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  Neue Bücher: Besuch aus der Steinzeit, finstere Zeiten, schöne Menschen
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Obwohl die Leipziger Buchmesse bekanntermaßen abgesagt wurde, befinden wir uns nach wie vor in einer Phase, in der tagtäglich außergewöhnlich viele neue Bücher veröffentlicht werden. Aus diesem Grund präsentieren wir euch unsere Neuvorstellungen heute wieder zweigeteilt: Nachher werden wir die erwähnenswertesten Kriminalromane und Thriller vorstellen, die wir gestern in unserem System in Empfang genommen haben, nun gibt es erst einmal die Neuerscheinungen aller anderen Genres.

Loslegen wollen wir im Kindler Verlag, in dem das neueste Buch von David Safier veröffentlicht wurde. »Aufgetaut« basiert - wie man es von Safier nicht anders gewohnt ist - wieder einmal auf einer besonders außergewöhnlichen Storyidee. Die aus der Steinzeit stammende Menschenfrau Urga und ein Baby-Mammut waren viele tausend Jahre in einem Eisblock eingefroren, nun werden sie in Folge des Klimawandels aufgetaut und landen im Hier und Jetzt. Obwohl es gute Gründe gäbe, bei der Betrachtung dessen, was aus der Menschheit geworden ist, sich schnell wieder vereisen zu lassen, versucht Urga ihr Glück zu finden. Ihre Reise führt durch diverse Länder. Ob sich Urga mit der Jetztzeit am Ende anfreunden kann und was mit dem kleinen Mammut geschieht, muss sich jedoch erst zeigen. »Aufgetaut« hat einen Umfang von 336 Seiten und kostet sechzehn Euro. Die E-Book-Variante ist einen Euro günstiger. Eine 8:46 Stunden lange ungekürzte Hörbuchversion wurde von Schauspielerin und Sprecherin Nana Spier eingelesen. Deren Stimme dürfte man unter anderem durch ihre Synchronarbeit für Weltstars wie Claire Danes, Drew Barrymore, Liv Tyler und Sarah Michelle Gellar kennen.

Im Amazon-Verlag Tinte & Feder hat Bestsellerautorin Izabelle Jardin den Startschuss in eine neue Reihe abgefeuert. »Libellenjahre« ist der erste Band der »Warthenberg-Saga«, die sich mit einer ostpreußischen Familie beschäftigen wird. Im ersten Band geht es ins Königsberg des Jahres 1930, wo die junge Constanze von Warthenberg einem stattlichen Mann aus Warschau während einer Regatta begegnet. Die beiden verlieben sich, heiraten und ziehen nach Danzig, wo sie einige schöne Jahre verbringen, ehe sich die politische Situation dramatisch verschlechtert. Als Soldat muss Clemens, so der Name von Constanzes Mann, gegen sein eigenes Heimatland Polen kämpfen. Nach und nach werden seine Briefe immer seltener, und nach einer schockierenden Nachricht begibt sich Constanze auf den Weg gen Westen. »Libellenjahre« ist 368 Seiten lang und kostet 7,99 Euro. Für 2,49 Euro kann man es in digitaler Form lesen, Abonnenten von »Kindle Unlimited« müssen für das E-Book nichts zahlen.

Da wir schon im Hause Tinte & Feder sind: Dort wurde auch der Roman »Rouge - Rivalinnen der Schönheit« veröffentlicht, der vom einstigen Harvard-Dozenten und heutigen Geschäftsmann und Autor Richard Kirshenbaum verfasst wurde. Das Buch ist erst vor wenigen Stunden in deutscher Sprache veröffentlicht worden, dennoch befindet es sich bereits im Anflug auf die Top Fünfzig der E-Book-Bestsellerliste von Amazon. Dies dürfte vor allen Dingen daran liegen, dass es - wie im Übrigen auch Izabelle Jardins Roman - Teil der »Amazon AusLese« ist, in welcher der Bücherriese monatlich auf vier ausgesuchte Neuerscheinungen hinweist und sie entsprechend kräftig bewirbt. Auch bei Kirshenbaum geht es in die dreißiger Jahre. Er erzählt die Geschichte dreier starker Frauen, die das Geheimnis der Schönheit zu entschlüsseln versuchen und damit Karriere machen möchten. Die junge Jüdin Josiah fliegt nach Australien und wird dort zur Erfinderin der modernen Mascara, ihre größte Rivalin Constanze hegt ein großes Geheimnis, und ihre enge Mitarbeiterin CeeCee verfolgt ganz eigene Pläne. »Rouge - Rivalinnen der Schönheit« hat einen Umfang von 397 Seiten und kann zu exakt den gleichen Konditionen erworben werden wie Izabelle Jardins neues Buch.

Zum Abschluss noch drei weitere Neuerscheinungen im Schnelldurchlauf, die gestern Teil unseres Systems wurden: Julie Peters erzählt in ihrem Roman »Ein Sommer im Alten Land«, der im Verlag Rütten & Loening das Licht der Buchwelt erblickt hat, die Geschichte einer Parfümeurin, die auf einem Apfelhof im Alten Land eine Seifenmanufaktur errichten möchte. Im Kindler Verlag wurde Sandra Lüpkes' historischer Roman »Die Schule am Meer« veröffentlicht, in welchem einige Lehrer auf der Insel Juist zur Zeit der Weimarer Republik ein ganz besonderes Internat ins Leben rufen. In einer ersten Blogbesprechung wurde dem Werk von nichtohnebuch attestiert, es würde »zum Ende hin eine echte Gänsehaut bescheren«. Der Dumont Verlag hat indessen Delphine de Vigans neuestes Werk »Dankbarkeiten« herausgegeben, welcher bei nichtohnebuch als »zutiefst menschlich, herausragend, berührend und unvergesslich« eingestuft wurde.

Die komplette Liste aller Neueintragungen bei Leserkanone.de findet ihr unter diesem Link. Diese und andere Bücher wurden uns von unserer unermüdlichen Userschaft zum Eintragen vorgeschlagen. Dafür möchten wir uns bedanken! Die erwähnenswertesten Krimis und Thriller, auf die wir euch heute hinweisen möchten, folgen in den kommenden Stunden.


Auf welches Buch freut ihr euch am meisten?
1
 
 258 (45,7%)
Aufgetaut von David Safier
2
 
 113 (20,0%)
Die Warthenberg-Saga 1 - Libellenjahre von Izabelle Jardin
3
 
 83 (14,7%)
Die Schule am Meer von Sandra Lüpkes
4
 
 57 (10,1%)
Rouge - Rivalinnen der Schönheit von Richard Kirshenbaum
5
 
 28 (5,0%)
Ein Sommer im Alten Land von Julie Peters
6
 
 26 (4,6%)
Dankbarkeiten von Delphine de Vigan
An der Umfrage haben 565 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Schule am Meer vom 31.03.2020 11:17:
» Handlung: Juist 1925 Eine Gruppe von ambitionierten Lehrern hat sich zusammengeschlossen und auf der Insel Juist ein altes Anwesen gekauft, welches sie in ein Internat umwandeln. Dieses wollen sie zusammen mit ihren Schülern verschönern und nach und nach erweitern. Aber auch die Bildung bleibt nicht auf der Strecke: die Schule soll reformiert werden, persönliche Stärken werden hervorgehoben und so soll den Schülern ein besserer Start ins spätere Berufsleben gegeben werden. Verschiedene Personen werden auf diesem Weg begleitet, anhand von Eduard Zuckmayer und der Jüdin Anni Reiner gibt es Einblicke in den Lehreralltag, der zehnjährige Schüler Maximilian berichtet sowohl von positiven, als auch von negativen Aspekten und die Insulanerin Kea, welche in der Schule am Meer als Köchin arbeitet zeigt nicht nur ihre Meinung deutlich, sondern bildet die Verbindung zu den anderen Insulanern. Den diese sind nicht vollends von dem Konzept …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Die Warthenberg-Saga 1 - Libellenjahre vom 28.03.2020 20:47:
» Libellenjahre ist der erste Band einer Reihe, die das Leben der ostpreußischen Familie von Warthenberg schildert. Ja, auch die Liebe zweier junger Menschen ist Teil der Geschichte, nimmt aber nicht übermäßigen Raum ein. Constanze von Warthenberg führt ein behütetes Leben. Umgeben von Dienstboten kennt sie weder die Tätigkeit von Hausfrauen noch weiß sie, was es heißt, sich um den Lebensunterhalt sorgen zu müssen. Als Kind war sie sehr krank und nur ihre Großmutter konnte ihr damals ein herzliches Zuhause bieten. Der Vater musste im Krieg kämpfen und die Mutter überließ die Fürsorge an den Kindern lieber den Angestellten. Das prägte die junge Constanze und sie wuchs zu einer selbstbewussten aber niemals eingebildeten Frau heran. Beim Segeln lernte sie dann ihren späteren Mann kennen. Es verging eine Weile, bis die beiden Liebenden getraut wurden. Constanzes Vater hatte zunächst …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Aufgetaut vom 22.03.2020 20:33:
» Aufgetaut war das erste Buch, welches ich vom Autor David Safier las. Hier geht es um eine Frau, die in der Steinzeit lebte. Das unglückliche Zusammentreffen einiger „Zufälle“ führte dazu, dass sie für eine unvorstellbare Zeit (33.000 Jahre) in einem Eisblock eingeschlossen war. Zum Glück hatte sie Gesellschaft, sie hielt ein Baby-Mammut auf dem Arm. Ein junger Selbstständiger namens Felix Sommer ist vom Pech verfolgt. Er will einfach mal abschalten und bucht mit seiner Tochter eine Seereise. Dabei wird ein großer Eisklotz entdeckt und wer sich darin befindet, das wissen Sie bereits. Der junge Mann und seine Tochter sind dabei, als Urga, die Steinzeitfrau und ihr kleiner Begleiter aus der Erstarrung befreit werden. Urga möchte am liebsten gleich ins Meer springen und der kleine Mammut hinterher. Zum Glück gelingt ihnen das nicht und die Leser begleiten Urga samt Freund ins Leben nach der Steinzeit. Aufgetaut wurde in zwei Zeiten …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Dankbarkeiten vom 21.03.2020 16:13:
» Lange Zeit hat Michèle Seld, genannt Michka, alleine gelebt. Sie ist nicht verheiratet und hat keine Kinder. Bisher hat sie ein unabhängiges Leben geführt. Nur ab und zu hat sich Marie Chapier, eine junge Frau, um die alte Dame mit dem Habitus eines jungen Mädchens gekümmert. Doch nun, mit Mitte 80, braucht die Seniorin eine ständige Betreuung, denn sie wird immer wackeliger auf den Beinen. Zudem leidet sie an Aphasie und verliert immer mehr Wörter. In einem Altersheim macht sie die Bekanntschaft mit dem Logopäden Jérôme. Und sie fasst einen Plan: Sie will endlich das Ehepaar finden, dem sie ihr Leben zu verdanken hat… „Dankbarkeiten“ ist ein Roman von Delphine de Vigan. Meine Meinung: Der Roman ist in etliche, meist kurze Abschnitte unterteilt. Erzählt wird im Präsens in der Ich-Perspektive - abwechselnd aus der Sicht von Marie und aus der von Jérôme, was insgesamt recht gut funktioniert, aber nicht …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar zu Die Schule am Meer vom 21.03.2020 11:36:
» Nachdem es an ihrem alten Arbeitsplatz unliebsame Vorgänge gegeben hat, gründet das Lehrerpaar Anni und Paul Reiner mit weiteren Kollegen eine Schule auf Juist. Sie haben ein ganz besonderes Konzept, dass sie hier verwirklichen wollen. Das Lernen soll naturnah erfolgen und es soll ein gleichberechtigtes Miteinander geben. Doch sie spüren schon bald den Gegenwind, der ihnen aufgrund der politischen Verhältnisse immer mehr entgegenweht. Den Bewohnern der Insel ist es ein Dorn im Auge, dass ein erheblicher Teil der Lehrer und Schüler Juden sind oder Kommunisten. Als 1929 der Eiswinter zuschlägt, ist die Insel von der Außenwelt abgeschnitten; umso mehr ist Zusammenhalt gefragt. Die Schule am Meer hat es in der Zeit von 1925 bis 1934 tatsächlich auf Juist gegeben. Die Autorin Sandra Lüpkes, die selbst von der Insel stammt, hat dieses Thema aufgegriffen und in ihrem Roman verarbeitet. Wir lernen die Geschichte aus unterschiedlichen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Aufgetaut vom 19.03.2020 8:49:
» Nachdem Urga aus Enttäuschung und der Suche nach mehr ihren Stamm verlässt und auf ein Mini Mammut trifft wird sie von einem Eissturm erfasst und eingefroren. Nun, über dreiunddreißigtausend Jahre später wird sie geborgen und aufgetaut. Doch sind die Menschen der Neuzeit ihr gut gesinnt und wird sie hier das Glück finden können?.... Cover: Man erkennt sofort von wem das Buch ist, denn seine Reihe hat immer ein orange-gelbes Cover. Gefällt mir sehr gut. Meine Meinung zum Buch: Der Schreibstil ist wie von David Safier gewohnt sehr flüssig und sehr gut zu lesen. Das Ganze hat nur einen Fehler - Mit Mieses Karma hat der Autor so eine Steilvorlage geliefert dass er daran kaum anschließen kann. Die Handlung ist sehr schön und sinnhaft - die Suche nach dem Glück. Und das nicht nur für Urga und ihr Mammut sondern auch für einen alten grießgrämigen Kapitän und einen Vater mit Tochter und ein paar …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von SaintGermain
Kommentar zu Aufgetaut vom 18.03.2020 9:48:
» Der liebenswerte Visionär Felix Sommer hat bereits zwei Start-ups, mit denen er die Welt verbessern wollte, in Grund und Boden gemanagt. Nun hält er sich als Vortragsredner, zum Thema "Scheitern führt zum Erfolg", auf einem Kreuzfahrtschiff knapp über Wasser. Obwohl Felix sich im Innersten eingesteht, dass die Vorträge eigentlich in "Scheitern führt zum überzogenen Dispo" umbenannt werden müssten. Felix hat seinen Traum, die Welt fundamental mit seinen Ideen zu verändern, noch nicht aufgegeben. Auf der Kreuzfahrt kommt ihm der Gedanke, dass er die Menschen glücklich machen möchte. Eine App, die sie dazu anleitet, ist Felix neueste Idee, die er unbedingt entwickeln möchte. Als dann ein Eisblock gefunden wird, in dem die Steinzeitfrau Urga und ein Baby-Mammut namens Trö, dreiunddreißigtausend Jahre eingefroren waren, ergreift Felix die Chance, Urga bei der Suche, ihr ganz persönliches …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Die Schule am Meer vom 17.03.2020 20:02:
» Wegen eines besonderen Vorfalls an ihrer Schule kündigen einige Lehrer. Zu ihnen gehören auch Anni und Paul Reiner. Sie brechen die Zelte ab und möchten auf der Insel Juist ganz neu anfangen. Sie haben genug von dem Hass gegen Juden und die „Roten“. Sie möchten eine Schule eröffnen, die ein Hort der Ruhe und des gegenseitigen Respekts ist. Ihre Vision bezieht sich auch auf den Wunsch, eine Schule ohne Angst zu schaffen. „Die Schule am Meer“ ist eine Mischung aus Tatsachenbericht und Roman. Viele Ereignisse geschahen tatsächlich und davon kann sich der Leser durch Berichte im Internet sowie im Museum der Insel überzeugen. Die Schule sollte nach der neuesten „Reformpädagogik“ arbeiten und ihr Direktor, der Herr Martin Luserke, war ein glühender Anhänger dieser Form des Lehrens. Die Autorin hat sich durch viele Seiten von originalen Unterrichtsplänen und Schülerheften gearbeitet. Ebenfalls besuchte die sie unter anderem die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Die Warthenberg-Saga 1 - Libellenjahre vom 17.03.2020 8:39:
» Constanze von Warthenberg ist 19 Jahre alt, als sie bei einer Segelregatta im Jahr 1930 den gutaussehenden Clemens Rosanowski aus Warschau kennenlernt. Aus dem Kennenlernen wird schließlich die große Liebe. Constanzes Eltern sind nicht gerade angetan von dem jungen Mann, doch mit der Unterstützung ihrer Großmutter Charlotte, ringt Constanze den Eltern die Einwilligung in die Ehe ab. Das junge Ehepaar lässt sich in Danzig nieder und erlebt leichte und harmonische Jahre. Doch als in der alten Hansestadt die neuen Machthaber das Ruder in die Hand nehmen, ziehen erste dunkle Wolken im Leben von Constanze und Clemens auf, die darin gipfeln, dass Clemens, ausgerechnet gegen sein Heimatland Polen, in den Krieg ziehen muss. Die innigst ersehnten Feldpostbriefe werden im Verlauf der Jahre seltener und schließlich erreicht Charlotte eine Nachricht, die sie dazu zwingt, ihre Heimat zu verlassen und Richtung Westen zu fliehen..... "Libellenjahre" …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Dankbarkeiten vom 15.03.2020 20:30:
» Und plötzlich wacht man morgens auf und merkt, dass es nicht mehr funktioniert. So ergeht es Michka in dem Buch Dankbarkeiten. Sie hat Angst und bedient den Notruf. Die Dame am anderen Ende der Leitung ist sehr nett. Sie unterhält sich mit ihr. Michka kann nicht viel sagen. Nur, dass sie etwas verloren hat und Angst empfindet. Auf Nachfrage nach ihrem Verlust kommt raus, dass sie Wörter verlor. Sie hat Wortfindungsstörungen. Sie bittet darum, dass Marie informiert wird. Die kommt auch rasch und auch der Hausarzt erscheint kurze Zeit später. Ein großer Umbruch im Leben Michkas steht an. Sie muss in ein Heim. Sie kommt alleine nicht mehr zurecht. Ein Schritt, der sehr schwer aber unabwendbar ist. „Alt werden heißt verlieren lernen“. Welch ein Buch. Es ist mein Highlight bisher und wird auch für mich eins der besten Bücher des Lesejahres 2020 bleiben. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt: Zwei Ich-Erzählern und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99

 
Autorentags: David Safier, Delphine de Vigan, Izabelle Jardin, Julie Peters, Richard Kirshenbaum, Sandra Lüpkes
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Aufgetaut
Geschrieben von: David Safier (10. März 2020)
2,10
[109 User]
Dankbarkeiten
Geschrieben von: Delphine de Vigan (10. März 2020)
1,00
[2 Blogs]
1,00
[2 User]
Die Schule am Meer
Geschrieben von: Sandra Lüpkes (10. März 2020)
1,00
[2 Blogs]
1,25
[4 User]
Die Warthenberg-Saga 1 - Libellenjahre
Geschrieben von: Izabelle Jardin (10. März 2020)
1,00
[1 Blog]
1,23
[123 User]
Ein Sommer im Alten Land
Geschrieben von: Julie Peters (10. März 2020)
2,00
[1 Blog]
Rouge - Rivalinnen der Schönheit
Geschrieben von: Richard Kirshenbaum (10. März 2020)
4,50
[42 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz