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  Leserpointer: Die vielversprechendsten Krimi-Reihenstarts des zweiten Quartals 2021
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In unserer Rubrik »Leserpointer« schauen wir derzeit auf das zweite Quartal des laufenden Jahres zurück und stellen euch die besten Bücher ausgesuchter Genres vor. Zuletzt waren Kinderbücher an der Reihe, ihr findet den zugehörigen Beitrag an dieser Stelle. Nun soll es in eine ganz andere Richtung gehen, nämlich in den Bereich der Kriminalliteratur. Im Speziellen geht es hier um neue Krimireihen, die zwischen dem April und dem Juni gestartet sind. Natürlich ist der Begriff des »Reihenstarts« dabei wieder unter Vorbehalt zu sehen: Bücher, die als Reihenstart geplant sind, erhalten bisweilen keine Fortsetzungen, in anderen Fällen laufen abgeschlossene Einzelbände so erfolgreich, dass sie nachträglich in den Start von Reihen verwandelt werden, und bei anderen Büchern ist schlicht und einfach nicht zu erkennen, dass sie eine Reihe beginnen sollen. Wie immer dienten uns vor allem die Bewertungen der Bücher durch die Besucher unserer Webseite als Grundlage der Liste, die finale Reihenfolge wurde von uns anschließend teamintern abgestimmt.

Platz 6: »Der Donnerstagsmordclub« von Richard Osman, mit dem im List Verlag die »Mordclub-Serie« eröffnet wurde. Das Buch wurde in England zu einem Millionenseller, stürmte hierzulande aufs Siegerpodest der Paperback-Bestsellerliste des Spiegels, und auch in Österreich und der Schweiz wurde es zu einem Bestseller. Man unternimmt darin einen Ausflug in ein Pflegehem in der englischen Grafschaft Kent. Dort bilden die fast achtzig Jahre alte Joyce, eine einstige Geheimagentin, ein pensionierter Gewerkschaftsführer und ein früherer Psychiater einen Klub, der sich mit Kriminalfällen beschäftigt. Passenderweise kommt es unmittelbar vor ihrer Haustür zu einem Mord. 360 Besucher unserer Seite bewerteten den Roman im Schnitt mit der Note 2,04, im Blog buch-leben wurde er als »wunderbares Buch« bezeichnet, und in Giselas Lesehimmel wurde er als »herrlich unterhaltsamer englischer Krimi mit exzentrischen, jedoch liebevollen Protagonisten« eingestuft.

Platz 5: »Der Kryptologe« von Elias Haller, in dem Arne Stiller zu seinem ersten Einsatz kommt, ein schlauer Kopf von der Dresdner Mordkommission. Er muss zur Tat schreiten, nachdem die Frau eines berühmten Reporters aus der Kanalisation unter der Semperoper gefischt wird. Sie wurde in einem edlen Kleid erdrosselt, und ihr wurde eine merkwürdige Zahlenkombination in die Hände und Füße geschnitten. Von 241 Besuchern gab es für das Buch aus dem Amazon-Verlag »Edition M« im Schnitt die Note 2,03. Laut Helgas Bücherparadies handelt es sich um ein »absolutes Muss für alle Thrillerfans«, und auch in Roland's Bücherblog sah man darin einen »guten und spannenden Einstieg in die neue Reihe«.

Platz 4: »Gefährliche Mittsommernacht« von Christoffer Holst, bei dem es sich um den ersten von vier Schären-Krimis rund um eine Journalistin namens Cilla Storm handelt. In dem Roman aus dem Heyne Verlag kommt diese auf der vermeintlich idyllischen Schäreninsel Bullholmen an. Ihre sommerliche Stimmung wird jäh zerstört, als die Leiche eines jungen Mädchens im Meer gefunden wird. Wie sich zeigt, war Cilla die letzte Person, die das Mädchen lebend gesehen hatte. Auf Ullas Bücherseite wurde in »Gefährliche Mitternacht« ein »gelungener Schwedenkrimi« erkannt, und auch die Bloggerin von Angis Bücherkiste zeigte sich »hervorragend unterhalten«. Fünf Leserkanonen-User vergaben im Schnitt die hervorragende Note 1,2.

Platz 3: »Dem Tod verpflichtet« von Mark Franley, in dem ein unkonventioneller Sonderermittler der Bundespolizei namens Ruben Hattinger und ein Kommissar namens Mike Köstner gemeinsame Sache machen müssen. Dazu kommt es, nachdem zunächst eine männliche Leiche mit einer auffälligen Tätowierung aus einem See gezogen wird, und wenig später ein weiteres Opfer mit dem gleichen Tattoo in einem Kühlhaus auftaucht. So kommt es, dass die beiden höchst ungleichen Ermittler in der Nähe von Nürnberg nach einem Serienmörder suchen müssen. 183 Besucher von Leserkanone.de vergaben im Schnitt die Schulnote 1,81.

Platz 2: »Die Akte Adenauer« von Ralf Langroth, in dem der Rowohlt Verlag die Leserschaft in die Anfangsjahre der Bundesrepublik Deutschland zurückschickt. Während der 1953er Wahlkampf brodelt, wird ein Mann namens Philipp Gerber neuer Kriminalhauptkommissar beim BKA, und er soll in seinem ersten Einsatz den Mord an seinem Vorgänger aufklären. Gemeinsam mit einer Journalistin stößt er bei seinen Untersuchungen auf eine rechtsgerichtete Gruppe, die einen schwergewichtigen politischen Gegner - und Kontrahenten Konrad Adenauers - ums Leben bringen will. Der Kanzler betraut Gerber daraufhin höchstpersönlich, seinen Rivalen zu schützen. Von 63 Besuchern unserer Seite gab es im Durchschnitt die exzellente Note 1,56, und laut Buch SUCHT Blog wird in dem Werk »geschickt einen Kriminalfall mit bundesrepublikanischer Nachkriegsgeschichte« verbunden.

Platz 1: »Der Blutkünstler« von Chris Meyer, in dem der Autor seine Leser in die schwärzesten Abgründe des Menschseins mitnimmt und den ersten Fall eines hervorragenden Profilers namens Tom Bachmann schildert. Er muss sich bei seinem ersten Auftritt mit dem titelgebenden »Blutkünstler« auseinandersetzen, einem Mörder, der seine Opfer in furchtbarer Ausführlichkeit foltert und anschließend ihre Körper dazu nutzt, ein Kunstwerk aus Fleisch und Blut zu erschaffen. Bald zeigt sich, dass nur Bachmann den Täter stoppen kann. Für das Buch aus dem Ullstein Verlag vergaben 45 Leserkanoniere im Schnitt die Note 1,51. Sowohl laut Recensio Online als auch nichtohnebuch ist »Der Blutkünstler« ein Werk, das »nichts für schwache Nerven« ist, und auch Lesenswertes aus dem Bücherhaus vergab eine Leseempfehlung.


Welchen Krimi-Reihenstart fandet ihr am besten?
1
 
 218 (29,7%)
Die Mordclub-Serie 1 - Der Donnerstagsmordclub von Richard Osman
2
 
 159 (21,6%)
Mike Köstner und Ruben Hattinger 1 - Dem Tod verpflichtet von Mark Franley
3
 
 157 (21,4%)
Arne Stiller 1 - Der Kryptologe von Elias Haller
4
 
 115 (15,6%)
Tom Bachmann 1 - Der Blutkünstler von Chris Meyer
5
 
 44 (6,0%)
Philipp Gerber 1 - Die Akte Adenauer von Ralf Langroth
6
 
 42 (5,7%)
Cilla Storm 1 - Gefährliche Mittsommernacht von Christoffer Holst
An der Umfrage haben 735 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Mordclub-Serie 1 - Der Donnerstagsmordclub vom 03.08.2021 0:04:
» Unterhaltsam britisch Vier Bewohner einer luxuriösen Seniorenresidenz treffen sich jede Woche zu ihrem Donnerstagsmordclub: Elizabeth, Ron, Ibrahim und Joyce. Ihre Treffen drehen sich um nicht gelöste Kriminalfälle. Als ein Mord direkt vor ihrer Haustür geschieht, ist es glasklar, dass die vier Senioren begeistert ermitteln wollen. Und auch wenn der Chefinspektor der lokalen Polizeidienststelle anfangs nicht davon begeistert ist, muss er zugeben, dass die vier Senioren eine ganze Menge herausfinden. Es ist eine interessante Truppe, die sich hier zum Donnerstagsmordclub trifft: die ehemalige Krankenschwester Joyce, die ehemalige Geheimagentin Elizabeth, der ehemalige Gewerkschaftsführer Ron und der ehemalige Psychiater Ibrahim. Schrullig ist es, wie sie sich in die Ermittlungen einklinken und der Polizei auf eine unkonventionelle Art jede Menge Insiderinformationen liefern können. Anfangs war es etwas schwierig, mich in dem Dickicht an …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Tom Bachmann 1 - Der Blutkünstler vom 27.07.2021 22:06:
» Sehr blutig Tom Bachmann fängt beim BKA an, um bei einem Frauenmord zu ermitteln. Er ist Seelenleser. Eine Frau in einer Galerie ist unter bestialischen Umständen umgebracht worden. Der Mörder hat sein Opfer als Kunstwerk dargestellt. Das Cover mit den blutigen Adern gibt schon einen Vorgeschmack auf den Thriller. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Die Kapitel sind sehr kurzgehalten so, dass man sie sehr schnell lesen kann. Es startet sehr spannend. Das Geschehen wird in zwei Zeitebenen erzählt. Einige Kapitel sind in der Perspektive des Frauenmörders geschrieben. Die Geschehnisse werden sehr blutig erzählt. Leider lässt die Spannung sehr schnell nach. Die Figuren bleiben blass. Tom war mir sehr unsympatisch. Leider wurden meine Erwartungen an den Thriller nicht erfüllt, die durch den Klappentext entstanden sind. Die Ermittlungsarbeit von Tom war leider sehr wenig. Da hätte ich mir mehr erhofft. Nichts für Zartbesaitete.«
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Tom Bachmann 1 - Der Blutkünstler vom 26.07.2021 16:51:
» Mehr als Grauenhaft Das Cover zeigt ein weitverzweigtes Blut-Kapillar-Netz, zusammen mit dem Titel "Blutkünstler", deutet es auf den Pol allen Bösen, in diesem Thriller. Zum Inhalt: es dreht sich hier um Tom Bachmann, einen vom FBI als Profiler ausgebildetem deutschen Kommissar. Nachdem eine drastisch verstümmelte Leiche gefunden wurde, wird er gebeten, bei den Ermittlungen den entscheidenden Input der Täterpsyche, den Ermittlern zu vermitteln. Seine neuen Kollegen sind alles andere als begeistert. Eine rasante Jagd nach dem Mörder beginnt. Fazit: dieser Roman hat einen absoluten "Schock-Effekt". Die Autorin spart in ihrer Erzählung weder an Einzelheiten noch an tiefgreifenden Schicksalsbegebenheiten, die den Leser im Innersten treffen können. Bildliche Erzählung gepaart mit prägnanter Satznutzung lassen mich tief in das Geschehen eintauchen. Viele Gedanken gehen mir durch den Kopf, Gefühle aus lang …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von JoanStef
Kommentar zu Philipp Gerber 1 - Die Akte Adenauer vom 26.07.2021 13:57:
» Packender Polit-Thriller aus den Anfangsjahren der Bundesrepublik Deutschland In diesem historischen Polit-Thriller führt uns der Autor Ralf Langroth zurück in das Jahr 1953 und erzählt eine spannende und atmosphärisch dichte Geschichte aus den Anfangsjahren der Bundesrepublik Deutschland. Zugleich bildet dieses Buch den Auftakt einer neuen Reihe, für die er die Messlatte gleich mächtig hoch hängt. Als kurz vor der Bundestagswahl 1953 ein Ermittler der Sicherungsgruppe Bonn, eine Unterabteilung des neu gegründeten BKA, scheinbar bei einem Unfall ums Leben kommt, tritt Philipp Gerber dessen Nachfolge an und soll seinen Tod aufklären. Gerber ist mit seiner Familie 1939 in die USA ausgewandert und war im Krieg und auch danach als Agent des militärischen Nachrichtendienstes CIC tätig. Obwohl seine Dienstzeit eigentlich schon beendet ist und ein Job an der Harvard-University auf ihn wartet, lässt er sich von seinem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ech68
Kommentar zu Tom Bachmann 1 - Der Blutkünstler vom 22.07.2021 23:47:
» Mit Tom Bachmann bringt der Autor hier einen sehr eckigen und kantigen Hauptermittler, von dem ich mir das ganze Buch über keinen genauen Reim machen konnte. Das liegt auch ein wenig in seiner tiefgreifenden Empathielosigkeit begründet. So hat man als Leser wenig Berührungspunkte mit der Hauptfigur auch, wenn die Umstände sehr gut und nachvollziehbar erklärt sind. Die ganze Geschichte ist sehr spannend und in einem sehr tollen, lebendigen und zugleich mitreißendem Schreibstil geschrieben. Zudem spielt das Buch in Deutschland, was mich begeistert hat. Die Nebenprotagonisten bilden ein perfektes Figurenensemble mit reichlich Kontrast und Reibungspunkten zu Tom. Ich mag Bücher dieses Stils sehr gerne, da man gemütlich im Sessel eingekuschelt die böse Welt durch die Augen und den Verstand eines Ermittlers wahrnehmen kann, was der Bösartigkeit die Spitze nimmt. Trotzdem möchte ich hier eine kleine Triggerwarnung aussprechen. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Philipp Gerber 1 - Die Akte Adenauer vom 22.07.2021 16:57:
» Nicht ganz überzeugend Die Demokratie in der Bundesrepublik ist noch jung im Jahr 1953. Konrad Adenauer ist Bundeskanzler, doch die Wahlen stehen an. Der Kalte Krieg tobt im Hintergrund, allerdings gibt es auch noch genügend Vertreter des alten Systems, die wieder nach Macht streben. Philipp Gerber kommt als Kriminalhauptkommissar zum BKA. Er ist mit seiner Familie vor den Nationalsozialisten nach Amerika geflohen und kämpfte dort in der Armee. Doch nun kehrt er nach Deutschland zurück. Seine erste Aufgabe beim BKA besteht darin, den Mord an seinem Vorgänger aufzuklären. Zusammen mit der Journalistin Eva Herden findet er heraus, dass die rechtsgerichteten «Wölfe Deutschlands» noch aktiv sind. Diese planen, einen führenden linken Politiker zu töten, um ein Zeichen gegen den Kommunismus zu setzen. Philipp Gerber hat nicht nur mit Widerständen in den eigenen Reihen zu kämpfen. Was niemand wissen darf: Gerber ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von amena25
Kommentar zu Tom Bachmann 1 - Der Blutkünstler vom 17.07.2021 12:52:
» Chris Meyers Thriller "Der Blutkünstler" ist ein harter und packender Serienmörder-Thrillerund der 1. Band der Tom-Bachmann-Reihe. Er beginnt mit einer grausamen Szene, in der ein Mann einen Jungen unter der Androhung einer Vernichtung dessen "Schatzes" zwingt, eine gewisse gefesselte und wimmernde "Sie" zu töten, was nach der Befürchtung des Jungen ein gewisser Tom ihm nie verzeihen werde. Mit einem blutigen Akt endet die Szene. Jahre später treffen wir Tom als den "Seelenleser" genannten Profiler und Protagonisten des Romans wieder. Ein seine weiblichen Opfer künstlerisch inszenierender sadistisch-psychopathischer Mörder treibt sein Unwesen, welchem Tom sein blutiges Handwerk legen soll. Trotz einiger Schwächen war das Buch für mich bis zum Schluss spannend, die Auflösung war überraschend, aber schlüssig. Genug Potential für weitere Folgen ist vorhanden, aber kein deren Lektüre unbedingt erforderlich machender "Cliffhänger". Das Cover passt gut zum Buchinhalt.«
– geschrieben von victory
Kommentar zu Tom Bachmann 1 - Der Blutkünstler vom 16.07.2021 19:21:
» Wow absolut. ich hatte eine Gänsehaut an manchen Stellen weil ich die Tiefe des Schreibstils und der Detailierten Erklärung so interessant fand.. Das Buch hat mich förmlich mit gerissen und ich habe überlegt wer es sein könnte.. Die Erzählperspektive bzw Form von Täter, Tom und dem von Beginn Unbekannten war anfangs irritierend aber sehr interessant,die Sicht aus Täter Perspektive und auch als Ermittler haben mich gefesselt.. ich habe gerätselt und mit den Opfern gelitten.. Tom Bachmann,der Seelenleser wow was für ein Typ er ist auf einer Weise skuril aber umso tiefer man kommt in sas Buch umso mehr lernt man von ihm und seiner Vergangenheit kennen.. er wirkt kühl und doch ziemlich sicher.. seine Arbeitsweise fand ich total gut.. auch das er direkt ist mag ich an ihm.. es machte ihn daher ziemlich symphatisch.. Bei Ira habe ich echt gedacht die hat ein Knall aber sie hat ihre Art nun mal und im Laufe des Buches fand ich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von BuecherLiebeundIch
Kommentar zu Tom Bachmann 1 - Der Blutkünstler vom 14.07.2021 15:19:
» Der Blutkünstler ist der Auftaktband zur Tom Bachmann Reihe des Autors Chris Meyer. Tom Bachmann ist Profiler und sein Hauptgebiet ist die Suche nach Serienkillern und Psychopathen. Im ersten Band geht es um einen Serienkiller der Frauen foltert, bevor er sie tötet und die Leichen zu einem Kunstwerk gestaltet. Der Schreibstil ist flüssig und durch Rückblenden erfährt der Leser immer mehr zu den Charakteren. Das Team rund um Tom Bachmann ist facettenreich und interessant. Die Schilderungen der Folterungen durch den Blutkünstler sind nichts für schwache Nerven, der Autor beschreibt sie mit blutigen Details. Die einzelnen Handlungsstränge werden am Ende des Buches gut zusammengeführt und bieten einen interessanten Rahmen für weitere Bände der Reihe. Der Täter wird zum Schluss identifiziert, allerdings liefert das Drumherum interessante Aspekte in Hinblick auf das Seelenleben von Tom Bachmann und seinen weiteren Lebensweg.«
– geschrieben von manu63
Kommentar zu Die Mordclub-Serie 1 - Der Donnerstagsmordclub vom 11.07.2021 12:34:
» Enttäuschend Elisabeth, Ron, Ibrahim und Joyce verbringen ihren Lebensabend in einer luxuriösen Seniorenresidenz. Dort treffen sie sich jeden Donnerstag im Puzzlezimmer um ungelöste Kriminalfälle zu lösen. Als vor ihrer Haustür ein Mord geschieht, können die Ermittlungen natürlich nicht ohne das Quartett stattfinden Die Protagonisten werden klischeehaft, unsympathisch und mit wenig Tiefgang charakterisiert, obwohl die Vergangenheit des Quartetts thematisiert wird. Im Vordergrund der Handlung stehen langgezogene Tagebucheinträge und nicht der Mord. Die Handlung konnte mich von Anfang an nicht mitnehmen, sie wirkt oberflächlich und konstruiert; ebenso störten die Vielzahl an Protagonisten und der häufige Wechsel der Handlungsorte. Der Schreibstil ist einfach gehalten und den britischen Humor fand ich nirgends. Sehr nervend fand ich die nicht gekennzeichneten Tagebucheinträge. Leider konnte mich die Geschichte …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von isa21

 
Autorentags: Chris Meyer, Christoffer Holst, Elias Haller, Mark Franley, Ralf Langroth, Richard Osman
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Arne Stiller 1 - Der Kryptologe
Geschrieben von: Elias Haller (13. April 2021)
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Geschrieben von: Christoffer Holst (10. Mai 2021)
1,00
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Die Mordclub-Serie 1 - Der Donnerstagsmordclub
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Geschrieben von: Mark Franley (13. April 2021)
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Philipp Gerber 1 - Die Akte Adenauer
Geschrieben von: Ralf Langroth (1. Mai 2021)
1,57
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Tom Bachmann 1 - Der Blutkünstler
Geschrieben von: Chris Meyer (17. Mai 2021)
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Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz