entgegensetzen können. Meine Meinung: Delia Owens hat mit „Der Gesang der Flußkrebse“ ein wirklich tolles Buch geschrieben. Der Schreibstil ist sehr flüssig, interessant und gefühlvoll. Die Hauptprotagonistin Kya ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dartmaus
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 25.08.2019 22:19:
» Das ist ja wohl der erfolgreichste Roman dieses Jahres in den USA, sagt man. Darum habe ich es mir mal durchgelesen. Hm, soweit eine ganz nette Geschichte über ein Mädchen das in ganz außergewöhnlich (schlechten) Umständen erwachsen wird und dabei trotzdem irgendwie genau die "normalen" Schritte und Einschnitte vom pubertierenden Mädchen zur Frau mitnimmt. Gut geschrieben, aber auch ziemlich unspektakulär. Vielleicht hat man als US Bürger einen anderen Bezug, aber ich fand das nicht viel mehr als "gelesen, war okay, das wars aber auch".«
– geschrieben von yarel
Kommentar zu Die Spiegelreisende 2 - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast vom 19.08.2019 13:00:
» „Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast" ist der zweite Band der vierteiligen Reihe "Die Spiegelreisende" und stammt aus der Feder von Christelle Dabos. Mit dem ersten Band hat die Autorin ein beeindruckendes Talent zum Erschaffen eines ganz besonderen Universums gezeigt, dass der Welt von J.K. Rowling in nichts nachsteht. Der Fokus des zweiten Bandes liegt im Gegensatz zum Reihenauftakt ganz klar auf der Handlung, die rasant vorangetrieben wird. Kaum ist Ophelia in der Himmelsburg angekommen, geht der Ärger schon los. Sie hat ein Haifischbecken gegen das andere getauscht und scheint nirgendwo in Sicherheit zu sein. Nur Faruk kann Ophelia schützen, wodurch sie vollständig von den Launen des mächtigen Familiengeistes abhängig ist. Während Ophelia mehr schlecht als recht versucht Faruks Befehlen nachzukommen, braut sich das nächste Unheil zusammen. Ein Unbekannter scheint die anstehende Hochzeit mit Thorn um jeden Preis verhindern …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
Kommentar zu Die Spiegelreisende 2 - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast vom 18.08.2019 15:29:
» Band zwei der Reihe Die Spiegelreisende der Autorin Christelle Dabos trägt den Titel Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast. Ophelia ist gerade Vize-Erzählerin am Hof von Faruk geworden, die Hochzeit soll in wenigen Tagen statt finden da verschwinden mehrere bedeutende Personen der Himmelburg. Faruk selber beauftragt Ophelia nach diesen zu suchen. Als ob das nicht genug ist bekommt Ophelia auch noch Drohbriefe die sie dazu bewegen sollen nach Hause zurückzukehren und die Heirat abzusagen. Nach einer kleinen Einführung in die Geschehnisse des erstens Bandes steigt die Autorin gleicht wieder tief in die Geschichte ein. Das Ganze wird aus Ophelias Sicht erzählt und als Leserin konnte ich dadurch unmittelbar ihre Wandlung von einer eher schüchternen jungen Frau zu einer Persönlichkeit die erkennt was sie zu tun hat erleben. Auch das Verhältnis zu Thorn unterliegt einer stetigen Wandlung in eine Richtung die mir gefallen hat. Einige Rätsel …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von manu63

 
Autorentags: Adora Belle, Christelle Dabos, Delia Owens, Isabel Allende, Leonie Haubrich
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Alte Wunden, neue Morde 2 - Janus
Geschrieben von: Adora Belle (27. Juli 2019)
Der Gesang der Flusskrebse
Geschrieben von: Delia Owens (22. Juli 2019)
2,00
[1 Blog]
1,54
[733 User]
Dieser weite Weg
Geschrieben von: Isabel Allende (27. Juli 2019)
2,32
[183 User]
Die Spiegelreisende 2 - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast
Geschrieben von: Christelle Dabos (27. Juli 2019)
1,30
[5 Blogs]
1,20
[5 User]
Dornenbraut
Geschrieben von: Leonie Haubrich (27. Juli 2019)
1,50
[2 Blogs]
1,00
[1 User]
 
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