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  Leserpointer: Die besten Romane des Rowohlt Verlags im Jahre 2020
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In unserer Reihe »Leserpointer« stellen wir euch in unregelmäßigen Abständen die besten Bücher zu ausgesuchten Themen vor. Den Dezember möchten wir in diesem Rahmen dazu nutzen, einen Blick darauf zu werfen, was einzelne Verlage auf die Beine gestellt haben. Dabei lassen wir ausnahmsweise nicht unsere eigene Position und auch nicht die Bloggerwertungen einfließen, sondern halten uns ganz und gar an die Noten, die von den Besuchern unserer Webseite vergeben wurden. Als einzige Bedingung haben wir festgelegt, dass die jeweiligen Bücher mindestens fünfzig Noten gesammelt haben mussten, damit die Liste möglichst repräsentativ ausfiel. Nachdem wir gestern bereits die besten 2020er Bücher des Piper Verlags vorgestellt haben, wie ihr an dieser Stelle nachlesen könnt, ist heute der Rowohlt Verlag an der Reihe.

Platz 6: »Die Schule am Meer« aus der Feder von Sandra Lüpkes, das im März im Rowohlt-Imprint Kindler veröffentlicht wurde. Das Buch entführt seine Leser auf die Insel Juist in den zwanziger Jahren, wo eine Gruppe von Lehrern ein ganz besonderes Internat führt. Bei den Insulanern ist die Einrichtung alsbald als Hort von Juden und Kommunisten verschrien, und es gibt zahlreiche Spannungen. Als der furchtbare 1929er Eiswinter Juist von der Außenwelt abschneidet, rückt man enger zusammen, doch die Welt steuert ungebremst auf den Abgrund zu. Emotionbooksworld lobte den Roman als »dynamisch, ambitioniert und ohne jegliche langweilige Längen«, und Bloggerin Hasirasi von nichtohnebuch attestierte ihm, »sehr eindrucksvoll« zu sein und »zum Ende hin echte Gänsehaut« zu bescheren. 347 Besucher unserer Webseite bewerteten »Die Schule am Meer« mit der Durchschnittsnote 1,99.

Platz 5: »Der Fahrer«, in dem Andreas Winkelmann seine Spürnasen Jens Kerner und Rebecca Oswald zum dritten Mal gegen das Verbrechen ankämpfen lässt. Diese müssen zur Tat schreiten, nachdem junge Frauen verschwinden, die mit einer App namens »MyDriver« nach einem Auto samt Fahrer gerufen haben. Auch eine Fahrerin von »MyDriver« verschwindet, und auf dem Wagen prangt in großer Leuchtschrift der Hashtag #findemich. Die-Rezensentin lobte das Buch als »einen packenden Thriller« mit einem »gut austüftelten Plot«, und bei Martinas Buchwelten wurde es als »dramatisch, temporeich und spannend« beschrieben. Bei unseren Besuchern landete der im Juni veröffentlichte Thriller bei der Durchschnittsnote 1,77. Dieser Wert kam auf Basis von 388 Stimmen zustande, was ihn zu dem am häufigsten bewerteten hier erwähnten Buch macht. Nur ein einziges (insgesamt etwas schlechter bewertetes) 2020er Werk aus dem Hause Rowohlt wurde noch häufiger benotet.

Platz 4: »Schatten und Licht«, in dem Anne Stern ihr »Fräulein Gold« - eine Hebamme - erstmals auftreten lässt. Der Roman spielt im Berlin des Jahres 1922, wo sich Hulda Gold im »Bülowbogen«, einem der vielen Elendsviertel der Stadt, um eine Schwangere kümmert. Deren Nachbarin wurde kurz zuvor tot aus dem Landwehrkanal gefischt. Das Ganze wurde als Unfall eingestuft, doch womöglich steckt weit mehr hinter dem Zwischenfall. Bei nichtohnebuch wurde das Werk als »sehr spannend, farbenprächtig, mitreißend - einfach grandios« beschrieben, und auch wir selbst konnten in unserer hauseigenen Rezension nichts anderes als die Bestwertung vergeben. 241 Leserkanone-Besucher bewerteten das im Juni erschienene »Schatten und Licht« mit der Schulnote 1,59.

Platz 3: »Das Königsschwert«, mit dem Bernard Cornwell im September das Dutzend vollgemacht und seine »Uhtred-Saga« in die zwölfte Runde geführt hat. In dem historischen Roman, der im finsteren englischen Mittelalter spielt, liegt ein König im Sterben, und die beiden Halbbrüder, die er gezeugt hat, beanspruchen jeweils das ganze Land für sich. Uhtred ist durch einen Eid daran gebunden, dem Älteren der beiden beizustehen. In London erleidet der große Krieger in der Folge die furchtbarste Niederlage seines Lebens, denn er wird gefangengenommen und verliert zu allem Überfluss das legendäre Schwert, das er in all seinen Schlachten trug. Von 157 Besuchern unserer Webseite gab es für Cornwells Roman die Durchschnittsnote 1,57.

Platz 2: »Scheunenkinder«, mit dem Anne Stern zum zweiten Mal auf dieser Liste auftaucht. Es handelt sich um den zweiten Fräulein-Gold-Roman, den im Oktober erschienen Nachfolger von »Schatten und Licht«. Dieses Mal geht es ins Jahr 1923, in dem ein Baby in eine nach sehr strengen Regeln lebende jüdische Familie hineingeboren wird. Nach wenigen Tagen verschwindet das Neugeborene spurlos. Da die Polizei zeitgleich nach Kinderhändlern fahndet, vermutet Hulda Gold einen Zusammenhang. All dies geschieht, während der Judenhass im Berliner Scheunenviertel ungeahnte Ausmaße annimmt, und die Hebamme gerät in große Gefahr. 109 Besucher unserer Seite erteilten dem Buch die Note 1,44, bei Emotionbooksworld wurde über das Buch geschrieben, dass sein »Inhalt berührt und und zum Nachdenken anregt«.

Platz 1: »Tage der Hoffnung«, mit dem Brigitte Riebe im April im Rowohlt-Imprint Wunderlich ihre Fünfziger-Jahre-Trilogie über die »Schwestern vom Ku'damm« abgeschlossen hat. Im Berlin des Jahres 1958 begegnet man der jungen Florentine Thalheim, die für die Malerei und das Zeichnen brennt. Während ihre Eltern und ihre älteren Schwestern darauf hoffen, dass sie ihre Ausbildung zur Dekorateurin im Familienunternehmen - dem Kaufhaus Thalheim am Ku'damm - einsetzen wird, träumt sie selbst davon, den Weg an die Berliner Kunstakademie zu finden. Bei Ullis Buchrezensionen wurde das Werk als »wunderbarer und begeisternder Familienroman« beschrieben, nichtohnebuch bezeichnete es als »das perfekte Ende der Trilogie«, und auch StAnni's Livingbooks war »voll und ganz überzeugt«. Von 54 Besuchern unserer Webseite gab es die sagenhafte Durchschnittsnote 1,13.


Welches Buch aus dem Rowohlt Verlag fandet ihr am besten?
1
 
 278 (35,6%)
Jens Kerner und Rebecca Oswald 3 - Der Fahrer von Andreas Winkelmann
2
 
 222 (28,4%)
Fräulein Gold 1 - Schatten und Licht von Anne Stern
3
 
 91 (11,7%)
Die Uhtred-Serie 12 - Das Königsschwert von Bernard Cornwell
4
 
 89 (11,4%)
Die Schule am Meer von Sandra Lüpkes
5
 
 57 (7,3%)
Die Schwestern vom Ku'damm 3 - Tage der Hoffnung von Brigitte Riebe
6
 
 44 (5,6%)
Fräulein Gold 2 - Scheunenkinder von Anne Stern
An der Umfrage haben 781 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Fräulein Gold 2 - Scheunenkinder vom 03.12.2020 11:20:
» Mit Hulda unterwegs in Berlin Das Cover: Das Cover hat mich sehr angesprochen. Es strahlt die Atmosphäre der damaligen Zeit aus und ist natürlich an Band 1 angelehnt. Eine sehr gelungene und neugierig machende Buchpräsentation. Die Geschichte: Hebamme Hulda wird ins Scheunenviertel vermittelt und trifft dort auf eine jüdische Familie, die nach sehr strengen Regeln lebt. Sie versucht, das Vertrauen der Gebärenden zu gewinnen, was ihr auch gelingt. Als bei einem Kontrollbesuch der kleine Junge verschwunden und die junge Frau kaum ansprechbar ist, macht sich Hulda auf die Suche. Sie stößt auf Geheimnisse und Ablehnung und gerät in einen Pogrom, was sie in Gefahr bringt. Meine Meinung: Eine nahtlose Fortsetzung des ersten Teils. Dieses Mal geht es 1923 mit Hulda ins Scheunenviertel. Ich habe die toughe und furchtlose junge Frau sehr in Herz geschlossen und alle anderen Protagonisten imponieren durch ihre fein ausgearbeiteten …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von friederickesbücherblog
Kommentar zu Die Schule am Meer vom 27.11.2020 22:51:
» Meine Meinung Sandra Lüpkes hat es geschafft, die Geschichte der Inselschule, authentisch und spannend zu erzählen. Es bedarf nur weniger Seiten und man ist direkt auf Juist gelandet. Kenner der Insel, werden viele Stellen wieder erkannt haben. Die Protagonisten sind alle detailliert beschrieben und man fiebert bei dem ein oder anderen sehr mit. Anni Reiner, für damalige Verhältnisse eine sehr toughe Frau. Sie begibt sich in Begleitung ihrer Mutter und ihrer Töchter auf die aufregende und lange Fahrt nach Juist. Auf Juist angekommen, spüren sie direkt den Hass, der ihnen entgegenschlägt. Anni weiß aber geschickt damit umzugehen. Sie ist eine fürsorgliche Mutter und eine gute Lehrerin. Die ihr anvertrauten Schützlinge fühlen sich bei ihr geborgen. Dr. Paul Reiner, Annis Mann, der Ideengeber und Mitgründer der >> Schule am Meer<<. Er verfolgt sein Ziel, alle Kinder ohne Bestrafung, entsprechend ihrer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von leseHuhn
Kommentar zu Fräulein Gold 2 - Scheunenkinder vom 05.11.2020 11:24:
» Fast so gut wie Band eins Hulda Gold lebt in 1923 als Hebamme in Berlin. Im Scheunenviertel wird sie bei einer Geburt gebraucht. Und obwohl es eine jüdische Familie ist die nach ganz eigenen, strengen Regeln lebt wird Hulda mit der jungen Mutter vertraut. Doch das Neugeborene ist nach wenigen Tagen verschwunden und Hulda verstrickt sich in den Fall. Ein Kind kann doch in so einer Gemeinschaft nicht verloren gehen? Doch je hartnäckiger Hulda ermittelt, desto mehr stößt sie auf Widerstand, denn die Bewohne haben ihre gut gehüteten Geheimnisse. Auch die Berliner Polizei fahndet zur gleichen Zeit nach Kinderhändlern. Hulda sieht hier einen Zusammenhang. Kann und wird Kommissar Karl North ihr helfen, den Säugling zu finden? Und dann entlädt sich im Scheunenviertel der Judenhass. Es gibt ein Pogrom, und Hulda selbst kommt in höchste Gefahr. Meine Meinung Auch dieser zweite Band um Fräulein Hulda Gold, die Hebamme von Berlin von …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Fräulein Gold 2 - Scheunenkinder vom 02.11.2020 7:19:
» Zum Inhalt: Die Serie um Hulda Gold geht weiter. Diesmal spielt die Handlung im Wesentlichen im Scheunenviertel. Ein Viertel in dem größtenteils Juden wohnen. Hulda wird zu einer Geburt gerufen und wird mit einer sonderbaren Familie konfrontiert. Als sie erneut zur Familie kommt, ist das Neugeborene verschwunden und die Mutter völlig apathisch. Was ist nur geschehen und wird Hulda helfen können? Meine Meinung: Der zweite Teil um Hulda Gold hat mir extrem gut gefallen. Einerseits ist Hulda eine totale interessante Protagonistin, die ihrer Zeit weit voraus war. Andererseits ist das Buch ungeheuer atmosphärisch geschrieben, so dass man sich sehr gut in die damaligen Verhältnisse einfinden kann. Erschreckend fand ich, dass auch schon in dieser Zeit der Judenhass extrem aufkam. Auch die dramatische Armut im Zusammenhang mit der galoppierenden Inflation wird sehr drastisch dargestellt. Ich mag die Serie um Hulda sehr und freue mich schon auf den …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Fräulein Gold 2 - Scheunenkinder vom 22.10.2020 17:37:
» Schon im ersten Buch hat mir die junge Hebamme Hulda Gold gut gefallen und daher wollte ich natürlich wissen, wie es ihr weiter ergeht. Hulda ist eine selbständige Hebamme, die den Frauen helfen will. Dafür nimmt sie jede Strapaze auf sich. Dieses Mal führt sie ihre Arbeit ins arme Berliner Scheunenviertel, wo sie sich um eine junge werdende Mutter in einer jüdischen Familie kümmern soll. Tamar ist eine junge Armenierin, die in die Familie eingeheiratet hat, aber nicht akzeptiert ist. Kurz nach der Geburt verschwindet das von der Familie nicht gewünschte Kind. Das kommt Hulda Gold sehr merkwürdig vor. Als Huld dann erfährt, dass die Polizei hinter Kinderhändlern her ist, kann sie es nicht lassen, selber Nachforschungen anzustellen und bringt sich damit selbst in Gefahr. Die Geschichte ist interessant und spannend und der Schreibstil wirklich packend. Dieser Roman führt uns in eine Zeit, in der in Berlin große Not …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Fräulein Gold 1 - Schatten und Licht vom 03.10.2020 15:49:
» Hulda Und der Kommissar Berlin 1922. Die gewitzte und unerschrockene Hebamme Hulda Gold ist äußerst beliebt und begegnet durch ihre Tätigkeit als Hebamme den unterschiedlichsten Menschen. Das Schicksal der Frauen liegt ihr besonders am Herzen. Es ist noch nicht lange her, dass der Große Krieg zu Ende gegangen ist, und die junge Republik ist immer noch von bitterer Armut geprägt. Hulda ist sehr engagiert und bringt sich dadurch oft selbst in Schwierigkeiten, denn sie begegnet nicht nur neuem Leben, sondern auch dem Tod. In einem der vielen Elendsviertel der Stadt, dem Bülowbogen, kümmert sie sich um eine Schwangere. Man hat die Nachbarin einer ihrer Schützlinge tot im Landwehrkanal aufgefunden. Ein Unfall? Aber wieso stellt dann der undurchsichtige Kriminalkommissar Karl North Ermittlungen an. Hulda forscht selbst nach und gerät dabei sogar in Lebensgefahr, denn in dieser Stadt liegen Licht und Schatten dicht zusammen. Meine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 3 - Der Fahrer vom 02.10.2020 1:30:
» Ein brillianter Pageturner! Dem Autor Andreas Winkelmann ist es wieder hervorragend gelungen,mich mit seinem Thriller "Der Fahrer "zu fesseln. Ein unglaublich gut konstruierter Plot,der mir Gänsehaut und Spannung pur bereitet hat. Dies war wieder ein Buch,was ich schlecht weglegen konnte. Durch die gekonnten Cliffhänger hat der Autor mich quasi gezwungen weiter zu lesen, Andreas Winkelmann hat einen unglaublich authentischen,rasanten,flüssigen und spannenden Erzählstil,sodass hierjede Handlung real wurde. Seine ungeschönte Art zu schreiben hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen,die bis zum Schluss angehalten hat. Auch in diesem dritten Band übernehmen Kerner und Oswald einen Fall,der nicht nur Hamburg in Atem hält. Die Polizei,besonders Kerner,werden aufgefordert,ein perverses und verstörendes Katz und Maus Spiel des Täters mit zu spielen. Ständig gibt es jede Menge neue Wendungen,ich war permanent am …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 3 - Der Fahrer vom 10.09.2020 10:23:
» Das Cover ist der wieder absolut passend zu den Thrillern von Andreas Winkelmann. Einfach unverkennbar. Inhalt: Die Gestalt sitzt zusammengesunken auf einer Bank im Hamburger Stadtpark und rührt sich nicht - sie ist tot. Ihr Gesicht scheint zu leuchten - fluoreszierend im Licht der Straßenlaternen. Jemand hat die Leiche mit Leuchtfarbe angemalt. In Hamburg treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Die Opfer: junge Frauen, die nachts unterwegs waren. Viele waren Kundinnen beim neuen Fahrdienst namens MyDriver. Aber da enden auch schon die Gemeinsamkeiten. Komissar Jens Kerner und seine Kollegin Rebecca Oswald ermitteln fieberhaft - obwohl beide mit privaten Herausforderungen kämpfen. Jens wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert, und Rebecca versucht erfolglos, ihn in die Gegenwart - und zu sich - zu ziehen. Dann tauchen überall merkwürdige Hashtags auf. Erst auf den Privatautos der Opfer, dann an immer mehr Orten steht: #findemich - in Leuchtfarbe. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dartmaus
Kommentar zu Fräulein Gold 1 - Schatten und Licht vom 31.08.2020 20:30:
» Mit *Fräulein Gold. Schatten und Licht* entführt Autorin Anne Stern ihre Leser ins pulsierende Berlin, der Goldenen Zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Es handelt sich hier um den ersten Teil der Trilogie *Die Hebamme von Berlin*. Vor dem politischen Hintergrund, der Nackkriegsjahren des ersten Weltkrieges und der Weimarer Republik, wird Berlin lebendig und lässt einen eintauchen in das Leben von Arbeitslosigkeit, Wohnungsnot, ausschweifendem Nachtleben, Kinos und Ballhäusern. Mittendrin lebt Hulda, die beliebte und unerschrockene Hebamme. Sie kümmert sich um die Ärmsten und deren Sorgen... "Berlin 1922: Im berüchtigten Bülowbogen, einem der Elendsviertel Berlins, kümmert sich die 26-jährige Hebamme Hulda Gold um eine Schwangere. Deren Nachbarin, eine Prostituierte namens Rita, wurde kürzlich tot im Landwehrkanal gefunden. War es Unfall oder Mord? Hulda stellt Nachforschungen an und gerät dabei nicht …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lorixx
Kommentar zu Fräulein Gold 1 - Schatten und Licht vom 23.08.2020 20:34:
» Schatten und Licht ist der erste Band der Trilogie um Fräulein Gold eine Hebamme aus Berlin, die Handlung spielt in den zwanziger Jahren. Eher zufällig gerät Hulda Gold in die Ermittlung rund um den Tode einer älteren Frau. Die Handlung ist vorhersehbar und plätschert oft dahin. Der Schreibstil ist flüssig mit vielen Wiederholungen. Die Charaktere sind eher flach und ihre Geschichte wird nur angerissen. Etliche Zufälle pflastern Huldas Weg und ich habe mich mehrfach gefragt warum Hulda so rastlos ist. Ihre Unfähigkeit sich ganz auf jemanden einzulassen wirkt aufgesetzt und durch mangelndes Hintergrundwissen nicht so recht verständlich. Karl North, der ermittelnde Kommissar ist eine zerrisse Person mit Selbstzweifeln. Das Berlin der zwanziger Jahre wird gut beschreiben und das Elend der ärmeren Bevölkerung bildreich beschrieben. Die politische Lage der Zeit wird immer wieder mit einbezogen. Leider fehlt mir die Spannung in der Geschichte.«
– geschrieben von manu63

 
Autorentags: Andreas Winkelmann, Anne Stern, Bernard Cornwell, Brigitte Riebe, Sandra Lüpkes
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Die Schule am Meer
Geschrieben von: Sandra Lüpkes (10. März 2020)
1,00
[3 Blogs]
1,99
[347 User]
Die Schwestern vom Ku'damm 3 - Tage der Hoffnung
Geschrieben von: Brigitte Riebe (21. April 2020)
1,10
[5 Blogs]
1,13
[54 User]
Die Uhtred-Serie 12 - Das Königsschwert
Geschrieben von: Bernard Cornwell (15. September 2020)
1,57
[157 User]
Fräulein Gold 1 - Schatten und Licht
Geschrieben von: Anne Stern (1. Juni 2020)
1,50
[4 Blogs]
1,59
[241 User]
Fräulein Gold 2 - Scheunenkinder
Geschrieben von: Anne Stern (13. Oktober 2020)
1,50
[3 Blogs]
1,44
[109 User]
Jens Kerner und Rebecca Oswald 3 - Der Fahrer
Geschrieben von: Andreas Winkelmann (16. Juni 2020)
1,15
[7 Blogs]
1,77
[388 User]
 
Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz