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  Neue Bücher: Ferrante-Fieber, Simone de Beauvoir, Sprachprobleme, streunende Katzen
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Mal wieder ist es an der Zeit, euch zehn vielversprechende neue Bücher vorzustellen, die in den vergangenen Tagen in unserem System gelandet sind. Dabei wollen wir mit der Frau loslegen, die in den vergangenen Jahren mit ihrer neaopolitischen Saga international für jede Menge Furore gesorgt hat: Elena Ferrante. Bei ihrem neuesten Werk, das vom Suhrkamp Verlag veröffentlicht wurde, handelt es sich allerdings nicht um einen Roman. »Zufällige Erfindungen« ist vielmehr eine Zusammenstellung von Kolumnen, welche die Autorin für den britischen »Guardian« verfasst hatte. Ein Jahr lang war ihr von den Machern der Zeitung im Wochentakt eine Liste von Themen zugeschickt worden, aus denen sie sich eines aussuchen und spontan darüber schreiben durfte. Dadurch sind 52 außergewöhnliche Texte über unterschiedlichste Themen wie die erste Liebe, den Klimawandel, das Fotografieren und Verfilmungen der eigenen Bücher zustandegekommen. Diese ergeben insgesamt 219 Seiten, die man für zwanzig Euro bekommen kann. Die E-Book-Version kostet drei Euro weniger. Die deutsch-österreichische Schauspielerin und Sprecherin Eva Mattes hat zudem eine 3:19 Stunden lange Hörbuchversion beigesteuert.

Mit der französischen Schriftstellerin, Philosophin und Feministin Simone de Beauvoir hat sich Caroline Bernard in ihrem neuesten Buch beschäftigt. »Die Frau von Montparnasse« zählt zu der Reihe über »mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe«, die der Aufbau Taschenbuch Verlag von verschiedenen Autorinnen hat schreiben lassen. Zu dieser hatte auch Caroline Bernards höchst erfolgreicher Roman über Frida Kahlo gehört. Die Autorin entführt ihre Leser in das Paris des Jahres 1929, in dem die junge Simone vom Wunsch beseelt ist, zu studieren und zu schreiben. Sie begegnet Jean-Paul Sartre und schließt mit ihm ein Bündnis, das ihre gemeinsame Liebe und ihre sexuelle Freiheit sichern soll. Gemeinsam werden die beiden zum Mittelpunkt der Pariser Gesellschaft, doch der Traum vom Schreiben (bzw. dem Veröffentlichen) bleibt auf der Strecke. Dennoch gibt Simone de Beauvoir nicht auf und beginnt zu kämpfen. »Die Frau von Montparnasse« hat einen Umfang von 448 Seiten und kostet 12,99 Euro. Für drei Euro weniger kann man den historischen Roman in digitaler Form lesen, eine von Schauspielerin Cathlen Gawlich eingelesene Hörbuchfassung wird im März folgen. Deren Stimme kennt man unter anderem durch ihre Synchronarbeit für Elizabeth Banks.

Aus der Feder von Anja Baumheier stammt das Buch »Die Erfindung der Sprache«, das im Kindler Verlag herausgegeben wurde und von Buchmomente als eine »schöne Geschichte, die Mut macht und voller Hoffnung steckt« eingestuft wurde. Dort wurde es für die »ungewöhnlichen Charaktere, die ans Herz wachsen« ebenso gelobt wie für den »warmherzigen, lebendigen Schreibstil, der immer wieder auch zum Schmunzeln einlädt«. In dem Werk geht es um den kleinen Adam, der erst spät das Sprechen erlernt, menschliche Beziehungen suspekt findet und für die Zahl Sieben schwärmt. Kurz nach seinem dreizehnten Geburtstag verschwindet sein Vater, woraufhin seine Mutter in ihrer Trauer verstummt. Viele Jahre später ist aus dem Jungen ein Dozent für Sprachwissenschaften geworden, und es fällt ihm ein Buch über die Erfindung der Sprache in die Hände, das Hinweise auf den Verbleib seines Vaters enthält. Dies bildet den Startschuss in eine aufsehenerregende Reise. Anja Baumheiers Roman ist 496 Seiten lang und kann für zwanzig Euro erworben werden. Digital kostet er fünf Euro weniger, für die im März erscheinende Hörbuchausgabe war Schauspieler und Sprecher Wolfgang Berger im Einsatz.

Die italienische Autorin und Sprachwissenschaftlerin Valeria Parrella hat den Roman »Versprechen kann ich nichts« verfasst, den hierzulande der Hanser Verlag veröffentlicht hat. Auf 144 Seiten berichtet die Autorin darin von einer Lehrerin, die in Neapel in einem Jugendgefängnis unterrichtet. Nach dem Tod ihres Mannes stürzt sie sich intensiver in ihre Arbeit als je zuvor. Fraglich ist dabei, wie weit die Verantwortung geht, die sie für die Jugendlichen trägt. Eine intensive persönliche Note bekommt ihre Arbeit, als die junge Almarina in dem Gefängnis landet, die zuvor vor ihrem gewalttätigen Vater aus Rumänien geflüchtet war. Elisabetta - so der Name der Dozentin - versucht ihr zu helfen, gleichzeitig gewinnt sie dadurch jedoch auch selbst großen Halt. Auf dieser Basis zeichnet Valeria Parrella ein detailliertes Bild von der aktuellen italienischen Gesellschaft und stellt viele moralische Fragen. »Versprechen kann ich nichts« kostet neunzehn Euro, für 14,99 Euro kann man das Werk im E-Book-Format bekommen.

Ein Buch, das wir bereits vor einigen Stunden in unserem Blick die dieswöchigen Bestsellerlisten thematisiert haben, wollen wir auch an dieser Stelle nicht unter den Tisch kehren. Von Marie Force stammt der Liebesroman »Bis du mich küsst«, der den Auftakt in eine neue Reihe markiert, die man demnächst als »Miami Nights« kennen wird. Das Buch ist im Amazon-eigenen Verlag »Montlake« erschienen und wird dementsprechend intensiv zu großen Absatzzahlen gepusht. Womöglich zurecht, denn in Kerstins Kartenwerkstatt wurde das Buch in einer ersten Blogbesprechung als »tolle Liebesgeschichte« eingestuft. Marie Force erzählt darin von einer attraktiven Frau namens Carmen, die in der größten Klinik von Miami zu arbeiten beginnt. Hier soll sie sich um einen brillianten Neurochirurgen kümmern, der fachlich als brilliant gilt, jedoch gerade erst aus New York hierher gezogen ist und seinen Neuanfang mit jeder Menge Sorgen im Gepäck beginnt. Was daraus folgt, ist - wie man es von einem Buch wie diesem erwarten kann - jede Menge Gefühlschaos. »Bis du mich küsst« hat einen Umfang von 363 Seiten und kann für 7,99 Euro gekauft werden. Die E-Book-Version ist zum kleinen Preis von 2,49 Euro zu haben, Abonnenten von »Kindle Unlimited« können sie sogar gänzlich kostenfrei lesen.ihr auslöst ...

«Das kleine Friesencafé« hat im Rowohlt Verlag Polaris seine Pforten geöffnet. Der von Janne Mommsen verfasste Roman führt seine Leser auf die Insel Föhr, wohin Protagonistin Julia - einem Tipp ihrer Oma folgend - reist, als sie eine Auszeit benötigt. Hier entdeckt sie ein leer stehendes altes Kapitänshaus, das sich perfekt eignen würden, um ihrem großen Hobby - der Malerei - nachzugehen. Sie fängt an, Portraits zu zeichnen. Nach und nach schenkt sie auch noch Kaffee aus, kreirt Torten und umsorgt ihre Gäste, wodurch nach und nach ein richtiges Café entsteht. Allerdings tauchen alsbald Probleme in Form zweier Männer aus: Kapitän Hark Paulsen möchte aus dem Haus ein Feriendomizil machen, und der attraktive Rathausmitarbeiter Finn-Ole sorgt ebenso für Schwierigkeiten. Ausgerechnet die Oma ist alsbald zur Stelle, um Hilfe zu leisten. Janne Mommsens Buch ist 272 Seiten lang und wechselt für sechzehn Euro seinen Besitzer. Die Digitalausgabe kostet einen Euro weniger, einer sieben Stunden langen Hörbuchvariante hat Schauspielerin Sabine Kaack ihre Stimme geliehen.

Von einem Eiland zum nächsten: Gabriele Diechler hat den Roman »Die Roseninsel« geschrieben. Und hier passt auch noch der Name des Herausgebers zum Inhalt, denn das Buch wurde vom Insel Verlag veröffentlicht. In dem Buch begleitet man eine Buchhändlerin namens Emma nach London, dem Ort, an dem sich ihre verstorbenen Eltern kennen- und liebengelernt haben. Hier möchte sie den beiden noch einmal nahe sein. Kaum ist sie angekommen, begegnet sie einer sympathischen Witwe, die ihr das Angebot unterbreitet, sich um die Bibliothek ihres Anwesens auf Cornwalls Roseninsel zu kümmern. Emma sagt spontan zu. In dem Haus begegnet sie dem Sohn der Witwe. Dieser ist zunächst äußerst abweisend, dennoch übt er eine große Anziehung auf sie aus. Es verstreicht einige Zeit, dann schafft sie es, hinter seine Fassade zu blicken, und alsbald steht sie einer großen Herausforderung gegenüber. Welcher, das kann man auf 464 Seiten erfahren. Das Buch kostet 10,95 Euro, die E-Book-Ausgabe ist seltsamerweise vier Cent teurer.

Von Cornwall ans andere Ende der Welt: »Die Katzen von Shinjuku« stammt aus der Feder von Durian Sukegawa und führt die Leserinnen und Leser nach Tokio, um ihnen die Geschichte zweier Menschen zu erzählen, die mit sich selbst nicht im Reinen sind und sich gegenseitig retten könnten. Einer der beiden ist der gescheiterte Fernsehautor Yama, die andere eine wortkarge Kellnerin namens Yume. Die beiden Außenseiter begegnen sich im Tokioter Stadtteil Shinjuku, genauer gesagt in Yumes Bar, die nicht nur seltsamen Menschen, sondern auch streunenden Katzen ein Domizil bietet. Die beiden außergewöhnlichen Protagonisten beginnen einander zu vertrauen, und sie kümmern sich gemeinsam um die Straßenkatzen. Eigentlich scheint der Weg geebnet, dass mehr aus den beiden wird, doch dann wird Yume von ihrer Vergangenheit überrollt. Welche Konsequenzen dies hat, kann man auf 272 Seiten erfahren. Für das Werk aus dem Dumont Verlag sind zwanzig Euro zu zahlen, E-Book-Freunde sind mit 14,99 Euro dabei.

Zum Abschluss möchten wir noch einen Sprung ins Fantasygenre wagen. Unter anderem deshalb, weil es ein neues Buch von Amy Erin Thyndal gibt. »Sternenglut - Prinzessin der Nacht« ist dieses Mal nicht Teil einer Reihe, sondern ein in sich abgeschlossener Einzelband, der im Carlsen-Imprint »Impress« herausgegeben wurde. Die Autorin erzählt von Protagonistin Ri, die weiß, dass sie als erste Sternentochter dazu auserwählt ist, Midland vor dem Untergang zu bewahren. Dafür muss sie jedoch noch magische Fähigkeiten entwickeln, und diese wollen sich partout nicht einstellen. Nach und nach wird Ri immer verzweifelter und erwägt, ihre Heimat zu verlassen. Ihr bester Freund, der Kronprinz Huoyan, wirkt diesen Bestrebungen entgegen, indem er ihr von einer Höhle berichtet, über die man sich erzählt, dass sie Wünsche erfüllen kann. Kurzerhand begeben sich Ri und der Prinz auf den Weg gen Westen, um die Höhle zu suchen. Was folgt, ist eine außergewöhnliche Reise mit allerhand schwerwiegenden Konsequenzen. »Sternenglut - Prinzessin der Nacht« ist umgerechnet 304 Seiten lang und kann zum kleinen Preis von 3,99 Euro in digitaler Form erworben werden.

Und dann wäre da noch Kevin Hearne. Der Schöpfer der Chronik des Eisernen Druiden hat den Startschuss in eine neue Chronik abgefeuert, nämlich in die des »Siegelmagiers«. Der erste Band der neuen Reihe trägt den Titel »Tinte & Siegel« und wurde in der Hobbit Presse des Klett-Cotta Verlages herausgegeben. Hearne erzählt von einem ehrbaren Schotten namens Al MacBharrais, der mit Geheimtinte kraftvolle Zaubersprüche verfasst, um unsere Welt vor allerhand üblen Wesen zu bewahren. Dummerweise ist er nicht nur talentiert, sondern auch verflucht, denn jeder, der seine Stimme hört, attackiert ihn mit unvorstellbarem Zorn, weswegen er sich nur schriftlich und mit Unterstützung von Sprach-Apps äußern kann. Hinzu kommt noch, dass er seine Talente nicht weitergeben kann, denn alle Lehrlinge fallen eigenartigen Unfällen zum Opfer. Als sein letzter Lehrling an einem rosinenhaltigen Gebäck erstickt, macht Al eine bemerkenswerte Entdeckung. Was sich Hearne da nun wieder hat einfallen lassen, kann man auf 384 Seiten erfahren. Für das Buch sind fünfzehn Euro zu zahlen, digital kostet es 11,99 Euro.

Die übrigen neuen Bücher, die es fortan in unserer Datenbank gibt, findet ihr durch einen Klick hier. Viele der neuen Bücher konnten wir nur finden, da uns von unseren Usern mit deren Hinweisen geholfen wurde. Allen diesen Helferlein gilt unser Dank!


Auf welches Buch freut ihr euch am meisten?
1
 
 152 (25,5%)
Die Frau von Montparnasse von Caroline Bernard
2
 
 120 (20,1%)
Miami Nights 1 - Bis du mich küsst von Marie Force
3
 
 88 (14,8%)
Zufällige Erfindungen von Elena Ferrante
4
 
 78 (13,1%)
Die Chronik des Siegelmagiers 1 - Tinte & Siegel von Kevin Hearne
5
 
 48 (8,1%)
Die Erfindung der Sprache von Anja Baumheier
6
 
 44 (7,4%)
Das kleine Friesencafé von Janne Mommsen
7
 
 34 (5,7%)
Sternenglut - Prinzessin der Nacht von Amy Erin Thyndal
8
 
 14 (2,3%)
Versprechen kann ich nichts von Valeria Parrella
9
 
 9 (1,5%)
Die Katzen von Shinjuku von Durian Sukegawa
9
 
 9 (1,5%)
Die Roseninsel von Gabriele Diechler
An der Umfrage haben 596 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Erfindung der Sprache vom 16.05.2021 0:33:
» Faszinierende Familiengeschichte Adam wird kurzfristig nach Hause gerufen, auf die Insel Platteoog, denn seine Mutter ist ins Krankenhaus gekommen. Oda hat einen Hinweis gefunden auf Adams Vater Hubert. Dieser war kurz vor Adams 13. Geburtstag spurlos verschwunden. Nun begibt Adam sich auf eine abenteuerliche Reise auf der Suche nach Hubert. Es ist eine spannende Familienkonstellation, von der Anja Baumheier erzählt, und zwar in einem so bildhaften Schreibstil, dass man sich sehr schnell zu Gast wähnt in dieser ganz besonderen Familie, die die tschechische Großmutter Leska und ihr norddeutscher Mann gegründet haben. Vor allem aber fasziniert das Spiel mit der Sprache, das die Autorin bestens beherrscht. Die Geschichte lässt sich Zeit, um alle Gegebenheiten darzustellen, und doch ist sie zu keinem einzigen Zeitpunkt langweilig: Zu sehr faszinieren die einzelnen Figuren des Buches wie auch der Sprachstil selbst. Mich konnte dieses Buch sehr gut …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Die Erfindung der Sprache vom 14.05.2021 22:27:
» Sehr herzerwärmend Adam wächst vor allem bei seinen Großeltern auf. Er fängt erst sehr spät mit dem Sprechen an. Mit menschlichen Beziehungen kann er nicht so viel anfangen. Von seinem Vater Hubert hat Adam einen alten Leuchtturm her, wo er sich zurückziehen kann und der nur ihm gehört. Doch dann passiert die Katastrophe. Kurz nachdem Adam seinen 13. Geburtstag gefeiert hat, verschwindet sein Vater spurlos. Seine Mutter verstummt und zieht sich in ihrer Trauer vollständig zurück. Viele Jahre später ist Adam Dozent für Sprachwissenschaften an einer Berliner Universität. Dort stößt er auf das Buch "Die Erfindung der Sprache". Dieses Buch enthält Hinweise auf seinen Vater. Dort erfährt er, dass der Vater anscheinend auch aus dem Leben einer anderen Familie wortlos verschwunden ist. Daraufhin fängt Adam mit seiner Suche an, die ihn quer durch Deutschland, in die Bretagne und bis ans Ende …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Die Chronik des Siegelmagiers 1 - Tinte & Siegel vom 09.05.2021 19:54:
» Genial schräger Fantasy-Spaß Al MacBharrais ist gesegnet. Gesegnet mit einem ungewöhnlich schönen Schnurrbart, einem Sinn für kunstvoll gemixte Cocktails – vor allem aber mit einem einzigartigen magischen Talent. Er schreibt mit Geheimtinte kraftvolle Zaubersprüche. Traurig, aber wahr: Al ist auch verflucht. Jeder, der seine Stimme hört, geht sofort mit unvorstellbarem Hass auf ihn los. So kann er nur schriftlich oder mit Sprach-Apps kommunizieren. Und schlimmer noch: Alle seine Lehrlinge starben bei höchst sonderbaren Unfällen. Als sein letzter Lehrling Gordie tot in seiner Wohnung in Glasgow aufgefunden wird – er erstickte an einem rosinenhaltigen Gebäck –, entdeckt Al, dass Gordie ein geheimes, verbrecherisches Doppelleben führte und in einen schwunghaften Menschenhandel mit nichtmenschlichen Wesen verstrickt war. Auch wenn ich normalerweise eher Urban-Fantasy mit einem Hauch Romantasy lese, liebe ich einfach genial …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Die Erfindung der Sprache vom 30.04.2021 17:44:
» Auf der Suche nach dem verlorenen Glück…. Adam ist ein besonderer Junge, der in einer besonderen Familie und auf einer besonderen Insel aufwächst. Platteoog ist ein kleines, abgeschiedenes Inselidyll, von dem Oda eigentlich wegziehen will. Als dann aber Hubert auftaucht, um den Leuchtturm zu restaurieren, verlieben sich die beiden und bekommen bald Adam. Dieser beginnt erst mit zwei Jahren zu sprechen, dann aber gleich in Mehrwortsätzen. Nicht nur seine Großeltern kümmern sich liebevoll um ihn, auch die ganze Inselgemeinschaft nimmt Anteil an Adams Entwicklung. Adam tut sich schwer mit sozialen Kontakten und unvorhergesehenen Ereignissen, hat dafür aber einen ganz besonderen Bezug zur Zahl Sieben. Zudem liest er schon bald Bücher über Themen, die so manchem Erwachsenen schwerfallen dürften. Diese autistischen Züge Adams werden in diesem Roman jedoch sehr liebenswert und unterhaltsam geschildert. Zum Vater Hubert, der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von amena25
Kommentar zu Sternenglut - Prinzessin der Nacht vom 20.04.2021 8:31:
» Handlung: Schon ihr ganzes Leben lang weiß Ri: Sie ist die erste Sternentochter und dazu auserwählt, Midland vor dem Untergang zu bewahren. Doch ihre so dringend benötigten magischen Fähigkeiten scheinen sich trotz aller Mühen nicht zeigen zu wollen. Immer verzweifelter spielt Ri mit dem Gedanken, ihre Heimat und ihre Misserfolge hinter sich zu lassen, aber ihr bester Freund und Kronprinz Huoyan setzt alles daran, das zu verhindern. Er erzählt ihr von einer mystischen Höhle im Westen des Landes, von der es heißt, dass sie alle Wünsche erfüllen kann. Voller Hoffnung macht sich Ri zusammen mit dem Prinzen auf den Weg und begibt sich damit auf eine Reise, die ihr Herz bis zu den Sternen und wieder zurück tragen wird … Meinung: Wie schon bei "Sternenfeuer" finde ich das Cover total schön und absolut passend für eine Romantasygeschichte. Es wäre mir in der Buchhandlung sofort aufgefallen, ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ellisbooks
Kommentar zu Die Chronik des Siegelmagiers 1 - Tinte & Siegel vom 18.04.2021 23:18:
» Herrlich schräger Lesespaß Al MacBharrais hat einen ungewöhnlich schönen Schnurrbart und ein besonderes Talent für Magie: Er stellt Tinten her, die Zauberkraft enthalten. Seine Aufgabe ist es, unsere Welt vor Feenwesen zu retten, die es mit uns Menschen nicht besonders gut meinen. Zudem trägt er einen Fluch mit sich herum, der ihn zwingt, nur schriftlich oder mit Sprach-Apps mit anderen zu kommunizieren. Nun ist auch noch sein Lehrling bei einem Unfall umgekommen, und das ist bereits sein siebter toter Lehrling. Ob da wohl ein weiterer Fluch auf ihm lastet? Was nur steckt hinter all den seltsamen Vorgängen, die gerade um Al herum passieren? Diese Geschichte überzeugt mit dem ganz besonderen schwarzen Humor dieser Erzählung sowie jeder Menge Wort- und Sprachwitz. Al MacBharrais‘ Fähigkeiten sind faszinierend, mit Vergnügen habe ich über die verschiedenen Zaubersiegel gelesen, die er in den Alltag einbaut. Die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Sternenglut - Prinzessin der Nacht vom 18.04.2021 15:45:
» Eine wunderschöne und herzzerreißende Geschichte über die erste Sternentochter Nachdem ich schon „Sternenfeuer“ lesen durfte und die Welt der Sternentöchter spannend fand, musste ich unbedingt wissen, wie es mit den Sternentöchter begann und Ri´s Geschichte lesen. Das Cover ist wieder ein absoluter Traum auch wenn es etwas düstere wirkt als der erste Teil hat es mich sofort in seinen Bann gezogen. Ri ist die erste Sternentochter, die von den Drachenwahrern erschaffen wurde. Doch die Hoffnung, die in sie gesetzt wurde kann sie nicht erfüllen. Trotz allem Unterricht, der manchmal auch zur Folter ausartet kann sie ihre magischen Fähigkeiten nicht entwickeln und ihre Welt droht aufgrund der immer schwächer werdenden Sonne unter zu gehen. Auf ihrer Seite stehen zwar noch die beiden anderen Sterntöchter, doch sie sind noch so jung, dass Ri sich auch um sie kümmert und sorgt. Nur der Kronprinz und Sohn der Kaiserin Huoyan ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von nuean
Kommentar zu Das kleine Friesencafé vom 18.04.2021 13:11:
» Leider etwas langatmig Da Julia eine Auszeit braucht, befolgt sie den Rat ihrer Oma und fährt nach Föhr um auf den Spuren ihrer Mutter zu wandeln. Diese hatte auf Föhr eine glückliche ZLeit verbracht. Sie stößt auf ein leerstehendes Kapitänshaus, ein perfekter Ort um ihrem Malerei-Hobby nachzugehen. Die Insulander lasen sich gern von ihr porträtieren, und es werden immer mehr. Daher bietet sie den Leuten Kaffee und Kuchen an . Doch dann stellen sich ihr zwei Männer in den Weg. Der Nachbar Hark Paulsen und der Bürgermeister Finn-Ole. Wird jemand helfen? Oma anita kommt, denn die träumte schon zu Jugendzeiten von einem eigenen Café. Allerdings galt ihr Traum Paris. Meine Meinung Ich habe von diesem Autor zum ersten Mal etwas gelesen, und da er einen unkomplizierten Schreistil pflegt, ließe sich das Buch auch leicht und flüssig lesen. Jedoch hat es etliche Längen und wurde zum Teil langatmig, so …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Die Frau von Montparnasse vom 13.04.2021 12:48:
» Dies ist die Geschichte einer jungen Frau, die schon in jungen Jahren gegen die gesellschaftlichen Konventionen rebelliert hat und ihren eigenen Weg ging, auch wenn das nicht immer leicht war und oft auch Entbehrungen bedeutete. Simone de Beauvoir war eine mutige Frau mit Visionen, ihrer Zeit weit voraus und doch hat es erst die Liebe zu einem Mann geschafft, dass sie ihren eigenen Weg endgültig beschritt … Ich muss gestehen, dass ich vor der Lektüre dieses Buches nichts von Simone de Beauvoir oder ihrer Arbeit wusste. Sie war für mich ein leeres Blatt, dass sich erst mit den Worten dieses biografischen Romans nach und nach füllte. Es war faszinierend, in die Gedanken- und Gefühlswelt dieser ungewöhnlichen jungen Frau zu tauchen, auch wenn ich viele Dinge selbst nicht nachvollziehen konnte. Gerade zu Beginn hat mich emotionale Chaos der jungen Frau manchmal stark gefordert, dennoch habe ich das Buch nicht aus der Hand legen können und die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr
Kommentar zu Die Roseninsel vom 06.04.2021 11:12:
» Nach dem Tod ihres Vaters reist Emma Sandner nach London. Bei ihrer Erkundungstour trifft sie im Park auf einen herrenlosen Hund und dank des Halsbandes, kann sie ihn an den Besitzer zurückbringen. Ava Allington ist sehr dankbar dafür und lädt Emma zum Tee ein. Die beiden verstehen sich ausgezeichnet. Ihre Liebe zu Büchern verbindet sie. Deshalb schlägt Ava vor, dass Emma die Bibliothek auf ihrem Landsitz in Cornwall neu sortieren soll. Emma ist begeistert und bei ihrer Ankunft auf der Roseninsel sprachlos vor all dieser Schönheit. Dort lernt sie Ethan kennen. Sie fühlt sich, als wenn sie vom Blitz getroffen wurde, so stark ist die Wirkung von ihm auf sie. Doch Ethan birgt ein Geheimnis. Was es beinhaltet und wie die Geschichte verläuft, müsst ihr unbedingt selbst lesen. Die warmherzige Schreibweise von Gabriele Diechler hat mich von Anfang an gefangen genommen. Ihre bildhafte Darstellung lässt einen alles gut vor Augen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies

 
Autorentags: Amy Erin Thyndal, Anja Baumheier, Caroline Bernard, Durian Sukegawa, Elena Ferrante, Gabriele Diechler, Janne Mommsen, Kevin Hearne, Marie Force, Valeria Parrella
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Das kleine Friesencafé
Geschrieben von: Janne Mommsen (16. Februar 2021)
1,00
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1,69
[319 User]
Die Chronik des Siegelmagiers 1 - Tinte & Siegel
Geschrieben von: Kevin Hearne (20. Februar 2021)
1,60
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1,00
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Die Erfindung der Sprache
Geschrieben von: Anja Baumheier (16. Februar 2021)
1,50
[1 Blog]
1,25
[4 User]
Die Frau von Montparnasse
Geschrieben von: Caroline Bernard (15. Februar 2021)
1,75
[4 Blogs]
2,00
[2 User]
Die Katzen von Shinjuku
Geschrieben von: Durian Sukegawa (12. Februar 2021)
Die Roseninsel
Geschrieben von: Gabriele Diechler (15. Februar 2021)
1,10
[4 Blogs]
1,00
[2 User]
Miami Nights 1 - Bis du mich küsst
Geschrieben von: Marie Force (9. Februar 2021)
1,97
[233 User]
Sternenglut - Prinzessin der Nacht
Geschrieben von: Amy Erin Thyndal (18. Februar 2021)
1,50
[2 User]
Versprechen kann ich nichts
Geschrieben von: Valeria Parrella (15. Februar 2021)
2,00
[1 Blog]
Zufällige Erfindungen
Geschrieben von: Elena Ferrante (15. Februar 2021)
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz