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  Leserpointer: Die besten aktuellen Romane über die Zwanziger Jahre
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In unserer Kolumne »Leserpointer« präsentieren wir euch in unregelmäßigen Abständen die besten Bücher zu bestimmten Themen. Als Grundlage dienten uns dabei wieder die Bewertungen der Bücher durch die Besucher unserer Webseite, die endgültige Reihenfolge wurde danach von uns teamintern abgestimmt. Heute präsentieren wir euch die besten Bücher, die in den »Goldenen Zwanzigern« spielen (oder größere Segmente aus den Zwanzigern beinhalten) und die innerhalb der letzten zwölf Monate erschienen sind.

Lobende Erwähnung 1: »Goldene Jahre«, der zweite Band der von Maria Nikolai verfassten Familiensaga über die »Schokoladenvilla«. Wir stellen ihn hier gesonder voran, da der vorausgegangene erste Band der Schokoladen-Saga nicht in den wilden Zwanzigern spielte, man diesen aber vorher schon gelesen haben sollte, um bestmöglich von dem Buch unterhalten zu werden. In »Goldene Jahre« liegt der Fokus auf der jungen Serafina aus der Stuttgarter Fabrikantenfamilie Rothmann, die sich in die Verlockungen jener aufregenden Ära stürzt und sich Hals über Kopf in einen Mann verliebt, der eigentlich kurz davor steht, sich mit einer anderen Frau zu verloben. Das Schokoladenimperium leidet zeitgleich unter Sabotageaktionen, und Serafina selbst wird alsbald von ihrer Vergangenheit enigeholt. Das Buch aus dem Pengiun Verlag wurde seit seinem Erscheinen von 111 Besuchern unserer Webseite bewertet und erhielt dabei die Schulnote 1,3, was es zum bestbewerteten hier aufgelisteten Werk macht.

Lobende Erwähnung 2: »Die Malerin des Nordlichts«, das von Lena Johannson verfasste Buch über die Lebensgeschichte der norwegischen Malerin Signe Munch, ihres Zeichens die Nichte des berühmten Edvard Munch. Wir stellen das Buch hier gesondert voran, da es den Zeitraum von 1922 bis 1945 umfasst und damit weit über die Zwanziger hinausgeht. Es ist Teil der Reihe »Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe« aus dem Aufbau Taschenbuch Verlag und erhielt viel Zuspruch von den Bloggerinnen, die wir für unsere Bloggerrubrik interviewt haben. So erhielt es bei Ullas Bücherseite ebenso eine sehr gute Bewertung wie bei nichtohnebuch. Vier Besucher unserer Seite gaben dem Buch indessen die Schulnote 1,75.

Platz 4: »Das Flüstern der Freiheit« der kalifornischen Autorin Laila Ibrahim, das im Amazon-eigenen Verlag »Tinte & Feder« den Weg in die deutschsprachigen Buchregale gefunden hat. Wenn hierzulande über die Zwanziger Jahre gesprochen wird, denkt man ja schnell an die Welt vor der eigenen Haustür, Laila Ibrahim erweitert hingegen den geografischen Zwanziger-Horizont ihrer Leser. Sie berichtet vom Schicksal einer jungen Chinesin, die mittels einer arrangierten Ehe anno 1923 der chinesischen Armut entflieht und anschließend in San Francisco vom Regen in die Traufe kommt, sich jedoch nicht unterkriegen lässt und beschließt, für ihr Glück zu kämpfen. »Das Flüstern der Freiheit« wurde von 31 Besuchern unserer Webseite bewertet und erhielt die Schulnote 2,2.

Platz 3: »Die Falkenburg-Chroniken« von André Milewski, bestehend aus den Bänden »Der Ägyptologe«, »Der Entdecker« und »Der Retter«. Der Self-Publisher erzählt darin rund um einen Ägyptologen namens Carl Falkenburg eine Spin-Off-Geschichte zu seiner erfolgreichen »Geheimakte«-Reihe. Das archäologische Abenteuer nimmt im Jahre 1923 seinen Anfang und beschäftigt sich mit dem Grab des Pharaos Tutanchamun. Dieses wurde auch »im richtigen Leben« (als »KV62«) im Tal der Könige in West-Theben aufgespürt. Die drei Bände der Chroniken wurden von unseren Besuchern insgesamt 31 Mal bewertet und staubten dabei im Schnitt die Note 1,7 ab.

Platz 2: »Menschen neben dem Leben«, das von Ulrich Alexander Boschwitz verfasst wurde, welcher schon im Jahre 1942 verstarb, als er sich auf einer Schiffsreise nach England befand und sein Schiff von einem deutschen Torpedo getroffen wurde. Er portraitierte schon vor beinahe einhundert Jahren die »kleinen Leute«, die nach dem Ersten Weltkrieg eigentlich keinen Grund zum lachen mehr hatten, dennoch unaufhörlich das Leben feierten. Der Blick auf das »Lumpenproletariat« von Berlin erschien 1937 erstmals unter dem Pseudonym »John Grane« auf Schwedisch, erst im September 2019 (!) erschien es dank des Verlags Klett-Cotta dann auf Deutsch. Drei Besucher unserer Seite bewerteten das Buch mit der Note 1,7, und auch Chattys Bücherblog zeigte sich »sehr berührt und auch nachdenklich«.

Platz 1: »Mehr als die Erinnerung« aus der Feder von Bestsellerautorin Melanie Metzenthin, das es im vergangenen Sommer bis auf den ersten Platz unserer täglichen Blogger- und Besuchercharts schaffte. In dem Roman, der im Amazon-Verlag »Tinte & Feder« veröffentlicht wurde, entführt die Autorin ihre Leser in eine Einrichtung für psychisch kranke Menschen, in der sich eine junge Medizinerin liebevoll um ihre Patienten kümmert, insbesondere um ihren Mann, der im Ersten Weltkrieg eine Hirnverletzung erlitt. Nachdem es in der Gegend von Gut Mohlenberg - so der Name der Einrichtung - zu zwei Mordfällen kommt, fällt der Verdacht auf die »Geisteskranken von Mohlenberg«. 62 Benutzer unserer Seite bewerteten das Buch und gaben ihm die Schulnote 1,7. Susi's Leseecke attestierte der Geschichte, man tauche darin »in eine andere Welt« ein und »vergisst für Stunden alles um sich herum«. Auch Emotionbooksworld bezeichnete das Buch als »großartigen historischen Roman, der unendlich spannend, tiefgründig und voller Emotionen ist«.


Welchen aktuellen Zwanziger-Jahre-Roman findet ihr am besten?
1
 
 195 (37,2%)
Die Schokoladenvilla 2 - Goldene Jahre von Maria Nikolai
2
 
 154 (29,4%)
Mehr als die Erinnerung von Melanie Metzenthin
3
 
 72 (13,7%)
Die Malerin des Nordlichts von Lena Johannson
4
 
 57 (10,9%)
Die Falkenburg-Chroniken 1 - Der Ägyptologe von André Milewski
5
 
 29 (5,5%)
Das Flüstern der Freiheit von Laila Ibrahim
6
 
 17 (3,2%)
Menschen neben dem Leben von Ulrich Alexander Boschwitz
An der Umfrage haben 524 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Menschen neben dem Leben vom 04.02.2020 22:06:
» Von den sechs Büchern über die Zwanziger hört sich für mich das von Boschwitz am interessantesten an. Das ist ja mal wirklich eine sehr interessante "Vorgeschichte" und wahrscheinlich auch ein nicht alltägliches Buch von so einem Zeitzeugen. Das kommt auf meine Must Read Liste für 2020!«
– geschrieben von Kubimat
Kommentar zu Die Falkenburg-Chroniken 3 - Der Retter vom 19.01.2020 17:08:
» Der Ägyptologe Carl Falkenburg kann zufrieden sein. Er findet nicht nur den Beweis. dass Echnaton Tutenchamuns Vater war, sondern bekommt mit seiner Frau Elsa auch ihren gemeinsamen Sohn Maximilian. Allerdings kommen in Deutschland die Nationalsozialisten an die Macht und Carls adeliger Feind Nr. 1 hat seine Finger dabei mächtig im Spiel. Und die Macht der Nazis reicht auch bis nach Ägypten. Das Cover passt zur bisherigen Reihe perfekt, ebenso wie zum Buch und ist hervorragend gemacht. Der Schreibstil des Autors ist fantastisch. Orte und Charaktere werden ausgezeichnet dargestellt, die Charaktere entwickeln sich natürlich weiter und Wahrheit und Fiktion werden gekonnt gemischt, auch wenn in diesem Band mehr Fiktion als Realität zu finden ist. In der Reihe um Falkenburg sen. geht es doch ruhiger zu als in der Geheimakten-Reihe rund um Max Falkenburg. Dies tut aber dem Roman gar nicht schlecht. Zwar gefiel mir die actionreiche Reihe sehr gut, aber auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von SaintGermain
Kommentar zu Die Falkenburg-Chroniken 3 - Der Retter vom 09.01.2020 15:34:
» Spannender Abschlussband Carl Falkenburg ist beruflich bestens etabliert, da stellt sich auch privat das Glück ein mit dem kleinen Max. Doch bald gerät er in die Repressalien des Dritten Reiches, und so muss Carl mit seiner Familie um sein Glück kämpfen… Dies ist bereits der dritte Band der Falkenburg Chroniken, die in Zusammenhang stehen mit den Geheimakten-Bänden um Max Falkenburg. Mit dem vorliegenden Buch enden die Falkenburg Chroniken, und es schließt sich der Kreis, um den Abenteuern des Falkenburg-Sprößlings den Weg zu bereiten. Durch die historischen Geschehnisse, in die dieser Teil der Chronik eingebettet ist, wird dieser Band sehr von den politischen Ereignissen der damaligen Zeit geprägt. Die fiktive Familie Falkenburg wird passgenau in diese Zeit hineingeschrieben, während der Geschichte selbst ist kaum zu erkennen, wo die reellen Ereignisse um die fiktiven Geschehnisse bereichert werden. Doch wie bei den …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Die Falkenburg-Chroniken 3 - Der Retter vom 09.01.2020 15:08:
» Grandioser Abschluss der Falkenburg-Chroniken, der gekonnt den Bogen zur Geheimakte-Reihe schlägt Mit diesem Band schließt der Autor Andre Milewski die Prequel-Reihe "Die Falkenburg-Chroniken" ab, in der die Geschichte von Carl Falkenburg, dem Vater von Max Falkenburg, der Hauptfigur aus der "Geheimakte"-Reihe, erzählt wird. Zugleich schlägt er hier den Bogen zur Hauptserie, in der dann auch die letzten noch offenen gebliebenen Fäden dieser Trilogie weitergesponnen und aufgelöst werden. Im Gegensatz zu den doch ziemlich actionreichen "Geheimakte"-Geschichten wählt er hier aber einer deutlich ruhigeren Erzählansatz und hält sich zudem sehr eng an die tatsächlichen historischen Begebenheiten der Jahre 1929 bis 1945. Der Ägyptologe Carl Falkenburg hat den Gipfel seiner beruflichen Laufbahn erreicht, als er einen Beweis dafür findet, das Echnaton der Vater Tutanchamuns war. Auch privat hat …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ech68
Kommentar zu Die Schokoladenvilla 2 - Goldene Jahre vom 21.12.2019 7:57:
» Meine Rezension zu Maria_Nikolai_official DIE SCHOKOLADENVILLA GOLDENE JAHRE Inzwischen führen Judith und Victor die Schokoladenfabrik sehr erfolgreich. Auch Dank der Neuerungen, die die Beiden eingeführt haben. Ihre Tochter Victoria tritt in die Fußstapfen von Judith. Sie ist mit Freude in der Versuchsküche dabei. Mit ihrer Freundin Mathilda probieren sie leckersten Sachen. Allerdings trüben immer wieder verschiedene Vorfälle den Alltag der Familie. Nach dem Tod ihres Vaters nimmt Serafina gerne die Einladung ihres Halbbruders Victor an und zieht in die Schokoladenvilla. Die inzwischen erwachsenen Zwillingsbrüder Karl und Anton sind von ihr fasziniert. Sie hat aber ganz andere Sorgen, denn sie wird erpresst. Serafina macht sich mit Hilfe von Loulou auf die Suche nach dem Erpresser. Eines Tages geraten Viktoria und Matilda in große Gefahr. Wer hat was gegen die Familie und wird Serafina ihren Erpresser finden? In diesem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Menschen neben dem Leben vom 21.12.2019 0:37:
» Wie ein Bild von Zille Im Berlin der Zwanziger Jahre sind die wahren Verlierer der Wirtschaftskrise diejenigen, die durch alle sozialen Netze hindurchfallen: Kriegsheimkehrer, Bettler, Prostituierte, Verrückte. Sie versuchen sich mehr schlecht als recht durch’s Leben zu schlagen. Man kennt sich größtenteils untereinander. So bleibt es nicht aus, dass an einem Abend mehrere Leute mit verschiedenen Ideen ein einziges Ziel ansteuern: den Fröhlichen Waidmann. Zum Trinken, zum Tanzen, zur Musik, um jemand sehnsüchtig Erwartetes zu finden… Da kann es schon sein, dass die Dinge ihren eigenen Lauf nehmen. Es ist das Berliner Lumpenproletariat, in deren Welt der Autor Ulrich Alexander Boschwitz in diesem Buch eintaucht. Keiner der Protagonisten hat es leicht, jeder muss sehen, wie er zurechtkommt. Sehr einfühlsam sind die Figuren gezeichnet, der Autor zeigt ganz besonders viel Fingerspitzengefühl, um seinen Personen Leben einzuhauchen, ihre …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Menschen neben dem Leben vom 12.11.2019 14:09:
» Vor einiger Zeit wurde der Roman „Der Reisende“ von Ulrich Alexander Boschwitz wiederentdeckt, den der Autor im Jahr 1938 veröffentlichte. Da mich die Geschichte gepackt hatte, war es klar, dass ich auch dieses Buch lesen wollte. Es wurde 1937 in Schweden veröffentlicht. Im Berlin des Jahres 1920 ist das Leben nicht ganz einfach. Anhand von verschiedenen Personen erzählt der Autor, wie schwierig das Leben ist. Das sind die Armen, die auf der Straße leben, Kriegsheimkehrer, die unter dem Erlebten leiden, und viele andere, denen es dreckig geht. Doch es gibt auch das Berlin, wo man ausgelassen feiert und alles andere vergessen will. Der beschwerliche Alltag kommt schnell genug zurück. Manche wissen sich geschickt durchzuschlagen, anderen können kaum überleben. Die zunehmende Automatisierung der Arbeit macht für diese Menschen die Zukunftsaussichten nur noch trister. Diese Not sorgt für Spannungen in der Gesellschaft, denn wenn man nichts …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Die Falkenburg-Chroniken 2 - Der Entdecker vom 11.11.2019 12:52:
» Absolut spannend! Carl Falkenburg leitet 1924 seine erste Ausgrabung in den Ruinen Achetatons, der Hauptstadt des Pharao Echnaton. Überraschend taucht sein lange verschollener Bruder Richard in Ägypten auf, er wird Teil des Grabungsteams. Vorübergehend soll Richard die Leitung übernehmen, denn Carl kehrt in das Grabungsteam von Howard Carter zurück, der erneut die Grabungserlaubnis bekommen hat. Doch als es Tote gibt unter denen, die das Grab Tutanchamuns betreten haben, kursiert der Glaube an den Fluch des Pharao wieder, die Sargöffnung des ägyptischen Pharao erhitzt die Gemüter. Die Ereignisse spitzen sich zu. Mit diesem zweiten Band um Dr. Carl Falkenburg setzt der Autor André Milewski seinen History-Thriller um den (fiktiven) Ägyptologen fort. Erwiesene Fakten werden auf interessante Weise mit der erfundenen Geschichte um Carl Falkenburg vermischt, wobei das Nachwort diese Vermischung wieder aufdröselt. Dabei gelingt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Die Schokoladenvilla 2 - Goldene Jahre vom 10.11.2019 16:25:
» Ein großes Highlight meinerseits war die wunderbare Schreibweise. Ich kann mich noch grob daran erinnern, dass sie mir auch im ersten Teil richtig gut gefallen hat und genau das hat sich auch hier wieder durchgesetzt. Die Schreibweise war angenehm und nicht zu einfach, aber auch nicht zu anspruchsvoll und gestelzt. Mir wurde ein schnelles Lesen ermöglicht, ich bin (soweit es meine private Situation zuließ) recht flott mit dem Lesen vorangekommen und wollte das Buch häufig nicht aus der Hand legen. Ich fand es einfach zu schön, wieder in die Welt der Schokoladenvilla und der Schokoladenfabrik einzutauchen. Es gibt viele gute Beschreibungen von Gebäuden und Situationen, die auch eine angenehme Lebendigkeit hatten. So kam für mich Schwung in die Handlung und vieles wirkte greifbarer und authentischer. Dazu empfand ich auch Gefühlsregungen und Überlegungen der Protagonisten richtig gut geschildert, so lässt sich einfacher eine Bindung …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Die Falkenburg-Chroniken 2 - Der Entdecker vom 29.10.2019 14:33:
» Gelungene und historisch genaue Fortsetzung der Prequel-Reihe zur "Geheimakte"-Reihe Nach inzwischen bereits acht Bänden in der "Geheimakte"-Reihe rund um den Archäologen Max Falkenburg setzt der Autor Andre Milewski mit diesem Buch die Prequel-Reihe fort, in der die Geschichte von Carl Falkenburg, dem Vater von Max, erzählt wird. Im Gegensatz zu den doch ziemlich actionreichen "Geheimakte"-Geschichten wählt er hier aber einer deutlich ruhigeren Erzählansatz und hält sich zudem sehr eng an die tatsächlichen historischen Begebenheiten der Jahre 1924 und 1925. Der Ägyptologe Carl Falkenburg leitet inzwischen seine erste eigene Ausgrabung in den Ruinen Achetatons, bis sich plötzlich die Möglichkeit ergibt, ins Team um Howard Carter zurückzukehren, um die seinerzeit abgebrochenen Ausgrabungen am Grab des Pharao Tutanchamun fortsetzen zu können. Doch immer noch gibt es im Hintergrund …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ech68

 
Autorentags: André Milewski, Laila Ibrahim, Lena Johannson, Maria Nikolai, Melanie Metzenthin, Ulrich Alexander Boschwitz
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Das Flüstern der Freiheit
Geschrieben von: Laila Ibrahim (18. Juni 2019)
2,16
[31 User]
Die Falkenburg-Chroniken 1 - Der Ägyptologe
Geschrieben von: André Milewski (31. März 2019)
1,00
[2 User]
Die Falkenburg-Chroniken 2 - Der Entdecker
Geschrieben von: André Milewski (14. Oktober 2019)
1,67
[9 User]
Die Falkenburg-Chroniken 3 - Der Retter
Geschrieben von: André Milewski (22. Dezember 2019)
1,75
[20 User]
Die Malerin des Nordlichts
Geschrieben von: Lena Johannson (12. Juli 2019)
1,50
[2 Blogs]
1,75
[4 User]
Die Schokoladenvilla 2 - Goldene Jahre
Geschrieben von: Maria Nikolai (14. Oktober 2019)
2,50
[4 Blogs]
1,32
[111 User]
Mehr als die Erinnerung
Geschrieben von: Melanie Metzenthin (14. Mai 2019)
1,60
[6 Blogs]
1,73
[62 User]
Menschen neben dem Leben
Geschrieben von: Ulrich Alexander Boschwitz (21. September 2019)
2,00
[1 Blog]
1,67
[3 User]
 
Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz