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  Leserpointer: Die besten aktuellen Romane von italienischen Autoren
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In unserer Kolumne »Leserpointer« präsentieren wir euch in unregelmäßigen Abständen die besten Bücher zu ausgesuchten Themen. Dabei dienen uns stets die Bewertungen der Bücher durch die Besucher unserer Webseite als Grundlage, die endgültige Reihenfolge wird vor der Veröffentlichung von uns teamintern abgestimmt.

Heute haben wir uns dafür entschieden, euch die besten Bücher italienischer Autoren zu präsentieren, die innerhalb der letzten zwölf Monate erschienen sind. Natürlich ist es in der Buchwelt eine Sache für sich, inwieweit man einen Autor überhaupt einem Land zuordnen kann: Wurde er dort geboren, ist er dorthin gezogen, oder schreibt er womöglich unter einem Pseudonym, dessen italienische Herkuft nur Teil eines Charakters ist, während er in Wirklichkeit in Meppen oder Bad Salzdetfurth lebt? Da wir nicht zu viel Ernst in diese Angelegenheit hineinbringen wollen, haben wir uns einfach für die Autoren entschieden, die laut ihren Eigenbeschreibungen oder laut den Biografien ihrer Verlage in Italien das Licht der Welt erblickten. Sollte dies auf eine der hier genannten Personen in Wirklichkeit gar nicht zutreffen, bitten wir das zu entschuldigen - die erwähnten Bücher sind trotzdem einen Blick wert. ;)

Platz 6: »Bella Ciao«, das von Raffaella Romagnolo ersonnen wurde und von lediglich zwei unserer Besucher bewertet wurde, was jedoch daran liegen dürfte, dass es einige Monate vor der Wiedereinführung unserer Bewertungs-Rubrik erschienen ist. In dem Buch mit dem etwas klischeehaften Titel aus dem Diogenes Verlag geht es zurück ins Piemont des Jahres 1946, in das die dort aufgewachsene Giulia Masca nach jahrzehntelanger Abwesenheit als gemachte Frau zurückkehrt. Ein halbes Jahrhundert zuvor hatten ihre beste Freundin und ihr Verlobter sie hintergangen. Nun ist sie wieder da, um Anita - so der Name der einstigen besten Freundin - wieder in die Augen zu schauen.

Platz 5: »Der Wanderer« von Luca D'Andrea, dessen letzte drei Thriller mit großen Vorschusslorbeeren auf die Buchwelt losgelassen und direkt in viele verschiedene Sprachen übersetzt wurden. Unsere Besucher waren bis dato recht skeptisch: Zwanzig von ihnen erteilten dem Roman die Durchschnittsnote 4,4. Wir finden dennoch, dass es der Thriller eine Menge Aufmerksamkeit verdient hat, zumal D'Andrea seit »Der Tod so kalt« mit jedem neuen Buch mehrere unserer Teammitglieder zu begeistern wusste. In »Der Wanderer«, das im Penguin Verlag veröffentlicht wurde, erhält Protagonistin Sibylle ein Foto ihrer zwanzig Jahre zuvor verstorbenen Mutter. Damals dachte man, die in einem abgelegenen Bergsee treibende Frau habe sich selbst umgebracht, nun zeigt sich, dass viel mehr hinter ihrem Tod steckte.

Platz 4: »Die Kinder des Borgo Vecchio«, das von Giosuè Calaciura verfasst wurde und im vergangenen Juli im Aufbau Verlag veröffentlicht wurde. In dem laut Corriere della Sera »schönsten und grausamsten Buch des Jahres« wird die Geschichte dreier Kinder namens Mimmo, Cristofaro und Celeste erzählt, die allesamt aus äußerst schwierigen Verhältnissen stammen. Sie haben ein Idol, einen Ganoven namens Totò, der über das Talent verfügt, besser zu schießen als jeder andere. Ihm eifern sie nach, dabei träumt auch Totò von einem besseren Leben. Bloggerin Miss Mesmerized bezeichnete den Roman als »bemerkenswertes Buch« und als »in jeder Hinsicht literarisch wertvoll«, und auch bei KeJas-BlogBuch gab es warme Worte für die Geschichte, welche der Autor »den Erwachsenen um die Ohren schlägt«.

Platz 3: »Fateful Vibes - Benjamin & Leonie«, das von Monica Bellini in Eigenregie veröffentlicht wurde. In dem Liebesroman berichtet die Autorin von einer Eventmanagerin namens Leonie, welche die Aufgabe bekommt, für einen mutmaßlich lustgesteuerten Auftraggeber eine Feier zu organisieren, bei der Callgirls zugegen sein sollen. Ausgerechnet dieser Auftraggeber - der schlussendlich nur der Mittelsmann seines bestimmenden Vaters ist - zieht ihr alsbald den Boden unter den Füßen weg ... und sie ihm auch. Mit 119 Stimmen ist »Fateful Vibes« das am häufigsten bewertete Buch auf dieser Liste, unsere Besucher gaben ihm die Durchschnittsnote 2,25. In Emotionbooksworld wurde es als eine »bezaubernde Geschichte« bezeichnet, die »über Stunden ein brillantes Kopfkino« produziert.

Platz 2: »Das Leuchten über dem Gipfel« von Lenz Koppelstätter, der sich dem Namen nach zwar nicht wie ein typisch italienischer Autor anhört, aber tatsächlich aus dem deutschsprachigen Teil des Landes stammt, also aus Südtirol. Und nach Südtirol geht es auch in dem Werk aus dem Hause Kiepenheuer & Witsch. Es handelt sich um den fünften Band, den Koppelstätter über Commissario Grauner und Ispettore Saltapepe verfasst hat. Dieses Mal verschwindet ein junger Fußballspieler aus dem Ort, in dem der SSC Neapel in jedem Juli sein Sommertraining absolviert. 22 Besucher unserer Webseite gaben dem Krimi aus dem Pustertal die exzellente Schulnote 1,09.

Platz 1: »In mir lebst du weiter«, in dem der bekannte Mailänder Radiojournalist Alessandro Milan die Geschichte einer nicht endenden Liebe, einer furchtbaren Krankheit und eines tapferen Neuanfangs erzählt. Seine Ehepartnerin war die italienische Schriftstellerin Francesca Del Rosso, die an Brustkrebs litt, offen darüber schrieb und zum Vorbild zahlreicher Frauen wurde, ehe sie im Dezember 2016 im Alter von nur 42 Jahren verstarb. In seinem Buch erzählt Milan von seiner Frau, von ihrem Kennenlernen, der großen Liebe und dem Abschiednehmen. 116 Besucher unserer Webseite würdigten das Buch aus dem Amazon-Label Tropicus mit der Schulnote 1,23.


Welches aktuelle Buch italienischer Autoren findet ihr am besten?
1
 
 170 (34,1%)
In mir lebst du weiter von Alessandro Milan
2
 
 140 (28,1%)
Fateful Vibes - Benjamin & Leonie von Monica Bellini
3
 
 90 (18,1%)
Commissario Grauner 5 - Das Leuchten über dem Gipfel von Lenz Koppelstätter
4
 
 49 (9,8%)
Der Wanderer von Luca D'Andrea
5
 
 26 (5,2%)
Die Kinder des Borgo Vecchio von Giosuè Calaciura
6
 
 23 (4,6%)
Bella Ciao von Raffaella Romagnolo
An der Umfrage haben 498 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Fateful Vibes - Benjamin & Leonie vom 19.10.2019 16:45:
» Wow, allein das Cover hat mich schon gefangengenommen, ich war mega gespannt auf die Story dazu. Ich habe mich riesig gefreut das Monica Bellini wieder eine Geschichte geschrieben hat, mir gefällt der Schreibstil wahnsinnig gut er lässt einen schnell in die Geschichte eintauchen und sie ist mega sinnlich geschriebenen. Ich konnte das Buch mal wieder nicht aus der Hand legen, musste es in einem Rutsch durch lesen. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet, klar das mir Benjamin und Leonie ans Herz gewachsen sind. Die Geschichte lässt einen aber auch Nachdenken. Doch lest sie einfach selbst! Kopfkino ist vorprogrammiert! Von mir bekommt die Story auf alle Fälle einen absoluten Lesetipp! Ein dickes Dankeschön für die sinnlichen und spannenden Lesestunden an die Autorin!«
– geschrieben von engelchen
Kommentar zu Fateful Vibes - Benjamin & Leonie vom 16.10.2019 11:01:
» Leonie ist fassungslos, sie soll eine spezielle Party planen und der Kunde Benjamin Schwarzenberg. Nun Leonie ist voller Abscheu denn das ist nicht das was sie planen will, und Benjamin bekommt es zu spüren. Am nächsten Tag soll in Ihrem Büro alles geklärt werden. Benjamin stellt sofort klar das es NICHT seine Party ist sondern er nur ein Mittelsmann ist er kennt den Auftraggebeer nicht denn er ist ein Freund seines Vater´s. Leonie macht was von Ihr erwartet wird und ja sie findet Benjamin nett und Benjamin will nur noch Leonie. Beide lernen sich etwas kennen als ein Auftrag Leonie nach Velden verschlägt und dort hat sie kaum Zeit zum atmen allerdings sieht sie etwas das Ihr den Boden weg zieht. Benjamin in der Zeitung mit einer anderen und das obwohl er sagt er will nur sie. Eine schöne Geschichte mit Herzschmerz und mit Liebe DANKE«
– geschrieben von elke1205
Kommentar zu Fateful Vibes - Benjamin & Leonie vom 09.10.2019 8:28:
» In " Fateful Vibes: Benjamin & Leonie " kam Leonie vor Jahren nach Wien und hat sich dort ein neues Leben aufgebaut. Gleichzeitig hat sie eine Mauer um sich errichtet, damit sie nie wieder so verletzt wird wie früher. Mit Logans Hilfe hat sie es zur gefragten Eventmanagerin bei Vibes geschafft und ist bereit alles dafür zu tun. Doch ihr nächster Auftrakt verlangt ihr einiges ab, soll sie doch für Benjamin und seine Gäste eine besondere Party mit Callgirls ausrichten. Etwas was sie zutiefst verabscheut. Benjamin der immer auf alles bedacht ist, so das nichts negatives über ihn und die Familien-Firma erscheinen kann, ist entsetzt als sein Vater verlangt, das er als Mittelsmann eine Sexparty ausrichten soll. So ist das erste Aufeinandertreffen zwischen Leonie und Benjamin geprägt durch Abscheu gegenüber der Veranstaltung. Und trotzdem sind da gegenseitige Anziehung und Gefühle im Spiel. Kann daraus mehr werden, oder ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Nisowa
Kommentar zu Fateful Vibes - Benjamin & Leonie vom 05.10.2019 11:14:
» Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe Das war mein erstes Buch der Autorin und ich bin absolut begeistert! Das ist definitiv nicht das letzte Buch von ihr, was ich lesen werde! Das Cover passt perfekt zu der Geschichte und verspricht damit allein schon eine heiße Geschichte. Das allein hat mich schon neugierig auf das Buch gemacht und dazu der passende Klappentext und ich musste es einfach lesen. Der Schreibstil ist sehr flüssig, humorvoll und detailliert. Zudem sehr bildreich, so dass ich das Gefühl hatte, mitten in Wien mit dem Buch zu sitzen, dazu kommt, dass sie auch den Wiener Dialekt mit eingearbeitet hat, was das ganze noch abrundet. Die Geschichte selbst fesselt einen von Beginn an und ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Es ist eine wahnsinnig emotionale, aber auch heiße Liebesgeschichte. Die Erotik passt perfekt, nicht klischeehaft oder billig, dafür aber nicht ohne und trotzdem gefühlvoll in …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Bianka Fri
Kommentar zu Die Kinder des Borgo Vecchio vom 27.07.2019 8:12:
» In seinem Roman „Die Kinder des Borgo Vecchio“, der im Juli 2019 im Aufbau Verlag erschien, stellt Giosuè Calaciura auf knapp 160 Seiten die Erbarmungslosigkeit der Welt am Beispiel des alten palermischen Stadtviertels „Borgo Vecchio“ dar. Im Jahre 2017 erhielt der Autor für dieses Werk den „Premio Volponi“, einen italienischen Literaturpreis, der für besonderes bürgerliches Engagement verliehen wird. Menschen, die im Borgo Vecchio leben, haben es schwer im Leben. So auch Mimmo, Cristofaro und Celeste, die schon in jungen Jahren vom Leben gebeutelt sind, von ihren Eltern geschlagen und vernachlässigt werden. Doch trotz allem träumen sie von einer besseren Zukunft und erhoffen sich Hilfe von Totò, dem Verbrecher und vermeintlichen Halbgott des Viertels. Doch sie ahnen nicht, dass auch er von einer besseren Welt träumt … Das Borgo Vecchio selbst ist als Mekka des Bösen und der Grausamkeit dargestellt: Kleine, verwinkelte Gassen bieten …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ElisabethB.
Kommentar zu Die Kinder des Borgo Vecchio vom 18.07.2019 15:45:
» Borgo Vecchio ist ein Ort, an dem es sich nicht gut leben lässt. Die Menschen hier sind arm und so gilt das Gesetz der Straße. Hier wachsen Mimmo, Cristofaro und Celeste auf. Die Kinder haben ein trauriges Leben. Auch wenn sie Träume haben, einen kindlichen Blick auf die Welt haben sie nicht. Entweder ist der abhandengekommen oder er konnte gar nicht erst entstehen. Der Vater von Mimmo ist Fleischer. Er hat sich seine Waage präparieren lassen und betrügt so die Kunden. Cristofaros Vater ist ein Säufer und jeden Abend schlägt er den Sohn. Celeste muss auf den Balkon, wenn ihre Mutter Freier bedient. Der Schreibstil ist nicht ganz einfach zu lesen, aber sehr bildhaft und eindringlich, fast schon poetisch. Das Buch hat nur recht wenige Seiten und das ist gut so. Denn es ist eine Geschichte, die nur schwer zu ertragen ist. Das Leben in Borgo Vecchio ist hart und grausam. Mimmo ist gespannt, welche Überraschung sein Vater einen Tag vor seinem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Bella Ciao vom 15.06.2019 15:17:
» Borgo di Dentro im Piemont im Jahr 1946: Fast ein halbes Jahrhundert ist es her, dass Giulia Masca ihre Heimat verlassen hat, in der sie als Fabrikarbeiterin geschuftet hat. Nun kommt die Auswanderin als gemachte Frau zurück in das Städtchen ihrer Kindheit. Kurz vor ihrem Weggang wurde sie von ihrer damals besten Freundin Anita Leone und ihrem Verlobten Pietro hintergangen. Enttäuscht, allein, schwanger und ohne Geld hat Guilia deshalb die Flucht ergriffen und sich in New York eine neue Existenz aufgebaut. Nun will sie Anita wiedersehen. Wie wird das Treffen der beiden ausfallen? „Bella Ciao“ ist ein Roman von Raffaela Romagnolo. Meine Meinung: Der Roman besteht aus neun Kapiteln und ist in drei Bücher gegliedert. Zudem gibt es eine Art Epilog („Das Fest“). Der Leser hat es mit mehreren Zeitebenen zu tun. Einerseits wird in der Gegenwart, also im Jahr 1946, erzählt, andererseits gibt es immer wieder Rückblenden, die bis ins Jahr 1900 reichen. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar zu Bella Ciao vom 10.05.2019 15:46:
» Einst lebte Giulia Masca unter ärmlichen Verhältnissen in dem kleinen Städtchen Borgo di Dentro. Als Sie ihren Verlobten Pietro mit ihrer besten Freundin Anita in einer eindeutigen Situation erwischte, ergriff sie die Flucht und ging nach Amerika. Doch nun ist sie alt und nach fast fünfzig Jahren zurück in ihre Heimat gekommen. Wie wird das Aufeinandertreffen der Freundinnen sein? Mir gefällt der Schreibstil der Autorin Raffaella Romagnolo, er ist bildgewaltig und lebendig. Der anspruchsvolle Roman erfordert die volle Konzentration beim Lesen, aber er hat mich von Anfang an packen können. Beschrieben wird das Zeitgeschehen in Italien und die damit verbunden schwierigen Lebensumstände. Das Ganze rankt sich um die Protagonistinnen Giulia und Anita. Es gibt eine ganze Menge Personen, die nicht einfach auseinander zu halten sind. Zum Glück gibt es Stammbäume, die sehr hilfreich sind, damit man nicht durcheinandergerät. Alle …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Der Tod so kalt vom 12.04.2017 15:27:
» Guter Roman, der vor allem von der Stimmung getragen wird, die in dem kleinen Dolomitendörfchen herrscht, auf ihre Weise ungewohnt roh und kühl. Die "Ermittlungsarbeit" war vielleicht nicht unbedingt voller Überraschungen, aber doch gut zu lesen, abwechslungs- und wendungsreich, und Miträtseln ging auch sehr gut. Von daher hat sich Luca d´Andrea hier als ein Autor präsentiert, den man im Auge behalten sollte.«
– geschrieben von Luis
Kommentar zu Der Tod so kalt vom 24.03.2017 8:53:
» @ R-Excalibur: Das mit dem "Aussortieren" von den einzelnen Dorfbewohnern ist auch das Einzige, das ich kritisieren könnte. Als dann nach drei Vierteln des Buches quasi aufgeklärt worden ist, was passiert ist, war z.B. völlig klar, daß es das noch nicht war und noch was kommen würde, das alles wieder umstülpt. Oder besser gesagt, das Buch hat so die typischen Unvorhersehbarkeiten von Thrillern auf vorhersehbare Weise abgearbeitet. ;-) Aber das ist ja nichts Schlimmes, denn es wurde so gut geschrieben und war so packend, dass es gar nichts ausmachte, dass die "Stationen" der Ermittlung ziemlicher Standard waren. :-)«
– geschrieben von brann22

 
Autorentags: Alessandro Milan, Giosuè Calaciura, Lenz Koppelstätter, Luca D'Andrea, Monica Bellini, Raffaella Romagnolo
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Bella Ciao
Geschrieben von: Raffaella Romagnolo (20. März 2019)
2,00
[2 User]
Commissario Grauner 5 - Das Leuchten über dem Gipfel
Geschrieben von: Lenz Koppelstätter (2. Dezember 2019)
1,09
[22 User]
Der Tod so kalt
Geschrieben von: Luca D'Andrea (6. März 2017)
2,25
[2 Blogs]
1,67
[3 User]
Der Wanderer
Geschrieben von: Luca D'Andrea (1. August 2019)
4,00
[1 Blog]
4,40
[20 User]
Die Kinder des Borgo Vecchio
Geschrieben von: Giosuè Calaciura (12. Juli 2019)
1,65
[3 Blogs]
2,00
[2 User]
Fateful Vibes - Benjamin & Leonie
Geschrieben von: Monica Bellini (1. Oktober 2019)
1,00
[1 Blog]
2,23
[121 User]
In mir lebst du weiter
Geschrieben von: Alessandro Milan (12. November 2019)
1,24
[119 User]
 
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