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  Leserpointer: Die besten Romane des Piper Verlags im Jahre 2020
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In unserer Reihe »Leserpointer« stellen wir euch bekanntlich in unregelmäßigen Abständen die besten Bücher zu ausgesuchten Themen vor. Da sich das über weite strecken fürchterliche Jahr 2020 langsam dem Ende zuneigt, haben wir uns dazu entschieden, ein paar Ausgaben der Kolumne dazu zu nutzen, auf ausgesuchte Verlage zu blicken und deren beste Veröffentlichungen des Jahres in den Mittelpunkt zu rücken. Den Anfang macht dabei der Piper Verlag. Dieses Mal haben wir weder die Meinung von Bloggern noch unsere eigene Meinung in die Liste einfließen lassen, sondern uns voll und ganz an die Noten gehalten, die von den Besuchern unserer Webseite vergeben wurden. Damit es sich um möglichst repräsentative Bewertungen handelt, haben wir dabei nur die Bücher berücksichtigt, die fünfzig Mal oder häufiger benotet wurden.

Platz 6: »Wo das Glück zu Hause ist«, mit dem Jenny Colgan im März ihre Reihe »Happy Ever After« eröffnet hat. Darin begegnet man der Buchexpertin Nina, die ihren Job verliert, als ihre Bibliothek geschlossen wird, woraufhin sie mit einem Bücherbus durch die schottischen Highlands kutschiert. Auf ihrer Fahrt lernt sie einen attraktiven - wenngleich etwas mürrischen - Farmer kennen, der sie aus mancherlei Notlage rettet. Bloggerin Kerstin von Buch SUCHT Blog bezeichnete Jenny Colgans Roman als »tolle Geschichte über wahr gewordene Träume und über Bücher«, und bei Bücherkessel wurde der »abwechslungsreiche, ein wenig freche, aber dennoch wortgewandte« Stil gelobt. 54 Besucher unserer Webseite vergaben die Schulnote 1,59. Seit August ist bereits der Nachfolgeroman erhältlich.

Platz 5: »Olympia«, in dem Volker Kutscher seinen aus der Serie »Babylon Berlin« bekannten Ermittler Gereon Rath in dessen achten Einsatz geschickt hat. Rath muss im Rahmen der Olympischen Spiele des Jahres 1936 ermitteln, nachdem es zu einem Todesfall im Olympischen Dorf gekommen ist. Ein Verdächtiger in Form eines Mitarbeiters mit kommunistischer Vergangenheit ist schnell gefunden, doch während die SS ihn foltert, um mehr aus ihm herauszubekommen, geschieht ein zweiter Mord. Miss Mesmerized lobte, dass es dem Autor einmal mehr gelungen sei, »historische Erlebnisse und Spannung überzeugend zu kombinieren«. Das am 2. November erschienene Buch wurde von 124 Leserkanone-Besuchern bewertet und erhielt bis dato die Durchschnittsnote 1,55.

Platz 4: »Vier durch vier«, mit dem der schwedische Bestsellerautor Arne Dahl seine Reihe über die Spürnasen Sam Berger und Molly Blom auf vier Bände hat anwachsen lassen. Die Letztgenannte ist darin seit neun Monaten verschollen, und das, obwohl sie vor ihrem Verschwinden - möglicherweise von Berger - schwanger war. Sam Berger ist verzweifelt, muss sich jedoch um die Entführung einer jungen Russin kümmern. Er gerät dabei an international gesuchte Verbrecher, und diese bilden auch den Schlüssel auf seiner Suche nach Molly Blom. Unsere Besucher bewerteten das Buch mit der Note 1,47. Mit 267 Stimmen ist der Krimi die am häufigsten bewertete Piper-Veröffentlichung auf unserer Liste, nur zwei etwas schwächer bewertete Bücher erhielten noch mehr Stimmen.

Platz 3: »Wisting und der fensterlose Raum«, das aus der Feder von Jørn Lier Horst stammt und schon am 3. Januar herausgegeben wurde, so dass es »gerade so« auf unserer Liste landen konnte. Passenderweise ist gerade am Montag der Nachfolgeband erschienen. In dem Buch aus dem Januar ermittelt Wisting im Fall eines ermodeten Politikers, in dessen Haus eine riesige Geldsumme gefunden wird. Schnell keimt der Verdacht auf, dass dieses aus einem Überfall stammt, der zwanzig Jahre zuvor stattgefunden hat. Miss Mesmerized empfand in ihrer Buchbesprechung, dass »bei der Serie einfach alles stimmt«. 74 Besucher unserer Webseite bewerteten den Krimi mit der Durchschnittsnote 1,37.

Platz 2: »Flüsternde Wälder«, das von Nicola Förg verfasst wurde, im Piper-Imprint Pendo erschienen ist und ab morgen auch im preisgünstigeren Taschenbuch-Format erhältlich sein wird. Es handelt sich um den elften Alpen-Krimi, in dem die Kommissarinnen Irmi Mangold und Kathi Reindl dem Verbrechen auf den Leib rücken. In dem ursprünglich am 2. März veröffentlichen Werk wird eine mit Ohrstöpseln verpfropfte tote Bademeisterin in einem Wald gefunden, es kommt zu mehreren Einbrüchen, und bei einem davon wird ein Mann mit einer Buddhastatue erschlagen. Auf Basis von 92 Stimmen unserer Besucher kam die Durchschnittsnote 1,29 zustande.

Platz 1: »Zugvögel«, das im Mai erschienen ist, von Gisa Pauly zu Papier gebracht wurde, zu ihrer Mamma-Carlotta-Reihe zählt und von 177 Leserkanonieren mit der Note 1,24 bedacht wurde. Darin tauchen nicht nur die titelgebenden Zugvögel auf Sylt auf, sondern auch ein Zirkus, der einen alten Bekannten im Schlepptau hat. Die daraus entstehenden privaten Verwicklungen werden später durch den Mord an einem Filmproduzenten überschattet, und in den Dünen wird eine Leiche gefunden. Die Bloggerin von Ullas Bücherseite bezeichnete den Krimi als »eine weitere Folge, die ihr sehr gut gefallen hat«, unsere hauseigene Rezension findet ihr durch einen Klick hier.


Welches Buch aus dem Piper Verlag fandet ihr am besten?
1
 
 232 (30,9%)
Gereon Rath 8 - Olympia von Volker Kutscher
2
 
 172 (22,9%)
Mamma Carlotta 14 - Zugvögel von Gisa Pauly
3
 
 106 (14,1%)
Berger & Blom 4 - Vier durch vier von Arne Dahl
4
 
 98 (13,1%)
Happy Ever After 1 - Wo das Glück zu Hause ist von Jenny Colgan
5
 
 81 (10,8%)
Cold Cases 2 - Wisting und der fensterlose Raum von Jørn Lier Horst
6
 
 61 (8,1%)
Irmi Mangold und Kathi Reindl 11 - Flüsternde Wälder von Nicola Förg
An der Umfrage haben 750 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Gereon Rath 8 - Olympia vom 20.11.2020 16:51:
» 1936, die ganze Welt blickt nach Berlin für ein perfekt orchestriertes Spektakel: mit den Olympischen Spielen wollen Hitler und seine Gefolgsleute nicht den Geist des friedlichen gemeinsamen Wettkampfs feiern, sondern ihre Vorherrschaft zelebrieren. Gereon Rath und seine Frau Charly erkennen ihre Stadt nicht wieder. Statt der berühmten abweisenden Schnodderigkeit herrscht gespielte Freundlichkeit und Weltoffenheit. Dazu passt ein Mord an einem amerikanischen Schwimmfunktionär so gar nicht, weshalb Rath vom LKA in die Polizeistation im Olympiadorf versetzt wird, um unauffällig zu ermitteln. Bald schon ist es jedoch eine ganze Serie von auffälligen, tödlich endenden Unfällen, die den Oberkommissar beschäftigen; offenbar gibt es eine Verbindung zu seinem alten Bekannten, den Unterweltkönig Johann Marlow. Im nunmehr achten Band um den widerspenstigen Berliner Ermittler steht alles im Licht des sportlichen Großereignisses. Was ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von miss.mesmerized
Kommentar zu Gereon Rath 8 - Olympia vom 19.11.2020 14:28:
» Von den unangenehmen Veränderungen, die sich in den letzten Jahren zunehmend in Berlin ausgebreitet haben, ist plötzlich nicht mehr viel zu spüren, denn Deutschland will sich mit der Olympiade positiv in der Welt darstellen. Man befürchtet allerdings, dass die Kommunisten die Spiele sabotieren könnten. Daher muss der Todesfall im olympischen Dorf unbedingt ein natürlicher Tod sein, damit die Welt nur Positives sieht. Rath wird vom LKA abgezogen und soll für den SD in dieser Richtung unauffällig ermitteln, damit niemand die Todesursache anzweifeln kann. Aber Gereon Rath ist nun einmal wie er ist, er geht seine eigenen Wege, dabei muss er vorsichtig sein, denn Obersturmbannführer Sebastian Tornow wartet nur darauf, dass Rath einen Fehler macht. Während Gereon seine Ermittlungen führt, zieht Charly wieder zu ihrer Freundin Greta, denn sie ist wütend, weil Gereon gegen ihren Willen amerikanische Olympiatouristen aufgenommen hat. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Happy Ever After 1 - Wo das Glück zu Hause ist vom 01.06.2020 22:58:
» Sommerschmöker Als Nina ihre Anstellung als Bibliothekarin verliert, entschließt sie sich, ihren Lebenstraum umzusetzen: mit einem Bücherbus ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Zwar nicht in Birmingham, wie ursprünglich erhofft, sondern in den schottischen Highlands. Doch sie entdeckt, dass das Leben in den Highlands ihr besser zusagt als gedacht. Als Bibliothekarin versinkt Nina in Büchern, sie möchte jedem Menschen genau die Bücher geben, die diesem im Leben weiter hilft. Dafür hat sie ein besonderes Händchen. Ansonsten aber erscheint sie mir doch sehr naiv. Recht vorhersehbar ist die Geschichte denn auch, es gibt noch ein bisschen Verliebtheit, und die große Liebe wartet auch noch um die Ecke. Hier wird recht viel mit der rosaroten Brille erzählt, und man muss sich von der Geschichte leiten lassen, ohne sie weiter zu hinterfragen. Nett ist diese Geschichte ausgedacht, genau die richtige Sommerlektüre zum …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Happy Ever After 1 - Wo das Glück zu Hause ist vom 08.05.2020 11:43:
» Ein Wohlfühlroman mit Bücherliebe Nina ist Bibliothekarin aus Leidenschaft und findet für jeden das richtige Buch. Doch als die Bibliothek schließt, in der sie arbeitet, steht sie plötzlich vor dem Nichts. Ob Bücher ihr da noch helfen können? Ja, das können sie. Nina eröffnet ihre eigene und ganz besondere fahrbare Buchhandlung und fährt mit ihrem Bücherbus durch die schottischen Highlands um Leser mit Büchern zu versorgen. Auf ihrem neuen Lebensabschnitt trifft sie auf die verschiedensten Menschen, den Barbesitzer Alaisdair und seine Freunde, die Lokführer Jim und Marek, den Bauern Lennox, das junge Geschwisterpaar Ainslee und Ben,… Doch gibt es im wahren Leben ein Happy End sowie in Büchern? Meine Meinung: Das Cover finde ich ziemlich süß. Es ist etwas verspielt und es passt so herrlich schön zum Inhalt. Ach ja die liebe Nina hat mich manches Mal zum Verzweifeln gebracht. Sie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LoveBambaren
Kommentar zu Happy Ever After 1 - Wo das Glück zu Hause ist vom 27.04.2020 19:39:
» Ein Bücherbus in Schottland – klingt nach dem perfekten Plan, wenn man im Lotto gewinnt oder neu anfangen will. Ich persönlich könnte mir das extrem gut vorstellen und war natürlich neugierig, welche Abenteuer Nina bei ihrem Wagnis erlebt – und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Sprachlich hat Autorin Jenny Colgan in diesem Roman voll meinen Geschmack getroffen – abwechslungsreich, ein wenig frech, aber dennoch wortgewandt. Ihr Stil lässt sich super leicht lesen und man hat einfach nur Spaß. Dieser Eindruck hat sich auch auf die Figuren ausgeweitet. Besonders Nina und Surinder (okay, mit diesem Namen konnte ich mich nur schwer anfreunden und ich habe ihn in Gedanken sicher komplett falsch ausgesprochen) sind mir dabei ans Herz gewachsen. Ihre Freundschaft ist so erfrischend und ihre charakterlichen Unterschiede machen den besonderen Reiz aus. Die Dialoge der beiden waren ehrlich, bissig, provokant und frech – einfach wie zwischen echten …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr
Kommentar zu Cold Cases 2 - Wisting und der fensterlose Raum vom 16.04.2020 19:34:
» Zum Inhalt: Bei seinem neuen Fall wird William Wisting direkt vom Generalstaatsanwalt beauftragt. Nach einem natürlichen Todes des Politikers Bernhard Clausens wird in dessen Hütte eine Menge Geld gefunden. In einem fensterlosen Raum stehen in mehreren Pappkartons umgerechnet 80 Mio. Kronen. Woher hatte Clausens so viel Geld? Steht es in einem Zusammenhang mit einem Raubüberfall vor ungefähr 20 Jahren? Wisting soll verdeckt ermitteln woher dieses Geld stammt und was Clausens damit wollte. Er stellt ein geheimes Ermittlerteam zusammen und beginnt zu ermitteln. Immer mehr Fragen tauchen auf… Hängt es außerdem zusammen mit dem Vermisstenfall um Simon Meier, der am selben Tag des Raubüberfalls verschwand? „Wisting und der fensterlose Raum“ ist bereits der zweite Teil aus der Reihe der Cold Cases mit dem Ermittler William Wisting. Man kann ihn unabhänging vom ersten Teil lesen, dennoch ist es empfehlenswert mit dem ersten Teil zu starten, da …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Irmi Mangold und Kathi Reindl 11 - Flüsternde Wälder vom 03.04.2020 16:13:
» Spannender Regionalkrimi Als im Wald eine Tote aufgefunden wird, ruft man das Team um Irmi Mangold und Kathi Reindl zur Aufklärung. Bei der Toten stellt sich heraus, dass sie als Waldbademeisterin eine große Anhängerschaft hatte. Kurze Zeit später wird ein Heiler nach einem Einbruch erschlagen aufgefunden – ob die beiden Fälle wohl etwas gemeinsam haben? Dies ist bereits der elfte Fall der beiden bayrischen Ermittlerinnen, und man spürt beim Lesen, dass da schon ganz viel vor diesem Band stattgefunden hat. Da ich mit diesem Buch in die Geschichte eingestiegen bin, hatte ich immer wieder das Gefühl, dass mir einige wichtige Vorkenntnisse fehlen über das Ermittlerteam. In gewohnt humorvoller Art breitet die Autorin Nicola Förg einen Regionalkrimi vor dem Leser aus, der mit reichlich Gesellschaftskritik verbunden ist. Diese wird während der Geschichte gut begründet und zum Schluss dann auch durch eigenes Erleben …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Happy Ever After 1 - Wo das Glück zu Hause ist vom 24.03.2020 19:26:
» Nina ist Bibliothekarin mit ganzem Herzen und schafft es immer, jedem das richtige Buch zu empfehlen. Nun wird die Bücherei in Birmingham, in der sie arbeitet, wegen Modernisierungen geschlossen und Nina wird arbeitslos. Es bricht ihr das Herz, dass auch die Bücher haufenweise in den Müll geworfen werden sollen. Nina rettet die meisten Bücher, sehr zum Leidwesen ihrer Mitbewohnerin, die mittlerweile Angst um die Statik des alten Hauses hat, in dem die beiden wohnen. Ninas Lebenstraum war schon immer eine eigene Buchhandlung. Als sie ein Angebot entdeckt, in dem ein alter Transporter zum Verkauf angeboten wird, reist sie in die schottischen Highlands und kauft den Bus. Sie möbelt ihn ein bisschen auf, richtet ihn mit Regalen und einer Vorleseecke für Kinder ein und startet ihre rollende Buchhandlung. Aber sie findet in den Highlands noch mehr, neue Freunde, ein neues Zuhause und sogar ein ganz neues Leben. Das war mein erstes Buch der Autorin aber mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Cold Cases 2 - Wisting und der fensterlose Raum vom 23.03.2020 14:51:
» Farblos und ohne jede Spannung William Wisting soll einen äußerst heiklen Fall bearbeiten: Bei einem an einem Herzinfarkt verstorbenen Spitzenpolitiker wurden Umzugskisten mit einer großen Menge Geld gefunden, im Gesamtwert von 80 Millionen Kronen. Die Kisten standen in einem fensterlosen Raum. Wisting darf sich Hilfe dazu holen, und das tut er mit seiner Tochter Line als Journalistin sowie drei Kollegen vom Fach. Wie kam dieses Geld in den Besitz des Politikers? Stammt es etwa aus einem Raubüberfall? Wie hängt es damit zusammen, dass der Sohn des Politikers ziemlich zum selben Zeitpunkt einen Unfall hatte? Der Ausgangspunkt für diesen Krimi hört sich sehr vielversprechend an, und nachdem ich bereits einen spannenden Krimi mit William Wisting gelesen habe, habe ich mir mit Freuden dieses Buch geschnappt. Doch diesmal habe ich mich sehr schwer getan mit der Geschichte. Immer wieder schleppte ich mich eher lustlos von Seite zu Seite. Ja, die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Happy Ever After 1 - Wo das Glück zu Hause ist vom 21.03.2020 16:43:
» Bibliothekarin Nina Redmond liebt Literatur. Bisher hat sie in der städtischen Bücherei bei Birmingham gearbeitet, doch nun verliert die 29-Jährige ihren Job, weil die Einrichtung schließen wird. Was soll jetzt nur aus ihr werden? Eigentlich würde sie gerne eine eigene Buchhandlung eröffnen, aber dafür fehlt ihr das Geld. Dann bekommt sie den Tipp, mit einem Lieferwagen einen mobilen Buchladen zu betreiben. Mit einem Bücherbus kutschiert sie also durch die schottischen Highlands, um Menschen mit Lektüre zu versorgen. Ob sie sich auch noch weitere Träume erfüllen kann? „Happy Ever After – Wo das Glück in Büchern wohnt“ ist der Auftaktband der mehrteiligen „Happy-Ever-After“-Reihe, im Original auch als „Scottish Bookshop“-Reihe bekannt, von Jenny Colgan. Meine Meinung: Der Roman besteht aus 36 Kapiteln mit einer angenehmen Länge. Erzählt wird aus der Sicht von Nina in chronologischer Reihenfolge. Der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von milkysilvermoon

 
Autorentags: Arne Dahl, Gisa Pauly, Jenny Colgan, Jørn Lier Horst, Nicola Förg, Volker Kutscher
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Berger & Blom 4 - Vier durch vier
Geschrieben von: Arne Dahl (3. Februar 2020)
1,47
[267 User]
Cold Cases 2 - Wisting und der fensterlose Raum
Geschrieben von: Jørn Lier Horst (3. Januar 2020)
1,00
[1 Blog]
1,36
[74 User]
Gereon Rath 8 - Olympia
Geschrieben von: Volker Kutscher (2. November 2020)
1,00
[1 Blog]
1,60
[309 User]
Happy Ever After 1 - Wo das Glück zu Hause ist
Geschrieben von: Jenny Colgan (2. März 2020)
1,50
[5 Blogs]
1,59
[54 User]
Irmi Mangold und Kathi Reindl 11 - Flüsternde Wälder
Geschrieben von: Nicola Förg (2. März 2020)
1,29
[92 User]
Mamma Carlotta 14 - Zugvögel
Geschrieben von: Gisa Pauly (4. Mai 2020)
2,25
[2 Blogs]
1,24
[177 User]
 
Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz