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  Leserpointer: Die besten Romane des Ullstein Verlags im Jahre 2022
Wir schauen uns derzeit im Rahmen unserer Reihe »Leserpointer« die besten 2022er Veröffentlichungen ausgesuchter Verlage an und sind inzwischen beim zehnten Teil angelangt. Dieses Mal ist der Ullstein Verlag an der Reihe. Abenmals haben wir nur einen einzigen Maßstab als Grundlage unserer Liste eingesetzt: die Noten, die unsere User im Laufe des Jahres vergeben haben. Um möglichst repräsentative Einstufungen zur Verfügung zu haben, wurden wieder nur diejenigen Bücher von uns berücksichtigt, die fünfzig Mal oder häufiger benotet wurden. Obendrein wurde nur das höchstplatzierte Buch jedes Autors in die Wertung aufgenommen.

Platz 5: »Man muss sich nur trauen« von Renate Bergmann, das im März veröffentlicht wurde und seitdem von 231 Besuchern unserer Webseite im Schnitt mit der Schulnote 1,53 ausgestattet wurde. Die - neben der Marmeladen-Oma - bekannteste Online-Omi der Nation beschäftigt sich darin mit dem Thema, das der Titel des Werks bereits andeutet: mit dem Heiraten. Renates beste Freundin Getrud kommt im stattlichen Alter von 82 Jahren unter die Haube. Das Buch schaffte es bis auf den zweiten Platz der Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegtes und wurde im Blog Meine kleine Welt für die »kurzweiligen, unterhaltsamen Lesestunden« gelobt, die es bietet.

Platz 4: »Der Mann, der zweimal starb« von Richard Osman aus dessen »Mordclub-Serie«. Das im Januar erschienene Werk aus dem List-Imprint war in den Paperback-Charts des Spiegels ein Nummer-Zwei-Bestseller. Von 289 Leserkanonieren gab es im Schnitt die Schulnote 1,49 für den Krimi. Der »Donnerstagsmordclub« bekommt es dieses Mal mit Profimördern, der New Yorker Mafia und Diamanten-Angelegenheiten zu tun. Der Blog Lesenswertes aus dem Bücherhaus lobte Osmans Werk als »amüsant, spannend und tiefgründig«, Bücherkessel attestierte ihm, »noch mehr gefesselt« zu haben als der erste Band der Reihe, und auch bei Buchlieblinge ergaben sich »unglaublich spannende, aber auch wahnsinnig unterhaltsame Lesestunden«.

Platz 3: »Das Mädchen und der Totengräber« von Oliver Pötzsch, der zweite historische Kriminalroman, den der Autor über Inspektor Leopold von Herzfeldt aus dem Wien des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts zu Papier gebracht hat. In dem Buch, das Ende März herausgegeben wurde, taucht eine Leiche in einem Sarkophag im Kunsthistorischen Museum auf ... dummerweise keine mumifizierte, sondern eine frische. Laut der Bloggerin von Mo und die Macht der Buchstaben handelt es sich dabei um einen »historischen Kriminalroman, den [sie] mit leuchtenden Augen jedem wärmstens ans Herz legen kann«. Für Lesenswertes aus dem Bücherhaus war er »Lesevergnügen pur«, und in Ullas Leseecke wurde in die gleiche Kerbe geschlagen. 106 Besucher unserer Seite belohnten das Ganze mit dem Notenschnitt 1,42.

Platz 2: »Blutige Stufen« von Chris Carter aus der enorm erfolgreichen Thrillerreihe über die Spürnasen Robert Hunter und Carlos Garcia. Das im August erschienene Werk gelangte in Österreich bis auf den ersten Platz der Taschenbuch-Bestsellerliste, im Spiegel reichte es für den zweiten Platz. Unsere Leser wählten den Thriller zum Buch des Monats August. Die Ermittler bekommen es dieses Mal mit einem Serienmörder zu tun, der Frauen ermordet und dabei Angst, Schmerz und den Tod als Teil einer perfiden Lektion betrachtet. Laut dem Blog Die-Rezensentin ist das Buch »ein verstörender und gleichzeitig brillanter Pageturner«, Kritikerin Sabrina von Recensio Online bezeichnete es als »echten Schocker, der [ihr] von Anfang bis Ende den Atem geraubt hat«, und in zahlreichen anderen Blogs wie Igelabooks, Seehases Lesewelt und Blackfairys Bücherwelt wurden ähnliche Kommentare abgegeben. Von 253 Besucher unserer Seite stand die Schulnote 1,39 zu Buche.

