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  Neue Bücher: Böses Erwachen, todgeweihte Dörfer, finstere Fjorde
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Natürlich standen auch am Sonntag die Räder bei uns nicht still, und sehr viele neue Bücher fanden den Weg auf unsere Seite. Die erwähnenswertesten Neuerscheinungen führen ihre Leser an ein Krankenhausbett, an den Rand eines Tagebaus und nach Dänemark.

Loslegen wollen wir heute mit einem Thriller, der im Penguin Verlag erschienen ist. Aus der Feder von JP Delaney stammt der Roman »Tot bist du perfekt«, dessen Protagonistin eines Tages erwacht und den Eindruck hat, dass etwas nicht stimmen kann. Tatsächlich befindet sie sich in einem Krankenhaus. Ihr Ehemann, der neben ihr steht, ist den Tränen nahe. Die Vermutung liegt nahe, dass es einen Unfall gegeben haben muss, dann aber sagt der Mann, es hätte Jahre gedauert, sie wieder ins Reich der Lebenden zurückzubekommen. Fortan gilt es, das Leben mit fremden Augen wiederzuentdecken ... und einer Gefahr entgegenzusehen. »Tot bist du perfekt« hat einen Umfang von 448 Seiten und kann vorerst zum vergünstigten Preis von 3,99 als E-Book bezogen werden. Später wird dieses einen Preis von 9,99 Euro haben. Dann wird es auch eine Taschenbuch-Ausgabe geben, diese wird am 9. März erscheinen und dreizehn Euro kosten.

Da wir schon im Thrillergenre sind: Auch Stephan Ludwig hat ein neues Buch geschrieben. Er hat dieses Mal sowohl seinen Hauptkommissar Claudius Zorn als auch den dicken Schröder in der Abstellkammer belassen und ein Werk verfasst, das nichts mit seiner Erfolgsreihe zu tun hat. In »Unter der Erde« aus dem Fischer Verlag Scherz geht es in den kleinen Ort Volkow, der kurz davor steht, von einem Tagebau verschlungen zu werden: Trotzdem bleiben die Bewohner nach wie vor in dem Dorf. Protagonist Elias Haack reist nach Volkow, um seinen Großvater zu besuchen, den er seit drei Jahrzehnten nicht mehr gesehen hat. Kurz nach seiner Ankunft verstirbt der alte Herr, und so strandet Elias allein in dem Ort. Je länger er sich dort aufhält, desto eigenartiger erscheinen ihm die anderen Einwohner. Dass sie nach wie vor hier bleiben, anstatt sich eine neue Heimat zu suchen, scheint keinen Sinn zu ergeben. Hinter den Fassaden stecken Geheimnisse, und diese scheinen auch etwas mit Elias zu tun zu haben. »Unter der Erde« ist 400 Seiten lang und kostet als E-Book 12,99 Euro. In drei Wochen wird es auch eine Printversion geben, diese wird zwei Euro teurer sein.

Aller guten Dinge sind drei: Auch im Hause Knaur ist ein Thriller erschienen, der eine Erwähnung verdient hat. »Schwarzer Fjord« stammt aus der Feder des in Detmold lebenden Sven Koch. Bei ihm geht es literarisch dorthin, wohin er seine Leser schon in seinem vorangegangenen Werk »Kalte Sonne« geführt hatte: nach Dänemark. Dort begegnet man einer Frau namens Liv, die in einem Krankenhaus erwacht, nachdem sie einen Treppensturz erlitten hat. Ihre Erinnerungen an die Zeit zuvor sind schwammig, doch sie weiß, dass sie bei dem Mann ihrer verschwundenen besten Freundin war. Zudem war sie auf Beweise gestoßen, die ihn belasteten. Die Polizei geht hingegen davon aus, dass Liv den Platz der Verschwundenen einnehmen wollte und daher die Täterin sein muss ... schließlich trägt sie auch deren Kleidung und sieht inzwischen genauso aus wie sie. Nun ist es an Liv selbst, ihre Unschuld zu beweisen ... wenn sie denn unschuldig sein sollte. »Schwarzer Fjord« hat einen Umfang von 320 Seiten und kostet als Digitalausgabe vorerst nur 4,99 Euro. Für die am 2. März erscheinende Printversion ist ein Preis von 12,99 Euro vorgesehen.

Zum Abschluss noch drei weitere Neuerscheinungen im Schnelldurchlauf, die wir am Sonntag in unser System aufgenommen haben: Fantasyautorin Shelby Mahurin hat im Dragonfly Verlag mit »Game of Gold« einen Roman vorgelegt, der eine Geschichte von Hexen, Hexenjägern und einer großen Liebe erzählt. Sina Beerwald entführt ihre Leser in ihrem neuen Roman »Die Strandvilla« auf die Insel Sylt des Jahres 1913. Last but not least hat Alex Pohl mit »Heißes Pflaster« den zweiten Fall für seine Ermittler Seiler und Novic ersonnen. Darin wird die Leiche eines Politikers aus einem See im Leipziger Neuseenland gefischt.

Die Gesamtliste aller Neueintragungen in der Leserkanone-Datenbank findet man durch einen Klick hier. Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei all den hilfsbereiten Besuchern unserer Seite, die uns die neuen Bücher gemeldet haben!


Auf welches Buch freut ihr euch am meisten?
1
 
 148 (29,9%)
Unter der Erde von Stephan Ludwig
2
 
 97 (19,6%)
Kalte Sonne von Sven Koch
3
 
 79 (16,0%)
Ein Fall für Seiler und Novic 2 - Heißes Pflaster von Alex Pohl
4
 
 68 (13,7%)
Game of Gold von Shelby Mahurin
5
 
 61 (12,3%)
Tot bist du perfekt von JP Delaney
6
 
 42 (8,5%)
Die Strandvilla von Sina Beerwald
An der Umfrage haben 495 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Strandvilla vom 16.07.2020 14:58:
» Die See hat sich den Mann von Moiken Jacobsen geholt und sie muss sehen, wie sie mit ihrer 15-jährigen Tochter Emma über die Runden kommt. Doch dann hält der Hotelier Theodor von Lengenfeldt um ihre Hand an und macht es möglich, dass sie sich in seinem Hotel "Strandvilla" als Konditorin betätigen kann. Während Moiken davon träumt, im verlassenen Dünenpavillon ein Strand-Café zu eröffnen, erwartet Theodor von ihr einen Erben und nicht, dass sie sich beruflich betätigt. Dann begegnet Moiken auch noch ihrer ersten Liebe, dem erfolgreichen Strand-Fotografen Boy Lassen, wieder. Dieser historische Roman hat mich gleich gepackt. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Das Flair der Insel Sylt zu jener Zeit ist wunderbar beschrieben, so dass ich das alles sehr schön vor Augen hatte. Die Charaktere sind lebendig und facettenreich beschrieben. Moiken ist eine sympathische Frau, die weiß, was sie will. Nach dem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Die Strandvilla vom 02.07.2020 11:46:
» Sylt 1913: Moiken Jacobsen muss notgedrungen zusammen mit ihrer Tochter Emma einen Neuanfang wagen. Ihr Ehemann ist nicht lebend von seiner letzten Seefahrt zurück gekehrt und das Haus, in dem sie zusammen mit ihm gewohnt hat, will ihr ihre Schwiegermutter nicht überlassen. Daher beschließt Moiken in Hamburg neu anzufangen. Doch schon auf Sylt passiert etwas unerwartetes und der Hotelier Theodor von Lengenfeldt hält um ihre Hand an. Er ermöglicht es ihr, dass sie in seinem Hotel "Strandvilla" als Konditorin arbeiten kann. Doch Moiken träumt davon eines Tages in dem verlassenen Dünenpavillon ein Strand-Café zu eröffnen. Mit großer Leidenschaft arbeitet sie daran, dass sich dieser Traum erfüllt. Da ahnt sie noch nicht, dass Theodor von ihren beruflichen Absichten gar nicht begeistert ist und ganz andere Pläne hat. Und dann trifft sie auch noch auf den Strandfotografen Boy, der einst ihre erste große Liebe …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von SummseBee
Kommentar zu Ein Fall für Seiler und Novic 2 - Heißes Pflaster vom 25.04.2020 20:04:
» Hanna Seiler und Milo Novic ermitteln wieder in Leipzig. Der zweite Fall der beiden trägt den Titel Heisses Pflaster und der Autor Alex Pohl nimmt den Leser mit in eine Geschichte voller Spannung und Geheimnissen. Hanna und Milo ermitteln im Todesfall des Leiters des Liegenschaftsamtes und stoßen dabei auf einige Ungereimtheiten und quasi in ein Wespennest. Dabei geraten beide in gefährliche Situationen und stehen dabei stark unter Druck. Alex Pohl erzählt die Geschichte auf fesselnde Art und mit Hilfe von gut gezeichneten Charakteren. Wobei Milo Novic mehr im Fokus steht als Hanna Seiler, die stellenweise ein wenig blass an Milos Seite wirkt. Die Nebencharaktere bilden einen guten Rahmen und die Handlung bietet einige gelungene Spannungsbögen und erst im letzten Drittel des Buches konnte ich die Zusammenhänge erkennen und wie sich langsam ein Gesamtbild herauskristallisierte. Die einzelnen Kapitel geben immer einen genauen Hinweis wann und wo sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von manu63
Kommentar zu Tot bist du perfekt vom 21.04.2020 10:34:
» Wenn künstliche Intelligenz menschliche Züge entwickelt Abbie erwacht im Krankenhaus. Ihr Mann Tim ist an ihrer Seite. Sie soll einen Unfall gehabt haben, an den sie sich aber nicht erinnern kann. Zu Hause wartet ihr kleiner autistischer Junge auf sie. Erst nach einer Weile klärt Tim Abbie darüber auf, dass sie nicht die Person, oder das Wesen ist, das sie zu sein glaubt. Abbies Erinnerungen wurden von Tim, einem Spezialisten auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz, in einen Roboter transferiert. All ihre Erinnerungen sind Uploads. Sie erfährt, dass die richtige Abbie vor sechs Jahren spurlos verschwand. Je weiter Abbies sich erinnern kann, desto mehr forscht sie in der Vergangenheit und nach den Ursachen für ihr Verschwinden. Hatte tatsächlich Tim, der sie so sehr zu lieben vorgibt, seine Finger im Spiel, so wie vermutet wurde? Bereits auf den ersten Seiten entwickelte sich das Buch ganz anders, als ich es erwartet hatte. Aber ich war …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von SaBineBe69
Kommentar zu Tot bist du perfekt vom 18.04.2020 8:24:
» Inhalt: Abbie wacht auf und etwas stimmt nicht. Sie liegt im Krankenhaus. Ihr Mann hat Tränen in den Augen, so freut er sich, dass seine geliebte, perfekte Frau am Leben ist. Sie denkt, dass sie einen schweren Unfall hatte und sich deshalb an nichts erinnern kann. Doch Tim, ihr Mann, erklärt ihr, dass er jahrelang daran gearbeitet hat, um sie wiederzubekommen. Abbie kehrt nach Hause zurück und so nach und nach kommen auch viele Erinnerungen wieder. Sie ahnt Gefahr, doch weiß nicht aus welcher Richtung sie kommt. Sie weiß nur, sie muss wachsam sein. Irgendwo in diesem Haus mitten unter ihren Liebsten liegt der Grund, warum sie schon einmal sterben musste ... Meinung: Dieses Buch ging in eine ganz andere Richtung als ich erwartet habe. Aber das machte gar nichts, denn es hat mich trotzdem sehr gut unterhalten und es hat mir sehr gut gefallen. Schon das erste Buch des Autors "The Girl Before" gefiel mir sehr gut und auch Tot bist du perfekt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von cbee
Kommentar zu Ein Fall für Seiler und Novic 2 - Heißes Pflaster vom 09.04.2020 11:56:
» Am Ufer eines Sees nahe Leipzig wird der Leiter des Liegenschaftsamtes, Guido Ehrlich, tot aufgefunden. Alles sieht nach einem natürlichen Tod aus. Doch die beiden Ermittler Milo Novic und Hannah Seiler glauben nicht ganz daran und ermitteln weiter, werden von ihrem Vorgesetzten zurückgepfiffen und geraten schon bald unter Druck.... Dies ist der zweite Band mit dem Ermittler-Duo Novic und Seiler. Doch auch ohne Vorkenntnisse aus dem Vorgängerband konnte ich gut in die Story einfinden. Die Charaktere werden gut beschrieben, sodass man gleich weiß mit wem man es zu tun hat. Hinzu wurden sie sehr interessant gestaltet. Die Handlung ist in sich schlüssig und spannend gestaltet. Das politische Thema "links gegen rechts" wurde gut aufgegriffen und umgesetzt. Durch den flüssigen und spannenden Schreibstil hat man Spaß am Lesen und der Leser wird auch immer wieder zum Miträtseln eingeladen. Durch die recht kurzen Kapitel ist das …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Die Strandvilla vom 28.03.2020 16:41:
» Handlung: Sylt 1913 Erst wenige Tage sind im neuen Jahr vergangen und Moiken erhält die bereits befürchtete Nachricht das ihr Mann, ein Seefahrer, nie mehr wiederkommen wird. Ihre Schwiegermutter wirft sie aus dem Haus und Moiken beschließt, zusammen mit ihrer Tochter ihr Glück in Hamburg zu versuchen. Doch dann kommt ein verlockendes Angebot des Hoteliers Theodor von Lengenfeldt, der ihr nicht nur eine fantastische Stelle als Konditorin anbietet und ein traumhaftes Zimmer zur Verfügung stellt, sondern auch an Moiken als Frau Interesse hat. Von ihrem neuen Arbeitsplatz aus hat die junge Frau jeden Tag die Sicht auf ein verlassenes Strand-Café. Schnell werden die Bilder von einem eigenen Café vor ihren Augen lebendig und Moiken ist fest entschlossen, diese Pläne eines Tages umzusetzen. Und auch privat scheint bei Moiken wieder die Sonne. Der Hotelier hat um ihre Hand angehalten und könnte Moiken ein gemütliches Leben bieten. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Die Strandvilla vom 12.03.2020 19:20:
» Mit ihrem Roman nimmt uns die Autorin mit auf eine Zeitreise in die Anfänge des Tourismus auf der Insel Sylt im Jahr 1913. Im Fischerdorf Keitum lebt die junge Moiken Jacobsen mit ihrer 15-jährigen Tochter Emma. Ihr Mann ist Seefahrer und kehrt eines Tages nicht von der Seefahrt zurück. Moiken wird völlig überraschend zur Witwe und verliert auch noch ihr Heim, denn ihre Schwiegermutter, die sie noch nie leiden mochte, hat dafür gesorgt, dass Moiken das Haus nicht erbt. Sie hatte es ihrem Sohn nie überschrieben. Moiken beschließt mit Emma nach Hamburg zu gehen, um dort einen Neuanfang zu versuchen. Doch in Westerland begegnet sie dem Hotelier und Eigentümer des Hotels Strandvilla Theodor von Lengenfeld. Dieser holt sie in sein Hotel, wo sie einen Job als Konditorin erhält und mit ihrer Tochter auch wohnen kann. Theodors Großmütigkeit gegenüber Moiken hat nicht nur mit ihren Fähigkeiten als Konditorin zu tun …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Unter der Erde vom 26.02.2020 22:42:
» Das Wichtigste zuerst: Die Stadt hat einen Namen :). Obwohl es sich hier eher um ein Kaff handelt. Mitten in der Pampa genauer gesagt in der Lausitz. Jetzt hätte ich so eine wunderbar geniale Überschrift und darf sie nicht verwenden, da es zu viel verraten würde. Grrr. Dann eben episch ausufernd. Das Cover ist perfekt und fängt die Atmosphäre sehr gut ein. Ja es geht unter die Erde, aber was den Leser dort erwartet ist schon ein starkes Stück Thrillergeschichte. Da es auch bei uns in Ostfriesland derart abgelegene Orte gibt, bin ich mir sicher, dass das Setting tatsächlich so möglich sein kann. Es ist teilweise eine schon recht krude, aber massiv spannende Thrillerhandlung, das dörfliche Leben ist perfekt beschrieben und Herr Ludwig hat eine sehr passende Mischung aus Beschreibung und Handlung gefunden. Und der Ort hat einen Namen :). Die Charaktere sind aufs treffendste ausformuliert und so gestaltet, dass man bis zum Ende hin …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Unter der Erde vom 26.02.2020 6:20:
» Der Schriftsteller Elias Haack erhält eine Einladung zum 90. Geburtstag seines Großvaters Wilhelm. Da er ihn seit etwa dreißig Jahren nicht mehr gesehen hat, beschließt Elias, einen kurzen Pflichtbesuch zu absolvieren und danach schnell wieder zu verschwinden. Das ist der Plan, der allerdings von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Denn seine Ankunft in Volkow, dem kleinen Dorf, in dem Wilhelm lebt und in dem auch Elias seine ersten Jahre verbracht hat, steht unter keinem guten Stern. Elias verunglückt nicht nur mit dem Wagen, sondern liefert dann auch noch eine peinliche Vorstellung beim Geburtstagskaffee ab. Sein Wiedersehen mit Wilhelm verläuft dann auch kürzer als gedacht, da der Großvater in der Nacht stirbt. Da das Auto von Elias nicht so schnell repariert werden kann und es in dem verschlafenen Ort nur mäßigen bis gar keinen Handyempfang gibt, sitzt Elias erstmal fest. In Volkow kümmert man sich allerdings …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi

 
Autorentags: Alex Pohl, JP Delaney, Shelby Mahurin, Sina Beerwald, Stephan Ludwig, Sven Koch
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Die Strandvilla
Geschrieben von: Sina Beerwald (1. Februar 2020)
2,00
[3 Blogs]
1,25
[4 User]
Ein Fall für Seiler und Novic 2 - Heißes Pflaster
Geschrieben von: Alex Pohl (1. Februar 2020)
1,50
[4 Blogs]
1,50
[2 User]
Game of Gold
Geschrieben von: Shelby Mahurin (31. Januar 2020)
1,50
[7 Blogs]
3,50
[2 User]
Kalte Sonne
Geschrieben von: Sven Koch (26. Februar 2018)
1,00
[1 Blog]
Schwarzer Fjord
Geschrieben von: Sven Koch (1. Februar 2020)
Tot bist du perfekt
Geschrieben von: JP Delaney (1. Februar 2020)
1,35
[3 Blogs]
2,68
[22 User]
Unter der Erde
Geschrieben von: Stephan Ludwig (1. Februar 2020)
2,27
[45 User]
 
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