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  Neue Bücher: Eine Schwedenreise, eine Kanadareise und eine Hundereise
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Am Dienstag, dem 27. November 2018, wurde eine Reihe von brandaktuellen Romanen und Sachbüchern ins Leserkanone-System eingetragen. Da uns davon einige besonders erwähnenswert erscheinen, sei hier ein kleiner Überblick darüber geboten.

David Safier erzählt in seinem neuen Buch »Die Ballade von Max und Amelie« vom großen Abenteuer Liebe ... aber auf eine ganz andere Weise, als man sich das denken könnte. In seinem Roman begegnet der Leser der einäugigen Hündin Narbe, die auf einer Müllkippe lebt und sich vieles vorstellen kann, aber sicher nicht, dass jemand wie sie jemals geliebt werden könnte. Dann kommt es zur Begegnung mit dem sanften Hund Max, der ihr von seinem Zuhause bei den Menschen erzählt und sie zu ihnen mitnehmen möchte. Auf dem Weg wird Max von Albträumen durchgerüttelt, in denen er und Narbe ein liebendes Paar sind, bis sie von einem Menschen getötet werden. Und dann taucht der Mensch aus seinen Träumen auf. »Die Ballade von Max und Amelie« wurde im Rowohlt-Imprint Kindler veröffentlicht und ist 368 Seiten stark. Das Buch kostet als gebundene Ausgabe achtzehn Euro, für das zugehörige E-Book muss man einen Euro weniger zahlen. Eine Hörbuch-Ausgabe existiert ebenfalls, diese hat eine Spielzeit von acht Stunden und wurde von den Schauspielerinnen Jodie Ahlborn und Vanida Karun eingelesen.

Heike Fröhling führt ihre Leser in ihrem neuen Roman »Der Gesang des Nordlichts« nach Schweden. Darin trifft man auf die Protagonistin Claudia, die ihren lange gehegten Traum erfüllen und einen Verlag erschaffen möchte. Dann aber wird sie wieder schwanger, und sie erhält von ihrem Vater eine Einladung zu einem Urlaub in dessen Haus in Schweden ... und zwar gemeinsam mit ihren Schwestern. In Schweden trifft man sich also, und es stellt sich bald heraus, dass ihr Vater ein Geheimnis hütet, das ihn auf eine schmerzhafte Weise mit seinem dortigen Haus verbindet. Es vergeht nicht viel Zeit, bis deutlich wird, dass keiner der Anwesenden Schweden wieder als der Mensch verlassen wird, der er anfangs war. »Der Gesang des Nordlichts« ist 234 Seiten stark und wurde unter dem Banner »Tinte & Feder« veröffentlicht, einem Belletristik-Imprint von Amazon. Das Buch kostet 9,99 Euro, für die E-Book-Version ist die Hälfte zu zahlen. Abonnenten von »Kindle Unlimited« kommen ohne Bezahlung an den Lesestoff.

Aus dem FeuerWerke Verlag stammt der von Joanna Martin verfasste Roman »Deine Stimme in meinen Träumen«. Darin findet die junge Claudia im Nachlass ihrer Großmutter einen Batzen Liebesbriefe, der sie dazu veranlasst, eine Reise gen Kanada zu unternehmen. Dort lernt Claudia viel über sich selbst, sie lernt ein neues Gefühl von Freiheit kennen ... und obendrein einen Mann namens Robert. Und der hat eine ganze Menge über Claudias Großmutter und den Empfänger der Liebesbriefe zu erzählen. »Deine Stimme in meinen Träumen« hat einen Umfang von 191 Seiten und ist derzeit als E-Book zu einem Kennenlernpreis von lediglich 99 Cent zu bekommen. Auch hier müssen Kunden von »Kindle Unlimited« nichts zahlen.

Die übrigen Bücher, die wir gestern und in den letzten Tagen eingetragen haben, findet ihr hier. Egal ob am gestrigen Dienstag oder an allen anderen Tagen auch: Die Bücher sind dank vieler Uservorschläge in unserem System gelandet, deshalb möchten wir uns bei allen Helfern bedanken!


Auf welches Buch freut ihr euch am meisten?
1
 
 212 (69,1%)
Die Ballade von Max und Amelie von David Safier
2
 
 68 (22,1%)
Der Gesang des Nordlichts von Heike Fröhling
3
 
 27 (8,8%)
Deine Stimme in meinen Träumen von Joanna Martin
An der Umfrage haben 307 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Deine Stimme in meinen Träumen vom 27.02.2019 14:46:
» Um in der Nähe ihres Freundes Stefan zu sein, der ein Küchenstudio seiner Eltern leitet, zieht Christine wieder nach Schutzingen, obwohl sie in ihre Heimatstadt, die sie als als provinziell und kleingeistig empfindet, nie zurückkehren wollte. Aber seit sie Stefan kennt, hat sich einiges verändert. Sie genießt das Zusammensein mit ihm, weil sie sich auf ihn verlassen kann und endlich Wurzeln schlagen will. Trotzdem hat sie manchmal das Gefühl, in einem Wartesaal zu sitzen und noch nicht wirklich angekommen zu sein. Die Rückkehr nach Schutzingen ist jedoch von Vorteil, kann sie so des Öfteren ihre Großmutter Elisabeth besuchen, die in einem ortsansässigen Pflegeheim lebt. Denn Christine ist ihrer Großmutter innig verbunden, war diese ihr in der Kindheit und Jugend vielmehr Mutter als ihre eigene und hat sie bei der Verwirklichung ihrer Träume immer unterstützt. Viel gemeinsame Zeit erhält Christine indes …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Svanvithe
Kommentar zu Die Ballade von Max und Amelie vom 25.02.2019 19:43:
» Die Hündin Narbe lebt auf einer Müllkippe und schlägt sich dort durch, nachdem ihr Bruder ihr in einem Kampf ein Auge herausgerissen hat. Sie hat viel von ihrem Lebensmut verloren, als plötzlich der Hund Max bei der Müllkippe aufgetaucht. Sie bewahrt ihn davor, von Menschenkindern erschlagen zu werden. Er wiederum überzeugt sie, ihn auf der Suche nach seiner Menschenfamilie zu begleiten. Zusammen begeben sich die beiden auf eine gefährliche Reise… „Die Ballade von Max und Amelie“ ist ein fantasievoller Roman von David Safier. Meine Meinung: Der Roman besteht aus 72 Kapiteln mit einer angenehmen Länge. Erzählt wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Hündin Narbe, die später Amelie heißt. Der Aufbau funktioniert gut. Der Schreibstil ist flüssig und anschaulich. Sprachlich ist der Roman an eine Ausdrucksweise angepasst, die auch von Hunden verwendet werden könnte, falls sie tatsächlich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar zu Die Ballade von Max und Amelie vom 16.02.2019 13:41:
» Zum Inhalt:  Als Hund Max sich auf die Müllkippe verirrt und dort angegriffen wird, hilft ihm die einäugige Hündin Narbe. Gemeinsam machen sich auf die Suche nach dem Zuhause von Max und diese Reise ist nicht ungefährlich. Auf der Reise verlieben sich die beieen, auch wenn Narbe sich nicht liebenswert fühlt.  Meine Meinung:  Der Autor ist eigentlich für eher humorvolle Bücher bekannt und eigentlich glaubt man fast nicht, dass er auch anders kann, aber erkann, was er mit diesem Buch eindrucksvoll bewiesen hat. Es ist fast ein poetisches Buch, das über die beiden wirklich interessanten Hunde eine Geschichte über Mut und Liebe erzählt. Ich fand es einfach sehr schön, auch wie die Hunde miteinander und anderen kommunizieren. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und das Buch war viel zu schnell zu Ende.  Fazit:  Außergewöhnliche Geschichte.«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Deine Stimme in meinen Träumen vom 01.02.2019 16:05:
» Deine Stimme in meinen Träumen, Liebesroman von Joanna Martin, 195 Seiten erschienen im Feuerwerke Verlag. Ein Liebesroman mit wenig Anspruch aber mit viel Romantik. Christine ist von Stuttgart nach Schutzingen gezogen, zurück nach Hause. Dort ist sie ihrem Freund Stefan näher, dessen Eltern dort ein Küchenstudio besitzen. Außerdem wohnt ihre Oma Elisabeth im ansässigen Pflegeheim. Christina liebt ihre Oma über alles, hat sie ihr doch in Kindertagen die Mutter ersetzt, die ihre eigene Mutter nie sein konnte. Christine hat ihre Umzugskartons noch nicht ausgepackt, da verstirbt ihre geliebte Oma. In ihrem Nachlass findet sie Liebesbriefe an einen „Wilhelm“ und einen Brief an sie gerichtet, dass sich die Oma wünscht, dass ihre Enkelin diese Briefe selbst an Wilhelm übergibt oder gegebenenfalls auf sein Grab legt. Stefan ist von dieser Idee nicht gerade begeistert, denn Christine könnte eine neue Arbeit, im Geschäft seiner …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu Die Ballade von Max und Amelie vom 25.01.2019 14:22:
» Die Hündin Narbe lebt mit ihrer Familie auf einer Mülldeponie und muss jeden Tag erneut um ihr Überleben kämpfen. Stundenlang sucht Sie nach essbaren Resten. Eines Tages bekommt sie mit, wie Max der Rüde von Kindern verfolgt und misshandelt wird. Sie will sich nicht einmischen, denn auf der Deponie ist sich jeder selbst der Nächste. Aber als Max keine Gegenwehr mehr leisten kann, greift sie ein und hilft ihm. Max möchte unbedingt wieder zu seinen Menschen und Narbe verspricht ihm ihn zu begleiten und nach Hause zu bringen. Die beiden erleben auf dem Weg dorthin einige Abenteuer. Narbe muss viel erlernen, denn sie kennt nur das rauhe Leben der Mülldeponie und den Rängekampf in ihrer Familie und Max kennt nur das bequeme Leben, in dem ihm täglich sein Futter gereicht wird. Die beiden raufen sich zusammen und ergänzen sich prima. So erwächst zuerst eine tolle Freundschaft und später auch eine zarte Liebe. Und aus Narbe …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu Deine Stimme in meinen Träumen vom 02.01.2019 11:35:
» Berührend Endlich war Christine in ihrer neuen Wohnung angekommen. In dem Ort Schutzingen, in den sie nie zurückkehren gewollt hatte… Sie war gerade auf dem Weg zum Altersheim, als ihr Freund Stefan sie anrief… Und so ging sie dann zuerst zu Stefan… An nächsten Morgenerfuhr sie, dass ihre Oma in der Nacht verstorben sei… In einem letzten Brief ihrer Oma bat diese sie, nach Kanada zu reisen, und Briefe abzugeben… Zunächst war Christine ein wenig geschockt, ob dieser Briefe… Und entgegen dem Willen ihres Freundes Stefan machte sie sich auf die Reise… Und lernt dort Robert kennen…. Warum hatte sie nie nach Schutzingen zurückkehren gewollt? Eigentlich war es doch ihre Heimat? Warum war sie nicht zuerst zu ihrer Oma gegangen? Sondern dann doch erst zu ihren Freund? Machte sie sich Vorwürfe deswegen? Warum bat ihre Oma sie, nach Kanada zu reisen? Hatte Christine die Briefe ihrer Oma gelesen? Warum war sie deswegen geschockt? Weshalb wollte Stefan …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Die Ballade von Max und Amelie vom 31.12.2018 18:50:
» Die einäugige Hündin Narbe lebt auf einer Müllkippe. Ihren Namen hat sie nach einem Kampf mit ihrem Bruder Blitz erhalten. Denn der beanspruchte die Rudelführung, die ihm Narbe nicht kampflos überlassen wollte. Doch leider verlor sie nicht nur den Kampf, sondern auch ihr Auge und wäre fast gestorben. Nun wird sie vom Rudel nur noch geduldet. Liebe, Freundschaft und Vertrauen kennt Narbe nicht. Das beginnt sich allerdings zu ändern, als der Haushund Max sich auf die Müllkippe verirrt. Sie rettet ihm sein Leben und verspricht ihm, ihn bei der Suche nach seinem Zuhause zu begleiten. Gemeinsam machen sich die beiden auf den Weg. Dabei lernt Narbe ein vollkommen anderes Leben kennen. Doch in den Nächten wird Max von Alpträumen geplagt, in denen er und Narbe ein Liebespaar sind und vor einem grausamen und äußerst brutalen Menschen um ihr Leben rennen müssen. Sind das wirklich nur Alpträume oder Erinnerungen an …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Deine Stimme in meinen Träumen vom 26.12.2018 15:08:
» Eigentlich hat sich Christine in Stuttgart ihr Leben aufgebaut. Doch wegen ihrem Freund Stefan zieht es sie zurück in den Heimatort. So kann sie sich auch mehr um ihre Großmutter Elisabeth kümmern, die dort im Altersheim lebt. Doch sie ist kaum angekommen, als ihre Oma stirbt. In der Hinterlassenschaft finden sich Briefe an einen Wilhelm. Christine soll diese Briefe zu Wilhelm nach Montreal bringen. Christine macht sich also auf nach Kanada, um diese Aufgabe schnellstens zu erledigen. In Montreal erfährt sie, dass Wilhelm nicht mehr lebt und in Vancouver beerdigt ist. Da Robert, der Enkel von Wilhelm, nach Vancouver muss, schließt sich ihm Christine bei dieser Reise quer durch das Land an. Kein Wunder, dass Stefan nicht begeistert ist. Er reist ihr nach und fordert eine Entscheidung. Der Schreibstil ist einfach zu lesen. Worauf diese Geschichte hinausläuft, ist von Anfang an klar, worauf diese ruhige Geschichte hinausläuft. Sehr schön war …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Der Gesang des Nordlichts vom 03.12.2018 21:23:
» Geheimnisse und weiße Weihnacht *Inhalt* Weihnachten steht vor der Tür und Gerhard möchte es gerne mit seinen drei Töchtern und deren Familien in Schweden feiern. Seine Tochter Claudia wollte es eigentlich ruhig angehen lassen, denn sie hütet ein Geheimnis. Gerade jetzt wo beruflich alles blendend läuft, ist sie mit ihrem dritten Kind schwanger und weiß nicht genau, ob das kleine Würmchen gesund ist. Aber ihrem Vater mag sie den Wunsch nicht abschlagen und so fahren alle gemeinsam in den Norden. In Schweden angekommen wird schnell klar, dass nicht nur Claudia ein Geheimnis hat, auch ihre Schwestern und ihr Vater tragen eine Last mit sich. Kann die Liebe innerhalb der Familie die Missverständnisse klären? *Meine Meinung* "Der Gesang des Nordlichts" von Heike Fröhling ist ein emotionaler Roman mit einer zauberhaften Kulisse. Gleich mit den ersten Worten hat mich die Autorin in den Bann gezogen und nicht mehr …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von janaka
Kommentar zu Der Gesang des Nordlichts vom 02.12.2018 21:24:
» Bewegend Der Wunsch von Gerhard nach einem gemeinsamen Weihnachtsfest der Familie im Seehaus in Schweden wirbelt das Leben von seiner Tochter Claudia und ihren Schwestern erst einmal komplett durcheinander. Niemand hat so richtig Lust sich der anstrengenden Fahrt nach Schweden zu unterziehen und das auch noch in dieser dunklen Jahreszeit. Aber die Schwestern wollen den Vater, der nach dem Tod der Mutter nun allein ist, nicht enttäuschen. In einzelnen Erzählabschnitten erfahren wir nicht nur viel vom Leben der drei Schwestern und ihren Alltagsproblemen, es wird auch schnell deutlich, dass jede Geheimnisse verbirgt. Sie würden sich gerne anvertrauen, nur der richtige Zeitpunkt ist gerade nie vorhanden. Mit diesen individuellen Sorgen und Problemen wird ein harmonisches Weihnachtsfest noch viel schwieriger und es dauert nicht lange, bis die ersten Konflikte eskalieren. Gerhard, der Vater, merkt das dieses Fest sehr viel komplizierter werden könnten, als …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka

 
Autorentags: David Safier, Heike Fröhling, Joanna Martin
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Deine Stimme in meinen Träumen
Geschrieben von: Joanna Martin (27. November 2018)
87/100
[3 Blogger]
Der Gesang des Nordlichts
Geschrieben von: Heike Fröhling (27. November 2018)
100/100
[2 Blogger]
Die Ballade von Max und Amelie
Geschrieben von: David Safier (27. November 2018)
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz