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Wir grüßen unseren neuesten User »NathalieDidier«!
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  Neue Bücher: Fiese Apps, gefährliche Sekten, kalte Winter
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Hier werdet ihr erfahren, was unserer Meinung nach die Aufsehen erregendsten Bücher sind, die am Mittwoch in unserem System eingetroffen sind. Diese führen ihre Leser nach Hamburg-Winterhude, in die Provence und in die Nachkriegszeit.

Wir beginnen heute im Fischer Taschenbuch Verlag, in welchem mit »Die App« ein neuer Psychothriller aus der Feder von Arno Strobel das Licht der Buchwelt erblickt hat. In dem Buch ziehen die Protagonisten Hendrik und Linda in ein Haus mit »Smart Home« ein. Praktisch alles in dem Gebäude lässt sich jederzeit und von überall mit Hilfe einer App steuern. Alles entspricht genau den Wünschen des Paares, doch dann verschwindet Linda eines Nachts ohne jede Spur. Die Polizei findet nichts heraus, und Hendrik verliert beinahe den Verstand. Rätselhaft ist vor allem, wieso die App den Alarm nicht ausgelöst hat, wenn jemand in das Haus eingedrungen sein sollte. Im Laufe der Zeit bekommt Hendrik den Eindruck, beobachtet zu werden, und tatsächlich ist es nicht nur die App, die genau Bescheid darüber weiß, wo er wohnt. Bloggerin Julie von Recensio Online schrieb, sie habe in diesem Jahr »noch kein einziges Buch innerhalb weniger Stunden so inhaliert«, bei cbee talks about books wurde Strobels Werk als »rasanter und spannender Thriller mit interessanter und aktueller Thematik« eingestuft, und auch im Büchermix zeigte man sich »regelrecht mitgerissen«. Der Psychothriller ist 368 Seiten lang und kostet 15,99 Euro. Die E-Book-Ausgabe ist einen Euro günstiger, zudem gibt es eine 8:20 Stunden lange Hörbuchversion, die von Sascha Rotermund eingelesen wurde.

Der Fischer Verlag Scherz wartet mit dem neuesten Fall für (Ex-) Commissaire Leclerc auf, den Pierre Lagrange verfasst hat. »Eiskalte Provence« ist der sechste Band der erfolgreichen Krimireihe. Darin steht die besinnlichste Zeit des Jahres an, doch Albin Leclerc ist nicht gerade in Festtagsstimmung. Zu seinem Glück wird er von der überlasteten örtlichen Polizei um Mithilfe gebeten, so dass er sich ablenken kann. Dazu kommt es, nachdem eine in ein Brautkleid gehüllte tote junge Frau in einer Hütte gefunden wurde. Die Dame gehörte zum Clan der Benater, die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und nach dem Niedergang des Eisernen Vorhangs aus Rumänien in die Region eingewandert waren. Leclerc beginnt zu ermitteln, und bei seiner Spurensuche stößt er auf eine Sekte mit einem fürchterlichen Vorhaben. »Eiskalte Provence« ist 368 Seiten stark und kann für fünfzehn Euro erworben werden. Die digitale Variante kostet zwei Euro weniger.

Für noch mehr neuen Lesestoff aus dem Scherz Verlag hat Peter Prange gesorgt, dessen historischer Roman »Winter der Hoffnung« dort herausgegeben wurde. Dabei handelt es sich um die Vorgeschichte des erfolgreichen Romans »Unsere wunderbaren Jahre«, der im Frühjahr auch als sechsteilige Fernsehserie inszeniert worden war. Prange führt seine Leser in den deutschen Hungerwinter des Jahres 1946, wo man der Fabrikantentochter Ulla begegnet, deren Familie in großer Not ist. In der Weihnachtszeit veranstaltet ein Mann namens Tommy Weidner Tanzabende für Lebensmittelspenden, und genau auf diesen trifft Ulla. Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick, doch vieles spricht dagegen, dass ihre Verbindung eine erfolgreiche Zukunft haben könnte. Dann aber droht der Firma von Ullas Vater die endgültige Demontage, und ausgerechnet Tommy könnte helfen. »Winter der Hoffnung« kostet zwanzig Euro. Die E-Book-Ausgabe des 336 Seiten starken Werkes hat einen Preis von 16,99 Euro, zudem existiert eine von Frank Arnold eingelesene Hörbuchausgabe.

Zum Abschluss noch drei neue Bücher im Schnelldurchlauf, die im Diogenes Verlag herausgegeben wurden und die ebenfalls nicht unerwähnt bleiben sollten: Dick Francis' Sohn Felix Francis hat mit »Puls« einen weiteren Kriminalroman im Umfeld des Pferdesports geschaffen. Dieses Mal bricht ein Mann auf einer Rennbahn zusammen und stirbt unter den Händen einer depressiven Ärztin, die daraufhin auf eigene Faust Ermittlungen anstellt. Bas Kast berichtet in seinem neuen Werk »Das Buch eines Sommers« von einem Mann, der davon träumt, wie sein Onkel Schrifsteller zu werden, der jedoch viele Umwege gehen muss, ehe er auf den Schlüssel stößt, der ihm hilft, zu dem Menschen zu werden, der er eigentlich wirklich ist. Last but not least hat sich Ian McEwan in seinem Buch »Erkenntnis und Schönheit« in mehreren Essays dem Verhältnis von Wissenschaft und Literatur, von Ratio und Glauben und von ihrem Bezug zum Menschsein anhand mehrerer prominenter Wissenschaftler gewidmet.

Die restlichen Neuzugänge zur Leserkanone-Datenbank kann man sich auflisten lassen, indem man hier klickt. Egal ob am gestrigen Mittwoch oder an allen anderen Tagen auch: Die Bücher sind dank vieler Uservorschläge in unserem System gelandet, deshalb möchten wir uns bei allen Helfern bedanken!


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Winter der Hoffnung vom 22.10.2020 18:23:
» Eine schwere Zeit Es geht in diesem Buch darum wie alles begann. Ein Roman für alle, die Peter Pranges Bestseller ‚Unsere wunderbaren Jahre‘ liebten. Es war in Deutschland im Hungerwinter 1946. Den Menschen fehlt es an allem, was sie zum Leben brauchen, den die Zukunft ist ungewiss und der Schrecken des verlorenen Krieges hallt noch nach. Auch Ulla, eine Fabrikantentochter leidet Not. Doch bald ist Weihnachten. Tommy Weidner, ein Bastard, veranstalte in dieser Zeit Tanzabende gegen Lebensmittelspenden. Er lernt dabei Ulla kennen und verliebt sich Hals über Kopf in sie. Auch Ulla ist von seinem Charme verzaubert. Doch hat das alles Zukunft? Da ist noch die Demontage, die der Firma Wolf droht. Und Ullas Vater braucht ausgerechnet Tommys Hilfe. Mit diesem Roman schlägt Peter Prange die Brücke von der Kriegs- zur Wirtschaftswunderzeit. Meine Meinung Ich habe zwar bereits Bücher des …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Die App vom 14.10.2020 17:51:
» Macht mich nachdenklich Das Haus von Hendrik und Lisa ist ein Traum. Alles geht automatisch im Haus. Der Zutritt ins Haus, die Jalousien, das Licht, die Videoüberwachung alles wird von dem neuen System "Adam" mittels einer App gesteuert. Sicherheit wird also ganz groß geschrieben. Und doch ist Lisa eines morgens als Hendrik aus der Klinik vom Noteinsatz kommt, verschwunden. Es gibt keine Spuren von ihr. Hendrik ist sich, im Gegensatz zur Polizei, sicher das sie ihn auf keinen Fall verlassen hat. Die Hochzeit zwischen beiden soll in Kürze stattfinden und es gab auch keinen Streit. Und doch wird ihm nicht geglaubt, im Gegenteil, man nimmt seine Befürchtungen nicht einmal Ernst. Auf der Suche nach Spuren und nach Hilfe findet er auch einige Verbündete. Diese machen ihm relativ schnell klar, dass das Sicherheitssystem "Adam" gefährlich ist. Zu groß ist die Gefahr, mit Hilfe des Systems von außen überwacht zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Die App vom 13.10.2020 7:32:
» Routiniert geschrieben, über weite Strecken durchaus spannend und die Protagonisten sind gut ausgearbeitet. Es fängt auch wirklich toll an, ich habe anfangs gedacht, in einem AI Thriller mit leichten Horror Elementen gelandet zu sein. Leider lässt das Buch dann stark nach, wird von Kapitel zu Kapitel unglaubwürdiger. Immer noch spannend, aber viele Szenen und Dialoge, die stutzig machen oder im schlimmsten Fall sogar zum Haareraufen sind.«
– geschrieben von DorisAnna
Kommentar zu Winter der Hoffnung vom 10.10.2020 23:02:
» Klappentext Wie alles begann - der Roman für alle, die Peter Pranges Bestseller »Unsere wunderbaren Jahre« lieben. Deutschland im Hungerwinter 46. Gelähmt von den Schrecken des verlorenen Krieges und der Angst vor einer ungewissen Zukunft, fehlt es den Menschen an allem, was sie zum Leben brauchen. Selbst Ulla, Tochter eines Fabrikanten, leidet mit ihrer Familie Not. Das baldige Weihnachtsfest erscheint da wie ein Licht in der Finsternis. In dieser Zeit veranstaltet Tommy Weidner, ein „Bastard“, der nicht mal den Namen seines Vaters kennt, Tanzabende gegen Lebensmittelspenden. Dabei lernt er Ulla kennen. Für ihn ist es Liebe auf den ersten Blick, auch sie ist von seinem Charme verzaubert. Doch hat ihre Liebe eine Zukunft? Alles spricht dagegen. Bis der Firma Wolf die Demontage droht, und Ullas Vater ausgerechnet Tommys Hilfe braucht ... […] Meinung Die Vorgeschichte zu " Unsere wunderbaren Jahre" ist stimmig, vor allem der Titel …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar zu Die App vom 07.10.2020 19:16:
» Hendrik und Linda sind sehr verliebt und wollen in der nächsten Woche heiraten. Ihr eigenes Haus haben sie schon bezogen, ein ganz moderner Neubau mit einem Smart-Home-System. Das System steuert einfach alles, hat Überwachungskameras, schaltet Licht ein und aus, öffnet und schließt Rolläden und Türen. Gesteuert wird es über eine App und gesichert ist es mit einem Irisscan. Was soll da passieren? Als Hendrik, der Chirurg in einem Krankenhaus ist, eines Abends spät zu einer Notoperation gerufen wird, ist Linda verschwunden, als er gegen Morgen nach Hause kommt. Die Polizei unternimmt zunächst nichts, da ein Koffer und auch Kleidung von Linda fehlen. Man geht also nicht von einer Entführung aus und vermutet, dass Linda freiwillig weggegangen ist. Hendrik glaubt daran auf keinen Fall und startet einen Suchaufruf im Internet. Daraufhin meldet sich Julia bei ihm, denn auch ihr Mann ist spurlos verschwunden. Aber was haben Julias Mann …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Winter der Hoffnung vom 03.10.2020 12:59:
» In "Winter der Hoffnung" erzählt Peter Prange die Vorgeschichte der Protagonisten aus seinem Besteller "Unsere wunderbaren Jahre". Man erfährt, wie alles begann und erlebt das Kennenlernen. Es gelingt Peter Prange dabei hervorragend, nicht nur die besondere Atmosphäre des Nachkriegswinters einzufangen und zu vermitteln, sondern auch, den Hunger, die Kälte, die Sorgen, aber auch die kleinen Lichtblicke und Freuden der Protagonisten so zu beschreiben, dass man ganz in die damalige Zeit und die Schicksale der unterschiedlichen Akteure eintauchen kann. Der Autor verknüpft Fiktion und Realität gekonnt miteinander.  Im Zentrum der Ereignisse steht die Familie Wolf, deren Fabrik demontiert werden soll. Für den Ort Altena und seine Bewohner hätte das weitreichende Konsequenzen. Nicht nur das Wohl der Familie Wolf steht auf dem Spiel, sondern auch die Arbeitsplätze, die viele Einwohner ernähren. Da der Zeitraum, in …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Die App vom 03.10.2020 11:47:
» Dieses Thema verursacht Gänsehaut Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, ein Haus mit Smart Home, alles ganz einfach per App steuerbar, jederzeit, von überall. Und dazu absolut sicher. Hendrik und Linda sind begeistert, als sie einziehen. So haben sie sich ihr gemeinsames Zuhause immer vorgestellt. Aber dann verschwindet Linda eines Nachts. Es gibt keine Nachricht, keinen Hinweis, nicht die geringste Spur. Die Polizei ist ratlos, Hendrik kurz vor dem Durchdrehen. Konnte sich in jener Nacht jemand Zutritt zum Haus verschaffen? Und wenn ja, warum hat die App nicht sofort den Alarm ausgelöst? Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet. Zu recht, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt. Arno Strobel befasst sich gerne mit aktuellen Dingen und jagt dadurch dem Leser mit einfachen Mitteln Schauer über den Rücken. Wer fände den Gedanken nicht auch reizvoll, in seinem Haus vieles automatisch steuern zu lassen und dazu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Das Buch eines Sommers vom 24.09.2020 18:47:
» Von „Das Buch eines Sommers. Werde, der du bist“ habe ich von Anfang an sehr viel erwartet. Schon der Klappentext verspricht eine großartige Lektüre: „Eine lebensphilosophische Erzählung, die einen wachrüttelt“. Und, um es vorwegzunehmen, - der Roman hält, was er verspricht! In der ersten Hälfte geht es ziemlich entspannt voran, ohne dass man irgendwie besonders beeindruckt, erschüttert, „wachgerüttelt“ wird. Ich dachte mir an einem Punkt sogar, ich wäre enttäuscht, meine Erwartungen wären zu groß gewesen. Doch, wie es auch im Klappentext steht, kommt es dann zu diesem einen „unwahrscheinlichsten Ort“, wo der Roman mich tatsächlich zum Staunen brachte. Die Gespräche zwischen dem Protagonisten und einem gewissen Christopher stellen einen Spiegel vor den Leser, werfen auf ihn Fragen zurück, die einen nicht kalt lassen. Über das eigene Leben, den Wert der Zeit und all unserer Bemühungen. Eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Danion
Kommentar zu Albin Leclerc 6 - Eiskalte Provence vom 24.09.2020 6:02:
» Die Vorbereitungen auf das bevorstehende Weihnachtsfest laufen auf Hochtouren. Der pensionierte Commissaire Albin Leclerc wird von seiner Lebensgefährtin mit zahlreichen Einkäufen betraut. Doch bei Leclerc will keine rechte Weihnachtsstimmung aufkommen, denn das Ergebnis einer ärztlichen Routineuntersuchung beschäftigt ihn. Doch Ablenkung naht, denn die grausam zugerichtete Leiche einer jungen Frau wird aufgefunden. Da die Polizei so kurz vor Weihnachten überlastet ist, ist es für Leclerc selbstverständlich, sich in die Ermittlungen einzumischen und auf eigene Faust nach Hinweisen zu suchen... "Eiskalte Provence" ist bereits der sechste Fall den der pensionierte Kommissar, gemeinsam mit seinem Mops Tyson, in seinem eigentlich wohlverdienten Ruhestand verfolgt. Da die Fälle in sich abgeschlossen sind, kann man dem aktuellen Geschehen auch dann mühelos folgen, wenn man noch keinen Teil der Reihe gelesen hat. Es gibt zwar …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Die App vom 23.09.2020 22:24:
» Ich liebe die Bücher von Arno Strobel – alle, ausnahmslos. Auch dieses Buch habe ich innerhalb eines Tages ausgelesen, ich konnte einfach nicht mehr aufhören. Der Autor versteht es wie kaum ein anderer eine atmosphärisch absolut dichte Spannung zu erzeugen, Gänsehautfeeling pur. Und jeder ist verdächtig. Wirklich jeder! Das hat mir unglaublich gut gefallen. Ich hatte zwischendurch echte Zweifel an meinem Geisteszustand, so packend ist dieses Buch geschrieben. Außerdem ist das Thema – mitsamt Auflösung – immer aktuell und erschreckend real. Auch die Tatsache wie angreifbar wir Menschen uns mit der voranschreitenden Technik machen, hat mir Angst gemacht. Gut, dass ich schon so alt bin, dass ich keinerlei Technik Schnick – Schnack benötige. Weder im Auto und schon gar nicht in meinem Haus. Da bin ich ganz die spießige, ältliche Hausfrau, die noch alles per Handarbeit erledigt. Allerdings hat dieses Buch auch einen faden …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee

 
Autorentags: Arno Strobel, Bas Kast, Dick Francis, Felix Francis, Ian McEwan, Peter Prange, Pierre Lagrange
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Albin Leclerc 6 - Eiskalte Provence
Geschrieben von: Pierre Lagrange (23. September 2020)
1,80
[89 User]
Das Buch eines Sommers
Geschrieben von: Bas Kast (23. September 2020)
2,53
[19 User]
Die App
Geschrieben von: Arno Strobel (23. September 2020)
1,45
[8 Blogs]
1,95
[179 User]
Erkenntnis und Schönheit
Geschrieben von: Ian McEwan (23. September 2020)
Puls
Geschrieben von: Felix Francis (23. September 2020)
Unsere wunderbaren Jahre
Geschrieben von: Peter Prange (13. Oktober 2016)
4,00
[1 Blog]
2,29
[17 User]
Winter der Hoffnung
Geschrieben von: Peter Prange (23. September 2020)
2,00
[2 Blogs]
2,58
[69 User]
 
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