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  Neue Bücher: Alte Knochen, amische Verbrechen, Whistleblower
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Gestern sind (unter anderem) neue Bücher von einigen besonders prominenten Autoren erschienen. Hier möchten wir euch die erwähnenswertesten neuen Bücher vorstellen, die den Weg in unser System gefunden haben.

Ein Vierteljahrhundert lang haben Douglas Preston und Lincoln Child im Rahmen ihrer Aloysius-Pendergast-Reihe einen erfolgreichen Thriller nach dem anderen zu Papier gebracht, und mit ihrer fünfbändigen Gideon-Crew-Reihe sorgten sie ebenso für Aufsehen. Im Knaur Verlag wurde nun der Startschuss für eine neue Rehe abgefeuert, in der eine Archäologin namens Nora Kelly und eine FBI-Agentin mit Namen Corrie Swanson in Aktion treten werden. Der Auftaktband trägt den Titel »Old Bones: Tote lügen nie« und schaffte es vor einem Jahr (hinter Delia Owens' Dauerbrenner »Der Gesang der Flusskrebse«) bis auf den zweiten Rang der Bestsellerliste der New York Times, wie wir euch an dieser Stelle berichteten. Dabei haben die beiden Autoren den Fall der »Donner-Party« (zugehöriger Wikipedia-Artikel) aufgegriffen, einer Gruppe von rund achtzig Siedlern, von denen vor zweihundert Jahren die Hälfte ums Leben kam, während sich die anderen (mutmaßlich) dank Kannibalismus am Leben halten konnten. Die damaligen Ereignisse stehen in Preston und Childs Thriller in Zusammenhang mit einem Verbrechen in der Gegenwart, das noch viel bizarrer anmutet als die damaligen Ereignisse. »Old Bones: Tote lügen nie« ist 400 Seiten stark und kostet als E-Book 12,99 Euro. Die Printversion wird in einer Woche erscheinen und dann 14,99 Euro kosten. Ein rund zwölf Stunden langes Hörbuch wurde von Tanja Geke eingelesen, der deutschen Stimme von Zoe Saldana.

A propos Buchreihen: Im Fischer Taschenbuch Verlag ist die Kate-Burkholder-Reihe in die nächste Runde gegangen, mit der Autorin Linda Castillo ihre Leser nun schon seit vielen Jahren immer wieder in die Welt der Amischen entführt. Der neueste Band trägt den Titel »Quälender Hass«, und auch dieser schaffte es auf die Bestsellerliste der New York Times (hier nachlesbar). In dem Thriller wird die Großmutter einer amischen Familie auf einer alten Farm gewaltsam ums Leben gebracht, während die siebenjährige Enkelin entführt wird. Bei den anschließenden Ermittlungen wird Kate Burkholder aktiv von der ultra-konservativen amischen Familie unterstützt, doch die Spürnase bemerkt schnell, dass ihr etwas verschwiegen wird. Als sie erfährt, um was es sich handelt, beginnt sie an allem zu zweifeln, was sie bis dahin für richtig gehalten hat. »Quälender Hass« ist 352 Seiten stark und hat einen Preis von 10,99 Euro. Die E-Book-Variante ist einen Euro günstiger. Die oben schon erwähnte Tanja Geke war auch hier für das Hörbuch zuständig, dieses ist ungekürzt und 9:31 Stunden lang.

Wie sehr die Menschen unter Zuhilfenahme von Fake News manipuliert und in Komplizen der Macht verwandelt werden, thematisiert Ilija Trojanow in seinem Roman »Doppelte Spur«. Darin wird der investigative Journalist Ilija von zwei Whistleblowern kontaktiert: einem aus dem Umfeld des amerikanischen Geheimdienstes, der andere aus dem des russischen Geheimdienstes. Mit einem Kollegen folgt der Journalist der doppelten Spur rund um den Globus und stößt auf ein Netz aus Korruption und Betrug mit Verstrickungen in alle erdenklichen Kreise ... bis hin zu den Staatspräsidenten Russlands und Amerikas. Trojanows Werk wurde im S. Fischer Verlag herausgegeben und hat einen Umfang von 240 Seiten. Es kostet 22 Euro als gebundenes Buch, die Digitalversion ist drei Euro günstiger. Auch hier existiert eine Hörbuchausgabe, diese wurde von Schauspieler Thomas Sarbacher eingelesen.

Zum Abschluss möchten wir noch auf zwei weitere Neuerscheinungen im Schnelldurchlauf hinweisen, die ebenfalls eine Erwähnung verdient haben: Im Roman »Ich will dein Leben«, der von Amanda Jennings verfasst wurde und im Lübbe Verlag erschienen ist, entwickelt sich in einer Nachbarschaft eine unheilvolle Obsession. In einer Blogbesprechung durch Magische Momente wurde das Werk als »erschütternder, verstörender und zugleich sehr bewegender Roman« bezeichnet, und auch von Die-Rezensentin gab es eine »unbedingte Empfehlung«. Last but not least hat Christian Gailus im Label beTHRILLED des Bastei Lübbe Verlages seinen »Ostseehasser« Jan Kempff zum zweiten Mal an der Ostsee ermitteln lassen. Dieser feiert seinen neuen Auftritt in dem Roman »Abgenagt«.

Aus Platzgründen war dies nur ein kleiner Ausschnitt der gestern neu eingetragenen Romane. Alle neuen Bücher findet ihr hier. Vielen Dank an die emsigen User, die auch gestern wieder unser Hinweisformular genutzt haben, um uns diese und andere Bücher vorzuschlagen!


Auf welches Buch freut ihr euch am meisten?
1
 
 182 (38,3%)
Ein Fall für Nora Kelly und Corrie Swanson 1 - Old Bones: Tote lügen nie von Douglas Preston und Lincoln Child
2
 
 145 (30,5%)
Doppelte Spur von Ilija Trojanow
3
 
 80 (16,8%)
Ich will dein Leben von Amanda Jennings
4
 
 47 (9,9%)
Kate Burkholder 11 - Quälender Hass von Linda Castillo
5
 
 21 (4,4%)
Jan Kempff 2 - Abgenagt von Christian Gailus
An der Umfrage haben 475 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Kate Burkholder 11 - Quälender Hass vom 03.08.2020 15:10:
» Mary ist 60 Jahre alt und fährt mit ihren beiden Enkelinnen zum leerstehenden Hof der Nachbarn. Dort wollen wie Walnüsse ernten. Schon wenige Minuten nach der Ankunft ist sie tot. Ermordet von einem brutalen Menschen, der immer wieder mit einem Messer auf sie einstach. Und nicht nur das. Er nimmt auch die kleine, 7jährige Enkelin namens Elsie mit. Kate Burkholder ist Polizeichefin in Painters Mill und muss die Ermittlungen leiten. Es gibt etliche Verdächtige, jedoch führen die Spuren ins Nichts. Kate und ihre Kollegen sind äußerst besorgt, da es hier um ein Kind geht, dem möglichst nichts geschehen soll. Alle Betroffenen gehören der Gemeinschaft der Amischen an. Das macht die Sache nicht leichter. Sie haben keinen Führerschein, keinen öffentlichen Stromanschluss und ihre privaten Daten sind schwer zu ermitteln. Quälender Hass ist ein solider Krimi, der mich gut unterhalten hat. Mir gefielen besonders die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Kate Burkholder 11 - Quälender Hass vom 31.07.2020 22:48:
» Im mittlerweile elften Teil um Kate Burkholder hat die Reihe kein bisschen an Spannung und Kompetenz verloren. Es ist eine fantastische Mischung aus Berührungspunkten von normalem Leben der "englischen" Bevölkerung und dem Leben der Amishen. Diese leben ohne jegliche moderne Technik und das macht diesen Krimi so speziell. Amishe kann man nicht im Social Media überwachen oder per Handy orten oder ähnliches. So bleiben nur die guten alten Befragungen von Angesicht zu Angesicht. Und diesen Reiz der Charakterisierung solch verschiedener Bevölkerungsgruppen kostet Linda Costillo voll aus. Zudem hat sie mit Kate Burkholder eine Protagonistin erschaffen, die amishe Wurzeln hat , sich also in beiden Gruppen ein wenig und doch nicht ganz daheim fühlt. Doch ihr Instinkt bringt sie immer auf die richtige Spur und so entdeckt sie bald, dass auch Amishe Geheimnisse haben können. Der Spannungsbogen ist unglaublich hoch und ich habe dieses Buch in …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 07.03.2020 18:51:
» Berührend Das Mädchen Kya ist erst sechs Jahre alt, als sie von ihrer Mutter verlassen wird. Sie lebt in einer kargen Hütte in der Marsch, einer Sumpflandschaft. Ihr Vater ist immer mal wieder ein paar Tage verschwunden, er trinkt und ist bis auf wenige Ausnahmen unzuverlässig und unberechenbar. Die Geschwister von Kya sind bereits vor der Mutter gegangen und als dann ihr Vater auch immer wieder länger untertaucht, ist Kya ganz allein auf sich gestellt. Ich musste mir immer wieder in Erinnerung rufen, dass Kya erst sechs Jahre ist, dieses Warten darauf, dass ihre Mutter doch ganz bestimmt zurückkommt, obwohl sie ihre besten Schuhe und ihren Koffer dabei hatte, ist mir sehr nah gegangen. Gleichzeitig versucht die 6jährige sich an Sachen zu erinnern, die sie von ihren Geschwistern oder auch der Mutter gelernt hat, versucht sich im Kochen, im Wäsche waschen, später dann auch am eigenen Garten, um Gemüse anzubauen…Besonders bewegt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lissy31
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 02.02.2020 13:29:
» LEBEN IM EINKLANG MIT DER NATUR “Ein schmerzlich schönes Debüt, das eine Kriminalgeschichte mit der Erzählung eines Erwachsenwerdens verbindet und die Natur feiert.” The New York Times Dieser Aussage möchte ich mich anschließen. Delia Owens erzählt in ihrem Debüt eine berührende, eindrucksvolle Geschichte vom besonderen Schicksal des "Marschmädchens“. Catherine Danielle Clark, genannt Kya, das Marschmädchen, lebt im Marschland (daher auch der Name) an der Küste von North Carolina. Ihr Lebensraum ist voller seltener Tier- und Pflanzenarten, die sie ein Leben lang begleiten und beschäftigen werden. Bereits mit 6 Jahren wird sie nach und nach von allen verlassen, von der Mutter und ihren vier älteren Geschwistern. Nur der gewalttätige, heruntergekommene Vater bleibt zurück, der allerdings ein verwahrlostes Alkoholikerleben führt. So ist die Kleine auf sich allein gestellt, mit 10 Jahren …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 17.10.2019 9:44:
» Äußerst beeindruckend Als ein angesehener Bewohner der Küstenstadt Barkley Cove stirbt, sind sich dessen Bewohner schnell einig: Das Marschmädchen hat Chase Andrews getötet. Kya Clark lebt sehr isoliert im Marschland, die Bewohner der Stadt wollen mit ihr nichts zu tun haben. Sumpfschlampe nennen sie sie, ohne sie überhaupt näher zu kennen. Doch Kya findet sich in der Natur bestens zurecht. In die Stadt geht sie nur gezielt, um ihre Vorräte aufzustocken. Hat sie etwas mit dem Mord zu tun? Sehr einfühlsam und in einer bildhaften und poetischen Sprache erzählt die Autorin Delia Owens die Geschichte von Kya, die durch die Geschehnisse zu einer Ausgestoßenen der Gesellschaft wurde und völlig allein und einsam aufwuchs, ohne Unterstützung durch die Gemeinschaft. Ihren Kontakt zu den Stadtbewohnern beschränkte sie wegen der Sticheleien der Einwohner auf ein Minimum, bis auf ein farbiges Ehepaar, mit dem sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 15.09.2019 21:25:
» Der Gesang der Flusskrebse, Romandebüt von Delia Owens, 464 Seiten erschienen im Hanser Verlag. Ein Roman über das harte, einsame Leben des Marschmädchens Kya. Die Leiche des angesehenen Bewohners von Barkley Cove, Chase Andrews wurde unterhalb eines Feuerwachturms im Sumpf gefunden. War es ein Unfall, oder könnte jemand nachgeholfen haben? Die Bewohner des Küstenstädtchens sind sich einig. Schuld kann nur Kya, die wilde Bewohnerin des Marschlandes sein. Ihre Geschichte und was wirklich geschah, wird in diesem Buch auf wundervolle Weise erzählt. Dieses Buch könnte mein Lesehighlight 2019 werden, was für ein starkes Debüt! Die Handlung setzt ein als Kyas Mutter die Familie und den brutalen Vater, einen Trinker verlässt. Schon ab dem ersten Kapitel bin ich in dieser bildmalerischen Geschichte voller Poesie versunken. Die Autorin bediente sich der auktorialen Erzählweise, so gelang es mir jederzeit den Überblick …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 12.09.2019 20:42:
» Delia Owens hat einen großen Wurf gestartet mit ihrem Buch "der Gesang der Flusskrebse". Ihr Buch ist sowohl eine Coming of Age-Story, Außenseiterstudie, Justizdrama und poetische Landschafts- und Naturbeschreibungen. Das ist viel. Das könnte ziemlich leicht ziemlich daneben gehen oder sentimental-kitschig geraten. Zum ausgesprochenen Gewinn für die Leser tut es das aber nicht. Statt dessen lässt das Buch nicht nur am Lebensweg einer faszinierenden Frauenfigur teilhaben, die sich in widrigsten Verhältnissen behauptet, bietet spannende Unterhaltung und zugleich faszinierende Einblicke in die Natur des Marschlandes von North Carolina. Möglicherweise gibt es davon noch mehr, als ich mitbekommen hatte denn ich habe den "Gesang der Flusskrebse" in der Hörbuch-Version kennengelernt, wobei die Sprecherin Luise Helm mit ihrer Interpretation des Textes es eindrucksvoll geschafft hat, ein Kopfkino loszutreten und dem Buch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von evaczyk
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 03.09.2019 11:45:
» Das Cover des Buches hat etwas romantisches, aber auch etwas düsteres. Nachdem man das Buch gelesen hat, passt es aber absolut zum Inhalt. Inhalt: Chase Andrews stirbt, und die Bewohner der ruhigen Küstenstadt Barkley Cove sind sich einig: Schuld ist das Marschmädchen. Kya Clark lebt isoliert im Marschland mit seinen Salzwiesen und Sandbänken. Sie kennt jeden Stein und Seevogel, jede Muschel und Pflanze. Als zwei junge Männer auf die wilde Schöne aufmerksam werden, öffnet Kya sich einem neuen Leben – mit dramatischen Folgen. Delia Owens erzählt intensiv und atmosphärisch davon, dass wir für immer die Kinder bleiben, die wir einmal waren. Und den Geheimnissen und der Gewalt der Natur nichts entgegensetzen können. Meine Meinung: Delia Owens hat mit „Der Gesang der Flußkrebse“ ein wirklich tolles Buch geschrieben. Der Schreibstil ist sehr flüssig, interessant und gefühlvoll. Die Hauptprotagonistin Kya ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dartmaus
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 25.08.2019 22:19:
» Das ist ja wohl der erfolgreichste Roman dieses Jahres in den USA, sagt man. Darum habe ich es mir mal durchgelesen. Hm, soweit eine ganz nette Geschichte über ein Mädchen das in ganz außergewöhnlich (schlechten) Umständen erwachsen wird und dabei trotzdem irgendwie genau die "normalen" Schritte und Einschnitte vom pubertierenden Mädchen zur Frau mitnimmt. Gut geschrieben, aber auch ziemlich unspektakulär. Vielleicht hat man als US Bürger einen anderen Bezug, aber ich fand das nicht viel mehr als "gelesen, war okay, das wars aber auch".«
– geschrieben von yarel
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 09.08.2019 7:22:
» Zum Inhalt: Kyas Mutter verschwindet als sie sechs ist, einige Jahre später verschwindet ihr Vater auch noch und so wird sie völlig allein im Marschland groß und muss sich irgendwie durchschlagen. Jahre später stirbt Chase durch einen Sturz von einem Turm und prompt wird Kya, das sonderbare Marschmädchen verdächtigt. Meine Meinung: Eigentlich kann man in der Inhaltsbeschreibung dem Buch kaum gerecht werden, da das Buch soviel mehr als das ist. Es ist der Weg eines einsamen Mädchens, dass auf sich allein gestellt ein unglaubliches Leben führt und einerseits so verschlossen, andererseits so offen ist. Ihre Entwicklung wird so eindringlich und gut beschrieben, dass es einen berührt und mitfühlen lässt. Der Schreibstil ist extrem gut und das Buch liest sich so flott weg, dass es kaum zu glauben ist. Mich hat das Buch ungeheuer beeindruckt und ich fand es einfach nur schön. Fazit: Beeindruckendes Debüt.«
– geschrieben von brauneye29

 
Autorentags: Amanda Jennings, Christian Gailus, Delia Owens, Douglas Preston, Ilija Trojanow, Lincoln Child, Linda Castillo
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Der Gesang der Flusskrebse
Geschrieben von: Delia Owens (22. Juli 2019)
2,00
[1 Blog]
1,53
[1659 User]
Doppelte Spur
Geschrieben von: Ilija Trojanow (29. Juli 2020)
Ein Fall für Nora Kelly und Corrie Swanson 1 - Old Bones: Tote lügen nie
Geschrieben von: Douglas Preston und Lincoln Child (29. Juli 2020)
1,33
[3 User]
Ich will dein Leben
Geschrieben von: Amanda Jennings (28. Juli 2020)
1,50
[2 Blogs]
Jan Kempff 2 - Abgenagt
Geschrieben von: Christian Gailus (28. Juli 2020)
Kate Burkholder 11 - Quälender Hass
Geschrieben von: Linda Castillo (29. Juli 2020)
1,00
[1 Blog]
1,89
[19 User]
 
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