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45.257 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Rudolf Weiss«!
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  Neue Bücher: Gelangweilte Kanzlerinnen, traurige KIs und grummelige Rentner
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Am Wochenende haben wir euch die erwähnenswertesten neuen historischen Romane vorgestellt, die wir in den letzten Wochen in unser System eingebaut haben. Ihr findet den zugehörigen Artikel hier. Nun wollen wir noch mit euch einen Blick auf zehn Bücher anderer Genres werfen, die in der letzten Zeit den Weg in unser System gefunden haben. Da wir die Meldungen zu den neuen Büchern zuletzt etwas schleifengelassen haben, werden hier einige Werke dabei sein, die zuletzt schon an anderer Stelle - insbesondere im Rahmen unserer Berichterstattung über die Bestsellerlisten - aufgetaucht sind.

Loslegen möchten wir mit David Safier, der ein Buch geschrieben hat, das in eine ähnliche Kerbe schlägt wie die Romane, in denen Andrew Shaffer aus Barack Obama und Joe Biden Ermittler gemacht hat. In »Miss Merkel« ist niemand anderes als die noch amtierende Bundeskanzlerin dem Verbrechen auf der Spur. Safier hat mit dem Roman bereits den Weg auf die Paperback-Bestsellerliste des Spiegels und in die der BILD gefunden, wie wir hier erwähnten. In dem Cosy Crimi zieht die einstige Kanzlerin in die Uckermark um und verfällt dort recht schnell der Langeweile. Nachdem jedoch ein Freiherr vergiftet in einem Verlies gefunden wird, das von innen verriegelt wurde, entsteht für sie eine neue Aufgabe, die angegangen werden muss. Gemeinsam mit ihrem Mann und einem Bodyguard begibt sie sich auf Mördersuche. Safiers Buch ist im Kindler Verlag veröffentlicht worden und hat einen Umfang von 320 Seiten. Es kostet sechzehn Euro, die E-Book-Ausgabe ist für 9,99 Euro zu haben. Ein knapp neun Stunden langes Hörbuch wurde von Nana Spier eingelesen. In nichtohnebuch wurde »Miss Merkel« als »sehr lustig, spannend und kurzweilig« eingestuft, und auch in Giselas Lesehimmel zeigte man sich ziemlich begeistert.

Deutlich finsterer geht es bei Peter Swanson zu, dessen Thriller »Angst sollst du haben« im blanvalet Verlag das Licht der deutschsprachigen Buchwelt erblickt hat. Protagonistin Henrietta und ihr Mann ziehen darin in eine Vorstadt von Boston und machen während eines Dinners bei ihren Nachbarn einen erschreckenden Fund, nämlich eine Trophäe, die zuvor am Tatort eines Mordes abhanden kam. Kurzum: Der sympathische Lehrer von nebenan ist augenscheinlich ein Mörder. Fortan beginnt Henrietta, ihn zu beschatten. Alsbald kommt es zu einem weiteren Mord, und so gilt es für sie umso intensiver, die Wahrheit aufzudecken. Ob es ihr gelingt, kann man auf 416 Seiten erfahren, die sich laut dem Blog Die-Rezensentin »insgesamt gut lesen« lassen. Das Buch hat einen Preis von zwölf Euro, für zwei Euro weniger kann man es in digitaler Form bekommen.

Das nun folgende Buch hat es nicht nur bereits auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft, die englische Ausgabe landete zu Beginn des Monats auch in den Büchercharts der altehrwürdigen New York Times, wie wir hier berichteten. Literatur-Nobelpreisträger Kazuo Ishiguro erzählt in »Klara und die Sonne« die Geschichte einer künstlichen Intelligenz, nämlich die der bereits im Titel erwähten Klara. Bei ihr handelt es sich um einen Apparat, der dazu vorgesehen ist, junge Menschen auf dem Weg zum Erwachsenwerden zu begleiten. Sie befindet sich im Schaufenster eines Spielzeuggeschäfts und hofft sehnlichst darauf, endlich als neue Freundin eines heranwachsenden Menschens ausgewählt zu werden. Schließlich landet sie tatsächlich bei einem Mädchen. Bei diesem ist es jedoch ganz und gar nicht so, wie sich Klara das vorgestellt hat, vielmehr muss sie dort lernen, dass man auf die Worte von Menschen nicht sonderlich viel geben kann. »Klara und die Sonne« wurde vom Blessing Verlag herausgegeben und ist 352 Seiten stark. Das Buch kostet 24 Euro, für fünf Euro weniger kann man es als E-Book bekommen. Eine 10:20 Stunden lange Hörbuchversion wurde von Schauspielerin Johanna Wokalek eingelesen.

Im Knaur Verlag ist Stephanie Butlands feministischer Roman »Die Frau auf dem Foto« erschienen, der sich mit drei vollkommen unterschiedlichen Frauen und einer Freundschaft, die mehrmals auf schwere Proben gestellt wird, beschäftigt. Ein Roman, den Bogen vom Jahr 1968 bis in die Gegenwart spannt. Eine Ausstellung über das Lebenswerk der einstigen Starfotografin Veronica Moon wird darin für die Dame zu einer Reise in die Vergangenheit, nämlich bis in die erwähnten sechziger Jahre, als sie eine Freundin fürs Leben fand - eine Verbindung, die bis zu deren tragischem Tod anhielt. Erica, die Nichte jener inzwischen verstorbenen Freundin, leitet die Ausstellung, und sie stellt viele Fragen. Dadurch scheint für Veronica die Zeit gekommen zu sein, über Ereignisse zu sprechen, über die sie bis dahin stets geschwiegen hat. »Die Frau auf dem Foto« ist 416 Seiten stark und kostet als E-Book 9,99 Euro. Die Printversion wird am 1. April folgen und dann einen Preis von 10,99 Euro haben.

Einen noch größeren Zeitraum umfasst eine zwischenmenschliche Beziehung bei Barbara Leciejewski. Ihr neuer Roman »Fritz und Emma« gelangte in der vergangenen Woche auch auf die Paperback-Bestsellerliste des Spiegels. Im Jahre 1947 waren Fritz und Emma ein Paar, und so ist Emma überglücklich, als Fritz nach dem Krieg endlich in ihr Dorf zurückkehrt und sie ihn somit heiraten kann. Der Krieg hat Fritz jedoch stark verändert und einen düsteren Schleier au seine Seele gelegt, gegen den nicht anzukommen ist. In der Gegenwart zieht eine Frau namens Marie ins gleiche Dorf, und sie lernt die inzwischen 92 Jahre alten Herrschaften kennen. Die eine wohnt an der einen Ecke des Orts, der andere am genau entgegengesetzten Ende. Als der geplanten Hochzeit ist nie etwas geworden, und seit fast siebzig Jahren haben sie nun schon nicht mehr miteinander gesprochen. Marie beschließt, die beiden wieder miteinander zu versöhnen, so lange dies noch möglich ist. »Fritz und Emma« ist eine Veröffentlichung der Ullstein Buchverlage und wurde im Blog Buchlieblinge als »eine wunderschöne Geschichte über die Liebe und das Leben, aber auch über Vergebung und einen Neubeginn« geadelt. Für das 400 Seiten starke Buch sind 14,99 Euro zu zahlen, die Digitalversion kostet derzeit nur 7,99 Euro. Später werden vier Euro mehr zu berappen sein. Ein 11:37 Stunden langes Hörbuch wurde von Schauspielerin, Moderatorin und Sprecherin Ulrike Kapfer eingelesen.

Nun machen wir einen harten Genre-Schnitt und kommen zu Siri Pettersen, deren Fantasyroman »Eisenwolf« im Arctis Verlag veröffentlicht worden ist. Er bildet den Startschuss in die Buchreihe »Vardari«. Deren Protagonistin trägt den Namen Juva, und sie ist eine Blutleserin, auch wenn dies ganz und gar nicht ihrem Willen entspricht, denn sie möchte nicht zu denjenigen gehören, die aufgrund ihrer Fähigkeiten nach Macht und Geld streben. Jene Juva wird in die Suche nach einem Vermächtnis verwickelt, nachdem das Leben ihrer Mutter bedroht wird. Ein Vermächtnis, das von den titelgebenden »Vardari« geheim gehalten wird. Was es mit dieser kryptischen Beschreibung auf sich hat, kann man auf 544 Seiten erfahren. Laut der Bloggerin von Magische Momente ist der Roman »unglaublich spannend« und »wartet mit einer düsteren und beklemmenden Atmosphäre auf«. Davon, ob dies tatsächlich so ist, kann man sich für zwanzig Euro überzeugen. Die E-Book-Ausgabe hat einen Preis von 15,99 Euro. Dem achtzehnstündigen Hörbuch hat Konstantin Graudus seine Stimme geliehen. Wir planen, das Cover von »Eisenwolf« am 1. April im Rahmen unserer Coveranalyse zu thematisieren.

Ebenfalls im Fantasygenre angesiedelt, jedoch an eine etwas jüngere Leserschaft gerichtet, ist Chris Colfers neues Buch »Eine geheime Akademie«, der erste Band seiner »Legende der Magie«. In dem Werk begegnet man der jungen Brystal Evergreen, die das Lesen liebt, doch sie lebt im Südlichen Königreich, und dort sind Bücher für sie verboten. Dennoch gelangt ihr ein mysteriöses Buch in die Hände, und durch dieses erfährt sie, dass sie über magische Fähigkeiten verfügt. Alsbald wird sie an Madame Weatherberrys geheimer Akademie aufgenommen, um in guter Magie ausgebildet zu werden. Es gibt jedoch nicht nur gute, sondern auch böse Magie, und so geraten Brystal und ihre Freunde in einen Kampf gegen düstere Kräfte, in dem nicht nur die Zukunft der Akademie, sondern die des ganzen Königreichs auf dem Spiel steht. Die Bloggerin von Lesefieber - Buchpost hat Colfers Roman bereits gelesen und erwähnte, sie habe ihn »förmlich durchgesuchtet«, und auch im Eisenacher Rezi-Center wurde das Werk gelobt. Erschienen ist es im Sauerländer Verlag. Es hat einen Umfang von 464 Seiten und einen Preis von achtzehn Euro. Als E-Book ist es einen Euro günstiger. Schauspieler Rufus Beck, der einst auch die Harry-Potter-Romane eingelesen hatte, war für das dreizehnstündige Hörbuch zuständig. »Eine geheime Akademie« wird von Verlagsseite jungen Bücherwürmern ab einem Alter von elf Jahren empfohlen.

Zum Abschluss möchten wir noch auf drei neue Bücher hinweisen, die vor Kurzem im Heyne Verlag erschienen sind. Wil McCarthys Roman »Zeitflut« stellt die These auf, dass die Legende vom Höhlenmenschen tatsächlich nicht viel mehr als einfach nur eine Legende ist, und dass die Menschen in der Steinzeit in Wirklichkeit gebildet und fortschrittlich waren. Zwei Wissenschaftlern gelingt eine Entdeckung, durch welche die Menschen die Möglichkeit erhalten, die Vergangenheit mit den eigenen Augen erleben zu können. Doch die Welt von einst ist bedroht, und so müssen die beiden Wissenschaftler eingreifen und alles versuchen, sie zu retten, denn sonst wäre das Erbe der Menschheit für ihmmer dahin. Ob dies Harv Leonel und Tara Mukherjee - so die Namen der beiden - gelingt, wird auf 448 Seiten berichtet. McCarthys Buch kann man für 14,99 Euro bekommen, die digitale Version ist drei Euro preiswerter.

Aus der Feder des chinesischen Autors Baoshu stammt der Science-Fiction-Roman »Botschafter der Sterne«, bei dem es sich um einen authorisierten Spin-Off der Reihe »Trisolaris« seines Landsmannes Cixin Liu handelt. Darin sind China und die Welt in großer Gefahr, denn eine ganze Flotte an außerirdischen Raumschiffen vom Planeten Trisolaris hält auf den blauen Planeten zu. Yun Tianming kümmert dies zunächst wenig, denn er liegt auf seinem Sterbebett und ist allein. Dann aber wird ihm die größtmögliche Aufgabe übertragen: Ausgerechnet er wird auserkoren, als Bote der Menschheit zu den Trisolariern zu reisen und die Welt retten. Kaum ist er gestorben, wird er zu diesem Zwecke ins All geschossen. Dann aber hört man nichts mehr von ihm ... denn seine Story ist die Geschiche eines Verrates. »Botschafter der Sterne« ist vierhundert Seiten lang und kann für 14,99 Euro erworben werden. Drei Euro günstiger ist die E-Book-Ausgabe, zudem gibt es eine von Mark Bremer eingelesene Hörbuchvariante mit einer Spielzeit von 10:43 Stunden.

Last but not least wollen wir auch an dieser Stelle noch auf Stephen Kings Roman »Später« hinweisen, den wir zwar schon an diversen Stellen erwähnt haben und den wir sogar bereits selbst rezensiert haben, der aber bei unseren Artikeln zu den neuesten Büchern noch keine Berücksichtigung gefunden hatte. King erzählt dieses Mal von einem kleinen Jungen, der nicht nur über die Fähigkeit verfügt, die Geister frisch gestorbener Menschen zu sehen, sondern auch mit diesen zu kommunizieren. Seine Mutter ist eine Literaturagentin, und als deren wichtigster Autor kurz vor der Vollendung des Abschlussbandes seiner erfolgreichen Buchreihe das Zeitliche segnet, wird der Beschluss gefasst, den Jungen noch einmal mit ihm reden zu lassen und sich erzählen zu lassen, wie das Werk ausgehen sollte, um es fertigschreiben zu können. Gesagt, getan - doch was man zu dem Zeitpunkt noch nicht ahnen kann, ist die Kette an Ereignissen, die dadurch ausgelöst wird. »Später« ist 304 Seiten lang und kostet 22 Euro. Die E-Book-Ausgabe hat einen Preis von 17,99 Euro. Kings deutscher Stammsprecher David Nathan hat eine 7:40 Stunden lange Hörbuchausgabe beigesteuert.

Die anderen Romane und Sachbücher, die wir in den letzten Tagen eingetragen haben, erreicht ihr durch einen Klick hier. Auch die zuletzt eingetragenen Bücher konnten nur dank der Hilfe von Besucher-Vorschlägen in so großer Zahl hierher gelangen. Vielen Dank für die stets große Unterstützung!


Auf welches Buch freut ihr euch am meisten?
1
 
 234 (38,4%)
Später von Stephen King
2
 
 136 (22,3%)
Miss Merkel von David Safier
3
 
 57 (9,3%)
Fritz und Emma von Barbara Leciejewski
4
 
 53 (8,7%)
Angst sollst du haben von Peter Swanson
5
 
 43 (7,0%)
Vardari 1 - Eisenwolf von Siri Pettersen
6
 
 32 (5,2%)
Die Legende der Magie 1 - Eine geheime Akademie von Chris Colfer
7
 
 21 (3,4%)
Klara und die Sonne von Kazuo Ishiguro
8
 
 17 (2,8%)
Die Frau auf dem Foto von Stephanie Butland
9
 
 9 (1,5%)
Botschafter der Sterne von Baoshu
10
 
 8 (1,3%)
Zeitflut von Wil McCarthy
An der Umfrage haben 610 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Fritz und Emma vom 10.04.2021 19:05:
» Fritz und Emma, Roman von Barbara Leciejewski, EBook 400 Seiten, erschienen im Ullstein-Verlag. Die bewegende Geschichte einer großen Liebe, die siebzig Jahre Schweigen überdauert. 1947: Fritz und Emma sind ein Paar, und sie lieben sich sehr, erst ist Emma überglücklich, dass ihr geliebter Fritz unversehrt aus dem Krieg heimkehrt. Doch etwas Schreckliches passiert und die beiden reden 70 Jahre kein Wort mehr miteinander. 2019: Zusammen mit ihrem Mann Jakob, kommt Marie Eichendorf nach Oberkirchbach. Dort ist der sprichwörtliche Hund begraben. Während Jakob in seiner Anstellung als Ortspfarrer mehr die Berufung, denn den Beruf sieht und in der Seelsorge völlig aufgeht, findet es Marie langweilig und öde. Es steht die 750-Jahrfeier des verschlafenen Dorfes an. Marie engagiert sich und beginnt langsam die Menschen und das Dorf liebzugewinnen. Reicht es aus um sich in Oberkirchbach zuhause zu fühlen? Eine wundervolle und zu Herzen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu Fritz und Emma vom 07.04.2021 8:13:
» Ich habe mir über Bootbeat den Titel "Fritz und Emma" von Barbara Leciejewski angehört, welcher mir in letzter Zeit immer mal wieder ins Auge gesprungen ist. Er wurde sehr oft hoch gelobt, weswegen ich wirklich neugierig auf die Geschichte geworden bin. Hierbei handelt es sich um meinen ersten Roman der Autorin, von der ich zuvor noch nicht gehört oder eben gelesen habe. In dem Roman hat der Leser es mit besagten Personen des Titels des Buches zu tun, denen er sowohl in der Vergangenheit (1947), als auch in der Gegenwart (2018) begegnet. Die Geschichte der beiden ist geprägt von vielen Schicksalsschlägen und Auf und Abs und berührt schließlich auch weitere Protagonisten, die in der Story mitmischen. So lernt der Leser beispielsweise auch die Figur Marie und ihren Mann, den neuen Pfarrer, in der heutigen Zeit kennen, die Fritz und Emmas Leben auf jeden Fall aufmischen. Barbara Leciejewski schreibt ihren Roman aus verschiedenen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von damarisdy
Kommentar zu Fritz und Emma vom 01.04.2021 14:22:
» Fritz und Emma kennen sich seit sie Kind waren, denn sie sind am gleichen Tag in Oberkirchbach geboren. Fritz konnte nicht ohne Marie und Marie nicht ohne Fritz. Doch dann kam der Krieg und am Ende wurde Fritz noch eingezogen. Emma hofft, dass er zurückkehrt. Er kommt tatsächlich zurück, doch der Krieg hat seine Spuren hinterlassen. Fritz ist nicht mehr der Alte. Emma will Fritz helfen, doch dann geschieht etwas, dass die beiden entzweit. Jakob kommt als Pfarrer nach Oberkirchbach und bringt seine Frau Marie mit. Während Jakob sich auf Anhieb wohlfühlt, vermisst Marie in den kleinen Ort etwas. Sie lernt so nach und nach die Menschen kennen, auch Fritz und Emma, die sich seit zig Jahren aus dem Weg gehen und kein Wort mehr miteinander gewechselt haben. Als Marie erfährt, dass sich die beiden einmal geliebt haben, versucht sie die beiden zu versöhnen. Dies ist eine wundervolle und ergreifende Geschichte, die lebendig und packend erzählt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Vardari 1 - Eisenwolf vom 01.04.2021 8:54:
» Das Cover sieht nach spannenden Lesestunden aus. Hier lohnt sich ein Blick auf den Klappentext.«
– geschrieben von tansmariechen
Kommentar zu Fritz und Emma vom 30.03.2021 18:27:
» Noch ist es zur Versöhnung nicht zu spät 1947 Emma ist froh, dass ihr Fritz noch aus dem Krieg zurückgekehrt ist. Scjhon lange sind sie zusammen und wollen heiraten. Doch ein Schatten hat sich im Krieg auf Fritz gelegt. Noch nicht einmal Emma kommt dagegen an. Dann geschieht eines Nachts etwas Schreckliches und das verändert alles. 2018 Marie ist mit ihrem Mann nach Oberkirchbach gezogen, denn er ist der neue Pfarrer der Gemeinde. Nach und nach lernt sie das ganze Dorf kennen. Auch die beiden ehemaligen Verlobten Fritz und Emma, die jetzt 92 Jahre zählen. Seite damals, vor siebzig Jahren, haben sie nicht mehr miteinander gesprochen. Marie ist entschlossen, die beiden wieder miteinander zu versöhnen, denn noch ist es nicht zu spät. Meine Meinung Von dieser Autorin hatte ich schon einmal etwas gelesen und dieses Buch hatte mir damals sehr gut gefallen, Barbara Leciejewski hat mich auch mit diesem Buch nicht enttäuscht. Es ließ …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Die Legende der Magie 1 - Eine geheime Akademie vom 26.03.2021 11:28:
» Kampf gegen die Schneekönigin Brystal Evergreen ist ein Bücherwurm. Doch eigentlich ist in ihrer Heimat das Lesen für Mädchen verboten. Sie tut alles, um dieses Verbot zu umgehen und entdeckt in der Bibliothek ein geheimnisvolles Buch. Dadurch erfährt sie, dass sie magische Fähigkeiten hat. Sie kommt in einer geheimen Akademie unter, wo sie mit noch ein paar anderen Schülern in guter Magie ausgebildet wird. Doch es gibt auch böse Magie. Brystal hat erstaunliche Kräfte und ist dazu bestimmt, gegen finstere Hexenkraft zu kämpfen. Es ist nicht nur die Akademie in Gefahr, auch die ganze Welt. Meine Meinung Im Prolog lesen wir, wie die Leiterin der besagten Akademie die Könige von deren Wichtigkeit zu überzeugen versucht. Aber nur der König des Südlichen Königsreich gibt etwas nach. Und dann geht die Geschichte erst richtig los. Ich war dank des angenehm unkomplizierten Schreibstils des Autors schnell in der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Die Legende der Magie 1 - Eine geheime Akademie vom 15.03.2021 19:36:
» Hexen vs. Feen Klappentext: Brystal Evergreen liebt Bücher. Aber im Südlichen König­reich, wo sie lebt, ist Lesen für sie ver­boten. Als sie trotz­dem an ein geheimnis­volles Buch gerät, ändert sich ihr Leben für immer: Brystal erfährt, dass sie magi­sche Fähig­keiten besitzt! Sie wird an einer gehei­men Aka­demie aufge­nommen, wo sie zusammen mit anderen Schülern in guter Magie ausge­bildet wird. Doch die magische Gemeinschaft kennt nicht nur gute, son­dern auch böse Magie. Brystal, die zu Erstaun­lichem bestimmt ist, findet sich mit ihren Freun­den plötz­lich inmitten eines Kampfs gegen finsterste Hexen­kraft wieder. Und nicht nur die Zukunft der Aka­demie ist in Gefahr – sondern das Schicksal der ganzen Welt. Wie Chris Colfers erste Erfolgsserie »Land of Stories« stand auch »Tale of Magic« monate­lang auf der New York-Times …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Frank1
Kommentar zu Fritz und Emma vom 15.03.2021 6:45:
» Zum Inhalt: Emma und Fritz war immer schon klar, dass sie zusammen gehören. Doch als Fritz aus dem Krieg zurück kehrt, hat der Krieg ihn verändert. Und dann geschieht etwas, dass ihr Glück zerstören wird. Jahrzehnte später wechseln die beiden kein Wort mehr. Der neue Pfarrer und seine Frau sollen mithelfen, dass Fest zum Dorfgeburtstag zu organisieren, dabei erfahren sie auch, dass die beiden nicht mehr miteinander reden obwohl sie sich mal geliebt haben. Können sie das ändern? Meine Meinung: Das Buch hat mir gefallen. Gerade auch die Rückblicke fand ich äußerst ansprechend. Sie veranschaulichen sehr gut, wie sehr ein Vorfall das gesamte Leben in eine andere Richtung führen kann. Aber auch die Gegenwart hat mir gefallen, natürlich vor allem das Ende. Es war am Ende ein schönen Roman, der zeigt, dass auch einmal gewählte Lebenswege verlassen werden können und dazu führen können, dass …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von brauneye29

 
Autorentags: Andrew Shaffer, Baoshu, Barack Obama, Barbara Leciejewski, Chris Colfer, Cixin Liu, David Safier, Kazuo Ishiguro, Peter Swanson, Siri Pettersen, Stephanie Butland, Stephen King, Wil McCarthy
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Angst sollst du haben
Geschrieben von: Peter Swanson (15. März 2021)
2,00
[1 Blog]
Botschafter der Sterne
Geschrieben von: Baoshu (8. März 2021)
Die Frau auf dem Foto
Geschrieben von: Stephanie Butland (20. März 2021)
Die Legende der Magie 1 - Eine geheime Akademie
Geschrieben von: Chris Colfer (10. März 2021)
1,25
[4 Blogs]
2,00
[1 User]
Fritz und Emma
Geschrieben von: Barbara Leciejewski (8. März 2021)
2,25
[2 Blogs]
1,55
[84 User]
Klara und die Sonne
Geschrieben von: Kazuo Ishiguro (15. März 2021)
2,02
[81 User]
Miss Merkel
Geschrieben von: David Safier (23. März 2021)
1,00
[3 Blogs]
1,82
[131 User]
Später
Geschrieben von: Stephen King (15. März 2021)
1,85
[3 Blogs]
2,00
[130 User]
Vardari 1 - Eisenwolf
Geschrieben von: Siri Pettersen (18. März 2021)
1,50
[2 Blogs]
Zeitflut
Geschrieben von: Wil McCarthy (8. März 2021)
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz