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  Leserpointer: Die besten Romane des Knaur Verlags im Jahre 2022
Anlässlich des langsam ausklingenden Jahres schauen wir uns im Rahmen unserer Reihe »Leserpointer« derzeit die besten 2022er Veröffentlichungen ausgesuchter Verlage an. Im fünften Teil ist der Knaur Verlag an der Reihe. Abermals haben wir nur einen einzigen Maßstab für unsere Liste genutzt: die Noten, die unsere Besucher im Laufe des Jahres vergeben haben. Damit wir sicherstellen konnten, dass die Bewertungen so repräsentativ wie möglich sind, wurden nur diejenigen Bücher von uns berücksichtigt, die fünfzig Mal oder häufiger benotet wurden. Sofern mehrere Bücher der gleichen Autorin oder des gleichen Autors vorkamen (was in diesem Fall auf den Erstplatzierten zutraf), haben wir nur den jeweils höher positionierten Band ausgewählt. Einer kommt trotzdem doppelt vor, da er an einem Gemeinschaftswerk beteiligt war.

Platz 5: »Das letzte Versprechen« von Hera Lind, das Anfang November veröffentlicht wurde und seitdem von 174 Besuchern unserer Seite bewertet wurde. Dabei ergab sich bis dato die Schulnote 1,557. Warum wir drei Kommastellen angeben, werdet ihr gleich bei unserem Viertplatzierten sehen. In Hera Linds Tatsachenroman wird ein kleines Mädchen aus Siebenbürgen namens Anna anno 1944 nach Jugoslawien verschleppt und dort in ein Kinderheim gesteckt. Jahre später wird die Kleine wieder mit ihrer Mutter vereint, die jedoch inzwischen stark traumatisiert ist und auf Distanz bleibt. Und auch im Nachkriegsdeutschland durchlebt Anna schwierige Zeiten. Aus Sicht des Leiters von Roland's Bücherblog handelt es sich um einen »Roman, der [ihn] zu Tränen gerührt und zutiefst bewegt hat«. In der Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels stürmte der Roman auf den ersten Platz.

Platz 4: »Herzschuss« von Andreas Föhr, das am gleichen Tag veröffentlicht wurde wie Hera Linds Buch und nahezu identisch gut bewertet wurde: 180 Leserkanoniere vergaben im Schnitt die Note 1,556. Bei dem Buch handelt es sich um Föhrs zehnten humorvollen Bayern-Krimi um die Ermittler Clemens Wallner und Leonhardt Kreuthner. Wallner bekommt darin eine neue Chefin, die großen Druck ausübt, und ausgerechnet Kreuthner wird zum Hauptverdächtigen in dem von ihm bearbeiteten Fall des Mordes an einem Abgeordneten. Laut dem Blog Mit Büchern um die Welt wartet »Herzschuss« mit »spritzigen Dialoge, unerwarteten Wendungen, Spannung bis fast zur letzten Seite, seriöser Ermittlungsarbeit und skurrilen Slapstickeinlagen« auf. Auch dieses Buch wurde zu einem Nummer-Eins-Bestseller im Spiegel, in diesem Fall im Paperback-Bereich.

Platz 3: »Der dreizehnte Mann« von Florian Schwiecker und Michael Tsokos, die ihren Anwalt Rocco Eberhardt und den Rechtsmediziner Justus Jarmer darin zum zweiten Mal in den Einsatz schicken. Das im Februar veröffentlichte Werk schaffte es bei den Taschenbuch-Bestsellern des Spiegels bis auf den vierten Platz und schnitt auch bei unserer Abstimmung zum Buch des Monats gut ab. In dem von einer wahren Geschichte inspirierten Kriminalroman geht es um ein erschüttendes soziales Experiment und um pädophile Männer, oder um es in den Worten der Bloggerin von Meine kleine Welt zu schreiben: um ein »hochbrisantes Thema, das [sie] durch seine Realitätsnähe wirklich geschockt hat«. Bei nichtohnebuch wurde das Werk als »intelligent, aufschlussreich und megaspannend« beschrieben, und auch in Helgas Bücherparadies gab es jede Menge Lob zu lesen. 119 Besucher unserer Seite sorgten für die Durchschnittsnote 1,52.

