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  Neue Bücher: Henkersmahlzeiten, Pferdehöfe, Brockenteufel
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In den vergangenen Tagen hatten wir nicht auf die erwähnenswertesten neuen Bücher hingewiesen, die in unserem System gelandet sind. Das möchten wir an dieser Stelle nachholen. Die wichtigsten neuen Bücher der letzten Tage führen ihre Leser in die Alpen, auf ein scheinbar ehrwürdiges Gestüt und in den Harz.

Den ersten Blick des Tages werfen wir auf den Scherz Verlag, in dem am letzten Mittwoch der neueste Alpenkrimi von Jörg Maurer das Licht der Buchwelt erblickt hat, in dem Maurers Kommissar Jennerwein zum dreizehnten Mal zur Tat schreiten muss. Das neue Buch trägt den Titel »Den letzten Gang serviert der Tod«. Darin befindet sich in einem einsamen Gasthof ein Tatort: Zwischen Töpfen, Tiegeln und Besteck hat das Mitglied eines exklusiven Hobby-Hochklubs sein Leben ausgehaucht. Jennerwein findet in der Folge unzählige Mordmotive und potenzielle Täter: einen Chefkoch, einen veganen Förster, Konkurrenten und andere Rivalen ... die Liste ist lang. Jennerwein muss somit sehr genau hinschauen, um herauszubekommen, wer hier der Schuft ist. Maurers Krimi ist 416 Seiten dick und kann für 16,99 Euro erworben werden. Die Digitalausgabe ist zwei Euro günstiger, eine 11:49 Stunden lange Autorenlesung wurde als Hörbuchversion veröffentlicht.

Im Amazon-Verlag »Tinte & Feder« hat eine neue Buchreihe ihren Anfang genommen, die von der deutschen Autorin Joël Tan unter ihrem Pseudonym Bianca Elliott verfasst wurde. »Emilies Erbe« bildet den Auftakt zur Saga über das »Gestüt Sommerroth«. Darin geht es zunächst auf das Gut Zimny in Ostpreußen, auf welchem man der jungen Emilie begegnet, deren Herz und gar für ihre Trakehner Pferde schlägt. Nach dem Angriff der Roten Armee muss sie fliehen. Sie versucht - mit Unterstützung eines Leutnants namens Johann Sommerroth -, sich selbst und die Pferde gen Westen zu retten, was jedoch nur den Auftakt zu vielen Herausforderungen darstellt. Jahrzehnte später taucht die lange verschollene Emilie wieder auf dem Gestüt Sommerroth auf, und ihre Enkelin wird erfahren, warum nie über sie gesprochen wird und welche dunkle Kapitel auf der Vergangenheit des Geländes lasten. »Emilies Erbe« hat einen Umfang von 415 Seiten und kostet 7,99 Euro. Die Digitalversion hat einen Preis von 2,49 Euro, für Abonnenten von »Kindle Unlimited« ist sie kostenfrei. Das Buch wird im Oktober als Teil von Amazons »AusLese« intensiv beworben, so dass man fast sicher davon ausgehen kann, dass es in Kürze in der BILD-Bestsellerliste auftauchen wird, die auf den dortigen Verkaufszahlen basiert.

Eine ganze Reihe erwähnenswerter neuer Romane ist am Donnerstag im Emons Verlag erschienen. Stellvertretend für diese möchten wir an dieser Stelle auf den von Eva-Maria Silber verfassten Kriminalroman »Der Teufel vom Brocken« hinweisen. Darin kommen gleich neun Studenten in der Vorweihnachtszeit des Jahres 1989 ums Leben, die an dem Protestmarsch in das damalige militärische Sperrgebiet teilnehmen, den man später als »Brockenbefreiung« bezeichnen wird. Augenscheinlich ist irgendetwas geschehen, das sie dazu bewogen hat, bei eisigen Temperaturen ihr Zelt zu verlassen. Im Grenzgebiet ermitteln Verbindungsbeamte des BKA sowie eine Spürnase der DDR. Sie stoßen auf Auffälligkeiten am Zelt, auf seltsame Fußspuren und auf Zeugnisse radioaktiver Strahlung, so dass sich abzeichnet, dass hier etwas Unvorstellbares geschehen sein muss. »Der Teufel vom Brocken« ist 320 Seiten dick und kostet dreizehn Euro, für die E-Book-Ausgabe fallen 9,49 Euro an.

Zum Abschluss noch drei weitere Emons-Neuveröffentlichungen im Schnelldurchlauf, die am gleichen Tag erschienen sind und ebenfalls eine Erwähnung verdient haben: Bent Ohle hat seinen Inselpolizisten Nils Petersen in seinen vierten und bislang schwersten Einsatz geschickt. In »Inseldämmerung« landen drei Räuber während eines Sturms am Heiligen Abend auf Amrum und suchen dort eine junge Familie auf, woraufhin jede Menge Blut fließt. In Andreas Wagners Kriminalroman »Winzerschuld« wird erst Fassenacht gefeiert, und am nächsten Morgen ist eine der Bedienungen tot und der Till verschwunden. Last but not least bricht in einer modernen Forschungsstation in der Antarktis in Andreas J. Schultes Thriller »Tiefenzone« das pure Chaos aus, nachdem Terroristen sie überfallen.

Die übrigen Bücher, die wir in den letzten Tagen eingetragen haben, findet ihr hier. Die in der zweiten Hälfte der vergangenen Woche eingetragenen Bücher sind wie üblich größtenteils durch Vorschläge unserer Bücher hier gelandet. Herzlichen Dank an die nimmermüden Unterstützer!


Auf welches Buch freut ihr euch am meisten?
1
 
 222 (56,8%)
Hubertus Jennerwein 13 - Den letzten Gang serviert der Tod von Jörg Maurer
2
 
 93 (23,8%)
Gestüt Sommerroth 1 - Emilies Erbe von Bianca Elliott
3
 
 32 (8,2%)
Nils Petersen 4 - Inseldämmerung von Bent Ohle
4
 
 23 (5,9%)
Tiefenzone von Andreas J. Schulte
5
 
 12 (3,1%)
Der Teufel vom Brocken von Eva-Maria Silber
6
 
 9 (2,3%)
Winzerschuld von Andreas Wagner
An der Umfrage haben 391 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Der Teufel vom Brocken vom 23.04.2021 19:12:
» Professor Kübler meldet eine Gruppe Studenten als vermisst, die bei der Brockenbefreiung dabei waren und nicht mehr zurückgekehrt sind. Der Kriminalkommissar Thomas Düvel ermittelt und erhält dabei Unterstützung von westdeutscher Seite des BKA, mit Cassandra von Lucadou und Desiderius Maus. Sie finden ein verlassenes Zelt, das von innen aufgeschnitten wurde und wenig später die Toten. Es gibt erstmal Rätsel auf, warum die Studenten nur leicht bekleidet unterwegs waren und keine Schuhe anhatten. Was hat die Studenten veranlasst so überstürzt das Zelt zu verlassen und was hat der radioaktiv verstrahlte Pullover damit zu tun? Ein sehr spannender Krimi ist hier der Autorin Eva-Maria Silber gelungen. Dieses Buch basiert auf Ereignissen am Djatlaw-Pass 1959. Der DDR Kommissar Thomas Düvel wird unterstützt von der toughen BKA Beamtin Cassandra und dem erfahrenen Kollegen Maus. Nach anfänglicher Skepsis von Seiten Thomas, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Der Teufel vom Brocken vom 18.02.2021 18:38:
» "Die Leute lieben es, unwahrscheinliche Szenarien über Todesfälle in der Wildnis zu erfinden, weil wir nie zu 100 Prozent wissen werden, was passiert ist." (Freddie Wilkinson) Eine Gruppe von westdeutschen Studenten bricht am ersten Advent 1989 auf, um die Befreiung des Brockens zu feiern. Außerdem wollen sie sich mit Studenten aus Halle auf dem Brocken treffen. Jedoch am nächsten Tag sind alle von ihnen tot, erste Todesursache Erfrierung. Irgendetwas muss die Studenten aus ihrem Zelt getrieben haben, das sie ohne passende Kleidung und Schuhe geflohen sind. Nachdem die Beamten im Osten die Akten geschlossen haben, werden drei BKA Beamte aus dem Westen delegiert, um im Grenzgebiet zu ermitteln. Einige Begebenheiten weisen daraufhin, dass die Studenten mutwillig getötet wurden. Unter anderem findet man einen Pullover, der radioaktiv verstrahlt ist und weitere Studenten, die nicht nur erfroren waren, sondern verletzt wurden. Doch die grausame …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von claudi-1963
Kommentar zu Winzerschuld vom 20.12.2020 17:28:
» Es geht hoch her bei der Fassenacht. Es wird gesungen, geredet und noch mehr getrunken. Die Büttenreden kommen nicht alle gut an und auch sonst brodelt es unter der Oberfläche. Aber an Karneval lieben sich ja alle. Doch, was ist das? Till verschwindet plötzlich und spurlos. Noch schlimmer, dass eine Bedienung, jung, hübsch und nett, am nächsten Morgen tot aufgefunden wird. Kurt-Otto Hattemer ist Hobbypolizist und ermittelt gerne. Ob er den Spezialisten mit Rat und Tat zur Seite stehen kann? Schon rasch ist klar, dass der Autor Winzer ist. So präzise, wie er die Arbeit dieses Berufszweiges erklärt, das kann kein Laie. Der Krimi ist locker und angenehm geschrieben. Es gibt viele Verdächtige, die aber dann doch nicht als Täter infrage kommen. Bis zum Schluss rätselte ich und lag dann doch daneben. Für meinen Geschmack gab es aber zu viele Handlungsstränge, wobei mir aber jene, die zu den Verbrechen im Zweiten Weltkrieg …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Nils Petersen 4 - Inseldämmerung vom 18.12.2020 11:12:
» Ein schlimmer Sturm zieht auf. Trotzdem macht sich die junge Familie Tender auf den Weg nach Amrum, um dort ihren Weihnachtsurlaub zu verbringen. Zu gleichen Zeit machen sich drei Männer nach ihrem Raubüberfall mit dem Motorboot auf dem Weg nach Norden. Ihr Boot kentert und sie stranden auf Amrum. Dann nimmt das Unheil seinen Lauf... Bei "Inseldämmerung" handelt es sich um den 4. Teil der Nils Petersen-Reihe. Wenn man die anderen Teile noch nicht kennt, so wie ich, fehlt einem ein wenig die private Geschichte von Nils. Aber für den eigentlichen Fall ist Nils seine private Geschichte auch unrelevant. Der Fall ist in sich abgeschlossen. Das Buch fängt sehr spannend an, aber für mein Empfinden, ist es in der Mitte etwas abgeflacht. Dafür gab es dann am Ende wieder einen spannenden Showdown, der einen das Buch nicht aus der Hand legen lässt. Unter dem Klappentext habe ich mir ehrlich gesagt ein wenig was anderes vorgestellt. Ich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Der Teufel vom Brocken vom 15.12.2020 11:37:
» Schwierige Ermittlungen in politisch unruhigen Zeiten zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung In diesem Buch verknüpft die Autorin Eva-Maria Silber zwei historische Ereignisse, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben, zu einem spannenden Kriminalroman, der darüber hinaus auch noch tiefe Einblicke in die politisch unruhigen Zeiten zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung bietet. Am 1. Advent des Jahres 1989 nimmt eine Gruppe von westdeutschen Studenten an der sogenannten Brockenbefreiung teil. Am nächsten Tag sind die Studenten und ein sie begleitender Lehrbeauftragte tot, teilweise sind sie erfroren, in einigen Fällen liegt aber eindeutig Fremdverschulden vor. Die DDR-Behörden haben kein großes Interesse, den Fall aufzuklären und wollen ihn schnell zu den Akten legen. Nach sanftem Druck aus dem Westen werden die Ermittlungen im Frühjahr 1990 aber wieder aufgenommen. Dabei bekommt der ostdeutsche Kriminalist Tomas Düvel drei …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ech68
Kommentar zu Der Teufel vom Brocken vom 09.12.2020 17:04:
» Mysteriös-spannend-schaurig-gruselig mit viel Lokalkolorit und Atmosphäre Zur Zeit der Wende (Mauerfall) bricht eine Gruppe Studenten auf, um den Brocken zu befreien. Es stellt sich kurz darauf heraus, dass sie alle tot sind. Erfroren. Aber wie kam es dazu, dass sie teilweise barfuss das Zelt verließen? Mir gefiel das Buch sehr gut. Es war überraschenderweise von Anfang bis Ende total spannend und ich hab das Buch einfach nur verschlungen. Es war fast traurig, als es aufhörte und ich hoffe, aufrichtig, dass es eine Fortsetzung gibt. Eigentlich war es wie ein Theaterstück. Fast alles spielte am und um den Brocken und das fand ich soooo mysteriös-spannend und etwas schaurig-gruselig. Die ganzen Abläufe und Zusammenhänge, der Wahnsinn! Die Charaktere waren echt super beschrieben. Ich konnte mir alle vorstellen. Am besten gefielen mir Düvel und Cassandra. Aber auch Maus fand ich genial. Der Lokalkolorit war hier auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lesezeichenfee
Kommentar zu Hubertus Jennerwein 13 - Den letzten Gang serviert der Tod vom 30.11.2020 10:40:
» „Den letzten Gang serviert der Tod“ von Jörg Mauer habe ich als Taschenbuch mi 411 Seiten gelesen, die in 50 Kapitel eingeteilt sind. Es ist der 13. Teil mit Kommissar Jennerwein. Für mich war es das erste Buch dieser Reihe. Vier Mitglieder eines exklusiven Kochkurses werden in der Restaurantküche des „Hubschmidt’s“ tot aufgefunden. Alle auf unterschiedliche Art ermordet. Für Kommissar Jennerwein und sein Team beginnt eine komplizierte Ermittlungsarbeit. Zuerst werden natürlich die restlichen neun Mitlieder des Kurses unter die Lupe genommen. Dann gibt es noch den veganen Förster, der schon öfters Ärger gemacht hat und einen konkurrierenden Wirt. Es werden immer wieder verschiedene Szenarien durchgesprochen, bis hin zu Hölleisens Bärentheorie. Man muss sich auf das Buch einlassen können. Auf den ersten Seiten dachte ich, ich lese ein Kochbuch. Danach gab es alle vier Leichen auf einen Schlag. Zwischendurch wurde immer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Anett Heincke
Kommentar zu Hubertus Jennerwein 13 - Den letzten Gang serviert der Tod vom 17.11.2020 9:32:
» lustiger krimi Kommissar Jennerwein wird zu einem neuen Tatort gerufen. In der Restaurantküche des „Hubschmidt´s“ liegen drei Leichen und der Chef des Restaurants sitzt tot im Büro. Die drei Opfer aus der Küche stammen von einem exklusiven Hobby-Kochclub, der sich immer mal wieder im „Hubschmidt´s“ zum kochen treffen darf. Warum mussten die drei Hobbyköche sterben? War der Chefkoch jemanden ein Dorn im Auge? Jennerwein und seine Kollegen haben genügend Mordmotive gefunden, doch welches Motiv ist das wahre? Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war mein zweiter Jennerwein. Glaube nicht, dass mir was Bestimmtes abgegangen ist, das einzige war, dass auf einen Vorfall vor zwei Jahren immer wieder angespielt wurde (und den kenne ich noch nicht). Aber das fand ich jetzt nicht so schlimm, denn ich bin trotzdem gut zu Recht gekommen. Ich kann mir gut vorstellen, dass nicht jeder mit Jennerwein klarkommt, der eine mag ihn der andere nicht. Ich finde …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Hubertus Jennerwein 13 - Den letzten Gang serviert der Tod vom 01.11.2020 23:40:
» In der Küche des Hubschmidt‘s, ein außerhalb liegendes Restaurant, werden mehrere Lei-chen gefunden, die einem exklusiven Kochclub angehören. Kommissar Jennerwein und sein Team stehen erstmal vor einem Rätsel und einem Berg von Verdächtigen. Unbeirrt wird sich an die Ermittlungsarbeit gemacht und irgendwann ergibt sich eine heiße Spur, die dann für den Leser durchaus überraschend ist. Aber der Weg dahin, einfach klasse. So viele sehr spezielle Charaktere in diesem Krimi. Dazu wirklich klasse Beschreibungen, die teilweise einfach nur herrlich skurril sind, den Leser ablenken, zum Grinsen bringen. Dies ist mein erster Jennerwein-Krimi von Jörg Maurer und ich bin begeistert. Was für ein Schreibstil, der sich sehr angenehm heraus hebt. In diesem Krimi fand ich keine Längen, die Beschreibungen sind super, etwas besonderes und das Lesen macht richtig Spaß, es ist eine sehr gute Mischung zwischen Krimi, Humor, speziellen Betrachtung und Charakteren.«
– geschrieben von Everett
Kommentar zu Gestüt Sommerroth 1 - Emilies Erbe vom 31.10.2020 12:00:
» Ein fesselndes Buch Die zwanzigjährige Emilie lebt auf Gut Zimny in Ostpreußen. Es ist für sie der schönste Ort der Welt, und hier widmet sie sich ihren geliebten Trakehner Pferden. Doch dann greift die Rote Armee an und Emilie muss mit ihrer Familie fliehen. Sie trifft auf Leutnant Johann Sommerroth. Er hilft ihr und ihren Pferden in den Westen zu kommen. Sie schöpft erstmals wieder Hoffnung und ahnt nicht, welche schweren Prüfungen noch auf sie zukommen. Auf Gut Sommerroth soll werden Vorbereitungen für das diesjährige Familientreffen getroffen. Da sieht Marisa eine alte Dame auf der Allee. Es ist Emilie, die lange verschollene Großmutter. Über sie spricht niemand. Marisa wird später klar, dass das Gestüt ein dunkles Kapitel enthält. Doch was ist vor dreißig Jahren wirklich geschehen? Meine Meinung In diesem Buch geht es um die Flucht Emilies aus Ostpreußen und viel später um ihre …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie

 
Autorentags: Andreas J. Schulte, Andreas Wagner, Bent Ohle, Bianca Elliott, Eva-Maria Silber, Jörg Maurer
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Der Teufel vom Brocken
Geschrieben von: Eva-Maria Silber (15. Oktober 2020)
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Gestüt Sommerroth 1 - Emilies Erbe
Geschrieben von: Bianca Elliott (13. Oktober 2020)
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Hubertus Jennerwein 13 - Den letzten Gang serviert der Tod
Geschrieben von: Jörg Maurer (14. Oktober 2020)
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Nils Petersen 4 - Inseldämmerung
Geschrieben von: Bent Ohle (15. Oktober 2020)
2,00
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Tiefenzone
Geschrieben von: Andreas J. Schulte (15. Oktober 2020)
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Winzerschuld
Geschrieben von: Andreas Wagner (15. Oktober 2020)
2,00
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz