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  Neue Bücher: Drei Städte, ein Skelett und ein Welthit
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Jede Menge neuer Bücher sind auch am Dienstag wieder in unserem System eingetrudelt, und hier möchten wir euch die vielleicht wichtigsten unter ihnen vorstellen. Sie führen ihre Leser nach Köln, Hamburg, San Remo, einen kleinen Ort in der Provence und nach Hollywood.

Los geht es heute mit Carmen Korn, die zuletzt mit ihrer »Jahrhundert-Trilogie« die Bestsellerliste des Spiegels von ganz oben betrachten konnte. Mit ihrem Roman »Und die Welt war jung« hat sie den Startschuss in eine neue Buchreihe abgegeben, die man bald als die »Drei-Städte-Saga« kennen wird und die am Neujahrstag des Jahres 1950 einsetzt. Mit den drei Städten sind Hamburg, Köln und San Remo gemeint. In Köln platzt das Haus der Protagonisten Gerda und Heinrich Aldenhoven aus allen Nähten, doch ihre Kunstgalerie bereitet ihnen große Sorgen. Bei Gerdas Freundin Elisabeth und ihrem Mann läuft es finanziell in Hamburg ein Stück besser, doch von der Leichtigkeit des Lebens ist man auch hier weit entfernt, da der Schwiegersohn nicht aus dem Krieg zurückgekehrt ist. Margarethe aus dem Hause Aldenhoven ist indessen in San Remo angekommen, und dort leidet sie unter ihrer Schwiegermutter. Mit dem Start in ein neues Jahrzehnt stellt sich für sie alle die Frage, ob die Wunden der Vergangenheit heilen werden, und was die neue Zeit für sie bereithält. Carmen Korns Buch ist 576 Seiten stark, stammt aus dem Kindler Verlag und kostet 22 Euro. Die E-Book-Version ist zwei Euro günstiger, die Autorin selbst hat eine sechzehnstündige Hörbuchvariante eingelesen.

Nach Frankreich geht es bei Cay Rademacher, dessen neuester Roman »Stille Nacht in der Provence« im Dumont Verlag veröffentlicht worden ist. Dort landen die Eheleute Andreas und Nicola Kantor, nachdem ihnen ein Freund sein Ferienhaus für den Winter überlassen hat. Nach und nach fällt so viel Schnee, dass der Ort Miramas-le-Vieux von der Außenwelt abgeschnitten wird. Als dann alles eingeschneit ist, entdeckt Andreas in einem eingestürzten Kellergewölbe einen Sarg, in dem ein Skelett liegt. Er läuft daraufhin panisch durchs Dorf, seine Schreie werden jedoch von allen Anwohnern ignoriert. Nur eine Künstlerin hört auf seine Rufe. Als er mit ihr zum Gewölbe zurückkehrt, ist der Tote plötzlich nicht mehr da. »Stille Nacht in der Provence« ist 256 Seiten lang und kostet achtzehn Euro. Für 11,99 Euro kann man das Ganze in digitaler Form lesen.

Im Verlag Rütten & Loening geht es um Musik, genauer gesagt um das erfolgreichste Weihnachtslied aller Zeiten. »White Christmas« entstammt der Feder von Michelle Marly und unternimmt eine Zeitreise ins Hollywood zur Weihnachtszeit des Jahres 1937. Dort muss der Jazz-Komponist Irving Berlin die schönste Zeit des Jahres erstmals getrennt von seiner Familie verbringen. Gepackt von der Sehnsucht nach seinen Liebsten beginnt er, ein Lied über die Festtage zu verfassen. Als er damit fertig ist, erfährt der New Yorker, dass es auch unter der kalifornischen Sonne möglich ist, ein weihnachtliches Wunder zu erleben. Der Roman über das Lied der weißen Weihnacht ist 272 Seiten stark und kostet vierzehn Euro. Für 9,99 Euro kann man ihn als E-Book erwerben, eine siebenstündige Hörbuchausgabe wurde von Martin Bross eingelesen.

Zum Abschluss noch drei weitere Neuveröffentlichungen im Schnelldurchlauf, die ebenfalls nicht unerwähnt bleiben sollten: Im Hause HarperCollins wurde ein neuer Thriller veröffentlicht, den Daniel Silva über seinen legendären Agenten Gabriel Allon verfasst hat, der inzwischen zum Chef des isreaelischen Geheimdienstes avanciert ist. In »Das Vermächtnis« muss Allon mit dem skrupellosen saudi-arabischen Kronprinzen zusammenarbeiten. Mark Franleys Sonderermittler Ruben Hattinger ist in dem Thriller »Verhasstes Blut« zum dritten Mal im Einsatz. In dem Werk aus der »Edition M« wird im Thüringer Wald ein Paar ermordet, eine Frauenleiche wird unter Zweigen verscharrt, und ein Junge trägt eine aus Menschenhaut gefertigte Jacke. Last but not least versucht in Hannah Lynns Roman »Wer will schon ewig leben« aus dem Amazon-Verlag »Tinte & Feder« ein seit zweihundert Jahren in einer Zwischenwelt feststeckender Mann in das Nachleben weiterzugehen, um endlich seine Familie wiederzusehen.

Die übrigen Bücher, die wir gestern und in den letzten Tagen eingetragen haben, findet ihr hier. Viele Besucher von Leserkanone.de haben uns erst auf die ganzen neuen Bücher hingewiesen, so dass wir sie in unser System eintragen könnten. Diesen Usern gilt unser Dank!


Auf welches Buch freut ihr euch am meisten?
1
 
 190 (42,0%)
Drei-Städte-Saga 1 - Und die Welt war jung von Carmen Korn
2
 
 125 (27,7%)
Ruben Hattinger 3 - Verhasstes Blut von Mark Franley
3
 
 65 (14,4%)
Stille Nacht in der Provence von Cay Rademacher
4
 
 51 (11,3%)
White Christmas von Michelle Marly
5
 
 14 (3,1%)
Gabriel Allon 19 - Das Vermächtnis von Daniel Silva
6
 
 7 (1,5%)
Wer will schon ewig leben von Hannah Lynn
An der Umfrage haben 452 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Drei-Städte-Saga 1 - Und die Welt war jung vom 13.10.2020 14:33:
» Dieser Roman entführt uns in die fünfziger Jahre. Der Krieg ist vorbei und nach schwierigen Zeiten geht es langsam bergauf. Bei den Aldenhovens in Köln gilt es, viele Mäuler zu stopfen, denn neben Gerda und Heinrich mit ihren Kindern leben auch noch Cousinen mit ihm Haus. Dabei bringt Heinrichs Kunstgalerie nicht genug ein, denn wer hat schon das Geld, um Bilder zu kaufen. Ihren Freunden Elisabeth und Kurt Borgfeldt in Hamburg geht es finanziell etwas besser. Aber ihr Schwiegersohn Joachim ist noch nicht aus Russland zurückgekehrt und Nina Sohn hat seinen Vater nie kennengelernt. Darf Nina ein neues Glück finden? Heinrichs Schwester Margarethe lebt mit ihrem Sohn und ihrem Mann Bruno Canna, der aus vermögenden Verhältnissen stammt, in San Remo. Ihr Leben könnte so glücklich sein, wenn da nicht ihre Schwiegermutter Agnese wäre, die sehr bestimmend ist. Der Schreibstil von Carmen Korn lässt sich sehr angenehm lesen. Sie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Ruben Hattinger 3 - Verhasstes Blut vom 11.10.2020 18:33:
» Eine Gruppe Jugendlicher kommt nachts auf dem Weg nach Hause an einer Wiese vorbei. Was sie vorfinden ist nichts Gutes. Ein kleiner verstörter Junge in einer Lederjacke aus Menschenhaut ein totes Wanderpaar und eine Frauenleiche zwischen Ästen. Dies ruft Sonderermittler Ruben Hattinger auf den Plan. Er sieht in diesem Vorgang Ähnlichkeiten zu einem Fall, der bereits fünf Jahre zurück. Der damals überführte Täter sitzt heute in der Psychatrie. Haben sie damals etwa den Falschen festgenommen? "Verhasstes Blut" ist der dritte Teil in der Reihe um Sonderermittler Ruben Hattinger. Die Vorgängerbände kannte ich noch nicht, aber beim Lesen dieses Buches fehlte mir auch das Vorwissen überhaupt nicht. Es lässt sich also sehr gut ohne Vorkenntnisse lesen. DIe Handlung war eigentlich durchweg spannend aufgebaut. Hier und da gab es mal ein paar Szenen die etwas langweiliger waren. Diese Szenen konnte man aber auch als …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Stille Nacht in der Provence vom 10.10.2020 14:10:
» Wewr hat den Sarg geklaut? In Andreas‘ und Nicolas Ehe herrscht nur noch Routine. Ein Freund bietet ihnen überraschend an, den Winter in seinem Ferienhaus in Maramas-le-Vieux zu verbringen Der Ort ist malerisch aber halb verfallen und vergessen. Das Haus mutet romantisch an, auch die Nachbarn sind recht freundlich. Doch in der ersten Nacht fällt so viel Schnee, wie noch nie und am Morgen findet Andreas en eingestürztes Kellergewölbe und darin einen verfallen en Sarg plus Skelett. Er verfällt in Panik und läuft auf der Suche nach Hilfe durch das Dorf. Komischerweise reagiert niemand bis er endlich auf Milène Tanguy trifft. Sie ist eine Künstlerin, die Santons fertigt. Das sind provenzialische Krippenfiguren. Sie gehen zusammen zurück zum Gewölbe – doch der Tote ist verschwunden, spurlos….. Meine Meinung Von Cay Rademacher habe ich schon einige Bücher gelesen, die mir alle gut gefallen haben. Auch dieses hat mich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Drei-Städte-Saga 1 - Und die Welt war jung vom 08.10.2020 15:22:
» Das ansprechende Cover lässt erahnen wann die Geschichte spielt. Der über 600 Seiten Roman spielt in den 50 Jahren. Er erzählt die Familiengeschichte von drei Familien, die miteinander verbunden sind. Viele verschiedene Schicksale und wie es den Menschen ergeht, die sich langsam vom Schrecken des Krieges erholen und versuchen, wieder in die Normalität zu finden. Gerda und Heinrich Aldenhoven haben eine kleine Galerie in Köln. Kaum einer kauft in dieser Zeit Bilder. Heinrich hat zwei Kinder und seine beiden Cousinen im Haus die es zu ernähren gilt. Heinrichs Schwester Margarethe lebt mit Mann und Sohn in San Remo. Die Familie ist vermögend, steht allerdings unter der Fuchtel der Schwiegermutter Agnese Canna. In Hamburg lebt Gerdas beste Freundin mit ihrem Mann Kurt und Tochter Nina mit Sohn Jan. Dieser hat seinen Vater nie kennengelernt. Nina mag sich nicht neu verlieben, hofft sie immer noch auf die Rückkehr ihres Mannes aus …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von HexeLilli
Kommentar zu Drei-Städte-Saga 1 - Und die Welt war jung vom 05.10.2020 19:54:
» "Und die Welt war jung" ist der Auftakt der zweibändigen Drei-Städte-Saga von Carmen Korn. Die Handlung trägt sich in den Jahren 1950 bis 1959 zu. Man beobachtet also ein Jahrzehnt über drei Familien, die miteinander verwandt oder befreundet sind, in den Städten Köln, Hamburg und San Remo.  Es gelingt der Autorin von Anfang an, den damaligen Zeitgeist so glaubwürdig zu beschreiben, dass man ihn durchgehend wahrnimmt. Die Protagonisten sind normale Leute, mit denen man sich mühelos identifizieren kann. Sie alle haben den Krieg zwar überlebt, tragen aber noch immer an den Folgen. Am Anfang sollte man aufmerksam lesen, um die Personen kennenzulernen und ihre Beziehungen untereinander zu verstehen. Es gibt allerdings ein Personenregister, das diesen Einstieg erleichtert. Die Handlung trägt sich abwechselnd in den jeweiligen Heimatstädten der Akteure zu und wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Da die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Drei-Städte-Saga 1 - Und die Welt war jung vom 04.10.2020 20:00:
» Die Autorin Carmen Korn hat mit ihrem neuen Buch „Und die Welt war jung“ einen unterhaltsamen historischen Roman vorgelegt, in dem sie das Schicksal eng verbundener Familien von 1950 - 1959 an drei verschiedenen Orten, Hamburg, Köln und San Remo beleuchtet und aufzeigt, wie die Nachkriegszeit diese vor große Herausforderungen stellt und wie die Protagonisten mit ihnen umgehen. In Köln versuchen Heinrich und Gerda Aldenhoven, mit wenigen Mitteln all ihre Lieben satt zu kriegen, denn die Kunstgalerie von Heinrich findet wenig Zulauf, die Menschen benötigen ihr Geld für dringlichere Dinge. Bei ihren Hamburger Freunden Kurt, Elisabeth und Nina Borgfeldt in Hamburg läuft es finanziell zwar besser aufgrund von Kurts Tätigkeit bei der Sparkasse, doch die Sorgen um Ninas Ehemann Joachim sind groß, der immer noch nicht aus dem Krieg heimgekehrt ist. Derweil lebt Heinrich Aldenhovens Schwester Margarethe Canna in San Remo, wo sie gemeinsam mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Luise
Kommentar zu White Christmas vom 01.10.2020 11:44:
» Handlung Hollywood, Heiligabend 1937 Für Irving Berlin ist Weihnachten stets ein besonderer Tag. Nicht nur verbindet er damit schöne Zeiten und sein größtes Glück, sondern er hat zu dem Fest auch einen schweren Schicksalsschlag erleiden müssen. Nun ist er im Jahr 1937 erstmals ohne seine Familie am Heiligen Abend in Kalifornien. Ein Weihnachten, wie er es nicht wirklich kennt: mit Sonnenschein, Palmen und Wärme. Der Jazz-Komponist sehnt sich nicht nur nach seiner Familie, sondern auch nach den weißen Weihnachten seiner Kindheit. Um seiner Sehnsucht Ausdruck zu verleihen, hat Irving die fixe Idee, ein Weihnachtslied zu schreiben... Meinung Ich mag das Cover gerne, besonders der leicht verblasste und damit nostalgische Effekt spricht mich sehr an. In einem kräftigen Rot, einer Farbe, die leicht mit Weihnachten zu verbinden ist, wurde der Titel gehalten. Genau dieser Farbton findet sich ebenfalls im Mantel der Dame, sowie im Symbol …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Ruben Hattinger 3 - Verhasstes Blut vom 30.09.2020 11:12:
» Ruben Hattinger ermittelt wieder in gewohnt „charmanter“ Art. Diesmal muss er sich mit einem seiner Altfälle befassen. Der blutige Auftakt ist nichts für Sensible ! Zwei Tode ein kleiner verwahrloster Junge, und das ist erst der Anfang. Welche Rolle spielt der Professor und welche Leichen schlummern in der Vergangenheit. Ein sehr spannendes Buch mit immer neuen Wendungen, manchmal ein bisschen Zuviel an Zufällen und Längen. Alles in allem aber unterhaltsam und rätselhaft bis zum Schluß.«
– geschrieben von Leseschlumpf
Kommentar zu Gabriel Allon 19 - Das Vermächtnis vom 27.09.2020 17:54:
» Prinzessin Reema besucht die Schweizer Schule unter einer falschen Identität, nicht nur soll nicht bekannt werden, dass sie Tochter des Saudischen Thronfolgers Khalid ist, sie schwebt auch in Lebensgefahr. Doch aller Schutz reicht nicht aus, denn die Entführer haben Verbündete hinter den Mauern der Bildungsanstalt. Kronprinz Khalid ist verzweifelt, so sehr, dass er den besten Mann für den Job anheuert: Gabriel Allon, Chef des israelischen Geheimdienstes. Über die New Yorker Museumsmitarbeiterin Sarah, die ehemals für die CIA arbeitete und mehr als eine Mission mit Gabriel bewältigte, kann er den Kontakt herstellen. Eine erste Befreiungsaktion geht unsäglich schief, doch wenn es um Kinder geht, versteht der Chef-Spion keinen Spaß, zu sehr wundet ihn seine persönliche Erfahrung. Die Tatsache Väter zu sein verbindet die Männer, die eigentlich nie zusammentreffen dürften und das ist es auch, was Gabriel eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von miss.mesmerized
Kommentar zu Gabriel Allon 19 - Das Vermächtnis vom 24.09.2020 22:50:
» Klappentext Ein zwölfjähriges Mädchen wird auf ihrem Schulweg brutal entführt. Gabriel Allon, legendärer Agent und mittlerweile Leiter des israelischen Geheimdienstes, wird um Hilfe gebeten. Und zwar von niemand Geringerem als Khalid bin Mohammed, dem saudischen Kronprinzen. Vom Westen ursprünglich als Hoffnungsträger gefeiert, betrachtet Gabriel ihn jedoch nicht erst seit dem Bekanntwerden seines skrupellosen Vorgehens gegen Kritiker mit Argwohn. Es gibt in seinem Land viele, die bin Mohammed die neue Macht neiden, und noch mehr, die an den alten fundamentalistischen Wegen festhalten wollen. Angesichts seines eigenen tragischen Verlustes entschließt Gabriel sich, zu helfen, aber nicht zu vertrauen. Und so beginnen die ungleichen Partner mit der Jagd auf die Entführer Meinung Die Ermordung von Jamal Khashoggi ist der Aufhänger für diesen Roman. Alle Personen die involviert waren, werden leicht verschleiert dargestellt. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann

 
Autorentags: Carmen Korn, Cay Rademacher, Daniel Silva, Hannah Lynn, Mark Franley, Michelle Marly
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Drei-Städte-Saga 1 - Und die Welt war jung
Geschrieben von: Carmen Korn (22. September 2020)
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Gabriel Allon 19 - Das Vermächtnis
Geschrieben von: Daniel Silva (22. September 2020)
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Stille Nacht in der Provence
Geschrieben von: Cay Rademacher (22. September 2020)
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Wer will schon ewig leben
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