Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
44.311 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Ingo Burmeister«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
  Neue Bücher: Corona-Pause, Drogenpakete, Nachkriegsjahre, Trauerarbeit
Werbung:
Heute möchten wir euch die vier erwähnenswertesten neuen Bücher vorstellen, die an den vergangenen beiden Tagen in unserem System eingetroffen sind. Diese führen ihre Leser in eine Pandemie-WG, an die Küste Aquitaniens, ins geteilte Deutschland und nach Frankreich.

Ausnahmsweise beginnen wir heute mal nicht mit einem Roman, sondern mit dem neuesten Buch von Bastian Bielendorfer. Dieser hat vom ersten Tag der Corona-Krise an festgehalten, auf welch skurrile Weise sich sein Leben nach und nach verändert hat. Das Ergebnis wurde nun im Verlag Gräfe und Unzer unter dem Titel »Die große Pause - Mein Corona-Tagebuch« veröffentlicht. Bielendorfer berichtet darin, wie er die Metamorphose von Ärzten in Seuchenfachleute wahrnahm, von Postbote zu systemrelevanten Risikojobbern, und wie sich Artikel des täglichen Bedarfs in rare Ware verwandelten. Obendrein gibt er einen Einblick in die Zwangs-WG, zu der sein Zuhause verkam. Was er aus alledem gemacht hat, kann man auf 240 Seiten nachlesen. Das Buch hat einen Preis von 16,99 Euro, für die E-Book-Version sind drei Euro weniger zu zahlen.

Im Verlagshaus Hoffmann und Campe wurde der vierte Krimi herausgegeben, den Alexander Oetker über seinen Commissaire Luc Verlain zu Papier gebracht hat. Dieser trägt den Titel »Baskische Tragödie« und beginnt damit, dass ein kleines Kind ins Koma fällt, nachdem Kokainpakete am aquitanischen Strand angespült wurden und es daran naschte. Im Zuge der Ermittlungen, die Verlain aufnimmt, wird der Commissaire selbst aufgrund des Verdachts verhaftet, Dorgen geschmuggelt zu haben ... und einen Mord begangen zu haben. Verlain flüchtet vor der Polizei über die spanische Grenze und muss sich anschließend auf das Spiel eines Psychopathen einlassen, um seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen und dem wahren Übeltäter das Handwerk zu legen. Die »Baskische Tragödie« erstreckt sich über 288 Seiten und kostet 16,90 Euro. Für 12,99 Euro kann man die digitale Version des Romans erwerben, zudem wird in zwei Wochen eine von Frank Arnold eingelesene Hörbuchversion erscheinen.

Im Amazon-Verlag »Tinte und Feder« wurde der zweite Band der von Izabelle Jardin verfassten »Warthenberg-Saga« herausgegeben. In »Wunderjahre« nimmt die Autorin ihre Leser mit in die Nachkriegszeit, in der Westdeutschland aufgrund des Wirtschaftswunders pulsiert, während es im Osten immer trister wird. Eva, die Tochter der aus dem ersten Band bekannten Constanze von Warthenberg, entscheidet sich nach dem Volksaufstand vom 17. Juni 1953 dazu, in den Westen zu gehen. Dort lernt sie einen außergewöhnlichen - und achtzehn Jahre älteren - Mann kennen. Wie sich bald zeigen wird, ist Wilhelm - so sein Name - ein Mann mit einer sehr bewegten Vergangenheit. Die »Wunderjahre« werden auf 379 Seiten ausgebreitet. Das Buch kostet 9,81 Euro, für die E-Book-Ausgabe sind 4,41 Euro zu zahlen. Abonnenten von »Kindle Unlimited« können sie kostenfrei lesen. Für die knapp elf Stunden lange ungekürzte Hörbuchausgabe war Verena Wolfien im Einsatz, die auch schon dem Auftaktband »Libellenjahre« ihre Stimme geliehen hatte.

Abschließend sei noch ein kurzer Blick in den S. Fischer Verlag geworfen, in dem mit »Danach, das Leben« ein neues Buch von Antoine Leiris veröffentlicht wurde. Dieser hatte die Frau seines Lebens beim Anschlag auf das Pariser Bataclan verloren und seine Gedanken dazu in dem Buch »Meinen Hass bekommt ihr nicht« verarbeitet. Nun sind einige Jahre ins Land gegangen, und er berichtet jetzt, wie er die damalige Trauer gemeinsam mit seinem kleinen Sohn sukzessive bewältigte. Dazu packte er die Schätze seiner Hélène in schwarze Säcke und trug sie gemeinsam mit dem Jungen nach unten, um sie der Müllabfuhr zu übergeben. Auf diese Weise versuchte er sich zu befreien, loszulassen und einen Startschuss ins neue Leben zu geben. Was daraus geworden ist, kann man auf 192 Seiten erfahren. Das Buch hat einen Preis von achtzehn Euro, die Digitalausgabe ist einen Euro günstiger.

Wer weitere neue Bücher in Listenform sehen möchte, der kann ganz einfach diesem Link folgen. Für die freundlichen Hinweise der Userschaft auf die Neuerscheinungen möchten wir uns - wie an jedem Tag - auch heute wieder bedanken.


Auf welches Buch freut ihr euch am meisten?
1
 
 168 (36,9%)
Die große Pause - Mein Corona-Tagebuch von Bastian Bielendorfer
2
 
 113 (24,8%)
Luc Verlain ermittelt 4 - Baskische Tragödie von Alexander Oetker
3
 
 106 (23,3%)
Die Warthenberg-Saga 2 - Wunderjahre von Izabelle Jardin
4
 
 68 (14,9%)
Danach, das Leben von Antoine Leiris
An der Umfrage haben 455 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Luc Verlain ermittelt 4 - Baskische Tragödie vom 18.10.2020 21:19:
» Fällt aus der Reihe Als an einem Strand des Aquitaine ein Paket angespült wird, gefüllt mit reinstem Kokain. geschieht ein tragischer Unfall. Ein Kind probiert die Substanz und fällt ins Koma. Bald werden weitere Pakete angespült. Kommissar Luc Verlain lässt sofort die Strände sperren und ermittelt in dem Fall. Mit seiner hochschwangeren Kollegin und Lebenspartnerin ist ihm derzeit ein glückliches Privatleben vergönnt, bis ihn eine geheimnisvolle Postkarte aus dem Baskenland erreicht. Schon in den vorigen Bänden gab es immer wieder Andeutungen auf einen geheimnisvollen Fall in der Vergangenheit und einen alten Feind, der sich an Luc rächen will. In diesem vierten Band geht es nun ans Eingemachte. Luc macht sich auf den Weg nach Sebastian. Der Schauplatzwechsel von der französischen Atlantikküste nach Spanien tun der Reihe um den sympathischen Luc Verlain gut. Immerhin darf er nun in einer Stadt, die an einer der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von amena25
Kommentar zu Luc Verlain ermittelt 4 - Baskische Tragödie vom 14.10.2020 15:12:
» Zum Inhalt: Ein kleines Kind probiert am Strand eine weiße Substanz und fällt ins Koma. Es war Kokain, dass dort an den Strand gespült wurde. Luc Verlauf beginnt zu ermitteln, doch plötzlich wird er verhaftet wegen Drogenschmuggel und Mordverdacht. Seine Flucht gelingt und er muss herausfinden, wer wirklich dahinten steckt. Meine Meinung: Bei dieser Geschichte fragt man sich, wer ist eigentlich der Jäger und wer ist der Gejagte und das macht die Geschichte schon besonders, da man das so nicht so oft hat. Mir hat die Geschichte gefallen, ich fand sie interessant und clever erzählt. Die Protagonisten haben mir wieder gut gefallen. Besonders gut hat mir der Schreibstil gefallen. Dieser ist wirklich gut und zieht einen ins Buch und durch die Geschichte. Fazit: Jäger oder Gejagter?«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Die Warthenberg-Saga 2 - Wunderjahre vom 11.10.2020 17:04:
» "Wunderjahre" ist nach "Libellenjahre" der zweite Band der Warthenberg-Saga. In dieser Fortsetzung steht Eva Rosanowski, die Tochter von Constanze von Warthenberg und ihrem Mann Clemens Rosanowski, im Zentrum der Ereignisse. Eva freut sich darauf, endlich einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Doch dann sorgt das Schicksal dafür, dass ihr Leben eine unverhoffte Wendung nimmt. Obwohl sie versucht, sich mit ihrer Situation abzufinden, kann sie dem neuen System, das im Ostteil Berlins eingeführt wird, nur wenig abgewinnen. Für Eva wird schon bald klar, dass sie ihre Zukunftspläne nur in Westdeutschland verwirklichen kann. Doch auch dort meint es das Schicksal nicht immer gut mit ihr... Der erneute Einstieg in die Saga gelingt beinahe mühelos. Denn der Autorin gelingt es hervorragend, kurze Rückblicke in die Ereignisse des ersten Teils so in die aktuelle Handlung einfließen zu lassen, dass man alles wieder präsent hat und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Luc Verlain ermittelt 4 - Baskische Tragödie vom 10.10.2020 14:17:
» In seinem vierten Fall wird Commissaire Luc Verlain vom Jäger zum Gejagten. Er ermittelt noch ein einer Drogensache, bei der Päckchen mit reinstem Kokain an die Strände des Aquitaine gespült werden. Ein fünfjähriger Junge probiert das Pulver in dem Glauben es sei Puderzucker. Das Kind fällt ins Koma. Dann erreicht Luc auch noch eine merkwürdige Nachricht aus dem Baskenland. Der Sache will er nachgehen und fährt in den Süden. Doch das hätte er besser nicht getan. Man verhaftet ihn wegen Drogenschmuggel und Mordverdacht. Es gelingt Verlain zu fliehen. Doch wer zieht die Fäden im Hintergrund, die Luc keine Wahl lassen. Auch dieser Krimi hat mir wieder sehr gut gefallen. Der Schreibstil liest sich einfach leicht und flüssig. Land und Leute sind schön bildhaft beschrieben, so dass ich mir alles gut vorstellen konnte. Eigentlich war Luc Verlain sehr glücklich, denn seine Partnerin Anouk Filipetti ist schwanger. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Luc Verlain ermittelt 4 - Baskische Tragödie vom 08.10.2020 22:41:
» Sehr spannend Luc Verlain ermittelt in einem Fall, bei dem ein kleines Kind ins Koma fällt, weil es am Strand aus Versehen Drogen zu sich genommen hat, die es dort gefunden hat. Luc bekommt eine geheimnisvolle Nachricht aus dem Baskenland. Er macht sich auf den Weg und wird plötzlich verhaftet wegen dem Verdacht auf Drogenschmuggel und Mordverdacht. Dann beginnt seine Flucht und er muss seine Unschuld beweisen. Dieser Krimi ist sehr spannend geschrieben und hat mich absolut begeistert. Ich war sofort in der Geschichte drin. Es war so spannend geschrieben, dass ich den Krimi in einem Rutsch auslesen musste. Der Schreibstil hat mir sehr gelegen. Er ist sehr schön flüssig. Besonders gefallen haben mir die Landschaftsbeschreibungen von Frankreich. Auch die Kulinarik kommt nicht zu kurz. Die Auflösung hat mich begeistert. Sie verknüpft alle Spuren, die während der Geschichte gelegt wurden. Ich empfinde sie als sehr gut konstruiert. In diesem Buch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Luc Verlain ermittelt 4 - Baskische Tragödie vom 07.10.2020 22:34:
» Luc Verlains persönliche Tragödie Baskische Tragödie heißt der vierte Fall mit Commissaire Luc Verlain und beginnt gleich ziemlich tragisch. Der kleine Lucien fühlt sich nicht gut, seine Mutter befreit ihn einen Tag aus der Schule und geht mit ihm an den Strand. Dort waren mehrere Päckchen Kokain angespült worden. Leider probiert der Kleine davon und fällt später ins Koma. Luc wird hinzugerufen und ist außer sich vor Wut. Woher kommt das Teufelszeug? Und von wem kommen immer diese mysteriösen Postkarten und Briefe, welche er seit längerem erhält. Diesmal mit dem Hinweis auf San Sebastian im spanischen Baskenland. Als er diesem Hinweis nachgehen will, wird er in seinem Porsche von der Polizei gestoppt und inhaftiert. Die Anklage: Drogenhandel und sogar Mord. Der unsympathische 'Kollege' Dominique Schneider läßt ihn absichtlich entfliehen. Warum? Lucs Fluchtweg führt ihn nach San …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu Die große Pause - Mein Corona-Tagebuch vom 07.10.2020 17:00:
» Zum Inhalt: Auch Bastian Bielendorfer erwischte die Corona-Krise ziemlich heftig. Statt die geplanten Auftritte durchzuführen, stand plötzlich Nichtstun und social distancing im Vordergrund. Doch er blieb nicht untätug, sondern nutzte die Zeit, um ein Art Corona-Tagebuch zu führen. Meine Meinung: Was für ein kurzweiliges Buch! In Bastian Bielendorfers einzigartigen Art lässt er uns an seinen Gedanken und Erlebnisse mit der Corona zeit teilhaben. Und das einzige was ich wirklich an dem Buch zu kritisieren habe ist, dass es einfach zu kurz ist. Ich hätte gerne noch viel mehr und viel länger seine Geschichten zu dem Thema gelesen. Mehr als einmal habe ich gedacht, ja genauso war das. Oder mitunter musste ich herzhaft lachen. Einfach klasse. Der Schreibstil ist einfach mitreißend und es macht einfach nur Spaß, das Buch zu lesen. Fazit: Sehr amüsant«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Die Warthenberg-Saga 1 - Libellenjahre vom 28.03.2020 20:47:
» Libellenjahre ist der erste Band einer Reihe, die das Leben der ostpreußischen Familie von Warthenberg schildert. Ja, auch die Liebe zweier junger Menschen ist Teil der Geschichte, nimmt aber nicht übermäßigen Raum ein. Constanze von Warthenberg führt ein behütetes Leben. Umgeben von Dienstboten kennt sie weder die Tätigkeit von Hausfrauen noch weiß sie, was es heißt, sich um den Lebensunterhalt sorgen zu müssen. Als Kind war sie sehr krank und nur ihre Großmutter konnte ihr damals ein herzliches Zuhause bieten. Der Vater musste im Krieg kämpfen und die Mutter überließ die Fürsorge an den Kindern lieber den Angestellten. Das prägte die junge Constanze und sie wuchs zu einer selbstbewussten aber niemals eingebildeten Frau heran. Beim Segeln lernte sie dann ihren späteren Mann kennen. Es verging eine Weile, bis die beiden Liebenden getraut wurden. Constanzes Vater hatte zunächst …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Die Warthenberg-Saga 1 - Libellenjahre vom 17.03.2020 8:39:
» Constanze von Warthenberg ist 19 Jahre alt, als sie bei einer Segelregatta im Jahr 1930 den gutaussehenden Clemens Rosanowski aus Warschau kennenlernt. Aus dem Kennenlernen wird schließlich die große Liebe. Constanzes Eltern sind nicht gerade angetan von dem jungen Mann, doch mit der Unterstützung ihrer Großmutter Charlotte, ringt Constanze den Eltern die Einwilligung in die Ehe ab. Das junge Ehepaar lässt sich in Danzig nieder und erlebt leichte und harmonische Jahre. Doch als in der alten Hansestadt die neuen Machthaber das Ruder in die Hand nehmen, ziehen erste dunkle Wolken im Leben von Constanze und Clemens auf, die darin gipfeln, dass Clemens, ausgerechnet gegen sein Heimatland Polen, in den Krieg ziehen muss. Die innigst ersehnten Feldpostbriefe werden im Verlauf der Jahre seltener und schließlich erreicht Charlotte eine Nachricht, die sie dazu zwingt, ihre Heimat zu verlassen und Richtung Westen zu fliehen..... "Libellenjahre" …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Meinen Hass bekommt ihr nicht vom 23.07.2016 14:30:
» Nun, eigentlich hat Leiris ja seine Botschaft schon in einem einzelnen Posting perfekt zusammengefasst, aber dennoch ist sein Buch äußerst lesenswert. Eine bewegende Geschichte und ein großer Charakter. Unfassbar, so viel Stärke in so einer Situation zu bewahren.«
– geschrieben von Bücherwürmchen

 
Autorentags: Alexander Oetker, Antoine Leiris, Bastian Bielendorfer, Izabelle Jardin
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Danach, das Leben
Geschrieben von: Antoine Leiris (7. Oktober 2020)
Die große Pause - Mein Corona-Tagebuch
Geschrieben von: Bastian Bielendorfer (7. Oktober 2020)
1,86
[7 User]
Die Warthenberg-Saga 1 - Libellenjahre
Geschrieben von: Izabelle Jardin (10. März 2020)
1,50
[2 Blogs]
1,41
[398 User]
Die Warthenberg-Saga 2 - Wunderjahre
Geschrieben von: Izabelle Jardin (6. Oktober 2020)
2,07
[30 User]
Luc Verlain ermittelt 4 - Baskische Tragödie
Geschrieben von: Alexander Oetker (7. Oktober 2020)
1,71
[42 User]
Meinen Hass bekommt ihr nicht
Geschrieben von: Antoine Leiris (14. April 2016)
2,00
[1 Blog]
1,00
[1 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz