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Wir grüßen unseren neuesten User »Nadine Escher«!
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  Leserpointer: Die besten Romane des Bastei Lübbe Verlags im Jahre 2022
Ehe es Zeit für die Bescherung ist, werfen wir heute zum letzten Mal einen Blick auf die besten Bücher ausgesuchter Verlage, die im Jahre 2022 erschienen sind. Den Schlussakkord bildet heute der Bastei Lübbe Verlag. Auch zum Abschluss haben wir nur einen einzigen Maßstab für unsere Liste genutzt: die Noten, die von den Besucher unserer Seite vergeben wurden. Berücksichtigt wurden nur diejenigen Bücher, die fünfzig Mal oder häufiger benotet wurden. Und erneut haben wir nur das höchstplatzierte Werk der einzelnen Autorinnen und Autoren in die Wertung aufgenommen.

Platz 5: »Freiheitsgeld« von Andreas Eschbach, das im August erschienen ist und bis in die Top Ten der Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels gelangte. Eschbach führt seine Leser darin in ein Zukunftseuropa, in dem es ein bedingungsloses Grundeinkommen gibt. Der Politiker, der das »Freiheitsgeld« erfunden hat, wird ermordet, und auch sein größter Gegenspieler - ein Journalist - kommt ums Leben. Ein junger Polizist stellt sich daraufhin übermächtigen Gegnern in den Weg, die im Geheimen operieren und alles tun, damit nicht ermittelt wird, warum es dazu gekommen ist. In Seehases Lesewelt wurde »Freiheitsgeld« als »ein wirklich guter, interessanter und in sich stimmiger Roman« bezeichnet, der »gesellschaftskritisch und mit teils beängstigend realen Zukunftsvisionen« daherkommt. Für Martinas Buchwelten war es »ein interessanter Ausblick in die Zukunft«, unsere hauseigene Besprechung findet ihr hier. Von neunzig Besuchern unserer Seite stand die Schulnote 1,73 zu Buche.

Platz 4: »Ostseekreuz« von Eva Almstädt aus der langen und sehr erfolgreichen Reihe über die Kommissarin Pia Korittki. Der Kriminalroman schaffte es in der Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels bis auf den zweiten und in der BILD-Bestsellerliste bis auf den dritten Platz, 218 Besucher unserer Seite bewerteten ihn im Schnitt mit der Note 1,67. Dieses Mal will die Ermittlerin in einem Ostsee-Kloster eine Auszeit nehmen, doch dann wird ein Mönch ermordet in der Kirchenbank gefunden. Wenig später verschwindet ein Gast spurlos, und in einem Kellerraum kommt es zu einer schrecklichen Entdeckung. Eva Almstädt konnte Die-Rezensentin mit dem neuen Buch »wieder überzeugen«, und auch Ullas Leseecke sprach »gerne eine Leseempfehlung« aus.

Platz 3: »Die Stimme des Wahns« von Ethan Cross, der dritte Band der Thriller-Reihe über die Spürnasen Ackerman und Shirazi. Sowohl in der Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels als auch den Büchercharts der BILD sowie der Bestsellerliste Österreichs heimste der Lübbe Verlag mit dem Buch den zweiten Platz ein. 169 registrierte Nutzer unserer Seite vergaben im Schnitt die Note 1,62. Ackermann findet darin heraus, dass nicht der gefährlichste Verbrecher der Welt in einem Hochsicherheitsgefängnis in den Rocky Mountains einsitzt, nachdem er ihn selbst dorthin gebracht hatte, sondern ein manipulierter Doppelgänger. Der echte Mann ist also immer noch frei und schmiedet seitdem Rachepläne. Pläne, die Ackermann an der verwundbarsten Stelle treffen sollen.

Platz 2: »Drachenbanner« von Rebecca Gablé, der im September erschienene neueste Band der »Waringham«-Saga. Der historische Roman, der mehr als neunhundert Seiten lang ist, wurde von 416 Leserkanonieren bewertet und erhielt von ihnen im Schnitt die Schulnote 1,59. Angis Bücherkiste bezeichnete ihn als »Lesegenuss«, als »Must-Read« und als »wahres Kult-Buch«. Es geht darin zurück ins England des dreizehnten Jahrhunderts und erzählt die Geschichte einer Hofdame sowie des Sohns einer leibeigenen Bauernfamilie, die zusammen aufwuchsen und einander nie vergessen, auch wenn ihre Wege zwischenzeitlich in komplett verschiedene Richtungen führen. Sowohl in der BILD-Bestsellerliste als auch der Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels erreichten Rebecca Gablé und der Lübbe Verlag mit dem Roman den zweiten Platz ... und hier nun ebenfalls.

Platz 1: »Tage der Entscheidung« von Michaela Grünig, der von Ullas Leseecke als »spannend und fesselnd« beschriebene dritte Band der Saga über das »Palais Heiligendamm«. Der historische Roman, der es bis in die Top Ten der Paperback-Bestsellerliste des Spiegels schaffte, wurde von 86 Besuchern unserer Webseite mit der sehr guten Schulnote 1,45 ausgestattet, womit er sämtliche anderen Werke der Verlagsgruppe überragte. In dem Buch unternimmt der Leser einen Sprung an die Ostsee der dreißiger Jahre, in der Personen wie Hitler und Goebbels im »Palais Heiligendamm« zu Gast sind. Julia, ihres Zeichens jüngster Spross der Hotelbesitzer, lernt in Hitlers Tross einen charmanten Mann kennen und verliebt sich in ihn. Zeitgleich ist ihr Onkel zu einem schicksalshaften Schritt gezwungen.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Waringham 7 - Drachenbanner vom 30.11.2022 18:34:
» Absolute Leseempfehlung! Bildgewaltig, emotionsvoll und lehrreich! Als Fan von Rebecca Gablés Romanen und insbesondere ihrer Waringham-Saga war Band 7 für mich ein Lesemuss! Wieder einmal kann ich nur sagen, dass sie mich Dank ihrer fesselnden und spannenden Erzählweise mit ihrem 926-seitengewaltigen Werk begeistert hat und ich wie in einem Sog durch diese bildgewaltige und emotionsvolle Geschichte gesuchtet bin und ganz nebenbei viel Lehrreiches über Englands Historie in der Zeit von 1238 bis 1265 mitgenommen habe. Eine Epoche, die bestimmt wurde durch Henry III, einem schwachen König und seinem Schwager Simon de Montfort, Earl of Leicester, der für mich eine beeindruckende Persönlichkeit war, da er sich gegen alle Widerstände für eine Reformierung der Machtverhältnisse und auch für die Rechte des kleinen Volkes eingesetzt hat. Eingebunden in die spannenden Geschehnisse der damaligen Zeit wurde die bittersüße …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gina1627
Kommentar zu Waringham 7 - Drachenbanner vom 20.11.2022 19:43:
» England um 1238: Bedric, der Sohn einer leibeigenen Bauernfamilie und Adela of Waringham sind als "Milchgeschwister" gemeinsam aufgewachsen. Sie entwickeln verbotene Gefühle füreinander. Während Bedric auf den Feldern schuften muss, um seine Familie zu ernähren, wird Adela zur Schwester der Köngis geschickt um dort ihren Dienst als Hofdame anzutreten. Bedric ist der Macht und Wilkür von Adelas Bruder ausgeliefert. Als seine Situation unerträglich wird, flieht er von dort nach London um ein freier Mann zu werden. Später begegnet er dort Simon de Montfort, Schwager des Königs. Als dann 1258 nach Missernten und Seuchen der Krieg über das Land zieht, ändern sich die Zeiten... "Drachenbanner" ist der 7. Teil der Waringham-Saga und lässt sich unabhängig von den anderen Teilen lesen. Anfangs fand ich ein wenig langatmig, weil noch nicht wirklich viel passiert ist. Es wurde mehr Bedrics und Adelas …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Waringham 7 - Drachenbanner vom 28.10.2022 11:35:
» Unfassbar fesselnd und historisch super interessant – ein Highlight! Adela und Bedric wachsen zusammen auf und lieben sich schon immer. Doch natürlich kann der Leibeigene Bedric niemals eine Edle zur Frau haben und so trennen sich ihre Wege. Adela heiratet den ihr bestimmten Ritter Joshua und Bedric flieht vor dem hasserfüllten Lord Waringham (Adelas Bruder) nach London, um sich dort 1 Jahr und 1 Tag zu verstecken. Denn dann gilt er als freier Mann. Ihre Wege kreuzen sich wieder, ist Adela doch Hofdame von Lady Eleanor, der Schwester des Königs und Bedric hat sich freiwillig Simon de Montfort angeschlossen, Eleanors Ehemann und ein Kämpfer gegen die königliche Alleinherrschaft. Sie können ihre Liebe, die auf eine harte Probe gestellt wird, nicht öffentlich machen. Dann herrscht auch noch ein furchtbarer Krieg, es gibt viele Opfer und die Zeiten sind im Umbruch begriffen. Eigentlich ist es ja eine Liebesgeschichte, die da auf den über …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lesezauber_Zeilenreise
Kommentar zu Freiheitsgeld vom 23.10.2022 20:47:
» Verschenktes Potential Wer würde nicht gerne mal einen Blick in die Zukunft werfen und ein Deutschland in 40 Jahren erkunden? Der in diesem Genre eigentlich erfahrene Autor hat einen Versuch gewagt, der leider nicht viel mehr als genau das darstellt. In Deutschland wurde vor Jahren das Freiheitsgeld eingeführt. Roboter übernehmen mittlerweile die meisten Arbeiten und machen Jobs seitdem in großen Teilen obsolet. Den Menschen fehlt mehr und mehr der Lebenssinn. Und als auch noch der Vater des Freiheitsgeldes tot aufgefunden wird, werden langsam Zweifel laut- zumindest beim Leser. Klingt eigentlich spannend? Könnte es auch wirklich sein: der Roman bietet einiges an Potential, Eschbach wirft einige interessante Ansätze in den Raum. Leider schafft er es aber nicht, die vielen Ideen zu einem überzeugenden Plot zu stricken. An vielen Stellen wirkt das Ganze gekünstelt, übertrieben. Dazu bringt er noch eine Vielzahl an Figuren in …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von julemaus94
Kommentar zu Freiheitsgeld vom 07.10.2022 18:19:
» In Europa, in nicht allzu ferner Zukunft, ist die Digitalisierung weit fortgeschritten, Roboter und Maschinen erledigen die meisten Arbeiten, durch das sogenannte „Freiheitsgeld“, einem bedingungslosen Grundeinkommen, muss die Bevölkerung nicht mehr zwingend arbeiten. Als der Politiker, der maßgeblich dafür gesorgt hat dass das Freiheitsgeld eingeführt wird, Tod aufgefunden wird, deutet alles auf einen Selbstmord hin. Nur kurze Zeit später, wird der Journalist, einst einer seiner größten Gegenspieler, ermordet aufgefunden. Der junge Polizist Ahmad Müller ermittelt mit in dem Fall und muss schnell merken, dass hier besondere Kräfte am Spiel sind… Freiheitsgeld stammt aus der Feder von Andreas Eschbach. Mich interessierte die Thematik sofort und die Bücher von Andreas Eschbach lese und höre ich eigentlich gerne. Auch hier konnte mich der Anfang wirklich für sich einnehmen. Die Welt, die Eschbach hier entworfen hat, war …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Tanjas Bücherwelt
Kommentar zu Freiheitsgeld vom 09.09.2022 12:04:
» Ich hatte wieder etwas Großartiges erwartet. Szenen die mich vor Aufregung an den Nägeln knabbern lassen, Szenen bei denen es kalt den Rücken runter läuft. Für mich war nichts davon vorhanden. Bei den Wortschöpfungen musste ich schon fast an Märchen denken oder an sehr einfach gestrickte Mittelalter Romane. Beispiel: Krankenbruder erinnert an ein Kloster. Eigentlich ist alles heile Welt. Bei den Blick hinter den Kulissen ist alles verschwommen und diffus. Es klärt sich auch nicht auf, die Geständnisse am Schluss wirken albern und klingen nach Verschwörungstheorien und Fake News. Blicke in die nähere Zukunft sind eigentlich spannend und die Ideen sollten möglichst an der Realität grenzen. So das wir Lesende das Gefühl haben, ja so könnte es kommen. Aber hier wirkt es absurd. Freiheitsgeld oder wie es im Moment heißt "Bedingungsloses Grundeinkommen" ist eine Idee ob sie sich umsetzen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar zu Freiheitsgeld vom 08.09.2022 17:08:
» Als begeisterter Leser von Andreas Eschbachs Romanen seit seinen "Die Haarteppichknüpfer" im letzten Jahrtausend hätte ich mich sehr gewundert wenn er diesmal einen Roman vorgelegt hätte der nicht spannend, tiefgründig und unterhaltsam ist. Hat er auch diesmal nicht. Zum zentralen Thema des Romans, nämlich der Arbeitswelt in 40 Jahren und zum sogenannten Freiheitsgeld (= bedingungsloses Grundeinkommen) hatte ich mir eigentlich bereits eine Meinung gebildet. Diese habe ich nun revidiert und ich bin recht begeistert darüber wie Andreas Eschbach mich hier über den Umweg über seine im Roman handelnden Personen ans Nachdenken gebracht hat. Wie auch in seinen letzten Romanen greift er ein aktuelles Thema auf, projiziert es in die Zukunft und spielt mit allen Was-Wäre-Wenn Möglichkeiten so lange herum bis man alle Aspekte Themas kennt. Ohne erhobenen Zeigefinger, phantasievoll, reich an Überraschungen und an klugen Gedanken. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von geni
Kommentar zu Palais Heiligendamm 3 - Tage der Entscheidung vom 05.08.2022 15:33:
» Dunkle Zeiten brechen auch für das Palais Heiligendamm in Bad Doberan an. Der dritte Teil über die Hoteliersfamilie Kuhlmann, beginnt im Februar 1933 und endet 1939. Wieder stehen wichtige Entscheidungen im Palais an. Es ist kaum zu ertragen, was Elisabeth, ihr Mann und ihre Geschwister alles erleben und schon erlebten. Ihr Leben ist ein Kampf, der hauptsächlich um den Erhalt ihres Hotels geführt wird. Wenn ich daran denke, das im ersten Band Julius Falkenhayn, als Fotograf an der Front, die blutige Katastrophe dokumentierte, damit zukünftig nie wieder jemand in einen sinnlosen Krieg ziehen muss, steht der nächste bevor. Die Zeichen sind untrüglich. Die Handlung knüpft an den Vorgängerband an. Die Familien Kuhlmann und Falkenhayn stehen ständig vor neuen Herausforderungen. Sie sind mir alle sehr sympathisch, da ich sie schon lange begleiten darf. Ihre Handlungen sind sehr realistisch dargestellt. Dem Schreibstil von Michaela …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Internetmaus
Kommentar zu Palais Heiligendamm 3 - Tage der Entscheidung vom 07.06.2022 21:01:
» Handlung Ostsee 1935 In ganz Deutschland haben die Nationalsozialisten Macht erlangt und auch die Kuhlmanns müssen ihr Palais gezwungenermaßen für Volksgenossen und Parteigrößen öffnen. Besonders die Beherbergung von Hitler und Goebbels ist für Elisabeth nur schwer zu ertragen. Glücklicherweise hat sie mittlerweile ihre Tochter Julia an ihrer Seite, die nun in der 3. Generation im familieneigenen Hotel arbeitet. Und auch für Paul stehen schwierige Zeiten bevor. Er ist hingerissen zwischen der Liebe und seiner Überzeugung und weiß nicht, wie er sich entscheiden soll. Zumal eine Entscheidung weitreichende Folgen mit sich bringen könnte... Meinung Mir haben die ersten beiden Teile der Palais-Heiligendamm-Saga richtig gut gefallen, weshalb es für mich außer frage stand, dass ich auch diesen dritten lesen möchte. Zu groß war mein Interesse am Fortgang der Geschichte, ich habe mich sehr darauf …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Pia Korittki 17 - Ostseekreuz vom 06.04.2022 9:54:
» Die dramatischen Ereignisse, mit denen Kommissarin Pia Korittki im letzten Band konfrontiert wurde, wirken noch nach. Das zeigt sich bei einem Einsatz. Pias Vorgesetzter Manfred Rist ordnet deshalb eine Zwangspause an. Widerwillig stimmt Pia zu und quartiert sich inkognito in einem Kloster ein, um dort Ruhe und Frieden zu finden. Doch die Atmosphäre im Kloster verändert sich schlagartig, als ein Mönch tot aufgefunden wird und wenig später ein Gast verschwindet. Eigentlich sollte Pia sich aus den Ermittlungen heraushalten, doch dann macht sie eine wichtige Entdeckung... "Ostseekreuz" ist bereits der siebzehnte Band der Reihe, in der Kommissarin Pia Korittki an der Ostsee ermittelt. Man kann den aktuellen Ereignissen sicher auch dann folgen, wenn man noch keinen Teil dieser Serie gelesen hat, da die Autorin wichtige Hintergrundinformationen in die Handlung einstreut. Dennoch empfiehlt es sich, wenigstens den sechszehnten Band zu kennen, da die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi

 
Autorentags: Andreas Eschbach, Ethan Cross, Eva Almstädt, Michaela Grünig, Rebecca Gablé
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Ackerman & Shirazi 3 - Die Stimme des Wahns
Geschrieben von: Ethan Cross (28. Januar 2022)
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Freiheitsgeld
Geschrieben von: Andreas Eschbach (26. August 2022)
2,15
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1,73
[90 User]
Palais Heiligendamm 3 - Tage der Entscheidung
Geschrieben von: Michaela Grünig (28. Januar 2022)
1,45
[86 User]
Pia Korittki 17 - Ostseekreuz
Geschrieben von: Eva Almstädt (25. März 2022)
1,00
[1 Blog]
1,67
[218 User]
Waringham 7 - Drachenbanner
Geschrieben von: Rebecca Gablé (13. September 2022)
1,50
[2 Blogs]
1,61
[473 User]
 
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