Platz 1: »Die sieben Männer der Evelyn Hugo« von Taylor Jenkins Reid, das am gleichen Tag wie der Roman von Oliver Pötzsch erschien und ebenfalls zueinem Spiegel-Bestseller avancierte. In Österreich und der Schweiz gelangte der Roman in die Top Ten der Taschenbuch-Bestsellerlisten, und von 62 Besuchern unserer Seite gab es im Schnitt die Schulnote 1,37. Damit landete es hauchdünn vor Chris Carters Thriller. Eine frühere Hollywood-Filmikone schildert in dem Werk einer Lokaljournalistin ihr Leben und erzählt von ihren skandalösen sieben Ehen, damit diese als Ghostwriterin ein Buch über ihr Leben schreiben kann. Im Buch Versum wurde »Die sieben Männer der Evelyn Hugo« als »beeindruckend, intensiv und voller bedeutender Einblicke in die Entwicklung einer grandiosen Persönlichkeit« gefeiert, laut Martinas Buchwelten handelt es sich um ein »zurecht gehyptes Buch«, und für die Bloggerin von Magische Momente war es »schlichtweg ein Lesehighlight, Jahreshighlight und Lieblingsbuch«.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen vom 02.12.2022 0:09:
» Das pure Böse Eine Frau wird brutal ermordet aufgefunden. Detective Robert Hunter und sein Partner Garcia ermitteln in einem Fall, der zutiefst verstört. Der Täter nennt sich der Mentor, für ihn sind Angst, Schmerz und Tod Teil einer Lektion. Bald darauf wird eine zweite Frau ebenso brutal ermordet aufgefunden, und es wird klar, dass ein Serientäter zugange ist… Wieder einmal hat der Autor Chris Carter einen äußerst blutigen, aber auch nervenzerfetzend spannenden Thriller geschrieben. Die beiden Ermittler sind äußerst umsichtig in ihrer Arbeit, sie erkennen viele Details, die andere übersehen und können psychologisch geschult auf Menschen eingehen. Zudem sind sie fähig, sich auf überraschende Wendungen in der Geschichte einzulassen. Ihr Ziel bleibt immer, den Täter dingfest zu machen. Das Tempo der Erzählung ist rasant, so dass ich auch kaum aus dem Lesen auftauchen wollte. Das Buch ist Teil einer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen vom 09.11.2022 17:17:
» Sehr grausame Taten und intelligente Ermittlungsarbeit... "Blutige Stufen" der neue 12. Band der "Hunter & Garcia" Reihe ist im September in Deutchland erschienen. Der Autor - Chris Carter wurde in Brasilien geboren, ist jedoch nach seinem Schulabschluss mit seinen Eltern, in die USA eingewandert. Dort studierte er in Michigan Forensik, das Studium beendete es erfolgreich. Er arbeitete für Jahre als Kriminalpsychologe der Staatsanwaltschaft. Seine kreative Seite zeigte er als Gitarrist einer bekannten US-Band. Heute lebt und arbeitet er als "Vollzeit-Schriftsteller" in England. Zum Inhalt: Die atemlose Jagd nach einem Mörder, der seine Opfer quält & mit unglaublicher Gewalt foltert. Das Ermittlerteam Hunter und Garcia wird hier besonders gefordert. Die Tätersuche ist komplizierter als angenommen & bringt nicht nur das Ermittlerteam an seine Grenzen. Mein persönlicher EIndruck Der Autor …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von JoanStef
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen vom 05.11.2022 16:23:
» Unglaublich spannend Inhalt & Handlung: Die “Ultra Violent Crimes Unit“ des LAPD wird zu einem besonders grauenhaften Mord gerufen: eine Frau war unter massiver Gewalteinwirkung in ihrem Haus an einem Angelhaken aufgehängt und dadurch getötet worden, zudem wird in der Leiche eine Nachricht gefunden, die wie ein Auszug aus einem Liebesgedicht anmutet. Außerdem wird der geschockten Schwester des Opfers einige Tage nach dem Mord ein verstörendes Video geschickt, in dem die Ermordung der Frau zu sehen ist. Als kurz darauf ähnlich bestialisch zugerichtete Leichen gefunden werden, wird klar, dass es sich beim Täter um einen äußerst gut organisierten Serienmörder handeln muss! Detective Hunter, Leiter der UV-Einheit und sein Partner Garcia, haben vorerst keine Anhaltspunkte zur Identität des Killers, der sich für seine Opfer als deren Lehrmeister und Mentor zu erkennen gibt. Schreibstil: Chris Carter ist ein Mann vom Fach, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Sheena01
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen vom 18.10.2022 8:09:
» Die Detective der Sondereinheit LAPD Robert Hunter und Carlos Garcia bietet sich ein Bild des Schreckens, als sie zu einem Tatort gerufen werden. Ein Täter lässt seine Opfer auf brutalste Weise leiden und weidet sich an ihrer Angst. Als weitere Menschen bestialisch ermordet werden, suchen die Ermittler nach Gemeinsamkeiten der Opfer. Jeder wurde auf eine andere Art umgebracht. Das macht es extrem schwierig. Zumal sie nicht wissen, wann und wo er wieder zuschlagen wird. Ein sehr komplexer Fall, der alle an ihre Grenzen bringt. Chris Carter ist ein Meister seines Fachs. Der Thriller bringt nicht nur die Ermittler an ihre Grenzen. Auch ich musste schwer schlucken und immer wieder das Buch aus der Hand legen. Der Mörder agiert auf brutalste Weise und die Ermittler stehen lange vor einem Rätsel. Stück für Stück fügen sich die Erkenntnisse wie Puzzleteile zusammen, um dann noch wiederum zerlegt zu werden. Die Spannung ist extrem hoch und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen vom 04.10.2022 21:10:
» 🌟Eine handwerklich hervorragende Erzählung!🌟 Detective Robert Hunter und sein Partner Garcia jagen einen perfiden Serienkiller. Die blutige Art des Tötens ist nicht das Einzige, was diesen Killer antreibt. Für ihn sind Angst, Schmerz und der Tod Teil einer Lektion. Und er ist der Lehrmeister. Als eine zweite Frau grausam umgebracht wird, fragen Hunter und Garcia sich, wie viele Gedichte dieser Serienkiller noch schreiben wird. Ihnen bleibt nicht viel Zeit … Ich bin ein großer Fan von Chris Carter und konnte es nach dem elften Band nicht erwarten, endlich eine Fortsetzung in meinen Händen zu halten. Chris Carter ist mit seinem zwölften Band ,,Blutige Stufen" eine gelungene Thriller-Erzählung gelungen, er hat es wieder einmal geschafft, mich mit seiner extrem spannenden Geschichte in den Bann zu ziehen und mir so ein absolutes Lesevergnügen und Highlight beschert. In diesem Thriller habe ich mehrere …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen vom 25.09.2022 16:06:
» brutal Detective Robert Hunter und sein Partner Garcia werden zu einem Leichenfund gerufen. Die junge Frau wurde wie ein Fisch an einem Haken aufgehängt. Wer hat die arme Frau so leiden lassen und warum? Doch es bleibt nicht bei dieser einen übel zugerichteten Leiche. Schon bald taucht das nächste Opfer des so genannten Mentors auf. Robert und Garcia ermitteln in alle Richtungen, finden jedoch keine Gemeinsamkeit beider Opfer. Werden sie den Mentor stoppen bevor er sein nächstes Opfer tötet? Dieses Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Es war mega spannend und flüssig geschrieben. Die gewohnten brutalen Morde haben auch hier nicht gefehlt und sind nichts für schwache Nerven. Bei Chris Carter geht es immer sehr brutal und blutig zu. Auch ich habe versucht herauszufinden was die einzelnen Opfer verbindet, doch mit dieser Antwort, die uns der Autor offenbart, hätte ich so nicht gerechnet. Oft frage ich mich bei den Büchern von Chris …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen vom 23.09.2022 18:06:
» Zum Inhalt: Melissa Hawthorne kommt eines Nachts torkelnd von einer Party nach Hause und erhält kurz daraufhin verstörende Nachrichten von einem Unbekannten. Am nächsten Tag wird sie von ihrer Schwester tot aufgefunden. Die Leiche der jungen Frau ist brutal zugerichtet und hängt an einem übergroßen Angelhaken von der Decke herunter. Die Ermittler Robert Hunter und Carlos Garcia werden auf Grund der extremen Brutalität des Tatortes auf den Fall angesetzt und müssen bald feststellen, dass der Killer mit dem Morden noch nicht fertig ist. Er verfolgt beharrlich einen Plan... Meine Leseerfahrung: Bei jedem Buch der Reihe um Hunter und Garcia bin ich überzeugt, dass es das Beste von Chris Carter ist. Ich bin schon seit Langem ein Fan seiner Bücher und kann mich stets darauf verlassen, dass Carter mit jedem neuen Thriller ein Wahnsinnswerk voller blutiger Details, schockierender Brutalität und konstanter Spannung abliefert. Auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hilou1
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen vom 19.09.2022 11:23:
» Nervenkitzel In ihrem zwölften Fall werden Robert Hunter und Carlos Garcia, die Detectives der UV-Einheit des LAPD erneut mit einer entsetzlich zugerichteten Leiche konfrontiert. Für den perfiden Serienkiller ist nicht nur die Art des Tötens ein Antrieb, sondern es sind die Lektionen Angst, Schmerz und Tod, welche er als Mentor den Opfern lehrt. Hunter und Garcia machen sich auf die Suche nach dem Täter und dem Motiv. Das Buch beginnt überaus spannend, auch wenn die Darstellung des Tatorts nicht unbedingt etwas für schwache Nerven ist, aber typisch für Chris Carter. Grausame und brutale Beschreibungen sind auch im weiteren Verlauf zu finden. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und überwiegend sympathisch; selbst mit dem Killer bekommt man zum Ende hin eine Spur Mitleid, als man mehr über die Hintergründe erfährt. Nicht nur die Protagonisten sind lebendig und detailgetreu beschrieben, sondern auch die Handlungsorte. Das …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von isa21
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen vom 11.09.2022 21:43:
» Spannung vorprogrammiert Wer die Bücher von Chris Carter kennt, weiß in etwa, was ihn bei der Lektüre dieses Buches erwarten wird. Auch dieses Mal bekommen es Hunter und Garcia mit einem üblen Mordfall zu tun. Das Opfer wurde aufs übelste gequält, ehe es mit vielen Schmerzen qualvoll gestorben ist. Warum wurde die junge Frau das Opfer des Killers? Was bedeuten die Nachrichten, die sie vor ihrem Tod erhalten hat? Es gibt keinerlei Hinweise auf mögliche Spuren. Die Familienangehörigen sind zutiefst verstört und finden keinerlei Erklärungen, warum es die junge Frau getroffen hat. Es dauert nicht lange, da gibt es bereits den nächsten Mordfall, der dem ersteren in seiner Brutalität und Inszenierung verblüffend ähnelt. Und wieder gibt es weder Hinweise noch Spuren auf einen möglichen Täter. Hunter und Garcia, die bekannt dafür sind, anders an die Fälle heranzugehen und einen tieferen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen vom 06.09.2022 10:36:
» „Blutige Stufen“ von Chris Carter, Verlag Ullstein, habe ich als Taschenbuch mit 496 Seiten gelesen. Diese sind in 99 Kapitel eingeteilt. Es ist der 12. Teil der Hunter und Garcia Reihe. Die erste Tote wird von ihrer Stiefschwester gefunden. Ob diese sich jemals von diesem grausamen Anblick erholt, ist fraglich. Die herbeigerufene Polizei sieht sofort, dass es ein Fall für die UV-Einheit und damit für Robert Hunter und Carlos Garcia ist. Im Körper der Toten wird eine Nachricht gefunden. Außerdem hat die Tote kurz vorher Nachrichten von einem Unbekannten sowie ein Video erhalten. Es bleibt nicht bei dieser einen sadistisch Ermordeten. Weitere Leichen werden in ähnlicher Art und ähnlichen Nachrichten gefunden. Hunter und Garcia sind ratlos. Natürlich wird das nächste Umfeld überprüft und alles unternommen, um den Täter schnell zu finden. Aber er ist ihnen immer einen Schritt voraus. Sie kommen schon knapp an ihre Grenzen, als …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Anett Heincke

 
Autorentags: Chris Carter, Oliver Pötzsch, Renate Bergmann, Richard Osman, Taylor Jenkins Reid
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Die Mordclub-Serie 2 - Der Mann, der zweimal starb
Geschrieben von: Richard Osman (21. Januar 2022)
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Die sieben Männer der Evelyn Hugo
Geschrieben von: Taylor Jenkins Reid (31. März 2022)
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Leopold von Herzfeldt 2 - Das Mädchen und der Totengräber
Geschrieben von: Oliver Pötzsch (31. März 2022)
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Man muss sich nur trauen
Geschrieben von: Renate Bergmann (31. März 2022)
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[231 User]
Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen
Geschrieben von: Chris Carter (18. August 2022)
1,00
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1,39
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz  •  Cookies