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  Leserpointer: Die besten Dystopien und SciFi-Romane des dritten Quartals 2020
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Im Laufe des Oktobers haben wir unsere Kolumne »Leserpointer« dazu genutzt, euch die besten Bücher einiger ausgesuchter Genres vorzustellen, die im dritten Quartal dieses Jahres veröffentlicht wurden. Nun wollen wir noch einen Blick auf die Dystopien und Science-Fiction-Romane werfen, die in dem Zeitraum erschienen sind. Wie vor einem Vierteljahr, so haben wir uns auch dieses Mal auf Einzelromane und auf die Auftaktromane zu neuen Buchserien beschränkt, während wir die Fortsetzungen altbewährter Reihen ausgeklammert haben. Bekanntlich werden die Bücher der hier thematisierten Genres gerne in Serienform herausgegeben, hier soll jedoch der Platz für komplett neuen Lesestoff sein. Wie wir es in unserem »Leserpointer« immer handhaben, dienten uns auch dieses Mal vor allem die Bewertungen der Bücher durch die Besucher unserer Webseite als Grundlage. Die endgültige Reihenfolge wurde von uns im zweiten Schritt teamintern abgestimmt.

Platz 6: »Im nächsten Leben wird alles besser«, mit dem Hans Rath einen unzufriedenen Mittfünfziger ins Jahr 2045 befördert, wo er nun plötzlich ein alter Mann ist, dem das letzte Vierteljahrhundert abhanden gekommen ist und der sich nun in einer Welt mit künstlichen Intelligenzen, humanoiden Servicerobotern und einem gigantischen virtuellen Freizeitpark zurechtfinden muss. In den Letztgenannten werden all diejenigen verfrachtet, die sich das Leben in der richtigen Welt nicht mehr leisten können. Fortan gilt es für den Protagonisten herauszufinden, was sich in den letzten 25 Jahren in seinem Leben zugetragen hat. Das Buch haben wir für euch rezensiert, den zugehörigen Artikel findet ihr an dieser Stelle.

Platz 5: »Das Ende der Menschlichkeit«, mit dem Ben Oliver im Carlsen Verlag eine Reihe dystopischer Thriller begonnen hat, die seitens des Herausgebers als »nervenzerfetzendes« Werk für die Fans von »Maze Runner« und den »Tributen von Panem« beschrieben werden. Darin begegnet man einem jungen Mann namens Luke, der in einem Hightech-Gefängnis sitzt, auf die Vollstreckung seines Todesurteils wartet und täglich eine schmerzvolle Energie-Ernte aushalten muss. Nach langer Zeit beginnen Wachen zu verschwinden, Mitgefangene nehmen sich das Leben und andere seltsame Dinge gehen vor. Laut Gerüchten geht ein Virus außerhalb der Anstalt um, der Menschen in Killermaschinen verwandelt. Drei unserer Besucher bewerteten das Buch mit der Bestnote.

Platz 4: »Infinitum - Die Ewigkeit der Sterne«, mit dem der eigentlich auf Dracheneier spezialisierte Christopher Paolini im Science-Fiction-Genre gelandet ist. In dem 960 Seiten starken Roman aus dem Hause Knaur, der sowohl auf der Bestsellerliste des Spiegels als auch in den Büchercharts der New York Times punkten konnte, soll eine Forscherin einen Planeten untersuchen, der für eine Kolonialisierung durch die Menschen vorgesehen ist. Ein Sturz in eine Felsspalte führt zu einer Entdeckung, durch welche sich die Forscherin dauerhaft wandelt. 92 Besucher unserer Webseite gaben dem Buch bis dato die Durchschnittsnote 2,22, und Bloggerin Nina von Book-addicted zeigte sich »auf der ganzen Linie überzeugt«.

Platz 3: »Eines Menschen Flügel«, mit dem Andreas Eschbach im Lübbe Verlag nach jahrelanger Arbeit diverse Genregrenzen auf einen Schwung gesprengt hat. Er führt seine Leser auf einen Planeten, auf dem scheinbar paradiesische Zustände herrschen, jedoch eine Gefahr unter der Erde lauert. In der Folge haben die Menschen ihre Kinder gentechnisch modifiziert und ihnen die Möglichkeit gegeben, zu fliegen. Die Sterne hat trotzdem noch kein Mensch gesehen, denn wie es heißt, kann den Himmel niemand erreichen. Ausgerechnet ein Außenseiter schafft es trotzdem, was schwerwiegende Konsequenzen nach sich zieht. 29 Leserkanoniere gaben dem Buch, das am letzten Tag des dritten Quartals veröffentlicht wurde und somit gerade so auf den letzten Drücker in diese Kolumne gerutscht ist, bis dato die Note 1,72. Wir werden euch gewiss eine eigene Rezension präsentieren, da wir viele Eschbach-Fans im Team haben, möchten das Buch zuvor jedoch noch in unserem »Projekt 10« thematisieren. Und da es 1.264 Seiten lang ist, wird es allerdings vermutlich noch ein wenig dauern, ehe sich genügend Mitarbeiter dafür die Zeit freigeräumt haben.

Platz 2: »Cryptos«, mit dem Ursula Poznanski ihre Leser in eine Zukunft führt, in welcher der Klimawandel dafür gesorgt hat, dass sich die Menschen lieber ab virtuellen Orten als in der heruntergekommenen Realität aufhalten. Eine Weltendesignerin stößt in einer von ihr konstruierten Welt auf ein Verbrechen, das dort unmöglich hätte geschehen können, da es eigentlich unzählige Sicherheitsvorkehrungen gibt. Ihre anschließenden Ermittlungen stoßen sie auf die Spur einer umfangreichen Verschwörung, durch welche die Fassade der Mächtigen gewaltig ins Bröckeln gerät und unzählige Leben auf dem Spiel stehen. Satte 239 Besucher unserer Webseite gaben dem Buch aus dem Loewe Verlag bis dato die Note 1,54, wir selbst haben es an dieser Stelle rezensiert. In der Bücherwelt von CorniHolmes wurde es als »hochspannend und erschreckend realistisch« bezeichnet, im Blog Aus dem Leben einer Büchersüchtigen hieß es, es sei »brisant, hochspannend, vielfältig und mache Lust auf mehr«, und auch von Booknerds by Kerstin gab es eine Leseempfehlung.

Platz 1: »Vakuum«, in dem Phillip P. Peterson etwas aus den Tiefen des Alles auf die Erde zukommen lässt, das den blauen Planeten in seinen Grundfesten erschüttern wird. Eine Physikerin empfängt in der Antarktis zunächsrt ein Signal, das aus der Richtung eines nahen Sternhaufens stammt, dann verschwinden nach und nach immer mehr Sterne vom Himmel. Im Mondorbit soll ein Astronaut zur Landung ansetzen, doch die Mission wird abgebrochen, da sich ein außerirdisches Raumschiff mit großer Geschwindigkeit nähert, das sich augenscheinlich auf der Flucht befindet. Es sendet eine Botschaft an die Menschheit, und rasch wird den Wissenschaftlern klar, dass Unvorstellbares auf die Erde zurollt. Der Science-Fiction-Thriller wurde von 58 Besuchern unserer Seite mit der Note 1,69 eingestuft, und die Bloggerin von Monis Zeitreise bekannte nach der Lektüre des Romans aus dem Fischer Verlag Tor, dass sie angesichts solcher Geschichten »immer mehr zum Science-Fiction-Fan« wird.


Welchen Roman haltet ihr für den besten?
1
 
 181 (36,1%)
Cryptos von Ursula Poznanski
2
 
 123 (24,6%)
Eines Menschen Flügel von Andreas Eschbach
3
 
 94 (18,8%)
Vakuum von Phillip P. Peterson
4
 
 59 (11,8%)
Im nächsten Leben wird alles besser von Hans Rath
5
 
 28 (5,6%)
Infinitum - Die Ewigkeit der Sterne von Christopher Paolini
6
 
 16 (3,2%)
The Loop 1 - Das Ende der Menschlichkeit von Ben Oliver
An der Umfrage haben 501 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Im nächsten Leben wird alles besser vom 06.03.2021 5:47:
» Ein Roman der den Leser in die Zukunft mitnimmt Arnold Kahl , der nach dem aufwachen in einem fremden Bett und einer gänzlich fremden Umgebung liegt , fragt sich wie er da hingelangt sein könnte . Da kommt auf einmal Gustav herein , angeblich sein persönlicher Assistent . Immer noch im Glauben es sei der 16 . Februar 2020 belehrt ihn Gustav dass es Donnerstag der 16 . Februar 2045 ist . Gustav ist eine künstliche Intelligenz mit einem synthetischen Charakter . Auch ist Arnold nicht mehr 53 sondern 78 Jahre alt ... Ich bin sehr gut in diesen Roman hinein gekommen . Da der Schreibstil flüssig und leicht zu lesen ist , bin ich recht zügig durch das Buch gekommen . Die Charaktere sind äußerst sympathisch da gefiel mir Gustav am besten obwohl er ja ein Roboter ist . Die Handlung spielt in der Zukunft und zum Teil in unserer heutigen Zeit . Der Humorfaktor steht im Vordergrund , obwohl es sich auch um ein ernstes und aktuelles Thema handelt . …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
Kommentar zu Cryptos vom 09.02.2021 14:00:
» Cryptos Hörbuch Eine Geschichte voller Fantasie und Abenteuer, in der alles möglich ist. Klappentext: Kerrybrook ist Janas Lieblingswelt: Ein idyllisches Fischerdorf mit viel Grün und geduckten Häuschen. Es gibt Schafe, gemütliche Pubs und vom Meer her weht ein kühler Wind. Manchmal lässt Jana es regnen. Meistens dann, wenn es an ihrem Arbeitsplatz mal wieder so heiß ist, dass man kaum mehr atmen kann. Fazit: Vor einigen Monaten durfte ich das Buch „Cryptos“ lesen. Mir hat es sehr gut gefallen! In dem Buch gab es unzählige verschiedene Welten. Bestimmt würde jeder dort einen Ort finden, an dem er für immer und ewig bleiben möchte. Durch Zufall bin ich auf das Hörbuch gestoßen, welches ich unbedingt haben wollte. Allerdings war ich dann schon etwas schockiert, als ich sah, dass das Hörbuch eine Gesamtlaufzeit von beinahe 13 Stunden hat. Eigentlich wollte ich mir die CD für die Fahrt zur …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lesekaiser
Kommentar zu Infinitum - Die Ewigkeit der Sterne vom 14.12.2020 12:51:
» Nachdem Christopher Paolini mit der Eragon-Reihe ein Millionenpublikum erreicht und begeistert hat, waren natürlich alle auf sein neustes Werk gespannt. Diesmal entführt uns der Autor ins Weltall und wir erleben ein ausdrucksstarkes und abwechslungsreiches Science-Fiction-Abenteuer, dass einen von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Auch wenn manch einer vielleicht skeptisch war, ob er mit seinem neusten Werk an alte Erfolge anschließen kann, muss ich sagen: Ja, er kann! Die komplexe Handlung ist episch und extrem spannend, das Setting abwechslungsreich und fantastisch, die Figuren sind vielschichtig und charmant. Besonders Protagonistin Kira, die mutig jeglichen Gefahren ins Auge schaut, hat es mir besonders angetan. Gebannt habe ich ihre Geschichte verfolgt, habe mit ihr mitgefiebert und wurde definitiv mehr als einmal überrascht. Auch wenn es die ein oder andere Länge gab, vor allem die hochkomplexen Zusammenhänge der Weltraumforschung und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr
Kommentar zu Infinitum - Die Ewigkeit der Sterne vom 14.12.2020 12:43:
» Galaktisches Abenteuer Die junge Forscherin Kira Navarez ist eine engagierte Forscherin, und auch privat scheint ihrem Glück nichts im Wege zu stehen. Doch auf einem fernen Planeten geschieht etwas, das ihr Leben völlig auf den Kopf stellt: Sie stürzt in eine Felsspalte und entdeckt etwas, das sie vollständig und für immer verwandeln wird. Ein gefährliches Abenteuer durch die Galaxis beginnt. Mit „Die Ewigkeit der Sterne“ verlegt der Autor Christopher Paolini das Geschehen in die Weite des Weltalls, in eine Welt und eine Zeit, die wir uns heute gar nicht richtig vorstellen können. Für Kira und ihre Mitmenschen sind Flüge in der Galaxis Alltag, neben der Erde gibt es noch viele weitere Planeten, die bevölkert sind. So entsteht eine überaus komplexe Welt, die den Leser auf knapp 1000 Seiten in ihren Bann ziehen möchte. Die Geschichte wird ergänzt von mehreren Anhängen, darunter auch ein Glossar mit unbekannten …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Cryptos vom 07.12.2020 10:55:
» Cryptos Ein Buch voller Fantasie und Abenteuer, in dem alles möglich ist. Klappentext: Kerrybrook ist Janas Lieblingswelt: Ein idyllisches Fischerdorf mit viel Grün und geduckten Häuschen. Es gibt Schafe, gemütliche Pubs und vom Meer her weht ein kühler Wind. Manchmal lässt Jana es regnen. Meistens dann, wenn es an ihrem Arbeitsplatz mal wieder so heiß ist, dass man kaum mehr atmen kann. Fazit: Cryptos ist das erste Buch, welches ich von Ursula Poznanski gelesen habe. Ihr Schreibstil ist wirklich toll. Er ist flüssig zu lesen. Auf den letzten Seiten jedes Kapitels steigt meistens die Spannung, sodass man gezwungen ist weiterzulesen. ;-) Ein wichtiges Thema im Buch ist der „Klimawandel“. In der Geschichte sind die Menschen in die Virtualität geflohen, weil sie das echte Leben nicht mehr ertragen konnten. Immer wieder tauchen gegenwärtige Bedrohungen wie Überflutungen oder Stürme auf. Was ich nicht ganz …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lesekaiser
Kommentar zu Im nächsten Leben wird alles besser vom 02.11.2020 12:27:
» Arnolds Blick in die Zukunft Arnold Kahl erlebt etwas Unbegreifliches: Nach einer Auseinandersetzung mit seiner Frau wacht er, bisher 53 Jahre alt, im Jahr 2045 auf. Ohne Ehefrau, aber in einer völlig veränderten Welt: Jeder Bereich des Lebens wird von dienstbarer künstlicher Intelligenz abgedeckt. Wer sich das nicht leisten kann, zieht um nach Times Beach, einem virtuellen Freizeitpark. Arnold aber weiß nicht, was in den letzten 25 Jahren geschehen ist, er kämpft mit einer Amnesie. Sein Uralt-Roboter Gustav hilft ihm bei der Rekonstruktion seines Lebens, damit sich Arnold wieder darin zurechtfinden kann… Welch eine erschreckende Vision der Autor Hans Rath hier aufzeichnet für seinen Protagonisten: aufzuwachen in einer völlig veränderten Welt, in der man sich gar nicht mehr richtig zurechtfinden kann. Doch das muss Arnold Kahl lernen, denn er muss die Bruchstücke seines Lebens wieder finden. Das geschieht auf eine ganz besondere …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Infinitum - Die Ewigkeit der Sterne vom 08.10.2020 11:43:
» Weniger wäre hier mehr gewesen Neue Welten zu untersuchen ist alles, wovon die junge Forscherin Kira Navarez jemals geträumt hat. Doch ein harmloser Auftrag auf einem fernen Planeten lässt Kiras Traum zum größten Albtraum der Menschheit werden: Bei der abschließenden Untersuchung des Planeten, der in Kürze kolonialisiert werden soll, stürzt Kira in eine Felsspalte - und entdeckt etwas, das kein menschliches Auge zuvor erblickt hat. Es wird sie vollständig und für immer verwandeln. Kira ist allein. Wir sind es nicht. Und wir müssen einen Weg finden, um zu überleben. Wie viele andere Fans habe ich lange auf ein neues Buch von Paolini gewartet und mich sehr über „Infinitum“ gefreut. Da ich den Sprecher Simon Jäger sehr gut finde, habe ich mir trotz 32std Länge, das Hörbuch gekauft und mit großen Erwartungen gestartet. Simon Jäger ist wie immer super. Er liest die Geschichte mit immer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu The Loop 1 - Das Ende der Menschlichkeit vom 30.09.2020 8:13:
» Eine spannende Dystopie!!! Der erste Band der "The Loop-Trilogie" hat mich von der ersten Seite an begeistert!!! Es ist eine düstere Welt in der der 16-jährige Luka lebt. Gesteuert von Computern, Menschen die schon im Mutterleib "modifiziert" werden und totale Überwachung bestimmen den Alltag. Das Loop, ein Gefängniss für Kinder und Jugendliche, ist ein schrecklicher Ort. Die Insassen sind isoliert, werden für Experimente und Energieernten missbraucht. Allen steht ihre Hinrichtung bevor, es sei den sie nutzen die sogenannten Aufschübe. Was das ist erfährt man im Buch. Eine Flucht ist nahezu unmöglich...bis eines Tages etwas Unvorhergesehenes geschieht. Ben Oliver versteht es seine Leser an diese Geschichte zu fesseln! Die bildhafte Beschreibung, der schonunglose Erzählstil und die tollen Protagonisten machen es zu einem Lesegenuss. Die Spannung zieht sich durch das ganze Buch und verursacht nicht …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von busdriver
Kommentar zu Infinitum - Die Ewigkeit der Sterne vom 16.09.2020 19:44:
» INFINITUM - Die Ewigkeit der Sterne Noch fesselnder als angenommen! Klappentext: Neue Welten zu untersuchen ist alles, wovon die junge Forscherin Kira Navarez jemals geträumt hat. Doch ein harmloser Auftrag auf einem fernen Planeten lässt Kiras Traum zum größten Albtraum der Menschheit werden: Bei der abschließenden Untersuchung des Planeten, der in Kürze kolonialisiert werden soll, stürzt Kira in eine Felsspalte – und entdeckt etwas, das kein menschliches Auge zuvor erblickt hat. Es wird sie vollständig und für immer verwandeln. Kira ist allein. Wir sind es nicht. Und wir müssen einen Weg finden, um zu überleben. Cover: Das Cover ist wirklich traumhaft und sticht durch seine markante Art und Weise direkt ins Auge. Die Illustration ist sehr gut gelungen und passt hervorragend zum Buch. Außerdem ist die Schriftart ein wahrer Hingucker. Wenn ich ehrlich bin, finde ich das deutsche …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lesekaiser
Kommentar zu Im nächsten Leben wird alles besser vom 14.08.2020 22:27:
» Zukunftsvisionen Arnold gerät über Nacht ins Jahr 2045, wo er als 78-jähriger Mann aufwacht. Er ist nicht mehr im Jahr 2020 und um 25 Jahre gealtert. Dort ist er umgeben von Servicerobotern, die durch künstliche Intelligenz gesteuert sind. Wie gelangt er wieder zurück ins Jahr 2020? Hans Rath schreibt seinen Roman sehr humorvoll. Ich bin sehr gut in das Buch reingekommen. Der Schreibstil war sehr flüssig zu lesen. Der synthetische Charakter Gustav ist mir während des Lesen sehr ans Herz gewachsen. Mit ihm führt er zum Teil interessante Gespräche. Das Buch zeigt wunderbar auf, wie kostbar unsere Zeit auf der Erde ist und wir sie nutzen sollen. Das hat auch nachdenklich gemacht. Die künstliche Inteligenz wird sehr eindrucksvoll dargestellt. Vor allem als Arnold in Times Beach ankommt. Man kann schon Sorge bekommnen, was vielleicht in einigen Jahren Gang und Gäbe ist. Es wird einem in diesem Buch gut vor Augen geführt, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19

 
Autorentags: Andreas Eschbach, Ben Oliver, Christopher Paolini, Hans Rath, Phillip P. Peterson, Ursula Poznanski
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Cryptos
Geschrieben von: Ursula Poznanski (12. August 2020)
1,65
[5 Blogs]
1,54
[241 User]
Eines Menschen Flügel
Geschrieben von: Andreas Eschbach (30. September 2020)
1,50
[2 Blogs]
1,67
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Im nächsten Leben wird alles besser
Geschrieben von: Hans Rath (3. August 2020)
1,50
[1 Blog]
1,25
[4 User]
Infinitum - Die Ewigkeit der Sterne
Geschrieben von: Christopher Paolini (15. September 2020)
1,85
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2,23
[114 User]
The Loop 1 - Das Ende der Menschlichkeit
Geschrieben von: Ben Oliver (17. September 2020)
2,00
[2 Blogs]
1,67
[6 User]
Vakuum
Geschrieben von: Phillip P. Peterson (1. September 2020)
1,00
[1 Blog]
1,68
[80 User]
 
Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz