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45.054 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
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  Neue Bücher: Ferrante-Fieber, Simone de Beauvoir, Sprachprobleme, streunende Katzen
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Mal wieder ist es an der Zeit, euch zehn vielversprechende neue Bücher vorzustellen, die in den vergangenen Tagen in unserem System gelandet sind. Dabei wollen wir mit der Frau loslegen, die in den vergangenen Jahren mit ihrer neaopolitischen Saga international für jede Menge Furore gesorgt hat: Elena Ferrante. Bei ihrem neuesten Werk, das vom Suhrkamp Verlag veröffentlicht wurde, handelt es sich allerdings nicht um einen Roman. »Zufällige Erfindungen« ist vielmehr eine Zusammenstellung von Kolumnen, welche die Autorin für den britischen »Guardian« verfasst hatte. Ein Jahr lang war ihr von den Machern der Zeitung im Wochentakt eine Liste von Themen zugeschickt worden, aus denen sie sich eines aussuchen und spontan darüber schreiben durfte. Dadurch sind 52 außergewöhnliche Texte über unterschiedlichste Themen wie die erste Liebe, den Klimawandel, das Fotografieren und Verfilmungen der eigenen Bücher zustandegekommen. Diese ergeben insgesamt 219 Seiten, die man für zwanzig Euro bekommen kann. Die E-Book-Version kostet drei Euro weniger. Die deutsch-österreichische Schauspielerin und Sprecherin Eva Mattes hat zudem eine 3:19 Stunden lange Hörbuchversion beigesteuert.

Mit der französischen Schriftstellerin, Philosophin und Feministin Simone de Beauvoir hat sich Caroline Bernard in ihrem neuesten Buch beschäftigt. »Die Frau von Montparnasse« zählt zu der Reihe über »mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe«, die der Aufbau Taschenbuch Verlag von verschiedenen Autorinnen hat schreiben lassen. Zu dieser hatte auch Caroline Bernards höchst erfolgreicher Roman über Frida Kahlo gehört. Die Autorin entführt ihre Leser in das Paris des Jahres 1929, in dem die junge Simone vom Wunsch beseelt ist, zu studieren und zu schreiben. Sie begegnet Jean-Paul Sartre und schließt mit ihm ein Bündnis, das ihre gemeinsame Liebe und ihre sexuelle Freiheit sichern soll. Gemeinsam werden die beiden zum Mittelpunkt der Pariser Gesellschaft, doch der Traum vom Schreiben (bzw. dem Veröffentlichen) bleibt auf der Strecke. Dennoch gibt Simone de Beauvoir nicht auf und beginnt zu kämpfen. »Die Frau von Montparnasse« hat einen Umfang von 448 Seiten und kostet 12,99 Euro. Für drei Euro weniger kann man den historischen Roman in digitaler Form lesen, eine von Schauspielerin Cathlen Gawlich eingelesene Hörbuchfassung wird im März folgen. Deren Stimme kennt man unter anderem durch ihre Synchronarbeit für Elizabeth Banks.

Aus der Feder von Anja Baumheier stammt das Buch »Die Erfindung der Sprache«, das im Kindler Verlag herausgegeben wurde und von Buchmomente als eine »schöne Geschichte, die Mut macht und voller Hoffnung steckt« eingestuft wurde. Dort wurde es für die »ungewöhnlichen Charaktere, die ans Herz wachsen« ebenso gelobt wie für den »warmherzigen, lebendigen Schreibstil, der immer wieder auch zum Schmunzeln einlädt«. In dem Werk geht es um den kleinen Adam, der erst spät das Sprechen erlernt, menschliche Beziehungen suspekt findet und für die Zahl Sieben schwärmt. Kurz nach seinem dreizehnten Geburtstag verschwindet sein Vater, woraufhin seine Mutter in ihrer Trauer verstummt. Viele Jahre später ist aus dem Jungen ein Dozent für Sprachwissenschaften geworden, und es fällt ihm ein Buch über die Erfindung der Sprache in die Hände, das Hinweise auf den Verbleib seines Vaters enthält. Dies bildet den Startschuss in eine aufsehenerregende Reise. Anja Baumheiers Roman ist 496 Seiten lang und kann für zwanzig Euro erworben werden. Digital kostet er fünf Euro weniger, für die im März erscheinende Hörbuchausgabe war Schauspieler und Sprecher Wolfgang Berger im Einsatz.

Die italienische Autorin und Sprachwissenschaftlerin Valeria Parrella hat den Roman »Versprechen kann ich nichts« verfasst, den hierzulande der Hanser Verlag veröffentlicht hat. Auf 144 Seiten berichtet die Autorin darin von einer Lehrerin, die in Neapel in einem Jugendgefängnis unterrichtet. Nach dem Tod ihres Mannes stürzt sie sich intensiver in ihre Arbeit als je zuvor. Fraglich ist dabei, wie weit die Verantwortung geht, die sie für die Jugendlichen trägt. Eine intensive persönliche Note bekommt ihre Arbeit, als die junge Almarina in dem Gefängnis landet, die zuvor vor ihrem gewalttätigen Vater aus Rumänien geflüchtet war. Elisabetta - so der Name der Dozentin - versucht ihr zu helfen, gleichzeitig gewinnt sie dadurch jedoch auch selbst großen Halt. Auf dieser Basis zeichnet Valeria Parrella ein detailliertes Bild von der aktuellen italienischen Gesellschaft und stellt viele moralische Fragen. »Versprechen kann ich nichts« kostet neunzehn Euro, für 14,99 Euro kann man das Werk im E-Book-Format bekommen.

Ein Buch, das wir bereits vor einigen Stunden in unserem Blick die dieswöchigen Bestsellerlisten thematisiert haben, wollen wir auch an dieser Stelle nicht unter den Tisch kehren. Von Marie Force stammt der Liebesroman »Bis du mich küsst«, der den Auftakt in eine neue Reihe markiert, die man demnächst als »Miami Nights« kennen wird. Das Buch ist im Amazon-eigenen Verlag »Montlake« erschienen und wird dementsprechend intensiv zu großen Absatzzahlen gepusht. Womöglich zurecht, denn in Kerstins Kartenwerkstatt wurde das Buch in einer ersten Blogbesprechung als »tolle Liebesgeschichte« eingestuft. Marie Force erzählt darin von einer attraktiven Frau namens Carmen, die in der größten Klinik von Miami zu arbeiten beginnt. Hier soll sie sich um einen brillianten Neurochirurgen kümmern, der fachlich als brilliant gilt, jedoch gerade erst aus New York hierher gezogen ist und seinen Neuanfang mit jeder Menge Sorgen im Gepäck beginnt. Was daraus folgt, ist - wie man es von einem Buch wie diesem erwarten kann - jede Menge Gefühlschaos. »Bis du mich küsst« hat einen Umfang von 363 Seiten und kann für 7,99 Euro gekauft werden. Die E-Book-Version ist zum kleinen Preis von 2,49 Euro zu haben, Abonnenten von »Kindle Unlimited« können sie sogar gänzlich kostenfrei lesen.ihr auslöst ...

«Das kleine Friesencafé« hat im Rowohlt Verlag Polaris seine Pforten geöffnet. Der von Janne Mommsen verfasste Roman führt seine Leser auf die Insel Föhr, wohin Protagonistin Julia - einem Tipp ihrer Oma folgend - reist, als sie eine Auszeit benötigt. Hier entdeckt sie ein leer stehendes altes Kapitänshaus, das sich perfekt eignen würden, um ihrem großen Hobby - der Malerei - nachzugehen. Sie fängt an, Portraits zu zeichnen. Nach und nach schenkt sie auch noch Kaffee aus, kreirt Torten und umsorgt ihre Gäste, wodurch nach und nach ein richtiges Café entsteht. Allerdings tauchen alsbald Probleme in Form zweier Männer aus: Kapitän Hark Paulsen möchte aus dem Haus ein Feriendomizil machen, und der attraktive Rathausmitarbeiter Finn-Ole sorgt ebenso für Schwierigkeiten. Ausgerechnet die Oma ist alsbald zur Stelle, um Hilfe zu leisten. Janne Mommsens Buch ist 272 Seiten lang und wechselt für sechzehn Euro seinen Besitzer. Die Digitalausgabe kostet einen Euro weniger, einer sieben Stunden langen Hörbuchvariante hat Schauspielerin Sabine Kaack ihre Stimme geliehen.

Von einem Eiland zum nächsten: Gabriele Diechler hat den Roman »Die Roseninsel« geschrieben. Und hier passt auch noch der Name des Herausgebers zum Inhalt, denn das Buch wurde vom Insel Verlag veröffentlicht. In dem Buch begleitet man eine Buchhändlerin namens Emma nach London, dem Ort, an dem sich ihre verstorbenen Eltern kennen- und liebengelernt haben. Hier möchte sie den beiden noch einmal nahe sein. Kaum ist sie angekommen, begegnet sie einer sympathischen Witwe, die ihr das Angebot unterbreitet, sich um die Bibliothek ihres Anwesens auf Cornwalls Roseninsel zu kümmern. Emma sagt spontan zu. In dem Haus begegnet sie dem Sohn der Witwe. Dieser ist zunächst äußerst abweisend, dennoch übt er eine große Anziehung auf sie aus. Es verstreicht einige Zeit, dann schafft sie es, hinter seine Fassade zu blicken, und alsbald steht sie einer großen Herausforderung gegenüber. Welcher, das kann man auf 464 Seiten erfahren. Das Buch kostet 10,95 Euro, die E-Book-Ausgabe ist seltsamerweise vier Cent teurer.

Von Cornwall ans andere Ende der Welt: »Die Katzen von Shinjuku« stammt aus der Feder von Durian Sukegawa und führt die Leserinnen und Leser nach Tokio, um ihnen die Geschichte zweier Menschen zu erzählen, die mit sich selbst nicht im Reinen sind und sich gegenseitig retten könnten. Einer der beiden ist der gescheiterte Fernsehautor Yama, die andere eine wortkarge Kellnerin namens Yume. Die beiden Außenseiter begegnen sich im Tokioter Stadtteil Shinjuku, genauer gesagt in Yumes Bar, die nicht nur seltsamen Menschen, sondern auch streunenden Katzen ein Domizil bietet. Die beiden außergewöhnlichen Protagonisten beginnen einander zu vertrauen, und sie kümmern sich gemeinsam um die Straßenkatzen. Eigentlich scheint der Weg geebnet, dass mehr aus den beiden wird, doch dann wird Yume von ihrer Vergangenheit überrollt. Welche Konsequenzen dies hat, kann man auf 272 Seiten erfahren. Für das Werk aus dem Dumont Verlag sind zwanzig Euro zu zahlen, E-Book-Freunde sind mit 14,99 Euro dabei.

Zum Abschluss möchten wir noch einen Sprung ins Fantasygenre wagen. Unter anderem deshalb, weil es ein neues Buch von Amy Erin Thyndal gibt. »Sternenglut - Prinzessin der Nacht« ist dieses Mal nicht Teil einer Reihe, sondern ein in sich abgeschlossener Einzelband, der im Carlsen-Imprint »Impress« herausgegeben wurde. Die Autorin erzählt von Protagonistin Ri, die weiß, dass sie als erste Sternentochter dazu auserwählt ist, Midland vor dem Untergang zu bewahren. Dafür muss sie jedoch noch magische Fähigkeiten entwickeln, und diese wollen sich partout nicht einstellen. Nach und nach wird Ri immer verzweifelter und erwägt, ihre Heimat zu verlassen. Ihr bester Freund, der Kronprinz Huoyan, wirkt diesen Bestrebungen entgegen, indem er ihr von einer Höhle berichtet, über die man sich erzählt, dass sie Wünsche erfüllen kann. Kurzerhand begeben sich Ri und der Prinz auf den Weg gen Westen, um die Höhle zu suchen. Was folgt, ist eine außergewöhnliche Reise mit allerhand schwerwiegenden Konsequenzen. »Sternenglut - Prinzessin der Nacht« ist umgerechnet 304 Seiten lang und kann zum kleinen Preis von 3,99 Euro in digitaler Form erworben werden.

Und dann wäre da noch Kevin Hearne. Der Schöpfer der Chronik des Eisernen Druiden hat den Startschuss in eine neue Chronik abgefeuert, nämlich in die des »Siegelmagiers«. Der erste Band der neuen Reihe trägt den Titel »Tinte & Siegel« und wurde in der Hobbit Presse des Klett-Cotta Verlages herausgegeben. Hearne erzählt von einem ehrbaren Schotten namens Al MacBharrais, der mit Geheimtinte kraftvolle Zaubersprüche verfasst, um unsere Welt vor allerhand üblen Wesen zu bewahren. Dummerweise ist er nicht nur talentiert, sondern auch verflucht, denn jeder, der seine Stimme hört, attackiert ihn mit unvorstellbarem Zorn, weswegen er sich nur schriftlich und mit Unterstützung von Sprach-Apps äußern kann. Hinzu kommt noch, dass er seine Talente nicht weitergeben kann, denn alle Lehrlinge fallen eigenartigen Unfällen zum Opfer. Als sein letzter Lehrling an einem rosinenhaltigen Gebäck erstickt, macht Al eine bemerkenswerte Entdeckung. Was sich Hearne da nun wieder hat einfallen lassen, kann man auf 384 Seiten erfahren. Für das Buch sind fünfzehn Euro zu zahlen, digital kostet es 11,99 Euro.

Die übrigen neuen Bücher, die es fortan in unserer Datenbank gibt, findet ihr durch einen Klick hier. Viele der neuen Bücher konnten wir nur finden, da uns von unseren Usern mit deren Hinweisen geholfen wurde. Allen diesen Helferlein gilt unser Dank!


Auf welches Buch freut ihr euch am meisten?
1
 
 152 (25,5%)
Die Frau von Montparnasse von Caroline Bernard
2
 
 120 (20,1%)
Miami Nights 1 - Bis du mich küsst von Marie Force
3
 
 88 (14,8%)
Zufällige Erfindungen von Elena Ferrante
4
 
 78 (13,1%)
Die Chronik des Siegelmagiers 1 - Tinte & Siegel von Kevin Hearne
5
 
 48 (8,1%)
Die Erfindung der Sprache von Anja Baumheier
6
 
 44 (7,4%)
Das kleine Friesencafé von Janne Mommsen
7
 
 34 (5,7%)
Sternenglut - Prinzessin der Nacht von Amy Erin Thyndal
8
 
 14 (2,3%)
Versprechen kann ich nichts von Valeria Parrella
9
 
 9 (1,5%)
Die Katzen von Shinjuku von Durian Sukegawa
9
 
 9 (1,5%)
Die Roseninsel von Gabriele Diechler
An der Umfrage haben 596 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Roseninsel vom 04.03.2021 17:51:
» Ein Wohlfühlroman mit vielen versteckten Botschaften über die Liebe und das Leben. Die Roseninsel - Ein Cornwall - Roman von Gabriele Diechler erschienen im insel taschenbuch Verlag am 15. Februar 2021 Klappentext Die Buchhändlerin Emma reist nach London, um ihren verstorbenen Eltern noch einmal nahe zu sein, denn diese hatten sich einst dort kennen - und lieben gelernt. Schon kurz nach der Ankunft begegnet sie der sympathischen Witwe Ava. Die beiden Frauen freunden sich an, und Ava macht Emma das verlockende Angebot, in ihrem Feriendomizil auf der Roseninsel in Cornwall die Bibliothek auf den neuesten Stand zu bringen. Begeistert sagt Emma zu. Umso überraschter ist sie, dort auf Avas Sohn Ethan zu treffen. Er hat sich, ohne das Wissen seiner Mutter, hierher zurückgezogen. Trotz anfänglicher Differenzen fühlt Emma sich ihm nahe, und sie verliebt sich in ihn - doch das Schicksal scheint andere Pläne zu haben ... Meine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von leseHuhn
Kommentar zu Die Frau von Montparnasse vom 03.03.2021 12:04:
» „Persönliche Freiheit hört da auf, wo sie andere betrifft“ Simone de Beauvoir ist „Die Frau von Montparnasse“. Sie lebt in Paris und lässt sich ihr Leben nicht von geltenden Moralvorstellungen diktieren. Sie studiert und an der Uni begegnet sie Sartre. Die beiden werden ein Liebespaar und schließen einen Pakt. Sie lassen dem anderen jede Freiheit und werden nie heiraten. Sexuelle Freiheit war für Simone und Sartre wichtig und das zu einer Zeit, die noch von verbohrten Grundsätzen gefangen war. Die Autorin Caroline Bernard kannte ich bereits durch ihren Roman über Frida Kahlo, der mir sehr gut gefiel. „Die Frau von Montparnasse“ unterscheidet sich aber sehr davon. Hier schreibt sie über ihr großes Vorbild Beauvoir und dabei wird ihr Blick meiner Meinung nach zu sehr eingeschränkt. Das Buch berichtet vom Leben der Philosophin in großer Ausführlichkeit, wobei hier weniger wohl mehr gewesen wäre. Es fehlt mir die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Miami Nights 1 - Bis du mich küsst vom 22.02.2021 19:02:
» In " Bis du mich küsst (Miami Nights 1) " soll sich Carmen am ersten Tag in ihrem Traumjob an der Miami-Dade-General Hospitel um den neuem Arzt Dr. Jason Northrup kümmern. Dieser ist als Kinderneurochirug eine Koryphähe auf seinem Fachgebiet und in der dazugehörigen Forschung. Jedoch kommt er mit heftigen Altlasten aus New York und diese müssen bereinigt werden, damit er in Miami neu anfangen kann. Für Jason ist die Begegnung mit Carmen mit vielen Empfindungen gemischt. Denn als Frau spricht sie ihn total an, doch nachdem was ihm in NY passierte, sollte er sich ganz auf seinen Neuanfang konzentrieren und weiteren Verwicklungenaus dem Weg gehen. Auch für Carmen ist der Job momentan das wichtigste und so sollte es für beide einfach werden zusammenzuarbeiten. Dazu kommt, das Carmen vor Jahren ihre große Liebe verloren hatte und ( noch ) nicht bereit für einen neuen Mann in deren Leben ist. Oder etwa doch? …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Nisowa
Kommentar zu Die Erfindung der Sprache vom 17.02.2021 12:43:
» Adam Riese ist ein besonderes Kind. Er beginnt erst mit zwei Jahren zu sprechen und hat eine Vorliebe für Zahlen, besonders für die 7. Aus der kleinen Nordseeinsel Platteoog wächst er auf und wird von seiner Mutter Oda, dem Vater Hubert und seine Großmutter Leska umsorgt. Sein Vater richtet ihm einen alten Leuchtturm her, wohin er sich zurückziehen kann. Adam ist sehr intelligent, aber im fehlt soziale Kompetenz. Doch dann passiert etwas Schreckliches. Als er dreizehn Jahre alt ist, verschwindet sein Vater spurlos und seine Mutter verstummt. Viele Jahre später – Adam ist inzwischen Dozent für Sprachwissenschaften an einer Berliner Universität – findet sich in dem Buch „Die Erfindung der Sprache“ ein Hinweis auf seinen Vater, und Adam macht sich auf die Suche nach ihm. Der Schreibstil der Autorin ist besonders und sehr bildhaft, er lässt sich sehr flüssig lesen. Die Charaktere sind eigenartig skurril, aber auch liebenswert. Dass …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310

 
Autorentags: Amy Erin Thyndal, Anja Baumheier, Caroline Bernard, Durian Sukegawa, Elena Ferrante, Gabriele Diechler, Janne Mommsen, Kevin Hearne, Marie Force, Valeria Parrella
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Das kleine Friesencafé
Geschrieben von: Janne Mommsen (16. Februar 2021)
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Geschrieben von: Anja Baumheier (16. Februar 2021)
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Die Frau von Montparnasse
Geschrieben von: Caroline Bernard (15. Februar 2021)
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Die Katzen von Shinjuku
Geschrieben von: Durian Sukegawa (12. Februar 2021)
Die Roseninsel
Geschrieben von: Gabriele Diechler (15. Februar 2021)
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Miami Nights 1 - Bis du mich küsst
Geschrieben von: Marie Force (9. Februar 2021)
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Sternenglut - Prinzessin der Nacht
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Geschrieben von: Elena Ferrante (15. Februar 2021)
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz