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  Neue Bücher: Deutsche Familien, Gefahr am Watzmann, teure Karpfen
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Ein neuer Tag, das heißt für uns wie gewohnt vor allem eines: Viele neue Bücher im Leserkanonen-System. Die erwähnenswertesten unter ihnen führen ihre Leser mitten hinein in die Wirren des Zweiten Weltkrieges, in eine gefährliche Gegend am Watzmann und in die High-Society-Welt von Ibiza.

Den ersten Blick des Tages wollen wir dieses Mal auf den Fischer Verlag Scherz werfen, denn dort ist die Fortsetzung der epischen Familiensaga »Eine Familie in Deutschland« veröffentlicht worden. »Am Ende die Hoffnung« heißt jenes neue Buch aus der Feder von Peter Prange. Darin geht es wieder ins Wolfsburger Land, in dem zuvor das Volkswagen-Werk auf Anweisung Hitlers entstanden war. Nun ist der Zweite Weltkrieg ausgebrochen, und die Welt der Familie Ising wandelt sich stark. Horst macht in der Partei Karriere, Edda ist mit einem Filmteam auf dem Polenfeldzug dabei, und Georg unternimmt eine Testfahrt in einem VW in Richtung Afghanistan. Auch zu Hause hat die Familie eine Menge Sorgen. Und so brechen immer mehr Wirren von Krieg und Zerstörung über die Familie herein. »Am Ende die Hoffnung« hat einen Umfang von satten 816 Seiten und kostet als gebundenes Buch 24 Euro. Für die Digitalausgabe sind 19,99 Euro zu zahlen. Frank Arnold hat seine Stimme einer Hörbuchversion geliehen, die - der Länge des Buches entsprechend - fast dreißig Stunden dauert. Er hatte schon das Hörbuch zum ersten Band eingelesen.

Im Fischer Taschenbuch Verlag wurde indessen mit »Offline« ein neuer Psychothriller aus der Feder des in der Nähe von Trier lebenden Autors Arno Strobel veröffentlicht. Das Buch trägt den Untertitel »Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle«. Darin beschließen ein paar junge Leute, sich dem alltäglichen digitalen Stress fünf Tage zu entziehen, diese Zeit ohne Internet zu überbrücken und nicht erreichbar zu sein. Zu diesem Zwecke reisen sie in ein Bergsteigerhotel, das sich in 2.000 Metern Höhe auf dem Watzmann befindet. Einen Tag lang geht alles gut, am zweiten Tag verschwindet jedoch einer der fünf und wird wenig später mit Spuren schwerer Misshandlungen gefunden. Damit ist der Startschuss für einen ausweglosen Horrortrip gefallen - und da die fünf jungen Leute von der Außenwelt abgekapselt sind, kann ihnen niemand zu Hilfe eilen. »Offline« hat einen Umfang von 368 Seiten und kann zum Preis von 14,99 Euro erworben werden. Die E-Book-Version ist zwei Euro günstiger, zudem hat Schauspieler und Sprecher Herbert Schäfer ein Hörbuch eingelesen.

Einige weitere erwähnenswerte neue Bücher aus den Fischer Verlagen im Schnelldurchlauf: Fantasyexperte und Elfenkenner Bernhard Hennen hat mit »Der träumende Krieger« einen Schlusspunkt unter seine »Chroniken von Azuhr« gesetzt. Birgit Schönthal reist mit ihren Lesern anlässlich des dreißigjährigen Jubiläums des Mauerfalls in der Zeit zurück und erzählt in »Das geteilte Herz« die Geschichte einer großen Liebe zum Zeitpunkt eines der epochalsten Momente des vergangenen Jahrhunderts. Last but not least hat sich Philipp Möller in seinem neuen Buch »Isch geh Bundestag« auf höchst individualistische Weise mit der aktuellen gesellschaftlichen und politischen Situation im Lande auseinandergesetzt.

Selbstverständlich wurde auch in anderen Verlagshäusern schwer geschuftet. Stellvertretend dafür wollen wir an diese Stelle auf den schweizer Diogenes Verlag hinweisen, in dem mit »Allmen und der Koi« der sechste Allmen-Krimi von Martin Suter das Licht der Welt erblickt hat. Darin erhält Allmen eine anonyme Einladung zu einem exklusiven Anwesen auf Ibiza. Dort wird er von einem älteren Mann erwartet, der berichtet, dass einer seiner kostbaren Kois verschwunden ist. »Boy«, wie er heißt, ist beinahe eine Million Euro wert, und Allmens Detektei soll ihn aufspüren. Dazu erhalten Allmens Leute den Zugang zur High Society der Insel und sie dringen tief ein in eine Welt der eigentümlichen Sammelleidenschaften. »Allmen und der Koi« ist 272 Seiten stark und kann zum Preis von 22 Euro als gebundenes Buch gekauft werden. Die E-Book-Version ist drei Euro preiswerter. Die Hörbuchversion der Geschichte hat eine Spielzeit von 4:26 Stunden und wurde von Gert Heidenreich eingelesen.

Sämtliche Neuerscheinungen, die in unser System eingegeben wurden, können hier gefunden werden. Die am Mittwoch eingetragenen Bücher sind wie üblich größtenteils durch Vorschläge unserer Bücher hier gelandet. Herzlichen Dank an die nimmermüden Unterstützer!


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Offline vom 23.03.2020 21:15:
» Spannend und grausam, ein Psychopath treibt sein Unwesen in einem abgelegenen Hotel *Klappentext (übernommen)* Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. Raus aus dem digitalen Stress, einfach nicht erreichbar sein. So das Vorhaben einer Gruppe junger Leute, die dazu in ein ehemaliges Bergsteigerhotel auf 2500 Metern Höhe reist. Aber am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. Jetzt beginnt für alle ein Horrortrip ohne Ausweg. Denn sie sind offline, und niemand wird kommen, um ihnen zu helfen ... *Meine Meinung* "Offline" von Arno Strobel ist ein spannender und gruseliger Psychothriller, der mich von Anfang an fesselt. Der Schreibstil des Autors ist rasant und flüssig zu lesen. Mit seiner bildhaften Sprache schafft Arno Strobel die passende Atmosphäre, ein einsames Hotel in den Bergen, abgetrennt vom Rest der Welt, richtig unheimlich und gruselig. Mir gefällt die Idee, solch ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von janaka
Kommentar zu Eine Familie in Deutschland 2 - Am Ende die Hoffnung vom 12.03.2020 13:55:
» Ein spannendes Buch Die Familie Ising lebt schon seit ewig in Fallersleben. Da verändert das Volkswagenwerk den Ort völlig. Ob zu einer besseren Zukunft? Wer weiß. Und dann bricht der Krieg aus und die Saat der falschen Verheiß7ungen geht auf, auch für sie die Isings. Edda begleitet mit Leni Riefenstahl die Filmleute, die den Polenfeldzug filmen sollen, während ihr Bruder Horst in der Partei Karriere macht. Georg geht mit dem VW auf Testfahrt bis nach Afghanistan. Die Eltern bangen um den kleinen Willy, denn es ist ihr Sorgenkind, das sie in eine Anstalt geben mussten. Und Charly wartet5 immer verzweifelter auf eine Nachricht von Benny, den sie entgegen aller Verbote liebt. Alle werden durch die Wirren des Krieges konfrontiert mit Entscheidungen die Leben oder Tod bedeuten. Können sie sich bewähren? Und was wird von ihren Träumen übrigbleiben? Meine Meinung Dies ist der zweite Band über die Familie Ising deren …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Offline vom 19.01.2020 19:47:
» Meine Meinung: Mich hat auf Anhieb das Cover neugierig gemacht. Es ist sehr außergewöhnlich und ich finde es total ansprechend, auch wenn es nun nicht das typische Thriller-Cover ist. Dies war mein erstes Buch von Arno Strobel und ich muss sagen, dass ich seinen Schreibstil unglaublich gut finde. Von der ersten Seite an war er flüssig und super zu lesen, die Seiten sind sehr schnell verflogen und er schafft es mit Leichtigkeit, dass der Leser automatisch passende Bilder im Kopf hat. Bei den Charaktere hatte ich anfängliche Schwierigkeiten. Dies lag nicht an den Charakteren an sich, sondern leider an der Vielzahl. Ich tue mich aber generell schwer, wenn es ein paar mehr Charaktere auf einmal gibt. Dafür hat Arno Strobel sie aber alle sehr gut ausgearbeitet, so dass keiner blass wirkt. Sie sind ihm perfekt gelungen und ich fand sie auch sehr authentisch. Die Handlung hat mir ganz gut gefallen und ich wollte immer weiter lesen, weil es so interessant …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Charleens Traumbibliothek
Kommentar zu Offline vom 09.01.2020 15:47:
» Horrortrip Eine Gruppe junger Leute trifft sich zu einer fünftägigen Auszeit in einem abgelegenen Bergsteigerhotel, mit dem Ziel, diese Zeit offline zu verbringen – ohne Handy, ohne Internet, ohne jeden digitalen Stress. Bereits am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. So beginnt für alle ein Horrortrip, denn da sie ohne Kontakt nach außen sind und es ohne Unterlass heftig schneit, können sie keine Hilfe von außerhalb erwarten. Und einer von ihnen ist ein Mörder… Mit diesem Setting entlässt der Autor Arno Strobel seine Protagonisten und den Leser in eine Auszeit, die so ganz anders verläuft als geplant, ist sie doch von wahnsinniger Angst geprägt: ein Horrortrip ohne Ausweg. Gekonnt spielt der Autor mit den Urängsten des Menschen, treibt dieses Spiel auch noch weiter, wenn man längst denkt: Jetzt ist dann aber auch mal gut. Wechselnde Verdächtige und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Offline vom 04.01.2020 13:34:
» Eine Gruppe junger Menschen wollen dem Stress entgehen, ständig online sein zu müssen. In einem ehemaligen Bergsteigerhotel, das wegen Renovierung geschlossen ist, hoch oben in den Bergen wollen sie 5 Tage ohne Handy und Internet bleiben. Kaum sind sie angekommen, werden sie durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten. Am nächsten Tag ist ein Gruppenmitglied verschwunden und wird nach einer gründlichen Suche schwer misshandelt aufgefunden. Außerdem ist das Funkgerät, die einzige Verbindung zur Außenwelt, zerstört worden. Misstrauen macht sich breit und sie versuchen den Täter ausfindig zu machen. Dies ist mein erstes Buch von Arno Strobel und ich muss sagen, dass mir der Schreibstil gefällt. Das Thema ist eigentlich nicht neu und doch konnte mich dieser Thriller packen. Es herrscht eine beklemmende Atmosphäre in dem Hotel auf 2500 Meter Höhe. Natürlichen liegen bei den Personen im Hotel nach dem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Offline vom 19.11.2019 9:43:
» „Offline“ von Arno Strobel habe ich als Buch vom Fischer-Verlag mit 365 Seiten gelesen. Diese sind in 51 Kapitel eingeteilt. Der Prolog beginnt schon heftig. Es ist gruselig, wenn die Geräte in der Wohnung mit einem sprechen und mit dem Tod drohen. Eine Gruppe junger Leute wagt das Experiment, eine Woche offline zu sein. Sie alle stehen im Berufsleben und ohne ihre Geräte zu sein, ist für sie unvorstellbar. Der Trip beginnt am Königssee und führt in ein einsam gelegenes Berghotel, welches noch nicht fertig saniert ist. Außer den beiden Hausmeistern ist die Gruppe dort allein. Und gleich am nächsten Morgen wird ein Teilnehmer vermisst, der dann später schwer misshandelt gefunden wird. Praktischerweise setzen heftiger Schneefall und Sturm ein, sodass ein Entkommen und Hilfeholen nicht möglich ist, auch die einzige Verbindung zur Außenwelt wurde zerstört. Es ist eine sehr bedrückende Situation. Noch halten alle …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Anett Heincke
Kommentar zu Offline vom 24.10.2019 21:18:
» „Digital Detox“ ist ein Begriff, der in dieser Zeit immer wieder mal auftaucht, weil wir offenbar alle zu viel online sind, ob per Smartphone, Tablet oder PC. Eine Gruppe junger Leute möchte sich für fünf Tage diesem „Entzug“ stellen und diese Zeit komplett ohne digitale Geräte in einem ehemaligen Bergsteigerhotel hoch oben in den Bergen verbringen. Neben der Reiseleitung des Veranstalters ist noch ein Bergführer dabei. Im Hotel selbst sind nur zwei Hausmeister anwesend, da das Hotel wegen einer Totalrenovierung zur Zeit leer steht. Im bereits renovierten Teil des Hauses soll die Gruppe wohnen, für die Verpflegung sorgen sie selbst. Für Notfälle soll es ein Funkgerät geben, mit dem die Bergrettung gerufen werden könnte. Kurz nach der Ankunft der Gruppe im Hotel beginnt starker Schneefall, der sich zum Schneesturm entwickelt und die Gruppe ist binnen kurzer Zeit komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Bereits nach der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Offline vom 13.10.2019 19:39:
» Eine Gruppe junger Leute wollen 5 Tage ohne Handy in einem Bergsteiger Hotel oben auf dem Watzmann verbringen. Das Hotel ist nur zum Teil renoviert und wird für diese Gruppe geöffnet. Andere Gäste gibt es nicht. Schon am zweiten Tag wird Thomas vermisst und schwer misshandelt aufgefunden. Als am nächsten Tag wieder jemand vermisst wird, beginnt ein Szenario mit ungeahntem Ausmaß. Schwere Schneefälle lassen kein entkommen zu und Hilfe kann nicht angefordert werden. Ist der Täter unter ihnen? Werden sie sich gegenseitig misstrauen? Wer hat ein Motiv? Arno Strobel hat hier einen beklemmenden Thriller geschrieben. Das Berghotel wird eindrucksvoll dargestellt. Die düstere und gruselige Stimmung nimmt einen gefangen. Das Misstrauen der Protagonisten ist spürbar. Sie verdächtigen sich gegenseitig und wirken sehr authentisch. Die Nerven liegen blank. Kurze Kapitel mit Cliffhanger tragen zur Spannung bei. Bis zum Schluss …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies

 
Autorentags: Arno Strobel, Bernhard Hennen, Birgit Schönthal, Martin Suter, Peter Prange, Philipp Möller
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Allmen 6 - Allmen und der Koi
Geschrieben von: Martin Suter (25. September 2019)
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Geschrieben von: Arno Strobel (25. September 2019)
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