Platz 2: »Zerteilt« von Michael Tsokos (dieses Mal allein), in dem der schreibende Professor seine True-Crime-Reihe über den Rechtsmediziner Fred Abel in die fünfte und finale Runde geführt hat. Für den im Oktober erschienenen Thriller stand sofort nach der Veröffentlichung der zweite Platz in der Paperback-Bestsellerliste des Spiegels zu Buche. Dr. Fred Abel muss es dieses Mal mit einem religiösen Attentäter aufnehmen, der seine Opfer gezielt in Aufzügen angreift. 253 Besucher unserer Seite fanden das Werk so gut, dass sie es im Schnitt mit der Schulnote 1,49 ausstatteten. In Sannes Bookcatalogue wurde »Zerteilt« als »spannend, interessant und einfach fesselnd« sowie als »ein gelungener Abschluss der True-Crime-Reihe« eingeordnet. In Helgas Bücherparadies wurde in die gleiche Kerbe geschlagen.

Platz 1: »Das Herz der Zwerge 1« (und 2) von Markus Heitz. Das Buch wurde innerhalb weniger Wochen zweigeteilt veröffentlicht, und beide Parts hätten in unserer Rangliste den ersten Platz belegt. Mit den Noten 1,34 (von 119 Besuchern) und 1,33 (von 63 Besuchern) schnitten die beiden Teilromane deutlich besser ab als jede andere Knaur-Veröffentlichung. Und erfolgreich war das Werk auch in den Buchläden: Der zweite und der dritte Platz der Paperback-Rangliste des Spiegels wurde von den beiden Bänden erobert, was für ein High-Fantasy-Buch normalerweise nahezu unmöglich ist. Oder um es in den Worten eines namenlosen Wächters von OstEisenwart auszudrücken: Eher wird der Fuchs vom Hasen gefressen. Im neuen Buch sorgen eine gefährliche Sumpfhexe, ein mysteriöser Zwerg, der Anspruch auf den Thron des Großkönigs hegt, ein mysteriöses grausames Wesen sowie zahlreiche Schweineschnauzen für Trubel im Geborgenen Land. Eine wohlwollende Rezension könnt ihr bei The Librarian and her Books finden.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Fred Abel 5 - Zerteilt vom 08.01.2023 23:06:
» Mit "Zerteilt" nimmt der Leser Abschied von Fred Abel, dessen Wandlung recht gut dargestellt ist. Auch nahezu alle Nebenprotagonisten sind wieder dabei und lassen den Leser sehr schnell in die Geschichte hineinfinden. Der Plot selber ist sehr verzwickt und spannend, müssen doch alle Protagonisten nicht nur gegen die Bedrohungen von außen kämpfen, sondern ihren eigenen Weg finden. Und der ist manchmal nicht gradlinig, sondern verzwickt und schmerzhaft. Der Schreibstil ist wie immer sehr schnörkellos ohne langweilig zu sein und das Verhältnis ist gut zwischen den Elementen, in denen Interna z. B. aus der Gerichtsmedizin erklärt werden, und den Sequenzen in denen Action herrscht. Allerdings war es mir von allem ein wenig zu viel. Bzw. zu wenig. Für die Vielzahl der Fälle waren es zu wenig Auflösungen, und wenn wurde es nur ganz allgemein gehalten. Das Geschehen in Saras Wohnung wurde zum Beispiel überhaupt nicht mehr …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Das letzte Versprechen vom 04.01.2023 21:03:
» Das Schicksal der Banat Schwaben nach dem zweiten Weltkrieg Das wunderschöne Buchcover und der interessante Klappentext haben mich zur Leseprobe greifen lassen. Beim Lesen des Buches dachte ich immer wieder : was für ein großartiger Schreibstil! Die Geschichte beginnt aus der Sichtweise der 5 jährigen Anna, die in der Ich-Form erzählt wird, mit ihrer einfachen und kindlichen Sprache, authentisch. Der Erzählstrang der Mutter Amalie mit ihrer Erinnerung an ihre Kindheit fand ich sehr aufschlussreich und dramatisch. Ich hatte zwar in der Vergangenheit von den Banatschwaben gehört, deren Unterdrückung und systematische Vernichtung durch die Kommunisten nach dem zweiten Weltkrieg, war mich jedoch nicht bekannt. Ich wurde einerseits von dem Buch mitgerissen, da mich das Schicksal von Anna und ihrer Familie sehr fesselte und andererseits musste ich immer wieder das Buch zur Seite legen, da mich das Gelesene zu sehr erschütterte. Von mir …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von maggiem
Kommentar zu Das letzte Versprechen vom 04.01.2023 16:42:
» Sehr berührend Die kleine Anni erlebt im Jahr 1944 zu Weihnachten die Hölle, als sie und weitere Kinder im Banat in ein jugoslawisches Kinderheim verschleppt werden. Ihre Mutter Amalie und weitere Frauen werden zum Arbeitsdienst nach Sibirien gebracht. Nur die Grossmutter lässt Anni nicht allein. Das hat sie ihrer Mutter versprochen. Dieser Roman nach einer wahren Begebenheit hat mich sehr bewegt und berührt. Die Autorin Hera Lind hat die Lebensgeschichte von Anni Eckardt bemerkenswert dargestellt. Die Perspektiven der einzelnen Kapitel wechseln zwischen Amalie und Anna. Den Schreibstil fand ich sehr flüssig. Die geschilderte Geschichte empfand ich sehr tragisch, sodass ich beim Lesen immer wieder Pausen machen musste, um die Geschehnisse ertragen zu können. Hera Lind hat die Hauptcharaktere Anna und Amalie sehr authentisch dargestellt. Ich konnte mich beim Lesen sehr gut in sie hineinversetzen. Ich finde es großartig, dass Hera Lind Anni in …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Das letzte Versprechen vom 24.12.2022 9:08:
» "Das Versprechen" von Hera Lindt beruht auf der wahren Geschichte von Anni Eckardt. Es geht um die damals 5 jährige Anni, ihre Großeltern und ihre Mutter. Die Geschichte ist in verschiedenen Ortsebenen geschrieben. Anni wird von Ihrer Mutter genau an Heiligabend des Jahres 1944 getrennt. Die Partisanen wollen die Kriegssünden von Hitler an den im Banat lebenden Deutschen ausleben: Die arbeitsfähigen Frauen werden in Arbeitslager nach Sibirien verschleppt, die alten Leute die nicht mehr arbeiten können sowie die kleinen Kinder werden in ein "Aufbewahrungslager" zum sterben verlegt. Annis Mutter nimmt der Großmutter auf dem Weg das Versprechen ab, sich um ihre Tochter zu kümmern. Es wird ein grausamer und langer Weg, Trauer, Resignation und Hoffnung sind die Begleiter. Es ist ein tief bewegender Roman, der einem wieder einmal zeigt, wie unvorstellbar grausam Menschen zueinander sein können und was es auch auf …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von titana99
Kommentar zu Das letzte Versprechen vom 23.12.2022 15:45:
» Die Hoffnung stirbt zuletzt Dies ist mein erstes Buch von Hera Lind und ich war von ihrem Schreibstil, der sehr flüssig zu lesen ist, begeistert. Die Geschichte wird zu einem großen Teil einerseits aus der Sicht von Anna, die immer an der Seite ihrer Großeltern lebt und andererseits aus der Sicht ihrer Mutter Amalie, die zusammen mit ihrer Schwägerin Christa im Arbeitslager nach Sibirien verschleppt wurde, erzählt. Die ständigen Sichtwechsel machen die Geschichte sehr lebendig und ich war bis zum Schluss davon gefesselt und sehr berührt. Das Buch beginnt im Oktober 1944 als die Russen ins Banat einrücken. Nach der Entlassung von Amalie und Christa aus diesem Arbeitslager, werden sie von den Russen nach Ost-Deutschland gebracht. Hier schauen sie, dass sie ihre Familie aus Jugoslawien nach Deutschland holen. Nachdem Anna und ihre Großeltern endlich in Bayern ankommen, wird die Geschichte, die im Mai 2012, endet nur noch aus der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von jester
Kommentar zu Fred Abel 5 - Zerteilt vom 08.12.2022 18:45:
» „Spannend bis zum endgültigen Schluss…“   Auch in diesem 5. Band der Reihe um Dr. Fred Abel, nimmt uns der Autor Michael Tsokos mit auf eine spannende Reise. Dr. Fred Abel, seines Zeichens Rechtsmediziner, muss mit seinem Team die brutalen Morde eines Attentäters untersuchen. Zudem ist die Ex-Freundin seines besten Freundes, des Privatermittlers Lars Moewig, in akuter Lebensgefahr, da sie als Zeugin in einem brisanten Fall, zwar Polizeischutz bekommt, aber Abel einen Maulwurf in den eigenen BKA Reihen vermutet, dies könnte ihr zum Verhängnis werden.   Tsokos verwöhnt uns Leser auch diesmal wieder mit einem spannenden und mitreißend geschriebenen Thriller, es fiel mir zwischendurch gar nicht so leicht das Buch aus der Hand zu legen. Ich kenne alle Dr. Fred Abel Bücher und mag ihn, immer korrekt, immer fleißig und interessiert. Auch dieser Fall nimmt ihn, ob der Brutalität der Verbrechen, mit und fordert seine ganze …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von sbbsnl
Kommentar zu Clemens Wallner und Leonhardt Kreuthner 10 - Herzschuss vom 26.11.2022 8:02:
» „Herzschuss“ ist nun bereits, und das ist ja nur wirklich ein besonders Jubiläum, der 10. Fall dieser Krimi-Bestsellerreihe um Kommissar Wallner & Polizeihauptmeister Kreuthner. Ich muss gestehen, für mich war es das erste Buch, das ich von Andreas Föhr gelesen habe und der Autor hat nun einen neuen Fan. Der Inhalt: Seit Kriminalhauptkommissar Wallner eine neue Chefin vor die Nase gesetzt bekommen hat, weht ein frischer Wind durch die Polizeiinspektion Miesbach. Karla Tiedemann ist nicht nur zehn Jahre jünger als Wallner, sondern auch eigenwillig und mit einem Sinn für Ironie gesegnet. Von ihrer neuen Kollegen sie sich jedenfalls nicht so schnell die Butter vom Brot nehmen. Als der Landtagsabgeordnete Gansel ermordet wird, gerät Wallner von zwei Seiten unter Druck: Tiedemann drängt auf einen raschen Abschluss des Fall. Doch der Hauptverdächtige ist ausgerechnet Polizeihauptmeister Leonhard Kreuthner. Ach, war das toll! Ich bin jetzt, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von zauberblume
Kommentar zu Das letzte Versprechen vom 14.11.2022 22:48:
» Ihre so tiefberührende Lebensgeschichte erzählt Anni Eckardt der Autorin Hera Lind, die – wie diese selber sagt – sich lange nicht an diesen so aufwühlenden Stoff herangetraut hat. „Ein Ozean reicht nicht für meine Tränen…“ Nachdem ich das Buch zugeklappt habe, kann ich Annis Wort verstehen. Weihnachten 1944 beginnt die Odyssee der fünfjährigen Anni, die bis dahin friedlich im Kreise ihrer Familie lebt. Die Donauschwaben wollen sie ausrotten, sie hatten im damaligen Jugoslawien ihrer Meinung nach nichts zu suchen. Annis Mutter wurde mit den anderen jungen Frauen und Mädchen zusammengetrieben, in einen Viehwagen verfrachtet, einer ungewissen Zukunft entgegen. „Lass Anni nie aus den Augen“ schreit sie ihrer Schwiegermutter noch zu. Kurze Zeit später ereilt den Kindern dasselbe Schicksal, Annis heiß geliebte Oma kann sich gerade noch in den fahrenden Wagon zu ihrer Enkelin hinaufziehen. Bis ins hohe Alter erfahre ich von einer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Magnolia
Kommentar zu Das letzte Versprechen vom 14.11.2022 21:12:
» In letzter Zeit lese ich Mal wieder vermehrt Leseproben, bevor ich ein Buch kaufe. Gerade auch, wenn ich die Autorin / den Autor noch nicht kenne. So war es dann auch bei diesem Buch. Durch Vorablesen könnte ich einen kurzen Blick ins Buch werfen. Ich fand die Geschichte so emotional & teilweise so erdrückend. Ein bisschen was aus dem 2. Weltkrieg weiß ich von meiner Oma, aber auch aus Büchern. Die Bücher rund um den 2. Weltkrieg ziehen mich meistens schon magisch an. Es ist immer noch so unfassbar & unverständlich wie man anderen gegenüber so einen Hass haben kann. Mit dem Hintergrund, dass diese Geschichte eine wahre Begebenheit hat, lässt mich schon ein wenig sprachlos zurück. Im Buch geht es um Anni, ihre Mutter Amelie & Anni's Oma. Sie werden misshandelt, vertrieben & noch mehr. Man bekommt mit, wie Anni größer wird, wie sie im Kinderheim ums Überleben & gegen den Hunger kämpft. Immer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Zimtstern's Bücherregenbogen
Kommentar zu Das letzte Versprechen vom 10.11.2022 19:19:
» Erschütternde Lebensgeschichte der Banatschwäbin Anna Das kunstvoll gezeichnete Buchcover zeigt die Verabschiedungsszene von Anna, die im Vordergrund von ihrer Großmutter liebevoll im Arm genommen wird während im Hintergrund Amalie, Annas Mutter, von den Soldaten zum Kohlebergwerk nach Sibirien deportiert wird. Abwechselnd wird das brutale Schicksal von Amalie seit der Zwangsdeportation durch die Russen (sowie im Rückblick ihre eigene Kindheit) und das ebenfalls unmenschliche Leben von Anna, deren Großmutter nicht von der Seite weicht und ihr somit einen menschlichen Halt gibt, jeweils in der Ich-Form erzählt. Mit dieser Erzähltechnik schafft es Hera Lind sehr geschickt, dass man das Buch kaum weglegen kann, weil man unbedingt wissen möchte, wie es mit Anna, Amalie und Großeltern weitergeht. Ich finde es eine tolle Idee, einen Auszug aus dem Goldenen Tagebuch von Anni Eckhard im Klappentext innen hinten zu veröffentlichen. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von rolfi

 
Autorentags: Andreas Föhr, Florian Schwiecker, Hera Lind, Markus Heitz, Michael Tsokos
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Clemens Wallner und Leonhardt Kreuthner 10 - Herzschuss
Geschrieben von: Andreas Föhr (2. November 2022)
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Das letzte Versprechen
Geschrieben von: Hera Lind (2. November 2022)
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Die Zwerge 7.1 - Das Herz der Zwerge 1
Geschrieben von: Markus Heitz (1. September 2022)
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Eberhardt & Jarmer ermitteln 2 - Der dreizehnte Mann
Geschrieben von: Michael Tsokos und Florian Schwiecker (1. Februar 2022)
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Fred Abel 5 - Zerteilt
Geschrieben von: Michael Tsokos (4. Oktober 2022)
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